Allgemein 02.06.2020 | 13:14von GM Jonathan Tisdall

Wie aus dem Nichts? Magnus Carlsen und das norwegische Schach

Magnus Carlsen dominiert seit rund einem Jahrzehnt die Weltrangliste, die großen Turniere und die Schlagzeilen, daher ist über ihn das Meiste schon gesagt. Seine Fans glauben, dass sie ihn kennen, zumal er Fragen in der Regel mit fast beängstigender Ehrlichkeit beantwortet. Die meisten Leute haben sogar ein Gefühl dafür, welchen Einfluss er auf das kleine Land Norwegen ausübt. Weniger bekannt sind dagegen die Geschichte des Schachs in Norwegen und einige Hintergründe…  GM Jonathan Tisdall schaut im neuesten Beitrag der Aktion #HeritageChess, die von der Lindores Abbey Preservation Society unterstützt wurde, auf die Heimat des norwegischen Weltmeisters.


'Wie aus dem Nichts'

Ich erinnere mich daran, wie der legendäre Däne Bent Larsen eine flammende Rede auf seinen Landsmann und Nachfolger als Nummer 1 des Landes Curt Hansen hielt. Bent legte einen wilden verbalen Ritt hin, um zu erklären, wie aus einem winzigen dänischen Dorf ein so großes Talent wie Curt Hansen stammen konnte – Wie aus dem Nichts!, rief Larsen. 

Svein Johannessen trifft 1960 beim Zonenturnier in Anelo auf den dänischen Giganten Bent Larsen|  Foto: Wim van Rossem / Anefo / Wikimedia Commons

Ich bin nicht sicher, wie es danach weiterging, aber für mich gilt, dass es „immer mehr als Nichts gibt“. Bent hat Curt möglich gemacht, und bis zu einem gewissen Grad auch Magnus. Es liegt auf der Hand, dass es einen verwundert, wenn ein abgelegenes Land mit wenig Einwohnern und einer kaum vorhandenen Schachkultur einen Weltmeister hervorbringt, aber meist gibt es eine Erklärung. 

Auf der Suche nach den Spuren

Larsen hatte in Norwegen einen Freund und Zeitgenossen namens Arnold Eikrem, den die meisten in unserer schnelllebigen Welt vermutlich schon vergessen haben. Arnold war ein toller Schachorganisator, der einen Großteil seines Lebens der Organisation von Schachturnieren in Gausdal widmete. Dieses kleine und abgelegene Skidorf wurde tatsächlich zu einem „Schach-Mekka“, das im Laufe der Zeit von vielen Weltklassespielern besucht wurde.

Der legendäre norwegische Schachveranstalter Arnold Eikrem empfängt Viktor Korchnoi zu einer Simultanveranstaltung in Oslo (1978) | Foto: Øystein Brekke

Natürlich kamen auch Eikrem und Gausdal nicht aus dem Nichts; in den 1950ern und 1960ern brachte Norwegen mit Svein Johannessen einen äußerst kreativen Spieler hervor, der sein kleines Land auf der Weltkarte des Schachs verewigte, indem er ein Abspiel der Spanischen Eröffnung verbesserte, das bis heute als Norwegische Variante bekannt ist.

Svein führte das norwegische Olympia-Team zu seinem lange Zeit größten Erfolg, als es 1966 in Havanna gegen die besten Nationen der Welt antreten durfte. Dabei kam es auch zu einem dramatischen Duell gegen die USA, bei dem Svein seine Lieblingsvariante gegen Fischer spielte. Erst als 2016 das von Carlsen angeführte Team den fünften Platz bei der Olympiade in Baku erzielte und sich für die Mannschafts-WM qualifizierte, verblasste die Erinnerung an Havanna ein wenig.  

Ich habe diese Partie ausgewählt, weil sie nicht nur ein Lehrbuchbeispiel für die „Norwegische Variante“ ist, sondern auch zeigt, welches Talent Svein besaß. Ein Jahr vor seinem Tod war der 69-jährige Johannessen natürlich nur noch ein Schatten des Spielers von einst, aber er hatte nach wie vor einen Hang, sich auf die scharfen Komplikationen einzulassen, die sich in den Winkeln der von ihm so geliebten Eröffnung verbargen.

1. e4 e5 2. ♘f3 ♘c6 3. ♗b5 a6 4. ♗a4 b5 5. ♗b3 ♘a5 Dieser überraschende Mangel an Respekt vor dem spanischen Läufer charakterisiert die Norwegische Variante. Schwarz muss für seinen Mut einige unangenehme Konsequenzen in Kauf nehmen, setzt aber auf den langfristigen Effekt des Läuferpaars. Diese Variante war für viele Norweger eine Waffe, die sie gelegentlich einsetzten, und Johannessen und Agdestein waren die hartnäckigsten und kompetentesten Verfechter. Ich empfehle euch sehr, dass ihr euch in eurer Datenbank die C70-Abspiele genauer anschaut und die Abenteuer nachvollzieht, die diese Komplikationen mit sich bringen. Den Computer werdet ihr vermutlich nicht überzeugen, aber als Überraschung taugt die Variante allemal. 

5... g6 ist eine moderne Abweichung, wobei diese 'Neo-Norwegische Variante' eher eine Feinheit bei der Zugfolge ist, mit der man die einstige Modevariante 6. c3 ♗g7 7. d4 exd4 8. cxd4 ♘ge7 erreichen will, in der Schwarz dafür sorgen muss, dass der weiße Läufer zweimal ziehen muss  (schiebt Schwarz ...b5 hinaus, kann Weiß womöglich sofort Lc2 ziehen und das schwarze ...Sa5 greift dann nichts mehr an).

6. O-O d6 7. d4 Eine interessante psychologische Entscheidung steht nun bevor. In seiner Karriere versuchte Svein beide Züge, während spätere Generationen es lieber dem Weißen überließen, wie er seinen Lb3 loswerden wollte. 

7... ♘xb3

7... f6 war später populärer und auch meine Präferenz, wenn ich die Variante spielte. Weiß wird oft dazu verleitet, auf g8 zu schlagen, doch das ist nicht unbedingt besser, da der schwarze König häufig zum Damenflügel wandert. Dazu führe ich eine thematische Partie von Johannessen an sowie eine von Simen Agdestein. Es ist ein sehr befriedigendes Gefühl, wenn die Norwegische Variante zu einem solchen Resultat auf den weißen Feldern führt. 8. ♗xg8 ♖xg8 9. ♘h4 (9. ♘e1 ♕d7 10. f4 exd4 11. ♕xd4 ♗b7 12. ♘c3 f5 13. a4 fxe4 14. axb5 axb5 15. ♘xe4 ♕f5 16. ♘g3 ♕d5 17. ♘f3 ♔d7 18. ♕f2 ♘c6 19. ♖xa8 ♗xa8 20. ♘g5 h6 21. ♘5e4 ♗e7 22. ♕e2 ♘d4 23. ♕d1 h5 24. ♖f2 h4 25. ♘c3 ♕c4 26. ♘ge4 ♘f5 27. b3 ♕c6 28. ♕d3 b4 29. ♘g5 g6 30. ♘ce4 ♖e8 31. ♖e2 ♗b7 32. ♘f3 ♔c8 33. ♕d2 h3 34. g4 ♘h4 35. ♘d4 ♕d5 36. ♔f1 ♗a6 37. ♕e3 ♗d8 38. ♘xd6+ 0-1 (38) Arnason,J (2520)-Agdestein,S (2605) Espoo 1989 38... cxd6 39. ♕xe8 ♕g2+ 40. ♔e1 ♕g1+ 41. ♔d2 ♕xd4+ 42. ♔e1 ♘f3+ 43. ♔f1 ♕g1# ) 9... ♕d7 10. ♘c3 ♕g4 11. ♘f3 ♗b7 12. a4 b4 13. ♘d5 O-O-O 14. ♖e1 f5 15. ♘e3 ♕xe4 16. ♘g5 ♕c6 17. ♘e6 ♖e8 18. d5 ♕d7 19. ♘xf5 c6 20. ♘e3 cxd5 21. ♘xf8 ♖gxf8 22. ♘xd5 ♕f7 23. ♘b6+ ♔c7 24. ♗e3 ♘c4 25. ♘xc4 ♕xc4 26. c3 b3 27. ♖a3 ♖f6 28. f3 ♖g6 29. ♖f1 ♖f8 30. ♖xb3 ♗xf3 31. ♗b6+ ♔d7 32. ♖xf3 ♕g4 33. ♔f2 e4 34. ♕d5 ♕xg2+ 35. ♔e1 ♕xf3 36. ♗c5 ♕f1+ 37. ♔d2 ♖g2+ 0-1 (37) Ostojic,P-Johannessen,S Amsterdam 1969

8. axb3 f6 9. ♘c3

9. c4 wurde in der oben genannten Partie gegen Fischer gespielt, die der Amerikaner nach hartem Kampf gewann. 9... ♗b7 10. ♘c3 ♘e7 11. ♕e2 c6 12. ♖d1 ♕c7 13. ♗e3 ♘g6 14. ♖ac1 b4 15. ♘a4 c5 16. dxc5 dxc5 17. ♕d3 ♖b8! 18. ♘b6 ♗e7 19. ♘d5 ♕c6 20. ♕e2 ♗d6 21. ♖d3 ♖c8 22. ♖cd1 ♗b8 23. ♘d2 ♕e6 24. ♘f1 O-O 25. ♘g3 ♘f4! 26. ♗xf4 exf4 27. ♘h5 ♖ce8? 28. ♘hxf4 ♗xf4 29. ♘xf4 ♕xe4 30. ♖e3 ♕c6 31. ♖e6 ♕c8 32. h4 g6 33. ♖e7 ♖xe7 34. ♕xe7 ♖f7 35. ♖d8+ ♔g7 36. ♘e6+ 1-0 (36) Fischer, R-Johannessen,S Havana 1966.

9... ♗b7 10. ♘h4 ♘e7 11. f4 exd4 12. ♕xd4 d5! Thematisch, um die weißen Felder freizulegen.

13. exd5

13. e5 ♕d7! schielt danach, auf g2 Unheil anzurichten. 14. ♖e1 (14. exf6 gxf6 15. ♕xf6 ♖g8 ) 14... O-O-O

13... ♘xd5 14. ♔h1

14. ♖e1+ ♔f7 verheißt Schwarz das etwas bessere Spiel, doch wie so oft in dieser Variante verliert Weiß die Orientierung...

14... ♘xc3 15. ♕xc3 ♕d7 16. ♗e3 O-O-O! 17. ♘f3 ♗d6 18. ♕d2 ♖he8 19. ♕f2 ♕g4  Der weiße Königsflügel bricht bereits zusammen.

20. c4 ♗xf4 21. ♗xf4 ♕xf4 22. cxb5 axb5 23. ♕c2 ♕e4 24. ♕c5 ♖d5 25. ♕a7 ♖d2! 26. h3 ♕d5 27. ♖ac1 ♖ee2 28. ♕a5 ♕d6 29. ♕xb5 ♕g3 30. ♕f5+ ♔b8 31. ♕g4 ♖xg2 32. ♕xg3 ♖xg3 33. ♖c3 ♖xh3+ 34. ♔g1 ♖g3+ 35. ♔h1 g5

0-1

Die ersten norwegischen Großmeister stammten aus Eikrems Talentschmiede in Gausdal, und der allererste war zugleich der Prototyp eines bemerkenswerten Schachtalents, das wie aus dem Nichts kam: Simen Agdestein. Simen brachte Schach in die Schlagzeilen, weil er seine starken Ergebnisse permanent mit Spitzenfußball kombinierte. Agdestein wechselte zwischen Schach und Fußball hin und her, wo er für den größten Osloer Club und die Nationalmannschaft Tore schoss.

Simen gründete nach seiner Fußballerkarriere eine Schachschule und deren berühmtester Abkömmling ist ein gewisser … Magnus Carlsen.

Magnus‘ Weg zum Titel wurde aufmerksam verfolgt, und es gibt sogar einen Dokumentarfilm, der ins Kino kam. Der Film zeigt seinen Werdegang, und wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte ihn sich nicht entgehen lassen.

Bizarre Welt   

Durch die Ära Carlsen hat sich das Schach so entwickelt, wie man sich das früher sicher nicht vorstellen konnte. Auf globaler Bühne wurde er zu einem Model und einer Berühmtheit, die Sportveranstaltungen eröffnet und sich mit Hollywoodstars umgibt.

Ich bekam einen Eindruck von Magnus’ Verpflichtungen, als ich 2016 bei der Schacholympiade Kapitän der norwegischen Mannschaft war. An einem Ruhetag brauchte er bisweilen eine halbe Stunde, um einen Raum zu durchqueren, weil er ständig mit Fans reden und Selfies machen musste. An Spieltagen musste ich oft Interviewwünsche abblocken und Bewunderer und Autogrammjäger enttäuschen, die dem Weltmeister nachstellten.

Dass Norwegen nun einen Weltmeister hat, der nichts mit Schnee und Eis zu tun hat, hat zu einer wahren Schachhysterie geführt. Wir haben erlebt, wie Schachbretter und Figuren in ganz Norwegen ausverkauft waren. Das norwegische Fernsehen zeigt Live-Bilder vom Schach und andere Sportarten werden zu Randerscheinungen. Während WM-Kämpfen sinkt die Produktivität im Land.

Der Good Knight Schachpub in Oslo ist vor allem bei den Popcornturnieren ein beliebter Anlaufpunkt für Spieler aller Spielstärken  | Foto: The Good Knight / Kristoffer Gressli

In Oslo gibt es mittlerweile den Schachpub The Good Knight, der sich an Freizeitspieler aller Altersklassen wendet. Beim Mannschaftswettbewerb, der traditionell mit Bier und Popcorn ausgetragen wird, machen mehr als 500 Spieler mit. Auf einmal gibt es überall Schach. Und was kommt als Nächstes?

"Schach zu spielen macht Spaß. Und ein Grund, warum es so viel Spaß macht, ist, dass ich gut abschneide." – so Magnus gegenüber der norwegischen Nachrichtenagentur NTB nach seinem Sieg beim Magnus Invitational.

Magnus Inc.

Sein konstantes Verlangen Schach zu spielen und der damit verbundene Enthusiasmus sind die einfache Formel, die hinter Magnus‘ Entwicklung und seinem Geschick steht, mit der er das Schachspiel weiter popularisiert. Genauer müsste man sagen, sein Verlangen und sein Enthusiasmus zu spielen und zu gewinnen – und zwar bei allem, wenn man sich etwa seine Erfolge ansieht, die er als virtueller Fußballmanager beim Fantasy-Fußball erzielt hat. Im vergangenen Jahr hat sich Magnus neuen Herausforderungen verschrieben.

Magnus Carlsen nimmt regelmäßig an den Norwegischen Mannschafts-Blitzmeisterschaften teil - im Vorjahr gemeinsam mit GM Johan-Sebastian Christiansen | Foto: Kristoffer Gressli

Ein Grund für Frustration in Norwegen ist die mangelnde Unterstützung des Schachspiels als Profisport. Obwohl das Land sogar zwei amtierende Weltmeister hat, seit Aryan Tari Junioren-Weltmeister wurde, ist Norwegen keine führende Schachnation und wenn ein Nachwuchsspieler Schach zum Beruf machen will, bekommen die Eltern immer noch Angstzustände. Bis zu einem gewissen Grad könnte man sagen, dass die Zukunft von Norwegen als Schachnation in gewisser Weise ein Projekt von Magnus ist – noch kann man nicht sagen, ein Teil seines Erbes. Wie er sich dieses Themas annahm, hat für große Kontroversen und heftige Debatten in seinem Heimatland gesorgt. Vielleicht täusche ich mich, aber aus meiner Sicht haben diese auch eine neue Welle globaler Aktivitäten bei ihm ausgelöst.

Ohne zu sehr auf aktuelle Streitigkeiten eingehen zu wollen, kann man sagen, dass Magnus und die norwegischen Schachverantwortlichen sich an der Frage zerstritten haben, ob man sich von der Glücksspielindustrie sponsern lässt. Als Folge kam es zu ständig neuen Meldungen über Geschäfte von Magnus, die damit zu haben: die Gründung eines weltweiten Schachclubs, ein Sponsorendeal mit Unibet und der weitere Ausbau seines Schachimperiums mit den Flaggschiffen Play Magnus, chess24 und Chessable.

Magnus auf dem Fußballfeld | Foto: Unibet

Magnus spielt derzeit regelmäßig für seinen Club Offerspill – und das nicht nur online, sondern auch am Brett, nachdem das Team in der zweiten norwegischen Liga in den Spielbetrieb eingestiegen ist. Er und viele junge Topspieler, die auch dem Club angehören, werden nächstes Jahr versuchen, die Erste Liga zu dominieren.

Eines haben Carlsens aktuelle Projekte gemeinsam: Sie schaffen Arbeitsplätze und bieten kommenden Generationen Unterstützung, und ich habe keinen Zweifel, dass wir in Zukunft noch mehr Live-Kommentare, Livestreams, Videos und Online-Turniere sehen werden.

Die Zukunft

Es ist fast ein wenig redundant, dies auf dieser Plattform zu schreiben, aber die nächste Herausforderung besteht darin, die aktuelle Wandlung des Schachspiels und seine derzeitige Heimat das Internet zu optimieren. Mit Social Distancing und Quarantäne als Hintergrund gibt es nur sehr wenige Wachstumsbranchen, doch Online-Schach boomt und hat schon eine Vielzahl von neuen Turnierformaten hervorgebracht. Das Magnus Invitational war das erste Event, an dem die Elite teilnahm. Schach hat die Lücke gefüllt, die viele Sportarten hinterlassen haben, und dank des Weltmeisters als aktivem Bestandteil interessieren sich sogar die normalen Medien dafür.

Magnus' Begeisterung fürs Schach hält an und ist durch das Internet sogar noch sichtbarer geworden. Seine Liebe zum Wettbewerb kann er nun an mehreren Fronten ausleben. Kann er auch alle gewinnen?


GM Jonathan Tisdall

Jonathan Tisdall (@GMjtis) ist Schach-Großmeister und freiberuflicher Journalist. Ursprünglich US-Amerikaner wurde er erst Ire und später Norweger. Er wurde 1987, 1991 und 1995 Norwegische Meister.


Wie bist du zum Schach gekommen? Teile deine Erfahrungen hier in den Kommentaren oder unter dem Hashtag #HeritageChess!      

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