Features 11.06.2015 | 15:36von Colin McGourty

Wer wird Millionär? Die neuen Superopens

Die Schachlandschaft hat sich letztes Jahr mit dem Millionaire Chess, dem Qatar Masters Open und dem Tradewise Gibraltar Masters verschoben und gezeigt, dass offene Turniere genauso spannend sein können wie geschlossene Eliteturniere. Alle werden im nächsten Jahr - im wahrsten Sinne des Wortes - die Einsätze erhöhen, denn an allen drei Turnieren werden zahlreiche Top 10-Spieler teilnehmen und beim Millionaire Chess gibt es nun die Außenseiterchance, tatsächlich 1 Million Dollar zu gewinnen.

Yu Yangyi gewinnt in Doha, Wesley So in Las Vegas und Hikaru Nakamura in Gibraltar | Fotos: Maria Emelianova/Millionaire Chess/John Saunders

Offene Turniere sind für die große Mehrheit der Schachspieler das Hauptgeschäft des Turnierparcours, hatten aber in der Vergangenheit eine Art Imageproblem. Die besten Schachspieler vermieden sie, wenn sie konnten, die Events wurden nicht live übertragen, auch andere Medien berichteten nicht darüber und die niedrigen Preisfonds führten dazu, dass selbst starke Profis nur durch ständiges Reisen und ein bisschen Glück mühsam davon leben konnten.

Man kann nicht sagen, dass sich das komplett geändert hat, aber die Latte wurde in den letzten Jahren definitiv um einiges höher gelegt, insbesondere bei drei Turnieren: dem Qatar Masters Open, dem Tradewise Gibraltar Chess Festival und Millionaire Chess. Sie bieten nun alle ordentliche Preisfonds sowie Live-Übertragungen in Topqualität und haben es geschafft, einige der weltbesten Spieler anzulocken. Für Schachfans war es erfrischend, Leute wie Hikaru Nakamura, Vladimir Kramnik, Anish Giri und Wesley So nicht nur gegen die üblichen Eliteturnier-Verdächtigen spielen zu sehen, sondern auch gegen alle möglichen neuen Herausforderer.

Die drei Turniere sind jedoch sehr unterschiedlich, daher schauen wir sie uns der Reihe nach genauer an:

Qatar Masters Open

Intro: Der Neuankömmling platzte 2014 mit der Nachricht in die Schachszene, dass der ehemalige Weltmeister Vladimir Kramnik zugestimmt hatte, sein erstes offenes Turnier in etwa zwei Jahrzehnten zu spielen. Ihm folgte Anish Giri und im endgültigen Feld hatten 14 von den 154 Spielern eine Elo von 2700 oder mehr (Gibraltar 2015 hatte 8, Las Vegas 2014 nur 3). Das Event wurde dem Hype gerecht, Kramnik und Giri verwöhnten uns mit einer Gewinnserie von sechs Partien, bevor Yu Yangyi in allerletzter Minute die Trophäe eroberte.

Vladimir Kramnik schloss das Turnier zwar hinter Yu Yangyi und Anish Giri ab, aber als es darum ging, das Schwert zu schwingen... | Foto: Maria Emelianova, Qatar Masters

Was bietet das Event den Topspielern?

Über den ersten Preis von 27.000$ bei einem Gesamtpreisgeld von 130.000$ kann man sich nicht beschweren, aber es ist klar, dass die Anreise und Unterbringung der besten Spieler bezahlt wird und sie in einigen Fällen auch noch etwas oben drauf bekommen. Schließlich ist der Hauptgrund, warum Topspieler nicht in Opens antreten, dass sie in geschlossenen Events gegen ihre Rivalen aus der Elite diese "Bedingungen" erhalten. Der Terminplan ist ebenfalls ähnlich wie bei einem Superturnier: neun Runden und ein Erholungstag - luxuriös für ein Open, wo die Kosten für Organisatoren und Teilnehmer oft gekürzt werden, indem jeden Tag gespielt wird. Im Jahr 2015 fällt der Erholungstag auf den (westlichen) Weihnachtstag!  

Was bietet es schwächeren Spielern?

GMs und WGMs müssen keine Teilnahmegebühr bezahlen, während andere Spieler bezahlbare 150$ aufbringen müssen. Natürlich sind die größten Ausgaben die Reise nach Doha und die Kosten eines 10-tägigen Aufenthalts in einem 5-Sterne-Hotel, aber die Teilnehmerzahlen von 2014 deuten an, dass viele Spieler kein Problem damit hatten, einen Teil des Winters in der Hitze von Qatar zu verbringen. Natürlich ist auch die Chance, gegen die weltbesten Spieler anzutreten, ein großer Anreiz.

Was bietet es den Schachfans?

Das Qatar Masters Open 2014 war für ein erstmalig ausgerichtetes Event fast perfekt: Dutzende Partien wurden live übertragen, zwei talentierte Fotografen dokumentierten das Event, es gab eine übersichtliche Webseite und einen Livestream, in dem einige Starspieler vorbeischauten und der ein wunderbares Interview mit dem Gewinner Yu Yangyi beinhaltete - der, wie sich heraussstellte, kein Wort Englisch spricht 

Danny King und Yu Yangyi verstehen sich auch ohne Worte... | Foto: Maria Emelianova, Qatar Masters

Alleinstellungsmerkmal?

Die aktuelle Spielerliste für 2015 suggeriert, dass das Qatar Masters die Krone als "stärkstes Open der Welt" vermutlich behalten wird, zumindest was die Anzahl der teilnehmenden Elitespieler angeht. Wesley So leistet den Rückkehrern Kramnik und Giri Gesellschaft, sodass drei Spieler aus den Top 10 vertreten sein werden. Insgesamt haben sich bereits 15 Spieler mit 2700+ angemeldet, einschließlich Vassily Ivanchuk und Shakhriyar Mamedyarov.

Millionaire Chess

Intro: Millionaire Chess ist weniger daran interessiert, das beste Open zu sein, als vielmehr die Funktionsweise von Schachturnieren zu revolutionieren – sozusagen das Rad zu brechen!

Maurice Ashley und Amy Lee haben es sich in einem passenden Austragungsort (Las Vegas) zum Ziel gesetzt, dem Beispiel des Pokerspiels zu folgen, wo Amateure und Profis gleichermaßen hohe Teilnahmegebühren zahlen, um die Chance auf den Gewinn eines großen Preises zu haben. Die erste Ausgabe deckte ihre Kosten nicht, dieses Jahr soll das Turnier aber mit aller Macht wieder da sein. Die Liste der angemeldeten Spieler sieht gut aus, Hikaru Nakamura leistet Wesley So Gesellschaft und verleiht dem Ganzen noch etwas Starqualität.

Die Organisatoren sind außerdem auf eine nette Idee gekommen, dank der sie nicht mehr erklären müssen, warum niemand wirklich eine Million Dollar gewinnen kann, obwohl der Preisfonds 1 Million $ beträgt! Dieses Jahr könnte es trotzdem passieren, obwohl die Erfolgsaussichten gering sind… Im letzten Newsletter steht folgende Erklärung:

Von den 36 Spielern, die es bis zum Schlusstag schaffen, gehen neun Gewinner aus jeder Ratingkategorie als Sieger hervor. Diese neun Spieler werden in einem rasanten Strategiespiel gegeneinander antreten (dessen Details später enthüllt werden), mit dem bestimmt wird, wer die Chance auf den Millionaire Square Prize erhält. Der Gewinner wird dann einen von 64 Umschlägen auswählen, die mit Bargeld und anderen Preisen gefüllt sind und nach dem Zufallsprinzip auf einem riesigen Schachbrett verteilt wurden. Wenn der richtige Umschlag ausgewählt wird, ist der Gewinner automatisch Millionär!

Was bietet das Event den Topspielern?

Hauptsächlich einen ersten Preis in Höhe von 100.000$, der im Vergleich zu dem ersten Preis beim Norway Chess oder einem der anderen Events der Grand Chess Tour, 75.000$, gut dasteht. 3.500$ gibt es auch noch für den 20. Platz, obwohl das Startgeld und die Reisekosten vermutlich bedeuten würden, dass Topspieler, die so weit fallen, einen Verlust machen würden.

Wesley So nahm 2014 100.000$ mit - kann jemand dieses Jahr noch viel mehr gewinnen? | Foto: Millionaire Chess

Der Terminplan ist typisch für die US-Schachszene und damit ganz anders als das, was Schachprofis im Rest der Welt gewöhnt sind: sieben klassische Runden in nur vier Tagen, wobei das Format am letzten Tag (dem Millionaire Monday) für die glücklichen Halbfinalisten zu einem Schnellschach-K.O.-Turnier wechselt. Das erhöht die Chance für überraschende Niederlagen (oder Erfolge), die kurze Dauer von nur fünf Tagen ist aber bei vollen Terminkalendern und auch hinsichtlich der Reisekosten ein Vorteil.

Was für Topspieler noch interessant sein wird: das Event überschneidet sich mit der Schnell- und Blitzschachweltmeisterschaft 2015, wenn dieses Turnier tatsächlich vom 9.-15. Oktober in Berlin stattfindet. Spieler wie Hikaru Nakamura, Wesley So und Le Quang Liem hätten zweifellos ohne diese unglückliche Überschneidung daran teilgenommen.

Was bietet es schwächeren Spielern?

Hier zeichnet sich Millionaire Chess tatsächlich durch außergewöhnliche Preise für die Kategorien mit niedrigeren Ratings aus. Ein Spieler unter 1200 ist normalerweise jemand, der gerade erst anfängt mit dem Schachspiel. In Las Vegas kann so ein Spieler aber 20.000$ gewinnen und damit mehr, als durch einen Sieg bei den meisten professionellen Schachturnieren in Europa zu holen ist. Einige Schachprofis sahen das 2014 fast als persönliche Beleidigung an, obwohl das nun wirklich absurd erscheint. Das Geld stammt direkt von den Spielern, die am Wettbewerb teilnehmen, es liegt also an ihnen, ob ihnen der Deal gefällt oder nicht.

Das ist jedoch auch das Problem. Um am Millionaire Chess teilzunehmen, muss man ein Startgeld von 800$ - 2.000$ aufbringen, je nach Zeitpunkt der Anmeldung (bis zum 30. Juni sind es aktuell 1.250$). Hinzu kommen Flüge und Unterbringung, sodass man ein hohes Risiko eingeht, wenn die Schachfähigkeiten so unvorhersehbar sind, wie man das von einem Spieler unter 1200 erwartet. Wenn man natürlich eigentlich viel stärker ist, das offizielle Rating aber unter 1200 halten konnte, kann es nach einem sehr verlockenden Plan zum schnellen Reichwerden aussehen – obwohl die Organisatoren des Millionaire Chess auch daran gedacht haben und einem so viele Hindernisse wie möglich in den Weg legen… außerdem gibt es keine Garantie, dass andere Spieler nicht dieselbe Idee hatten! 

Was bietet es Schachfans?

Das ist bis jetzt die einzige Kategorie, in der Millionaire Chess im Vergleich mit seinen engsten Rivalen verliert. Trotz einer Live-Übertragung mit tollen Produktionswerten und Topkommentatoren (wir sagen nur IM Lawrence Trent ) gibt es für Schachfans außerhalb von Amerika das Problem der Zeitverschiebung. Ein Start in Las Vegas um 11 Uhr früh oder 6 Uhr abends bedeutet einen Beginn um 8 Uhr abends oder 3 Uhr früh in Paris. Doppelrunden machen das Problem zusätzlich unlösbar und eine Berichterstattung vom Event für Schachmedien noch komplizierter.

Die Zentrale der Live-Übertragung | Foto: Millionaire Chess

Schachfans interessieren sich fast nur für die größten Namen und eine höhere Zahl an Teilnehmern aus dieser Gruppe könnte dieses Jahr helfen. Es wäre jedoch eine Schande, wenn die Kategorien mit den "niedrigeren" Ratings, die sehr spannend sein können, vernachlässigt werden. Was wir jedoch mit Bestimmtheit sagen können: wenn irgendjemand in der Lage ist, das Interesse eines weltweiten Publikums für unbekannte Schachspieler zu wecken, die um enorme Summen kämpfen - dann ist es GM Maurice Ashley!

Alleinstellungsmerkmal?

Es geht nur ums Geld und die Austragung in Las Vegas schadet dem Ganzen nicht. Wenn sich das Modell durchsetzt, müssen Schachspieler irgendwann vielleicht nicht mehr von der Hand in den Mund leben und sich den Launen von individuellen Förderern oder schwer erhältlichen kommerziellen Sponsoren beugen. Die Risiken und Schwierigkeiten stechen ins Auge, aber es ist toll, dass jemand das Experiment wagt!

Tradewise Gibraltar Masters

Der Gewinner von 2015, Hikaru Nakamura, gewann in Gibraltar das erste Mal im Jahr 2008, als er Bu Xiangzhi im Play-off besiegte | Foto: Offizielle Webseite

Intro: Es gibt nicht nur freche, neue Turniere. Das Tradewise Gibraltar Masters 2016 wird bereits die 13. Ausgabe eines Turniers sein, das sich im Schachkalender mittlerweile einen festen Platz erkämpft hat. Wie um das zu  betonen, kündigten die Organisatoren nicht nur die Daten für 2016, sondern bereits auch die für 2017 an. Natürlich war es schwer, an das Line-Up von 2015 mit Topalov, Nakamura und Svidler heranzureichen. Bei der Schlusszeremonie hatten die Organisatoren aber schon eine Nachricht in petto, die der Teilnahme von Vladimir Kramnik am Event in Qatar das Wasser reichen kann: der 5-malige Weltmeister Vishy Anand wird 2016 "auf den Felsen" reisen, um an dem Open mit 10 Runden teilzunehmen. Nakamura wird seinen Titel verteidigen und mit Maxime Vachier-Lagrave wurde bereits die Teilnahme eines weiteren Stars bestätigt.      

Was bietet das Event den Topspielern?

Abgesehen von einer warmen, sonnigen Alternative zum windigen Wijk aan Zee bietet das Tradewise Gibraltar Masters die üblichen Anreize von Topturnieren für die besten Spieler - "Bedingungen" (Hotel, Reisekosten, Geld) und einen großen Preisfonds, der 2016 auf 185.000£ (282.000$) ansteigen wird. Der Preis für den ersten Platz beträgt 20.000£ (30.500$) – das ist mehr, als beim Qatar Masters geboten wird.

Genauso wie die damalige Weltmeisterin Hou Yifan war die zukünftige Weltmeisterin Mariya Muzychuk 2015 in Gibraltar dabei und nimmt hier am "Kampf der Geschlechter" teil | Foto: John Saunders, Gibraltar Chess Festival 

Die Kategorie, bei der das Event sowohl das Qatar Masters als auch Millionaire Chess weit hinter sich lässt, ist jedoch das Preisgeld für die Damen. Die beste Spielerin verdiente 2015 in Gibraltar 15.000£ (23.000$), während das Preisgeld für die Damen insgesamt über 40.000£ betrug. In Doha erhält die beste Spielerin die respektable Summe von 8.000$ bei einem Gesamtpreisgeld von 17.500$, während es in Las Vegas nur einen Bonus von 1.000$ für die bestplatzierte Spielerin gibt. Das Preisgeld spiegelt sich offensichtlich in den Anmeldungen wider, da Gibraltar 2015 die damalige Weltmeisterin Hou Yifan anlocken konnte. Man sollte auch erwähnen, dass Frauen diese Preise zusätzlich zu den Gesamtpreisen einheimsen können, sodass Hou Yifan mit ihrem dritten Platz sogar ein bisschen mehr verdiente als der Sieger Hikaru Nakamura!

Was bietet es schwächeren Spielern?

Die Teilnahmegebühren sind wie in Qatar bezahlbar - 80£ für das Masters und weniger für andere Events, wobei GMs, IMs, WGMs und WIMs nichts zahlen. Von den meisten Ecken Europas gelangt man mit billigen Fluglinien nach Gibraltar und kann sich dann entscheiden, ob man im offiziellen Hotel am wunderschönen Strand übernachtet oder, je nach Geldbeutel, in erschwinglichen Unterkünften auf der anderen Seite der Grenze zu Spanien. Dann muss man allerdings jeden Tag mit der ganzen Horde zur Spielhalle laufen.

Es geht jedoch nicht nur ums Geld! Man kann in Gibraltar sehr viel Schach spielen: das Hauptevent geht über 10 Runden und zwei Wochen und am Wochenende werden morgens zwei Turniere mit 5 Runden ausgerichtet, sodass man - was einige auch tun - alle drei kombinieren kann und innerhalb von zwei Wochen 20 Runden klassisches Schach spielt! Abgesehen vom ernsthaften Schachspiel gibt es Blitzturniere und Meisterklassen, Eröffnungs- und Schlussdiners und weitere tolle Gelegenheiten, um Kontakte zu knüpfen.

Was bietet es den Schachfans?

Livekommentare von allen zehn Runden des Turniers werden in der ganzen Welt übertragen, mit den Meisterklassen als zusätzlichem Bonus. John Saunders ist vor Ort und schreibt Berichte, außerdem macht er zusammen mit Sophie Triay professionelle Fotos von dem Event. 2015 gab es vor Ort sogar ein Filmteam, das tägliche Shows mit der Moderatorin Tania Sachdev sendete. Das Ganze wird von einer sehr funktionalen und attraktiven Webseite ergänzt.

Alleinstellungsmerkmal?

Die wohl überlegte Strategie, die besten Spielerinnen der Welt zu dem Event zu locken, macht es zu einem jährlichen sozialen Treffen, das nur mit der Olympiade oder anderen großen Mannschaftsevents verglichen werden kann. Dazu kommen ein paar sehr starke Schachspieler und erfahrene Organisatoren - das Ergebnis ist ein offensichtlich gut funktionierendes Rezept.

Die Chinesin Ju Wenjun beteiligte sich ebenfalls am Kampf der Geschlechter | Foto: John Saunders, Gibraltar Chess Festival

Andere Top-Opens

Während diese drei Turniere die Vorreiterrolle spielen, sind sie natürlich nicht die einzigen, die erwähnt werden sollten. Das Reykjavik Open hatte dieses Jahr ebenfalls alle Vorzüge, nur nicht die gleiche Starpower. Den Turnieren Aeroflot Open, Dubai Masters und Poker Stars Isle of Man fehlte es nur an einer Live-Übertragung, um sie in die Topliga zu bringen!

An welchem offenen Turnier würdet ihr am liebsten teilnehmen? Oder welches würdet ihr euch am liebsten anschauen? Oder denkt ihr, dass der Flirt von Topspielern mit den Opens nur kurze Zeit andauern wird und die Zukunft geschlossenen Events wie der Grand Chess Tour gehört? Zugegebenermaßen dürfte Norway Chess mit Carlsen, Caruana, Nakamura, Topalov, Grischuk, Anand, Giri, Vachier-Lagrave, Aronian und Hammer ab nächstem Montag auch nicht von schlechten Eltern sein 

Die Partien hier auf chess24 mit Computeranalyse nachspielen:


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