Berichte 08.09.2017 | 14:46von Colin McGourty

Weltcup in Tiflis, Runde 2.2: Anand & Karjakin raus

Vishy Anand und Sergey Karjakin, die bisherigen Herausforderer des amtierenden Weltmeisters Magnus Carlsen, mussten sich in Runde zwei aus dem FIDE-Weltcup 2017 verabschieden. Vishy konnte den notwendigen Sieg gegen Anton Kovalyov nicht erringen und Sergey vergaß einen Zug in einer äußerst scharfen Variante gegen Daniil Dubov, der keine Gnade walten ließ. Mickey Adams schied ebenfalls aus. Carlsen hat bisher als einziger einen perfekten Score von 4 Punkten. Vladimir Kramnik ist ihm dicht auf den Fersen und war geschockt als Anton Demchenko nach 10 Zügen Remis anbot, obwohl ein Sieg notwendig gewesen wäre. Es sind nicht weniger als 22 Paarungen, die noch in den Tiebreaks ausgetragen werden müssen.

Karjakin geht - auch aus dem Turnier. Magnus bleibt (sitzen) - und wird versuchen seine Performance beizubehalten. | Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

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Kramnik bekommt keinen Widerstand

Erwartungsgemäß haben sich viele Spieler auf ein schnelles oder zumindest weniger umkämpftes Remis geeinigt. Sie entschlossen sich, den Ausgang der Begegnung im klassischen Schach offen zu halten, um so eine Entscheidung in den Stichkämpfen herbeiführen zu können. Das ist für uns nicht unerfreulich. Beispielsweise haben sich Richard Rapport und Wei Yi schon nach 8 Zügen auf eine Punkteteilung geeinigt. Magnus Carlsen gab dazu seine Stellungnahme mit einem amüsierten Grinsen ab:

Was lässt sich zu Wei Yi-Rapport sagen? – Es sind die zwei aufregensten Spieler, die einfach schnell zwei Remis machen! Ich denke Rapport hat eine Strategie, auf die er setzen wird. Ich verurteile das nicht, besonders nicht, weil die Tiebreaks viel Spaß bereiten. Die Zuschauer werden nichts verpassen, weil die Leute schnell Remis machen.

Richard Rapport und Wei Yi haben ihre Pflicht erstmal erfüllt| Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

Unerwartet! - Demchenko-Kramnik | Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

Ein Remis ereilte den erwartungsvollen Zuschauer jedoch vollkommen unvorhersehbar. Anton Demchenko musste, um nicht auszuscheiden, gegen Vladimir Kramnik gewinnen. Nach 10.Lxe6 bot er ein frühzeitiges Remis an:


Fassungslos nahm Kramnik das Angebot an:

Ich glaube es ging ihm nicht gut, oder er fühlte sich durch mich eingeschüchtert, ich weiß es nicht! (lacht) Aber ich habe das natürlich nicht erwartet. Es ist nicht so, dass ich mir Sorgen um das Ergebnis an diesem Tag machte, aber trotzdem. Ich habe von ihm eine aggressive Spielführung erwartet und war über sein Remisangebot sehr verwundert. Aber gut, es ist ein Geschenk in dem Sinne, dass ich noch einen zusätlichen Ruhetag bekomme, was in diesem Turnierformat sehr angenehm für mich ist. Wenn ich weit kommen möchte, dann nehme ich gerne jeden Ruhetag, den ich bekommen kann. Heute konnte ich mich qualifizieren, deshalb gab es keinen Grund abzulehnen.

Sowas hatte es aber tatsächlich vorher schonmal gegeben. In Runde 3 des Weltcups 2011 bot Alexander Morozevich mit Weiß gegen Alexander Grischuk im zwölten Zug Remis. Grischuk meinte, er sei in seiner ganzen Karriere nie so geschockt gewesen.

Demchenko fühlte sich nicht wohl und meinte, “ich fühlte mich krank und merkte nicht bereit für Schach zu sein, deshalb bot ich Remis”. Kramnik sprach über seine erste Runde, in der sein Gegner ebenfalls nicht viele Gewinnversuche in der zweiten Partie machte, in der ein Sieg notwendig gewesen wäre. Seiner Ansicht nach wird dies wohl ein Trend in diesem Turnier:

Es ist vielleicht ein Vorteil schon etwas älter zu sein! Sie haben möglicherweise meine Partien studiert und meine Bücher gelesen. Daher haben sie zu viel Respekt. Es ergibt trotzdem nicht viel Sinn, weil es ein Knockout-Turnier ist. Du solltest versuchen gegen jeden zu gewinnen und sei es Carlsen oder Kasparov. Etwas anderes erwarte ich nicht und dennoch habe ich auch in vielen anderen Begegnungen einen ähnlichen Ansatz gesehen, dass Spieler einfach froh über ein Remis sind und dafür den Verlust in der Runde in Kauf nehmen. Für mich passt da was nicht... Der Eintritt in die dritte Runde scheint nicht von Bedeutung zu sein!

Das gesamte Interview mit Vladimir Kramnik kannst du hier sehen:

Vladimir übte, wie du in dem Interview sehen kannst, Kritik an dem Paarungssystem. Es wirkte nicht besonders überzeugend als er beteuerte, nicht zu wissen zu welcher Turnierbaumseite er gehört (auf Carlsen könnte er im Halbfinale treffen). Ihm gefiel die Paarungsstruktur nicht, denn Karjakin und Carlsen brauchen sich nicht für das Kandidatenturnier 2018 qualifizieren:

Ich denke mit Carlsen und Karjakin in einer Gruppe sind die Chancen am Kandidatenturnier teilnehmen zu können ungleich verteilt. Es könnte sein, dass es in der anderen Gruppe ausreichen könnte, das Halbfinale zu erreichen. Hier müssen wir nicht nur Carlsen besiegen, sondern auch das Finale erreichen. Die Entscheidung erscheint mir nicht sonderlich durchdacht.

Kramnik merkte an, dass es nur unfair wäre, wenn beide das Halbfinale erreichen. Das ist aber nun nicht mehr relevant.

Karjakin, Anand und Adams sind raus

Dubov brachte Karjakin in angestrengtes Grübeln | Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

Der 21-jährige Daniil Dubov probierte eine Eröffnungsidee (10.b4), die von Boris Gelfand gegen Ernesto Inarkiev im weit entfernten Inguschetien angewendet wurde (Sie kam überraschend und führte zu Sieg). Am gleichen Tag, bloß etwas später, machte Hikaru Nakamura gegen Sergey Karjakin im Sinquefield Cup den gleichen Versuch (Sergey war vorbereitet, spielte eine Neuerung und remisierte). Die Variante macht einen verrückten Eindruck und die Neuerung von Dubov 12.La3, verschafft uns auch keine Erleichterung, das Geschehen zu durchblicken:


Sergey war trotzdem nicht überrascht. Beide blitzten ihre Züge raus: 12…e3 13.b5 exf2+ 14.Kh1 Ne5 15.Bxf8 Kxf8 16.a4 a5 17.bxa6 Rxa6 18.a5:


Dubov erklärte seine Variantenwahl:

Ich denke objektiv hat Weiß keinen Vorteil. Schwarz muss aber genaue Züge finden. Es gelang ihm, sich an viele richtige Züge zu erinnern... als ich aber zu 18.a5 griff, zog er 18…La7, anstatt den richtigen Zug 18...Txa5 zu spielen. Ich wusste nur noch, dass der Computer Weiß einen Vorteil zugesteht, aber nicht mehr wie der umgesetzt wird. Wir begannen für uns selbst zu spielen.

Karjakin wurde verrückt, als er sich die Stellung heute morgen nochmal angesehen hatte:

"Ich wusste, 18...Ta5 führt zum Remis, aber ich habe mich auf dem Brett etwas verirrt und spielte 18...La7. Ich hatte die Variante sogar wiederholt, doch es hatte nichts genützt."

Was folgte, war keineswegs trivial - “gegen Karjakin reicht es nicht aus, eine bessere Stellung zu bekommen - die Partie ging in dem Moment erst richtig los!" Die Versuche Karjakins, aktives Spiel zu generieren, wurden aber auch mit einer halben Stunde Bedenkzeit von Dubov erfolgreich abgewehrt. Der Titelverteidiger gab sich im 31.Zug geschlagen. Er hatte eine Qualität weniger und musste sich so aus dem Weltcup 2017 verabschieden.


Anton Kovalyov bewahrte die Ruhe. | Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

Karjakin musste sich um seine Teilnahmemöglichkeit am Kandidatenturnier 2018 keine Gedanken machen. Für ihn ging es in Tiflis nur um Wertungspunkte, Geld und Ruhm. Vishy Anand hat sich mit dem Ausscheiden in der zweiten Runde leider fast alle Chancen auf die Teilnahme am Kandidatenturnier verspielt (Nur eine Wildcard von dem Organisator kann noch aushelfen). Seine nächste Gelegenheit auf einen Kampf um den Weltmeistertitel wäre folglich erst im Jahr 2020. Anand geht dann auf ein Alter von 50 Jahren zu. Vielleicht erleben wir eine bedeutsame Wende...

"Anand verlässt den Kreis möglichen Weltmeister. Erst jetzt können wir wirklich über das Ende einer Ära sprechen."

Vishy ging mit grausigen Aussichten in die zweite Partie, denn er hatte mit den weißen Steinen verloren und musste nun mit Schwarz alles auf Sieg setzten. Dubov kommentierte:

Ich glaube, die Wertungsunterschiede sind hier nicht so ausschlaggebend. Ich denke es ändert nicht viel, ob du nun gegen Karjakin oder Carlsen oder gegen Fridman antrittst. Jeder kann mit Weiß ein schnelles Remis erreichen. Wenn du die Weißpartie aber verdirbst, dann landest du im Tiebreak und da geht es hauptsächlich um Kondition und Stimmung.

Anton Kovalyov musste sich nur so gut es ging mit Weiß zu einem Remis durchkämpfen. Er konnte es aber nicht direkt erzwingen. Anand gab einen Bauern, um die Partie offen zu halten. Dennoch, Gewinnaussichten sind einfach mit Weiß eher gegeben als mit Schwarz, was Anand nun aber einmal bitter nötig hatte, um im Turnier zu bleiben. Im 31.Zug gab er sein Turnier auf, nicht die Partie, die endete Remis, aber aus dem Turnier musste er sich mit dem Ergebnis verabschieden.

Die von vielen erwartete Paarung Anand-Adams wird es in Runde 3 nun jedenfalls nicht geben. Stattdessen spielt Anton gegen Maxim Rodshtein, was nur die Erwartungen zweier Personen von 1416 erfüllt.


Maxim wendete gegen Mickey Adams die Berliner Mauer an. Klarerweise zielte er so auf das Erreichen der Stichkämpfe ab. Adams als besonders gefählicher Gegner in Knockout-Turnieren wählte aber überraschenderweise die Anti-Berliner Variante. Irgendwie hatte er dann noch den Faden verloren und fand sich plötlich in einer schlechten Stellung mit einer äußerst passiven Dame wieder:


Mickey erhoffte sich mit 52.b4 sich etwas aus der Enge zu befreien. Rodshtein erwies sich aber als unnachgiebiger Kontrahent, der sich nicht mehr beirren ließ und einen beachtlichen Sieg einfuhr. 


"Rodshtein: Ich kann es selber nocht nicht glauben, Adams in einer solchen Stellung ausgespielt zu haben!"

Die Fans aus England nahmen es gelassen, denn sie kannten das schon:

"Und alle englischen Teilnehmer sind raus. So ist der typische Verlauf, egal um welchen Sport es geht."

An weiteren Brettern verpassten die unter Siegzwang stehenden Spieler alle, bis auf einen, ihre Möglichkeiten in die Tiebreaks einzuziehen. Remisen in Runde 2 führten zu dem Turnierende von Ernesto Inarkiev gegen Vladimir Fedoseev, Le Quang Liem gegen Vidit und Boris Grachev gegen MVL. 

Vidit brachte seine Aufgabe gegen Le Quang Liem zuende. Er wird in Runde 3 auf Ding Liren oder Martyn Kravtsiv treffen. | Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

MVL wird in der nächsten Runde auf Aleksandr Lenderman treffen, der wiederum Aryan Tari, welcher in der ersten Runde noch für eine der wenigen Überraschungen sorgte, bezwunden hatte:


Das Endspiel war schon nicht einfach zu behadeln. Aryan wählte daher wohl 18…bxa5?!, bekam einen Bauern, schwächte aber erheblich die Struktur. Der weiße König konnte dann nach 19.Lb5 Lxb5 20.Sxb5 problemlos nach a4 überführt werden. Weiß erlang volle Kontrolle über das Geschehen und nahm den Sieg nach der Aufgabe von Tari im 39.Zug mit.

Jubel gab es bei den spanischen Fans, denn Paco Vallejo konnte sie mit seiner strategischen Überlegenheit gegen Evgeny Tomashevsky ins Staunen versetzen. Die Partie begann mit der Spanischen Eröffnung und endete mit 38.Dc7:


Schwarz kann sich aus den Fängen nicht befreien und ist dem Schicksal völlig erlegen. Irgendwann werden die Bauern den Damenflügel heraufmarschieren und die Partie entscheiden.

Ivan Cheparinov vollbrachte das einzige Comeback | Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

Ivan Cheparinov fand in der zweiten klassischen Partie gegen David Navara einen Gewinnweg. Im Stichkampf muss ihm ebendieses erneut gelingen.


35.Dc3! erzwingt ein gewonnenes Bauernendspiel. Die Schlüsselidee ist, nach der Umwandlung auf c8 wird Weiß mit der Dame ein Schachgebot geben, weil der schwarze König auf h3 stehen wird, um dem g-Bauern den Durchmarsch zu ermöglichen. Die Begegnung macht Spaß und wir können uns auf einen aufregenden Stichkampf freuen.

Tiebreaks versprechen viel Spaß

Fabiano Caruana gehörte zu einem der großen Namen, die sich im klassischen Schach noch nicht durchsetzen konnten. Luca Lenic  gelangen zwei Remisen | Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

Auch die erwartbarsten Ergebnisse können zu ungewöhnlichen Statistiken führen. 21 der 32 Begegnungen der zweiten Runde endeten in zwei Remispartien. Zudem müssen 22 Stichkämpfe ausgespielt werden und das sind exakt so viele wie in der ersten Runde. Das Remis ist das wahrscheinlichste Ergebnis, doch kommt es in Tiflis offenbar noch gehäufter vor.

Hou Yifan brachte es gegen Levon Aronian bis in die Tiebreaks | Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

Einmal mehr erreichte die Aufregung ihren Höhepunkt. Ein kleiner Anlass dafür war, dass Adhiban beinahe Ian Nepomniachtchi aus dem Turnier beförderte, doch ein Größer war die hervorzuhebende Paarung Yuriy Kuzubov gegen Shakhriyar Mamedyarov. Der Vorteil war erst auf weißer Seite. Mit dem Läuferpaar gab es gute Gewinnchancen. Jedoch schien sich der Vorteil um den 55. Zug herum aufzulösen. Yuriy machte einige Züge, die nicht viel Fortschritt versprachen. Aus Shaks Sicht machte er ein paar zu viele von diesen wenig Zweck erfüllenden Zügen. Schließlich tauschte sich ein Figurenpaar ab und es blieb eine Stellung mit ungleichfarbigen Läufern auf dem Brett, die für Shakhriyar bequem zu spielen war. Dieser stand dann immer mal wieder für zwei Minuten auf, nur um das Geschehen hinauszuzögern und Yuriy eine Szene zu machen. Der russische Kommentator Sergey Shipov meinte, das sei ein Verhalten aus dem "Kindergarten". Nach 130 Zügen waren die Psychospielchen vorüber. Auch diese merkwürdige Begegnung geht in die Tiebreaks.

Frustration auch bei Nakamura| Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

Einige der Top 10 Spieler, nämlich Aronian, Caruana, Grischuk, So, Nakamura und Giri gehen in die Tiebreaks und müssen daher mit leichten Abzügen ihrer enormen Wertungszahlen leben.

"Es ist so ein schwieriges Turnier. Nur Carlsen und Svidler verlieren keine Wertungspunkte."

Magnus

Jap, diese beiden Jungs haben die Bewertungen bereits gesehen :) | Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

Einer hat bisher nichts zu beklagen. Magnus Carlsen konnte als einziger in der zweiten Runde bei Partien für sich entscheiden. Seine bisherige Performance liegt bei 100%:


Er stimmte Anastasia Karlovic zu. Er empfand die Partien gegen Aleksey Dreev als weniger fordernd, als die gegen den 400 Punkte niedriger Bewerteten Spieler aus der ersten Runde:

das stimmt sicherlich. es war leichter in dem Sinne, dass diese Partien taktischer und forcierter waren, als in den ersten beiden Spielen. Zudem habe ich nicht so gut manövriert wie zuletzt. Die letzten Partien waren definitiv angenehmer zu spielen.

Der kritische Moment einer aufregenden Partie 23.Shf3:


Dreev hätte nach 23...Txd4 auf Kompensation für das Material setzen können. Nach den mit 20 Minuten Restbedenkzeit gespielten Zügen 23…Sxf3+ 24.Sxf3 Td3 konnte Magnus den Königsflügel mit 25.h4! öffnen.

Der 48-jährige Dreev, 47-jährige Anand und 45-jährige Adams verabschiedeten sich bisher. Es liegt an Ivanchuk (48) und Gelfand (49) die Ehre der traditionsreichen Spieler aufrecht zu erhalten | Foto: Anastasia Karlovich, offizielle Turnierseite

Magnus Kommentierte:

Es war unlogisch. Er sah nach 23…Txd4 keine Gewinnmöglichkeiten. Deshalb entschied er sich für einen anderen Zug und verlor deshalb leider unumgänglich.

Magnus hatte sich nicht beschwert. Er kann sich noch einen Tag ausruhen und zusehen wie sich sein nächster Gegner, entweder Etienne Bacrot oder Bu Xiangzhi, in den Tiebreaks abmüht. Dazu meinte er:

Ich würde nicht sagen, dass ich nervös bin. Ich bin für nichts vorbestimmt. Ich spiele einfach mein Turnier und nehme die Dinge wie sie kommen.

Unsere Spanischen Kollegen haben eine "fast unheimliche" Übereinstimmung zwischen Magnus und dem spanischen GM Pepe Cuenca gefunden. Wir erlaubten uns einen kleinen Scherz:


“Das Mädchen deiner Träume | ihr Vater| Ihr Trainer | Ihr Bruder | Ihr Freund | Du”

Du kannst dir die Tiebreaks hier anschauen. Es gibt zu jeder Runde eine Live-Übertragung, die um 15:00Uhr MEZ beginnt. Außerdem kannst du auch gerne die mobilien Apps nutzen, die du hier kostenlos erhalten kannst:

         

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