Berichte 01.12.2015 | 23:32von Colin McGourty

Wei Yi ist der König von China

Reicht es denn nicht, mit 15 Jahren die Chinesische Meisterschaft zu gewinnen? Offenbar nicht, jedenfalls heftete Wei Yi nun auch noch den Sieg beim chinesischen Kings- und Queens-Turnier an seine Fahnen und warf dabei Ding Liren, Yu Yangyi und Wang Yue aus dem Turnier. Zum Abschluss gelang dem Jungstar ein brillanter Angriffssieg, der gemäß der Analyse von IM David Martinez allerdings auch einige Löcher aufwies. Zur Königin des chinesischen Schachs krönte sich die 24-jährige Tan Zhongyi, die sich in ihrem Finale gegen Ju Wenjun aber erst im Armageddon durchsetzen konnte.

Der jüngste Spieler, der in der Ratingliste vor Wei Yi steht, ist der 21-jährige Anish Giri, aber das eigentliche Ziel lautet sicher Magnus Carlsen | Foto: qipai.org.cn

In Mannschaftswettbewerben war China in den letzten Jahren sehr erfolgreich und auch im Damenschach reichte es für Hou Yifan schon zum WM-Titel, aber das eigentliche Ziel der Chinesen ist klar: der Weltmeistertitel aller Klassen. Ein Weg, dieses Ziel zu erreichen, war der Weltcup in Baku, aber dort schieden die chinesischen Spieler allesamt recht früh aus. Nur Ding Liren und Wei Yi erreichten die 4.Runde, wo sie aufeinandertrafen. Wei Yi gewann, schied dann aber in der nächsten Runde gegen Peter Svidler aus.

Und wie sieht die Reaktion der Chinesen aus? Sie organisieren einen Wettkampf im Stile des Weltcups, um ihre Spieler darauf vorzubereiten! Die beiden Turniere (eins für Männer, eins für Frauen) begannen jeweils mit acht Spielern im Viertelfinale. In jeder Runde wurden wie beim Weltcup zwei klassische Partien ausgetragen, anschließend folgten bei Gleichstand Schnellschach, Blitz und Armageddon.

Hier könnt ihr alle Partien nachspielen:

Der Weg ins Finale

Wei Yi: Das chinesische Wunderkind gewann im Viertelfinale sicher gegen Zhao Jun, indem er nach einem Remis mit Weiß die korrekte Einschätzung eines Endspiels folgen ließ:


Zhao Jun ließ den Damentausch zu, aber das Bauernendspiel erwies sich als hoffnungslos.

Yu Yangyi war sehr nah dran, aber eine Niederlage in sechs Partien reichte, um gegen Wei Yi auszuscheiden | Foto: qipai.org.cn

Das Halbfinale gegen Yu Yangyi war deutlich knapper und zeigte erneut den Wei Yi, den wir vom Weltcup kennen – hartnäckig und extrem zäh, wenn er unter Druck steht. Nach drei Remisen folgte mit der zweiten Schnellschachpartie die interessanteste Begegnung. Yu Yangyi errang in der Eröffnung Vorteil und war drauf und dran zuzuschlagen:


20…Sxh4! Wei Yi durfte den Springer nicht schlagen (da der weiße König nach Dg6+ und Lxh4 vor großen Problemen steht), aber er fand mit 21.Dc7! den besten Zug und hielt die Partie schließlich mit zwei Minusbauern im Turmendspiel remis.

Diese Partie dauerte 73 Züge, und in der nächsten Partie – bereits Blitz – errang Wei Yi den Sieg, nachdem er im 103.Zug einen Fehler provoziert hatte! Ein Remis aus der Position der Stärke in der letzten Partie sicherte ihm den Platz im Finale.

Bu Xiangzhi: Bu ist mit mittlerweile 29 Jahren schon so etwas wie der Senior im chinesischen Schach, aber seine Leistung in Taizhou erinnerte daran, dass er selbst einmal ein Wunderkind war und mit 13 Jahren bereits Großmeister wurde. 

Bu Xiangzhi zeigte, dass er sich noch nicht zur Ruhe setzen muss | Foto: qipai.org.cn

Im Viertelfinale gelang ihm ein überzeugender Sieg gegen Wang Yue, nachdem sein Gegner überraschend die Entwicklung vernachlässigt hatte:


20…Txc4! war schon der entscheidende Schlag, da der weiße König nach 21.Dxc4 Dxf3! keinen Schutz mehr fand.

Im Halbfinale gelang Bu Xiangzhi ein weiterer überzeugender Schwarzsieg gegen Lu Shanglei, der in der Runde davor überraschend Ding Liren geschlagen hatte.

Das Finale: Wei Yi behält wieder den Überblick

Das Finale folgte den bisherigen Mustern. Wei Yi spielte als Schwarzer in der ersten Runde stocksolide, um mit Weiß anschließend auf Gewinn zu spielen – und dasselbe hatte mit den schwarzen Steinen natürlich auch Bu Xiangzhi vor.  

Es ging nicht so brutal zur Sache wie in der Partie des Jahrhunderts, aber am Ende hat sich Bu Xiangzhi womöglich ein bisschen wie Lazaro Bruzon gefühlt | Foto: qipai.org.cn

Die entscheidende Partie war keineswegs so einseitig, wie man vermuten könnte. IM David Martinez hat sie sich für uns angesehen:

1. e4 e5 Bu Xiangzhis Repertoire reicht vom beschleunigten Drachen bis zu diversen Spanischvarianten. An diesem Tag entschied er sich für die zweite Option, mit der vor einigen Monaten bereits gegen Wei Yi eine Partie gewonnen hatte.

2. ♘f3 ♘c6 3. ♗b5 a6 4. ♗a4 ♘f6 5. O-O ♗e7 Strebt dieses Mal die klassischen Varianten an, nachdem er in der genannten Partie die Archangelsk-Variante gespielt hatte.

6. ♖e1 b5 7. ♗b3 d6 8. c3 O-O 9. h3 ♗b7 10. d4 ♖e8 11. ♘g5 ♖f8 12. ♘f3 ♖e8 13. ♘bd2 exd4 Dieser Zug wird meines Erachtens irgendwann das bisher fast automatische 13.Lf8 als Hauptvariante ablösen. Bu wandelt in den Fußstapfen von Peter Svidler, der mit dieser Variante niemand Geringeren als Anish Giri beim Weltcup in Baku ausschaltete.

14. cxd4 ♘d7 Schwarz strebt aktiveres Spiel an als in vergleichbaren Spanisch-Varianten. Der Springer geht nach f6 und nach c5 spielt der Druck gegen d4 eine wichtige Rolle.

15. ♘f1 ♘a5 16. ♗c2 ♗f6 17. ♘1h2

17. ♖b1 war der Zug, den Giri beim Weltcup spielte, um den schwarzen Springer keine Felder zu geben. Nach 17... c5 18. d5 ♘c4 19. b3 ♘ce5 20. ♘3h2 ♘g6 war die Stellung zweischneidig. Giris Angriff gegen den schwarzen König lief ins Leere, und mit demselben Plan, den Bu in dieser Partie anwendet, öffnete auch Svidler erfolgreich den Damenflügel. 21. ♘g3 ♗c8 22. ♖f1 ♘b6 23. ♘g4 ♗xg4 24. hxg4 h6 25. ♘f5 ♘e7 26. ♘e3 b4 27. g3 a5 28. ♔g2 a4 29. bxa4 ♕d7 30. ♕d3 ♘g6 31. ♘f5 ♘xa4 32. ♗xa4 ♖xa4 33. ♖h1 ♘e7 34. g5 hxg5 35. ♘e3 ♖xa2 36. ♗d2 ♘g6 37. ♘f5 ♘e5 38. ♕e2 g6 39. ♘h6+ ♔g7 40. ♘f5+ ♔g8 41. ♘h6+ ♔g7 42. ♘f5+ gxf5 43. ♕h5 ♘g6 0-1 (41) Giri,A (2793) -Svidler,P (2727) Baku 2015

17... c5 18. d5

18. ♘g4 erlaubt Vereinfachungen, und nach 18... cxd4 19. ♘xd4 ♗xd4 20. ♕xd4 ♖c8 hat Schwarz keine Probleme.

18... ♘c4 19. ♖b1 ♘de5 Figurenabtausch begünstigt den Schwarzen, der etwas weniger Raum hat - und schwächt zudem vorläufig die weißen Angriffschancen am Königsflügel!

20. ♘xe5 ♗xe5 In anderen Partien ging es weiter mit

20... ♘xe5 21. f4 ♘d7 22. ♘f3 c4 und verteilten Chancen.

21. b3 ♘b6 22. ♘g4 ♗d4! Ein sehr subtiler Zug, mit dem der weiße Läufer nach e3 eingeladen wird, wo er schlecht steht.

22... ♗c3 hilft Weiß nach 23. ♖e3 , da der Turm sehr schnell auf den Königsflügel gelangt.

23. ♗e3 ♗c3 24. ♖e2 b4 Jetzt und auch einige Züge später verzichtet Bu auf das klassische Gegenspiel im Zentrum mit f5, mit dem er die Stellung vereinfachen und ausgleichen würde. Stattdessen vertraut er auf seinen Angriff am Damenflügel, der zwar langsam ist, aber unaufhaltsam!

25. ♗f4 Wenn jemand an seine Chance glaubt, dann Wei Yi! Er zieht den Läufer weg, um Platz für den Turm zu schaffen.

25... a5 26. ♖e3 ♗c8 Erneut wählt Bu Xiangzhi die ambitionierteste Option. Er möchte den weißen Springer beseitigen, um den weißen Angriff zu schwächen, und erst dann am Damenflügel weitermachen.

26... f5 hätte das weiße Zentrum zerstört und nach 27. exf5 ♘xd5 28. ♖xe8+ ♕xe8 29. ♕f3 wäre die Stellung ausgeglichen.

27. ♖g3 ♗xg4 28. hxg4 a4 29. g5 Wei Yi bleibt seinem konkreten Stil treu und versucht die Dame nach h5 zu bringen, um auf h7 mattzusetzen. Diesen Plan kann Schwarz allerdings recht leicht durchkreuzen, wonach der weiße Angriff recht langsam wirkt! Ein interessanter Versuch war das hässliche

29. bxa4 mit dem aber verhindert wird, dass der schwarze Turm in Kürze auf der zweiten Reihe erscheint. Nach einem normalen Zug wie 29... ♕f6 gefolgt von Sc4 hätte Schwarz sicher keine Probleme und stünde leicht besser.

29... axb3 30. axb3 g6 Ein natürlicher Zug, aber der Computer zeigt an, dass

30... ♗d4 möglich war, wonach der Läufer besser mit dem schwarzen Turm harmoniert. Nach 31. ♕h5 g6 sieht der weiße Angriff optisch gefährlicher aus, als er ist.. 32. ♕h6 (32. ♕h4 ♖a2 33. ♖h3 h5! ) 32... ♖a2 33. ♖h3 ♖xc2 34. ♕xh7+ ♔f8 und der schwarze König steht sicher.

31. ♗e3! Jetzt kann der schwarze Läufer nicht mehr nach d4!

31... c4 Bu Xiangzhi fährt weiter ruhig mit der Öffnung des Damenflügels fort.

32. ♖h3 ♖a2 Mit dem Angriff auf den weißen Läufer soll der Ausflug der weißen Dame zum Königsflügel verhindert werden. Erneut betrachtet der Computer das kaltblütige

32... ♕c7 als präziser, da 33. ♕g4 (33. g3 , wie in der Partie, diese Züge nach sich zieht 33... cxb3 34. ♖xb3 ♘c4 ) 33... ♖a2 34. ♕h4 kann gekontert werden mit 34... h5

33. g3 ♕c7 34. ♔g2 ♖ea8 Bu Xiangzhi spürt, dass er zuerst kommt - und er hat recht! Unterschätzen sollte man den weißen Angriff aber keinesfalls.

35. ♖c1 ♖b2? Der entscheidende Fehler. Bu meint, er hätte genug Zeit, um die Türme auf der zweiten Reihe zu verdoppeln, doch danach bekommt Weiß heftigen Angriff, und natürlich findet Wei Yi immer die richtigen Züge, sobald es eine Gewinnvarianten gibt!

35... ♘d7! , um mit dem Springer nach e5 zu hüpfen, ist der beste Zug, der Weiß vor einige Probleme stellt. 36. ♗d4 (36. ♕g4 ♘e5 37. ♕h4 h5! 38. gxh6 ♔h7 und der weiße Angriff ist im Sande verlaufen.) 36... ♗xd4 37. ♕xd4 ♘e5 38. f4 cxb3

36. ♗d4 mit der Drohung Txh7 gefolgt von Dh1, was den Schwarzen zur Schwächung der langen Diagonalen zwingt.

36... f6 Ein genauso hässlicher wie notwendiger Zug.

37. gxf6 ♗xd4 38. ♕xd4 ♖aa2 Schwarz scheint immer noch ausreichendes Gegenspiel zu haben, doch in Wirklichkeit hat der Weiße einen forcierten Gewinnweg.

39. ♖xh7! Obwohl die Diagonale "versperrt" ist, geht dieser Zug.

39... ♕xh7

39... ♔xh7 40. ♖h1+ ♔g8 41. f7+! öffnet abermals den Zugang zum schwarzen König.

40. ♕xb6 ♕f7

40... ♖xc2 scheitert an 41. ♕d8+ ♔f7 42. ♕e7+ ♔g8 43. ♕e8#

41. ♖h1! Die weiße Dame und der weiße Turm harmonieren hervorragend.

41... ♖a8

41... ♖xc2 scheitert wieder, dieses Mal an 42. ♕d8+ ♕f8 43. ♖h8+!

42. ♗d1! Und der Läufer, der während der Partie so viel leiden musste, entscheidet die Partie! Nichts kann ihn daran hindern, mit verheerenden Folgen nach e6 zu gelangen.

42... ♕xf6 43. ♗g4 ♖e8 44. ♕a7 Alle weißen Figuren harmonieren perfekt, um maximale Drohungen aufzustellen. Bu Xiangzhi wird um jeden Preis aktiv:

44... ♕e5 Mehr Widerstand leistete

44... ♔f8 mit der Idee 45. ♗e6 ♖e7 46. ♕b8+ ♖e8 und es ist kein klarer Gewinn in Sicht. 47. ♕xd6+ ♔g7 48. ♕c7+ ♖e7 49. ♕c5 ♖xb3 Schwarz hat Gegenspiel kreiiert und laut Computer gewinnt nur 50. ♖h4! - mit der Drohung Tf4 - 50... g5 51. ♖h3! gefolgt von Lf5 gewinnt. Bleibt die Frage, ob Wei Yi diese Variante gefunden und die beste schwarze Verteidigung ausgehebelt hätte! Vermutlich schon...

45. ♖h7 ♖xf2+ Dies ist der Gegenangriff, den Bu Xiangzhi im Sinn hatte, doch er wird leicht widerlegt.

46. ♔xf2 ♖f8+ 47. ♔g2 ♕xe4+ 48. ♔h2 ♖f2+ 49. ♕xf2 ♔xh7 50. ♕f7+ ♔h8 51. ♕f4 ♕c2+ 52. ♔h3 ♔g7 53. ♕d4+ ♔h7 54. ♕xc4 ♕f2 55. ♕f4 ♕g1 56. ♕f3 Eine Partie ganz im typischen Stil Wei Yis - aggressiv, ambitioniert und immer mit optimaler Chancenausnutzung . sie zeigt aber auch seine Schwächen! Bu Xiangzhi spielte in der Eröffnung stark und erzielte mit dem thematischen Plan klaren Vorteil. Hätte er an bestimmten Stellen präziser gespielt, hätte er das chinesische Wunderkind vor ernste Probleme stellen können. Kann Wei Yi die besten Spieler der Welt auch so anspringen? Zum Glück dauert es nicht mehr lange, bis wir eine Antwort bekommen, da der Jungstar an den Qatar Masters und dem Tata Steel Masters teilnehmen wird. Ich kann es kaum erwarten!

1-0

Damit liegt der 16-jährige Wei Yi mit 2736 auf Platz 22 in der Live-Eloliste.

Tan Zhongyi gewinnt bei den Frauen

Noch lange, nachdem das Turnier bei den Herren entschieden war, ging es bei den Frauen immer noch hoch her. Hou Yifan war zwar nicht dabei, dafür aber die sieben nächstbesten Chinesinnen. Im Finale trafen dann die Nummer 2 Ju Wenjun und die Nummer 4 Tan Zhongyi aufeinander.

Ju Wenjun ist die chinesischer Nummer 2, aber 140 Elopunkte hinter Hou Yifan | Foto: qipai.org.cn

Nach zwei Remisen in den klassischen Partien erinnerten die Schnell- und Blitzpartien an das Durcheinander des Weltcup-Finales zwischen Svidler und Karjakin. Weiß gewann vier Partien in Folge, und das begann mit der ersten Schnellpartie. In ihr hatte Ju Wenjun gerade 14…Nd7? gespielt


Das erlaubte 15.Lxh6!, da 15…gxh6 wegen 16.Dg4+ den Springer auf d7 verliert. Ju Wenjun verlor diese Partie, schlug mit zwei Weißsiegen aber überzeugend zurück. Fast, denn 29.Df4+? hätte böse enden können:


Nach 29…Tdg8! hätte Weiß komplett auf Verlust gestanden, aber Tan Zhongyi verpasste diese Chance und schlug automatisch die Dame. Da sie die Armageddon-Partie gewann, konnte sie dies aber verschmerzen.

Ju Wenjun musste mit Weiß gewinnen, doch dann spielte sie 18.Lc3???


Tan Zhongyi schnappte sich mit 18…Dxg5 die Figur und gewann die Partie. Das Video der Partie gibt es hier, die entscheidende Szene bei 1:37. Ju Wenjun versuchte danach noch alles, aber es war nichts mehr zu machen.

Tan Zhongyi ist die Titelträgerin bei den Frauen | Foto: qipai.org.cn

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