Allgemein 22.09.2018 | 12:55von Colin McGourty

Vorschau auf die Schacholympiade in Batumi: USA ist erstmals Favorit

Anfang nächster Woche beginnt im georgischen Batumi die 43. Schacholympiade, an der dieses Jahr 1.600 Spieler teilnehmen. Zum ersten Mal seit 1952 ist Russland nicht die Nummer 1 der Setzliste, sondern Titelverteidiger USA. Nicht dabei ist Weltmeister Magnus Carlsen, aber dafür geht Vishy Anand erstmals nach zwölf Jahren Abstinenz wieder für Indien an den Start. Mit 336 Mannschaften wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt – sowohl das elfrundige Open als auch die Damenkonkurrenz beginnen am Montag.

Das Team der USA tritt wie 2016 mit Nakamura, Robson, Caruana, Shankland und So an, auch der Kapitän John Donaldson und der Trainer Alex Lenderman sind dieselben | Foto: uschess.org

Schauen wir uns zunächst ein paar grundlegende Informationen an:

Wann geht es los?

Die Eröffnungsfeier der Schacholympiade findet am morgigen Sonntag, den 23. September um 21:00 Ortszeit statt. Die jeweiligen Runden beginnen ab Montag jeweils um 15 Uhr Ortszeit, bzw. 15 MESZ.  

Der Austragungsort

Die Olympiade findet dieses Jahr in der zweitgrößten georgischen Stadt Batumi statt. Die Küstenstadt ist ein beliebtes Reiseziel mit einer langen Strandpromenade mitten im Zentrum.    

  • Batumi Sport Palace

"In Kürze wird dieser Ort mit Schachspielern aus aller Welt bevölkert sein."

Die Runden werden im neu gebauten Sportpalast von Batumi ausgetragen, während die Eröffnungsfeier eine Fahrstunde entfernt in der Schwarzmeer-Arena von Shekvetili stattfindet.

Vor einigen Jahren an der Schwarzmeerküste ... in diesem Teil von Georgien geht es abseits des Schachbretts noch ruhig zu! 

Wie ist das Format?

Bei der Olympiade gibt es zwei Wettbewerbe – das Open und die Damen-Konkurrenz – und bei beiden stehen 11 Runden Schweizer System auf dem Programm. Die einzelnen Teams bestehen aus maximal fünf Spielern, von denen immer vier eingesetzt werden. Die Mannschaftspunkte entscheiden über die Platzierungen, für einen Sieg gibt es zwei Punkte, für ein Unentschieden einen und für eine Niederlage null. Viele Ausrutscher darf man sich nicht leisten, wenn man den Titel holen will – 2016 gaben die USA und die Ukraine jeweils nur zwei Mannschaftspunkte ab. Bei Gleichstand entscheiden nicht die Brettpunkte, sondern die Sonneborn-Berger-Wertung, was zu Komplikationen führen kann. In Baku stand der Sieger erst lange nach Beendigung der jeweiligen Kämpfe der beiden Spitzenteams statt.

Der einzige Ruhetag wird am 29. September eingelegt, am Abend zuvor findet die Bermuda Party statt, bei der man sich abseits des Schachbretts besser kennenlernen kann.

Wo kann man die Olympiade verfolgen?

Weitere Informatonen zum Turnier gibt es auf batumi2018.fide.com, und natürlich könnt ihr alle Partien live auf chess24 verfolgen: Open | Frauen. Der offizielle Live-Kommentar von GM Ivan Sokolov und IM Sopiko Guramishvili ist auf Englisch, außerdem bieten wir für chess24-Zuschauer einen spanischen Kommentar an.

Das sind die wichtigsten grundlegenden Informationen, aber natürlich dreht sich fast alles um die Teams. Wer ist dabei und wer ist nicht dabei? Da die Olympiade ein derart prestigeträchtiges Turnier ist, ist es einfacher mit den Spielern zu beginnen, die nicht dabei sind!  

Wer fehlt?

1. Magnus Carlsen

Der wichtigste Spieler, der nicht dabei ist, ist Magnus Carlsen. 2016 war das norwegische Team in Baku dank ihm und Jon Ludvig Hammer an Nummer 12 gesetzt und erreichte am Ende einen ausgezeichneten fünften Platz. Carlsen setzte nur einmal aus, holte ohne Niederlage +5, verlor am Ende aber dennoch Elo-Punkte!

Carlsen eröffnete seine erste Partie in Baku mit 1.e3 gegen Enamul Hossain aus Bangladesch - und gewann!

Offenbar wollte er im WM-Jahr nicht auch noch das Zugpferd bei der Olympiade sein, da aber auch Hammer nicht dabei ist, scheint es auch finanzielle Gründe gegeben haben. Ohne die beiden Spitzenspieler wird das norwegische Team vom ehemaligen Juniorenweltmeister Aryan Tari angeführt, in der Startrangliste hat es aber nur zu Platz 38 gereicht.

2. Die Russen Grischuk, Svidler, Fedoseev, Andreikin, Dubov, Artemiev, Tomashevsky

Und das sind nur die russischen Spieler mit Elo 2700+, die fehlen! Wie man sieht, ist es keine beneidenswerte Aufgabe, das russische Team aufzustellen, denn jeder der genannten Namen hätte seine Berechtigung gehabt, nominiert zu werden. Aufgestellt wurden aber diese Spieler:

2. Russia (Rating Average:2764) Captain: Motylev Alexander
NameRatingFED
1GMSergey Karjakin2760
2GMIan Nepomniachtchi2768
3GMVladimir Kramnik2779
4GMNikita Vitiugov2726
5GMDmitry Jakovenko2747

Der russische Präsident Vladimir Putin traf sich in Sotschi vor dem Turnier mit der Mannschaft... ganz ohne Druck natürlich! 

Von der Elo-Zahl und dem schachlichen Vermögen her kommt es zumindest überraschend, dass Alexander Grischuk und Peter Svidler nicht nominiert wurden, während Dmitry Jakovenko und Nikita Vitiugov dabei sind. Beide Abwesenden haben schon Olympiasiege gefeiert – Svidler fünfmal von 1994-2002 und Grischuk jeweils 2000 und 2002 – doch seitdem ist viel Zeit vergangen. Beide nahmen es daher gelassen hin, dass sie nicht nominiert wurden. Grischuk meinte, es gebe keinen “jungen Kasparov”, daher sei es die Entscheidung des Trainers, welche Zusammensetzung er für die beste halte. Das Team ist immer noch sehr stark – mit Svidler und Grischuk wäre der Elo-Schnitt zwar höher gewesen, für die Nummer 1 der Setzliste hätte es aber auch dann nicht gereicht.

Dmitry Andreikin derweil verwies darauf, dass die Olympiade 2020 in Khanty-Mansiysk ausgetragen wird, wo Russland als Ausrichter mehrere Teams und damit auch mehr Spieler ins Rennen schicken kann.       

3. Veselin Topalov

Die Nummer 22 der Welt Veselin Topalov kann nicht für Bulgarien an den Start gehen, da der bulgarische Schachverband wegen eines Streits mit der FIDE derzeit nicht offiziell anerkannt wird. Ivan Cheparinov hat sich Georgien angeschlossen, während Antoaneta Stefanova bei den Damen ebenfalls fehlt.

4. Richard Rapport

Rapport vor zwei Jahren in Baku mit seiner Frau Jovana, die dieses Mal für Serbien an den Start geht - damals beklagte er sich über mangelnde Unterstützung seitens des Verbands | Foto: Dorsa Derakhshani

Vielleicht die mysteriöseste Absenz. 2016 saß der nun 22-jährige Rapport noch am Spitzenbrett und wäre wohl auch dieses Mal Brett 1 gewesen. Allerdings haben die Ungarn schon öfter Probleme gehabt, ihr stärkstes Team an die Bretter zu bringen – 2016 fehlte Peter Leko etwa nach einem Streit mit dem Verband. Die Ungarn gehen mit Leko, Almasi, Berkes, Erdös und dem 19-jährigen Gledura aber immer noch als Nummer 12 ins Turnier.

5. Paco Vallejo

Die spanische Nummer 1 Paco Vallejo hat mehrfach erläutert, wie die spanischen Finanzbehörden ihn mit absurden Steuern auf “Pokergewinne” ruiniert haben und dass ihm dadurch die Lust vergangen ist, sein Land für ein normales Antrittsgeld zu vertreten. Stattdessen wird das Team von David Anton angeführt.

6. Hou Yifan und Tan Zhongyi

Im Open verzichtet China immerhin auf die Nummer 31 der Welt Wang Hao, wirkliches Stirnrunzeln verursacht aber das Damen-Team. 2016 traten die Chinesinnen als klare Favoritinnen bei der Olympiade an und gewannen erstmals nach zwölf Jahren. Dieses Mal aber fehlt nicht nur die Nummer 1 der Damenwelt Hou Yifan, die in Oxford ein Studium beginnt, sondern auch Tan Zhongyi, die zu Beginn des Jahres noch Weltmeisterin war. Die neue Titelträgerin, Ju Wenjun, ist dabei, aber China ist hinter Russland und der Ukraine nur an Nummer 3 gesetzt.

Weltmeisterin Ju Wenjun tritt für China an, aber Tan Zhongyi fehlt | Foto: Chinesischer Schachverband 

7. Pia Cramling

40 Jahre nach ihrer ersten Olympiade als 15-Jährige wird Pia Cramling dieses Mal nicht dabei sein, weil sie mit der Entscheidung des Schwedischen Schachverbands, nur einen Trainer für beide Teams zu nominieren, nicht einverstanden war. Wie in den Vorjahren wollte sie, dass ihr Ehemann GM Juan Bellon das Damenteam coacht.

Maskottchen Bathusa Turtlestein wird die Olympiade in Batumi sicher nicht verpassen! | Foto: Turnierseite

Soviel zu den Abwesenden – schauen wir nun nach vorn…

Wer gewinnt das Open?

Die großen Sechs

Fünf Teams weisen einen Elo-Schnitt von über 2700 auf und haben damit das Potential, den Titel zu gewinnen. Normal fragen wir vor Beginn jeder Olympiade immer, warum Russland nicht mehr gewinnt, seitdem Garry Kasparov 2002 zuletzt im Team stand. Vielleicht klappt es ja dieses Jahr, wenn der Druck nicht so groß ist. Weder Vladimir Kramnik noch Sergey Karjakin zeigten zuletzt gute Form, noch ist Russland an Nummer 1 gesetzt. Dieses Mal sind es die USA, die als Titelverteidiger auch Turnierfavorit sind.

"Der Siegertweet von Fabi vor zwei Jahren"

Der Anstieg des Elo-Schnitts von 2765 auf 2772 ist vor allem Sam Shankland zu verdanken, der die US-Meisterschaft gewann und seine Elo von 2679 bei der letzten Olympiade auf nun 2722 verbesserte. Die Lücke zwischen den Topstars Caruana, So und Nakamura und dem restlichen US-Team (das “schwache Glied” ist der 23-jährige Ray Robson, der immerhin respektable 2682 vorzuweisen hat) ist damit deutlich kleiner geworden. Können sie ihren Erfolg wiederholen? Das ist definitiv möglich, und die Chancen steigen noch, wenn Fabiano Caruana nichts für das WM-Match zurückhält…

Russland erfordert keinen weiteren Kommentar – neben Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik, dem letzten Herausforderer Sergey Karjakin, und dem Megatalent Ian Nepomniachtchi stehen mit Nikita Vitiugov und Dmitry Jakovenko zwei Spieler im Team, die jahrelang zu den Top 20 zählten.

Die Nummer 3 der Setzliste China bietet die Nummer 4 der Welt Ding Liren am Spitzenbrett auf, und hat exzellente Chancen auf Gold, wenn er seine ungeschlagene Serie fortsetzen kann. Yu Yangyi ist ebenfalls in Topform, aber viel wird davon abhängen, wie Wei Yi sich präsentiert.

Die Nummer 4 der Setzliste, Aserbaidschan hat die Olympiade noch nie gewonnen, aber mit Shakhriyar Mamedyarov in der Form seines Lebens sind die Chancen so gut wie nie. Ein Sieg in Batumi wäre ein weiterer persönlicher Höhepunkt für ihn!

Das vielleicht größte Interesse richtet sich dieses Jahr aber vermutlich auf das Team aus Indien. 2014 und 2016 wurden sie schon Dritter bzw. Vierter, aber dieses Mal ist zum ersten Mal seit 2006 in Turin wieder Vishy Anand dabei! Mit Harikrishna, Vidit, Sasikiran und Adhiban hat das Team alle Chancen. 

"Bereit für die Olympiade!"   

Das letzte Team der Top Sechs ist die Ukraine, die einen Elo-Schnitt von 2700 nur um zwei Punkte verfehlte. 2016 wurde das Team trotz der Abwesenheit eines Vassily Ivanchuk knapp geschlagen Zweiter. Dieses Mal ist er dabei und könnte ihn Topform den Unterschied ausmachen.

Die anderen Aspiranten

Schauen wir uns die 25 stärksten Teams an:

No.TeamTeamRating AverageCaptain
1USA2772Donaldson John
2Russland2764Motylev Alexander
3China2756Xu Jun
4Azerbaijan2748Guseinov Gadir
5Indien2724Ramesh R B
6Ukraine2698Sulypa Oleksandr
7Frankreich2688Maze Sebastien
8Armenien2688Petrosian Arshak B
9England2688Nunn John D M
10Israel2676Kaspi Alexander
11Polen2673Socko Bartosz
12Ungarn2673Balogh Csaba
13Niederlande2671Gustafsson Jan
14Georgien 12637Gurieli Nino
15Tschechien2633Jansa Vlastimil
16Deutschland2628Rogozenco Dorian
17Weißrussland2615Tukmakov Vladimir B
18Kroatien2609Kozul Zdenko
19Peru2602Soto Vega Jorge
20Argentinien2600Felgaer Ruben
21Rumänien2600Berescu Alin-Mile
22Türkei2600Krasenkow Michal
23Iran2599Shafiei Alireza
24Spanien2596Magem Badals Jordi
25Griechenland2595Kapnisis Spyridon

Die Lücke zu den drei Mannschaften mit einem Elo-Schnitt von 2688 ist zwar nicht riesig, aber Frankreich (MVL), England (Adams) und Armenien (Aronian) haben nur einen Spieler mit Elo 2700 im Kader. Vor allem die Armenier zeigten bei Olympia immer starke Leistungen und wollen nach dem politisch motivierten Verzicht vor zwei Jahren dieses Mal auf jeden Fall den vierten Titel angreifen.

Polen mit Radek Wojtaszek und Jan-Krzysztof Duda ist eines der Teams außerhalb der Top 6 mit zwei 2700ern und könnte eine Überraschung schaffen. Gastgeber Georgien wird vom Bulgaren Ivan Cheparinov unterstützt, und wenn Baadur Jobava nur annähernd seine Form von 2016 erreicht (2926 Elo-Leistung!) können die Lokalmatadoren etwas reißen.

Nicht außer Acht lassen darf man die Niederlande mit Anish Giri am Spitzenbrett und Jan Gustafsson als Teamchef… und der Grund, warum wir die Top 25 angaben, war der Iran. 2016 landete das Team schon auf Platz 16, und die Jungstars Alireza Firouzja und Juniorenweltmeister Parham Maghsoodloo sind dieses Mal schon zwei Jahre älter und noch stärker geworden. Für das deutsche Team gehen Liviu Dieter Nisipeanu, Georg Meier, Matthias Blübaum, Daniel Fridman und Rasmus Svane als Nummer 16 der Setzliste an den Start.

Wer gewinnt bei den Damen?

Vor zwei Jahren wiesen drei Teams einen Schnitt von 2500+ auf, wobei die Chinesinnen der Papierform nach klar favorisiert waren. Dieses Mal liegt nur Russland über 2500:

No.TeamTeamRating AverageCaptain
1Russland2523Rublevsky Sergei
2Ukraine2486Brodsky Michail
3China2485Yu Shaoteng
4Georgien 12484Ubilava Elizbar
5Indien2458Aagaard Jacob
6Frankreich2418Cornette Matthieu
7Polen2406Matlak Marek
8Kasachstan2403Khusnutdinov Rustam
9Deutschland2397Carlstedt Jonathan
10USA2382Khachiyan Melikset

Das russische Team tritt mit der exakt gleichen Aufstellung an, die letztes Mal knapp die Goldmedaille verpasste und sogar ganz aus den Medaillenrängen fiel. Wieder fehlt Kateryna Lagno aus persönlichen Gründen, aber mit Kosteniuk, Goryachkina, Gunina, Pogonina und Girya verfügt das Team über viel Erfahrung und weist keine erkennbaren Schwächen auf.

Die Nummer 2 der Setzliste, die Ukraine, gewann 2016 Bronze, und mit den Muzychuk-Schwestern und Natalia Zhukova sowie Anna Ushenina sollte wieder eine Medaille drin sein. 

China geht ohne Hou Yifan, Zhao Xue und Tan Zhongyi an den Start, stattdessen sind Shen Yang, Huang Qian und der aktuellen chinesischen Meisterin Zhai Mo dabei.

"Freue mich nach einem fantastischen Trainingslager in Hyderabad auf die Olympiade."

Prognosen für die Damenkonkurrenz sind dieses Mal noch schwerer, da viele Teams wieder in Bestformation antreten. Koneru Humpys Rückkehr ins indische Team ist von enormer Bedeutung, während bei Frankreich Marie Sebag und Almira Skripchenko wieder dabei sind. Die USA muss auf die Meisterin Nazi Paikidze verzichten, doch dafür ist Anna Zatonskih gemeinsam mit Irina Krush wieder dabei.

Es wäre dumm, den starken und erfahrenen Gastgeber Georgien außer Acht zu lassen, während Polen mit fast derselben Mannschaft antritt, die 2016 Silber gewann. Das deutsche Team mit Elisabeth Pähtz, Sarah Hoolt, Zoya Schleining und Filiz Osmanodja ist an Nummer 9 gesetzt und wird von Jonathan Carlstedt trainiert.

Kurz gesagt, verspricht das Damenturnier eine Menge Spannung.

Bei der Olympiade geht es aber um weit mehr als Medaillen. Die meisten Spieler, die in Batumi an den Start gehen, haben ihre persönlichen Ziele, vor allem aber wollen sie eine der schönsten Erfahrungen machen, die es für einen Schachspieler gibt.

Die Teams aus Kirgisien

Neben der spannenden Action auf dem Schachbrett steht mit der Wahl des neuen FIDE-Präsidenten ein weiteres Spektakel auf dem Programm. Sofern die Ethik-Kommission der FIDE oder die Behörden des Gastgeberlands nichts einzuwenden haben, wird diese am 3.Oktober stattfinden.

Gens una sumus in Batumi? 

Ab Montag könnt ihr alle Partien live auf chess24 verfolgen: Open | Frauen

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