Berichte 26.04.2018 | 11:25von Colin McGourty

US-Meisterschaft, R7: Izoria, der Favoritenschreck

Mit einem Sieg gegen Hikaru Nakamura hat Zviad Izoria dafür gesorgt, dass der viermalige US-Meister dieses Jahr kaum noch Chancen auf den nächsten Titel hat. Nakamura hat auf Fabiano Caruana, der im Turnierverlauf ebenfalls von Izoria bezwungen wurde, bereits zwei Punkte Rückstand, nachdem der WM-Herausforderer Varuzhan Akobians Französische Verteidigung zerlegte und zu Sam Shankland an der Spitze aufschloss. Bei den Damen ist bisher die 15-jährige Annie Wang die Heldin, sie bezwang Anna Sharevich aus verlorener Stellung heraus und liegt nun mit 6 aus 7 einen ganzen Punkt vor ihrer schärfsten Verfolgerin, Nazi Paikidze. In beiden Wettbewerben sind noch vier Runden zu spielen.

Zviad Izoria hat zwei Top-10-Spieler besiegt und gegen den dritten remis gespielt! | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite 

Unter den drei Gewinnpartien der siebten Runde war eine dicke Überraschung dabei:

Izoria mit der nächsten Überraschung

Hikaru kannte das Risiko, das er einging, verlor aber trotzdem | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite 

Zviad Izoria (Elo 2599) legte bei der US-Meisterschaft einen denkbar schlechten Start mit einem knappen Remis gegen Jeffery Xiong und anschließenden Niederlagen gegen Ray Robson und Sam Shankland hin. Dieses Abschneiden war angesichts seiner Außenseiterrolle aber deutlich weniger überraschend als das, was danach kam. In Runde 4 lehnte Fabiano Caruana gegen ihn Remis ab und wurde prompt bestraft, als Izoria mit kühler Berechnung und guter Zeiteinteilung ein Endspiel zum Sieg führte. Hikaru Nakamura meinte damals:

Fabiano hat Zviad unterschätzt. Er war schon richtig stark, bevor Caruana gut wurde, daher denke ich, dass Fabiano ihn einfach unterschätzte … Ich denke, Fabiano war einfach zu selbstsicher - als ob ihm nach seinen beiden Turniersiegen zuvor nichts passieren könnte.

Im Falle Nakamura war nach sechs enttäuschenden Remis in Folge übertriebenes Selbstvertrauen sicher nicht das Problem, aber in der Modernen Verteidigung 7.e5! zuzulassen zeugt zumindest von großer Risikobereitschaft:


Positiv für Nakamura war, dass Izoria “viel zu viel Zeit” verbrauchte, etwa für 7.e5 fast 27 Minuten, und für 7…Sg4 8.h3 weitere 12. Das war es aber dann auch schon an guten Nachrichten für Nakamura, denn Izoria spielte bis zur Zeitkontrolle schneller, ohne seinen Griff zu lockern. Schließlich entschied er sich zum Übergang in ein Turmendspiel:


Er war nicht sicher, ob das Endspiel gewonnen war, aber er kreiierte in der Folge einen Freibauern auf der c-Linie, den er erst übers Brett trieb und dann opferte, um stattdessen am Königsflügel einen Bauern umzuwandeln. Izoria zeigte dasselbe Selbstvertrauen wie im Endspiel gegen Caruana, während Nakamura seine Bedenkzeit jeweils bis auf die Zeitgutschrift ablaufen ließ und seine Züge aufs Brett schleuderte, ehe er schließlich auf Zeit verlor.

Zeitüberschreitung | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite 

Schwarz fehlte nur ein Tempo zum Remis, aber Izoria wusste, was er tat, während Nakamura bei der Ausführung des Verlustzuges 92…Te1 die Bedenkzeit überschritt:

Auf die Frage, ob er sich vor dem Turnier habe vorstellen können, Caruana und Nakamura zu besiegen und gegen So zu remisieren, meinte Zviad Izoria:

Absolut nicht! Ich war einfach nur froh, gegen diese Jungs antreten zu können. Natürlich kann man nicht davon ausgehen, sie zu schlagen. Das macht mich sehr stolz.

Für Nakamura hingegen entwickelt sich das Turnier zu einer Katastrophe. Mittlerweile hat er bereits 19,7 Elo-Punkte verloren und droht aus den Top 10 der Live-Elo-Liste zu fallen:


Derweil bewegt sich Fabiano Caruana in die andere Richtung und liegt aktuell nur noch genau 20 Punkte hinter Magnus…

Fantastischer Fabi

Profitipp: Spiel gegen Fabi kein Französisch! | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite 

Spätestens seit gestern hat sich Fabiano Caruana vollständig von seiner Niederlage gegen Zviad Izoria erholt, denn mit einem abermaligen Sieg gegen die Französische Verteidigung führt er gemeinsam mit Sam Shankland die Turniertabelle an. Er meinte hinterher, Varuzhan Akobian “hat eine sehr gefährliche Variante gespielt”, in der er die starke Neuerung 10.0-0-0 bringen konnte. Wenige Züge später verbrauchte Fabiano eine halbe Stunde Bedenkzeit, weil er sich zwischen mehreren guten Möglichkeiten so schwer entscheiden konnte:


Fabiano war von 13.Lg5! angetan, brachte aber letztlich das thematische Bauernopfer 13.f6!, wonach 13…gxf6 14.exf6 Lxf6 15.Thf1 folgte und Akobians 15…b5? laut Caruana “zu optimistisch” war. (Akobian meinte, er würde damit “auf drei Ergebnisse spielen”, und erkannte zu spät, dass er die Stellung falsch eingeschätzt hatte.) Vermutlich handelte es sich dabei bereits um den Verlustzug, denn nach 16.Df2! stehen Weiß bereits mehrere Gewinnwege zur Verfügung.

In der Schlussphase der Partie hätte sich Akobian noch in ein Endspiel retten können, doch damit hätte er das Unvermeidliche nur hinausgezögert. Stattdessen ging er mit fliegenden Fahnen unter:


28.Tf7+! Sxf7 29.Lf4+ Kb7 30.Dxf7+ mit folgendem Matt auf c7.

Eine weitere tolle Darbietung des WM-Herausforderers:

"Dank guter Form wurde Caruana WM-Herausforderer, doch nun scheint er ein größeres Selbstvertrauen zu haben, durch das er mit mehr "Leichtigkeit und Arroganz" spielt."

Hier das Interview mit ihm nach der Partie und die gesamte Live-Übertragung im Video:

Dieser Sieg reichte für Caruana, um auf den geteilten ersten Platz vorzustoßen, nachdem Sam Shankland gegen Wesley Sos Grünfeld-Verteidigung relativ leicht ein Remis erreichte. Shankland wurde von der gegnerischen Eröffnungswahl überrascht, da er etwas „weniger Forciertes“ erwartet hatte, wo der stärkere Spieler sein tieferes Stellungsverständnis eher demonstrieren kann. In der Partie passierte wenig Bemerkenswertes, wobei Shankland sich glücklich schätzen konnte, dass sein „planloses Spiel“ (er gab grundlos einen Bauern) nicht das Gleichgewicht störte.

Er meinte dazu: 

Er hat einfach eine professionelle Entscheidung getroffen. Es ehrt mich in gewisser Weise, dass diese Jungs mit 2800 mich so sehr respektieren, dass sie mit Schwarz ein Remis anstreben. Ich hatte erwartet, dass er mich überspielen will, da ich im Vergleich zu ihm ein absoluter Nichtskönner bin!

Davor hatte er gesagt:

Ich dachte, er würde sich auf mich stürzen und ich könnte ihn vielleicht ein wenig ärgern, indem ich das Remis zu erzwingen versuche, und ihn dazu verleiten, etwas Verrücktes zu tun und die Figuren auf dem Brett zu behalten, aber das entspricht im Grunde nicht meinem Wesen. 

Wesley sparte sich seine Witze für das Interview mit Maurice Ashley auf. Der erste kam, als er nach Nakamuras Remisserie gefragt wurde:

Vielleicht fängt er jetzt an, wie Anish Giri zu spielen! An ihm muss man sich orientieren. In bestimmten Turnieren ist es nicht schlecht, nur remis zu spielen… Man muss sich für Anish nicht schämen. Was ist falsch an 50%?

Wesley war in guter Form, denn nach Nakamura und Giri musste kein Geringerer als Garry Kasparov dran glauben:

Es ist echt schade, dass es kein Ultimate Blitz mehr gibt, denn ich stehe immer noch bei +3 gegen Garry, wenn ich es recht weiß... Er ist vielleicht der beste Spieler aller Zeiten, aber ich bin gegen ihn immer noch im Plus!

An den anderen Brettern schlug Alex Lenderman in einer Partie, in der man nicht genau sagen konnte, wo Schwarz vom rechten Weg abkam, Alex Onischuk (Lendermans Vorschlag 31…Sh5! sieht aber gut aus), Jeffery Xiong und Yaroslav Zherebukh schlossen in einer recht ruhigen Partie Frieden und Awonder Liang stand gegen Ray Robson kurz vor seinem ersten Sieg.   

Fast hätte der 15-jährige Awonder Liang seine erste Partie gewonnen | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite 

Im Endspiel hätte der 15-Jährige fast seinen Mehrbauern verwertet, aber im Nachhinein wäre es vermutlich besser gewesen, sich im 17.Zug diesen taktischen Schlag nicht entgehen zu lassen:


17.Sxc7! Txc7 18.Lf7 Txf7 19.Dxh5 hatte Awonder zwar gesehen, hielt die Variante aber nicht ganz unbegründet für “sehr undurchsichtig”. Vier Runden vor Schluss sieht die Tabelle so aus:


Annie Wang trotzt weiterhin der Schwerkraft

Bisher kann niemand Annie Wang stoppen | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite 

Bei den Damen hätten alle Partien eine Siegerin finden können, am Ende gab es aber nur drei Siege:

Überall passierte etwas. Jennifer Yu erklärte ihre Entscheidung, gegen Maggie Feng die Orang-Utan-Eröffnung 1.b4 zu spielen, so:

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, warum ich so gespielt habe. Ich wollte einfach keine normale Eröffnung. Bisher lief das Turnier nicht optimal. ... Was ist das Schlimmste, das mir passieren kann? Ich könnte verlieren, aber dann habe ich wenigstens Spaß gehabt!

Sie fügte hinzu, dann man “nur einmal lebt” und “in ihren Partien merkwürdige Dinge geschehen”, und nachdem sie eine Figur geopfert und eine imposante Stellung im Zentrum aufgebaut hatte…


… war ihre Gegnerin völlig überspielt.

Rusudan Goletiani verlor gegen Akshita Gorti, erzählte aber hinterher eine nette Geschichte, wie sie von ihrer zehnjährigen Tochter zur Teilnahme überredet worden war, obwohl sie wegen ihres Vollzeitjobs im Finanzgewerbe drei Jahre lang kein Schach gespielt hatte. Nachdem ihre Mutter mehrere Partien in Folge verlor (nunmehr fünf), hatte die Kleine ein schlechtes Gewissen, sprach ihr aber mit vertauschten Rollen Mut zu:

Mama, hast du dein Bestes gegeben?

Ja.

Dann hast du gewonnen!

Die Meisterin von 2016 Nazi Paikidze liegt auf Platz 2 | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite 

Die Schlüsselpartien Paikidze-Zatonskih und Krush-Foisor endeten remis, während Annie Wang aus übler Stellung heraus gegen Anna Sharevich noch zum Sieg kam. 29…Sa6! war ein netter Trick:


Hätte Sharevich sich ein wenig mehr Zeit genommen, hätte sie sicher den Zwischenzug 30.Lf1! gefunden, wo Weiß nach 30…Dh5 31.Lxa6 Th8 den schwarzen Angriff mit 32.h4 stoppen und auf 30…Dc8 das starke 31.Lc4! entgegnen kann.

Nach dem überstürzten 30.Lxa6? Th8! 31.Txe4 war der weiße Vorteil dagegen dahin, und wenig später musste Sharevich Material geben, um das Matt zu verhindern. Annie Wang führte das Endspiel in 83 Zügen nervenstark zum Sieg und meinte hinterher entspannt:

Ich schneide vermutlich besser ab, als es normal wäre. Darüber bin ich aber sehr froh!

Sie führt nun mit einem Punkt vor Nazi Paikidze, 1,5 Punkten vor Irina Krush und je zwei Punkten vor Anna Zatonskih und Tatev Abrahamyan, doch der Weg bis zum Meistertitel ist noch weit!


In Runde 8 kommt es zur Begegnung So-Caruana, wo Wesley mit einem Sieg die Führung übernehmen kann. Nakamura-Shankland ist natürlich ebenso spannend – kann Hikaru endlich den Bock umschmeißen?

Ab 20 Uhr könnt ihr wieder beim Live-Kommentar von Yasser Seirawan, Jennifer Shahade und Maurice Ashley auf chess24 dabei sein.   

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