Allgemein 10.01.2019 | 18:06von Colin McGourty

Tata Steel Chess 2019 Vorschau

Magnus Carlsen spielt in Wijk aan Zee das 15. Jahr in Folge bei den Tata Steel Masters mit und wird versuchen das Turnier zum siebten mal zu gewinnen. Aber einfach wird es nicht, Fabiano Caruana und MVL werden die einzigen Spieler sein, die unter den Top 8 der Welt fehlen. Unter den 14 Teilnehmern werden zudem auch viele neue Gesichter wie Duda, Shankland, Fedoseev und Vidit dabei sein. Auch die Challenger sind vollgepackt mit jungen Stars wie Praggnanandhaa, Maghsoodloo und Vincent Keymer, der seiner letzten GM-Norm noch hinterherjagt. Unser Kommentatoren-Traumpaar mit Jan Gustafsson und Peter Svidler wird auf chess24 für die Kommentierung sorgen.


Die kleine niederländische Küstenstadt Wijk aan Zee wird für zweieinhalb Wochen das Zentrum der Schachwelt sein, da dort das diesjährige „Wimbledon des Schachs" am Samstag beginnt.

Es wird wieder 13 Runden sowohl für die Meister als auch die Herausforderer geben, der Rundenstart wird jeden Tag um 13:30 sein (New York 07:30 Uhr; London 12:30 Uhr), ausgenommen sind davon die Partien „auf Tour" in Alkmaar und Leiden, an denen die Runde eine halbe Stunde später starten werden.

Sa. 12. Januar | Runde 1
So. 13. Januar | Runde 2
Mo. 14. Januar | Runde 3
Di. 15. Januar | Runde 4
Mi. 16. Januar | Runde 5 (Alkmaar)

Do. 17. Januar| Ruhetag

Fr. 18. Januar | Runde 6
Sa. 19. Januar | Runde 7
Su. 20. Januar | Runde 8

Mon 21. Januar | Ruhetag

Di. 22. Januar | Runde 9 (auch Gibraltar R1)
Mi. 23. Januar | Runde 10 (Leiden)

Do. 24. Januar | Ruhetag

Fr 25. Januar | Runde 11
Sat 26. Januar | Runde 12
So. 27. Januar | Runde 13


Das Turnier wird live auf der offiziellen Turnierseite übertragen, während unsere chess24-Premium-Mitglieder sehen können was uns während des Weltmeisterschaftkampfes gefehlt hat – 8-facher Russischer Meister Peter Svidler und Carlsens Sekundant Jan Gustafsson vereint als Kommentatoren.

Wenn du noch nicht Premium-Mitglied bist, ist jetzt ein guter Zeitpunkt das zu ändern, denn indem du den Gutscheincode TATA2019 eingibst, bekommst du eine monatliche Mitgliedschaft für nur 6.99€ und kannst bei einer 3-Jahresmitgliedschaft über 70€ sparen (weniger als 5€ im Jahr). Du kannst deine Mitgliedschaft hier wählen.

Lasst uns einen Blick auf die Teilnehmer werfen, angefangen natürlich bei den Tata Steel Masters.

Die Überlebenden (und Ding Liren)

Tata Steel ist das letzte große Superturnier bei dem 14 Spieler dabei sind und die Organisatoren nutzen diese Besonderheit voll aus und laden eine große Vielfalt an Spielern ein. Es ist dieses Jahr bemerkenswert, dass nur fünf Spieler die 2018 dabei waren erneut antreten werden. Wie man sieht waren das die Spieler, die das Turnier 2018 auf Platz 1-5 beendet haben.


Zusammen haben sie das Turnier bereits über 50 mal gespielt, an der Spitze mit 18 Teilnahmen der 49-jährige frühere Weltmeister Vishy Anand. Der Inder konnte das Turnier fünf mal gewinnen und ist immer in der Lage diesen Score noch zu verbessern, der derzeitige Champion Magnus Carlsen ist ihm mit einem sechsten Sieg im Jahr 2018 jedoch noch eine Nasenlänge voraus. Er wird natürlich als Favorit ins Rennen gehen und es wird faszinierend sein zu sehen, wie er sich nach dem Weltmeisterschaftskampf schlagen wird. Wird die Vorbereitung auf das Match ihm einen Vorsprung verschaffen oder wird Erschöpfung ein Faktor sein? Natürlich hat er auch bei den Blitz- und Schnellschachweltmeisterschaften in St. Petersburg mitgespielt. Magnus ist häufig ein langsamer Starter in Wijk aan Zee und wenn es wieder so ist, könnte sein erster Platz auf der Weltrangliste ein weiteres mal in Gefahr schweben. Caruana wird diesen Monat nicht spielen, ist allerdings nur 7 Punkte hinter dem Weltmeister auf der Elo-Liste.

Magnus Carlsen schlägt Giri 2018 im Tiebreak und holt sich so seinen 6. Titel | Foto: Alina l'Ami, Offizielle Turnierseite

Weltranglisten Nummer 3 Shakhriyar Mamedyarov könnte das Turnier theoretisch auch als Weltranglistenerster verlassen und er wird versuchen die Form, die er in den letzten Jahren zeigen konnte, beizubehalten. Nach einem Marathon von großen Events im letzten Jahr (unter anderem der umwerfende Sieg in Biel, bei dem er Magnus schlug) hatte er einen emotionalen Ausbruch auf Facebook, darüber wie Finanzen in gezwungen hätten, zu viel zu spielen. Seitdem hat er aber einige Monate Zeit gehabt um abzuschalten und die Zeit als neuer Vater zu genießen. Er führte mit 5,5/7 im letzten Jahr, konnte in den verbleibenden sechs Runden aber nur noch nur noch eine Partie gewinnen und wird hoffentlich aus dieser Erfahrung gelernt haben.    

Seit Shak sich eingewöhnt und seinen uneingeschränkt aggressiven Spielstil niedergelegt hat, ist er ein beständiger Spieler mit 2800| Foto: Alina l'Ami, Offizielle Turnierseite

Der lokale Held Anish Giri war dem Titel sogar noch näher. Erst durch einen Entscheidungskampf, der im Falle einer Punktgleichheit des ersten Platzes durchgeführt wird, musste er den Titel an Magnus Carlsen abtreten und wurde dabei ein weiteres Tiebreak-Opfer des Weltmeisters. Er wird versuchen an die beeindruckende Leistung im letzten Jahr anzuknüpfen und wird wie üblich der sein, dem es in den sozialen Medien zu folgen gilt.


Frohes neues Jahr an alle treuen Fans und Follower! Ich bin motiviert 2019 noch härter zu arbeiten. Zu Beginn, wie immer, Wijk aan Zee!


Letzte Vorbereitungen für Wijk, die Mauer der Verteidigung ist beinahe vollendet.


Vladimir Kramnik schloss das Turnier im letzten Jahr einen halben Punkt unter den Führenden ab, mit 6 Siegen, 2 Niederlagen und nur 5 Remisen. Schachfans werden hoffen, dass der russische ehemalige Weltmeister erneut seinen super aggressiven Spielstil aufgreifen wird, den er in den späteren Jahren seiner Karriere gewählt hat.  Das Alter mag allerdings ein Faktor sein, da er mit 43 Jahren ebenso wie Vishy einen Nachteil in einem zermürbenden Turnier mit 13 Runden gegen viele deutlich jüngere Gegner haben wird. Zehn seiner Gegner werden 28 oder jünger sein.

Das große Risiko, dass Kramnik heutzutage in vielen seiner Partien eingeht, bedeutet, dass einige harte Arbeitstage garantiert sind. | Fhoto: Alina l'Ami, Offizielle Turnierseite

Der einzige Spieler unter den Top 5, der letztes Jahr gefehlt hat, war Ding Liren, der wahrscheinlich tief in seiner Vorbereitung für die Kandidat-Meisterschaften gesteckt hat. Dieses Jahr können wir hoffen, dass die chinesische Nummer 1 versuchen wird, einige der größten Turniere zu gewinnen - jetzt wo seine Serie ohne Verlustpartien nach 100 Partien endete kann er vielleicht mehr Risiko in Kauf nehmen. Magnus hat die Herausforderungen, die Ding Liren bevorstehen, in seinem kürzlichen Gespräch mit Jan Gustafsson angesprochen:   

Ich mag Ding, er ist ein großartiger Spieler, andererseits hatte ich etwas Spaß bei unserem kleinen Match in St. Louis. Seine Ergebnisse und seine Serie sprechen für sich selbst, er ist sehr stark, aber ich denke er würde selbst zugeben, dass er das noch nicht wirklich in den absoluten Top-Turnieren zeigen konnte. Ich denke er ist gespannt darauf die Chance zu bekommen, und seine Klasse zu zeigen. Bei dem letzten Kandidatenturnier hat er gezeigt, dass er mit den besten der Welt auf einer Höhe sein kann, aber eben auch nicht mehr, und genau das wird er sicherlich tun wollen. Ob er das schafft - ich bin skeptisch bis er das Gegenteil beweist.


Neue Gesichter: Duda (20), Shankland (27), Fedoseev (23), Vidit (24), Van Foreest (19)

Hier die vollständige Teilnehmerliste:


Von diesen Spielern sind nicht weniger als fünf 2019 zum ersten mal dabei, aber wahrscheinlich ist nur der 19-jährige Jorden van Foreest ein klarer Außenseiter. Er ist von der Elo her 83-223 Punkte unter seinen Rivalen, hat es nicht geschafft sich über die Challenger zu qualifizieren und wird ohne Zweifel ein Ziel für die Schwergewichte werden. Das unberechenbare niederländische Talent hat allerdings ein großes Potenzial, wie er schon 2016 gezeigt hat, als er die niederländische Meisterschaft mit nur 17 Jahren gewann.

3 Tage vor dem Turnier schauten sich die niederländischen Spieler Giri und van Foreest das Theater de Vest im Tagungsort Alkmaar an.

Die anderen Spieler haben mehr Erfahrung auf höchstem Level. Vidit qualifizierte sich ungeschlagen mit 9/13 über das Turnier der Challenger für das die Masters 2019 und das indische Talent wird versuchen sich wieder über die 2700-Marke zu begeben, wo er hingehört. 

Vladimir Fedoseev ist der einzige Spieler, der nicht nur das erste mal bei den Masters spielt, sondern auch das erste mal in Wijk aan Zee - Er hat nie bei den Challengern mitgespielt. Seit seinem Ausbruchs-Jahr 2017 zeigt er, dass er trotz eines sehr aggressiven Stils in der Lage ist sich in Gesellschaft der Elite auf den Beinen zu halten. 2018 war allerdings ein recht ruhiges Jahr von ihm und er wird versuchen 2019 für mehr Schlagzeilen zu sorgen.

Noch zwei Tage und wir können die Tata Steel Chess Meister und Herausforderer in Aktion sehen! Verfilmungen sind auf dem Weg. Vidit hat uns erzählt, dass er an seinen Twitter-Nachrichten gearbeitet hat, indem er versucht die Nummer 1 und 2 vom letzten Jahr zu kopieren. Wird es funktionieren Anish Giri und Magnus Carlsen?


Sam Shankland qualifizierte sich auf normalen Wege über die ACP Tour, wurde aber schon vorher nach einem unglaublich starken Jahr 2018 eingeladen. Der US-Amerikaner zeigte, dass man nicht mit 20 schon die Spitze erreichen muss, zumindest hat er plötzlich auf Hulk-Modus umgestellt, als er die US-Meisterschaft trotz der Anwesenheit von Caruana, Nakamura und So gewann. Kurz darauf bewies er, dass das kein Glücksfall war, als er das Capablanca Gedächtnisturnier und die Amerikanische Kontinentalmeisterschaft  für sich entscheiden konnte.

Sam wird bereits wie ein Star behandelt | Darstellung: Willum Morsch, Twitter


Ich bin gespannt darauf mit den großen Jungs zu spielen!


Damit bleibt noch Jan-Krzysztof Duda, der Mann der Stunde! Der 20-jährige polnische Großmeister konnte schon 2018 beeindrucken, als er die polnische Meisterschaft gewann und die polnische Nummer 1 vor Radek Wojtaszek wurde. Elomäßig war seine Leistung bei der Olympiade nicht überwältigend, war aber ein Superturnier an Brett 1: Er spielte gegen Karjakin, MVL, Ivanchuk, Mamedyarov, Aronian, Caruana, Ding Liren und Anand in aufeinanderfolgenden Runden und konnte sich beweisen mit einem Sieg gegen Ivanchuk und Niederlagen gegen MVL und Ding. Das Remis gegen Aronian beinhaltete eine der beeindruckendsten Kombinationen des Jahres. Magnus kommentierte über Duda:

Ich denke er hat noch einen langen Weg zu gehen in Sachen Erfahrung und Verständnis, aber er macht viel davon wett, indem er sehr dynamisch und auch sehr optimistisch spielt. Es ist immer interessant seine Partien zu verfolgen, weil er immer aufs Ganze geht - er spielt nie auf Remis.

Das Jahr endete mit einer spektakulären Blitzshow des jungen Schachstars. 


Mit seinen 7,5/9 am letzten Tag konnte er den Dritten Hikaru Nakamura 2 Punkte hinter sich lassen, Magnus allerdings bis zum Ende nur ordentlich Duck machen.

Duda konnte sich nicht ganz Gold holen, aber wenn man am Ende der einzige mit Carlsen ist, der noch eine Chance hat, hatte man kein schlechtes Turnier... | Foto : Lennart Ootes, Offizielle Turnierseite

Trotzdem bezeichnete Duda es als den größten Erfolg seiner Karriere und zusammen mit seiner Schnellschach Leistung wurde es ein $68,333-Tag für einen Spieler, der früher im Jahr 2018 noch erzählte, dass er noch auf finanzielle Unterstützung seiner Mutter angewiesen sei, und die Ausgaben, um die Spitze zu erreichen, nicht zahlen könne. Der Polnische Präsident gratulierte ihm zu seinem Erfolg und Duda musste zahlreiche Interviews geben. Was sind seine Ambitionen?

Jetzt bin ich schon die Nummer 19 in der Welt. Ich plane in die Top 10 zu kommen und, eines schönen Tages, der Weltmeister im klassischen Schach zu werden. 

Er sagte, dass er vermutlich 10 Jahre Zeit habe, um dieses Ziel zu erreichen, da die Spielstärke nach dem 30. Lebensjahr dazu neigt etwas zu sinken. Duda studiert seit zwei Jahren an Krakows University School of Physical Education und bleibt mit den Füßen auf dem Boden für seine erste Teilnahme bei den Tata Steel Masters.

Ich bin der 9-gesetzte bei dem Event, ich erwarte gar nichts. Ich gehe dorthin, um zu üben, um gegen die Besten zu spielen. Ich denke nicht, dass Erster werde, ich denke nicht, dass ich Letzter werde. Ich gehe dorthin, um zu sehen wo ich stehe, wie ich aussehe zwischen den besten Spielern der Welt. Ich bin sehr dankbar für die Einladung der Organisatoren, dafür dass ich die Chance bekomme. Immerhin ist es sehr schwer in das Turnier zu gelangen. 


Geheimfavoriten: Nepomniachtchi, Radjabov, Rapport

Nun kommen wir zu Spielern bei denen schwer zu sagen was wir erwarten können Der russische Großmeister Ian Nepomniachtchi ist jemand der das Turnier an einem guten Tag definitiv gewinnen kann – 2018 wurde er Sieger in Dortmund und fügte damit zu seinem Sieg beim Tal Memorial einen weiteren Erfolg bei einem Superturnier hinzu. Seitdem gab es für ihn im klassischen Schach nur eine enttäuschende Leistung bei der Russischen Meisterschaft, während er bei der Schnellschach- und Blitzweltmeisterschaft in St. Petersburg nicht viel bewegen konnte.

Teimour Radjabov, währenddessen, bleibt ein Mysterium. Ein Wunderkind, der in die Weltspitze vorschoss und nun, mit 31, nur noch wenig spielt. Seine individuelle Schachkarriere schien für ihn 2018 aus nur einem Turnier zu bestehen, das Shamkir Chess, bei dem alle seine neun Partien friedlich ausgingen. Dann spielte er für Aserbaidschan bei der Olympiade und holte ungeschlagen +4 mit einem Sieg über Wesley So. Mit einem Rating von 2757 ist er auch nach wie vor die Nummer 14 weltweit. Auch scheint Radjabov an seinem Schach zu arbeiten - er spielte nicht in St. Petersburg, sondern besuchte ein Trainingscamp mit dem früheren Trainer von Ansih Giri und Vladimir Kramnik Vladimir Chuchelov (niemand macht so aufregende Instagram-Posts wie Teimour...) :

On the way to Chuchelov’s house,training session time! #chess

A post shared by Teymur Rajabov (@teymur.rajabov) on

Der 22-jährige Richard Rapport ist ein Liebling der Fans, besonders wegen seines frechen und originellen Spielstils. Es ist erwähnenswert, dass er als er 2017 zuletzt dabei war, Magnus Carlsen schlagen konnte. Letztendlich war dies aber nur ein Trost, da er das Turnier auf dem vorletzten Platz abschloss.

Tata Steel Chess ist natürlich auch eine große Veranstaltung für Amateure | Foto: Alina l'Ami, Offizielle Turnierseite

Wenn die Paarungen feststehen, kann man sie hier sehen:

Tata Steel Challengers – Die Kinder kommen!

Wenn man über die Favoriten bei den Herausforderern spricht, muss man mit Anton Korobov (der 2018 mit 5,5/6 startete und schlussendlich 2. wurde) und Vladislav Kovalev (der 2018 das Aeroflot Open für sich entschied) starten. Aber alle Blicke werden sich auf die jüngeren Teilnehmer richten!


Dies sind Praggnanandha (13), Vincent Keymer (14), Andrey Esipenko (16), Lucas van Foreest (17), Parham Maghsoodloo (18) and Benjamin Gledura (19), alles bekannte Gesichter für Schachfans, die ihren Aufstieg in den letzten Jahren mitverfolgt haben. Von besonderem Interesse könnte sein, ob das deutsche Talent Vincent Keymer seine letzte Großmeisternorm holen kann und ob der derzeitige Jugendweltmeister Parham Maghsoodloo Wei Yi als den jüngsten Spieler über 2700 ablösen kann. Wenn Parham das schafft, wird er sicherlich um den ersten Platz und einen Platz für die Masters 2020 mitkämpfen können.

Der 14-jährige Vincent Keymer hat offensichtlich bereits Großmeisterstärke, hat aber schon mehrere Male knapp die letzte Norm verpasst, z.B. hier beim Isle of Man schlug er Boris Gelfand in der vorletzten Runde, nur um in der letzten gegen Emil Sutovsky zu verlieren | Foto: John Saunders, Offizielle Turnierseite

Wenn die Paarungen feststehen, wird man sie hier finden können:

Alles was zu sagen bleibt ist: Verpasst nicht Jans und Peters live Kommentierung, die am Samstag um 13:30 beginnen wird: Tata Steel Masters | Challengers

Siehe auch:


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