Berichte 20.01.2020 | 18:04von Colin McGourty

Tata Steel 8: Fabi holt Firouzja ein, Magnus gewinnt

Magnus Carlsen gewann schließlich eine Partie im Jahr 2020 und besiegte Nikita Vitiugov, um auf einen Punkt an Alireza Firouzja heranzukommen, bevor sie am Dienstag in Runde 9 des Tata Steel Masters aufeinander treffen. Alireza spielte gegen Jorden van Foreest remis und wurde von Fabiano Caruana in der Führung eingeholt. Der Amerikaner gewann gegen Vishy Anand aus einer verlorenen Stellung heraus. Vladislav Kovalev gelang ein ähnlicher Trick gegen Jeffery Xiong, während Jan-Krzysztof Duda zum Schluss des Tages gegen Yu Yangyi einen Sieg wie aus dem Nichts zauberte.

Nach sieben Remis in Folge gelang Magnus Carlsen endlich der erste Sieg des neuen Jahrs gegen Nikita Vitiugov | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Alle Partien des Turniers kannst du hier nachspielen:

Und hier findest du den Live-Kommentar von Peter Svidler und Jan Gustafsson:

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Magnus Carlsen holt sich “extrem viel Selbstvertrauen”

Nikita Vitiugov wurde Carlsens erstes Opfer in 2020 | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Es brauchte acht Runden, bis der Weltmeister Magnus Carlsen schlussendlich seine erste Partie beim Tata Steel Masters 2020 gewann. Nach seinem Sieg gegen Nikita Vitiugov sagte er:

Es ist die erste Chance, die ich in diesem Turnier bekomme und sie endet mit einem Sieg, also ist das natürlich riesig für mich. Das bedeutet, dass ich noch irgendwie auf etwas hoffen kann, und es ist offensichtlich, dass mir das mit dem Ruhetag voraus extrem viel Selbstvertrauen gibt.

In der Eröffnung wählte Magnus das seltene, aber trendige 8.Ld2!?, eine Nebenvariante im Spanier. Magnus bezeichnete Nikitas Plan mit 13...Se7 und 14...g5 als "sehr interessant." Er hatte jedoch das Gefühl, dass sein Gegner "ein wenig zu passiv" im Anschluss spielte, doch selbst nach 29.Dh1 war die Balance der Partie noch nicht gestört.


Magnus kommentierte: "Ich glaube, es war eher ein optischer Vorteil für mich als ein echter. Ich stehe etwas besser, aber in Wirklichkeit habe ich nur ein Feld auf f5 und sonst ist es nicht so viel". Hier droht Weiß natürlich auf h6 zu schlagen, aber der wahre Killer besteht darin, gegebenenfalls mit Lxe6 und Lxg5 fortsetzen zu können. Deshalb verliert 29...Kh7?? auf der Stelle, aber 29...c4! oder die von Magnus vorgeschlagene Idee 29...Sd4! sollte Schwarz in der Partie halten. Nach dem Springerzug gibt es auch interessante taktische Möglichkeiten in Verbindung mit ...Sf3+.

Stattdessen spielte Nikita 29...f6?, wobei nach 30.Sxh6+ Schwarz einen Bauern verloren hätte, aber die Partie geht weiter. Stattdessen spielte Magnus schnell das viel sadistischere 30.Ld5!

Scheint, als ob heute der Tag ist, an dem Magnus Carlsen schlussendlich seinen ersten Sieg 2020 einfahren wird!

Und hier gab Nikita, etwas überraschend, die Partie bereits verloren. Magnus meinte dazu: "Als er am Ende aufgab, hatte er, glaube ich, einfach die Nase voll". Das ist ein verständliches Gefühl, denn Schwarz ist fast in Zugzwang. Nach einer der wenigen vernünftigen Antworten, 30...Dh7, ist ein einfacher Plan, 31.Df3 (auf die neue Schwäche auf f6 zielend), Kg2 und Rh1 zu spielen und erst dann Material einzusammeln. Der Computer gibt Weiß einen Vorteil von mehr als +2, und die Position gegen Magnus zu spielen, ist etwas, das man selbst seinem schlimmsten Gegner nicht wünschen würde.  

Der Sieg hätte für Magnus jedoch nicht besser getimt werden können, denn es stellte sich heraus, dass es für ihn reichte, den Abstand auf Alireza Firouzja auf einen Punkt abzuschmelzen, bevor sie am Dienstag zum ersten Mal im klassischen Schach aufeinander treffen.

Firouzja widersteht weiterem Van-Foreest-Wahnsinn

Jorden hatte eine weitere Eröffnungsüberraschung parat, aber Alireza Firouzja kam gut damit zurecht | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

In der Schlüsselpartie an der Spitze am Sonntag traf der zweitplatzierte Jorden van Foreest auf den alleinigen Spitzenreiter Alireza Firouzja und er enttäuschte nicht. Im 6. Zug gegen die Najdorf-Variante hatte Jorden etwas nicht ganz so Ausgefallenes vorbereitet wie 6.Ld2, was sein Bruder Lucas im Challengers ausprobierte. 6.Tg1!? ist immerhin der 11. populärste Zug in dieser Stellung:

Jan: Die van-Foreest-Brüder stehen im Wettbewerb miteinander, wer nach 5...a6 die dümmsten Eröffnungszüge spielen kann"

“Natürlich war das eine Überraschung!” meinte Alireza, der acht Minuten an seiner Antwort nachdachte, 6…Sc6:

Der Moment, in dem die Dinge wirklich extravagant wurden, war, als der bisher immer top vorbereitete Jorden mit 11.Kd1! einem Familienschach auswich:


Wieder einmal stürzte sich Alireza in weiteres Grübeln und versuchte zweifellos, die Folgen von 11...Sf3 12.Dxh8 Sxg1 abzuschätzen. Eine erste Computeranalyse lässt vermuten, dass der von ihm gewählte Zug, 11...Tg8!, besser war, und zum ersten Mal in der Partie begann auch Jorden nachzudenken.

Alireza Firouzja schaut nach 11 Zügen in seiner Partie gegen van Foreest auf sein Partieformular mit einem Najdorf, indem 6.Tg1 geschah und ihm bleibt im Angesicht des ganzen Chaos nichts anderes übrig als zu lächeln.

Wie unsere Kommentatoren und andere bemerkten, wurde es bald zu einem Beispiel für Kramniks "Schach ohne Rochaderecht", aber wie in der Partie mit Schwarz gegen Yu Yangyi spielte Alireza äußerst präzise, so dass der weiße Vorteil sich allmählich verflüchtigte, bis die Partie mit einem logischen Remis endete. Beide Spieler hatten keine Einwände gegen das Ergebnis:

Anish Giri und Vladislav Artemiev waren beide etwas enttäuscht über ihr Unentschieden in der Cambridge-Springs-Variante, aber obwohl Vladislav am Ende in Zeitnot geriet, kam keiner der beiden Spieler zu weit vom Weg ab.  

Um die Partie Dubov-So zu sehen, musste man schnell sein | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Dasselbe könnte man auch von Daniil Dubov und Wesley sagen, obwohl es kaum Zeit zum Besprechen der Partie gab. Nach 30 Minuten und 15 Zügen waren sie bereits fertig, ohne irgendeinen neuen Zug gespielt zu haben. In Wijk aan Zee gibt es keine Sofia-Regel, aber, wie Peter Svidler erklärte, machen die Organisatoren den Spielern klar, dass der Kampfgeist bei künftigen Einladungen berücksichtigt wird.

Damit kommen wir zu drei dramatischen Partien, die alle überraschende Wendungen des Schicksals aufweisen:

Partien gedreht: Duda, Kovalev und Caruana siegen

Beginnen wir mit dem am wenigsten krassen Beispiel. Jan-Krzysztof Duda sagte Folgendes zu seinem Sieg gegen Yu Yangyi:

Es ist irgendwie überraschend, weil ich offensichtlich ein Unentschieden wollte, aber das passiert manchmal. Wenn man in schlechter Form ist, verliert man einfach völlig unnötig!

Nach Abtausch der Damen im 16. Zug stand Yu Yangyi etwas besser, aber Duda hatte bereits das Gefühl, dass der Chinese vom rechten Pfad abgekommen sei, als er 17...e5 und 19...Le6 zuließ. Mit Zug 24 ging dann für Yu alles schief:


Jan und Peter waren der gleichen Meinung wie Duda, dass Weiß hier nur seine Bauern am Königsflügel nach vorne schieben muss, während er am Damenflügel die Füße still hält. Stattdessen war 24.b4?! bereits ein großer Schritt in Richtung des Abgrunds. Weiß geriet unter echten Druck und brach mit 37.Ke4? endgültig zusammen:


Die erzwungene Sequenz 37...f5+! 38.Kd5 Td7+ 39.Kc4 Txb4+! 40.Kxb4 Txd4+ gewann einen Bauern, und Duda ließ nicht mehr locker. Er siegte und schloss mit seinem ersten Sieg zu Magnus Carlsen auf.

Yu Yangyi machte sich zu großen Teilen selbst das Leben schwer | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Yu Yangyi liegt nun gemeinsam mit Vitiugov und Vladislav Kovalev am unteren Ende der Tabelle, obwohl es fast sicher schien, dass der weißrussische GM mit den schwarzen Figuren spielend die fünfte Partie in Folge verlieren würde. Seine Königsindische Verteidigung war völlig schief gelaufen, denn Weiß hatte das ganze Spiel am Damenflügel bereits aufgezogen, bevor sich der Gegenangriff des Schwarzen am Königsflügel überhaupt in Bewegung gesetzt hatte:


Man könnte Jeffery Xiongs Frustration darüber verstehen, dass er keinen klaren Weg gefunden hat, um Fortschritte zu erzielen, aber er hatte sich für etwas entschieden, das wie ein intuitives Opfer aussieht: 28.Sxa7?! Auf den ersten Blick scheint es, dass die weißen Freibauern unaufhaltsam sein sollten, aber es stellte sich heraus, dass Schwarz mit akkuratem Spiel immer gerade rechtzeitig war, um den Laden zusammenzuhalten.

Die Partie drehte sich um Zug 41, als Kovalev mit 41...Dc7 einfach ein Remis durch Wiederholung der Züge hätte beanspruchen können, aber nach 35-minütigem Nachdenken entschied er sich, mit 41...Df6 weiterzuspielen!


Jeffery dachte eine halbe Stunde lang nach, bevor er nicht 42.a7! spielte, wonach die taktischen Ressourcen mit der Umwandlung des a-Bauern zum Remis ausreichen sollten, sondern 42.Td3? Nach 42...fxg3 43.hxg3 h4! erwies sich das Tempo, das Weiß verschwendet hatte, als ausschlaggebend, und Kovalev erzielte seinen ersten Sieg, während Xiong in den letzten vier Partien nun drei Niederlagen auf der Habenseite zu verbuchen hat.

Fabiano Caruana hatte dank eines "Wunders" gut lachen | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Das war eine bittere Pille, die Jeffery schlucken musste, aber es war nichts im Vergleich zum Drama in Caruana-Anand, das ein fantastischer Kampf zwischen zwei wahnsinnig guten Rechnern war. Es inspirierte Tom Bottema dazu, sein Interview mit Fabiano Caruana mit der ebenso denkwürdigen Frage zu beginnen: "Auch ohne Engine müssen Sie gemerkt haben, dass da irgendeine verrückte Scheiße passiert ist, oder?

Es war eine Partie mit so vielen Wendepunkten, dass Fabi über Vishys Bauernopfer 11...a4!? sagte: "Es fühlt sich bereits wie ein anderes Leben an":


Caruana nahm das Angebot mit 12.Dxd5 Lxc3+ 13.bxc3 Sa5 14.De5 Dc6 15.c4 dankend an und nach 15...Sb3 antwortete mit einem eigenen Opfer: 16.Dxf5! Sxa1, einem Qualitätsopfer.

Fabi fühlte sich danach dem Sieg nahe, verlor dann die Kontrolle, hatte dann wieder Chancen, gab aber zu, dass er nach 36...f5 in Panik geriet, weil er in horrender Zeitnot war:


37.Nf6! und der schwarze König ist in Gefahr, aber nach 37.Df6+? Dxf6 38.exf6+ Kh7 39.Se5 Td6! wurde es für Fabi zu einem erbitterten Kampf, mit Minusqualität zu überleben.

Als es so gerade so aussah, als ob Vishy Magnus einholen würde, nahm die Partie für ihn eine grausame Wendung | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

44…Sb3! hätte für Vishy wohl den Sieg bedeutet, doch nach 44…Kf6 45.Ld7! Se4+ 46.Sxe4+ hatte der fünffache Weltmeister vermutlich die klarste Chance, das folgende Drama zu vermeiden:


Er hätte 46...Kxf7! spielen und den gefährlichen Freibauern verhaften können, da Weiß es nicht vermeiden kann, eine seiner angegriffenen Figuren zu verlieren. Stattdessen spielte er 46...fxe4!?, was technisch gesehen immer noch gewonnen ist, aber nach 47.Le8! Schwarz hat plötzlich eine knifflige Wahl zu treffen. Es stellt sich heraus, dass 47...Kg7! zum Sieg führt, aber es ist bei weitem nicht auf den ersten Blick ersichtlich, warum Vishy mit 47...Ke7? die Dinge verdirbt. Der Schlüssel scheint zu sein, dass es in der Variante 48.Ke3 Tb8 49.Kxe4 Tc3 50.d5 Txa3 den ganzen Unterschied in der Welt ausmacht, dass 51.d6+! nun mit Schach kommt und einer der Bauern zwangsläufig zur Dame wird:


Wenn der König auf g7 wäre, hätte Schwarz Zeit, den Turm in die d-Linie zurückzubringen und Schwarz gewinnt.  

Der Vorteil war also weg, aber erst mit dem 54. Zug wurde aus dem Remis für Weiß noch ein Sieg:


Hier musste Schwarz 54...Te1+ 55.Kd4 spielen und erst dann 55...Tf1, sodass der König nicht in der Lage ist, d6+ zu unterstützen. Stattdessen konnte Vishy in der Partie nach 54...Tf1 55.d6+ nicht verhindern und Schwarz hatte alsbald zu viele Aufgaben zu bewältigen. So konnten die weißen Königsflügelbauern aufmarschieren und die Partie entscheiden:

Caruana gewann eine völlig verlorene Stellung gegen Anand und holt damit Alireza Firouzja in der Führung beim Tata Steel Masters mit 5,5/8 ein!

"Das war ein Wunder!", kommentierte Fabiano. Für Vishy könnte man es sicherlich auf die Ermüdung zurückführen. Immerhin musste der 50-Jährige die vierte harte und lange Partie in Folge absolvieren. Und das gegen die Nr. 2 der Welt. Auf der anderen Seite haben wir gesehen, dass jüngere Spieler nicht mehr immun gegen Fehler sind, und es war eine unglaublich komplexe Partie, in dem die "Fehler" selbst mit Hilfe des Computers bei weitem nicht offensichtlich sind.

Das bedeutet, dass Fabiano fünf Runden vor Schluss mit Alireza Firouzja in Führung liegt, aber das Turnier nimmt jetzt erst so richtig Fahrt auf. Jorden van Foreest zeigt noch keine Anzeichen abzubauen, während Wesley So noch immer auf der Lauer liegt - seine vier Unentschieden in Folge beinhalteten drei Partien mit den schwarzen Figuren, und er könnte leicht aufholen, zumal er in der Schlussrunde gegen Magnus Weiß hat. Carlsen ist jetzt natürlich wieder auf der Jagd mit nur einen Punkt Rückstand auf den Führenden, bevor er am Dienstag gegen eben jenen Alireza Firouzja antritt!


Von Wijk aan Zee nach Vladivostok

Der Fokus auf die Jugend ist stark in Wijk aan Zee, aber noch haben die erfahrenen Recken im Challengers das Sagen | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Pavel Eljanov führt nach einem Unentschieden gegen Nodirbek Abdusattorov immer noch das Challengers an, aber die Vor-Turnierfavoriten David Anton und Nils Grandelius brachten sich mit Siegen über Nihal Sarin und Dinara Saduakassova innerhalb eines halben Punktes in Lauerstellung: 

Der 15-jährige Vincent Keymer erzielte einen beeindruckenden technischen Sieg gegen Jan Smeets, aber in einer der interessantesten Partien des Tages hat Erwin l'Ami eine der hässlichsten Mauern errichtet, die man wohl je gesehen hat! Auf der anderen Seite lässt auch Gangulys Bauernstruktur zu wünschen übrig. Die Tatsache, dass Weiß in der Stellung keine Fortschritte machte, inspirierte sogar die Spielerinnen der Frauen-WM, das Ganze einmal selbst auszuprobieren:

Gestern in Wijk aan Zee, heute in Vladivostok!

Erwin l’Ami ist Anish Giris Sekundant und Anish scheut sich nicht, die Lorbeeren zu ernten:

Stolz auf die Jungs

Nun, da das WM-Match von China nach Russland verlagert wurde, kann Ju Wenjun meinen Twitter-Account für ihre Vorbereitung nutzen!

Während Ganguly keine Fortschritte machte, stand er zumindest nie schlechter. Aber Goryachkina überzog mit den weißen Steinen und erlitt eine katastrophale Niederlage, so dass sie bei nur noch zwei Partien vor Schluss um einen Punkt zurückliegt und nun zum Aufholen verdammt ist.


Montag ist ein Ruhetag in Wijk aan Zee, aber es wird ein Rekordnachmittag beim Geschwätzblitz sein. Zwei große Duelle stehen an auch auch gegen Premium-Mitglieder wird gespielt (siehe hierzu auch unsere Turnierseite):

Der Dienstag ist der Tag, auf den wir alle gewartet haben. Der 16-jährige Alireza Firouzja, der bisher alle vier Weißpartien gewonnen hat, hat die weißen Figuren gegen Weltmeister Magnus Carlsen, der zwar einen Punkt Rückstand aufweist, aber nach seinem ersten Turniersieg immer wieder Siegessträhnen in der Vergangenheit hatte. Das will man wirklich nicht verpassen!

Kann Magnus Tata Steel 2020 gewinnen? Dafür wäre ein Schwarzsieg gegen Firouzja nötig... | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Verfolge die Partien hier auf chess24: Tata Steel Masters | Tata Steel Challengers

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