Berichte 14.01.2019 | 21:00von Colin McGourty

Tata Steel 2019: Nepo & Anand gehen früh in Führung

Ian Nepomniachtchi and Vishy Anand schlugen die niederländischen Stars Anish Giri and Jorden van Foreest mit Schwarz und übernahmen die Führung in Runde 1 der Tata Steel Masters 2019. Die restlichen Partien endeten Remis, alle Remise wurden aber ausgefochten. Peter Svidler beschrieb die Partie zwischen Magnus Carlsen und Ding Liren als: „eine der interessantesten Schachpartien, die ich seit einer Weile auf Top-Level gesehen habe". Jan-Krzysztof Duda und Sam Shankland saßen gegen Vidit und Shakhriyar Mamedyarov die ganze Partie über am Drücker, während Teimour Radjabov eine große Chance verpasste seine erste klassische Partie gegen Vladimir Kramnik zu gewinnen.

Ian Nepomniachtchi ließ es leicht aussehen Anish Giri mit Schwarz zu schlagen | Foto: Alina l'Ami, offizielle Turnierseite

Das Schachjahr 2019 kann nach dem Start in Wijk aan Zee offiziell für eröffnet erklärt werden und die Spieler haben nicht enttäuscht. Alle 7 Partien hatten etwas zu bieten. 

Unser Traumpaar, bestehend aus Jan Gustafsson und Peter Svidler, hat das Geschehen live kommentiert (wir entschuldigen uns für kleine Schwierigkeiten mit dem Ton).

Werde Premium, um Peter und Jan alle 13 Runden live zu sehen. Es ist ein guter Zeitpunkt, denn mit dem Gutscheincode TATA2019 bekommt ihr 30% Rabatt für alle Abonnements.  

Lasst uns einen Blick auf die Partien werfen! Es war ein Tag an dem man mit Sicherheit argumentieren kann, dass die Remispartien spannender waren als die Entschiedenen. Der offensichtliche Start ist der Kampf der Elo-Giganten.

Ding Liren ½-½ Carlsen: Eine Marslandschaft

Die Fotografen sind in Wijk aan Zee immer gut vertreten | Foto: Alina l'Ami, offizielle Turnierseite 

Magnus ging mit 17 Remisen in Folge (in klassischen Partien) in den Kampf und als Ding ihn mit  1.Sf3 Sf6 2.g3 überraschte, entschied sich der Weltmeister, wie er später sagte, dazu aufs Ganze zu gehen und spielte 2…b5!?. Bereits im 5. Zug war eine noch nie dagewesene Stellung auf dem Brett und als Carlsen 10…Sc6!? spielte, wussten wir, dass es eine Partie werden würde, an die man sich erinnert. 


Es sieht unschuldig aus, doch Svidler sah in der Live-Kommentierung sofort das Qualitätsopfer, das mit diesem Zug eingeleitet wird. Ding nahm den Fehdehandschuh mit 11.Se5 Sxe5 12.Lxa8 d5 auf und es war klar, dass Schwarz mit dem ausgesperrten Läufer auf a8 Kompensation hat. Es war ein faszinierender Kampf. Magnus kommentierte später:

Ich denke, dass 10…Sc6 wahrscheinlich etwas übereifrig war. Ich war einfach sehr zu der Idee hingezogen so viel Kontrolle im Zentrum zu haben und seinen Läufer auszusperren, aber es war wohl nicht ganz korrekt. Für den Rest der Partie hatte ich das Gefühl, dass ich derjenige war, der um sein Leben kämpfen musste.


Es ist Zeit Peter Svidler zu Wort kommen zu lassen, der sich anschaut wie die Spieler „eine Art Marslandschaft" auf das Brett gebracht haben. 

Beide Spieler gaben kurze Interviews, in dem von Magnus gab es einen kleinen (Freudschen?) Versprecher, als er seinen Gegner Giri nannte. Er fühlte, dass es ein perfekter Start ins Turnier war. „Ich denke es ist gut sich von Anfang an dazu zu zwingen richtig zu spielen und ich bin gespannt darauf was kommt."

Ding Liren stimmte zu, dass es „kein langweiliges Remis war" und erklärte dass er (27…Rxf3!) nicht gesehen habe. Zudem sprach er an, dass er keine Krücken mehr brauche, aber nach wie vor keinen Sport treiben dürfe, um sich von seiner Operation zu erholen. 

Bevor wir zu ein paar mehr spannenden Remisen kommen, werfen wir einen Blick auf die entschiedenen Partien. Der niederländische Olympia-Coach von 2018, Jan Gustafsson, drückte es folgendermaßen aus: „Das sind zwei Niederlagen für Niederländer und Loek van Wely spielt nicht - ein harter Tag."

Loek und Sohn sind vor Ort und sorgen für eine Quelle der Inspiration | Foto: Alina l'Ami, offizielle Turnierseite 

Anand and Nepomniachtchi beginnen mit Siegen

Anish Giri erreichte 2018 ungeschlagen einen +5-Score und verpasste den Titel erst gegen ihr-wisst-wen im Tiebreak. Bei etwas Gerede mit dem 19-jährigen Landsmann Jorden van Foreest konnte er es sich deshalb erlauben die Rolle des erfahrenen Veteranen einzunehmen. 


Ich werde regelmäßig über meine Ziele für @tatasteelchess Challengers 2019 befragt:

-Jede Minute genießen                                                                                                    -So viel wie möglich lernen                                                                                              -Nichts bereuen

Tata ist das prestigeträchtigste Turnier und dort spielen zu dürfen ist ein Privileg. Es ist eine einmalige Erfahrung im Leben!

Das Selbe hier


Einige spielen, um zu lernen und zu genießen, andere um zu gewinnen

Einige spielen um zu gewinnen und lernen nichts, genießen nicht und gewinnen auch nicht.


Einige spielen tatsächlich nur um Remis zu machen

Die Runde geht an dich, aber die nächsten 13 Runden werden härter. Viel Glück!


Vishy Anand hatte viele Gründe zu lächeln | Foto: Alina l'Ami, offizielle Turnierseite

Vishy spielte Caro-Kann und war nach 16…Sxd6  mit seiner Stellung zufrieden - “Ich hatte das Gefühlt, dass meine Figuren sehr beweglich sind”. Nur 5 Züge später war es mehr oder weniger vorbei. Jorden gestand ein  21…f4!  übersehen zu haben. 


Der Springer auf d6 geht nach f5 und später nach e3, Schwarz kontrolliert die g-Linie und der weiße König würde schutzlos gegen den Ansturm sein. Nach einem brutalen letzten Schlag gab Jorden sich nach 28 Zügen geschlagen - wieder ist der Springer das Problem, denn er wird im nächsten Zug von d3 aus die weißen Türme gabeln.

Vishy Anand beginnt @tatasteelchess mit einem powervollen Sieg - es werden vermutlich einige lange Wochen für Jorden van Foreest. 

Vishy sprach später über die Partie und ob es einen Trend für Spieler gibt, besser mit Schwarz abzuschneiden.

Es gibt nur zwei Farben im Schach und es wird Trends in die eine und die andere Richtung geben. Ich denke sie sind nicht aussagestark, diese Trends.

Wenn eine schnelle Niederlage von Jorden keine Überraschung war, war Giris - und vor allem die Art seiner Niederlage - bestimmt ein Schocker. Ian Nepomniachtchi führte die schwarzen Stein, spielte Pirc und gewann in nur 26 Zügen!

Wo ist es schief gelaufen? | Foto: Alina l'Ami, offizielle Turnierseite


Pirc zu spielen in einer Partie, in der ein Sieg nicht erforderlich ist, gilt auf Top-Level als provokant. Also warum spielte Nepo so? Er hat eine Story dazu erzählt.

Der normale Bürger hat seinen eigenen Tag. Er geht zur Arbeit, sieht seine Kinder und umarmt seine Frau. Aber einige professionelle Schachspieler beginnen ihren Tag damit Najdorf oder die Berliner Mauer zu analysieren. Also habe ich entschieden - was solls, vielleicht wird Anish mal wieder etwas Najdorf analysieren, vielleicht hat er die ganze Woche jeden Tag Najdorf analysiert, und ich war einfach zu ängstlich um in den Najdorf zu gehen - und das wars.

Die Partie war sehr merkwürdig, denn Weiß geriet so schnell in Schwierigkeiten, dass es schwer zu sagen ist, wo es den Bach runter ging. Ian meinte, dass 7.0-0-0 verfrüht sein könnte und kritisierte 11.Bg5?!, der nur Schwarz dabei helfe sich mit Tempo so hinzustellen, wie er es ohnehin machen wolle. Aber es scheint, dass erst 16.f4? der Zug war, der Schwarz einen Vorteil gibt. Nach 16…f5! 17.Lf3 b4! war die weiße Stellung kurz davor auseinanderzufallen, dennoch hätte Giri noch nicht den Selbstzerstörungsmodus aktivieren müssen.


Das Figurenopfer 18.exf5 überraschte Nepo, doch es war eine gute Überraschung. „Diese Idee mit exf5 schien mir nie besonders realistisch zu sein, doch als er sich plötzlich entschied sich darauf einzulassen, war ich zumindest nicht enttäuscht." Er brauchte keine 3 Minuten, um das Opfer mit 18…bxc3 zu akzeptieren und 8 Züge später entschied sich Giri aufzugeben. Selbst die Videoserie, die ihm unter der Partie empfohlen wurde, schien ihn für den Start in das Event trollen zu wollen.


Zwei vorzügliche Läuferzüge.

Es gibt nicht genug Zeit sich detailliert jedes einzelne Remis anzuschauen, also werden wir uns auf einige Highlights beschränken. Duda konnte in der Wiener Partie gegen Vidit schnell die Kontrolle übernehmen und demonstrierte die Macht seiner Läufer im 18. Zug:


18…Ld3!, und der Läufer ist wegen 19.Dxd3 Txa1 20.Txa1 Lxh2+ immun. Nach 19.Dd2 Txa1 20.Txa1 hat Schwarz das Zepter in der Hand, doch obwohl Duda das entstehende Endspiel beeindruckend spielte, konnte er nicht ganz einen Sieg aus einer Stellung mit Mehrbauern herausquetschen.


Erwarte das Unerwartete, wenn Fedoseev in der Nähe ist!



Vladimir Fedoseev und Richard Rapport sind wahrscheinlich die am schwersten einzuschätzenden Teilnehmer des ganzen Turniers und wenn ihre Partien auch nicht allzu verrückt waren, gab es doch einen dramatischen taktischen Schlag:


28.Lf5!? wäre ein Gewinnzug, wenn die Hauptvariante nicht einfach im Remis enden würde: 28…gxf5! 29.Lxf6 fxg4 30.hxg4 Sxf6 31.Dg5+ Kf8 32.Dxf6 Dxg4 33.Dxd6+ und es folgte bald ein Dauerschach. Objektiv gesprochen wären weniger spektakuläre Züge besser für Weiß gewesen, aber obwohl der Computer den weißen Raumvorteil sehr schätzt, ist es unklar, ob es aus praktischer Sicht Gewinnchancen für Weiß gegeben hätte.

Bauern ziehen nicht rückwärts!

Sam Shankland hat geschrieben und gelehrt, dass Bauern im Schach nicht rückwärts gehen können, doch das hinderte Weltranglistennummer 3 Shakhriyar Mamedyarov nicht daran am Damenflügel vorzupreschen.


Ich bin überrascht, dass Mamed seine Bauernstruktur mit ...b7-b5 freiwillig schwächt. Die Leute sollten mittlerweile wissen, dass Bauern nicht rückwärts ziehen!


Schwarz geriet schnell in eine miserable Stellung, aber obwohl Sam seine Gewinnambitionen zeigte gelang es ihm nicht ganz den Abzug zu betätigen - ein typischer Fehler eines Bond-Bösewichts wie Jan und Peter in ihrer Live-Kommentierung feststellten. Die beste Chance verpasste er wohl nach  49…h5:


50.Kd5!, um den hängenden c-Bauern anzugreifen war der richtige Plan, genau wie schon in Zug 46, 47 and 49. Sam fürchtete wohl ein Rennen auf gegenüberliegenden Flanken, in diesem Fall scheint er aber einen Vorsprung zu haben. Stattdessen nach 50.Tf3 Lc6 51.Tf1 Td8 war die Tür schlussendlich zu und die Spieler wiederholten die Züge. Natürlich ist ein Remis gegen die Nummer 3 der Welt kein schlechtes Ergebnis, wenn man das erste mal bei einem Rundenturnier unter Spielern der Weltelite sitzt, doch es hätte noch mehr für den US-Star drin sein können. 

Radjabov verpasst seine Chance

Ein entschlossener Radjabov konnte Kramnik auch 2019 nicht schlagen | Foto: Alina l'Ami, offizielle Turnierseite

Teimour Radjabov hat in Vladimir Kramnik einen harten Gegner gefunden. Vier Niederlage und kein Sieg in klassischen Partein und die unvergessliche Niederlage beim Kandidatenturnier im Jahr 2011 in Kazan. Damals gelang es Kramnik eine Stellung die objektiv im Remisbereich war zu gewinnen, nachdem eine Blitzpartie wegen einer zerbrochenen Uhr unterbrochen werden musste.

Kramnik zeigt die Faust nachdem er Radjabov 2011 schlussendlich niederringen konnte.

In Wijk aan Zee sah es so aus als hätte sich die Arbeit von Radjabov zusammen mit Vladimir Chuchelov ausgezahlt, denn er bekam einen kleinen aber stetigen Vorteil im Giuoco Piano. Dann sah es so aus als würde die Partie doch im Remis enden als Vlad einen Weg fand eine Zugwiederholung einzuleiten, indem er seinen Springer zwischen d7 und f6 hin- und herpendelte. Kramnik hat sich seit 2011 jedoch sehr verändert und war keineswegs an einem Remis interessiert!  


Guter alter Vladdy! Niemals Züge wiederholen, niemals aufgeben!

Aufgeben tut er, nur Züge wiederholt er nie

Das stimmt, oft er gibt auf, weil er nie Züge wiederholt.


Schnell zeigte es sich, dass es eine falsche Entscheidung war weiterzuspielen, denn nur wenige Züge später fand sich Kramnik in einer verlorenen Stelung ohne Zeit wieder. Als Kramnik 36 Sekunden auf der Uhr hatte, spielte Radjabov das, wie er glaubte, sofort entscheidende, 39.Ra1.


39…T8xe7 40.Df5+! wäre tatsächlich ein klarer Sieg gewesen, doch Radjabov hatte das von Kramnik (mit 5 Sekunden auf der Uhr!) gespielte 39…Ra4!! übersehen. Das sieht zunächst nach einem trivialen Sieg für Weiß aus, doch nach 40.Txa4? Dxa4 41.Dxe8?! De4+ zeigt sich, dass Schwarz ein Remis durch Dauerschach forcieren kann. Dass diese Demonstration aufs Brett kam war ein grober Fehler von Radjabov, der in Zug 40 nur seinen Turm weg von der a-Linie hätte ziehen müssen (z.B. 40.Tc1) und mit großem Vorteil sowie 50 Minuten auf der Uhr wahrscheinlich den vollen Punkt geholt hätte. Das Problem war, dass er nur anderthalb Minuten Zeit hatte um das zu sehen. Selbst im 41. Zug hätte er sich immer noch entscheiden können weiterzuspielen, doch die Stellung war bereits weniger klar und ein Gewinn wäre sicherlich nicht einfach gewesen. 

Harter Tag für den Nachwuchs

Bein den Herausforderern währenddessen gab es vier entschiedene Partien, die jungen Talente litten in den meisten davon:

Korobov hatte 2018 einen fliegenden Start und ist bereit das 2019 zu wiederholen | Foto: Alina l'Ami, offizielle Turnierseite

Topgesetzter Anton Korobov gab dem Jugendweltmeister und Rivalen bei den Herausforderern Parham Maghsoodloo eine kostenlose Trainingsstunde im Najdorf. Der 18-jährige bereute ohne Zweifel den Tempoverlust durch 18.Kh1?.


18…e4! ließ Schwarz schnell die Initiative übernehmen und Maghsoodloo geriet bald unter starken Beschuss. Parham entschied sich weiterzuspielen während seine Zeit heruntertickte, wurde aber letztendlich brutal niedergestreckt.

Der 14-jährige Vincent Keymer überlebte gegen die deutsche Landsfrau Elisabeth Paehtz, der Computer schätzte die Endstellung allerdings als gewonnen für Letztere ein.

Vincent Keymer hat einen Sponsor, während er seiner letzten GM-Norm hinterherjagt | Foto: Alina l'Ami, offizielle Turnierseite 

Der 13-jährige Praggnanandhaa hatte kein Glück gegen den fast 40 Jahre älteren Evgeny Bareev. Der jetzt für Kanada spielende Russe spielte Französisch, gewann einen Bauern und gab seinem Gegner keine Chance mehr. Pragg hätte viel früher aufgeben können, die Stellung erinnerte Svidler an ein Meme.


Peter überraschte Jan mit einem Meme, um Praggnanandhaas Stellung zusammenzufassen.


Anscheinend hat es bei dem Wettbewerb mehr als einmal gebrannt!

Es gibt einige große Partien auf die man sich am in Runde 2 am Sonntag freuen kann. Kann Carlsen etwas gegen seinen Score von 0 Siegen und 4 Niederlagen gegen Ian Nepomniachtchi tun? (Jan: Magnus spielt morgen gegen Nepo und hat einen grauenhaften Score gegen ihn - Ich denke er könnten einen Nepoleon Komplex haben.") Kann Kramnik gegen Giri zurückschlagen? Nach einem zunächst hervorragenden Score von 5 Siegen bei keiner Niederlagen hat er seine letzten beiden klassischen Partien gegen ihn verloren, unter anderem auch letztes Jahr in Wijk. Und natürlich: Wie wie Züge werden die Aserbaidschan -Kollegen Mamedyarov und Radjabov machen, bevor sie sich auf ein friedliches Ergebnis einigen?

Stell sicher, dass du nichts verpasst. Jan und Peter werden ab 13:20 Uhr wieder für euch da sein!         Tata Steel Masters | Challengers

Siehe auch:


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