Berichte 24.01.2018 | 11:11von Colin McGourty

Tata Steel 2018, R9: Von wegen Remisschieber!

Anish Giri konnte als einziger Spieler in Runde 9 des Tata Steel Masters seine Partie gewinnen und hat durch seinen Sieg gegen Maxim Matlakov vier Runden vor Schluss die alleinige Führung übernommen. Magnus Carlsen dagegen war nach seinem wilden Ritt in der Runde zuvor eigenen Worten zufolge froh, dass er sich gegen Vishy Anand konsolidieren und ein sicheres Schwarzremis erreichen konnte. Auch Shakhriyar Mamedyarov spielte gegen Vladimir Kramnik eine ruhige Partie und scheute nach der Niederlage gegen Giri am Vortag offenbar das Risiko. Bei den Challengers verkürzten Bassem Amin und Jorden van Foreest mit Siegen den Rückstand auf die beiden Führenden Vidit und Anton Korobov.

Anish Giri liegt bei seinem Heimturnier wieder in Führung | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess 

In der 9.Runde des Tata Steel Masters 2018 gab es erstmals nur eine Gewinnpartie, und die ging ausgerechnet auf das Konto von "Remisschieber" Anish Giri!

Ein echter Klassiker! | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess 

Das Hauptaugenmerk der Zuschauer lag sicher auf Anand-Carlsen - dem 60.Duell des aktuellen Weltmeisters gegen seinen Vorgänger. Magnus fühlte sich an vergangene Zeiten erinnert:

Die Partie heute war wie ein Ausflug in die Vergangenheit. Bereits vor sechs, sieben oder sogar acht Jahren habe ich mit Vishy diese Breyer-Varianten durchexerziert, und schon damals hatte ich ein wenig zu leiden. Das war heute auch so, aber die Variante ist immer noch sehr solide. Da er keinen Weg fand, wie er Fortschritte erzielen konnte, ließen wir es gut sein.

Bis zum 12.Zug folgten die Spieler einer Variante, die sie bereits 2010 viermal auf dem Brett hatten. Damals konnte Vishy Anand neben drei Remis einen Sieg bei den London Chess Classic holen.


Diese Partie hat Anand auch in seine 27-teiligen Videoserie "Tips from a World Champion" auf chess24 aufgenommen:

In der gestrigen Partie wich er mit 13.Sf1 statt 13.a4 allerdings von dieser Gewinnpartie ab, und wenige Züge später folgten die beiden dem hübschen Angriffssieg Anands gegen Carlsen vom Norway Chess-Turnier 2015. Magnus wich mit 15…Sb6 als Erster davon ab, worauf die Partie recht bald im Remisschluss mündete. In der Gesamtbilanz führt Carlsen damit bei 42 Remis mit 10:8 Siegen.   

Eine Erfrischung zur rechten Zeit... | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess 

Magnus meinte nach der Partie:

Vishy ist natürlich sehr schwer zu schlagen, und für mich war es heute wichtig, mich zu konsolidieren. Hoffentlich tun das die andern auch!

Einer der beiden anderen Tabellenführer, Shakhriyar Mamedyarov, machte ihm den Gefallen und holte in einem Italiener gegen Vladimir Kramnik nichts heraus. Der Ex-Weltmeister demonstrierte dabei wie in alten Tagen seine besondere Fähigkeit, mit Schwarz mathematisch präzise Remis herbeizuführen.

Kramnik liegt aktuell einen Punkt hinter dem Führenden | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess 

Anish Giri allerdings verdarb dem Weltmeister den Tag und ließ seinem Twitter zum Jahreswechsel 2016/2017 endlich Taten folgen:

Damals hatte Giri ironisch getwittert:

"Vorsatz fürs neue Jahr: weniger twittern, öfter gewinnen!"

Das funktionierte im Vorjahr nicht richtig, aber 2018 ist die Zeit der Siege gekommen! Sein Sieg gegen Maxim Matlakov war dabei alles andere als Glanzpartie, zumal Giri sich in der Vorbereitung 9.b3 (ein Zug, der auch bei Eljanov-So, Shamkir 2017 aufs Brett kam) nicht angesehen hatte. Laut Giri griff Matlakov mit 14.Rfc1?! fehl, doch nach 18.Sd2!, was er übersehen hatte, schien aus seiner Sicht der richtige Zeitpunkt gekommen, das Remis zu forcieren:

Ich dachte, lass uns die Züge wiederholen, sah aber auch, dass er weiterspielen kann. Das hielt ich aus seiner Sicht für ein wenig riskant, aber er hat sich darauf eingelassen. Ehrlich gesagt, hatte ich keine Lust zu rechnen, weil ich befürchtete, ich könnte etwas finden, das schlecht für mich ist. Daher spielte ich eine Variante, die sehr natürlich aussah, doch mittlerweile weiß ich dank des Computers, dass ich einige Rechenfehler drin hatte.

Giri schaut sich an, wie chess24 die Lage einschätzt | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess 

Giri wurde gefragt, ob es klug von ihm war, Matlakov in ausgeglichener Stellung Probleme zu bereiten:

Jetzt kann man das so sagen. Hätte ich verloren, wäre das nicht möglich. Ich bin schließlich kein Fan von Aussagen wie der von Shakhriyar Mamedyarov, der letztens meinte: “Ich bin Risiken eingegangen, das ist normal.” Ich bin keine Risiken eingegangen und habe schlecht gespielt, hatte aber Glück, dass er danach einen Fehler begangen hat. Die Schlussphase der Partie habe ich gut gespielt, daher gibt es immerhin einen Grund, zufrieden zu sein.

Maxim Matlakov spielte objektiv gesehen zu Recht weiter, musste das aber bitter büßen | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess 

Mit 25.Sd6?! büßte Weiß seinen Vorteil ein:


29…La3! führte zu für Schwarz günstigen Vereinfachungen, zumal die weißen Figuren danach keine guten Felder mehr hatten. Als Giri auf der c-Linie den weißen Läufer fesseln konnte, wurde die Stellung sogar noch komplizierter. Zum zweiten Mal stellte Matlakov in dieser Partie seinen Turm nach c1, und dieses Mal war 35.Tc1? der entscheidende Fehler:


Giri antwortete mit 35…La3! - zum dritten Mal in dieser Partie landet der Läufer auf diesem Feld, und dieses Mal mit tödlicher Wirkung! 36.Tc2 scheitert an 36…Sd5!, wonach das Endspiel nach 37.Ke2 Kd6 38.e4 Txc6 39.Txc6+ Kxc6 40.exd5 Kxd5 hoffnungslos wäre. In der Partie folgte 36.Tc3 Lb4! 37.Sxb4 axb4 38.Tc5 b3! mit ähnlich fatalen Konsequenzen:


Weiß kann nicht gleichzeitig den b-Bauern stoppen und den Läufer auf c6 verteidigen, daher gab Matlakov nach 39.a5 Sd7! auf. Nach der Partie wurde Giri gefragt, ob ihn die Chance auf seinen ersten Sieg in einem Supergroßmeisterturnier (wobei es etwas unfair ist, seinen Sieg vor Morozevich, Nakamura, Caruana, Ivanchuk und Vitiugov in Reggio Emilia 2011/12 nicht als solchen anzuerkennen) nervös mache: 

Nein der Druck liegt auf Magnus Carlsen, nicht so sehr bei mir.

In den restlichen Partien muss Giri noch gegen Karjakin, Caruana, Adhiban und Wei Yi antreten, also lauter Spieler, die bisher wenig glänzen konnten. Seine Einschätzung dazu:

Ja, gegen meine Twitter-Feinde habe ich schon gespielt, daher sieht es ganz gut aus. Die Gefahr lauert aber überall, und sogar Loek van Wely hätte mir gefährlich werden können.

Wie denn?

Er steht ganz in der Nähe, daher dachte ich, ich mache ein wenig Werbung für ihn. Natürlich ist jeder Spieler in diesem Turnier gefährlich, vor allem für Leute wie mich, die auf Wolke Sieben schweben!

Hier das gesamte Interview mit Giri:

Die anderen Partien verlieren ruhig. Bei Karjakin-Wei Yi war eigentlich nur erwähnenswert, dass der Chinese in einer Eröffnung, die Karjakin als Schwarzer schon zweimal auf dem Brett gehabt hatte, über eine Stunde nachdachte. Obwohl der Russe eine leicht bessere Stellung erreichte, sah er nichts Besseres, als nach 36 Zügen die Züge zu wiederholen. Damit hat Karjakin acht Remis und einen Sieg auf dem Konto, mit seinen Gedanken ist aber zumindest teilweise woanders!  

"Es ist schwer für mich, dass ich meine Familie 20 Tage lange nicht sehen kann. Bald sehen wir uns aber wieder!"

Bei So-Svidler verlief die Eröffnung noch abseitiger, denn nachdem die Spieler mit 1.d4 Sf6 2.Sf3 g6 3.Nbd2 bereits eine Nebenvariante eingeschlagen hatten, landeten sie nach 3…d5 4.e3 Sc6!? in einer Stellung, die auf Top-Niveau noch nie auf dem Brett stand. Ein weiterer Beweis für die Unerschöpflichkeit des Schachspiels, obwohl sich die Kommentatoren später nicht die Worte verkneifen konnten, die Partie sei anschließend „ausgepetert“.

Am spannendsten ging es im Duell der beiden Außenseiter zu. Für Hou Yifan läuft das Turnier nicht gut, und nach einem schwachen Zug in dieser Stellung hätte alles noch schlimmer kommen können:


11…Dc8?! verband nicht die Türme, deckte nicht c6 und verhinderte auch nicht, dass Gawain Jones 12.Ba3! spielen konnte. Danach hat Schwarz keine andere Wahl, als die Qualität zu geben und sich auf die Hinterbeine zu stellen. Jones gab im richtigen Moment die Qualität zurück, doch offenbar steckte ihm noch seine Partie vom Vortag gegen Carlsen in den Knochen, denn nach einem Bauerneinsteller war er es, der letztlich ums Remis kämpfen musste.

Caruana konnte sein Ergebnis auch in Runde 9 nicht verbessern | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess 

Jones hat immerhin mehr Punkte als Fabiano Caruana, der Adhiban nicht in die Knie zwingen konnte. Er kam einem Sieg als Weißer zwar sehr nahe, doch sein indischer Gegner hatte richtig berechnet, dass er sich mit dem Schlagen des Bauern c3 auf eine gefährliche Fesselung einlassen konnte:


43…Th1! war die rettende Idee, da Fabi wegen Matts natürlich nicht den Springer schlagen konnte. Adhiban kam außerdem genau rechtzeitig, um den weißen a-Bauern zu stoppen.

Hier der Stand nach neun Runden:


Amin und Jorden van Foreest kommen näher

Anton Korobov bleibt nach einer grandiosen Rettung in Runde 9 gemeinsam mit Vidit in Führung | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess 

Bassem Amin und Jorden van Foreest konnten gegen Olga Girya bzw. Michal Krasenkow ihren zweiten Sieg in Folge landen und damit den Rückstand auf die beiden Führenden auf 1,5 Punkte verkürzen. In dieser Runde hätte sogar schon eine Vorentscheidung im Kampf um den Turniersieg fallen können, denn Vidit stand gegen Matthias Blübaum besser, während der andere Tabellenführer Anton Korobov gegen Harika Dronavalli nur um Haaresbreite die Niederlage vermeiden konnte:


Harika spielte 54.Th2+ Th5 55.Txh5+ gxh5 56.Dc2+, doch nach 56…Kg7 schaffte es Korobov, Remis durch Dauerschach zu erzwingen. 54.Te2+! hätte dagegen für den entscheidenden Unterschied gesorgt, denn Weiß vertreibt erst die Dame von der e-Linie und verhindert damit die Schachgebote auf e3 und e1. Da beide Spieler aber bereits in Zeitnot verkehrten, war eine solche Feinheit nur schwer zu finden.

"Noch fünf Partien. Bei einem so starken Feld und harten Partien kann ich viel lernen."

An vielen Brettern ging es sehr spannend zu. Erwin l’Ami probierte es im 17.Zug mit einem spekulativen Opfer gegen Jeffery Xiong, während Dmitry Gordievsky die Chancen von Lucas van Foreest auf eine GM-Norm schmälerte.

Aryan Tari und Benjamin Bok trennten sich ebenfalls remis und zeigten, wie eine moderne Post-mortem-Analyse aussieht…

Die Challengers treten heute wie gewohnt in Wijk aan Zee an, doch die 10. Runde der Masters wird eine halbe Stunde später als üblich in Groningen ausgetragen.

Werden dieses Mal die Muppets dabei sein?

Carlsen-So ist ab 14.00 Uhr eines der Duell der Runde, außerdem stehen Kramnik-Matlakov, Giri-Karjakin und Svidler-Mamedyarov auf dem Programm. Ab 14:00 Uhr könnt Ihr wieder unsere Live-Übertragung mit allen vierzehn Partien verfolgen: Masters | Challengers

Dies ist auch mit unseren kostenlosen Apps möglich:

         

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