Berichte 22.01.2018 | 14:59von Colin McGourty

Tata Steel 2018, R8: Carlsen siegt nach Figureneinsteller

Weltmeister Magnus Carlsen stellte in Runde 8 des Tata Steel Masters gegen Gawain Jones eine Figur ein, doch schon wenige Züge später waren seine Chancen wieder intakt. Am Ende holte der Norweger recht locker den Sieg in einer Partie, die er und sein Gegner so schnell nicht vergessen werden. Die gesamte Turniersituation hat sich zugespitzt, da Anish Giri einen souveränen Sieg gegen Shakhriyar Mamedyarov erzielte und nun mit Carlsen und dem Aseri gemeinsam an der Spitze liegt. Auch bei den Challengers ist wieder alles offen. Anton Korobov verlor mit Weiß und musste Vidit fünf Runden vor Schluss zu sich aufschließen lassen.

Seine Kollegen schauen zu, als der Weltmeister eine ganze Figur einstellt | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess

Alle Partien der achten Runde könnt ihr mit einem Klick auf das Ergebnis bzw. die Runde mit Computeranalyse nachspielen:

Carlsen 1-0 Jones: Wundersame Rettung

Am Anfang sah alles so gut aus... | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess

Beide Spieler dürften diese Partie möglichst schnell vergessen wollen, doch für die Zuschauer war sie ein fantastisches Spektakel. Bisher hatte sich Gawain Jones in Wijk aan Zee glänzend geschlagen, und er erntete viel Respekt dafür, dass er mit Schwarz seinem aggressiven Repertoire treu blieb. Gegen Spitzenleute wie Fabiano Caruana, Wei Yi und Vladimir Kramnik brachte er durchaus mit Erfolg Königsindisch aufs Brett, und spielte nun gegen niemand Geringeren als den Weltmeister Magnus Carlsen die Drachenvariante.

Magnus schien sich im Drachen nicht wohl zu fühlen | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess

Gawain kennt sich in dieser Eröffnung durchaus aus, denn er hat zwei Bücher mit dem Titel “The Dragon” publiziert. Umso überraschender war da Carlsens Kommentar nach der Partie, er habe den Drachen nicht erwartet. Der Weltmeister war mit seiner Stellung nach der Eröffnung nicht sonderlich zufrieden, wie auch sein 21-minütiges Nachdenken für den Zug 15.Se4 zeigt. Damit wandelten die Spieler aber immer noch auf den Spuren der Partie Leko-Trent, Isle of Man 2016:

"Lawrence Trent: Carlsen und Jones folgen der berühmten Partie Leko-Trent, Isle of Man 2016. Peter gab hinterher an, dass er mit dem Drachen gerechnet hatte und er diese Variante, wie ich leider am eigenen Leib erfahren musste, aus Sicht des Schwarzen für sehr problematisch hält."

Gawain spielte nach 15 Sekunden die Neuerung 15…f5, und nach 16.Sg5 Lc8 überraschte Magnus die Schachwelt mit 17.g4??


Gawain war verblüfft, während die Zuschauer rätselten, ob es sich um einen "Einsteller" oder ein "irres Opfer" (Caruana) handelte. Carlsens Schwester Ellen war sich sicher:

"Magnus' Körpersprache deutet auf einen schlimmen Einsteller hin. Ellen Carlsen meint, das löse bei ihr überall Schmerzen aus. Mein PC hat keinen Empfang mehr." 

Es dauerte nicht lang, bis der englische GM 17…f4! spielte, wonach Weiß eine Figur verliert. Genau so etwas war Jones schon einmal passiert:

Giri meinte nach der Partie:

Natürlich war das ein Einsteller. Schon vor Gawains g4 habe ich gesehen, dass er seine Züge a tempo aufs Brett knallte und Magnus ein wenig auf dem falschen Fuß erwischt wurde. Mir schien, dass sich Magnus sehr unwohl fühlt, und alle zehn Jahre, wenn dies der Fall ist, stellt er eine Figur ein. Zuletzt ist ihm das gegen mich passiert – ich weiß nicht mehr wann – und heute zum zweiten Mal. 

Tatsächlich gab es große Ähnlichkeiten zu der Partie 2011, die Anish Giri lange eine positive Bilanz gegen den Weltmeister einbrachte:

"17.g4? f4 war erstaunlich. Trotz offensichtlicher Unterschiede gab es aber eine gewisse Ähnlichkeit zu 20.Sg5? e3 bei Carlsen-Giri aus dem Jahr 2011." 

Während andere nach Erklärungen suchten, verzichtete der Weltmeister auf Ausreden:

Es ist natürlich ein wenig peinlich bzw. mehr als das, auf solch grausame Weise eine Figur einzustellen, aber natürlich bin ich mit dem Ergebnis der Partie zufrieden.

Allerdings zeigt die Tatsache, dass ein Kommentator vom Schlage Ivan Sokolovs ursprünglich von einem Opfer des Weltmeisters ausging, dass Weiß durchaus gewisse Kompensation hat. Nach 18.h4 fxe3 19.Dxe3 hatte Carlsen einen Bauern für die Figur, zwei exzellent postierte Leichtfiguren, die Kontrolle über die weißen Felder und Angriffschancen, während die Bauernstruktur des Schwarzen zerrüttet war und seine Figuren noch nicht voll entwickelt waren. Wesley So meinte dazu:

Der Figurenverlust war natürlich ein Einsteller, aber die Stellung danach war vermutlich gar nicht so schlecht. Er bekam schöne Kompensation, und in einer praktischen Partie kann vor allem in Wijk aan Zee einiges passieren. Eine bessere oder gewonnene Stellung zu haben, heißt nicht einmal unbedingt, dass man ein Remis erreicht. 

Schaut man sich die nackten Zahlen an, die Stockfish auswirft, stand Schwarz mit -1,86 klar besser. Eine Gewinnstellung, wie sie ab -2,25 angezeigt wird, sah der Computer nie.


In der Partie reagierte Gawain Jones zunächst richtig und ließ sich nur mit 21…Te6!? eine kleine Ungenauigkeit zu schulden kommen (wie Gawain selbst anmerkte), ehe nach 22.h5! der kritische Moment kam:


Hätte Jones hier 22…g5! gespielt (oder 22…Lf8 und 23…g5), hätte er stabilen Vorteil gehabt. Den Weltmeister zu besiegen ist zwar kein Kinderspiel, aber er hätte allen Grund gehabt, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Zweifellos wären ihm auch die unvermeidlichen Scherze erspart geblieben:

"Jones sorgt noch mehr als AlphaZero dafür, dass wir den Wert der Figuren neu bewerten müssen."

Nach fünf Minuten folgte das überstürzte 22…Db6?, bei dem Jones übersehen hatte, dass Carlsen den drohenden Damentausch ignorieren konnte. Nach 23.g5! war die Partie wieder völlig offen! (23…Dxc5? 24.Sxc5 Te7 25.Sxb7 Txb7 26.Txd5! cxd5 27.Lxd5+ war die taktische Rechtfertigung des Zugs)

Carlsen meinte, er habe danach wieder "Hoffnung geschöpft", und nicht nur sein Sekundant GM Jon Ludvig Hammer zeigte sich optimistisch:

"Wow! GM Hammer hat gerade den Fernsehzuschauern erzählt, dass er nach der ersten Ungenauigkeit von Jones nicht mehr wisse, wie Magnus diese Partie noch verlieren soll."

Andere norwegische Beobachter sagten gar einen Sieg (in der rechten Stellung) voraus:

Der psychologische Druck lag komplett auf Jones, der wusste, dass er einen klaren Vorteil verspielt hatte, und nun auch noch in Zeitnot kam. Er ging davon aus, dass er immer noch auf Gewinn stand, doch umso verblüffender war, wie schnell sich das Blatt gewendet hatte. Nach 23…hxg5 24.Da3 sehen die Computer Schwarz schon nicht mehr in Vorteil, und nach 24…Tb8 25.b3! Dd8?! 26.Dxa7! stand Magnus bereits auf Gewinn.

"Nach dem Schlagen des Bauern auf a7 sehen die Computer Carlsen erstmals seit seinem Einsteller in Vorteil." 

Da Carlsen schon zwei Bauern für die Figur hatte (g5 geht verloren) und er mit seinen gut postierten Figuren Königsangriff erhielt, zweifelten auch die Computer nicht mehr an seinem Vorteil. Obwohl er nicht immer die besten Züge fand, feierte er einen überzeugenden Sieg:

Ende gut, alles gut! | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess

Giris These hatte sich bestätigt:

"Der Weltmeister ist nun offiziell eine Leichtfigur besser als der Rest der Menschheit."

Caruanas Kommentar war:

Ich weiß nicht, wie er es schafft, sogar Stellungen mit einer Figur weniger zum Laufen zu bringen. Es war ziemlich beeindruckend, wie er fast mühelos gewann, doch ein bisschen Glück war auch dabei. 

Magnus schwankte im Interview nach der Partie zwischen Erleichterung und Freude, zeigte aber auch klaren Optimismus:

Fiona: Wie viele Punkte braucht man, um dieses Jahr in Wijk aan Zee zu gewinnen?

Magnus: Das weißt ich nicht, aber hoffentlich ist es meine Punktzahl!

Einige Impressionen vom Spieltag:

Giri 1-0 Mamedyarov: Wichtiger Sieg

Im Anschluss an seine Gewinnpartie gegen Shakhriyar Mamedyarov wurde Anish Giri nach der Bedeutung dieses Sieges gegen den Tabellenführer gefragt. Er antwortete mit einer Anspielung auf seine Image als Remisschieber: „Für mich ist jeder Sieg wichtig, daher sollten wir hier keinen Unterschied machen!“ Die Partie ließ einige Fragen offen, denn das Tempo, mit dem Mamedyarov in dieser Stellung landete, lässt sich nur mit einer perfekten Vorbereitung erklären:


Nach Damentausch auf b4 käme Schwarz in Vorteil, doch nach zehn Minuten spielte Giri 14.Dc2, wonach nicht mehr klar ist, was die Dame auf b4 will. Der Bauer d4 kann wegen 15.a3 oder 15.Ld2 nicht geschlagen werden, und in der Folge deckte Giri die diversen Schwächen der schwarzen Stellung schonungslos auf. Seine Technik war dabei beeindruckend:   

"Bei Giri-Mamdyarov beeindruckte mich 25.g4! 26.Te4! Trotz der Schwächung behält Weiß die Stellung völlig unter Kontrolle."

Am Ende hatte Schwarz nichts weniger, aber seine Bauern fallen wie reife Früchte:  

Giri meinte hinterher, “Nach der Eröffnung stand er sehr schlecht”, klärte aber auch auf, was er am Vortag gemeint hatte, als er davon sprach, dass Shak seinen Gegnern immer Chancen gebe:

Ich meinte damit, dass er generell nichts forcieren will … Einige Spieler wie Vladimir Kramnik haben ein extrem schmales Repertoire, und dann muss man Tage, Wochen oder Jahre lang überlegen, wie man sie überraschen kann. Shak dagegen will eine interessante Stellung haben.

Hier das gesamte Interview mit Giri:

Durch diesen Sieg haben Giri und Carlsen zu Mamedyarov aufgeschlossen, und Vladimir Kramnik und Wesley So liegen einen halben Punkt dahinter. 

Kramnik hätte einen Sieg für die Tabellenführung gebraucht | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess

Die Partie der beiden war durchaus interessant, oder wie Wesley meinte, “Mir ist klar, dass Vladimir heutzutage sehr riskantes Schach spielt”. Der Ex-Weltmeister brachte mit 21.Nc5!!? ein seltsames Figurenopfer:


Auf den ersten Blick sieht der Zug nicht sonderlich beeindruckend aus, doch wenn man erkennt, dass Weiß nach 21…Sxc5 wegen 22.dxc5 Txd1+ 23.Txd1 Lxc5 und Angriff auf f2 nicht zurückschlagen kann, ändert sich die Einschätzung. Tatsächlich hatte Kramnik das wilde 22.Se5! Sd7 23.Sxg6 geplant, wonach Schwarz die Figur schlagen kann, aber Weiß nach dem Schlagen auf e6 ausreichende Kompensation hat. Nach 23…Lf6 ließ Kramnik die Figur mit 24.g4! weiter einstehen:

Wieder wird es nach einem Schlagen taktisch gefährlich: 24…fxg6 25.g5! Le7 26.Dxe6+ Kf8 27.Td3! und Schwarz hat Probleme, doch So erkannte, dass Weiß nichts hat, und brachte die Partie mit 24…c5 25.dxc5 Txc5 26.Txc5 Dxc5 27.Txd7 Dxe3 28.Txd8+ Lxd8 zu einem friedlichen Ende.

Die anderen Partien endeten weniger aufregend ebenfalls mit Remis. Bei Wei Yi-Matlakov kam eine bekannte Remisvariante aufs Brett, und nach 26 Zügen trennte man sich friedlich. Adhiban konnte ein Bauernendspiel gegen Sergey Karjakin nicht gewinnen, und Peter Svidler setzte sicher nicht alles daran, Vishy Anand die erste Niederlage im direkten Duell zuzufügen.

Ein ruhiger Tag für die beiden Inder im Masters - Vishy Anand and Adhiban | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess

Damit kommen wir zu der Begegnung der beiden Spieler, die bisher am meisten enttäuschten:

Hou Yifan 0-1 Caruana: Schadensbegrenzung

Caruana und Hou Yifan hatten bisher wenig Grund zur Freude | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess

Hou Yifan hatte vor der Partie fünf Niederlagen und zwei Remis auf dem Konto, und auch bei Fabiano Caruana, der das Turnier als Nummer 2 der Welt begonnen hatte, war es nicht viel besser gelaufen. Die letzten drei Schwarzpartien hatte er allesamt verloren und musste nun sogar eine weitere Niederlage befürchten. Doch auf einen Schlag wendete sich das Blatt:


Fabiano:

Ich glaube, das war keine gute Partie. Sie verpasste den Moment, in dem sie mit 33.Tf3! statt 33.Dd2? fast auf Gewinn gestanden hätte. Ich hatte das gesehen, dachte zunächst aber, dass ich noch eine Verteidigung hätte, ehe ich sah, dass ich nach Tf3 mehr oder weniger Matt bin. Zum Glück hat sie den Zug nicht gefunden, und danach stand ich praktisch auf Gewinn, auch wenn es sicher keine tolle Partie war. 

Schwarz hätte nach 33.Tf3 Dh4! 34.Txf7+ Kh8! durchaus Verteidigungschancen gehabt, aber in der Partie ging Weiß nach 33.Dd2? Dh4 mit fliegenden Fahnen unter, auch wenn Hou Yifan die Partie noch bis zum 58.Zug weiterschleppte.

Caruana zeigte sich im Interview erleichtert:

Und so sieht die Tabelle nach Runde 8 aus:


Vidit schließt auf

Vidit kann sich wieder aus eigener Kraft für das Masters 2019 qualifizieren | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess

Bei den Challengers ist das Feld nach einer aufregenden Runde wieder zusammengerückt:

Bassem Amin schlug den Führenden Anton Korobov in einer spektakulären Opferpartie:


Korobov hat als Weißer eine Figur mehr, ist aber machtlos gegen die beiden Drohungen des Schwarzen: Matt auf h2 bzw. Umwandlung des b-Bauern. Die Partie endete mit den Zügen 38…b3 39.De1 Kf8 40.Lh5 De4 und Weiß gab auf. Amin schien die Partie zu gefallen:

Eine tolle Partie gelang auch Jorden van Foreest, der Aryan Tari in nur 22 Zügen besiegte. Dazu gab es eine Vorgeschichte, denn bei der letzten Junioren-WM brauchte der Niederländer einen Sieg in der letzten Runde gegen den Norweger, um den Titel zu gewinnen. Während der Live-Übertragung gab van Foreests Trainer Ivan Sokolov preis, dass er mit seinem Schützling damals drei Eröffnungen in Betracht zog: Spanisch, Italienisch und Schottisch. Schließlich entschieden sie sich für Italienisch, da Sokolov befürchtete, dass Tari sich im Schottischen Hilfe bei seinem Landsmann Magnus Carlsen geholt hatte. Langer Rede, kurzer Sinn: Am Ende verpasste der Niederländer mit Italienisch den Titel und musste ihn Tari überlassen.

Ein harter Tag für den Junioren-Weltmeister Aryan Tari | Foto: Alina l'Ami, Facebook-Seite Tata Steel Chess

Nun zu Wijk aan Zee, wo Jorden in einer Schottisch-Partie siegreich blieb, ohne einen eigenen Zug zu machen. Aryan Tari war schon nach 22 Zügen erledigt:

Die wichtigste Partie für den Ausgang des Turniers war Gordievsky-Vidit. Ein seltsamer Einsteller Dmitry Gordievskys beschleunigte dabei Vidits Gewinnführung. Damit liegt der Inder nun mit 6 aus 8 gleichauf mit Korobov an der Spitze und hat in Runde 11 im direkten Duell Weiß.

Nach dem Ruhetag treffen am Dienstag in Wijk aan Zee Anand-Carlsen und Mamedyarov-Kramnik aufeinander. Auch dann übertragen wir wieder live ab 13:30 Uhr mit englischem und spanischem Kommentar. Masters | Challengers. Alle Partien könnt ihr auch mit unseren kostenlosen Apps verfolgen:

         

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