Berichte 21.01.2015 | 09:50von chess24 staff

Tata Steel 2015 R9: Carlsen und Navara bauen ihre Serien aus

Magnus Carlsen führt das Tata Steel Masters nun schon mit einem ganzen Punkt Vorsprung an, nachdem er Teimour Radjabov in Runde 9 mit seinem sechsten Sieg in Folge vom Brett fegte. Der Weltmeister profitierte außerdem davon, dass Wesley So und Maxime Vachier-Lagrave zu einem Remis kamen, während Ding Lirens Widerstand schließlich doch von Anish Giri überwunden wurde. Levon Aronians erster Sieg war zugleich Baadur Jobavas siebte Niederlage, während die restlichen Remis unterhaltsame Kämpfe waren, die auch anders hätten ausgehen können. Im Challengers führt David Navara nach seinem vierten Sieg in Folge endlich alleine vor dem Rest des Feldes.

Magnus Carlsen, Weltranglistenerster, Gewinnserie = 6 Siege & David Navara, Weltranglistenfüfnzehnter (in den Live-Ratings), Gewinnserie = 4 Siege | Fotos: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Ergebnisse von Runde 9 Tata Steel Masters


Carlsens Kommentar, nachdem er Radjabov geschlagen hatte:

Ich nehme an, wenn man viele Partien gewinnt, spielt irgendwann dein Score die Partien für dich - deine Gegner werden eingeschüchtert.

Partien zu gewinnen - das könnte das Motto von Magnus' Karriere in den letzten fünf Jahren gewesen sein; aber wie wir in St. Louis gesehen haben, kann auch eine große Gewinnserie einen Unterschied machen, sowohl beim Selbstvertrauen des Spielers als auch bei der Angst seines Gegners. Carlsens unglaublicher Händedruck hilft da vermutlich sogar noch nach  wie ihr in dem kurzen Video-Clip innerhalb seines Interviews nach der Partie sehen könnt:

Aber was kann man zur Partie selbst sagen? Glücklicherweise war Jan Gustafsson wieder für uns im Studio und kommentierte das Meisterwerk:

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Aronian-Jobava war die kürzeste Partie des Tages, was sowohl die Zügezahl als auch die Spielzeit anging, da Jobava erst dann anfing nachzudenken, als es schon zu spät war. Obwohl Aronian nicht das Turnier seines Lebens erlebt, ließ er uns an ein paar Kniffen teilhaben, die man bei einem Gegner anwendet, dem es noch schlechter ergeht (Jobava verbuchte vorher sechs Niederlagen, ein Remis und einen Sieg):

Wenn der Gegner Probleme hat, ist es wichtig, ihm einfach keine einzige Gewinnchance zu geben, und der Rest... er wird anfangen zu drücken und sich selbst in Schwierigkeiten bringen. So mache ich es, so machen es alle. So ist das Business eben.

In diesem Fall kam Jobava auf die seltsame Idee, einen Springer solide auf b4 zu parken – und zwar so solide, dass er bald auf kein einziges anderes Feld mehr springen konnte. Aronian fing an, den komplizierten Plan seines Gegners am Damenflügel zu bestrafen, indem er einen Turm zum Königsflügel schickte - und den Bauern auf c4 anbot:


Aronian war überrascht, dass sein Gegner anbiss, da er sicher war, dass der Angriff von Weiß zum Matt führen würde. Das stellte sich als richtig heraus, wobei Baadur am Ende noch beschleunigte, vielleicht, um so schnell wie möglich weg zu kommen. Er nahm sich sechs Sekunden für 23…Dd8, was den vernichtenden Zug 24.Dh5 ermöglichte!


Jobava gab auf, da man kein 2700-GM sein muss, um zu sehen, dass Schwarz gleich überwältigt worden wäre, z.B. 24…Th8 25.Txe5 dxe5 26.Lxg6…

Aronian sprach mit Hans Bohm über seine Partie:

Der andere Sieg des Tages war eine Miniatur, die in einen Marathon ausartete. Anish Giri war am Tag zuvor in der Eröffnung von Maxime Vachier-Lagrave überlistet worden, diesmal überlistete er dafür Ding Liren. 

Ding Lirens unglaubliche Verteidigung zeugte von seinem enormen Talent, reichte aber nicht für ein Remis | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Der chinesische Spieler entschied sich für die Königsindische Verteidigung, dachte aber angestrengt nach, während die Spieler sich noch in bekannten Theoriepfaden befanden. Ding Liren zögerte ein Läuferschach auf e3 hinaus, sodass Giri es mit 19.Sd1 (anscheinend eine Neuerung) verhindern konnte. Schwarz startete sofort einen Bauernsturm am Königsflügel und schien dann vom Weg abzukommen, als er seinen schwarzfeldrigen Läufer im 25. Zug gegen einen Springer tauschte. Der kritische Moment war nach 25...Lf5 erreicht:


Nach Damen- oder Läuferzügen geht es Schwarz gut, aber nach 13 Minuten Bedenkzeit entkorkte Giri 26.g4!!, die einzige Widerlegung zu Ding Lirens Spiel. 26…fxg3 würde durch 27.Txf5 Txf5 28.Dxe4 beantortet, stattdessen richteten die weißen Bauern am Königsflügel verheerenden Schaden an. Die einzige Überraschung war, dass Ding Liren einfach immer weiter dagegenhielt. Es begann so auszusehen, als hätte er eine Festung gefunden, aber das Schicksal wollte es anders...


Das war die Stellung, nachdem Giri 63.Kf4! gespielt hatte. Dem Computer missfällt das Opfer des c4-Bauern, aber Anish hatte einen Gewinnplan vor Augen: den Läufer nach c6 bringen (den h5-Bauern aufgeben), den König langsam nach d7/8 manövrieren, die Bauern des Gegners schlucken und einen eigenen Bauern in eine Dame verwandeln. Ding Liren gab im 75. Zug auf, sodass es insgesamt seine achte von neun entschiedenen Partien war.

Die anderen Aufeinandertreffen endeten Unentschieden, waren aber alles andere als langweilig. Es ist schwer, deren Dramatik gerecht zu werden, aber versuchen wir zumindest, sie dem Level an Spannung nach zu ordnen:

4) Radoslaw Wojtaszek – Vassily Ivanchuk (die Partie nachspielen)

Schon fünf Runden lang wartet Ivanchuk inzwischen auf einen Sieg; dennoch hat er bisher nur eine Partie verloren und könnte auf einen halben Punkt zu Carlsen aufschließen, wenn er ihn in Runde 10 schlägt | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Diese beiden Spieler waren am Anfang in Wijk aan Zee die Stars, hatten aber seitdem Probleme: Ivanchuk erlitt z.B. eine peinliche Niederlage in Runde 8, bei der herauskam, dass er eine weit verbreitete Theorievariante nicht kannte. Das konnte seinen Kampfgeist jedoch nicht unterdrücken und im 25. Zug dachte er fast 12 Minuten nach, bevor er ein Remis durch Zugwiederholung ablehnte. Wojtaszek ergriff jedoch gleich danach die Initiative und seine besser platzierten Figuren und die Schwäche des schwarzen Königs deuteten darauf hin, dass er Gewinnchancen haben könnte.


Das war jedoch auch schon die Schlussstellung, da Wojtaszek nach zwei Niederlagen in Folge das bekannte sowjetische Heilmittel anwendete: ein Remis, bevor die Lage sich verschlechtert.

3) Wesley So – Maxime Vachier-Lagrave  (die Partie nachspielen)

Wesley und Maxime sind nicht nur die Spitzenvertreter der neuen Generation, sie starteten auch mit nur einem halben Punkt Abstand zu Carlsen in den Tag. Das machte die Partie interessanter; es war aber letztlich schwer, sich für eine Partie zu begeistern, die so schon einmal gespielt worden war:

‌"So-MVL folgen immer noch Aronian-Grischuk von 2011. MVL kennt sein Grünfeld, das wird ein Remis."

Maxime war zum zweiten Mal in Folge besser vorbereitet, aber erst der seltsame Zug 28.Te7?, der von beiden Spielern als Fehler ausgemacht wurde, brachte etwas Leben in die Stellung. 


Das wurde stark von 28…Lf8 beantwortet, wobei Wesley sagte, er hätte übersehen, dass 29.Tfxf7 Lxe7 30.Txe7 Td7 31.Lxc5 am Zwischenzug 31…Td1+ scheitert! Aber seltsamerweise war 30…Td7 bei Weitem nicht der einzige Weg für Schwarz, eine gute Stellung zu bekommen. Am Ende - wie es scheinbar so oft in der Grünfeld-Verteidigung passiert, verwandelte sich eine Mehrbauer-Stellung für Weiß in eine Minusbauer-Position, doch Wesley So war danach wieder grundsolide. Er hat nicht ohne Grund eine Serie von über 50 Partien ohne Niederlage angesammelt - im Turnier hat niemand anderes auch nur 9 geschafft!

Die Spieler sprachen hinterher beide über die Partie - und über ihr Schachleben im Allgemeinen:

Und:

2) Fabiano Caruana - Hou Yifan (die Partie nachspielen)

Diese Partie hätte auch auf dem ersten Platz landen können, da es definitiv für die aufregendste Zeitnot sorgte und fast eine Sensation war. Wie sie es bereits gegen Carlsen getan hatte, spielte Weltmeisterin Hou Yifan die Sizilianische Najdorf-Verteidigung und schaffte es dann, dass Fabiano 42 Minuten lang über die Stellung im 14. Zug nachdenken musste. Wenn er so lange überlegte, sollten wir ihr vielleicht auch ein paar Sekunden widmen:


Nach der Qual der Wahl entschied er sich für 15.0-0, und damit vielleicht gegen Pläne einer Rochade zur der anderen Seite des Bretts. Es ist schwer, diese Entscheidung zu analysieren, aber die darauf verwendete Zeit wurde zu einem entscheidenden Faktor, als die Partie schließlich auf Messers Schneide stand und beide Spieler große Zeitnot hatten – was würde sich durchsetzen, Hou Yifans Figuren-Angriff am Königsflügel oder Caruanas Freibauern auf dem Damenflügel?

Lasst euch von diesem Lächeln nicht täuschen - Hou Yifan will gewinnen! | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Facebook-Seite

Der Computer spuckt verpasste Chancen für beide Spieler aus, aber die offensichtlichste entstand nach 38…Tf3:


Der Computer entscheidet sich für 39.a6 und gibt an, dass der Angriff abgewehrt werden kann und die Bauern Material gewinnen werden - er zeigt eine besonders bemerkenswerte Variante, bei der Weiß die Dame für den Turm auf f3 opfert und dann seinen eigenen Turm hinter den a-Bauern stellt. Stattdessen wählte Caruana die Allzweckwaffe 39.Db1, verhinderte damit e3 (obwohl Db1 eigentlich viel effektiver ist, nachdem e3 gespielt wurde) und unterstützte den b-Bauern, aber nach 39…Td3! war die Chance vorbei.   

Die Partie war jedoch noch nicht zu Ende. Nach der Zeitnot wäre es interessant gewesen, zu sehen, was passiert wäre, wenn Hou Yifan mit 41…f5!? Öl ins Feuer gegossen hätte! Es sieht auf den ersten Blick so aus, als wäre es schwierig, darauf zu reagieren. Stattdessen endete die Partie recht schnell mit einem Remis durch Zugwiederholung.

1) Ivan Saric – Loek van Wely (die Partie nachspielen)

Diese Spieler sind in Wijk aan Zee ganz schön mitgenommen worden, schonten sich aber gegenseitig nicht. Zuerst ging bei Loek in der Eröffnung etwas gewaltig schief (manche sagen vielleicht, es war zu risikoreich, die Pirc-Verteidigung zu spielen…), und nach 14…cxb5 stand fest, dass die Überlebenschancen des b-Bauern nicht mehr gut waren:


Saric brauchte trotzdem noch 16 Züge, bis er den Bauern erfolgreich zusammengetrieben und gefangen hatte – mit einer überwältigenden Stellung. Sie blieb auch überwältigend bis zu den letzten Zügen vor der Zeitkontrolle, als er in eine Falle fiel: er spielte 38.g4? und ermöglichte 38…Td1+!


Die seltsame Aufstellung der Figuren und Bauern bedeutet, dass 39.Ke2 tatsächlich Matt ist: 39…Sg1+ 40.Ke3 T8d3#. Saric umging dies, aber obwohl er nominell mehr Material hatte, hatte er die Initiative offensichtlich verloren und Loek begann, im Doppelturm-Endspiel virtuose Techniken zu zeigen. 

Ende gut, alles gut - Es hätte Saric ganz schön was zu Knabbern gegeben, hätte er diese Stellung noch verloren.

Ivan machte dann im 80. Zug einen Fehltritt, als die Computer ein weit entferntes Matt ankündigten. Loek schien genau zu wissen, was er da tat, bis er in diese Stellung kam:


Wie jedes russische Schulkind weiß, bedeutet ist's ein Matt in 39, wenn man 90…Kh3 spielt… Stattdessen entschied sich Loek für 90…Tg3+, sodass er nach 91.Ke4 g4 92.Tg5 nicht mehr vorankam und einem Remis zustimmte. 

‌"Es war fast ein brillantes Endspiel für KingLoek, dramatischer Fehler ganz am Ende..."

Die Partie war definitiv anhaltend spannend; besonders, als die Übertragung der Züge kurz vor dem Ende eine Panne hatte und das Remis in einer Gewinnstellung angekündigt wurde. Das Problem wurde jedoch ein paar Minuten später gelöst und angesichts seines bisherigen Turnierverlaufs kann Loek vielleicht froh sein, dass er das Endspiel nicht noch irgendwie verloren hat...

Magnus Carlsen hatte vorher gesagt, dass alle seine Siege nötig waren, um mit dem Feld mitzuhalten oder es anzuführen. In Runde 9 traf das nicht mehr zu, er gewann aber trotzdem und hat nun einen ganzen Punkt Abstand zur Verfolgergruppe. Spieler wie Giri und Caruana liegen jetzt zwei Punkte hinter ihm und es sind noch vier Runden zu spielen:

1.Carlsen, Magnus286272965
2.So, Wesley276262883
3.Vachier-Lagrave, Maxime275762842
4.Ivanchuk, Vassily27152810
5.Ding, Liren27322807
6.Giri, Anish278452800
7.Caruana, Fabiano282052786
8.Wojtaszek, Radoslaw27442750
9.Radjabov, Teimour27342743
10.Aronian, Levon279742702
11.Hou, Yifan267332644
12.Saric, Ivan266632610
13.Van Wely, Loek26672592
14.Jobava, Baadur27272484

In Runde 10 liegt der Fokus unvermeidlicherweise darauf, ob Carlsen "einen Caruana hinlegen" und seinen siebten Sieg einfahren kann, diesmal mit Schwarz gegen Ivanchuk. Egal, was Magnus sagt, er ist zweifellos hochmotiviert, vor allem da das einfache Gewinnen von Turnieren für ihn zum Alltag geworden ist. Carlsens Score gegen Ivanchuk ist +5, obwohl der Ukrainer ihm das Leben auch ein paarmal schwermachen konnte (sein Sieg bei den London Candidates 2013 verhinderte beinahe Magnus' Krönung). Es sollte also unterhaltsam werden!

Navara übernimmt die Führung

Beim Challengers gab es das einmalige Ergebnis von fünf Remis, obwohl sie nicht alle solide waren. Man sieht nicht jeden Tag so eine ausgefallene Stellung wie diese hier, aus der Partie Gunina-Shankland, bei der die schwarzen Leichtfiguren nach 19 Zügen herumstreifen oder in der weißen Stellung eingeschlossen sind:


Irgendwie gelang es Shankland trotz eines enormen Vorteils nicht zu gewinnen, Gunina hatte kurz die Chance, die Situation zu ihren Gunsten zu drehen, und dann bereinigten sie das ganze Chaos und endeten mit Turm+3 Bauern vs. Turm+3 Bauern auf einem Flügel.

Jeder Bericht muss ein Bild von der lächelnden Valentina Gunina enthalten... | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Facebook-Seite

Der erste von den zwei Siegen war jedoch von lokaler Bedeutung, da:

‌"Unterstützt @AnneHaast live auf chess24.com/en/watch/live-... Sie braucht nur noch 0,5 für ihre letzte WGM-Norm!"

Es war aber nicht ihr Tag, da der junge US-Star Samuel Sevian brutal durchbrach. Die Schlussstellung:


Damit bleibt nur noch die Partie, in der David Navara schließlich die alleinige Führung übernahm, während sein vierter Sieg in Folge ihn auf 7,5/9 und Platz Nr. 15 der Weltrangliste brachte. Sein Gegner, Salem Saleh, hatte einen vielversprechenden Angriff; dann wurde seine Bauernstruktur jedoch auseinandergenommen, als der Angriff mit einem Damentausch endete. Wei Yi, der zuvor mit Navara das Challengers anführte, einigte sich mit Robin Van Kampen auf ein Remis und liegt nun einen halben Punkt hinter Navara.

Die Masters-Spieler verlassen Wijk aan Zee (siehe oben) und reisen nach Den Haag, das letzte Reiseziel des diesjährigen Events | Foto: Alina l'Ami, Tata Steel Chess Facebook

Die zehnte Runde des Masters beginnt am Mittwoch, den 21. Januar eine Stunde später um 14:00 MEZ und kann natürlich hier auf chess24 live verfolgt werden! Du kannst außerdem jede Partie der Masters und Challengers über unsere kostenlosen Handy-Apps anschauen:

         

Siehe auch:


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