Berichte 14.08.2019 | 15:47von Colin McGourty

STL Rapid & Blitz 4: “Irgendwas ist total falsch” (Kasparov)

Maxime Vachier-Lagrave gewann die letzte Partie des Tages gegen Levon Aronian und übernahm damit die alleinige Führung. Aber insgesamt waren es dann doch die Fehler, die den vierten Tag des St. Louis Schnell- und Blitzschachturniers dominierten. Magnus Carlsen verlor drei Partien mit Schwarz und versäumte es, den 5-Punkte-Abstand zu verkleinern, worauf er kommentierte: "Mein Selbstvertrauen ist längst weg und jetzt ist es mir einfach egal". 50% der möglichen Punkte waren aber immer noch drei  mehr als ein nicht wahrnehmbarer Fabiano Caruana. Garry Kasparov führte es darauf zurück, dass die Spieler wegen des überfüllten Schachterminkalenders in diesem Jahr "überspielt" seien.

Magnus gewann diese Partie und holte wie MVL  4.5/9, aber während Maxime damit die alleinige Führung eroberte, ist Magnus nun in der ungewohnten Position, dass es für ihn um nichts mehr geht | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

Alle Partien aus St. Louis kannst du hier nachspielen:

Und den Live-Kommentar von Tag 4 gibt es hier zu sehen:

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Kasparovs Erklärung für die Fehler

In Paris herrschte das Gefühl, als Maxime so Probleme damit hatte, seine Führung im Blitz über die Runden zu retten (bei anscheinend "zufälligen" Ergebnissen auf den anderen Brettern), dass mit der Rückkehr von Magnus wieder Ordnung einkehren könnte. Magnus würde das Tempo vorgeben, und dann wären die anderen Spieler gezwungen, ebenfalls gute Leistungen in ihren Partien abzuliefern, um ihn herausfordern zu können.

In St. Louis hingegen haben die Führenden jedoch weiterhin Probleme, während Magnus die allgemeine Verunsicherung und Zufälligkeit der Ergebnisse nur noch verstärkt hat. Er litt am zweiten Tag des Schnellschachs und es war nur für eine Runde im Blitzturnier, dass es wirklich so aussah, als ob es sein Tag wäre. Er spielte "den Grischuk-Zug", 3.h4 gegen MVLs Königsflügel-Fianchetto, nahm ein Qualitätsopfer von Maxime an und brachte dann in 90 Zügen ein theoretisches Dame gegen Turm-Endspiel nach Hause: 

Grand Chess Tour: Wie gestern beginnt Magnus den Tag mit einem Sieg gegen MVL. Schau dir hier die letzten Momente im Endspiel Dame vs. Turm an.

Danach jedoch verlor er gegen Karjakin und seine folgenden Leistungen sollten an ein Jojo erinnern:


Für Maxime sollte es noch schlechter werden, bevor es wieder Licht am Ende des Tunnels gab. Gegen Rapport spielte er in der zweiten Partie 21…g5? (statt bspw. 21…Sf4!):


Das wurde mit dem starken 22.Lxg5! beantwortet und Maxime machte den Fehler nur noch schlimmer, indem er den Zwischenzug 22…Txd4? einbaute, nur um nach 23.Le3! von Rapport Haus und Hof zu verlieren. Der Ungar gewann in der Folge ohne Probleme.

Richard Rapport und seine Frau Jovana - vor seiner Niederlage gegen Magnus in der letzten Runde war er ungeschlagen | Foto: Justin Kellar, Grand Chess Tour

Nach diesem Spiel nahm Garry Kasparov an der Live-Show aus Kroatien teil, und es war ein unvergesslicher Auftritt:

Er begann seinen Auftritt mit den folgenden Worten:

Wow, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll! Als ich vor zwei Jahren Fehler machte, konnte ich das damit begründen, alt und eingerostet zu sein. Aber diese Jungs machen Fehler, die mich rätselnd zurücklassen! Es gibt glaube ich nur eine Erklärung: Sie sind überspielt. Denn so viele Fehler, das ist schon echt hart.

Er verwies auf Maximes obigen Aussetzer und dass Carlsen eine Schnellschachpartie gegen Levon Aronian verlor, die er ansonsten "blind nach Hause fährt". Das verpasste 23...Te4+! kommentierte er so:

Ich hätte das heute oder vielleicht vor zwei Jahren übersehen können, aber vor 25 Jahren? Das bezweifle ich. Nochmals, meine einzige Erklärung ist, dass die Jungs einfach zu viel spielen. Irgendwie verlieren sie einfach den Verstand in den Fingern - etwas stimmt nicht.

Als Maurice darauf hinwies, dass Magnus eine monatelange Pause vor dem Turnier hatte, warf Garry ein, dass der Weltmeister dieses Jahr schon viele Turniere gespielt hat und dass "das verdammt viel Druck bedeutet", wenn immer alle erwarten, dass man jedes Turnier gewinnt. Ganz generell meinte er aber, dass der Turnierplan seinen Einfluss auf die Spieler hat:

Ich habe keine Lösung. Ich bedaure meine ehemaligen Kollegen, denn wenn ich sehe, wie sie Fehler machen und ins Internet schauen, wenn ich Lolololololol von einem Haufen Amateure sehe, finde ich das traurig. Die Leute feiern, wenn MVL oder Magnus einen Fehler machen. Das gefällt mir nicht.

Das Internet antwortet naturgemäß so, wie es antworten musste:

Fabian: Der Live-Chat nach Kasparovs Beschwerde, dass die Zuschauer nur lololol schreiben, wenn die besten Spieler der Welt patzen...

Garry erwähnte, dass es für die Spieler demütigend sein könnte, dass Schachfans anhand der Computerbewertung sofort sehen können, dass sie einen Fehler gemacht haben:

Ich bin ein wenig nostalgisch über die Zeit, als ich gegen Karpov spielte. Wir konnten patzen und keiner traute sich, uns zu kritisieren!

Garry machte die Schuld für den vollgepackten Turnierplan bei der FIDE fest:

Diese Jungs kommen gerade in letzter Minute auf die Idee vier zusätzlicher Turniere. Als wir die Grand Chess Tour von 5 bis 6 auf dieses Jahr 8 Turniere erweiterten, sahen wir uns den Kalender an und er war leer, nicht komplett leer, aber er hatte viele, viele Löcher, die wir füllen konnten. Es gab keine Schacholympiade, es gab keine Kandidatenturniere, keinen WM-Kampf, also dachten wir: "Ok, warum nicht die Grand Chess Tour verlängern?" denn wie du sagtest, tolle Neuigkeiten, mehr Leute möchten Gastgeber sein, wir können nach Afrika gehen, wir können nach Indien gehen, wir könnten nach Rumänien gehen. Aber plötzlich müssen wir uns damit befassen, dass die FIDE vier Qualifikationsturniere in den Kalender einträgt. Man kann nicht von den Spielern erwarten, dass sie dort nicht mitspielen, denn sie wollen natürlich ihre faire Chance auf die Qualifikation für das Kandidatenturnier haben. Aber das bedeutet, dass sie fast jede Woche spielen müssen.

An dieser Stelle könnte man durchaus argumentieren, da im Vorfeld klar war, dass eine Grand-Prix-Serie stattfinden würde, dass sowohl die FIDE als auch die Grand Chess Tour schuldig sind, dass sie einen relativ leeren Februar und März dieses Jahres nicht genutzt haben - die GCT und der Grand Prix starteten erst im Mai. Es wurde auch die Frage gestellt, warum, wenn Müdigkeit ein Problem ist, es bei den 11-rundigen klassischen Turnieren der Grand Chess Tour nur einen Ruhetag gibt. Obwohl Garry zugab, dass er auch gerne ein oder zwei weitere Ruhetage zusätzlich gut fände, nannte er sowohl den Kalender als auch die Kosten für die Organisatoren als Hindernis, obwohl der bestehende Zeitplan in St. Louis wie einer aussieht, der zusätzliche Ruhetage durchaus möglich machen würde.

Auf jeden Fall war es gut, dass Garry früh Teil der Show war, denn es sollte nur noch schlimmer werden, als es um die von den Spielern gemachten Fehler ging! Es gibt keine Möglichkeit, sie alle hier abzuhandeln, also konzentrieren wir uns auf die fünfte Runde des Blitzturniers, die den Fehler des Tages enthielt. In einer schwierigen Position beschließt Levon Aronian, einen Damentausch mit 28.Lc1???! anzubieten.


Levon realisierte sofort nach dem Ausführen, dass 28...Dd1+ zu Matt im nächsten Zug führen würde, das simpelste Matt der Welt. Aber er behielt sein Pokerface aufrecht und nach langem Nachdenken tauschte Yu Yangyi die Damen!

Olimpiu G. Urcan: Falls du jemals im Blitz ein Matt übersehen haben solltest, kannst du dich jetzt besser fühlen.

Yu Yangyi hätte dann noch vom Regen in die Traufe kommen können, doch obwohl er mit einem Minusbauern weiterspielen musste, konnte er zumindest ein Remis sichern.

Natürlich ist es schwierig, Vergleichbares zu finden, das übersehen wurde. Aber man kann durchaus argumentieren, dass Mamedyarovs Patzer 13...d5? in der gleichen Runde gegen Sergey Karjakin auf diesem Level noch viel schlimmer war:


14.f4! Dd6 15.e5 und die Partie ist im Prinzip vorbei, auch wenn es noch ein paar Komplikationen gab nach 15…Dc6 16.exf6 d4 (der Turm auf h1 hängt) 17.Se4 Lxd2, doch 18.Sg5! setzte dem schwarzen Widerstand alsbald ein Ende.

Spieler des Tages war definitiv Ding Liren, der meinte, sich vor Beginn des Tages gut zu fühlen. Er verlor keine einzige Partie, holte 6,5/9 und hatte damit so viele Punkte auf dem Konto wie Karjakin:

Ding Liren, Karjakin: 6.5/9 (+4)
Rapport: 6 (+3)
Yu Yangyi: 5.5 (+2)
MVL, Carlsen: 4.5 (50%)
Aronian: 4 (-1)
Dominguez: 3.5 (-2)
Mamedyarov: 2.5 (-4)
Caruana: 1.5 (-6)

Zur einzigen etwas wackligen Partie gegen MVL meinte Ding:

Gegen Maxime stand ich fast auf Verlust. Ich habe glaube ich eine dreizügige Taktik übersehen. Während der Partie habe ich das mitbekommen, aber zu spät. Zu der Zeit hatte er schon einen großen Zeitvorsprung auf der Uhr, von daher hatte ich viel Glück in der Partie. In den anderen Partien habe ich denke ich ganz gut gespielt.

MVL hatte seine Chance, Ding Liren zu schlagen | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

Das hier war der entscheidende Moment:


Maxime hätte hier 29.Dxf7+! spielen können, was gewinnt, denn weder 29…Kh8 30.Ta5! noch 29...Kh7 30.Tg4! Tg8 31.Ta8 helfen Schwarz.

Das sollte nicht der einzige Überseher in der Partie sein, denn trotz Maximes 29.Ba3?! war bis zum 37. Zug alles in Butter:


37.T7f6! und Schwarz muss ein Dauerschach anstreben mit 37…De7 (oder 37…Dd7) 38.Txh6+ gxh6 39.Dxh6+ Dh7 40.Df6+. Stattdessen zog Maxime mit dem falschen Turm 37.T1f6?? und wurde ausgekontert durch 37…Ta1+! 38.Kf2 (auch andere Züge verlieren) 38…Da2+! 39.Kg3 gxf6+ und Maxime gab auf, weil das Matt nicht zu verhindern ist. Dazu meinte der Franzose:

Ich habe das Gefühl, dass mein schachliches Niveau im Vergleich zu Paris im Allgemeinen nicht so schlecht war. Ich hatte bei drei meiner Niederlagen Pech, glaube ich, gegen Richard, gegen Leinier - nicht totales Pech, aber ich habe vier Minuten Vorsprung auf der Uhr und kann jederzeit Remis machen, aber dann spielten sie in Zeitnot sehr gut.... und natürlich gegen Ding Liren. Das war absolut schrecklich! Ich bin sehr glücklich, dass ich nach meinen beiden Niederlagen gegen Richard und gegen Ding in gewisser Weise nicht völlig eingegangen bin!

Doch das ist noch nicht alles, was es zur fünften Runde zu sagen gibt. Denn auch wenn das Remis in Dominguez-Rapport ganz normal war, war es die Partie Carlsen-Caruana sicherlich nicht.

Nicht die qualitativ beste Begegnung der beiden | Foto: Crystal Fuller, Grand Chess Tour

Normalerweise ist diese Partie oftmals der Höhepunkt eines Turniers, ein Partie zwischen den beiden besten Spielern der Welt, aber diesmal spielten die beiden wie angeschossene Rehe. Nach zwei Auftaktniederlagen zu Beginn des Blitzturniers schaffte es Fabiano, 5 Niederlagen in Folge zu kassieren, und dann, nach drei Remis, verlor er die letzten vier Partien auch noch. Er hatte zumindest eine gewisse Konkurrenz, denn Shakhriyar Mamedyarov hat inzwischen bereits zweimal in Folge fünf Mal verloren! Wie könnte man das bezeichnen?

Mr. Dodgy: Selten sieht man zwei Spieler, die in einem Turnier die olympischen Ringe holen.

Mr. Dodgy: Falls sich jemand wundert: Eine 0 ist eine Niederlage, zwei Nullen bedeuten die kurze Rochade, drei die lange Rochade, vier Niederlagen sind ein Audi, fünf die Olympischen Ringe und... sechs Niederlagen am Stück sind ein Schrei nach Hilfe.

Magnus hatte gerade seine zweite Partie des Tages gegen Ding Liren verloren und die Partie gegen Fabi war so unausgeglichen, wie man das bei der Form der Spieler erwarten konnte. Magnus hätte im 27. Zug gewinnen können:


27.Te4! und nach einem Zug der Dame 28.g4! würde den Springer höflichst fragen, wo er hinzugehen gedenkt. Stattdessen tauschte Magnus die Damen mit 27.Dxd4? Lxd4, und übersah vermutlich, dass 28.Te4 keinen Vorteil wegen 28…Lf6! bedeutet, wonach Schwarz plötzlich besser steht. Der Vorteil wurde immer groß, bis er gewinnträchtige Ausmaße angenommen hatte. Aber vielleicht war es dann zu subtil für einen Spieler, dem es entweder an Form oder Motivation mangelt:


Mit dem coolen 38...Ke7! hätte Schwarz weiterspielen können, denn der weiße Läufer geht nirgendwo hin. Stattdessen geschah 38…Txa2? 39.Txd6+ und Fabiano musste sich bald ins Remis durch Dauerschach fügen, da die Alternative im mattgesetzt werden bestand.

Beide Spieler richten ihre volle Aufmerksamkeit nun sicherlich auf den am Samstag startenden Sinquefield Cup. Doch während Fabi dafür bekannt ist, mal gute und mal schlechte Schnell- und Blitzschachturniere zu haben, schlug dieses Ergebnis bei Magnus ziemlich ins Kontor:

Grand Chess Tour: Interview mit Magnus nach Tag 1 des Blitzturniers.

Dinge, die man dachte, niemals vom Weltmeister zu hören....

Alles läuft schief. Mein Selbstvertrauen ist längst weg und jetzt ist es mir eigentlich total egal.

Um ehrlich zu sein, mein wichtigster Wunsch ist derzeit, dass das Turnier zu Ende geht. Es kann nicht früh genug zu Ende gehen, also wird man wahrscheinlich morgen mehr von meinem schlechten Spiel sehen. Noch mehr als jetzt kann ich mich darüber sowieso nicht mehr aufregen.

Ich fühle mich im Allgemeinen wohl, aber ich schätze, wenn die Dinge anfangen, schief zu laufen, ist es leicht, an sich selbst zu zweifeln.  Ich habe versucht, aggressiver zu spielen, dann versucht, ein bisschen sicherer zu spielen, aber es scheint sowieso nicht wirklich zu funktionieren, und wenn ich spiele, zweifle ich ständig an mir selbst.  An diesem Punkt ist es mir einfach egal und ich warte nur darauf, dass die klassischen Schachpartien beginnen. 

Wir können noch von einigen weiteren Momenten berichten, die die Schachtrainer zum Zittern bringen!

Geir Sune Ostmoe: Das Problem ist wahrhaftig:
Trainer: Schaue dir Partien von Top-Spielern an!
Schüler sieht, wie Carlsen 1.e4 g6 2.d4 Sf6 spielt
Schüler sieht, wie Carlsen 1.a4 spielt
Schüler sieht, wie Carlsen 1.e4 e5 2.Dh5 spielt.

Für andere Spieler geht es aber trotzdem noch um etwas! MVL schnappte zum Ende Levon Aronian die Führung weg. Nach 26...Sh7?, dem letzten Fehler (26...Tg8 oder 26...Sd5 hätten Schwarz in der Partie gehalten) ging es wie folgt zu Ende:


27.Tb4! droht sofort Matt und Schwarz hat dagegen keine Verteidigung mehr. Die Partie ging zu Ende mit 27…Sg5 28.Tg4 f6 29.h4 Th7 30.Tb1 Kg7, und auch wenn es so aussah, als ob Levon auf Zeit verlor, ist seine Stellung sowieso hoffnungslos. Dazu meinte er:

So wie ich gespielt habe, ist es ein Wunder, dass ich derzeit Zweiter bin. Ich spiele wirklich langsam, was ich verbessern muss, wenn ich hier bestehen will. Mit dieser Geschwindigkeit werde ich es hier zu nichts bringen. Damit werde ich nicht in den Top 5 landen.

Maxime sollte nicht verraten, was die Spieler vor Beginn so lustig fanden | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

Maxime hatte das gleiche Erfolgsrezept:

Ich habe das Gefühl, dass ich in den letzten Partien schneller gespielt habe, vielleicht ein bisschen zu schnell im Moment, aber im Allgemeinen denke ich, dass das wirklich, wirklich positiv ist, denn ich denke, dass ich auf diese Weise das Turnier gewinnen werde - durch schnelles Ziehen.

Maxime gewann 10 Partien, verlor 6 und remisierte nur 2. Doch er als auch Levon werden womöglich ernsthaft durch Ding Liren herausgefordert, der nur einmal verlor. Vor dem letzten Tag des Blitzturniers sieht es jetzt so aus:


Vergiss nicht am letzten Tag einzuschalten, ab 20 Uhr MEZ hier auf chess24!

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