Berichte 16.08.2019 | 11:20von Colin McGourty

St. Louis Rapid & Blitz: Gewinner und Verlierer

Levon Aronian hat zum zweiten Mal in seiner Karriere das St. Louis Rapid & Blitz gewonnen. Allerdings musste der Armenier in der letzten Runde ganz schön bangen, da Yu Yangyi mit einem Sieg einen Stichkampf hätte erzwingen können. Stattdessen bot der Chinese Remis an und belegte gemeinsam mit Landsmann Ding Liren und Maxime Vachier-Lagrave den zweiten Platz. Die französische Nummer 1 brach wie in Paris ein, konnte sich mit Siegen in den beiden letzten Runden aber noch halbwegs konsolidieren. Magnus Carlsen belegte Rang 6 und verlor die Spitze in der Blitz-Weltrangliste an Hikaru Nakamura.

Das Lächeln des Siegers! Aronian hat das St. Louis Rapid & Blitz 2019 gewonnen | Foto: Crystal Fuller, Grand Chess Tour

Alle Partien des St. Louis Rapid & Blitz könnt ihr hier nachspielen:

Und hier die Live-Übertragung vom Schlusstag:


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Schauen wir uns nun wie nach Paris die Gewinner und Verlierer des Turniers an.

Gewinner

1. Levon Aronian

Die armenische Nummer 1 hatte vor dem Schlusstag einen halben Punkt Rückstand auf Maxime Vachier-Lagrave und verlor dann zum Auftakt gegen Sergey Karjakin, doch danach lief es für ihn nach Plan. Man steht nicht oft gegen einen Spieler mit Elo 2750+ nach 13 Zügen auf Gewinn, aber genau das passierte gegen Shakhriyar Mamedyarov in Runde 2. Hier die kritische Stellung nach 12…Df5:


Scheinbar hat Weiß Probleme, den Bauern e5 und seine Figuren zu decken, aber nach 13.g3! ist alles gedeckt und die Drohung 14.Lh3! mit Damengewinn ist nicht mehr zu verhindern. Mamedyarov kämpfte bis zum 55.Zug weiter, aber die Sache war hoffnungslos.

In der nächsten Runde zögerte Ding Liren einen Moment zu lange und überschritt in einer ausgeglichenen Stellung die Zeit:

Aronian verpasste danach einen leichten Gewinn gegen Caruana, doch während Maxime Vachier-Lagrave eine Partie nach der anderen verlor, arbeitete sich Aronian langsam, aber sicher Richtung Turniersieg vor:


Alles schien gelaufen, als er nach seinem Sieg gegen Richard Rapport zwei Runden vor Schluss mit 1,5 Punkten Vorsprung führte, doch dann passierte das:

Das einzige Mal, als ich Blitz-Weltmeister wurde, verlor ich die beiden letzten Partien, offenbar habe ich also die Tendenz, Selbstmord zu begehen und trotzdem zu gewinnen!

In der Vorschlussrunde verlor er gegen Magnus Carlsen zwar nicht, aber es fühlte sich so an, da er eine Stellung mit zwei Mehrbauern verdarb. Die Absicherung des Turniersiegs mit einem Sieg gegen den Weltmeister wäre sicher die Krönung seines Turniers gewesen. Stattdessen spielte er überstürzt und schaffte nur ein Remis.

Mit einem Sieg gegen Magnus hätte Aronian den Sack zumachen können | Foto: Crystal Fuller, Grand Chess Tour

Damit benötigte Aronian in der Schlussrunde ein Remis zum Turniersieg, doch er spielte laut eigenen Angaben “eine schreckliche Partie”, in der er mit Weiß schnell schlechter stand und Maxime Vachier-Lagrave einen hübschen Gewinn ermöglichte:


27…Sxf3+! war bereits entscheidend, da 28.exf3 an 28…Dg6+ mit Gewinn des Turms auf d3 scheitert.

Kein optimaler Abschluss für Levon Aronian, aber das Lächeln, das er aufsetzt, als sein Sekundant Manuel Petrosyan ihn über den Turniersieg informiert, sagt alles!

Hinterher meinte er zu Maurice Ashley:

Ich bin extrem glücklich! Momentan ist es mir es völlig egal, ob ich irgendetwas übersehen habe. Der Sieg erleichtert mich sehr. Vor dem Schlusstag dachte ich mir, okay, ich spiele so schlecht, dass ich es schwer haben dürfte, zu Maxime aufzuschließen. So gesehen, ist der Sieg eine großartige Sache für mich!

Ein verdienter Sieg angesichts seines brillanten Starts beim Schnellschach und soliden 50% beim Blitz, der ihm 13 Grand Chess Tour-Punkte und die Siegprämie von $37.500 einbrachte.

2. Die chinesischen Matadore

Peter Svidler sprach von den “chinesischen Matadoren”, als er während der russischen Live-Show anrief und meinte, er hoffe, dass am Ende einer der beiden Chinesen Aronian oder MVL noch den Turniersieg klaut. Das hätte fast geklappt, zumal die Nummer 3 der Welt Ding Liren die wenigsten Partien (4) überhaupt verlor und am Ende noch einen Schlussspurt mit 4,5 aus 5 hinlegte.

Yu Yangyi (rechts) gewann zum Auftakt gegen Ding Liren| Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

Der Spieler, der das Rampenlicht aber am meisten verdient hat, ist Yu Yangyi. Die chinesische Nummer 2 hatte bereits beim Norway Chess gezeigt, welch ausgezeichneter Schachspieler er ist. Das unterstrich er, als er zu Beginn des Schlusstags Ding Liren dessen erst zweite Niederlage im Turnier zufügte:

"Wer findet den leichten aber überzeugenden Gewinnzug von Yu Yangyi?"

39…Te1+! war der Zug, denn nach 40.Kxe1 De2# oder 40.Txe1 Dg2# ist die Partie vorbei. Ding meinte dazu:

Wie ich gestern bereits sagte, ist er in guter Form sehr stark. Um mir Recht zu geben, hat er mich gleich in der ersten Runde besiegt!

Yu Yangyi hatte Höhen und Tiefen, aber er besiegte erst Magnus und dann MVL:


18.Sxh7! war ein hübscher taktischer Schlag, wobei Schwarz nach 18…Lxh7 19.Lxf7+ Kxf7 20.Txh7+ nicht schlechter stünde. Nicht zum ersten Mal in St. Louis versuchte MVL aber, die Stellung nach einem taktischen Schlag komplizierter zu machen und landete nach 18…Da6+? 19.Le2 Dd6 20.Sxf6+! in einer Verluststellung mit zwei Minusbauern.

Yu Yangyi merkte nach der Partie an, dass vielleicht mehr als ein Remis drin gewesen wäre | Foto: Crystal Fuller, Grand Chess Tour

Yu Yangyis dritter Sieg in Folge gegen Sergey Karjakin bedeutete, dass er vor der Schlussrunde der einzige Spieler war, der Aronian noch einholen konnte. Gegen Shakhriyar Mamedyarov hatte er auch Gewinnchancen, bot dann aber Remis an und verpasste so den Stichkampf um den Turniersieg. Wie der Chinese vermutet hatte, war die Schlussstellung tatsächlich gewonnen, wobei die Verwertung im Blitzen fast unmöglich gewesen wäre. IM David Martinez hat sich die Partie angesehen:

1. e4 c5 2. ♘f3 ♘f6 3. e5 ♘d5 4. ♘c3 e6 5. ♘xd5 exd5 6. d4 ♘c6 7. c3 d6 8. ♗b5 cxd4 9. ♘xd4 ♗d7 10. exd6 ♗xd6 11. ♕e2+ ♕e7 12. ♕xe7+ ♔xe7 13. ♘f3 a6 14. ♗e2 h6 15. ♗e3 ♗e6 16. O-O ♖he8 17. ♘d4 ♔f8 18. ♖ad1 ♘xd4 19. ♗xd4 ♖ac8 20. ♗f3 ♗c5 21. ♖fe1 b5 22. ♔f1 ♖ed8 23. ♗xc5+ ♖xc5 24. ♖e5 a5 25. ♖d4 ♖c4 26. ♔e1 ♔e7 27. ♗e2 ♖xd4 28. cxd4 b4 29. ♔d2 g5 30. ♖e3 ♔d6 31. g3 ♖c8 32. ♗d3 ♖g8 33. ♖f3 ♔e7 34. ♖e3 h5 35. f4 gxf4 36. gxf4 ♔f6 37. ♖g3 ♖g4 38. ♖xg4 hxg4 39. ♔e3 ♗f5 40. ♗e2 ♔g6 41. ♔f2 ♗d7 42. ♔g3 f5 43. a3 bxa3 44. bxa3 ♔f6 45. ♔h4 ♔g6 46. h3 gxh3 47. ♔xh3 ♔f6 48. ♔h4 ♔g6 49. ♗h5+ ♔f6 50. ♗f3 ♗e6 51. ♔h5 ♗f7+ 52. ♔h6 ♗e6 53. ♗h5 ♗g8 54. ♗e8 ♗e6 55. ♔h7 ♔e7 56. ♗b5 ♔f6 57. ♗c6 ♔f7 58. ♔h6 ♔f6 59. ♗e8 ♔e7 60. ♗b5 ♔f6 61. ♗c6 ♗f7 62. ♗d7 ♗g8 63. ♔h5 ♗f7+ 64. ♔h4 ♗g6 65. ♗c6 ♗f7 66. ♗b7 ♗e6 67. ♔h5 ♗f7+ 68. ♔h6 ♗e6 69. ♔h7 ♔f7 70. ♗c6 ♔f6 71. ♗e8 ♔e7 72. ♗b5 Hier bot Yu Yangyi Remis an und verpasste damit die Chance, einen Stichkampf zu erzwingen. Um das Endspiel zu gewinnen, muss er den Läufer nach h5 stellen und dem schwarzen König das Feld f7 nehmen.

72. ♗g6 ♔f6 73. ♗h5 Erster Zugzwang. Eine der schwarzen Figuren muss ziehen und dem König den Weg freimachen. Das Vorrücken des Bauern würde das nur hinauszögern und zudem den Bauern schwächen, da er dann auf einem weißen Feld stünde. 73... ♗d7 74. ♔g8 ♗b5 (74... ♗c6 75. ♔f8 ♗b5 76. ♗f7 ♗c6 77. ♗g8 mit Zugzwang) 75. ♔f8 ♗c6 76. ♗f3 Zweiter Zugzwang. 76... ♗b7 77. ♔e8 ♔e6 78. ♔d8 ♔d6 Stopft die Löcher. 79. ♗d1 ♗c6 80. ♗c2 ♗d7 81. ♗d3 Dritter Zugzwang. 81... ♗e6 82. ♔e8 Und der vierte! Endlich kann der weiße König den schwarzen Bauern zu Leibe rücken.  82... ♗d7+ 83. ♔f7 Und es dauert nicht mehr lange, bis der f-Bauer fällt.

72. ♗h5 ♔f6 73. ♔h8 verläuft ähnlich.

1/2-1/2

Trotz dieser Enttäuschung und des verpassten zweizügigen Matts gegen Aronian am Tag zuvor konnte Yu Yangyi aber sehr zufrieden zu sein, zumal er auch der beste Blitzer am Schlusstag war:

6: Yu Yangyi
5,5: Caruana
5: Ding Liren, Karjakin, Aronian
4,5: Carlsen, Mamedyarov
4: MVL
3: Dominguez
2,5: Rapport

Am Ende teilte er so mit Ding Liren und Maxime Vachier-Lagrave den zweiten Platz:


3. Hikaru Nakamura

In Paris hatten wir Magnus Carlsen zum Gewinner erklärt, nachdem er die Nummer 1 der Weltrangliste erklomm, ohne eine Partie gewonnen zu haben. Dasselbe gilt nun für Hikaru Nakamura, der das auch gleich kommentierte:

Verlierer

1. Magnus Carlsen

Offen gestanden, haben wir die Unterscheidung Gewinner und Verlierer nur deswegen vorgenommen, um Magnus unter den „Verlierern“ einordnen zu können! Man könnte dagegenhalten, dass ein sechster Platz keineswegs eine Katastrophe sei und die 50 Prozent beim Blitzen immerhin so gut wie die Leistung Aronians und besser als die MVLs waren, aber Carlsen wird – auch von ihm selbst – stärker eingeschätzt. Bei einem Blitzturnier der Grand Chess Tour hat er nie weniger als 10 aus 18 geholt, und seit der Schnellschach-WM 2018, bei der er mit einem halben Rückstand Zweiter wurde, hat er acht Turniere in Folge gewonnen. Beeindruckend waren aber nicht nur die Siege an sich, sondern die Art und Weise, die an Bobby Fischer oder Garry Kasparov zu deren bester Zeit erinnerte.

Shakhriyar Mamedyarov gehörte zu Carlsens Opfern, ehe wieder Sand ins Getriebe kam! | Foto: Crystal Fuller, Grand Chess Tour

Den ersten Vorgeschmack, dass es in St. Louis anders laufen könnte, lieferte die Auftaktniederlage gegen Ding Liren. Zwar gelangen ihm auch einige Siege, doch am Ende büßte er nach drei weiteren Niederlagen beim Schnellschach seine Führungsposition in der Weltrangliste ein. Weitere drei Niederlagen am ersten Blitzschachtag sorgten für die völlig ungewohnte Situation, dass Magnus vor dem Schlusstag schon keine Chance auf den Turniersieg mehr hatte. Er warnte uns vor:

Um ehrlich zu sein, will ich nur noch, dass das Turnier vorbei ist. Das kann mir gar nicht schnell genug gehen, daher wird es morgen vermutlich so weiterlaufen. Ich habe einfach keine Lust mehr.

Zunächst sah es am Schlusstag aber so aus, als könnte er zu alter Form finden:

Ausgerechnet gegen Caruana folgte dann aber der Rückschlag.


Seine Dame hat sich fast tragikomisch in gegnerischen Gefilden verlaufen, doch der Weltmeister hätte noch kämpfen können. Stattdessen spielte er aber 25…d5? 26.Dd3 dxe4 27.Dd7! und musste zur Rettung der Dame den Läufer auf e7 hergeben. Magnus spielte noch bis zum 62.Zug weiter, musste am Ende aber eine derbe 0,5:3,5-Schlappe gegen Fabi einstecken. Und wieder trieb er es danach zu weit:

Es folgten eine Niederlage gegen Dominguez, eine knapp gerettete Partie gegen Aronian und ein verpasster Sieg gegen Rapport in der Schlussrunde. Die große Frage lautet, ob er seine Form bis zum Sinquefield Cup wiederfindet.

2. Maxime Vachier-Lagrave

Maxime Vachier-Lagrave gewann die letzte Partie, Levon Aronian das Turnier, und alle waren mehr oder weniger zufrieden! | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

Obwohl MVL das Rapid & Blitz in Paris gewinnen konnte, hätten wir ihn damals fast unter den „Verlierern“ einsortiert, da er seinen Vorsprung nach je vier Niederlagen an den beiden Blitzschachtagen um ein Haar noch eingebüßt hätte. Zweifellos konnte einer der besten Blitzer der Welt nicht noch einmal so einbrechen, oder? Doch, denn in St. Louis passierte nach einem glänzenden Auftritt beim Schnellschach fast dasselbe. Angesichts des enormen Verlusts von 185,2 Elo-Punkten ist der Franzose von Platz 1 der Live-Blitz-Elo-Liste auf Platz 20 abgestürzt:


Dieses Mal reichte es auch trotz des Einbruchs nicht mehr zum Turniersieg, wobei er immerhin die letzten beiden Partien gewann. Unterm Strich ist es natürlich ein wenig unfair, MVL unter den Verlieren einzuordnen, da er in der Gesamtwertung der Grand Chess Tour weiterhin sehr gut platziert ist:


Da er mehr Turniere gespielt hat als seine Konkurrenten, muss er beim Sinquefield Cup gut abschneiden, um im Dezember beim Finale in London auf jeden Fall dabei zu sein.

3. Richard Rapports Hemd

Am Schlusstag sah es so aus, als hätte Richard Rapport vom Meister gelernt und wäre dank seiner neuen Geheimwaffe unbesiegbar:

Nach 6 aus 9 am ersten Blitzschachtag holte er am zweiten nur noch 2,5 aus 9 und war damit der schlechteste Spieler. Manchmal geht der Schuss beim Hemd-Gambit nach hinten los!

Wer braucht ein grelles Hemd, wenn er dieses Sakko und diese Hose hat? |Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

4. Der Schachkalender

Am Schlusstag wiederholte Peter Svidler Garry Kasparovs Theorie, dass einige Einsteller nur durch Erschöpfung zu erklären seien. Diese These lässt sich unterstreichen, wenn man sich MVLs Sommer anschaut (und davor spielte er im Mai beim Rapid & Blitz in der Elfenbeinküste und bei den Französischen Top 12 mit):

Norway Chess: 3. – 15. Juni
10 Tage Pause
 Grand Chess Tour Zagreb: 26. Juni – 8. Juli
3 Tage Pause
Riga FIDE Grand Prix: 12. – 24. Juli
2 Tage Pause
Paris Rapid & Blitz: 27. Juli – 1. August
8 Tage Pause
St. Louis Rapid & Blitz: 10.-14. August
2 Tage Pause
Sinquefield Cup: 17.-28. August

Man kann nicht erwarten, dass die Spieler immer in Bestform sind.

5. Caruana and Mamedyarov

Fabiano Caruana hatte in St. Louis drei gute Tage, aber dazwischen ging eine Menge schief! | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

Vermutlich ist dies aber keine ausreichende Erklärung dafür, dass Fabiano Caruana und Shakhriyar Mamedyarov gleich zweimal im selben Turnier fünf Partien in Folge verloren! Am Ende reihten sie sich mit Leinier Dominguez auf den letzten Plätzen der Abschlusstabelle ein:


Allerdings spielten sie einen guten Schlusstag und haben möglicherweise ihre Batterien bis zum Sinquefield Cup wieder aufgeladen. Der beginnt am Samstag, und dann sind die GCT-Stammspieler Anish Giri, Wesley So, Ian Nepomniachtchi, Vishy Anand und Hikaru Nakamura auch wieder dabei.


Erneut könnt ihr alle Partien live auf chess24 verfolgen, die Paarungen liegen bereits vor! Und hier die Bilder von der Eröffnungsfeier:

Weitere Links:


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