Berichte 26.08.2015 | 15:45von Colin McGourty

Sinquefield Cup Runde 3: Carlsen und So gewinnen

Magnus Carlsen ist ominöserweise auf den zweiten Tabellenplatz beim Sinquefield Cup geklettert und liegt damit einen halben Punkt hinter dem Führenden, Veselin Topalov. In Runde 3 gegen Maxime Vachier-Lagrave konnte Carlsen einen für ihn typischen Sieg erringen. Der einzige andere Sieger war Wesley So, dem es gelang, seinen kleinen Vorteil gegen Alexander Grischuk, der erneut in Zeitnot kam, in einen Sieg umzumünzen. Die interessantesten Partien waren vermutlich die Remisen zwischen Aronian und Giri sowie zwischen Nakamura und Caruana. Vishy hingegen ging nach seinem Fehlstart gegen Topalov kein Risiko ein und steuerte ohne Turbulenzen in den Remishafen ein.

Der Weltmeister ist zurück auf der Spur! | Foto: Lennart Ootes

Ausgequetscht: Carlsen 1-0 Vachier-Lagrave

Nach einer Pleite gegen Topalov und einem wackeligen Sieg gegen Caruana konnte Magnus Carlsen in dieser Partie sein Können voll und ganz unter Beweis stellen. Er baute seinen mikroskopischen Vorteil nach und nach aus und fuhr schließlich- ohne seinem Gegner auch nur einen Hauch von Gegenspiel zu gewähren- den vollen Punkt ein. Seine bessere Stellung erhielt er in der Eröffnung, nachdem Maxime über 11 Minuten nachdachte und schließlich 8...Dxc4?! spielte:

"Sowohl von 8.Sd5 als auch von 8...Dxc4 sehr überrascht in Carlsen-MVL. 8...Sxd5 9.cxd5 Da5+ 10.Ld2 Db6 gilt als harmlos."

Das führte forciert zu einer Stellung, die man gegen Carlsen nicht haben möchte:


Der isolierte Bauer auf d7 ist eine permanente Schwäche in der schwarzen Struktur. Beide Spieler suchten während der Partie den "Beichtstuhl" auf und berichteten, was sie getan haben. Zunächst Magnus:

The last couple of times I’ve played Maxime with White he’s played b5 on the second move, so today I decided to go 2.c4 and prevent that move. Now we’ve got a line which is quite popular. I didn’t quite expect him to do this, so we’ll see what happens, but don’t expect any fireworks. That’s all I can say.

"Als ich die letzten Male gegen Maxime mit Weiß gespielt habe, hat er im zweiten Zug b5 gespielt. Deswegen habe ich mich heute entschieden, 2.c4 zu spielen und diesen Zug zu unterbinden. Jetzt haben wir eine sehr beliebte Variante erreicht. Ich habe nicht ganz erwartet, dass er sich darauf einlässt. Wir werden sehen, was passiert. Ich erwarte allerdings kein Feuerwerk. Mehr kann ich nicht sagen."


Nach seinem letzten Kommentar zog er die Augebrauen hoch und setzte ein teuflisches Grinsen auf. Maxime wusste, dass ihn Schwierigkeiten erwarten:

I think I could have played the opening better. Now I think I’m in for a long game. Against Magnus it’s not so pleasant. Nevertheless, I guess I have good chances to hold, but I will have to play very precisely from now on.

"Ich denke, ich hätte die Eröffnung besser spielen können. Nun erwartet mich eine lange Partie. Gegen Magnus ist das nicht sonderlich angenehm. Nichtsdestotrotz denke ich, dass ich gute Chancen habe, die Stellung zu halten. Jedoch muss ich von nun an sehr genau spielen."


Wenn es darum geht, präzise zu spielen, ist es schwer, mit Carlsen mitzuhalten. Der Weltmeister selbst dachte allerdings, dass ihm ein paar kleine Ungenauigkeiten unterlaufen sind, die Maxime einen Abtausch der b-Bauern und ein Opfer des Bauern auf d7 für Aktivität erlaubten. Er dachte, dass dies für ein Remis ausreichend sein sollte. Schwarz musste aber schnell handeln:

Carlsen bemerkte, dass Schwarz nun den Bauern auf a5 nehmen sollte, solange er die Möglichkeit dazu hat, da dieser nach 25…Kg7 26.a6! zu einem Monster wurde. Nach dem Damentausch versuchte Maxime, am Königsflügel aktiv zu werden, aber Magnus hatte korrekt berechnet, dass dies nur ein Strohfeuer war und Maxime musste im 43. Zug aufgeben.

Die französische Nummer 1 ist längst nicht der erste Topspieler, der gegen den Weltmeister so unter die Räder geriet. Magnus war allerdings immer noch verwirrt, dass Maxime sich auf solch eine Stellung eingelassen hat:

I was surprised that he played kind of submissively, just accepting a slightly worse position. Actually he’s kind of done that against me before and held slightly difficult positions, but you cannot hold these positions every time.

"Ich war überrascht, dass er ein wenig unterwürfig gespielt hat und eine leicht schlechtere Stellung einfach so hingenommen hat. Tatsächlich hat er das früher schon einige Male gegen mich gemacht und leicht schlechtere Stellungen gehalten. Aber man kann sie eben nicht immer halten."

Magnus fasste später zusammen: "Wir haben heute nach meinen Regeln gespielt". 

Ihr könnt euch die gesamte Live-Show mit allen Kommentaren unten ansehen: 

Die Blutung gestoppt: Anand ½-½ Topalov

In unserer Vorschau zur dritten Runde des Sinquefield Cups erzählte Peter Svidler, dass "Vishy ein sehr gefährliches Tier mit Weiß ist", aber nach zwei Niederlagen mit Schwarz in den ersten beiden Runden war er nicht bereit, in Runde 3 alle Brücken hinter sich abzubrechen. Tatsächlich war der spannendste Moment der Partie bereits der Beginn, bei dem Anand mit 3.Lb5+ die Sizilianischvariante wiederholte, die Carlsen in der ersten Runde gegen ihn aufs Brett brachte. Wir sahen in dieser Partie eine Wiederholung des Bauernopfers mit 7...g5! (ein so beliebter Zug, dass es dazu letzte Nacht ein Thementurnier auf chess24 gab ).

Veselin überkamen einige Zweifel:

Somehow I didn’t expect Vishy to go like this at the beginning, and I was hesitating if I should repeat what I did against Magnus or not, but I believe that ok, that’s what I somehow always do, so I shouldn’t be afraid.

"Ich hatte irgendwie nicht erwartet, dass Vishy diese Variante spielt und ich war mir unsicher, ob ich das, was ich gegen Magnus gespielt habe, wiederholen sollte oder nicht. Aber ich denke, das ist ok, das ist das, was ich immer mache und daher sollte ich keine Angst haben."

Letztendlich wich Anand jedoch im vierten Zug ab und die Partie endete "richtigerweise...aber nicht sehr spektakulär" (Topalov) in einem Remis. 

Alexander Grischuk schaut sich die Eröffnung zwischen Anand und Topalov einmal etwas genauer an| Foto: Lennart Ootes

Das Resultat passte beiden Spielern ins Konzept. Veselin behauptete die Führung im Turnier, während Vishy der alten sowjetischen Weisheit gefolgt ist und sich nach zwei Niederlagen für ein Remis entschieden hat. Oder anders gesagt:

"Heute haben wir in Vishy den waschechten Profi zu sehen bekommen: Mache immer ein Remis nach zwei Niederlagen in Folge, Johnny!"

Das war allerdings das einzige ruhige Spiel. 

“Es sah richtig cool aus” - Aronian ½-½ Giri

Als Levon Aronian seine schlechte Form hinter sich ließ und Caruana in der ersten Runde vom Brett bließ, legte unser chess24 Showmaster Jan Gustafsson seine übliche Bescheidenheit ab und lobte die armenische Nummer 1 dafür, von 1.c4 zu 1.d4 zu wechseln (die gesamte Show könnt ihr hier ansehen):

Leider drehte Aronian in der dritten Runde dem "spiele 1.d4 und überspiele die Leute"-Hinweis den Rücken zu und kehrte zu den gefürchteten 1.c4 e5 Systemen zurück. Fairerweise muss man sagen, dass er damit eine sehr interessante Stellung erhielt und später kommentierte: 

I really liked my position and I thought my opponent played extremely passively, giving his white bishop, although he thought he was doing fine.

"Ich mochte meine Stellung sehr und dachte, dass mein Gegner extrem passiv gespielt hat, indem er seinen weißfeldrigen Läufer aufgab. Er selbst dachte allerdings, dass er anständig steht."

Das war die Stellung, in der der Läufer aufgegeben wurde:


Aronian wandte sich gegen alles, was man in der Schachschule gelehrt bekommt und nahm mit 16.exf3?! zurück. Anschließend zog es ihn zum "Beichtstuhl":

Just wanted to share! I’m not really sure about my last move because it looks weird, but it looked really cool, so I decided to play it just for the sake of fun. Of course if I played 16.Qxf3 or 16.Bxf3 White is slightly better. With 16.exf3 I’m trying to play for more. I hope that it’ll be fun!

"Ich wollte meine Gedanken mit euch teilen! Ich bin mir bei meinem letzten Zug unsicher, weil er komisch aussieht. Gleichzeitig sah er aber auch sehr cool aus und um den Spaßfaktor zu erhöhen, habe ich ihn gespielt. Natürlich stünde Weiß nach 16.Dxf3 oder 16.Lxf3 leicht besser. Mit 16.exf3 spiele ich aber auf mehr. Ich hoffe, dass es lustig wird!"

Wenn ein Gesichtsausdruck eine Partie zusammenfassen könnte...

Zunächst sah es nach nichts aus, aber dann marschierte der f-Bauer vorwärts und brach die schwarze Stellung am Königsflügel mit 33.f6! auf:


Jan hatte Glück, denn Aronian schaffte es nicht, den nächsten wunderschönen Sieg einzufahren und sagte:

Somewhere after 33.f6 I should probably play more subtle moves than what I did. I’ve been trying to play very slow moves because I’ve studied the books and games of Petrosian before the tournament. I was trying to keep the pressure, but then somewhere I went wrong. It’s not easy to point out the point where I missed a good move, but it felt pretty nasty for Black.

"Irgendwo nach 33.f6 hätte ich möglicherweise mehr subtile Züge spielen müssen. Ich habe versucht, sehr langsam zu spielen, da ich vor dem Turnier die Bücher und Partien von Petrosian studiert habe. Ich habe versucht, den Druck aufrecht zu erhalten, aber irgendwo habe ich falsch gespielt. Es ist nicht leicht zu sagen, wo ich einen guten Zug ausgelassen haben, aber die Stellung sah sehr unangenehm für Schwarz aus."

Vielleicht liegt es einfach daran, dass sein Landsmann und der neunte Weltmeister der Schachgeschichte, Tigran Petrosian, schwer zu imitieren ist. Das gab Levon Aronian bereits in einem Interview vor einem Jahr bekannt: 

You know, sometimes you watch a performance, in whatever sport, and you see a player who’s strange and awkward, but nevertheless succeeds. For example, a short basketball player or, on the contrary, a very tall hockey player. It’s the same with Tigran Vartanovich. He’s an “offbeat” player. I’m sure people will agree with me that he’s the most mysterious chess player of all time. Petrosian is an icon. In your childhood you simply worship him, but then, when you start to grasp more about chess, you realise that it’s impossible to imitate Tigran Vartanovich. It’s like trying to draw like Modigliani. It’s just not going to work out.

"Manchmal sieht man einen sehr komischen und eckigen Spieler in den verschiedensten Sportarten, der trotzdem Erfolg hat- beispielsweise einen kleinen Basketballspieler oder einen großen Hockeyspieler. Das trifft auch auf Tigran Vartanovich zu. Er ist ein sehr ungewöhnlicher Spieler. Ich bin mir sicher, dass man mir zustimmen würde, wenn ich sage, dass es der mysteriöseste Schachspieler aller Zeiten ist. Petrosian ist eine Ikone. Als Kind verehrt man ihn, aber sobald man anfängt, mehr vom Schach zu verstehen, stellt man fest, dass es unmöglich ist, ihn zu imitieren. Es ist das Gleiche wie zu versuchen, wie Modigliani zu zeichnen. Es funktioniert einfach nicht."

Etwas nüchterner sagte Levon zudem, dass er erst nach seinem Zug 37.Tc4?! realisierte, dass sein geplantes 37…De6 38.Dc5 f5 39.Db6 Dc8 40.Tb4 aufgrund von 40…Lf8! nicht funktioniert. 

Wie man sehen kann, mag der Computer die weiße Stellung nach allen Zügen außer 40...Lf8!

Daraufhin folgte bald der Friedensschluss, wodurch sowohl Giri als auch Aronian gemeinsam mit Carlsen einen halben Punkt hinter dem Führenden liegen. 

“Es war eine Ehre für mich” – So 1-0 Grischuk

Die andere Gewinnpartie des Tages war ein weiterer Beleg dafür, dass Wesley So ein Talent für die "carlseneske" Spielweise in sich birgt. Er gewinnt Partien, ohne etwas besonders zu tun. Er sagte, dass es eine Ehre für ihn war, zum ersten Mal gegen Alexander Grischuk spielen zu dürfen. Während Grischuk allerdings 15 Jahre brauchte, um Anand im klassischen Schach zu schlagen, gelang Wesley dies ein wenig schneller bei Grischuk. 

Wesley spielt nur bei einem der Grand Chess Tour Events mit. | Foto: Lennart Ootes

Wesley merkte an, dass er mit Weiß zum dritten Mal in Folge die Englische Eröffnung gespielt hat und obwohl es so aussah, als ob er einen kleinen Vorteil habe, stand Schwarz vollkommen solide. Nach ein paar verschwendeten Tempi wurde die schwarze Stellung jedoch unangenehm. Dann geriet Grischuk erneut in Zeitnot: 

"Horror Schock! Es ist noch eine Stunde bis zur Zeitkontrolle und nur Grischuks Uhr zeigt Minuten und Sekunden anstatt Stunden und Minuten an."

Es ist schwer auszumachen, an welcher Stelle der Russe fehlgriff. Der Zug 29...f5? war allerdings definitiv nicht gut.


Grischuk verbrauchte weniger als eine Minute für jeden seiner verbleibenden 11 Züge und gab anschließend mit einem Minusbauern auf. Wesley war glücklich, wieder bei 50% zu sein und merkte an, dass es sehr gut möglich ist, ein Turnier wie dieses ohne einen einzigen Sieg zu beenden. 

Ein kämpferisches Remis: Nakamura ½-½ Caruana

Der Kampf der beiden Topspieler der USA war hart und intensiv!

Nakamura hat einen ansehnlichen Score gegen Caruana im klassischen Schach- fünf Siege und nur eine Niederlage. Caruana schreckte aber nicht vor einem Kampf zurück und packte nach seinen Niederlagen in den ersten beiden Runden ein scharfes neues Opfer in der Grünfeld-Verteidigung aus. Es war jedoch überraschend, dass er nach seinem Bauernopfer und dem natürlichen Zug 1..g3 von Nakamura ins Nachdenken verfiel:


Caruanas Erklärung ist vermutlich die einzige Erklärung, die sinnvoll erscheint:

It was supposed to be interesting, but I just couldn’t remember what to do after that.

"Das Bauernopfer versprach, interessant zu werden, aber ich konnte mich nicht daran erinnern, was anschließend zu tun war."

Im weiteren Verlauf spielte er gut weiter, obwohl er sich über die Risiken bewusst war und fühlte sich erst wieder sicher, nachdem er 22...Txd4 spielte und wusste, dass er mit 25...e4 fortsetzen kann. Kein Spieler schien an einem Remis interessiert zu sein und es wirkte, als ob Fabiano bis zum 30. Zug das Ruder in der Partie übernahm:


Fabiano verbrauchte ein Tempo, um auf a2 zu nehmen. Der Computer schlägt hingegen vor, den Bauern zu ignorieren und direkt den c-Bauern vorzuschieben. Auch diese Partie hielt im Hinblick auf die Zeit Warnsignale für Caruana-Fans bereit, denn dieser besaß nach dem Zug 35.Tc6 für seine verbleibenden fünf Züge weniger als zwei Minuten:


Er hatte allerdings einen Plan! 35…Tc8!? 36.Txb6 c3 37.Sxc3 Lxc3 und er hatte ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern und 4 vs. 3 Bauern auf einer Brettseite erreicht. 

Die Partie dauerte noch eine ganze Weile und bot zumindest genügend Möglichkeiten für Humor unter den Schachfans. Nakamura hatte anscheinend (es scheint, als ob dies nur im norwegischen TV gezeigt wurde) im "Beichtstuhl" über sein Lachsbagel zum Frühstück gesprochen, der ihm half, sich gut zu fühlen. Das führte hierzu: 

"Ich bin sicher, Nakamura ist abgelenkt, weil Caruana wie sein Frühstück aussieht."

Später waren die Bagels überall:

"Es sieht nach einer Vernissage aus, bei der nur Nakamura und Caruana sind."

Maurice Ashley machte es sich in der Zwischenzeit bequem:

"Maurice Ashley zufolge sind die Stellungen ausgeglichen. Hier gibt's nicht viel zu sehen."

Tatsächlich erschien einem Zuschauer das gesamte Kommentatoren-Team bekannt:

"Die Kommentierung des Sinquefield Cups ist großartig."

Die Partie endete nach 76 Zügen im Remis. Nakamura hat damit 50% und Caruana immerhin nicht mehr null Punkte:

In Runde 4 wird die Begegnung zwischen Giri und Carlsen sehr interessant, da Giri einen positiven Score gegen Carlsen hat. Wie immer versprechen allerdings alle Partien, packende Begegnungen zu werden. Mit der unten stehenden Anzeige könnt ihr die Paarungen sehen und die Partien der vorigen Runden nachspielen:

Außerdem könnt ihr euch alle Partien in unseren kostenlosen mobilen Apps ansehen:

         

      Sinquefield Cup Runde 2: Zeitnotschlacht, Topalov vorne 


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