Berichte 24.08.2015 | 14:46von Colin McGourty

Sinquefield Cup Runde 1: Ein explosiver Start

Es kommt selten vor, dass man einen Turnierbericht damit beginnt, dass Magnus Carlsen, Fabiano Caruana und Vishy Anand ihre Partien alle am gleichen Tag verloren haben. Noch seltener ist es, dass diese Tatsache nicht einmal die gesamte Action des Tages wiedergibt. Alle fünf Partien in der ersten Runde des Sinquefield Cups in St. Louis, der zweiten Etappe der Grand Chess Tour, endeten mit einem Sieger. Den Schachfans wurde damit zum Auftakt ein richtiges Spektakel geboten. Veselin Topalov, der in der ersten Runde den Weltmeister schlug, kommentierte: „Selbst ich als professioneller Schachspieler sehe diese Art von Schach sehr gerne".

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Schachpartie zu verlieren. Die erste Runde des Sinquefield Cups 2015 ermöglichte uns eine kleine Ausstellung: 

1. Wer das Schwert ergreift, ... Aronian 1-0 Caruana

Levon Aronian merkte in der Pressekonferenz vor dem Turnier an, dass Amerika das „Land der vielen Möglichkeiten" ist - könnte das der Beginn seines Comebacks sein?

Als Fabiano Caruana zum Start des letztjährigen Sinquefield Cups mit rasiermesserscharfer Eröffnungsvorbereitung eine Gewinnserie von 7 Partien in Folge hinlegte, bewies er, dass ein gut vorbereiteter Schachspieler noch immer auf mehr als eine „spielbare" Stellung hoffen kann- mit beiden Farben. In diesem Jahr ging das gegen Levon Aronian allerdings nach hinten los, als er eine scharfe Variante wiederholte, die er bereits zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Jahr gegen Anish Giri angewendet hatte. Anish erklärte:  

Fabiano’s opening preparation was very concrete. I know this variation and clearly Black has to know exactly what he’s doing because he’s weakening himself all over the place. He has a bad bishop, he has a weak king, but he has his own trumps and he has to be really precise. Probably Fabiano was unable to recall the details.

"Fabianos Eröffnungsvorbereitung war sehr konkret. Ich kenne diese Variante und Schwarz muss genau wissen, was er tut, da er seine gesamte Stellung schwächt. Er hat einen schlechten Läufer, einen anfälligen König, aber er hat auch seine Trümpfe, die er sehr präzise in Szene setzen muss. Wahrscheinlich konnte sich Fabiano nicht mehr an alle Details erinnern."

Caruana forderte das Schicksal bereits heraus, als er auf ein frühes g5 auch noch den Zug 19…f5?! folgen ließ. Aronian merkte später trocken an: "Ich mag es, wenn mein Gegner einen schwachen König hat". Einige Züge später kündigte die armenische Nummer 1 mit dem Zug 25.Se4! bereits den Anfang vom Ende an und das schwarze Kartenhaus begann, in sich zusammen zu fallen. 


Was ist mit der Springergabel auf d4? Die Kommentatoren arbeiteten hart daran, zu erklären, warum sie nicht funktioniert (nichts funktioniert). Caruana gewährte uns jedoch das Vergnügen, die kritischen Varianten auf dem Brett begutachten zu dürfen. Nach 25…Sd4 26.Dh5! (auch ein Turm ist nur ein Turm) 26…Sxc2 27.Sxg5 Lf5 nahm Aronian einen großen Schluck Wasser bevor er den einzigen Gewinnzug spielte - 28.Tf1!:

Dieser Moment, in dem du weißt, dass du gewinnst und es mit Stil zu Ende bringst


Aronian scherzte: "Hier habe ich etliche Gewinnwege gesehen, das genügte mir." Vielleicht nahm er nicht den präzisesten Weg, kommentierte jedoch sein 28…Df6 29.Se6+:

It’s kind of a lazy choice, Ne6. Capablanca, I think, said if you have a choice between taking the opponent’s queen for free or giving mate, you should take the queen.

"Se6 ist eine etwas faule Wahl. Wenn ich mich richtig erinnere, sagte Capablanca einmal, dass man die Dame nehme solle, wenn man die die Wahl hat, bedenkenlos die Dame des Gegners zu nehmen oder Matt zu setzen."

Schwarz bot wenig Widerstand und Aronian fuhr einen wunderschönen Sieg ein, zu dem wir vielleicht später noch einmal kommen. 

Fabiano Caruana ist damit zumindest von dem Druck befreit, sein heroisches Ergebnis vom letztjährigen Sinquefield Cup wiederholen zu müssen. Er merkte an, dass es nach einem guten Start beim Norway Chess Turnier schlecht für ihn lief (mitsamt einer Niederlage gegen Aronian), während das Turnier in Dortmund nach einem schlechten Start mit dem Turniersieg für ihn endete. 

Unten könnt ihr die komplette live kommentierte Show mit den Interviews der Spieler nochmals ansehen:

2. Bauernraub, oder diejenigen, die die Geschichte nicht kennen: So 0-1 Vachier-Lagrave

Wenn das topaktuelle Eröffnungstheorie gewesen ist, wurde Wesley So von der Wiedergeburt Anatoly Karpovs überspielt. Der auf den Philippinen geborene Spieler der USA schnappte sich im 13. Zug einen Bauern, musste aber gemerkt haben, dass er nach der Antwort 13…e5! in Schwierigkeiten steckte. 


Wenn man auf unser "Datenbank"-Feld unter der Liveübertragung klickt, sieht man, dass es zu dieser Stellung drei gespielt Partien gibt, unter denen die Partie Stefano Tatai 0-1 Anatoly Karpov, Las Palmas 1977 hervorsticht. Hierbei handelt es sich nicht um irgendeine von Karpovs Partien. Sie ist in Karpovs Buch My Best Games und in Edmar Mednis' Buch How Karpov Wins, das es bei Google Books gibt, zu finden. Edmar nennt diese Partie "ein Musterbeispiel für das Ausnutzen der Initiative" und merkt an, dass Karpov damals eine ganze Stunde überlegt hat, um 13…e5 zu spielen. Es ist unklar, ob Maxime Vachier-Lagrave diese Partie kannte. Er führte den gleichen Zug jedoch in sieben Minuten und fünf Sekunden aus. Maxime war so entspannt, dass er in dieser Runde der einzige Spieler war, der den sogenannten "Beichtstuhl" aufsuchte:

"Ich denke, dieses Bauernopfer ist gesünder als einige meiner anderen Bauernopfer in der Vergangenheit!"

Wesley Sos 14.Dc2?! sieht bereits nach einer Ungenauigkeit aus. Mednis merkt in seinem Buch an, dass Arshak Petrosians 14.d3 Le6 15.Lg5! eine bessere Möglichkeit ist. Nach dem Partiezug wich Maxime von Karpovs Partie ab und spielte 14…Le6 statt 14...Sd4. Das Ergebnis war jedoch das Gleiche, denn das wunderschöne 19…Lxe4! lässt Weiß mit einem hoffnungslosen Scherbenhaufen zurück:


Nach dem forcierten 20.Sxe4 Lxa1 hatte Schwarz bereits mehr Material und konnte ohne Schwierigkeiten gewinnen. 

Anatoly Karpov hat ebenfalls sehr schön mit 23...Dd3 gewonnen!!

Maxime konnte seinen Erstrundensieg vom Norway Chess Turnier wiederholen und kommentierte:

Wir unterhalten die Fans ein wenig...wir sind nicht hier, um langweilige Remisen zu vereinbaren!    

Maxime wird nun versuchen, sich im Gegensatz zu Norway Chess zu verbessern, wo auf seinen Sieg sechs Remisen und zwei Niederlagen folgten...   

3. Zeitnot Junkie: Giri 1-0 Grischuk

Grischuk hält die Uhr an

Der Zeitmodus beim Sinquefield Cup ist wie bereits bei Norway Chess und der Grand Chess Tour insgesamt ein wenig ungewöhnlich, da es vor dem 40. Zug keinen Zeitbonus von 30 Sekunden pro Zug gibt. Das bedeutet, dass wir es wieder mit der guten alten Zeitnot zu tun haben und auch, dass Grischuk schon vorverurteilt wird, bevor überhaupt der erste Bauer gezogen wurde. Tatsächlich hatte er bei seiner Niederlage gegen Giri letztendlich nur noch 3 Minuten für 12 Züge. Allerdings war Grischuks Zeitnot nicht der einzige Faktor für sein Unglück. Giri, der anmerkte, Grischuk in der ersten Runde beim Norway Chess Turnier ebenfalls "aus der Eröffnung heraus" geschlagen zu haben, erklärte: 

In today’s game his position was really, really bad. It was not only the time but mostly the position that cost him the point.

"In der heutigen Partie war seine Stellung richtig, richtig schlecht. Es war nicht nur die Zeit, sondern vor allem die Stellung, die ihn die Partie gekostet hat."

Hier haben wir es erneut mit einem Fall zu tun, bei dem uns die Datenbankfunktion zu Hilfe kommt. Bis 18…Da3 folgte Grischuk zwei Partien von Peter Leko (2009 gegen Anand und 2012 gegen Le Quang Liem). Um zu dieser Stellung zu gelangen, benötigte Grischuk bereits über eine Stunde Bedenkzeit. Allerdings kann man nicht abstreiten, dass er richtigerweise bereits Verdacht schöpfte: 


19.Te1! war Giris Neuerung und plötzlich steht Schwarz aufgrund der Drohung Te3 und einem anschließenden Abzugsangriff auf die schwarz Dame vor großen Problemen. Hier dachte Grischuk weitere 27 Minuten und 58 Sekunden nach, konnte aber lediglich eine Figur auf Kosten einer anderen retten. Solch einen in den Reihen des Gegners gefangenen schwarzen Turm sieht man nicht oft: 


Die ganze Partie bestand somit aus schwer zu lösenden Problemen am Schachbrett für Grischuk, die sich durch seine Zeiteinteilung verschlimmerten. Das letztendliche Ergebnis war ein siegreicher Start ins Leben als Verheirateter für Anish Giri, der jetzt nur noch einen einzigen Sieg von den 2800 entfernt ist. 

"Saint Louis hat ohne Einleitung begonnen- fünf entschiedene Partien heute! Bin glücklich, dass ich auf der richtigen Seite der Runde ohne Remisen war." 

4. Kein Land für alte Männer? Nakamura 1-0 Anand

Das war die einzige Partie aus der ersten Runde, die auf ein Remis hinauszulaufen schien. Dies wäre eine wohlbekannte Geschichte gewesen, da Vishy Anand bereits in der ersten Runde des Norway Chess Turniers das einzige Remis beisteuerte, als er seinen Vorteil gegen Caruana nicht verwerten konnte. 

Nakamura sieht zu wie sein neuester Teamkollege in der ersten Runde verliert  | Foto: Lennart Ootes

In St. Louis verteidigte er eine knifflige Katalanisch-Stellung. Er schien jedoch alles unter Kontrolle zu haben. Die Nummer 1 der USA, Hikaru Nakamura, gab hinterher jedoch zu Protokoll, dass sein langsames Druckspiel Teil seines Plans war, um "alte Männer" zu besiegen. Er erläuterte diese Theorie bei einem Gespräch über Boris Gelfand bereits zuvor in diesem Jahr und wird wohl in naher Zukunft keinen Preis für politische Korrektheit gewinnen! 

Vishy’s a very strong player and he tends to be pretty well-prepared, so I knew it was going to be a difficult struggle. I think the way you beat him – I don’t want to make fun of him – but the way that you beat someone like Vishy, because he is a bit older, is to get these sorts of positions where you have very slight edges and just keep pressing, because he is 45 years old. That’s what I was aiming for – to get a small advantage and just play chess really as long as I could. I got a bit lucky that Vishy played f5. He had some better moves in the position, but I’ll take it, certainly.

‌"Vishy ist ein sehr starker Spieler und normalerweise sehr gut vorbereitet. Ich wusste daher, dass es ein schwieriger Kampf wird. Ich denke, der Weg ihn zu schlagen, - ich möchte mich nicht über ihn lustig machen- der generelle Weg Leute wie Vishy, die etwas älter sind, zu schlagen, ist Stellungen anzustreben, in denen man einen mikroskopischen Vorteil hat und durchweg Druck auf den Gegner ausübt. Vishy ist immerhin schon 45 Jahre alt. Das war mein Ziel in der Partie- einen kleinen Vorteil zu ergattern und dann einfach so lange ich kann Schach zu spielen. Ich hatte ein wenig Glück, dass Vishy f5 spielte. Er hatte einige bessere Züge in der Stellung. Ich nehme den Sieg aber sicherlich gerne mit."

35…f5 (“Ich wollte sehr genau spielen und patzte stattdessen") war tatsächlich nicht so ein schlechter Zug wie beide Spieler dachten. Allerdings folgte in der Partie 36…Sb8? (die Computer schlagen 36...Tb8 vor) und Schwarz blickte nach 40.Sc5! auf eine trostlose Stellung. 

Der Bauer auf e6 kann nicht verteidigt werden, da Lc4 folgt und plötzlich fallen alle schwarzen Bauern. Nichtsdestotrotz war es vermutlich der Schock der Runde, dass Vishy bereits drei Züge später mit einem Bauern weniger aufgab. Er hatte zumindest noch Schummelchancen. Sein Ärger war verständlich. Zumindest konnte er so aber Energie für die bevorstehenden Kämpfe sparen:


I just had a very bad day... I don’t think this game I’ll forget easily, but there’s nothing much to be done.

"Ich hatte einen sehr schlechten Tag...Diese Partie werde ich nicht so schnell vergessen, aber nun kann man daran nichts mehr ändern."

5. Eine Eröffnungsbombe: Carlsen 0-1 Topalov

Magnus Carlsen und Veselin Topalov geben sich vor einer Menge Fans und Fotographen die Hands | Foto: Lennart Ootes

Veselin Topalov hat den Weltmeister nun zweimal in Folge geschlagen und damit zudem sein bisher höchstes Rating (2821.5) erreicht. Der Abstand zu Carlsen beträgt nun lediglich noch 26 Punkte. Während die letzte Partie eine außergewöhnliche Erscheinung war - Magnus verlor in einer Gewinnstellung auf Zeit -, hatten wir es dieses Mal mit einer typischen Vorstellung von Topalov zu tun, die mit einer für ihn typischen Eröffnungsbombe begann- oder wie Magnus sagte:

I was trying to play a solid line today but then he played 7…g5, and that sort of turned the game around a bit.

"Ich versuchte heute eine solide Variante zu spielen, doch dann spielte er 7...g5, was den Charakter des Spiels komplett umdrehte."


Magnus dachte 29 Minuten und 16 Sekunden nach, bevor er den Köder schnappte. Anish Giri machte später folgende witzige Bemerkung: 

I was surprised in the opening because I think my wife is aware of the move g5 in the Najdorf, and I don’t know why Magnus isn’t. Of course once you have to calculate this complicated position by yourself it’s quite difficult.

"Ich war in der Eröffnung überrascht, da ich glaube, dass meine Frau den Zug g5 im Najdorf-Sizilianer kennt und ich kann mir nicht erklären, warum Magnus ihn nicht kannte. Sobald man diese komplizierte Stellung berechnen muss, wird es natürlich sehr schwierig."

"Wir sollten anmerken, dass Giris Frau Sopiko Guramishvili eine Videoserie über den Najdorf-Sizilianer erstellt hat, die es verdient, sehr ernst genommen zu werden (Rustam Kasimdzhanov, Anands Sekundant über lange Zeit, und Anish selbst haben teilweise mitgeholfen): 

Magnus war nie jemand, der vor einem Kampf zurückgeschreckt ist. Im elften Zug erhöhte er durch ein Figurenopfer obendrein den Einsatz: 


11.Sxc4!? Er erklärte, dass er fühlte, dass Topalov, der die Initiative liebt, "sich bei der Verteidigung dieser Stellungstypen nicht wohlfühlen würde". Allerdings bedauerte er die Zeit, die er verbrauchte, um diese Variante zu wählen:

Ich wusste, dass ich eine Figur opfern werde- zumindest gab es in meinem Kopf keinen Weg zurück. Ich hätte es schneller spielen sollen, um mehr Zeit für die kritischen Stellungen im weiteren Verlauf der Partie zu haben. 

Veselin behauptete in der Zwischenzeit, dass ihm der Verlauf der Partie sehr entgegenkam. 

He sacrificed a piece, which was a surprise for me. It’s not what White’s supposed to do on move 10 – a piece down and fighting for equality.

"Für mich war das Figurenopfer eine Überraschung. Es ist nicht das, was man von Weiß im 10. Zug erwartet - eine Figur weniger und um Ausgleich kämpfend."

In Anbetracht der nachfolgenden Züge schien Magnus zunächst richtig gelegen zu haben. Er merkte aber an, dass er die Antwortzüge für seinen Gegner erst sah, nachdem er seine eigenen Züge ausgeführt hatte. Nach 17.e5? lief es für Magnus komplett in die falsche Richtung: 


17…Dc6! 18.f3 Dg6! und Schwarz hatte das Steuer in der Hand. 19.Sf6+ wurde einfach mit 19…Kd8 pariert. Magnus und Veselin fanden sind anschließend beide in Zeitnot wieder und waren gezwungen, bis zur Zeitkontrolle sehr schnell zu spielen. Der Bulgare machte dabei keinen Fehler und Magnus musste im 40. Zug die Waffen strecken. 

Magnus redete sich nicht raus:

Ich habe heute offen und ehrlich verloren. Ich war nicht gut genug und er kam mit den Komplikationen besser zurecht als ich. 

Was ein Tag beim Sinquefield Cup! Lästermäuler werden natürlich immer lästern!  

Nigel Short:"Topalov steuert ein langweiliges Remis an. Das passiert, wenn zwei Leute Angsthasen-Schach spielen :P"
Jan Gustafsson:"Müde von all diesen öden Großmeister-Remisen beim Sinquefield Cup."


Magnus hat schon wieder bei einem Grand Chess Tour Event mit Weiß gegen Veselin Topalov verloren. Nun spielt er, wie in Norwegen auch, mit Schwarz gegen Fabiano Caruana in der zweiten Runde. Diese Partie konnte Caruana für sich entscheiden. Aber wird es in St. Louis anders laufen, insbesondere weil Fabiano selbst mit einer harten Niederlage im Rücken in die Partie geht?

Falls Magnus Eröffnungstipps von Sopiko benötigt- sie sitzt gemeinsam mit Giris Coach Vladimir Tukmakov im Publikum in St. Louis | Foto: Lennart Ootes

Mithilfe der unten stehenden Anzeige könnt ihr alle Partien nachspielen und die Paarungen der kommenden Runden betrachten. Ihr könnt mit der Maus über einen Spieler fahren, um seine Ergebnisse und Gegner der kommenden Runden zu sehen: 

Es ist wohl nicht nötig zu erwähnen, dass ihr euch die zweite Runde nicht entgehen lassen solltet. Die Großmeister Yasser Seirawan und Maurice Ashley sowie WGM Jennifer Shahade werden erneut die Live-Show zum Sinquefield Cup übernehmen. will again be hosting the live Sinquefield Cup show

Außerdem könnt ihr euch alle Partien in unseren kostenlosen mobilen Apps ansehen:  

         

Siehe auch:


Sortieren nach Datum (absteigend) Datum (absteigend) Datum (aufsteigend) meiste Likes Benachrichtigung bei neuen Kommentaren

Kommentare 3

Guest
Guest 7126265744
 
chess24 beitreten
  • Kostenlos, Schnell & Einfach

  • Sei der Erste, der kommentiert!

Registrieren
oder

registriere dich und leg los!

Ich bin älter als 16 Jahre.

Mit einem Klick auf 'Registrieren' stimmst du unseren Nutzungsbedingungen zu und bestätigst, dass du unsere Datenschutzrichtlinie und den Abschnitt über die Verwendung von Cookies gelesen hast.

Lost your password? We'll send you a link to reset it!

Nach der Übermittlung deiner E-Mail-Adresse erhältst du von uns eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen des Passworts. Wenn du dann weiterhin nicht auf deinen Account zugreifen kannst, melde dich bitte beim Kundendienst.

Welche Funktionen möchtest Du aktivieren?

Wir respektieren Deine Privatsphäre und Datenschutzbestimmungen. Einige Komponenten erfordern das Speichern von personenbezogen Daten in Cookies oder dem lokalen Speicher.

Show Options

Hide Options