Berichte 03.08.2017 | 13:37von Colin McGourty

Sinquefield Cup, Runde 1: Aronian, MVL und Karjakin gewinnen

Levon Aronian hatte Ian Nepomniachtchi nach knapp einem Dutzend Zügen besiegt, aber der Sinquefield Cup 2017 begann am Mittwoch insgesamt explosiv. Nepo spielte schnell und verlor schnell, da er erst nachzudenken begann, als er sich bereits in großen Schwierigkeiten befand. Wesley So und Peter Svidler dachten vermutlich zu viel nach, da sie in ihren Partien gegen Maxime Vachier-Lagrave und Sergey Karjakin - über verschiedene Wege - im Mittelspiel dieselbe bekannte Stellung erreichten. Beide verloren diese Stellung auf unterschiedliche, aber gleichermaßen überzeugende Weise. Magnus Carlsen beschrieb sein Remis gegen Fabiano Caruana als "eine interessante Partie, und ich hatte Spaß!" Nur Anand - Nakamura enttäuschte.

Haben wir das früher nicht schon einmal gesehen? Levon Aronian versucht, seinen Triumph in St. Louis 2015 zu wiederholen! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Jegliche Bedenken, dass der durchwegs mit Spitzenspielern besetzte Sinquefield Cup zu ruhigen Remisen führen würde, wurden bereits in der ersten Runde zerstreut, da wir zum Auftakt drei entschiedene Partien zu sehen bekamen. Ihr könnt alle mit Computeranalyse nachspielen, indem ihr im Selektor unterhalb auf ein Ergebnis klickt (Ihr könnt euch auch die Paarungen der nächsten Runden ansehen):

Und falls ihr sie versäumt habt, gibt es hier die Sendung zur ersten Runde mit Yasser Seirawan, Jennifer Shahade, Maurice Ashley und mehr:

Nepomniachtchis jüngstes Aronian-Debakel

Einfach einer dieser Tage für Ian Nepomniachtchi... | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Falls beim Sinquefield Cup in jeder Runde ein Preis für den denkwürdigsten Zug vergeben würde, hätte Levon Aronian mit 10. Th4! in der ersten Runde gewonnen - eine exzentrische Weise, den Turm zu entwickeln, die auch noch ein Figurenopfer beinhaltet:


Natürlich kann es nicht angenommen werden, da 10. ... Dxa3 11. Ta4 Db2 12. Tb1 die Dame fangen würde. Ein gewisser Garry Kasparov sah bewundernd zu:

Ein blutiger Tag in St. Louis. Ich schätze Aronians neue Methode, die Türme zu entwickeln, am meisten!

Levon Aronian dämpfte jedoch den Rummel und bemerkte:

Ich dachte, es sei eine interessante Idee, aber solche Ideen sollten nicht gewinnen!

Tatsächlich war es nur zwei erste Züge des Computers von bekannter Theorie entfernt, doch Ian Nepomniachtchi wurde damit kalt erwischt; er meinte jedoch, dass er dieselbe Variante mit Weiß vorbereitet hatte. Doch leider erinnerte er sich nicht richtig an seine Analyse, spielte schnell und bemerkte erst nach der Preisgabe eines Bauern mit 10. ... Ld7 11. Db3 0-0 12. hxg6 hxg6  13. Dxb7, dass sein geplantes 13. ... Lxc3 nicht besonders gut war. Danach dachte er 47 Minuten lang nach.

Jan Gustafsson führt uns durch diese Partie:

Hinterher erklärte Nepomniachtchi, dass er gegen denselben Gegner schon einmal etwas gleichermaßen "Schwachsinniges" getan habe, in Wijk aan Zee. 2011 lag es nicht daran, dass er Levon auf b7 schlagen ließ, sondern die am Brett getroffene Entscheidung, eine Neuerung zu spielen. Doch wenige Züge später bemerkte er mit Schrecken, dass sich die Stellung völlig verändert hatte:


Levon nahm einfach den Turm mit 10. Dxa8!, da 10. ... Sbd7 die Dame wegen 11. c5! nicht mehr fängt. Dieser Zug war nicht möglich gewesen, bevor Nepo zu improvisieren begann, was ein paar Züge früher auch ein Schlagen auf d4 beinhaltete. Ihr könnt alles zu dieser Katastrophe in Sergey Shipovs Live-Kommentar nachlesen.   

Levon wirkt bei seinem Versuch, sein drittes Superturnier in diesem Jahr zu gewinnen, erfrischt | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Für Levon war es ein weiterer großartiger Auftakt bei einem Superturnier in einem Jahr, in dem er bereits das GRENKE Chess Classic und das Altibox Norway Chess gewinnen konnte - er ist dadurch wieder im Klub der 2800er vertreten und liegt in der Weltrangliste vor Vladimir Kramnik auf dem vierten Platz. Es war jedoch kein rundum perfektes Jahr, da Magnus Carlsen später bemerkte: "Um ehrlich zu sein, hat er im Grand Prix sehr schlecht gespielt, daher ist nicht alles ideal!" Als Maurice Ashley den Armenier fragte, wie er begann, besser zu spielen, schoss dieser zurück: "Ich denke, dass ich immer gut spiele, aber ich spielte gut und verdarb es noch, und jetzt verwandle ich einige davon!”

Zwei mehr oder weniger unterhaltsame Partien

Nur Aronians Partie begann nicht mit 1. e4, und da selbst Lev 1. Sf3 statt seinem Lieblingszug 1. d4 spielte, witzelte Maxime Vachier-Lagrave: "Wahrscheinlich ist 1. d4 derzeit irgendwie widerlegt!" In den zwei unentschiedenen Begegnungen des Tages wurde Spanisch gespielt, und im meisterwartetsten Duell zwischen Fabiano Caruana und Magnus Carlsen bekamen wir eine interessante strategische Schlacht zu sehen, in der es schlussendlich nur noch um Taktiken ging.

Das Kräfteverhältnis in diesem klassischen Duell blieb unverändert: 8 klassische Siege für Magnus, 5 für Fabiano | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Caruana sagte, er habe Carlsen beim Nachdenken über 18. Sbd2 auf eine Weise lächeln sehen, die die Annahme zuließ, er habe einen Trick gefunden, und kam zum Schluss, dass es derjenige sein musste, der in der Partie nach 23. ... Lxb6 vorkam:


Caruana war versucht, 24. Lxg7? zu spielen, was aber an 24. ... d3! 25. Dg4 (25. Dxd3 Lxf2+ ist einfach schlecht) 25. ... Lxf2 26. Kh1 und dann dem einzigen Zug 26. ... Tf4! scheitert.


Caruana vermied diese Zugfolge mit 24. axb6, und als später 30. h3 folgte, spielte Magnus eine kleine Kombination:


30. ... b3! 31. Dxb3 d3! 32. cxd3 Dxf2+ Er hatte anfangs nur geplant gehabt, ein Remis mit ewigem Schach zu erreichen, doch dann bemerkte er, dass er noch ein wenig weiterspielen konnte. Das ging beinahe nach hinten los, da er Caruana mit dem Übersehen eines Zuges (38. Tf8!) überraschte und einräumte, Glück zu haben, sofern er mit einer Punkteteilung davonkäme. Das war für beide Spieler ein gutes Ergebnis, und der Weltmeister verriet, seine Herangehensweise an seine Probleme im klassischen Schach sei, "sich zu entspannen zu versuchen und Spaß zu haben". Bis jetzt fühlte er, dass es funktioniert.

Nakamura sagte, er denke noch nicht über Grand Chess Tour-Punkte nach | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Anand - Nakamura verlief weniger unterhaltsam, da ein spannender strategischer Kampf mit einer Stellungswiederholung beendet wurde - gerade als es den Anschein hatte, die Stellung würde sich öffnen:


Dem Computer gefällt Schwarz, aber Nakamura war in seiner ersten Partie des Turniers nicht danach, einen chaotischen Kampf am Königsflügel auszufechten, und willigte daher ins Remis ein.

Alle Wege führen zur Katastrophe

Diese unangenehme Situation, wenn man bei einer Prüfung von jemandem abschreibt, und am Ende beide durchfallen... | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Der Beichtstuhl wurde in der ersten Runde nur von zwei Spielern aufgesucht: Maxime Vachier-Lagrave und Peter Svidler wiesen beide auf den kuriosen Umstand hin, dass nach unterschiedlichen Zugfolgen und viel Nachdenken bei MVL - So und Karjakin - Svidler Giuoco Pianos entstanden waren, die sich derselben bekannten Stellung annäherten. MVLs Partie verlief schneller, was Peter Grund zur Klage gab:

Das ist nicht etwas, das man oft zu hören bekommen wird, aber ich spiele heute nicht langsam genug... Ich muss meine eigenen Entscheidungen treffen, was immer bedauerlich ist!

In beiden Partien war im zwölften Zug dieselbe Stellung entstanden, und nach 13. Lc2 trennten sich ihre Wege wieder:


Diese Stellung war schon früher erreicht worden, so auch zwischen Anand und Aronian beim Sinquefield Cup im Vorjahr und in diesem Jahr beim Tata Steel Challengers-Turnier zwischen Nils Grandelius und Eric Hansen (der beim Sinquefield Cup vor Ort kommentiert). Am Mittwoch folgten in St. Louis jedoch zwei Neuerungen.

Svidler wird außerhalb des St. Louis Chess Club entdeckt | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

Svidler dachte 17 Minuten lang über 13. ... b5 nach (So wählte 13. ... Ld7), wonach sich Karjakin 27 Minuten lang Zeit für seinen Antwortzug 14. b4 ließ. Diese investierte Zeit spiegelt den Umstand wider, dass dieses Giuoco Piano bei weitem nicht so ruhig war, wie es den Anschein hatte, und nach 14. ... Lb7 15. Lb2 Dd7 konnte Karjakin das wunderschöne 16. c4!! spielen:


Für Svidler bedeutete das schlechte Nachrichten, da er versucht hatte, diese Option zu vermeiden. Er meinte: "Ich habe ernstlich unterschätzt, wie unangenehm meine Stellung nach dem unmittelbaren c4 war". Er fügte hinzu:

Die Stellung hatte sich in ungefähr fünf Minuten von völlig in Ordnung zu völlig verloren gewandelt, und ich kann mir hier nur selbst die Schuld geben.

Karjakin bemerkte, dass Svidler plötzlich einen Zug finden musste, doch unmittelbar nach der Partie war sich keiner der Spieler sicher, ob es ihn gab. Die Computer empfahlen "16. ... Sh5! und entspanne dich", wonach in einigen Abspielen Opfer auf g2 und h3 folgen, aber das war aus menschlicher Sicht bei weitem nicht klar. Peter zögerte verständlicherweise, in einer schlechten Stellung derart um ein Remis zu spielen, und opferte stattdessen mit 16. ... exf4?! 17. cxb5 d3 18. Lxd3 Sf4 einen Bauern für einen Angriff. Nach der Partie gab er jedoch zu:

Was ich spielte, war ein schlechter halber Bluff - der Angriff nimmt nie wirklich Fahrt auf.

Als Karjakin Aronians Beispiel mit 22. Ta3! folgte, war klar, dass die Partie vorbei war:


Es war nicht nur, dass der Turm f3 perfekt deckte, sondern auch, dass er nach g3 ziehen konnte, wonach die Frage, wer sich im Angriff befindet, neu geklärt werden muss. Das frühere Zeitmanagement bedeutete, dass die letzten Partieabschnitte von beiden Spielern im Blitztempo gespielt wurden - technische Aufgaben waren jedoch nie eine Schwäche Karjakins, der seine Bauern am Damenflügel zuversichtlich zum Sieg führte.

Karjakin und Svidler besprechen eine weitere denkwürdige Begegnung - Sergey sagte später, dass ihm das heiße Wetter in St. Louis gefalle | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Für Sergey Karjakin war es bei seinem ersten Antreten im Sinquefield Cup ein guter Beginn, während Peter Svidler schlechte Erinnerungen an 2016 haben wird. Er verlor damals seine erste Partie ebenfalls mit Schwarz. Es wird ihn vermutlich nicht freuen, in der nächsten Runde auf Vishy Anand zu treffen, da er ihn in 33 Versuchen im klassischen Schach noch nie besiegen konnte (Vishy konnte achtmal gewinnen).

Für Wesley So gibt es viel nachzudenken | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Für Svidler war es jedoch tröstlich, dass selbst ein so bekannt unschlagbarer Spieler wie Wesley So diese scheinbar harmlose Stellung im Mittelspiel nicht halten konnte. Er spielte 13. ... Ld7 14. a4 c6, und der letzte Zug hatte den Vorteil, dass Maxime aus seiner häuslichen Vorbereitung geriet. Der Grund dafür war allerdings, dass der Zug nicht besonders stark war (der Computer möchte erneut 14. ... Sh5 oder 14. ... Dc8 sehen, was den weißen Königsflügel sofort ins Visier nimmt). Maxime erklärte, er habe "einen kleinen, aber angenehmen Vorteil", doch er war sich nicht sicher, ob die schwarze Stellung nach dem Damentausch im 17. Zug noch zu halten war.

Wesley hatte auch seine Zweifel, was ihn zum Angriff mit 32. ... f5?! verleitete:


Maxime hatte sich zuerst mit 33. f3 beschäftigt, dann jedoch gesehen, dass 33. f4! sogar noch stärker war, und nach 33. ... exf4 konnte er nicht glauben, dass sich die schwarze Stellung halten ließe. Das war auch der Fall, und nach einem Fehltritt des schwarzen Königs kam das Ende mit dem stillen 43. Lh2! nur schneller:


Das Läuferpaar ist tödlich, und es gibt keine Verteidigung gegen die Drohungen Lxb7 und Lc7+. Wesley entschied sich daher zur Aufgabe.

So hat die Remisserie (12 klassische Partien) mit einer Niederlage beendet.

Sos Niederlage war erst seine zweite seit Juli 2016. Seine einzige weitere Niederlage war gegen Mamedyarov im April. Das sind 2 Niederlagen in 85 Partien!

Dieses Ergebnis bedeutet, dass Wesley nicht von einem glatten Turnier mit 3 Siegen und 6 Remisen wie 2016 (Aronian gelang dasselbe 2015) träumen kann - er hat jedoch bereits in diesem Jahr in Shamkir gezeigt, dass er sich von solch frühen Rückschlägen erholen kann. Für Maxime Vachier-Lagrave ist es vielleicht etwas früh, aber er hat keine Angst vor Träumen. Er erklärte Maurice Ashley, dass er "nie ein Turnier dieses Kalibers" gewonnen habe. Er kam solch einem Erfolg bei den London Chess Classic 2015 am nächsten, als er geteilter Erster geworden, dann aber im Playoff unterlegen war.

MVL 2.0, komplettiert durch einen Bart, läuft bisher ganz gut! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Sichtweisen auf Kasparovs Comeback

Garry Kasparov wird seine ersten gewerteten Partien seit seinem Rücktritt spielen, wenn er in St. Louis im Schnell- und Blitzschachturnier antritt, und wir können diesen Bericht nicht abschließen, ohne einige Gedankengänge der Spieler im Sinquefield Cup zusammenzutragen (sie stammen alle aus den Interviews mit Maurice Ashley nach den Partien). 

Hikaru Nakamura spielte herunter, wie besonders es sei, auf Garry zu treffen, da er das im Vorjahr nach der US-Meisterschaft bereits getan hat. Damals hatte Nakamura den Pokal gewonnen, aber ihr Mini-Match verloren, und gemeint, dass er, Caruana und So "ihm zu viel Respekt erwiesen und ihn nicht zu 100% Ernst genommen hatten". Er fasste zusammen, es sei "interessant zu sehen, wie sich Garry schlägt, aber ich glaube nicht, dass er dieses Turnier gewinnt.”

Kasparov gewann vor einem Jahr die Schlacht gegen Nakamura, aber nicht den Krieg | Foto: Lennart Ootes, St. Louis Chess Club

Als nachgehakt wurde, stimmte Magnus Carlsen zu, aber er war viel positiver gestimmt:

Falls sich alles logisch entwickelt, wird er vermutlich nicht gewinnen, aber das kann man nicht ausschließen, da er extrem motiviert und vermutlich besser vorbereitet als die anderen sein wird.

Er nannte Garrys Rückkehr als "fantastisch" und erinnerte sich daran, wie stark Kasparov in ihren Trainingspartien war, und sagte: "Wenn ich gewusst hätte, dass er hier spielen würde, hätte ich alles gegeben, um in diesem Turnier mitzuspielen." Doch natürlich ist nicht klar, wie gerne Garry gegen den regierenden Weltmeister gespielt hätte!

Caruana wird gegen die Legende spielen und sagte: "Ich war sehr angenehm überrascht, da man nicht alle Tage die Chance bekommt, gegen Garry zu spielen." Er bemerkte, dass Kasparov letztes Jahr bewiesen habe, dass er noch immer "ein sehr starker Spieler" ist, und dachte darüber nach, dass "viele Jahre lang die Leute diskutiert haben, was passieren würde, wenn Garry zurückkäme". Das herauszufinden ist definitiv der wahrgewordene Traum eines Schachfans.

Doch vorher werden beim Sinquefield Cup aber noch acht Runden gespielt. Das Feld ist nach der ersten Runde bereits dreigeteilt:


Das Highlight der zweiten Runde ist vermutlich das letzte Weltmeisterschaftsduell Carlsen - Karjakin, doch Aronian - Caruana und Nakamura - MVL belegen nur knapp dahinter den zweiten Platz. Lasst euch diese Runde nicht entgehen, chess24 überträgt ab 20:00 Uhr MEZ!

Ihr könnt bei allen Partien auch über unsere kostenlosen Apps zusehen:

         

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