Berichte 25.08.2018 | 16:20von Colin McGourty

Sinquefield Cup, R6: Caruana übernimmt die Führung, nun Showdown gegen Carlsen

Fabiano Caruana überrollte am Freitag in St. Louis Sergey Karjakin. Damit übernahm er nicht nur die alleinige Führung im Sinquefield Cup, nun kann er auch mit einem Sieg gegen Carlsen in der nächsten Runde Platz 1 in der Live-Weltrangliste übernehmen. Für den Weltmeister konnte es noch schlimmer kommen: er verrechnete sich gegen Alexander Grischuk und stand nahezu verloren, aber Grischuk nutzte seine Chance nicht. Auch in den anderen Partien keine ruhigen Remisen - vor allem Nakamura-Aronian war ein dramatisches Duell, das beide gewinnen konnten.

Der Fabi Fan Club ist furchterregend! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Du kannst alle Partien des Sinquefield Cup 2018 im Viewer unten nachspielen - ein Klick auf eine Partie öffnet diese mit Computeranalyse, mit der Maus über einen Spielernamen fahren zeigt dessen Paarungen und bisherigen Ergebnisse:

Erlebe das Geschehen des Tages (nochmals) im Livekommentar:

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Außerdem kommentierten Jan Gustafsson und Robert Rabiega für chess24 auf Deutsch:


Caruana-Karjakin 1-0: Von Fabiano sieht es einfach aus

Sergey Karjakin hat eine miserable Zeit in St. Louis, beim Sinquefield Cup verlor er nun in Runde 6 seine dritte von vier Partien mit Schwarz. Dabei traf er auf einen fitten und motivierten Fabiano Caruana, der trotz der Vorbereitungen auf das WM-Match seine Gegner in der Eröffnung überrascht.

Es sind schwere Wochen für Sergey Karjakin | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour 

In der Nebenvariante 8.Da4 im Nimzo-Inder verbesserte er das Spiel von Wesley So aus der Blitzpartie neun Tage zuvor gegen Vishy Anand mit 9.Lg5 statt 9.Dc2. Dieser Zug wurde bereits von starken Großmeistern gespielt (Lenderman, Roiz und Matlakov), aber da Karjakin bis einschließlich 9…a5?! bereits 40 Minuten verbrauchte wurde er offensichtlich auf dem falschen Fuss erwischt.

Der weisse positionelle Druck wuchs immer weiter an, Caruana kritisierte 22…Sb8!?


Sein Vorschlag war 22…Sa5, über den Bauern auf a4 sagte er “er sollte froh sein, ihn los zu werden für eine Art Blockade mit Sc5" [Schwarz kann dabei eventuell später auf a3 schlagen]. Stattdessen bekam Fabi die Chance, den "sehr starken Zug" 23.c5! zu spielen und damit die Stellung zu öffnen, bevor Sergey sich konsolidieren konnte. Es folgte 23…Ta5 24.Db2 Dxd5 25.cxb6 cxb6 26.Sc4 Tc5 27.Dxb6! f6??


Der letzte schwarze Zug führte zu einem schnellen Ende der Partie. Fabiano erwähnte die Alternative 27…Rcc8, aber dachte, dass dann 28.Sd6! “total dominiert” und “langsam gewinnen sollte”. Der Computer gibt 27…Tf8, ohne Angst vor 28.Dxb8. In der Partie war es sofort vorbei, Fabi vermutete zurecht "es muss mehr als eine Widerlegung geben" (28.e4! gewinnt ebenfalls schnell) aber betrachtete einen Gewinnweg als ausreichend. Er spielte schnell 28.Td1!, und nach 28…Dxd1+ 29.Txd1 Txd1+ 30.Kg2 gab Karjakin auf, da er nur noch die Wahl hat, wie er verliert. 30…Txc4 31.De6+ zeigt wohl am deutlichsten, warum 27…f6 falsch war.

Trotz der sportlichen Bedeutung stand diese Partie fast im Schatten des Dramas in einer Partie zweier anderer Spieler, die vor der Runde den ersten Platz teilten:

Grischuk-Carlsen 1/2: Der Weltmeister entwischt

Wenige damalige Augenzeugen haben wohl Alexander Grischuks Sieg gegen Magnus Carlsen beim Sinquefield Cup 2015 vergessen:

‌Erinnerungen an 2015, damals besiegte Grischuk Carlsen beim Sinquefield Cup

Ihre Partie im Jahr 2018 war fast eine Wiederholung. Frisch nach dem Ruhetag - einige waren ausgeruhter als andere...

‌Noch vier Runden beim Sinquefield Cup

…spielten Grischuk und Carlsen in der Eröffnung Katz und Maus, bis Magnus eine Art Wolga-Gambit wählte.

Henrik Carlsen unterstützt seinen Sohn nicht nur auf der Tartanbahn - hier spricht er vor der Runde mit Schiedsrichter Chris Bird | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Nach 9…Bf5!?, ein Zug mit dem in den 1990er Jahren kurioserweise Garry Kasparov, Veselin Topalov und Vishy Anand alle Predrag Nikolic besiegt hatten, überlegte Grischuk 23 Minuten, es schien für Magnus nach Wunsch zu laufen. Das änderte sich dramatisch nach 12…Sc2!? (im Nachhinein war hier 12…Lc2 angesagt):


Grischuk brauchte nur fünf Minuten für 13.g4! und nun 13...Sxg4 14.e4 Sxa1 (Grischuk rechnete mit 14…Lxe4 aber Magnus spielte fast a tempo) 15.exf5 Lxc3!? 16.bxc3 Sf6 17.De2!


Yasser nannte dies “a boss move”, es überdeckt a2 und will nach Lh6 oder Lg5 den Sa1 einsammeln. Hier bemerkte Carlsen wohl, dass etwas schief ging, da er nach dem geplanten 17…Ta4 18.Lh6 Sc2 19.Lxf8 Kxf8 das wichtige Detail 20.Sb2! übersehen hatte - mit Angriff auf Turm und Springer und daher Figurengewinn:


Nach 13 Minuten spielte Magnus stattdessen 17…Te8, Grischuk kommentierte später “natürlich gewinne ich, aber Te8 hat mich irgendwie schockiert, da ich dachte, dass er sich dennoch auf diese Variante einlassen muss". Sein 18.Lg5 Dd7 19.fxg6 hxg6 war stark, nun konnte er auch 20.Sb6! versuchen, was eine Figur für einen Bauern gewinnt. Aber er befürchtete dann den schwarzen Springertanz Sf6-d5-f4:

Irgendwie wollte ich bereits gewinnen, ohne jegliches Gegenspiel zu erlauben. Und wenn man diese Einstellung zu früh hat, verliert man oft seinen gesamten Vorteil.

20.Txa1 Df5 war immer noch gut, aber Grischuks nächster Zug wurde allgemein kritisiert:


21.Lxf6? MVL: “Ein schrecklicher Zug – 21.h4, irgendwas, einfach die Läufer behalten!” Mamedyarov: “Als er auf f6 schlug, war das für mich ein großer Schock".

Grischuk hatte jede Menge zu erklären | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour 

Grischuk bezeichnete 21.h4 als “scheußlich" (‌awkward), aber teilte die allgemeine Einschätzung. Er erklärte, dass er sich mit a3 and Te1-e3 konsolidieren wollte. Das wäre laut ihm siegbringend... wenn er die Zeit dafür hätte: "Es ist nicht so dumm, wie es aussieht - es ist schlecht... aber wenn es funktionieren würde wäre es völlig OK!". 

Der kritische Moment kam erstaunlich schnell, im 26. Zug konnte Grischuk letztmals auf Gewinn spielen: 


26.a4! Dxc3 27.Ta3 Dc1+ 28.Lf1 ist eine Variante von Grischuks Idee - vielleicht funktioniert es immer noch, auf jeden Fall hätte es die Partie verlängert. Stattdessen konnte Magnus nach 26.Dd3?! Teb8! 27.a3 Tb3! 28.Tc1 Ta4! 29.Dc2 sofort Remis forcieren:


29…Df4! In der Vorausberechnung hatte Grischuk diese Möglichkeit völlig übersehen, er sah nur 29…Txc4? 30.Dxb3 Tg4 31.f4! und Weiß gewinnt. Nach dem Partiezug musste Weiß nach 30.Dxb3 Dxc1+ 31.Lf1 Dg5+ Dauerschach akzeptieren. In der russischsprachigen Liveübertragung sagte Grischuk Svidler, “Das Positive daran ist, dass man durchaus verlieren kann, wenn man etwas wie 29…Df4 übersieht. Gut, dass dies nicht der Fall war!”

Ein turbulenter Tag für Magnus! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Durch dieses Remis verlor Magnus immer noch einen Elopunkt, und zusammen mit Caruanas Sieg hat der Showdown am Samstag noch eine Bedeutung. Um Caruana beim Sinquefield Cup zu überholen, muss Magnus mit Weiß gewinnen. Aber wenn Carlsen verliert, wird Caruana - jedenfalls für einen Tag - die Nummer 1 der Live-Eloliste.


Das mag man als triviales Detail abhaken, aber zuletzt war Carlsen vor sieben langen Jahren Nummer zwei hinter Anand.

Nakamura-Aronian 1/2: “Unverzeihlich”

Turmendspiele sind immer remis, aber objektiv betrachtet manchmal doch nicht... | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Nach Caruanas Sieg schien klar, dass er die alleinige Führung im Turnier übernehmen würde, da Levon Aronian gegen Hikaru Nakamura leiden musste und Remis bereits ein Erfolgserlebnis war. Plötzlich änderte sich dies jedoch, laut rechenstarken Computern stand Aronian klar besser:

‌Aronian droht, Caruana an der Tabellenspitze des Sinquefield Cup Gesellschaft zu leisten!

Ein Computer mit Fleisch und Blut, Vishy Anand, versuchte im Interview mit Svidler zu verstehen, warum. Nach einiger Zeit fand er 45…Tg2+ 46.Kb1 Tf1+ 47.Ka2 Rg4! und nach 48.b4? 48…Rg3 - Weiß kann Matt nur durch erhebliche Konzessionen verhindern. Nach 45...Rg2+ hätte Aronian die Zeit, mit beiden Türmen auf der a-Linie den weissen a-Bauern zu stoppen, danach können die schwarzen Bauern am Königsflügel marschieren.

In der Partie war nach 45…Ta4 der Vorteil dahin, und auf 46.a7 spielte Aronian den Verlustzug 46…g4? Dabei hatte er etwas recht einfaches übersehen, es folgte 47.Tc8 g3 48.a8=D Txc8 49.Txa8:


Natürlich plante Aronian 49…g2 nebst 50...g1=D "und Schwarz gewinnt", aber es gab ein kleines Problem:

Yeah, ich habe das komplett vergessen. Es ist peinlich! Ich hatte total vergessen, dass er  50.Tbb8 hat und meine Bauern laufen nicht… (50...g1=D 51.Tg8+ mit Gewinn der neugeborenen Dame) Das Problem war, dass ich mit Hikaru Bullet spielen wollte, und das ist keine gute Idee!

Levon spielte schnell 49…h5, als ob es Teil seines Plans war, und nach 50.Tbb8 Kf6 51.Tg8 h4 brauchte Hikaru nur etwas mehr als eine Minute für 52.Ta6+, was den Sieg vergab. 52.Ta3!, was Levon nach eigener Aussage gesehen hatte, ist laut Computern Matt in 27 Zügen. Nakamura verwendete danach seine gesamte Restbedenkzeit, aber es war zu spät - Aronian war entwischt! Nakamura fasste es so zusammen:

Ich denke, ich war noch im Ruhetag-Modus: ich zog einfach mit den Figuren ohne zu rechnen! So zu spielen ist unverzeihlich! Ich schäme mich sehr.

Keine vergleichbare Dramatik in den beiden verbleibenden Partien, aber beides waren auch keinesfalls routinierte und gehaltlose Remisen.

Mamedyarov-MVL 1/2: Shak zweifelt an g4

Wie zuvor im Kandidatenturnier konnte Shakhriyar Mamedyarov nach Blitzstart bisher keine weitere Partie gewinnen | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Dass Shakhriyar Mamedyarov in einer Schachpartie irgendwann g4 spielt ist fast unvermeidlich, daher kam seine Selbstkritik nach der Partie gegen Maxime Vachier-Lagrave überraschend:

‌Nie hätte man gedacht, dass Shak so über sein Markenzeichen g4 urteilt:

"Ein fantastisch schlechter Zug. Ich weiss nicht, wie ich das spielen konnte!"

Es war dabei wohl berechtigt, da Weiß danach jedenfalls aufpassen musste. Beide Spieler waren sich hinterher einig, dass der kritische Moment im 30. Zug kam:


Nach nur 11 Sekunden spielte Maxime 30…f3?! – “ein Zug, den die Hand machen will, aber ich hätte genauer hinschauen sollen" – und nach 31.Sf6+! verflachte es zum Remis. Mamedyarov bezeichnete das stärkere 30…a5! als “fast eine Gewinnstellung” für Schwarz. MVL erobert den Bauern auf d4 auf Kosten seines Bauern auf b6, und der weisse Bauer auf e5 ist danach ebenfalls eine Schwäche. Es war Maximes sechstes Remis, dennoch denkt er, dass er in St. Louis gut spielt.

So-Anand 1/2: Die sowjetische und andere Schachschulen

Vishy Anand war nach der Partie in Topform | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Der Höhepunkt der Partie war Peter Svidlers anschliessendes Interview mit Vishy Anand:

Peter fragte Vishy, wie er die sowjetische Schachschule kennenlernte. Der Ex-Weltmeister erklärte, dass die Sowjetunion zum Zeitpunkt seiner Jugend ein "goldenes Land" für Schachspieler war. In Kontakt damit kam er durch seine Trainer Artur Jussupow, Mikhail Gurevich und Elizbar Ubilava. Während Peter übersetzte, kam Vishy mit einer besseren Antwort, die wir fast komplett zitieren:

Mann kann vielleicht besser erklären, was die sowjetische Schachschule ist, indem ich erkläre was sie nicht ist. Ich denke an zwei andere Schachschulen. Die eine ist die "asiatische" Schachschule, die es in dieser Form natürlich nicht gibt. Aber es bedeutete einfach, dass man in der Eröffnung früh Probleme hat und deshalb taktisch stark sein muss. Du spieltest schreckliche Eröffnungen und musstest dann versuchen, strategische Defizite durch Taktik zu kompensieren. So bin ich aufgewachsen, und ich habe davon wohl auf gewisse Weise profitiert. Einige Toleranz für schlechte Stellungen ist nicht falsch, ebenso nicht besessen sein von strategischer Perfektion, sondern Verwirrung stiften (‌mix it up). Das ist sehr hilfreich. Dieser asiatische Stil entstand notwendigerweise, aber es war eindeutig nicht der sowjetische Stil. Wenn ihr Komplikationen erzeugt, dann weil ihr das trainiert habt!

Das andere Thema ist die englische Schachschule, schlichtweg die Schachschule der Wochenend-Turniere. Man spielt an einem Wochenende 6 oder 8 Partien und muss für Preisgeld alle gewinnen. Also spielte man in der Eröffnung Grand Prix Attack, Benoni, Wolga-Gambit und das war sozusagen der englische Stil.

Ich denke, es hat nicht schlecht funktioniert, im Sinne von: bevor ich mich richtig orientierte war es gut, derlei zu erleben. Umgekehrt denke ich: sobald man starke ästhetische Vorlieben hat wird es schwer, Neues aufzunehmen. Daher denke ich, dass es gut war. Aber dennoch habe ich dann meine Methoden und derlei Dinge korrigiert.

Svidler war enttäuscht, dass sie danach stattdessen über die Partie beim Sinquefield Cup redeten, daher eine letzte Pointe von Vishy!

Wenn ein Witz gestattet ist: die amerikanische Schachschule ist wie die englische Schachschule, aber man muss Brett, Figuren und Uhr selbst mitbringen! Aber das war vor dem St. Louis Chess Club…

Der Ex-Weltmeister frustrierte Wesley So | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Vishys Beschreibung seiner Partie gegen Wesley So war ebenfalls sehr unterhaltsam, vor allem ein Moment:


In einer kritischen Stellung erklärte er, dass er “wie sie es einem beibringen” die Kandidatenzüge 18…f6 und 18…Sd8 untersucht hatte. Fast 10 Minuten lang betrachtete er den Springerzug

Ich hatte das beinahe gespielt, und dann habe ich aus irgendeinem Grund beschlossen, es wieder und wieder zu überprüfen. Dann sah ich, dass ich nach 19.Ld6! sofort aufgeben kann.

Was kam danach?

Also betrachtete ich zwei Kandidatenzüge, verwendete meine gesamte Zeit für einen davon, bemerkte dass das verliert und spielte dann sofort den anderen Zug - nicht die sowjetische Schachschule!

Es gab aber keinen bleibenden Schaden, Schwarz konnte schnell die Stellung vereinfachen und danach landete das Schiff im Remishafen. Es gab noch einen witzigen Moment kurz vor Schluss:


Nach eigener Aussage sah Vishy, dass er alle verbleibenden Probleme mit 42…Td3 lösen konnte - entweder sofortige Stellungswiederholung oder er gewinnt den Bauern auf e6. Aber er schaffte es, sich selbst davon zu überzeugen, dass das Endspiel nach 42…Txa2 einfacher war. Anand zu Svidler: “Hinterher dachte ich, dass ich spinne!”. Er erklärte, dass er die Türme in der Annahme tauschte, dass Wesley nur eine Zugwiederholung wollte. Nachdem dies nicht der Fall war, schien eine total unnötige Niederlage möglich, aber Vishy konnte das Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern recht locker Remis halten.

Damit haben wir erstmals beim Sinquefield Cup 2018 einen alleinigen Tabellenführer:


Und Du kennst bereits die Schlüsselpartie der siebten Runde!


Wird Magnus bedingungslos auf Gewinn spielen? Im Erfolgsfall hätte er gute Chancen auf den Sieg beim Sinquefield Cup und würde auch Fabianos Selbstvertrauen vor dem Match einen Dämpfer verpassen. Oder will er vor allem Platz 1 in der Weltrangliste verteidigen? Wir werden es bald erfahren!

Natürlich steht (auch in anderen Partien) noch mehr auf dem Spiel - bei nur noch drei Runden ist der Kampf um die ersten vier Plätze in der Grand Chess Tour Gesamtwertung, mit denen sich Spieler für das Finale in London qualifizieren, weit offen: 

‌Falls der Sinquefield Cup heute vorbei wäre, wäre dies der Stand in der Grand Chess Tour: ...

Chess24 überträgt am Samstag live ab 13:00 Ortszeit (20:00 MESZ)!

Siehe auch:


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