Berichte 13.06.2019 | 19:30von Colin McGourty

Norway Chess R7: Caruana im Pech, Carlsen führt

Magnus Carlsen führt beim Altibox Norway Chess bei noch zwei ausstehenden Runden mit zwei Punkten, nachdem Wesley So bereits im 16. Zug ihrer Armageddon-Partie einen Fehler beging. Levon Aronian kletterte durch einen Sieg über Yu Yangyi auf den alleinigen zweiten Platz und beschwerte sich, dass Carlsens Gegner ihm die Punkte "einfach überlassen würden". Doch in dieser Runde war vor allem das Geschehen im klassischen Schach spannend. Ding Liren gewann eine nahezu perfekt geführte Partie gegen Shakhriyar Mamedyarov, während Fabiano Caruana ein brillantes Turmopfer gegen Anand brachte, nur um den Vorteil dann wieder zu verspielen und sogar fast noch zu verlieren. Ein Sieg im Armageddon war dann ein wenig Schadensbegrenzung für ihn.

Caruana-Anand war nahezu eine Wiederholung seines großartigen Sieges von der Schacholympiade 2018 | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Alle Partien vom Altibox Norway Chess 2019 könnt ihr hier nachspielen:

Und hier die Live-Übertragung mit Jan Gustafsson und Peter Svidler:

Auf chess24 könnt ihr euch wieder auf das Dreamteam Peter Svidler und Jan Gustafsson freuen. Wie in den Vorjahren gibt es in Absprache mit dem Veranstalter auch Videos von den Spielern zu sehen, doch dafür müsst ihr Premium-Mitglieder sein. Seid Ihr noch kein Premium, gibt es folgende Spezialangebote für euch:

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Das Rennen um Platz 1

Zwei Begegnungen waren in Runde 7 besonders bedeutsam für den Ausgang des Norway Chess 2019 - der Führende Magnus Carlsen musste gegen den Vierten, Wesley So, ran. Und der Zweitplatzierte Yu Yangyi musste sich seiner Haut gegenüber dem Drittplatzierten Levon Aronian erwehren.

Wesley und Magnus vor Beginn der Partie | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Wesleys Sieg über Magnus bei der 2018er-Ausgabe des Norway Chess Turniers versprach Einiges an Hoffnung für einen Favoritensturz, aber auch wenn der US-Star wieder die weißen Steine führte, machte es den Eindruck, als ob er in der 7.Lg5-Variante im Sveshnikov (und nicht der "neuen" Hauptvariante 7.Sd5) jede Möglichkeit nutzte, die Stellung auszutrocknen. Nach 36 Zügen war das Remis amtlich, was den Weltmeister vermutlich frustrierte. Denn damit waren seine Hoffnungen, einen neuen Ratingrekord aufstellen zu können, Geschichte. Andererseits kann man immer einen neuen Rekord oder Meilenstein finden, wenn man nur hart genug sucht! (Maxime Vachier-Lagrave hatte zuvor auch eine Serie von 67 in Folge ungeschlagenen Partien, bevor er gegen Wesley verlor, auch wenn Ding Lirens 100-Partien-Serie das neue Ziel der Weltelite ist)

Tarjei J. Svensen: Carlsen ist derzeit seit 66 Partien und 317 Tagen ungeschlagen. Heute kann er mit Wesley gleichziehen, der zwischen 2015 und 2017 67 Partien in Folge nicht verlor.

Anish Giri: Du hast dich wieder selbst übertroffen. Das ist vermutlich der irrelevanteste Post, den du jemals getätigt hast!

Magnus wäre sicherlich noch viel enttäuschter über die klassischen Partien, wären da nicht die ganzen gewonnenen Matches im Armageddon, die er bisher in Stavanger spielt hat. Die 1,5 Punkte, die er für einen Sieg im Armageddon bekommt, sind nicht so viel weniger wie die 2 Punkte, die ein Sieg in der klassischen Partie garantiert. In der zweiten Partie spielte Wesley die 3.f3-Variante gegen Grünfeldindisch, dir wir bereits ebenfalls in Ding Liren-Mamedyarov gesehen haben. In seinem Video zu dieser Partie meinte Peter Svidler (siehe unten) zu Magnus' Bauernopfer 10...f4!?:

Ein frischer Zug in dieser Stellung. Er wurde bereits von dem aufstrebenden Jungtalent namens AlphaZero gespietl.


Wesley lehnte das Opfer mit 11.Lf2 ab und nach 11…Sb4 12.a3 a5!? wollte er auch dieses Figurenopfer nicht annehmen und spielte stattdessen 13.h4. Die Partie wurde dann nur noch wenige Züge alt: 13…Le6 14.Sh3 Sa2+ 15.Sxa2 Lxa2 16.d5??


Wesleys Bauernzug würde nach 16…Lxd5?? 17.Lxb6! funktionieren, aber nach 16…Sxd5 oder dem noch stärkeren 16…Dxd5!, was Magnus spielte, war einfach ein Bauer weg.

Olimpiu G. Urcan: Wesley Sos uninspiriertes 16.d5 war so, wie wenn Rotkäppchen den großen bösen Wolf fragt, ob er ein Stück Großmutter fressen mag.

Das betonte nur, wie schlecht die weiße Stellung war: Magnus konnte später sogar noch eine Taktik übersehen (23.Sxh7! und falls 23...Sxh7, so 24.Lxh7+ Kxh7 gefolgt vom Doppelanriff 25.Txh5+!) und dennoch sollten keine Zweifel am Ergebnis aufkommen.

Die letzten drei Runden werden in der Konzerthalle Stavangers gespielt. Vom norwegischen TV Studio aus hat man einen schönen Meerblick darauf | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Levon Aronian philosophierte darüber, dass sich Carlsens Gegner selbst auseinandernehmen, aber Judit Polgar wies darauf hin, dass auch Levon Aronian sich von dieser Kritik nicht ausnehmen könne - immerhin verspielte er einen vollkommen gewonnene Stellung in der klassischen Partie in Runde 2 gegen Magnus!

chess24: Levon zu seinen Chancen, Magnus zu überholen: "Seine Gegner schenken ihm offensichtlich die Punkte!" Judit: "Du hast das als Erster getan?" Levon: "Ja, ich habe damit angefangen und nun denkt jeder, dass man das tun sollte. Das ist völlig dämlich!"

Anish Giri: Judit Polgar fragt messerscharf nach! Sie erinnert Aronian an seine eigenen Sünden."

Levon hat Magnus das Leben sogar auf andere Weise noch leichter gemacht, denn er gewann in Runde 7 gegen Yu Yangyi, der bis dato mit 1,5 Punkten Rückstand Carlsens erster Verfolger war.

In jeder Partie gibt es zumindest einen Moment, in dem Levon droht, sich in Hulk zu verwandeln! | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

In der klassischen Partie wurde die angesagte Bauernopfervariante im Vierspringerspiel (9...Lg4) diskutiert. Die Idee wurde letztes Jahr von Vidit in einer Partie gegen Wei Yi eingeführt. Jan hat das in seiner Videoserie zum Vierspringerspiel ebenfalls empfohlen. Und Levon folgte Jans Empfehlung bis zu den Zeitpunkt, bis Yu Yangyi im 15. Zug abwich. 


Jans Einschätzung, dass Schwarz keine Probleme hat, wurde in der Partie bestätigt. Wenn jemand besser stand, dann Schwarz - bevor Aronian dem Remis mit Zug 31 zustimmte. Yu Yangyi gewann bis hierhin alle seine Armageddon-Partien, aber in diesem Match sollte schlussendlich Aronian die Oberhand behalten. Alles entschied sich mit einem Zug, vor dem Peter Svidler große Ehrfurcht an den Tag legte: 22...Dh6!


Das lässt den Springer auf e5 hängend zurück, aber 20.Lxe5 wird mit 20...De3+! beantwortet. Levon musste ebenfalls 20.g5!? Dxg5 21.Lxh7+ Kh8 22.f4 prüfen, aber in diesem Fall rettet 22…Qh6! wieder den Tag. In der Partie kam 20.Lxh7+! Dxh7 21.Dxh7+ Kxh7 22.Lxe5 und das Material war ausgeglichen und ein ruhiges Endspiel entstand. Yu Yangyi tat alles, um ein wenig Druck auf Aronian auszuüben, aber Levon hielt die Waage im Gleichgewicht. Und weil das Remis mit Schwarz im Armageddon einem Sieg gleich kommt, rückte er auf zwei Punkte an Carlsen heran.

Vielleicht war Grischuk ebenfalls ein Fan von ...Dh6! | photo: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

In der Zwischenzeit am anderen Ende der Tabelle… MVL-Grischuk war ein Aufeinandertreffen der zwei Spieler, die sich auf den letzten beiden Plätzen wiederfanden. Alexander Grischuk hat ein wirklich übles Turnier in Stavanger erwischt und gerade, als es so aussah, als ob er aus der Eröffnung großen Vorteil erzielt hätte...


17.Lxb4! kam als ein Schock für Grischuk. Maxime sagte, dass "es von seinem Gesichtsausdruck her klar war. Und er sagte es mir auch nach der Partie." Diese kleine Taktik funktioniert, weil der Turm auf a8 ungedeckt ist, und nach 17…Lxb4 18.cxb4 Dxb4 19.Ta4 war die Gefahr für Weiß zumindest gebannt. Die Partie endete dann nach 43 Zügen in einer ungewöhnlichen Zugwiederholung, welche die Nr. 1 Frankreichs aber ästhetisch sehr ansprechend fand.

Maxime hatte zu Beginn einige wacklige Momente, gewann dann aber das Match | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Auch wenn Maxime zuvor zwei Partien im Armageddon mit den schwarzen Steinen durch Remis gewonnen hatte, war es schon ein Kuriosum, dass er bisher keine seiner 12 Partien in Stavanger gewinnen konnte. Mit den weißen Steinen setzte er im 13. Anlauf dieser Serie ein Ende:


Maxime hatte 21...De8 nicht erwartet, aber er spielte hier das attraktive 22.Sc6!, das, wie er meinte "aus der Notwendigkeit geboren" wurde. Grischuk verlor daraufhin den Faden und nach einem Qualitätsopfer waren die weißen Bauern bald kaum mehr aufzuhalten:


30.a6! war schon hübsch, mit der Begründung, dass nach 30…Dxc6 31.Dxc6 Txc6 32.b5! Schwarz die weißen Bauern nicht mehr aufhalten kann.

Aber nun zum wirklichen Highlight des Tages!

Ding Liren 2:0 Mamedyarov

Die chinesische Nr. 1 Ding Liren hat nun sowohl die Nr. 2 als auch die Nr. 8 der Welt im klassischen Schach in Stavanger geschlagen. Damit wurde er der erste Spieler, der im klassischen Schach einen Score von +2 vorweisen konnte. Das ist bedeutend besser als letztes Jahr, als er nach drei Remis zum Auftakt des Turniers mit einer gebrochenen Hüfte das Turnier abbrechen musste!

Ding Liren ist bisher der einzige Spieler mit zwei Siegen im klassischen Schach | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Den Sieg gegen Mamedyarov konnte Ding zu einem großen Teil seiner exzellenten Vorbereitung verdanken. In der 3.f3 Variante des Grünfeldinders war Ding Liren erfrischend ehrlich, als er meinte, dass der Zug 20.De1 auf einem Computervorschlag beruhte. Erst 21.Ld2 war dann der neue Zug. Nach 21...Le6 22.e5 konnte er sich nicht mehr daran erinnern, vor allem 22...Lxe5!? analysiert zu haben - "Ich habe erst gestern mir diese Stellung angeschaut, von daher glaube ich nicht, dass ich so ein schlechtes Gedächtnis habe!" Der beste Zug wäre wohl 22...Sa4!, aber nach 23.Ld3 spielte Mamedyarov das verzögerte 23...Sa4?, was der chinesische Topspieler als "sehr schlechten Zug" bezeichnete.

21...Na4? here was a losing move

Die Engines sind sich einig, dass dieser Zug mit dem Läufer auf e5 ein Fehler ist, aber dennoch benötigte es einiger brillanter Züge von Ding, um seinen Vorteil in einen vollen Punkt zu verwandeln.

Verpasse auf keinen Fall Svidlers Analyse der Partie:

Und nun... das Beste zum Schluss!

Caruana 1.5:0.5 Anand

Fabiano Caruana spielte beinahe eine brillante Angriffspartie | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Mit den Computern hat bekanntlich die Demokratisierung des Schachwissens begonnen und das Internet führt dazu, dass die Art von Killer-Neuerungen, wie sie Kasparov brachte, um seine Gegner an die Wand zu spielen, ein Ding der Vergangenheit sind. Aber die vorliegende Partie war eine Partie, in der die neue Eröffnungsidee beinahe zu einem entschiedenen Ergebnis geführt hätte. In dem offenen Spanier hatten sowohl Karjakin als auch Caruana selbst gegen Anand den Hauptzug 12.Sxe4 gespielt. Aber wie es sich herausstellen sollte, ist alles, was es braucht, um einen Ex-Weltmeister aus dem Tritt zu bringen, das Spielen der ersten angegebenen Variante des Computers: Die Neuerung auf Top-Niveau 12.Te1:


Schwarz sollte hier wohl 12...Sxe5! spielen, aber Vishy entschied sich für 12...Sxd2?!. Diesen Zug bezeichnete Fabiano als "Fehler" und fügte hinzu, dass "er im Grunde für den Rest der Partie eine schlechte Stellung zu verwalten hat."

Man kann sich darüber streiten, ab wann genau die Stellungsbewertung von schlecht auf komplett verloren umschwenkte (der Computer gibt Schwarz nach 18...De6! 19.g4 und nun nicht 19...Lg6 20.Ld2!, sondern 19...Lxg4!? noch ein wenig Hoffnung, wie Fabi anmerkte), aber das große, beeindruckende Finale der Partie begann mit Zug 29:


Vishy hat den Turm auf e1 angegriffen, aber Fabiano opferte nun mit 29.Lxg6!!, ein Zug, für den er 5 seiner restlichen 10 Minuten aufbrauchte.

Vishy Anand verdient Respekt dafür, dem Verlangen, die Partie aufzugeben, erfolgreich widerstanden zu haben! | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Nach 29…Dxe1+ 30.Kh2 kämpfte Vishy weiter mit 30…Rd5! Das ist eine Ressource, nach der Levon Aronian während der Live-Show unsicher war, wie es weitergehen sollte. Fabiano wusste es und spielte das kraftvolle 31.Tc1!, nur um dann nach dem letzten Verteidigungsversuch 31...Tg5! doch noch zu stolpern:


"Hier ergriff mich im Prinzip die Panik ein wenig, denn ich hatte wenig Zeit auf der Uhr", meinte Fabiano. Er sagte, dass er sowohl 32.Lf7+! als auch 32.Lxf7+! sah, die beide leicht gewonnen hätten. Selbst 32.Lxg5 Dxe6 33.Lh6! und Weiß steht auf Gewinn. Auch das natürliche 32.Df3!? kann man kaum kritisieren, denn es sollte immer noch ausreichend sein, um den vollen Punkt nach Hause zu bringen. Doch nach 32...Dxe6 33.Dxa8+ Kg7 vergab der Zug 34.Ld3? (34.Le4!) den Löwenanteil des Vorteils. Das Problem daran war 34...Dd5!, was Matt auf g2 droht und damit den Damentausch erzwingt:

chess24: Nach Vishys 34...Dd5! ist der Damentausch erzwungen. Svidler kommentiert: "Das ist jetzt eine komplett neue Partie! Weiß steht immer noch klar besser, aber die Stellung kann man auch mal nicht gewinnen."

Caruana sagte dazu:

Ich dachte, die Partie wäre schon vorbei und dann kam ...Dd5 - diesen Zug habe ich total übersehen. Während des Rests der Partie war ich völlig verärgert, weil ich schlicht auf Verlust stehe.

Die Nr. 2 der Welt verpasste den Moment, auf Remis zu spielen ("Ich habe verrückte Dinge getan!") und hätte bei Zug 64 in großer Gefahr schweben können:


Nach 64…Te4! 65.f5 Txh4 hatte Fabiano das Gefühl, dass der König in die Stellung eindringen und er wegen Zugzwangs verlieren würde, aber nach 64...Kg7?! 65.Lg6 war dieser Moment verpasst und die Partie alsbald Remis gegeben.

Die Spieler spielen nun auf einer noch beeindruckenderen Bühne | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Normalerweise würde man erwarten, dass Caruana in ein Loch fallen könnte, nachdem er gegen MVL "eine großartige Angriffspartie" nicht zu Ende brachte, aber weil er nahe dran war, gegen Vishy zu verlieren, fühlte er sich eher erleichtert. Das half ihm, die Ereignisse des gestrigen Tages zu vergessen. Darauf spielte er Anand im Armageddon entspannt aus und beschrieb die Partie als "schön und sauber". Die Endstellung fasst gut zusammen, wie die Partie lief:

Schau dir am besten Judit Polgars und Anna Rudolfs offiziellen Livekommentar an

Caruana wird die Chance haben, das Turnier interessant zu machen, wenn er morgen mit Weiß gegen Carlsen in der letzten Runde antreten muss, auch wenn der Weltmeister komfortable 2 Punkte Vorsprung vor dem Rest des Feldes hat. Ding Lirens Führung im klassischen Schach hat wenig Einfluss auf die Tabelle, denn seine vier Niederlagen im Armageddon führen dazu, dass er keine mathematische Chance mehr auf den ersten Platz hat:


Kann irgendwer Magnus stoppen? | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Die vorletzte Runde am Donnerstag wird kritisch, denn wenn Magnus mit Weiß gegen den Drittplatzierten Yu Yangyi gewinnt, ist es absolut möglich, dass er das Turnier eine Runde vor Schluss gewinnen könnte. Der Zweitplatzierte Levon Aronian hat Weiß gegen Fabiano. Schau dir die Action hier auf chess24 an, beginnend ab 17:00 Uhr MEZ!

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