Berichte 04.06.2018 | 10:23von Colin McGourty

Norway Chess, R6: So feiert ersten Sieg gegen Carlsen

Wesley So hat Magnus Carlsen beim Altibox Norway Chess-Turnier 2018 zum ersten Mal in einer Turnierpartie besiegt und damit für den Paukenschlag vor dem Ruhetag gesorgt. Wesley meinte, “dieser Sieg hat einige Zeit auf sich warten lassen”, doch dafür fiel er umso überzeugender aus. Peter Svidler hat die Partie für euch analysiert. Die anderen Partien endeten remis, womit fünf Spieler 50 Prozent haben und nur Carlsen und So eine positive Bilanz aufweisen.

Wo war der entscheidende Fehler? Magnus Carlsen analysiert mit Wesley So seine erste Niederlage im Jahr 2018 in einer Turnierpartie | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Auch in Runde 6 des Altibox Norway Chess fand nur eine Partie einen Sieger:

Hier noch einmal die gesamte Live-Übertragung mit Peter Svidler und Jan Gustafsson:

Den Ausgang von Schachpartien vorauszusagen kann eine undankbare Aufgabe sein. Wie es in der Finanzwelt oft heißt, ist "das bisherige Abschneiden keine Garantie für zukünftige Ergebnisse":

In Stavanger kam am Sonntag jeweils der bislang sieglose Spieler dem Gewinn am nächsten, und ausgerechnet der Weltmeister hatte gute Gründe, seine Worte zu bereuen:

"Ehrlich gesagt, passiert in unseren Partien in der Regel nie etwas. Ich kann mich nicht erinnern, wann er auch nur in die Nähe eines Sieges gegen mich gekommen ist. Will ich ein Remis, bekomme ich es meist recht leicht." 

Wesley So hatte nach seinen beiden Auftaktsiegen bei der US-Meisterschaft zuletzt 13 Mal in Folge remis gespielt, doch nun schlug er zum perfekten Zeitpunkt zu.

So 1-0 Carlsen: Wesley schafft den letzten Schritt

Lasst den Kampf beginnen! | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Als Wesley So 2016 die Grand Chess Tour gewann und eine Serie von 67 Partien ohne Niederlage hinlegte, wurde schon spekuliert, ob er zu diesem Zeitpunkt der beste Schachspieler der Welt war. Der einzige Makel seiner überragenden Bilanz war aber, dass er den Weltmeister trotz dessen kleinen Formkrise nie in einer Turnierpartie bezwingen konnte. Einige Niederlagen waren niederschmetternd, wie die Niederlage in 26 Zügen 2016 in Bilbao  oder die Niederlage in 29 Zügen beim Sinquefield Cup 2017

Beim Norway Chess 2018 konnte man nun erst recht nicht mit einem Sieg Sos rechnen, nachdem Carlsen von Beginn an in Topform war und fast die Marke von 2850 Elo geknackt hätte. Auch die Eröffnung versprach wenig, da Magnus Slawisch mit 1.d4 d5 2.c4 c6 spielte und So acht Minuten nachdachte, ehe er die Abtauschvariante mit 3.cxd5 wählte. Allerdings war der Amerikaner weit besser vorbereitet, als es der Zeitverbrauch suggeriert:

Ich habe mir zusammen mit einem anderen Großmeister vor der Partie die Slawische Abtauschvariante angeschaut - warum sollte ich sie dann nicht spielen? 

Mit Zügen wie 10…Sd7 entschied sich Magnus, allzu ausgetretene Pfade zu vermeiden, doch dafür wurde er später von seinen Kollegen Hikaru Nakamura und Maxime Vachier-Lagrave kritisiert:

Nakamura: Er hat ihn provoziert. Magnus spielte eine etwas dubiose Variante. Wesley war auf Slawisch nicht vorbereitet, daher spielte er die langweilige Abtauschvariante, und Magnis hat ihn provoziert und steckt nun in großen Problemen.

MVL: Wesley ist ein sehr solider Spieler, daher ist es keine gute Idee, ihn zu provozieren. Das führt in diesem Turnier bei jedem Spieler zu Problemen!

Ein Tag der Provokationen in Stavanger | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Vielleicht hatte Carlsen auch nur Pech, dass So sich auch die Nebenvarianten angeschaut hatte und etwa wusste, dass er mit 12.h3! allfällige Probleme vermied, die nach einem Bauernsturm mit g5 und h5 am Königsflügel entstehen können. Maxime bezeichnete 13.a3 als “einen sehr schönen Zug”, dessen Pointe mit 15.b4! klar wurde:


Weiß gibt zeitweilig den Bauern a3, doch als Weiß den Bauern mit 21.Dxc4 zurückgewann, war die Lage des Schwarzen bereits kritisch:


Wesley meinte nach der Partie, er habe 21…Lg5 samt Abtausch einiger Figuren erwartet, während er nach dem überraschenden 21…De8?! dachte, „er spielt auf Gewinn“. Magnus kam vom Regen in die Traufe, und nach 22.Lg3 e5 23.Sb3 Ld8?! (“Ich war echt überrascht… offenbar hatte er sich verrechnet” – So, “Er gibt einfach einen Bauern für nichts, das ist verrückt!” - Nakamura) sah es übel für Schwarz aus:

Nach 24.Dd5! stand Carlsen vor der seltenen Wahl, auf welche Weise er Material verlieren wollte, und unser Kommentatorenteam meinte, es sei schwer, schlechte Stellungen so gut wie Karjakin zu spielen, wenn man sie selten bekommt. 24…Db5?! war ein weiterer fragwürdiger Zug, und wenig später war die einzige Frage nur noch, ob So seinen riesigen Vorteil in den vollen Punkt verwandeln würde. Eine Zeitlang sah alles nach einer klaren Sache aus, doch nach dem Fehlgriff 36.Tc2!? (Wesley meinte, er wollte “sehr intelligent sein” und auf 36.Tc3! verzichten, da der Turm in einigen Varianten mit axb4 angegriffen wird) kam 37…Lh5! aufs Brett:


Plötzlich scheitert das normale 38.Tg2 an 38…Lf3, und der Computer zeigt zwar einen klaren Gewinn nach 39.b5! Dxb5 40.Tb2! an, doch das ist für einen Menschen schwer zu finden. So berechnete mit 38.gxf6! einen weiteren guten Zug, doch erst nach neun Minuten und mit nur noch 1 Minute und 13 Sekunden auf der Uhr folgte 38.g6+!? 

Weiß zielt mit diesem Zug auf die schwache Grundreihe des Schwarzen ab, doch wäre es sehr schwer geworden, den vollen Punkt einzufahren, wenn Magnus nach 38…Kh8 39.b5 Dxb5 40.Tb2 das natürliche 40…Dd7! statt 40…Dc6?  gefunden hätte (Wesley So meinte, der Weltmeister habe „einen schlechten Tag“ gehabt):

40...Dc6 war der letzte und entscheidende Fehler Carlsens | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Damit provozierte Schwarz das natürliche und starke 41.Tb6!, und nach 41…Dc8 42.Dd5 verzichtete Magnus auf 42…Lxg6 43.fxg6 Dg4+ und damit die einzige Zugfolge, die seine Entscheidung gerechtfertigt hätte. Er wusste, dass sie auch verliert, doch das „Bauernrennen“ in der Partie nach 42…a4 43.Txb7 Tg8 44.c6! war eine einseitige Angelegenheit, die in der Aufgabe mündete:

Carlsen suchte keine Ausreden:

"Das hat keinen Spaß gemacht. Gut gespielt von So. Anerkennung, er hat eine tolle Partie gespielt."

Peter Svidler hat sich die Partie noch einmal genauer angesehen:

Und hier Wesley So direkt nach der Partie:

Funken, aber kein Feuer

Jan hatte zu Caruanas Eröffnungswahl... und dessen Hemd viel zu sagen | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Die übrigen Partien brachten allesamt interessante Eröffnungen, doch natürlich richteten sich alle Augen auf So-Carlsen. Fabiano Caruana spielte gegen Levon Aronian die Wiener Variante (1.d4 Sf6 2.Sf3 d5 3.c4 e6 4.Sc3 dxc4), zu der Jan Gustafsson ein Video aufgenommen hat. Interessant war es aber nur bis zum 7.Zug:

Ein Screenshot aus dem eBook

Caruana hatte zuvor zweimal die Hauptvariante mit 7…Sxc3 (auch Jans Empfehlung) gespielt und beide Male gegen Nakamura und Topalov beim Champions Showdown in St. Louis verloren. Dieses Mal spielte er jedoch 7…Sf6, wie Pavel Eljanov es gegen ihn getan hatte, und meinte dazu:

Das Problem ist, dass 7…Sxc3 sehr interessant und 7…Sf6 meist sehr langweilig ist, doch Sc3 hatte ich schon zweimal im Schnellschach gespielt und Sf6 ist viel solider.

Aronian meinte, er habe zu viel Zeit in die Vorbereitung auf 7…Sxc3 investiert, um sich nach 7…Sf6 genau auszukennen, doch nach 8.Da4+ Sc6 9.Se5 war ihm klar, dass 9…Tb8! gefolgt von 10.d5! schon das Signal für Massenabtausch war. Nach 28 Zügen endete die Partie eigentlich im Widerspruch zu den Regeln ohne Zugwiederholung remis.

Ein seltene Fehlgriff in der Eröffnung, der für Vishy aber ohne Konsequenzen blieb  | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Shakhriyar Mamedyarov spielte wie gegen Karjakin beim Kandidatenturnier im Spanier 3…g6, doch Vishy Anand schien gut vorbereitet und entschied sich für Nebenvarianten (6.0-0 statt 6.d4, 9.Lc2 statt 9.Lb3). Dann kam er aber in folgender Stellung vom rechten Weg ab:


11.Te1+? war einfach ein Fehler – ich weiß nicht, was ich mir dabei gedacht habe“ meinte Vishy nach der Partie. Nach 11…Le6 12.Lg5 konnte Mamedyarov  12…Dd7 spielen, ohne den Läufer zu blockieren, was viel besser für Schwarz ist als die Variante nach sofortigem 11.Lg5!. Dann muss die Dame nach d6 gehen und kann später mit einem Springer auf e4 angegriffen werden. Anand erkannte, dass er Schadensbegrenzung betreiben musste und erreichte am Ende sicher das Remis. 

MVL spielte ebenfalls remis | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Das interessanteste Remis des Tages war Nakamura-MVL, denn die Partie begann mit der "Carlsen-Variante" 1.e4 c5 2.Sc3 d6 3.d4 cxd4 4.Dxd4 Sc6 5.Dd2, mit der der Weltmeister in Shamkir Radek Wojtaszek geschlagen hatte.


Nakamura folgte Carlsens Plan mit b3 und Lb2, doch MVL fianchettierte seinen Läufer ebenfalls mit 5…g6 anstatt wie der Poler 5…Sf6 zu spielen. Nach 6.b3 Lg7 7.Lb2 Sf6 8.0-0-0 0-0 9.Kb1 Da5 10.Sge2 nahm die Partie eine dramatische Wendung mit 10…e5:


Das ist mit einem Läufer auf g7 kein normales Vorgehen, aber Vishy Anand meinte:

Ich war von 10…e5 sehr beeindruckt, denn das ist ein merkwürdiger Zug in dieser Stellung, der aber offenbar recht gut ist.

Nakamura dachte erst einmal 27 Minuten nach, ehe er 11.f3 und damit einen Zug spielte, den er hinterher kritisierte, obwohl er die erste Wahl des Computers ist. Es ist schwer zu sagen, wo er danach vom richtigen Weg abkam, aber Anand meinte:  

Sieht so aus, als ob Maxime seine Probleme gelöst hat… Die Stellung sieht aus wie ein typischer Najdorf, obwohl alles probiert wurde, das zu verhindern!

Wenn überhaupt jemand besser stand, war es der Schwarze, und den Grund arbeitete Anand mithilfe eines Rätsels heraus, das er Anna Rudolf stellte:


“Sag mir schnell, wo der weißfeldige Läufer von Weiß steht!" Den konnte man leicht übersehen, da er hinter der eigenen Bauernkette gefangen war. Am Ende hatte aber auch Schwarz nichts, und die Partie endete nach 41 Zügen remis.

Hikaru und Maxime hatten nach der Partie gute Laune |Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Hier der Stand nach sechs Runden:


Carlsen hat nun (wegen der ausgefallenen Partie gegen Ding Liren in Runde 7) zwei Ruhetage in Folge, danach kann noch alles passieren:

Nach dem Ruhetag geht es dann mit Runde 7 am Dienstag weiter! 

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