Berichte 09.06.2019 | 19:58von Colin McGourty

Norway Chess R4: Beeindruckende Züge

Magnus Carlsen schlägt Shakhriyar Mamedyarov und behält seinen 1-Punkt-Vorsprung vor dem Rest des Feldes nach der 4. Runde beim Altibox Norway Chess. Das Geburtstagskind Yu Yangyi war der einzige Spieler, der einen Sieg im klassischen Schach davontragen konnte, indem er Alexander Grischuk in dessen Zeitnot überspielen konnte. Die Armageddon-Partien hielten wieder einiges an Spektakel bereit: So fand Vishy Anand eine schöne Schlusskombination gegen Ding Liren, während Fabiano Caruana einen noch beeindruckenderen Zug verpasste und dann gegen Wesley So verlor! Verpasse auf keinen Fall die detaillierte Analyse von Peter Svidler!

Fabiano Caruana verpasste die Chance, einen der schönsten Züge der Schachgeschichte zu spielen | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Hier kannst du alle Partien aus Stavanger nachspielen:

Und hier findest du Jans und Peters Live-Kommentierung aus Stavanger:

Um Jan und Peter live zu erleben, benötigst du einen Premium-Account. Und jetzt ist die beste Zeit dafür, sich einen  Premium-Account zuzulegen. Denn du kannst aus einem der folgenden Angebote auswählen:

Die Partie, in der das Drama am geringsten ausfiel, war sicherlich die klassische Partie zwischen Grischuk und Yu Yangyi:

Grischuk 0-2 Yu Yangyi

Am Ende des Tages war es dann aber wohl Grischuks Geburtstagsgeschenk, das Yu Yangyi am meisten geschätzt haben wird! | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Am Samstag wurde Yu Yangyi 25 Jahre alt, doch zu Beginn der Partie machte es nicht den Eindruck, dass es nach seinem Geschmack lief. Von der Neuerung 12.Db3 in der Russischen Verteidigung wurde er durch Alexander Grischuk überrascht. In dieser Stellung hatte Yu Yangyi selbst bereits zwei mal mit den weißen Steinen 12.Tb1 gespielt. Von da an schien Weiß Vorteil zu haben, wie Yu Yangyi zugab: "Meine Stellung war glaube ich nicht so gut." Es ist schwierig, festzustellen, wo genau es anfing, schief für Grischuk zu laufen (26.Dc3?! erlaubte 26...Dc6!, was ein Vorschlag von Yu war). Doch so oder so schaffte es Yu Yangyi, zum wiederholten Male in Stavanger einen höher bewerteten Gegner ruhig zu überspielen. Sicher war er sich, dass er nach Grischuks 34.Txc5?! besser stand:


Stattdessen hätte Alexander wohl 34.Ta5 spielen sollen, was den a-Bauern im Zaum hält, denn nach 34...Ld2!, was a5 deckt, wurde der a-Bauer zu einem wahren Monster. Zu diesem Zeitpunkt hatte Grischuk nur noch zwei Minuten auf der Uhr gegen 23 von Yu Yangyi. Das half dem Chinesen, die Partie entspannt und locker nach 51 Zügen nach Hause zu fahren. In den 4 Matches war das bereits der dritte Sieg für Yu Yangyi, wobei er mit den 2 Punkten, die er jetzt erhielt, auf den alleinigen dritten Platz vorrückte, während gleichzeitig der Alptraum für Grischuk weitergeht. Er hat nun alle 4 Matches verloren, zwei im klassischen Schach und zwei im Armageddon.

Die weiteren 4 Begegnungen wurden im Armageddon entschieden, auch wenn es zunächst so aussah, als ob Magnus Carlsen Kurs auf den zweiten Sieg in Folge im klassischen Schach genommen hätte:

Carlsen 1,5:0,5 Mamedyarov

Mamedyarov ist der letzte Spieler, der Carlsen im klassischen Schach schlagen konnte. In Runde 4 konnte er das jedoch nicht wiederholen | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Shakhriyar Mamedyarovs Mut ist zu bewundern, denn er spielte ebenso wie Grischuk Grünfeldindisch gegen Magnus und es sah lange Zeit so aus, als ob es auf ähnliche Art und Weise enden würde. Die Stellung nach 12...Da5 weckte bei Peter Svidler am zweiten Tag in Folge unangenehme Erinnerungen:


Peter erinnerte sich, dass er diese Stellung bereits selbst hatte, und zwar durch eine andere Zugfolge gegen den brasilianischen GM Darcy Lima in der ersten Runde des World Cups in 2011. Darcy spielte 13.d5 und Svidler gab zu, dass er sich um seine Stellung gehörig Sorgen machte, auch wenn die Partie schlussendlich mit Remis endete (und Peter am Ende sogar den World Cup gewann!). Lustigerweise wurde diese Stellung bisher nur ein einziges weiteres Mal erreicht, und zwar am darauffolgenden Tag im gleichen Turnier, als Sandro Mareco 13.e5 gegen Ferenc Berkes ausprobierte.

Also, als ich das mit dem Clown sagte... | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Und nun haben wir Magnus' Interpretation aus 2019 - und es war Zeit, Harry den h-Bauern zu bewegen! 13.h4!? b5 14.h5 Lb7 15.h6. Nach 15…Lh8 16.e5 Dc7?! sah die Stellung bereits sehr gut für den Weltmeister aus:

Olimpiu G. Urcan: Wenn der Weltmeister sichtlich überrascht von deinem Zug (16...Dc7) ist, dann bist du aller Voraussicht nach in Schwierigkeiten.

Tarjei J. Svensen: Carlsen im Beichtstuhl: "Sieht ein wenig nach meiner letzten Partie aus. Den h-Bauern nach vorne schieben, aufs Beste hoffen und sich nicht sonderlich um den Damenflügel sorgen. Ich habe seinen letzten Zug nicht wirklich verstanden, um ehrlich zu sein."

Die taktische Abwicklung 17.Lxb5 Lxg2 18.Kxg2 Db7+ 19.Df3 Dxb5 konnte den Druck nicht wirklich von Schwarz abschütteln. Und nach 20.Tb1! Da6 21.Se4 cxd4 22.cxd4 f6 haben wir ein vertrautes Bild, wenn wir uns den norwegischen Supercomputer Sesse anschauen. Denn dieser meinte, Magnus macht alles richtig:

Romain Edouard: Nur ein Zug gewinnt, was sind die Chancen, dass Magnus ihn findet?

Natürlich spielte Magnus 23.Sg5, aber nach 23...e6 entschied sich Magnus für 24.Ta1?!, ein Zug, der gewinnen würde, wenn es nicht einen Zug gibt, den Magnus übersehen hatte, wie er später zugab - 24...Db6!

Shakrihyar spielte das fast ohne Nachdenken, denn er hatte berechnet, dass das natürliche ausschauende 25.d5 in der Tat sogar Material wegen 25...fxg5! verliert, denn es greift ebenfalls die weiße Dame an. Stattdessen hätte sich Magnus für 24.Db7! entscheiden sollen, denn nach 24…Dxb7+ 25.Txb7 Sxe5 26.Sxe6 Tf7 wäre für Weiß die korrekte Fortsetzung das ruhige 27.Tfb1! gewesen:


Schwarz wird die Türme tauschen müssen, um sich gegen die Drohung ...Tb8+ zu verteidigen. Und nachdem sich der Rauch des Kampfes gelegt hat, verbleibt Weiß mit einer totalen, positionellen Dominanz. Und der d-Bauer ist bereit, nach vorne zu marschieren. Eine typische Stellung, wie sie AlphaZero hätte erreichen können - soory, Anish!

In der Partie konnte Mamedyarov rechtzeitig seine Verteidigung organisieren und alles zusammenhalten, um schlussendlich ein Remis nach 46 Zügen zu reklamieren. Dieses Jahr in Stavanger reicht es allerdings nicht mehr aus, die Nr. 1 der Welt aus dem Konzept zu werfen, indem man die klassische Partie remisiert:

Magnus war enttäuscht über die klassische Partie, aber im Armageddon ist er derzeit eine Klasse für sich | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Die folgende Armageddon-Partie war ein Thriller. An einigen Stellen machte Shak den Eindruck, dass er auf gutem Weg war, das Remis einzusacken und damit den vollen Punkt im Armageddon. Magnus war lediglich im Bauernrennen ein wenig voraus. Dennoch:


50.Tf7+ Kd4 51.g8=D d1=D 52.Dg7+. Jan und Peter wiesen darauf hin, dass wenn du in solchen Stellungen der erste bist, der ein Schach gibst, du typischerweise gewinnst. Wobei man in diesem Fall sagen muss, dass Mamedyarov seine Chance am Ende der Partie hatte:


56…Kb3! und plötzlich würde es keine Schachs mehr geben, womit die Stellung objektiv remis sein sollte und Shak das Armageddon gewinnen würde. Shak hatte aber nur noch 20 Sekunden auf der Uhr und prüfte bereits nervös die Uhr, ob er bereits Inkrement bekommen würde (wenn er es bis Zug 61 schafft, hätte er pro Zug 3 Sekunden Bonus bekommen). Statt 56...Kb3! spielte Shak allerdings 56...Kb5?, wonach Weiß 57.Dd7+ Kb4 58.Dd6+ spielte und in fünf Zügen matt setzen würde, weshalb Schwarz aufgab. Magnus' Bilanz im Armageddon: 3 Partien, 3 Siege.

Anand 1,5:0,5 Ding Liren

Das gesamte Match hat Peter hier einer detaillierten Analyse unterzogen:

Die klassische Partie war ein Italiener, in welchem Ding Liren eine Idee spielte, die Jorden van Foreest bei der letzten französischen Mannschaftsmeisterschaft gespielt hatte. Doch Anand war auf die Neuerung vorbereitet. In dem, was folgte, hatte er womöglich die Chancen seines Gegners unterschätzt, doch als Ding fehlgriff, drehte sich die Partie zu weißem Vorteil. Vishy bekam zwei Leichtfiguren für den Turm und hatte das Gefühl, dass das seine Chance auf den Sieg war, auch wenn beide Spieler in Zeitnot waren:

Das ist eine Armageddon-Partie! Ich hatte zu dieser Zeit eine Minute auf der Uhr und ich war der Meinung, dass ich ihm Armageddon keine bessere Stellung bekommen würde.

Am Ende ging die Partie aber dennoch ins Armageddon ("glücklicherweise beging ich einen Fehler, der noch ins Remis führt"). Vishy wich zuerst von der klassischen Partie mit 12.Dd2 ab statt 12.d4. Im 19. Zug packte Vishy den Stier dann bei den Hörnern:


19.Lxh6! Vishy kommentierte:

Ich spielte vor ein paar Jahren eine Partie gegen Hikaru in St. Louis, und ich schob die Möglichkeit Sf5 gefolgt von Lxh6 immer vor mir her... Ich war sehr verärgert, dass ich damals nicht gesehen hatte, wie stark Lxh6 war, woran ich ich heute erinnerte. Ich habe keine Ahnung, ob es korrekt ist. Aber das ist jetzt egal. Es war Armageddon - einfach abhaken!

Was folgte, war zwar nicht fehlerfrei (Vishy hatte Recht im Anschluss damit, dass 21.Lxe4! stärker gewesen wäre, und für einen Zug lang hätte sogar Ding mit 24...Te2!! gewinnen können), aber das Ende war dafür sehr hübsch:


25.Lxg7!! Lxf5 26.Dh6 Te6 27.Lh8!

chess24: Ein berauschender Mix von Fehlern und brillanten Zügen und Vishy Anand schlägt Ding Liren im Armageddon!

Es gibt keine Möglichkeit, das Matt zu verhindern. Vishy erklärte, er hatte den finale Kombination zuvor gesehen, während er eine andere Variante berechnete:

Then I saw this move… and I started smiling, because it was such a cute move. Then I realised I can do this immediately!

Das war Vishys zweiter Sieg im Armageddon in Folge und er war gut gelaunt, wenn er mit Judit Polgar und Anna Rudolf im Anschluss die Partie in der Live-Show besprach:

Caruana 0,5:1,5 So

Heimlich, still und leise hat sich Wesley So auf den ungeteilten zweiten Platz vorgeschoben | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

In diesem Aufeinandertreffen lebte Fabiano Caruana lange Zeit gefährlich. Denn in der klassischen Partie hatte er die Qualität geopfert - doch die Partie versandete schlussendlich nach 37 Zügen im Remis. Psychologisch gesehen war Fabiano dann oben auf in der Armageddon-Partie. Aber in Erinnerung wird die Partie für das bleiben, was Svidler als "eine unsagbar schöne Stellung, die man nicht oft sieht" beschrieb:


Die pikante Positionierung des schwarzen Königs würde Weiß das glorreiche 46.De5!! erlauben und es ist schlicht Zeit für Schwarz, das Handtuch zu werfen. Denn nach den Schlagen auf e5 spielt Weiß c4+, bxc4+ und dann fxe5, womit Weiß einen Turm mehr auf dem Brett behält. Maxime Vachier-Lagrave sah das innerhalb von ein oder zwei Sekunden während der Live-Kommentierung und bot Fabi ein paar Gratis-Übungsstunden an!

Olimpiu G. Urcan: Maxime Vachier-Lagrave (nachdem er schnell 46.De5!! entdeckte): "Fabi, ich gebe dir Gratisunterricht, wenn du willst."

Das prosaischere 46.f3 hätte ebenfalls zum Gewinn geführt, aber Fabis 46.Dh3 war nicht der beste Zug, denn Wesley hatte noch mit 46...Dd1!! ein Ass im Ärmel. Nach 47.c4+ Txc4 48.bxc4+ Kxc4 gibt es keinen Schutz für den weißen König vorm Dauerschach. Natürlich könnte man Fabi dafür kritisieren, diese Chance im Armageddon verpasst zu haben. Aber er wird sich schon selbst genug darüber ärgern, insbesondere, weil er später eine zweite Chance ebenfalls liegen gelassen hatte:


67.Kxa4! gewinnt sofort für Weiß, während 67.f7? der erste Schritt zum Remis war. Er stellte sich heraus, dass es notwendig war, dass Weiß das Feld f7 frei für König und Turm hätte halten müssen. Der Sieg für Wesley bedeutete, dass er nur einen Punkt hinter Magnus auf Platz zwei liegt, während wir bereits gesehen haben, wie Ding Liren den Anschluss verloren hat. Der andere Verfolger, Levon Aronian, sollte ebenfalls im Armageddon verlieren:

Aronian 0,5:1,5 Maxime Vachier-Lagrave

Zumindest Levons Hemd war in Runde 4 dezent... | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Levon Aronian ist dafür bekannt, mit einem armenischen Talent zu arbeiten, von daher würde es nicht verwundern, wenn das der 18 Jahre alte Aram Hakobyan wäre... in diesem Fall wäre die Blitzpartie, die er beim Geschwätzblitz gegen Peter Svidler spielte, nicht völlig belanglos!

chess24: Svidler bemerkte die Kuriosität, dass der 18 Jahre alte Armenier GM Aram Hakobyan, manchmal als der nächste Aronian bezeichnet, gestern die gleiche Variante im Geschwätzblitz gegen ihn spielte wie Aronian heute gegen MVL!

Levon wich mit 7.h5 ab statt 7.Lf4, und nach 7...g5 kam die Antwort 8.f4, wonach Maxime bereits aus dem Buch war. Es folgte eine hochgradig komplizierte Partie, die Peter pure Freude bereitete und genau das war, was er brauchte, um weiterzumachen!

chess24: "Bist du glücklich?" Hochklassige Schachkommentare und existentielle Angst - was kann man mehr wollen? :-)

Am Ende gab Maxime mit Zug 32 den Vorteil aus der Hand:


32…Tg4! war stark, während Maxime meinte, dass "es keine Entschuldigung dafür gibt, 32...Sd5?! zu spielen". Natürlich gab es eine Erklärung - nach 33.Ke1 Kc7 34.Thf2 Txh5 hatte er den Multifunktionszug 35.Sg3! übersehen, was beide Türme angreift und das Umwandlungsfeld h1 deckt. Zwei Züge später einigten sich die Spieler auf Remis.

Maxime kam zu seinem ersten Match-Sieg in Stavanger, indem er Levons aggressive Eröffungswahl entspannt auskonterte. 15...g4! und Weiß stand schon vor einer traurigen Wahl:


Der weiße Königsspringer und der weiße Königsturm nehmen nicht wirklich in naher Zukunft an der Partie teil, und 16.b4?! war schon mehr ein Ausdruck der Verzweiflung. 16…cxb4! 17.axb4 Sxb4! Maxime opferte glücklich die Qualität, um die letzten aktiven weißen Figuren vom Tisch zu nehmen. Die Partie endete dann zwar nur im Remis, aber das war alles, was die französische Nummer 1 brauchte, um das Armageddon zu gewinnen.

Magnus watches his rivals | photo: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Wir sind also kurz davor, die Mitte des Turniers zu erreichen. Zu diesem Punkt führt Magnus die Tabelle noch an, aber hat nur einen Punkt Vorsprung auf Wesley. Es ist anzumerken, dass das ungewöhnliche Punktesystem in Stavanger uns hilft, den Spielern klare Positionen in der Tabelle zuzuweisen. So haben wir nur zwei punktgleiche Spieler:


In Runde 5 hat Maxime Vachier-Lagrave Weiß gegen Magnus Carlsen - ein Privileg, das er sich als Preis für seinen Sieg beim Eröffnungsblitz ausgesucht hatte. Wird er es schaffen, mit Weiß Magnus vor Probleme zu stellen oder wird es wieder einmal ein Showdown der beiden im Blitz? Erinnere dich, die letzten drei Partien hat Maxime im Blitz gegen Magnus gewonnen! Schalte ein und verpasse keine Sekunde der Aktion. Peter Svidler und Jan Gustafsson kommentieren ab 17:00 Uhr MEZ.

Weitere Links:


Sortieren nach Datum (absteigend) Datum (absteigend) Datum (aufsteigend) meiste Likes Benachrichtigung bei neuen Kommentaren

Kommentare 2

Guest
Guest 6982428734
 
chess24 beitreten
  • Kostenlos, Schnell & Einfach

  • Sei der Erste, der kommentiert!

Registrieren
oder

registriere dich und leg los!

Ich bin älter als 16 Jahre.

Mit einem Klick auf 'Registrieren' stimmst du unseren Nutzungsbedingungen zu und bestätigst, dass du unsere Datenschutzrichtlinie und den Abschnitt über die Verwendung von Cookies gelesen hast.

Lost your password? We'll send you a link to reset it!

Nach der Übermittlung deiner E-Mail-Adresse erhältst du von uns eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen des Passworts. Wenn du dann weiterhin nicht auf deinen Account zugreifen kannst, melde dich bitte beim Kundendienst.

Welche Funktionen möchtest Du aktivieren?

Wir respektieren Deine Privatsphäre und Datenschutzbestimmungen. Einige Komponenten erfordern das Speichern von personenbezogen Daten in Cookies oder dem lokalen Speicher.