Berichte 08.06.2019 | 19:36von Colin McGourty

Norway Chess R3: Magnus übernimmt die Führung

Der alleinige Führende beim Altibox Norway Chess 2019 heißt derzeit Magnus Carlsen, nachdem er gegen Alexander Grischuk eine Partie gewonnen hatte, die Peter Svidler sogleich als "sofortiger Grünfeld-Klassiker" beschrieb. Das war aber nur eine von insgesamt vier entschiedenen Partien an diesem Tag. Unter anderem schlug die Nr. 3 der Welt Ding Liren den Weltranglistenzweiten Fabiano Caruana. Die armenische Nummer 1 Levon Aronian besiegte (mit Schwarz!) den aserischen Spitzenmann Shakhriyar Mamedyarov und Wesley So konnte Yu Yangyi niederringen. Alle Sieger erhielten zwei Punkte, während Vishy Anand 1,5 Punkte seinem Konto gutschreiben konnte, nachdem er in der klassischen Partie mit Schwarz leicht gegen MVL remis hielt und dann das Armageddon gewann.

Die Posen der Spieler reflektieren gut den Tabellenstand | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Hier kannst du alle Partien aus Stavanger nachspielen:

Und hier findest du Jans und Peters Live-Kommentierung aus Stavanger:

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Carlsen 2-0 Grischuk: Schon jetzt ein Grünfeld-Klassiker

Magnus spricht zu Judit Polgar und Anna Rudolf, nachdem er seine erste Partie in diesem Turnier in der klassischen Zeitkontrolle gewinnen konnte | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Nachdem er in den ersten beiden Runden zwei Partien im Armageddon verloren hatte, war Schwarz gegen Magnus sicher auch nicht das, was der Arzt Alexander Grischuk zur Besserung empfohlen hatte. Der Russe ist dafür bekannt, dass er sich auf die Partien gegen den Weltmeister freut. Doch vor der Runde lag der Score im klassischen Schach bei 5:1 zu Gunsten von Magnus. 2019 hat er gegen Grischuk auch bereits zwei brillante Partien mit Weiß gewonnen - im Finale des Shamkir Turnieres als auch beim Eröffnungsblitz jetzt in Stavanger.

Einen Glimmer Hoffnung hatte Grischuk aber, denn es gelang ihm anscheinend, den Weltmeister (oder zumindest seinen Hauptsekundanten) in der Eröffnung zu überraschen. Dazu nutzte er die Grünfeld-Verteidigung:

Tarjei J. Svensen: Magnus sagte gerade im Beichtstuhl: "Kurze Nachricht an Peter Heine Nielsen, der dachte, Grischuk wird eher Königsindisch statt Grünfeldindisch spielen: Clown!"

Peter Heine Nielsen: "Das ist Teil des Jobs."

Das war aber noch nicht alles, denn Grischuk schien die erste wirkliche Überraschung in der Partie auf seiner Seite zu haben. Und zwar mit dem seltenen Bauernopfer 11...b5!?:


Magnus wollte gar nicht wissen, was ihn nach 12.Lxc5 erwarten würde und entschied sich für das bescheidene 12.Le2, was wiederum das Signal für Grischuk war, selbst einmal lange nachzudenken, bevor er 12…Sd7 13.0-0 Lxf3!? spielte. Dieser freiwillige Abtausch erschien Magnus fragwürdig, aber er war sich auch nicht sicher, ob das nicht noch immer häusliche Vorbereitung gewesen sein mag:

Ich war überrascht, dass er ...Lxf3 spielte, aber bei ihm weiß man halt nie. Manchmal verbraucht er viel Zeit und ist dennoch in der Vorbereitung, weil er blufft... aber es sah schon komisch aus. Natürlich ist die Idee, dass er ...c4 spielen will, ohne Sd4 zu erlauben, aber ich fühlte, dass das sehr, sehr risikoreich war, strategisch gesprochen.

Die nächsten vier Züge kosteten Grischuk mehr als eine Stunde Bedenkzeit und er gestand Magnus später, dass er dachte, nach 18.h4! schlicht bereits auf Verlust zu stehen:

Tarjei J. Svensen: Und Carlsen hat "Harry 4" gespielt, während Grischuk in Zeitnot kommt. "Das schaut sehr gut aus für Magnus, nicht unbedingt, weil seine Stellung objektiv so gut ist, aber weil er angreift und mehr Zeit hat." (John Ludvig Hammer)

Magnus bezeichnete das als "Übertreibung", aber als er sich anschickte, mit Stil zu gewinnen, entwickelte sich Grischuks Stellung von Zug zu Zug noch schlechter als seine Zeitreserven. Die Aufgabe kam mit Zug 34, da er nichts mehr tun konnte, um 35.Dh7# zu stoppen.

Tarjei J. Svensen: Ein vernichtender Sieg von Carlsen: Er übernimmt die Führung, bleibt seit 62 Partien ungeschlagen, holt seinen 17. Sieg in 2019 und hat in diesem Jahr eine Ratingperformance von 2936.

Bisher haben wir nur auf die Action in Norwegen hingewiesen, aber Peter Svidler hat die Partie auch einer detaillierten Analyse unterzogen - was sie auch verdient. Peter, der auch einen Klassiker an Videoserie zur Grünfeld-Verteidigung aufgenommen hat, wusste genau, wie sich Grischuk gefühlt haben muss.

Das ist eine unsagbar starke Vorstellung von Magnus auf der weißen Seite des Grünfeldinders. Während der Partie hatte ich einige unschöne Erinnerungen an meine Vergangenheit, denn ich habe Grünfeld mein ganzes Leben gespielt. Und während dieser Zeit gab es eigentlich nur einen Spieler, bei dem ich durchgehend das Gefühl hatte, dass ich die Eröffnung nicht verstanden habe und ich jedesmal zertrampelt wurde. Und dieser jemand war Vladimir Kramnik. Ich habe gegen Vladimir zumindest eine sehr schmerzhafte Partie in Linares verloren, wo genau das passierte, was wir in der Partie Carlsen-Grischuk gesehen haben. Die zwei Läufer und der Bauer auf d6 haben mich im Alleingang auseinandergenommen. Und Magnus hat heute eine Partie gewonnen, die sofort ein Klassiker werden wird, wie man die Eröffnung mit den weißen Steinen spielen sollte. Glückwünsche an ihn dazu.

Verpasse auf keinen Fall Peters Analyse der Partie:

Und hier kannst du selbst hören, was Magnus Carlsen Judit Polgar und Anna Rudolf während der offiziellen Live-Show zu sagen hatte: 

Er wurde auch nach seiner Meinung zum diesjährigen Format gefragt und wiederholte etwas, das Peter Svidler schon zuvor gesagt hatte - dass mehr Schach nur gut sein könne:

Es ist offensichtlich nicht so "klassisch" wie das klassische Schach, weil es diese verkürzte Bedenkzeit gibt, aber ich denke, es sollte genügend Zeit sein, um interessante Partien zu spielen. Und bisher mag ich das Turnier sehr. Die Partien waren bisher umkämpft und das Armageddon gibt dem ganzen noch eine weitere Dimension. Es ist einfach jeden Tag noch mehr Spannung! Ich bin mir sicher, dass es Personen gibt, die das mögen werden und Leute, die es nicht mögen werden. Aber bisher ist es meiner Meinung nach sehr spannend und ich freue mich auf die Zukunft.

In der nahen Zukunft stand aber erstmal ein Koch-Wettbewerb am Ruhetag an, wozu Carlsen kommentierte: "Eine der schwierigsten Herausforderungen, die man mir bisher gestellt hat!" Sein Kochpartner war sein Gegner aus Runde 3:

Levon Aronian war der Spieler, der das Kochen sehr ernst genommen hat...

Levon Aronian: Bereit für die heutige Küchen-Challenge!

Aronian hatte guten Grund, frohen Mutes zu sein, denn nachdem er in der zweiten Runde eine Reihe von Möglichkeiten ausgelassen hatte, um gegen Magnus zu gewinnen, schlug er in der dritten Runde zurück. Oder wie Magnus es ausdrückte: "Man muss festhalten, dass er gleich am nächsten Tag zurückgekommen ist. So ganz gebrochen kann er also offenbar nicht sein!"

Mamedyarov 0-2 Aronian

Der Bauer auf c2 sollte sich als zu stark erweisen | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Levon erklärte seine Unfähigkeit, die Partie gegen Magnus zu gewinnen, damit, dass er "versuchte, extrem genau zu spielen" und zu lange nachdachte, anstatt sich auf sein Gefühl zu verlassen. Wie war er aber nun dazu fähig, sofort wieder zurückzukommen?

Das war nicht das erste Mal, dass ich wie ein Idiot gespielt habe - das passiert regelmäßig! Du entspannst einfach und vergisst es.

In der folgenden Partie gegen Shakhriyar Mamedyarov half es, dass er eine Stellung bekam, die er mochte. Eine, die er (und sich gleichzeitig bei den Ungarinnen Judit und Anna entschuldigend) mit den Worten beschrieb "wie ein Budapester Gambit mit fünf Extra-Zügen." Es scheint so, dass die Partie mit 19.Lxc4 begann, sich zu drehen. Und in der Stellung nach 22...Kf7 realisierte Shak, dass es für ihn ein harter Tag werden würde:


Er hatte die Stellung angestrebt, weil er 23.cxb6 spielen wollte. Danach würde Weiß auch gut stehen, wenn es nicht 23...Df6! geben würde, wonach beide Türme hängen. Auch 24.Td7+ hilft dann nichts wegen 24...Ke6! Nach 27-minütigem Nachdenken spielte Mamedyarov dann den traurigen Rückzug 23.Td1!?, und nach 23…bxc5 24.Te1 c4 25.Ld2 nutzte Levon seine Chance, um 25…g5! zu spielen. Seine Entscheidung begründete er mit folgenden Worten:

Das ist etwas, das ich aus Dorfmans Buch gelernt habe... einer seiner Gedanken ist sehr wichtig: Wenn du langfristige, strategische Probleme hast, dann musst du schnell handeln. Sicherlich hat Schwarz hier strategische Probleme, denn wenn die weißen Figuren rauskommen, bin ich erledigt!

Iossif Dorfmans Buch Die Schachmethode ist derzeit auf dem Buchmarkt kaum mehr zu kaufen, aber zum Glück hat er gerade erst eine Video-Serie mit Jan zu seiner Methode aufgenommen:

In Stavanger wurde in der Zwischenzeit 29.Ba1? gespielt, was den finalen Schlag zugelassen hatte:


29…c3! beendet die Partie sofort, denn 30.Tc1 wird mit 30...Dxe3+ beantwortet, was den Turm gewinnt. Deshalb hätte 29.Ld4! auch mehr Widerstand geleistet, weil es den e3-Bauern verteidigt. Die Partie endete mit 30.Tf2 Le4 31.Tc1 c2 und Weiß gab auf.

Ding Liren 2:0 Fabiano Caruana

Ding Liren ist auf dem besten Weg, sich für das 2020er Kandidatenturnier über sein Rating zu qualifizieren, denn Caruana hat dort bereits seinen Platz sicher | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Die Partie des Tages wurde allerdings von der Nr. 3 der Welt, Ding Liren gespielt. Der Chinese wurde in der Vergangenheit oft kritisiert, dass er gegen die besten seiner Zunft selten gewinnt. Dieses Mal jedoch heftete er sich den Skalp von Fabiano Caruana ans Revers. Der chinesische Star brachte die Neuerung 9.Lb2 und nach knapp einer halben Stunde schnappte sich Caruana mit 9...cxb3?! einen Bauern - eine Entscheidung, für die er heftige Kritik einstecken musste:

chess24: Svidler: Weiß hat nur einen Bauern aufgegeben für eine Art von Katalanisch-Kompensation, für die du normalerweise eine Menge Dollar zahlen musst!

Ding Liren selbst bezeichnete Caruanas Zug als "Fehler" und sagte, er hätte erwartet, dass Schwarz 9…e5 10.Sf3 Sc6 spielt, wonach er dachte, dass es unklar ist, wie gut er steht. Die Partie ging aber weiter mit 10.Dxb3 Sc6!? 11.Sxc6 bxc6 12.Lxf6 gxf6 13.Dc3!


Ding Liren: “Selbst wenn ich am Ende der Variante nicht Dc3 habe, stehe ich besser. Hiernach stehe ich aber sofort auf Gewinn, denke ich." Ding schnappte sich den f6-Bauern und gewann später sogar eine Figur, aber er bereute das Gegenspiel, das er Fabiano zugestanden hatte. Fabiano hatte vielleicht sogar mehr Chancen als gedacht:


39…a2!? 40.Dxa2 Dc3! hätte Weiß unangenehme Fragen gestellt. 39…Dg5 war ebenfalls voller Energie gespielt, aber schon bald nach 40.Sh5 Dxg4+ 41.Sg3 (gibt einen Bauern, um sich zu konsolidieren) tauschte Caruana die Damen, wonach Ding endgültig sicher war, dass er die Partie gewinnen wird. Mit 10 Sekunden Inkrement wird das Verteidigen auch nicht einfacher und Ding sackte nach 77 Zügen den vollen Punkt auch offiziell ein.

Ding Liren hatte es mit einer Erkältung nicht leicht nach der Partie, aber wenn man das damit vergleicht, dass er sich letztes die Hüfte brach, geht es ihm super! | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Wesley So 2:0 Yu Yangyi

Diese Partie lief ähnlich wie die vorherige. Wesley So kam gut vorbereitet in die theoretische Debatte bezüglich der Russischen Verteidigung seines Gegners. Die Stellung machte den Eindruck, langsam zu versanden (bzw. im Armageddon zu münden), aber Yu Yangyi verhedderte sich in der Verteidigung:


25.h5! gxh5 26.Lf5+ Kb8 27.e6 und die Partie war weiterhin im Gange und bei nahezu jedem Zug sah es so aus, als ob Yu Yangyi dem sicheren Remishafen nahe wäre. Doch dann fand Wesley eins um andere Mal neue Ressourcen, bis der Chinese schlussendlich nicht mehr in der Lage war, die Stellung zusammenzuhalten, als er nur noch von seinem Inkrement lebte.

Wie im Blitz gewann Yu Yangyi zwei Matches bevor er dann die dritte verlor | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

An diesem Tag gab es nur eine Armageddon-Partie:

Maxime Vachier-Lagrave 0.5:1.5 Vishy Anand

In der klassischen Partie überraschte Maxime Vishy mit einem seltenen 10. Zug im Spanier und war weitere 10 Züge später bereits dazu gezwungen, einen Zug zu machen, der definitiv hässlich war, wie er selbst zugab:


20…c6 schließt den eigenen Läufer ein, aber ein wirkliches Leiden folgte daraufhin nicht. In der Tat stand wenn überhaupt, dann Schwarz ein wenig besser, bevor im 32. Zug sich die Spieler auf Remis einigten.

Nach zwei harten Tag ging Vishy mal wieder als Sieger vom Brett | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Vishy sprach ein wenig über die trickreiche Frage, was man denn in den 15 Minuten vor der Armageddon-Partie tun sollte. Er schaffte es, zu seinem Zimmer zurück zu sprinten und mit seinem Sekundanten Grzegorz Gajewski Varianten auf dem Laptop zu checken. Im Armageddon war es aber Maxim, der zuerst abwich, aber 13.Sh4? beendete die Partie mehr oder weniger sofort:


Maxime hatte gesehen, dass 13…Sxe4? an 14.Txe4 scheitert, aber er hätte 13…Na5! übersehen, wonach Schwarz 14...Sxe4! spielen würde, wenn Weiß mit 14.Lc2 seinen Läufer zurückziehen würde. Das würde dann für Schwarz einen Bauern gewinnen, weil der La8 den Se4 deckt.

Maxime war also gezwungen, 14.Sf5 zu spielen, aber nach 14...Sxb3 stand Schwarz bereits einfach besser. Das änderte sich auch nicht bis Zug 40, als Maxime ein Remis anbot, auch wenn beide Spieler noch über drei Minuten Bedenkzeit hatten. Das Remisangebot war natürlich genauso gut oder schlecht wie die Aufgabe der Partie.

Mit dem "Remis" steht Remis bei 1/6 | Foto: Lennart Ootes, Altibox Norway Chess

Vishy hatte also ein wirklich gutes Comeback nach einer Niederlage gegen Mamedyarov am Vortag, die er als "wirklich beschämend" bezeichnet hatte. Für Maxime hingegen wurde es nicht wirklich besser. Er hat nun bereits zwei Armageddon-Partien und eine klassische Partie (gegen Fabiano Caruana) verloren, nachdem es im Blitz so gut angefangen hatte. Zumindest haben Vishy und Maxime zusammen beim Kochwettbewerb am Ruhetag eine gute Figur gemacht!

Viswanathan Anand: Der beste Chefkoch, nun zwei Jahre in Folge! Großmeisterchefkoch! Was kann ich dazu sagen? Zu meiner Frau... Ja, freue mich, dass es ein perfekt zubereiteter Lachs ist, wenn man den Schiedsrichtern glauben darf! Ein Lachs a la Chennai kommt genau richtig!! 

Viswanathan Anand: Danke an meinen Co-Chef, ein wahrer Franzose dabei. @MVL!

Nach drei Runden haben wir in der Tabelle ein bekanntes Bild. Und dieses Mal ist es dank dem Armageddon so! Im klassischen Schach hat Magnus eine Partie gewonnen und zwei remisiert, genau wie Ding Liren, Levon Aronian und Wesley So. Aber der Unterschied ist, dass er beide Armageddon-Partien, die er spielte, gewann:


Am Samstag geht es weiter mit Runde 4 und Carlsen-Mamedyarov. Und sicherlich wird Magnus bereits wieder über Rekorde nachdenken. Denn wenn er zum Beispiel in den verbliebenen 6 Partien 4,5 Punkte holt, überflügelt er seinen bisherigen Elo-Rekord. Schalte ein und verpasse keinen Moment der Action. Jan und Peter kommentieren beginnend von 17:00 Uhr MEZ an!

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