Berichte 14.05.2019 | 07:04von Colin McGourty

Neun Erkenntnisse der GCT Elfenbeinküste

Magnus Carlsen verlor in Abidjan zwar auch seine zweite Blitzpartie gegen Maxime Vachier-Lagrave, an seinem vorzeitigen Sieg beim Auftaktturnier der Grand Chess Tour änderte das aber nichts. Nach zwei Siegen in den beiden Schlussrunden hatte der Weltmeister am Ende 3,5 Punkte Vorsprung und vermasselte dabei Hikaru Nakamura den ungeteilten 2.Platz. MVL war nicht nur der beste Blitzer, sondern landete mit dem Amerikaner gleichauf auf Rang 2.

Magnus Carlsen mit Paulin Danho, dem Sportminister der Elfenbeinküste | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

1. Selbst ohne Bestform ist Magnus stark

An den beiden Tagen, an denen geblitzt wurde, erlebte der Weltmeister zwar einige unerfreuliche Momente, doch als der Rauch sich verzogen hatte, war alles wie immer. Carlsen hatte die Konkurrenz mit dem besten Ergebnis, das bei der Grand Chess Tour je in einem kombinierten Schnellschach- und Blitzturnier erzielt wurde, in Grund und Boden gespielt. 


Beim Schnellschach war er der einzige Spieler, der eine Elo von über 2900 erzielte (2903), und auch beim Blitzen blieb er die Nummer 1:!


Magnus fasste das Geschehen zusammen:

Beim Schnellschach spielte ich auf jeden Fall gut. Es war nicht überragend, aber definitiv sehr, sehr gut und ich hatte einen großen Vorsprung. Dann spielte ich irgendwann so schlecht, dass ich mir ein wenig auf die Finger schauen musste, was unerfreulich war, da ich gedacht hatte, dass ich das Blitzen einfach genießen kann, und dabei möglichst viel Partien gewinnen wollte. Zum Glück lief es am Ende ganz gut.

Damit hat Magnus alle vier Turniere gewonnen, die er 2019 bestritten hat, und dabei das Feld bei den letzten drei Events klar geschlagen. Nicht schlecht, oder?

Dieses Jahr läuft es bisher sehr gut, und wenn ein etwas schlechteres Abschneiden beim Blitzen der größte Rückschlag ist, ist das schon sehr gut

Hier das Interview im Video:

2. Der “Kampf um Platz 1” fand nie statt

Nakamura 1-0 MVL war eine der interessantesten Partien des Tages | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Im Jahr 2017 führte Carlsen bei der Grand Chess Tour in Paris sechs Runden vor Schluss mit einem Vorsprung von 2,5 Punkten vor MVL, verlor dann aber drei Partien in Folge und hatte vor der letzten Runde sogar einen halben Punkt Rückstand (er gewann aber nach einem Sieg und einem Remis von MVL trotzdem noch im Stechen). Recht bald war in Abidjan aber klar, dass dies nicht wieder passieren würde. Obwohl Nakamura in der ersten Runde am Schlusstag gewinnen konnte, hatte er 3,5 Punkte Rückstand, und auch MVL lag nach einer Niederlage gegen Wesley So so klar zurück. Keiner der beiden konnte konstant aufholen, während Carlsen eine solide Leistung zeigte:


Mit seinen 6,5 aus 9 lag er zwar etwas unter seiner “normalen Leistung” im Jahr 2019, verbesserte sich aber erheblich gegenüber dem Vortag, wo er nur 5 aus 9 erreicht hatte. Die endgültige Entscheidung in puncto Turniersieg fiel vermutlich in der 14.Runde des Blitzturniers

Topalov stellte gegen Hikaru Nakamura mit 54…d4?? einzügig die Partie ein, denn nach 55.Ta5+! gewinnt Weiß mit 55…Kd6 56.Td5+ eine Figur. Und Wei Yi ließ sich gegen MVL nach dem bösen Fehler 44.De8?? mit 44…Df1+ in zwei Zügen mattsetzen. Das Universum schien auf der Seite von Carlsens Verfolgern zu sein, doch der Weltmeister gewann seinerseits sehr überzeugend gegen Sergey Karjakin. 

In der nächsten Runde endeten alle Partien remis, womit Carlsen in Runde 16 bereits ein Remis gegen Wesley So zur Absicherung des Turniersieges reichte.

3. Maxime Vachier-Lagrave war der beste Blitzer

MVL nach seinem zweiten Sieg gegen den Weltmeister! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Als einziger Spieler Magnus Carlsen 2019 bezwingen zu können, ist eine tolle Leistung, aber diese wiederholen zu können, absolut beeindruckend. Nach einer seltsamen Entscheidung des Weltmeisters im 34.Zug schlug MVL erneut zu:


Nach 34…Sg4 hätte Weiß einige Probleme zu lösen, doch nach 34…Sd3!? 35.Kf1! musste Schwarz aufpassen, dass der Springer nicht gefangen wird. Fabiano Caruana, der in St. Louis mitkommentierte, meinte, “Sd3 war verblüffend!”, und ein paar Züge später konnte Carlsen seinen Springer nur noch auf Kosten seiner Bauern retten. Am Ende gab er den Springer auch noch und versuchte mit einem Desperado-Turm ein Patt zu forcieren:  

Unterm Strich feierte MVL aber einen ungefährdeten Sieg:

Allerdings erlitt MVL vor und nach dieser Partie jeweils eine Niederlage. Er meinte:

Meine Gefühle sind ambivalent, da ich heute eine Zeitlang das Gefühl hatte, es würde wenig zusammenlaufen. Ich habe natürlich Magnus in einer netten Partie geschlagen, aber viele Partien haben mich überhaupt nicht zufriedengestellt. Drei Partien habe ich verloren, und gegen Bassem hätte ich ebenfalls verlieren können. Immerhin habe ich mich mit einem Ende mit einem schönen Sieg gegen Nepo verabschiedet. … Natürlich waren meine Erwartungen nach einem starken ersten Blitztag höher. Ich schaue weniger auf meine Ergebnisse, sondern auf meine Partien, und wie ich schon sagte, spielte ich heute kein gutes Schach.

Es gab aber zumindest ein Trostpflaster. MVL schlug nicht nur den Weltmeister, sondern gewann am Ende auch das Blitzturnier:

Rk.NameFEDRtg TB1 
1Vachier-Lagrave Maxime293312,0
2Carlsen Magnus295411,5
3Nakamura Hikaru293411,0
4Nepomniachtchi Ian277810,5
5Karjakin Sergey28169,5
6Ding Liren27738,5
So Wesley27448,5
8Wei Yi26417,5
9Amin Bassem26625,5
Topalov Veselin26825,5

Und der Sieg in der Schlussrunde war immerhin $2.500 und einen Extrapunkt für die Gesamtwertung der Grand Chess Tour wert.


4. Nakamura ist Mr. Zuverlässig

Die Niederlage in der Schlussrunde war bitter, aber unterm Strich konnte Nakamura zufrieden sein | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Dieser Zugewinn ging auf Hikaru Nakamuras Kosten. Der US-Meister war 14 Runden lang ungeschlagen geblieben und brauchte in der Schlussrunde nur ein Remis für den ungeteilten 2. Platz. Sein Gegner hieß Magnus Carlsen, aber mit 1.d4 führte er ein Abgelehntes Damengambit herbei, das so langweilig war, dass die Kommentatoren sich auf die weniger wichtige Partie MVL-Nepomniachtchi konzentrierten. Bis zum 25.Zug schien es nur eine Frage der Zeit, bis das Remis unterschriftsreif war:


Dann folgte mit 25.Dc7!? ein Zug, den man zwar nicht als Einsteller bezeichnen konnte, aber er gab Schwarz unnötige Chancen. Danach ging alles ganz schnell, bis Magnus verbundene Freibauern am Damenflügel hatte und schließlich in 45 Zügen gewann. 

Nakamura meinte:

Der Turnierausgang hing im Grunde von zwei Partien ab. Zunächst natürlich von der letzten Partie, die völlig absurd war. Ich tauschte in diesem Endspiel ohne jeden Grund die Damen. Ich hätte 25.Le2 spielen und die Läufer täuschen können, wonach ich nicht mehr verlieren kann, aber selbst nach dem Damentausch ist die Stellung vermutlich noch remis, ehe ich am Brett einschlief und die Partie mir immer mehr entglitt. Der Verlust des ungeteilten 2.Platzes ist sehr bitter, aber angesichts der Ausgangslage nach dem wirklich miesen Tag gestern ist es noch recht gut gelaufen. Ich habe einige Züge gemacht, die ich niemals machen darf. In der Partie gegen Bassem etwa spielte ich dieses g5, das Bauer und Partie einstellte. Er musste sich danach nicht einmal anstrengen. Gestern lief es einfach nur übel, und heute war es viel besser, aber natürlich ist es nicht gut, wenn man während der letzten Runde einschläft. Ein geteilter 2.Platz ist aber immer noch recht gut. 

Bassem Amin war Nakamuras Angstgegner, denn gegen den Ägypter holte er nur 0,5 aus 4, während MVL gegen diesen 100 Prozent holte und Magnus 3,5 aus 4, doch lässt sich wenig gegen Nakamuras Turnierfazit einwenden. Trotz des Aussetzers in der letzten Runde schlug er sich sehr gut (+3 beim Schnellschach und +4 beim Blitzen) und hatte nur das übliche Problem eines Schachspielers in der Ära Magnus Carlsens. 

Fabiano Caruana hatte im Verlauf des letzten Turniertags geäußert:

Ich habe das Gefühl, dass Hikaru den zweiten Platz erreichen wird. Er ist sehr konstant. Ich habe noch ein schlechtes Schnellschach- oder Blitzturnier von ihm erlebt. Er gewinnt zwar nicht immer, aber er beweist sich immer auf einem konstant hohen Niveau. Zwischen ihm und MVL geht es aber knapp zu, daher kann alles passieren!

Es passierte noch viel, aber die Einschätzung stimmte.

5. Blitzschach ist nach wie vor ein zwiespältiges Vergnügen für den Zuschauer

Blitz lässt sich einfacher verfolgen, wenn nur noch eine Partie läuft! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Die Grand Chess Tour konzentriert sich seit einigen Jahren vor allem auf die kürzeren Bedenkzeiten, aber der Glaube, die Zukunft liege in diesen, stieß bisher immer auf praktische Probleme. Das größte Problem ist, dass selbst ein starker Großmeister nicht mehreren Partien mit kurzer Bedenkzeit gleichzeitig folgen kann, und ein Durchschnittsspieler schon gar nicht. Bestes Beispiel war die erste Runde am Schlusstag, in der alle Partien einen Sieger fanden!

In dieser Runde gab es viel zu besprechen. Etwa Sergey Karjakins 18-zügige Kurzpartie in der Berliner Verteidigung mit 5.Te1! Immerhin brachte er im 10.Zug ein Figurenopfer, das sicher Nachahmer in Blitzpartien finden wird:

Bei Magnus Carlsens Gewinnpartie gegen Bassem Amin deutete sich eine Kurzpartie an, doch dann sah es einen Moment so aus, als würde der Weltmeister wackeln:


Hier dachte der Weltmeister fast zwei Minuten nach, ehe er mit 27.Sf1?! fast den gesamten Vorteil vergab, während er mit 27.hxg6+! fxg6 28.Sf5!! die Röntgenwirkung des Läufers auf c2 (Richtung h7) und des Turms auf e1 (Richtung Dame auf e7) voll ausnutzen konnte. Unterm Strich gab es aber nichts zu kritisieren, denn einige Züge später schlug er Kapital aus 30…Txa4?:


31.hxg6+ fxg6 32.e5! Sdxe5 33.Kxg6+! Nach 33…Kxg6 gewinnt 34.Dc2+ den Turm auf a4, aber das ließ sich in der Partie eh nicht mehr verhindern: 33…Sxg6 34.Txe7 Sxe7 35.Dc2+ und Amin gab einige Züge später auf.

Derweil überspielte So relativ mühelos MVL und Nepomniachtchi tat dasselbe mit Ding Liren, der eine gute Stellung verdorben hatte. Trotzdem hätte sich Schwarz noch retten können:


49…Lb6! war die letzte Chance, wonach Nepo 50.Dxb6 Dxe1+ hätte spielen müssen und Schwarz vermutlich remis hält.

Das war aber nichts im Vergleich zu Wei Yi–Nakamura, wo der Amerikaner seinem Gegner nicht nur Remischancen gab, sondern sogar verlieren konnte:


63.Dh8+!, und der Computer zeigt Matt in 14 Zügen an. Stattdessen folgte aber 63.Lf3? De7!, wonach Schwarz nicht mehr auf Matt stand und sogar noch gewann. 

Unterm Strich gab es einfach zu viele dramatische Situationen, die man gar nicht gleichzeitig wahrnehmen konnte, wobei man natürlich auch sagen könnte, dass es ohne das Blitzschachformat gar nicht so viel zu reden gäbe. Immerhin finden bei der Grand Chess Tour dieses Jahr zwei „normale“ Turniere statt. Nach dem elfrundigen Turnier in Kroatien folgt noch der Sinquefield Cup.

6. China und Russland schnitten schlechter als erwartet ab 

Wei Yi lag nach Tag 1 noch an der Spitze, wurde am Ende aber Sechster | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Es gibt zwar einige Überschneidungen zwischen Schach und den Weltmächten, aber während die USA recht gut abschnitten (Wesley So gewann zwar nur zwei Blitzpartien, wurde aber trotzdem Vierter), hatten die Chinesen und Russen wenig zu feiern. Wei Yi war der beste Spieler, der einen Freiplatz erhalten hatte, konnte aber einmal mehr nicht zeigen, dass er einen festen Platz in der Elite verdient hat. Ding Liren belegte Rang 5, doch von der Nummer 3 der Welt hätte man mehr erwarten können. Bis zu seinem überzeugenden Sieg gegen Sergey Karjakin in der Schlussrunde blieb er am letzten Tag sieglos. 

Richtig enttäuschend aber verlief das Turnier für die Russen, die schon nach dem Schnellschach aussichtslos zurücklagen. Karjakin holte ohne Sieg -3 (erst in der 12. Runde gewann er eine Partie), während Nepomniachtchi als russische Nummer 1 und Nummer 7 der Welt sowie als Spieler, der als Spezialist in den schnellen Disziplinen gilt, nach drei Niederlagen am letzten Schnellschachtag bei -5 landete. Einige Partien wie die gegen Carlsen waren stark, aber offenbar gab es Motivations- oder Konzentrationsprobleme. Als die beiden Russen beim halbwegs Normalniveau erreichten, war es bereits zu spät. 

7. Bassem Amin vertrat seinen Kontinent würdig

Bassem Amin verdarb Nakamuras Chancen auf Platz 1 | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Der Ägypter Bassem Amin landete am Ende mit 10,5 aus 36 auf dem letzten Platz, brach bei seinem ersten Supergroßmeisterturnier aber nie ein. Er zeigte unterhaltsames Schach und bestrafte die Spieler, die ihn unterschätzten. Er erzielte eine positive Bilanz gegen Nakamura, schnappte sich den Skalp von Ding Liren und verpasste einige weitere gute Chancen.

8. Topalov konnte seine Einladung nicht rechtfertigen … war aber an einigen tollen Partien beteiligt

Topalov und MVL waren schon mehrfach bei der Grand Chess Tour dabei | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Ex-Weltmeister Veselin Topalov hat sich vom Profischach zurückgezogen, wird von den Organisatoren der Schachturniere in Saint Louis aber nach wie vor gern eingeladen. In den letzten Jahren nahm er an den meisten Einladungsturnieren im Schnell- und Blitzschach teil, obwohl diese Disziplin eigentlich seine Schwäche ist. In Abidjan konnte er keine Schnellschachpartie gewinnen und war auch beim Blitzen nur zweimal siegreich. Man kann sich die Frage stellen, ob ein jüngerer und hungriger Spieler die Einladung nicht mehr verdient gehabt hätte. 

Andererseits werden viele dieser Spieler bei den kommenden Turnieren ihre Chance bekommen, und Topalov zeigte zumindest unterhaltsames und spektakuläres Schach. Von seiner 18-zügigen Niederlage gegen Karjakin war bereits die Rede, aber auch die Niederlage gegen Carlsen am Schlusstag hatte es in sich. Topalov hatte seine gute Stellung bereits bis zu einem gewissen Grad misshandelt, aber es gab keinen Grund für 26.Se6??:


Carlsen entkorkte 26…Lxg3! 27.hxg3 Txf5! 28.Dxf5 Txg3+ und plötzlich dürfte Topalov gedämmert haben, dass 29.Kf2 an 29…De3# scheitert, weshalb er aufgab.

Caruana meinte dazu:

Dass Topalov mit 4 Minuten auf der Uhr ein Matt übersehen hat, musste nicht sein, aber auch dieses Mal war die Stellung nicht einfach. Ich hatte nie das Gefühl, dass er seinen Mehrbauern locker verwerten würde.


9. Die erste Station der Grand Chess Tour auf dem afrikanischen Kontinent war ein Erfolg

Magnus Carlsen im Mittelpunkt des Interesses | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Der zeitliche Ablauf der Schnellschachrunden wurde kurzfristig verändert und Nakamura kritisierte einige organisatorische Probleme, doch unterm Strich lief das erste Turnier der Grand Chess Tour auf dem afrikanischen Kontinent wie am Schnürchen. Magnus Carlsen wurde um ein Statement gebeten:

Arbeitet weiterhin so gut wie bisher, Leute. Ich habe hier so viele Schachenthusiasten aus der Elfenbeinküste und den Nachbarstaaten erlebt, dass ich wirklich von der Liebe zum Schach und den Förderprogrammen beeindruckt bin. Euch steht eine glänzende Zukunft bevor.

Die weltweite Expansion der Turnierserie wird in diesem Jahr mit einem Schnellschachturnier im indischen Kolkata fortgeführt, und schon zuvor wird in Zagreb Turnierschach gespielt. Das Turnier beginnt am 26. Juni, davor stehen aber noch einige andere Höhepunkte auf dem Programm. Bereits am Freitag beginnt das erste FIDE Grand Prix-Turnier mit Nakamura, Nepomniachtchi, Karjakin, So und Wei Yi, die alle nur wenig Zeit haben, um von Abidjan nach Moskau zu kommen. Außerdem dabei sind Spieler wie Giri, Mamedyarov, Grischuk und Aronian.

Und schon davor wird in China wieder fleißig geblitzt:

Alle Turniere könnt ihr natürlich auf chess24 live verfolgen!        

Weitere Links:


Sortieren nach Datum (absteigend) Datum (absteigend) Datum (aufsteigend) meiste Likes Benachrichtigung bei neuen Kommentaren

Kommentare 0

Guest
Guest 6800825463
 
chess24 beitreten
  • Kostenlos, Schnell & Einfach

  • Sei der Erste, der kommentiert!

Registrieren
oder

registriere dich und leg los!

Ich bin älter als 16 Jahre.

Mit einem Klick auf 'Registrieren' stimmst du unseren Nutzungsbedingungen zu und bestätigst, dass du unsere Datenschutzrichtlinie und den Abschnitt über die Verwendung von Cookies gelesen hast.

Lost your password? We'll send you a link to reset it!

Nach der Übermittlung deiner E-Mail-Adresse erhältst du von uns eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen des Passworts. Wenn du dann weiterhin nicht auf deinen Account zugreifen kannst, melde dich bitte beim Kundendienst.

Welche Funktionen möchtest Du aktivieren?

Wir respektieren Deine Privatsphäre und Datenschutzbestimmungen. Einige Komponenten erfordern das Speichern von personenbezogen Daten in Cookies oder dem lokalen Speicher.