Allgemein 30.05.2020 | 09:12von chess24 staff

Nakamura, Caruana, So und das amerikanische Schacherbe

Die amerikanische Schachgeschichte reicht vom inoffiziellen Weltmeister Paul Morphy über den 11. Weltmeister Bobby Fischer bis zum Dreigestirn Hikaru Nakamura, Fabiano Caruana und Wesley So, das 2016 die Schach-Olympiade gewinnen konnte. Sean Robinson nimmt uns auf eine Reise durch diese Geschichte mit und schaut dabei vor allem auf die Rolle von Einwanderern wie Wilhelm Steinitz und Samuel Reshevsky bis hin zu  Yasser Seirawan und Wesley So. Viel Spaß beim neuesten Beitrag der Aktion #HeritageChess, die von der Lindores Abbey Preservation Society unterstützt wird. 


Beim ersten amerikanischen Schachturnier 1857 gab es keine geregelten Bedenkzeit oder Uhren. Die Spieler konnten also so lange nachdenken, wie sie wollten. Das führte beim späteren Turniersieger und ersten inoffiziellen Weltmeister Paul Morphy (1837-1884) zu einer gewissen Frustration. Das Wunderkind, das aus New Orleans stammte, spielte gern schnell und brauchte nur wenige Minuten, um verblüffende Züge auszupacken.

Paul Morphy 1859 | Foto: Wikipedia

Sein größter Rivale Louis Paulsen (1833-1891), der in diesem Turnier Zweiter wurde, war da ganz anders. Paulsen war stark, aber selbst für die damalige Zeit langsam. Aufnahmen von einer seiner Partien gegen Morphy zeigen, dass er für sechs Züge vier Stunden lang überlegte.

Wagen wir einen kurzen Sprung in die Gegenwart: Theoretisch könnte der amtierende, insgesamt fünfmalige US-Meister Hikaru “H-Bomb” Nakamura parallel 125 Bullet-Partien spielen, während er auf Paulsens nächsten Zug wartet. Damit würde er sogar eine große amerikanische Tradition fortsetzen. Der Schachhistoriker Edward Winter beschreibt in der Februar-Ausgabe des Jahres 1898 des British Chess Magazine die amerikanische Vorliebe für kürzere Bedenkzeiten:

Turniere und Schnellpartien mit einer Minute pro Zug sind derzeit in Amerika schwer in Mode. In Europa ist dies noch nicht der Fall, und wir hoffen, dass dies auch nie der Fall sein wird. Obwohl sie sehr amüsant sind, erinnern sie eher an Kegeln, denn an solides und durchdachtes Schach. Man kann auch davon ausgehen, dass sie als Vorbereitung für ernste Turniere sehr schlecht geeignet sind.

Ob Amerika zu Recht als Wiege des Bulletschachs bezeichnet wird, ist reine Spekulation. An guten Tagen, und vor allem wenn Magnus Carlsen nicht spielt, ist Nakamura der beste Blitzer der Welt. Beim Bullet muss man darüber gar nicht reden. GM Yasser Seirawan, selbst viermaliger US-Meister und ehemaliger WM-Kandidat, fasste Nakamuras „Blitzschach“ 2009 so zusammen:

(Nakamuras) Bullet-Fähigkeiten sind schlicht außergewöhnlich, und ihm zuzuschauen ist ein tolles und manchmal umwerfendes Erlebnis. So gut ist er.

Nakamura und sein amerikanischer Super-GM-Kollege Wesley So sowie der WM-Herausforderer von 2018 Fabiano Caruana sind die Vorhut des modernen amerikanischen Schachs, das auf die Tradition eines Morphy und natürlich eines Bobby Fischer zurückgeht, der 1972 als bisher einziger Amerikaner den Weltmeistertitel holen konnte. 

Bobby Fischer at the 1960 Olympiad | photo: Wikipedia

Auf seinem Weg zum Titel gewann Fischer 20 Partien in Folge und erzielte dabei zwei bisher nie gewesene 6:0-Siege gegen die GMs Mark Taimanov und Bent Larsen. Sein kometenhafter Aufstieg endete mit dem Sieg gegen Weltmeister Boris Spassky.

Die Geschichte von Fischers Weg zum Titel, der gleichzeitig eine fünfundzwanzig jährige Dominanz der damaligen Sowjetunion beendet, ist schon oft erzählt worden, aber viele Geschichten aus der amerikanischen Schachgeschichte weisen Parallelen zum Hintergrund von Spielern wie Nakamura und So auf. Beide sind Einwanderer (Nakamura wurde in Japan geboren, So auf den Philippinen). Ihre Geschichten sind ein weiterer Beitrag des Hashtags #HeritageChess, der für diese zweite Station der Magnus Carlsen Chess Tour, der Lindores Abbey Rapid Challenge, ausgewählt wurde.

Es wäre verkehrt, den ersten offiziellen Titelträger Wilhelm Steinitz (1836-1900) als Amerikaner zu bezeichnen — er war Böhme und stammte aus Prag und verbesserte seine Spielstärke in Wien, wo er aufgrund seines draufgängerischen Stils als „österreichischer Morphy“ bezeichnet wurde.

1886 holte Steinitz den WM-Titel, ehe er drei Jahre später nach Amerika zog, die dortige Staatsbürgerschaft annahm und seinen Vornamen in William änderte. Er behielt den Titel, bis er 58 war, und wurde dann von Emanuel Lasker abgelöst.

In den 1870er-Jahren veränderte Steinitz seinen Stil dramatisch. Vorbei waren die wilden Angriffspartien und romantischen Gambits, denn sie wurden nun von Positionspartien ersetzt. Seine Zeitgenossen waren keine Konkurrenz für ihn. Erst Laskers Jugend und Intellekt reichten aus, um den alternden Weltmeister abzulösen.

Harry Pillsbury starb bereits mit 33 Jahren | Foto: Wikipedia

Während Laskers 27 Jahre andauernder Regentschaft forderten ihn zwei Amerikaner heraus, schafften aber aus verschiedenen Gründen nicht den großen Wurf. Harry Nelson Pillsbury (1872-1906) gehörte nur kurz zu den besten Spielern der Welt. Schon mit 22 Jahren gewann er 1895 in Hastings das vermutlich stärkste Schachturnier des 19. Jahrhunderts.

Pillsbury, der ein verspätetes Wunderkind und ein Blindspieler mit einem fantastischen Gedächtnis war, hatte erst sechs Jahre zuvor gelernt, wie man die Figuren zieht. Bei diesem Turnier traf er auf die besten Spieler der damaligen Zeit, darunter Lasker, Steinitz, Siegbert Tarrasch und Mikhail Chigorin. Zuvor war er ein unbeschriebenes Blatt ohne starke Ergebnisse. Obwohl er sonst durchaus die gesellschaftliche Nähe suchte, lehnte Pillsbury es bei seiner Ankunft ab, im selben Hotel wie die anderen Meister zu wohnen. Er war hoch konzentriert und sprach die berühmten Worte, “Ich möchte meine Ruhe; Ich habe vor, dieses Turnier zu gewinnen.”

Er schaffte es. Pillsbury wurde mit einem Ergebnis von +15 =3 -3 ungeteilter Erster. 1896 spielte er ein KO-Turnier in St. Petersburg, wo er Lasker und Chigorin bezwang, ehe er Steinitz unterlag. Er wurde Dritter. 

Er hatte große Ambitionen, und Amerika hatte einen neuen Herausforderer für Lasker. Pillsbury machte keinen Hehl aus seinen Ansprüchen und hatte wenig Interesse an kleineren Titeln wie der US-Meisterschaft. Widerwillig akzeptierte er 1897 eine Herausforderung des amtierenden Meisters Jackson Whipps Showalter und meinte, er würde den Titel selbst bei einem Sieg nicht annehmen – gewonnen hat er trotzdem, wie auch bei einem zweiten Match im selben Jahr.  

Frank Marshall | Foto: Hall of Fame des Schachs

Leider kam es nie zum erhofften Titelkampf gegen Lasker. Pillsbury litt an Krankheit und Verschwendungssucht und starb viel zu jung schon 1906. Gegen Lasker holte er in zwölf Partien (+4 =4 -4) ein ausgeglichenes Ergebnis und dieses zeigt, was möglich gewesen wäre. Gleichzeitig öffnete sein Tod aber einem neuen amerikanischen Star die Bühne: Frank James Marshall, der Schutzheilige aller Schummler und Betrüger.

Marshall, Jahrgang 1877, war ein Angriffsspieler mit dem Mut eines Zockers. Seine unsterbliche Partie aus dem Jahr 1912 enthält ein dreistes Damenopfer, das es in alle Schachbücher geschafft hat. Einige seiner Eröffnungsexperimente haben sich bis heute gehalten: Wer sich mit Anti-Marshall-Ideen im Spanier beschäftigen muss, weiß, bei wem er sich zu bedanken hat.

1904 holte Marshall in Cambridge Springs, dem ersten großen Schachturnier in Amerika im 20. Jahrhundert, seinen ersten großen Sieg. Er gewann vor Chigorin, David Janowski, Karl Schlechter, Pillsbury und anderen. Im selben Jahr gewann Marshall auch den siebten amerikanischen Schachkongress in St. Louis – ein Jahrhundert später wurde dieser Ort dann zur amerikanischen Schachhauptstadt.


Marshalls 23...Dg3!! gegen Stefan Levitsky ist der Zug der Züge

Offiziell wurde auf dem Kongress nicht der US-Meistertitel vergeben. Inoffiziell war aber klar, dass Marshall der stärkste Spieler in Amerika war. Offiziell holte er sich 1909 den Titel, als er ein Match gegen Showalter gewann.

Damit war er aber nicht der beste Spieler der Welt. Lasker vernichtete Marshall 1907 in einem WM-Kampf. 1909 entledigte sich der zukünftige Weltmeister Jose Raul Capablanca auf ähnliche Weise Marshall.

Später wurde er dann so etwas wie der Impresario des amerikanischen Schachs: eine elegante Erscheinung mit dem Auftreten eines klassischen Schauspielers, der eine Schwäche für Zigarren hatte und einen Leben lang vom Schach besessen war. 1915 war er einer der Gründer des Marshall Chess Club in New York, den man auf jeden Fall besuchen sollte, wenn man die USA bereist.

Marshall schrieb:

Das Ziel war, den Club in New York in derselben als zentrale Anlaufstelle für alle Schachliebhaber zu etablieren wie das Simpson’s Divan in London und das Café de la Regence in Paris. Es war meine Idee, den Divan als einen Ort zu etablieren, an dem junge Schachspieler etwas lernen konnten und alle Schachspieler zusammenkamen.  

Die Mitgliederliste liest sich wie ein Who is Who der Berühmtheiten: Sie enthält Namen wie Nakamura, Caruana, den fünfmaligen US-Champion Larry Evans, den siebenmaligen US-Open-Gewinner Reuben Fine sowie den Regisseur Stanley Kubrick oder den Künstler Marcel Duchamp. 

Dann kam Fischer. 1965 nahm der spätere Weltmeister am Capablanca Memorial teil und schickte seine Züge per Fernschreiber aus dem Marshall Chess Club nach Havanna. Das war Schach in Zeitlupe: Jeder Zug kam erst fünf Minuten später in Havanna an.

Wegen des Kalten Krieges konnte Fischer nicht persönlich vor Ort sein, da die US-Regierung Reisen nach Cuba verboten hatte. Fischer akzeptierte dennoch, unter den merkwürdigen Bedingungen anzutreten (vermutlich dank einer kräftigen Antrittsprämie).

Marshall erreichte seinen Zenit vor dem Ersten Weltkrieg. Fast 30 Jahre sollten danach vergehen, bis das amerikanische Schach wieder einen Weltklassespieler hervorbrachte. Und wieder war es ein Einwanderer.

Der 1911 in Polen geborene Samuel Reshevsky zählt zu den besten Spielern, die nie den Weltmeistertitel geholt haben. Er erlernte das Schachspiel mit vier Jahren und entwickelte sich bald zum Wunderkind – schon zwei Jahre später gab er die ersten Simultanvorstellungen. Nach einer Tour durch Europa und Amerika übersiedelte Reshevskys Familie schließlich 1920 in die USA.

Der achtjährige Samuel Reshevsky bei einer Simultanvorstellung in Frankreich | Foto: Wikipedia

Als kleiner Junge im Anzug verzauberte er die Welt der Goldenen Zwanziger, doch dann setzte er eine Weile mit dem Schach aus, um in die Schule zu gehen. 1934 kehrte er ans Schachbrett zurück und stieg rasch an die Spitze des amerikanischen Schachs auf. Seinen ersten internationalen Erfolg holte er 1935 in Margate, wo er Erster wurde und seinen Triumph mit einem Sieg gegen Capablanca versüßte. 

Reshevskys Dominanz in den USA hielt zwanzig Jahre. Er wurde siebenmal US-Meister. Nur Fischer holte einen Titel mehr. In den 1940ern und 1950ern zählte er zu den besten Spielern der Welt. Trotz mehrerer Chancen verpasste er immer den WM-Titel. Die steigende Zahl von starken Spielern aus der UdSSR, namentlich Mikhail Botvinnik und Vasily Smyslov, erwies sich als unüberwindliches Problem. 1953 wurde Reshevsky in Zürich gemeinsam mit David Bronstein und Paul Keres Zweiter. Der erste Platz ging an den späteren Weltmeister Smyslov. 

Reshevsky war gelernter Buchhalter, aber nie ein richtiger Schachprofi oder Theoretiker. Am Brett war er eine Naturtalent und zäh wie Leder. 1976 schrieb er:

Im Grunde bin ich ein Positionsspieler, allerdings kann ich auch einen Angriff mit Präzision und Mut führen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Mein Stil bewegt sich zwischen Tal und Petrosian. Er ist weder zu aggressiv noch zu passiv. Zu meinen Stärken zählen Kampfgeist, Siegeswille und hartnäckige Verteidigung, wenn ich in Problemen stecke. In einer ungünstigen Lage verliere ich nie den Mut, und habe vor niemandem Angst.

Reshevsky machte es sich zur Gewohnheit, in Zeitnot zu verkehren, und verbrauchte oft schon in der Eröffnung den Großteil seiner Bedenkzeit, bevor die Partie recht in die Gänge kam. Er wusste das:

Mein Hauptproblem ist die Bedenkzeit. Da ich nicht genügend trainiere, verbrauche ich viel Zeit in der Eröffnung und habe daher nicht mehr genug Zeit im Mittelspiel.

Reuben Fine | Foto: Wikipedia

Man sollte nicht annehmen, dass die großen Spieler der Vergangenheit bei kurzen Bedenkzeiten nicht zurechtkamen. Das Format gab es schon vor dem digitalen Zeitalter, und Lasker war dabei stark. Capablanca, der ein wahres Blitzmonster war, war sogar noch stärker. In den 1920ern veranstaltete der Marshall Chess Club jede Woche ein Schnellturnier. Reshevsky war ein ausgezeichneter Blitzer, aber sein schärfster Rivale, Reuben Fine, war vielleicht sogar noch besser.

Fine, ein 1914 geborener Psychologe, erzielte 1938 beim AVRO-Turnier seine beste Leistung, als er geteilter Erster mit Paul Keres wurde und Alexander Aljechin, Botvinnik, Reshevsky, Max Euwe und Capablanca hinter sich ließ. Fine erreichte nie wieder ein annähernd so starkes Ergebnis. Später zog er sich vom Wettkampfschach zurück und wurde zu einem anerkannten Autor. Sein berühmtestes Buch über Endspiele (1941) war eine Pionierleistung.

Das Ende von Reshevskys Dominanz markiert gleichzeitig den Beginn von Fischers Aufstieg. Dieser dominierte das amerikanische Schach von den späten 1950ern bis zu seinem WM-Titel 1972 – doch nach seinem Sieg gegen Spassky spielte er nie wieder richtig Schach. Wie Morphy, mit dem er oft verglichen wird, wurde er ein Eigenbrötler, der 1992 noch einmal gegen Spassky antrat, sonst aber von der Bildfläche verschwand.

Sein Rückzug beendete den sogenannten Fischer-Boom, aber Spieler wie Walter BrowneJoel Benjamin und Larry Christiansen stopften die entstandene Lücke in den 1970ern. Dazu kamen andere Spieler, die in die Fußstapfen eines Steinitz und Reshevsky traten. In den 1970ern und 1980ern emigrierten russische Spieler wie Lev AlburtBoris Gulko und Roman Dzindzichashvili in die USA und holten dort mehrere Meistertitel.


Zu diesen Spielern kam noch Yasser Seirawan dazu, der in Syrien geboren wurde und in Seattle aufwuchs. Seirawans positionelle Begabung, die er in einem Kaffeehaus namens Last Exit to Brooklyn vertiefte, brachte ihm mehrere US-Meistertitel und einige Qualifikationen zum WM-Zyklus ein. Er schaffte es nie auf den Gipfel, gewann aber Partien gegen Karpov und Kasparov. Seirawan ist ein großartiger Kommentator, der seine Duelle mit den besten Spielern der Welt in seinem vermutlich besten Buch beschrieben hat.

In den 1990ern trat ein weiterer Anwärter auf den WM-Titel auf den Plan. Gata Kamsky, geboren in der Sowjetunion, kam 1996 ins WM-Finale, verlor aber gegen Anatoly Karpov. Noch immer aktiv und weiterhin sehr stark, hat Kamsky mittlerweile fünf US-Titel gewonnen, darunter zweimal in Folge 2013 und 2014.

Gegenwärtig sieht die Zukunft des US-amerikanischen Schachs sehr rosig aus. Gemessen an den Elo-Zahlen, liegen die stärksten US-Spieler hinter Russland auf Rang 2. Angesichts der Popularität von Online- und Schnellschach und seiner Stärke in diesen Disziplinen ist Nakamura noch eine Stufe höher geklettert. Wesley So, sein Mitstreiter bei der Lindores Abbey Rapid Challenge, hat weiterhin das Potential, um die Weltmeisterschaft zu spielen, während Caruana dies 2018 als erstem Amerikaner nach Fischer bereits gelang. Er erreichte gegen Carlsen bei klassischer Bedenkzeit ein Unentschieden und unterlag dann in einem faszinierenden Schnellschach-Duell.

Wer wird den Stab übernehmen, wenn diese drei großen Spieler aufhören? Die Zeit wird es zeigen. Vielleicht der 19-jährige Jeffery Xiong, der derzeit in der Weltrangliste nach oben klettert. Oder ein derzeit noch unbekanntes Kind wird eines Tages die Schachkrone erringen. 


Sean Robinson

Sean Robinson (@seanrobinson1e4) ist Journalist, Lehrer und Schach-Aficionado. Er lebt in Tacoma, Washington.


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