Berichte 02.08.2019 | 22:18von Colin McGourty

MVLs “Horrorshow”-Sieg | Die Sieger und Verlierer von Paris

Maxime Vachier-Lagrave hat die mit 37.000 US Dollar dotierte Pariser Grand Chess Tour gewonnen und das Maximum von 13 Grand Chess Tour Punkten für seinen Sieg ohne Tiebreak geholt. Doch war der letzte Tag ein traumatischer für die französische Nummer 1! Am letzten Tag war er einer der Spieler mit der schlechtesten Tagesperformance, während Ian Nepomniachtchi und Alexander Grischuk den Druck gnadenlos hoch hielten. Dennoch gab es eine Überraschung zum Schluss, indem sich Vishy Anand mit einer Siegesserie heimlich, still und leiste den 2. Platz ergatterte. Lediglich der 21 Jahre alte Jan-Krzysztof Duda holte am letzten Tag mehr Punkte als Vishy.

Maxime hat am Ende die Trophäe in den Händen! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Alle Partien der Pariser Grand Prix Tour kannst du hier nachspielen:

Hier ist der Live-Kommentar des Tages:

Kommen wir damit gleich zu den Gewinnern und den Verlierern der Pariser Grand Chess Tour:

Sieger

1. Maxime Vachier-Lagrave

Für einen Pariser wie Maxim ist ein Heimsieg natürlich etwas ganz Besonderers | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Selten war der Drang, den klaren Sieger eines Turniers in die Rubrik der "Verlierer"einzuordnen, stärker als nach dem Sieg von Maxime in Paris.... aber das wäre dann doch zu weit gegangen! Wenn die Ereignisse der letzten beiden Tage vergessen werden, bleiben die grundlegenden Fakten dennoch bestehen: Maxime belegte in seinem Heimturnier den ersten Platz und gewann die maximalen 37.500$ und 13 Grand Chess Tour Punkte.


Nachdem er mit vier brillanten Siegen innerhalb der ersten fünf Schnellschachpartien ins Turnier gestartet war, führte er das Turnier für die nächsten 22 Runden unangefochten bis zum Ende des Turniers an. Vielleicht war es die Bürde, in Paris zu führen, die schwer auf seinen Schultern lastete. Denn als die Nr. 1 der Welt im Blitz war die Erwartung, dass er seinen Vorsprung an den letzten beiden Tagen locker nach Hause fahren sollte.

Stattdessen verlor und gewann er jeweils vier Blitzpartien am ersten Tag und sagte später, dass er hoffte, dass dies "nur ein schlechter Tag" war. Stattdessen wurde es am letzten Tag sogar noch schlimmer, denn dort verlor er wieder vier Partien, gewann aber nur zwei. Mit 3,5/9 teilte er sich mit Daniil Dubov und Anish Giri in der inoffiziellen Tageswertung den letzten Platz:


Wieder einmal hatte alles gut mit einem überzeugenden Sieg gegen Dubov begonnen, gegen den er einen klaren Start-Ziel-Sieg einfahren konnte. Aber es gab bereits Anzeichen für Schlimmeres, dass mit dem Franzosen nicht alles in Ordnung war, als er beim Remis gegen Grischuk arg wankte. Obwohl er die nächste Partie gegen Caruana verlor, schlug er mit seiner besten Partie des Tages gegen Nakamura direkt zurück. Doch obwohl er damit noch zwei Punkte Vorsprung hatte, bevor es in die letzten fünf Runden ging, folgte ein Trauerspiel für Maxime und seine Fans.

Maximes schönster Moment des Tages, abgesehen von der Krönung zum Champion bei der Siegerehrung | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Überraschend war es, dass er trotz dreier Niederlagen in vier Partien immer noch vor der letzten Runde alles in der eigenen Hand hatte - ein Sieg und er hätte den Titel sicher; ein Remis garantierte den Tiebreak - doch die Partie gegen Mamedyarov wurde zu einer Achterbahnfahrt:


27…Lxh3! und Weiß kann sich praktisch gar nicht mehr verteidigen, denn der f-Bauer ist nach 28.gxh3 Sxh3 super schwach und die Dame wird bald auf die h-Linie überführt. Normalerweise würde sich Shakh dafür innerhalb von Sekunden entscheiden, aber Maxime war im Glück, denn der Aseri wählte 27…Sd3?! 28.Kg1 Dxb2, was zwar auch durchschlagend aussieht, weil Schwarz mit zwei Mehrbauern ins Endspiel zu gehen scheint:


Doch hier entkorkte Maxime einen Zug, der ihm schlussendlich die Pariser Grand Chess Tour gewann: 29.Sxe4!. 29…Sxe4? verliert wegen 30.Dxb2, denn der Turm auf d8 hängt, während nach 29…Dxc2 30.Sxf6+ gxf6 31.Sxc2 Weiß nicht schlechter stand. Maxime hatte dann tatsächlich sogar selbst Gewinnchancen, doch endete die Partie damit, dass der französische Starspieler so zögerlich spielte wie während des ganzen Blitzturniers:

chess24: Der Handschlag, mit dem Maxime die Grand Chess Tour von Paris gewann, war ein wenig seltsam :)

Maurice Ashley fragte Maxime nach seiner Freude zu einem Moment, in welchem die Nr. 1 Frankreichs sich vielleicht fühlte wie Napoleon nach dem "Sieg" bei der Schlacht bei Borodino:

Es ist natürlich Freude, aber im Moment ist es vor allem Erleichterung, denn heute und auch gestern war so etwas wie eine Horrorshow, und ich bin wirklich nicht zufrieden mit der Art und Weise, wie ich gespielt habe. Natürlich habe ich am Ende gewonnen, also ist es wirklich Erleichterung, aber es ist noch zu früh, um es Freude zu nennen!

Wieder einmal gewann Maxime alles, was er zu gewinnen gab und das auch noch in seiner Heimatstadt mit seinen Freunden und seiner Familie in nächster Nähe. Oder wie er es beschrieb: "Wenn ich anfangen werden, Freude über den Sieg zu empfinden, dann tue ich es aber richtig!"

2. Vishy Anand

Vishy Anand und einige andere Spieler beim Ausruhen zwischen den Partien | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Am letzten Tag waren alle Augen auf Alexander Grischuk und Ian Nepomniachtchi gerichtet, was verständlich war - in jeder Runde des Tages waren sie die engsten Verfolger Maximes. Und tatsächlich war Vishy erst in der letzten Runde des Tages in Reichweite des Franzosen. Er hatte den Tag mit drei Punkten Rückstand begonnen und obwohl Hikaru immer darauf verwiesen hatte, dass es sich immer noch um eine Lücke handelte, die man schließen konnte, war der Abstand nach der zweiten Runde des Tages auf 3,5 Punkte angewachsen und blieb auch nach fünf Runden unverändert. Zu diesem Zeitpunkt jedoch hatte Vishy, einst der unbestrittene Schnellschachkönig der Welt, zu einem großen Lauf angesetzt!


Man könnte auch sagen, dass er im Alleingang sicherstellte, dass Maxime den Titel gewann, denn er besiegte dank 4 Gewinnpartien innerhalb von sechs Runden unter anderem mit Nepomniachtchi und Grischuk die vorne liegenden Spieler, als sie gerade schwächelten. Denn wenn Maxime die letzte Partie verloren hätte (und danach sah es durchaus aus), hätte Vishy im Tiebreak gegen Maxime um den Turniersieg spielen können! Doch so wie es kam, scheiterte er daran nur knapp. Doch seine 25.000 US Dollar und 10 Grand Prix Punkte für den zweiten Platz waren mehr als verdient. Nicht schlecht für einen 49-jährigen alten Hasen, der sich hier und dort mit lächerlichen Rufen nach Rücktritt herumschlagen muss!

Vishy konnte, wenn überhaupt, am letzten Tag noch mehr Punkte sammeln, weil er zum Schluss der Partie, die er gegen Dubov spielte, eine dicke Chance ausgelassen hatte:


69…Lb4!! war die rettende Ressource. Schlägt Weiß den Läufer, holt sich Schwarz natürlich eine Dame, während die plausible Alternative 70.g6?? sogar ein Verlustzug ist. Denn nach 70...Kg8 droht nicht nur, sich eine Dame zu holen, sondern auch Matt mit ...Ld2. Weiß müsste also den Läufer auf der a1-h8 Diagonalen bewegen, aber nach 70...Ld2 wäre der schwarze g-Bauer paralysiert. Stattdessen geschah 69…Kg8 70.Kg6 Lf8 und Vishy verlor in einer verlorenen Stellung auf Zeit.

Eine weitere Chance verpasste er gegen Jan-Krzysztof Duda in der ersten Partie des Tages, als sein junger polnischer Kontrahent eine Stellung mit zwei glatten Minusbauern überlebte. Das war auch der Startschuss für einen brillanten Finaltag von...

3. Jan-Krzysztof Duda

Auf den 21 Jahre alte Polen und Wildcard-Inhaber hatten sich viele in Paris gefreut und er bestätigte seine Einladung mit einem 5. Platz mehr als deutlich. Wenn überhaupt, dann hätte er es besser machen können, weil er sich seinen großartigen Start im Schnellschach mit Verlusten in den letzten beiden Partien verdorben hatte und dann am ersten Tag des Blitzes nur auf eher durchwachsene 4/9 kam.

Duda war einer der Spieler, die den Führenden schlugen | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Am zweiten Tag bekamen wir den Duda zu sehen, der es fast schaffte, an einem brillanten Finaltag bei der Blitz-WM 2018 in St. Petersburg Magnus Carlsen zu stellen:


Die Blitz-Scores am Finaltag:

1. Duda: 6.5
2. Anand: 6
3-6. Nepomniachtchi, Grischuk, Caruana, Mamedyarov: 4.5
7. Nakamura: 4
8-10. MVL, Dubov, Giri: 3.5

Mit seinen klaren Siegen gegen MVL und Grischuk machte er von sich reden. Für Grischuk scheint Duda schon zu einer Art Nemesis geworden zu sein (Grischuk verlor nur gegen Duda zwei Partien). Duda gewann nicht nur viele Partien, sondern zeigte auch unerbittlichen Kampfgeist und stilvolles Schach:


Zum Beispiel hatte er hier mit Weiß gegen Caruana viele vielversprechende Optionen. Aber Dudas 29.Txa5! bxa5 30.c4! war nicht nur das beste, sondern auch das eleganteste. Der polnische Spieler scheint bereit zu sein, ein regelmäßiger Gast auf Superturnieren zu werden, auch wenn derzeit sein klassisches Rating noch ein wenig hinter dem im Schnellschach und Blitz hinterherzuhinken scheint.

4. Magnus Carlsen

Magnus Carlsen, der kürzlich feierte, ein Jahr ungeschlagen im klassischen Schach zu sein, ist nun wieder die Nummer eins der Welt, nicht nur beim klassischen und im Schnell-Schach, sondern auch beim Blitzen, nachdem Maxime in nur zwei Tagen erstaunliche 102 Live-Rating-Elo verloren hat:


Abgesehen von all der Statistik gab es aber auch keinen, der es schaffte, die Lücke zu füllen, welche die Abwesenheit von Magnus bei der Grand Chess Tour mit sich gebracht hatte. In St. Louis kann Magnus später in diesem Monat sein Ticket fürs Grand Chess Tour Finale in London schon praktisch lösen:


Verlierer

1. Hikaru Nakamura

Hikaru war der Topscorer am ersten Tag des Blitzens mit 6,5/9. Aber seine Hoffnungen wurden jäh gestoppt, als er gegen Grischuk in der ersten Runde des zweiten Tags verlor. Am Ende holt er dann 4/9 und nur den siebten Platz in Paris, was mit vier Grand Chess Tour Punkten belohnt wurde. Es gab schlechtere Leistungen, aber der US Star hatte sicherlich größerere Ambitionen. Denn immerhin ist er noch der amtierende Grand Chess Tour Champion, ein Titel, den er vor allem dank seines starken Spiels im Schnell- und Blitzschach für sich reklamieren konnte.

Die letzten beiden Grand Chess Tour Turniere liefen nicht so, wie sich das Naka vorgestellt hat | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour  

Nachdem er bei der Grand Chess Tour in Kroatien einen desaströsen letzten Platz belegte, war das Turnier in Paris seine Chance auf Wiedergutmachung. Aber er schaffte es nicht, sich zurückzukämpfen. Viel hängt nun natürlich vom unsagbar starken 12 Spieler umfassenden Sinquefield Cup ab. Dort wird er versuchen zu zeigen, dass Zagreb nicht seine wahre Spielstärke reflektiert.

2. Ian Nepomniachtchi

Der Traum kam für Nepo nie zum Greifen nah | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Ian Nepomniachtchi ist in dieser Kategorie aus ganz anderen Gründen, denn zwei Tage lang war er Maximes ärgster Verfolger. Für 7 der letzten 9 Runden war er der ebenfalls der erste Verfolger, und er verkürzte die Führung Maximes auf dramatische Weise auf einen einzigen Punkt in Runde 14, als er ihn in nur 22 Zügen vernichtete:


22.Df7! ist diese Art von Doppelangriffen, die du nicht oft spielen kannst, wenn du gegen den besten Blitzer der Welt antrittst.

In der nächsten Runde hatte er die Chance, Maxime einzuholen. Denn MVL sollte gegen Giri das Nachsehen haben, aber Nepo vergab die Möglichkeit, Dubov zu schlagen:


45…Tg7+ hätte folgen können und darauf wäre 46…Tg1 gewinnbringend, aber dank 45…Sxd4?! entwischte Daniil Dubov in ein remisiges Bauernendspiel. Das brachte Nepo dennoch insgesamt auf einen halben Punkt an den Führenden heran, aber seine Verachtung hielt noch für 15 Minuten an:

Olimpiu G. Urcan: "Erinnere dich an die Lektion, aber vergesse die Partie" ist einfach gesagt als getan.

Peter Svidler sagte dazu (zumindest ist es das, was wir denken, was er gesagt hat):

Wenn ich da wäre, würde ich ihm wohl sagen, "Du hast ein 1 vs. 1 Turmendspiel gegen Shakh gewonnen, hör also auf, zu meckern!" Und dann würde er mir einen Hamster an den Kopf werfen.

Die nächste Partie gegen Giri könnte als Definition von "on tilt" dienen, da Nepo alsbald nach der Öffnung völlig pleite stand und einfach weiterhin Figuren ins Feuer warf:

Grand Chess Tour: In der Zwischenzeit wird Nepo gegen Giri absolut verrückt. Es scheint so, als ob Anish Nepos Figuren einfach nehmen kann und dann fragt, was das soll.

Der Schock war, dass es funktionierte, denn Giris 24. Zug war alles andere als optimal:


24…Dxd6! und nach ein paar Schachs wird Weiß realisieren, dass er einfach viel zu viel Material weniger hat. Stattdessen geschah 24…Lxf6?! 25.Te1! und plötzlich ist alles schon wieder nicht so einfach. Die Partie endete 8 Züge später mit Remis.

Das bedeutete, dass Nepo immer noch perfekt dazu bereit war, Maxime mit noch zwei zu spielenden Runden herauszufordern, aber stattdessen verlor er gegen Grischuk und Anand und belegte nur den dritten Platz. 

Nepo verliert in der vorletzten Runde gegen Grischuk | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Man sollte ein Buch über die Technik schreiben, mit der Großmeister die Hände schütteln! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Er holte 7,5 Punkte für die Grand Chess Tour und gewann 17.500 US Dollar, aber wieder einmal könnte man seinen Tweet verwenden, als er in Kroatien Fünfter wurde trotz eines Starts mit 3/3:

Ian Nepomniachtchi: Drücke F für Frustration.

Natürlich konnte Alexander Grischuk auch bereuen, die Niederlagen von MVL nicht ausgenutzt zu haben, aber da Grischuk nur dank einer Wildcard in Paris war, stand für ihn weniger auf dem Spiel.... und natürlich spielte er bereits während des Schnellschachs eine der drei besten Partien seiner Karriere!

3. Anish Giri

Manchmal musst du einfach nur lachen! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Zum Ende muss aber noch Anish Giri erwähnt werden, dessen vier Niederlagen und zwei Unentschieden an den ersten beiden Schnellschachtagen ein so großes Loch aufmachten, aus dem er sich nie annähernd mehr herausgraben konnte. Aber andererseits - es scheint, als hätte er eine gute Zeit in Paris gehabt. Ein umgedeutetes Sprichwort aus dem Golfsport könnte hier ganz gut passen: "Schach ist ein verdorbener Familienurlaub!"

Es gab auch einige Schachgründe, um fröhlich zu sein:

Anish Giri: Glückwünsche an MVL. Ich weiß nicht, was ich beeindruckender finde: Die Tatsache, dass er dieses starke Turnier in Paris gewann oder dass er es schaffte, zwei Blitzpartien gegen mich zu verlieren. Eine wirklich bemerkenswerte Leistung!

Die Partie gegen Maxime hätte leicht eine Schlüsselpartie des Turniers werden können:


In diesem scharfen Najdorf geschah in allen Vorgängerpartien 17.Dxf3, aber Anish spielte stattdessen die Neuerung 17.gxf3!?. In bester Form sagte er dann zu Maurice Ashley im Anschluss an die Partie:

Gegen Maxime bin ich immer motiviert, denn normalerweise spiele ich an einer der Seiten im Turniersaal. Nur gegen Maxime kann ich woanders sitzen, ein bisschen mehr in der Mitte. Das ist der Moment, wo ich glänzen kann!

Mein Trainer ist oft sauer, wenn ich Neuerungen in nicht relevanten Partien spiele und heute habe ich eine Neuerung in der irrelevantesten Partie meines Lebens gespielt. Denn ich war mit Abstand der Letzte. Aber dieses gxf3 ist doch wirklich eine lustige Idee und sie ist sehr gefährlich für Schwarz.

Giri beschrieb 21…Tf8?! bereits als einen Fehler. Er hätte den Sack früher zu machen können, doch so oder so holte er nach 32 Zügen den vollen Punkt. Zum Glück für Maxime hatte diese Partie weder Auswirkungen auf den ersten noch den letzten Platz.

Ein denkwürdiges Gruppenbild mit dem Arc de Triomphe im Hintergrund | Foto: Justin Kellar, Grand Chess Tour 

Das wars von der Pariser Grand Chess Tour. Doch die Grand Chess Tour an sich macht nur eine kurze Pause. Bereits am Samstag in einer Woche gehts weiter und Magnus wird zurückkommen, um MVL und den Rest herauszufordern. In St. Louis wird Schnellschach und Blitz gespielt. Sei dabei, wir übertragen alle Schachpartien hier auf chess24.

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