Berichte 20.05.2019 | 09:19von Colin McGourty

Moskau GP, R1.2: Dubov brilliert, während einige Stars stolpern

Daniil Dubov spielte eine Partie, die das Zeug zur Partie des Jahres hatte, und warf damit den Erstgesetzten Anish Giri aus dem FIDE Grand Prix in Moskau. Das Drama allerdings geschah an anderen Brettern. Wesley So kam gegen Jan-Krzysztof Duda zurück und schlug den Polen, um den Tiebreak zu erzwingen. Levon Aronian und Shakhriyar Mamedyarov allerdings schafften es nicht, ihre notwendigen Siege gegen Ian Nepomniachtchi und Radek Wojtaszek einzufahren. Ebenfalls in der nächsten Runde stehen Alexander Grischuk, Peter Svidler und Wei Yi, nachdem sie Sergey Karjakin, Nikita Vitiugov und Dmitry Jakovenko eliminierten. Nakamura-Radjabov war das einzige Match, das zwei Remisen sah und am Sonntag im Tiebreak entscheiden wird.

Daniil Dubov spielte eine erstaunliche Partie und warf Anish Giri aus dem FIDE Grand Prix Turnier in Moskau | Foto: World Chess

Alle Partien des FIDE Grand Prix aus Moskau kannst du hier nachspielen:

Beginnen wir mit der ersten Hälfte des Feldes, bei denen noch nicht sicher ist, wer ins Viertelfinale einzieht:


Zum zweiten Mal in Folge waren Hikaru Nakamura und Teimour Radjabov die Spieler, die am schnellsten die Waffen niederlegten und nach 14 Zügen ins Remis einwilligten, immerhin zwei Züge mehr als gestern. Hikaru erklärte, dass es dazu nicht viel zu sagen gäbe und fügte hinzu, "warum einige weitere Stunden verschwenden, wenn es am Ende sowieso Remis sein wird, deshalb bot ich Remis und morgen geht es weiter". Teimour stimmte Hikaru darin vollkommen zu.

Alle waren glücklich! |Foto: World Chess

Zu der Zeit war die Annahme, dass dieses das erste einer Reihe von schnellen Remisen sein wird und dass  falls Hikarus Vorhersage, dass 80% der Matches in die Tiebreaks gehen würden, richtig sein würde, dieser Prozentsatz nicht sehr weit verfehlt werden würde..aber zur Überraschung aller war das das einzige Match, indem es keinem Spieler gewann, mindestens eine Partie zu gewinnen!

Der bekanntermaßen scharfe Drache war sicher nicht das, was Wesley So erwartet hatte! | Foto: World Chess

Wesley So war einer derjenigen Spieler, die zwingend einen Sieg mit den weißen Steinen brauchten, um im Turnier zu bleiben. Und das nach einer Partie gegen Jan-Krzysztof Duda am Vortag, die er als "schlechteste Partie meines Lebens" bezeichnete. Er gab sich selbst eine Chance von 10-20% für den benötigten Sieg und erwartete etwas solides wie Russisch auf dem Brett, aber wir wurden allesamt geschockt!

Fabiano Caruana: Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich niemals erraten, dass Schwarz in So-Duda einen halben Punkt braucht, um in die nächste Runde einzuziehen.

Duda erklärt seine Entscheidung so:

Zuallererst wollte ich Wesley überraschend. Ich habe den Drachen zuvor noch nie in meinem Leben gespielt und ich dachte ebenfalls, dass es an sich eine schöne Eröffnung ist - Schwarz kämpft von Beginn an um die Initiative. Vor der Partie wusste ich nicht, wie ich spielen soll - solide auf Remis, aber dann würde wir in der Russischen Verteidigung 100 Züge spielen, beispielsweise. Deshalb machte es dachte ich Sinn, aggressiv zu spielen.

Das war eine mutige Entscheidung und es schien zunächst gut für Duda zu laufen, der seine Züge immer noch abspulte, nachdem er bereits im siebzehnten Zug eine Qualität ins Geschäft gesteckt hatte. Wesley spielte ebenfalls schnell und nach einigen forcierten Zügen beginnend mit 27.Tc5! machte der Pole im 29. Zug einen fatalen Fehler:


Ich denke, dass ich mit 29...Lg7? einen schweren Fehler begangen habe, denn ich habe einfach 30.Lxa7! total übersehen! Danach ist die Partie im Grunde genommen vorbei, vielleicht hätte ich also auf d5 ein Schach geben sollen. Ich erinnere mich nicht mehr 100%ig an die Stellung, aber ok, nach Lxa7 ist es aus. Es war hoffnungslos.

Wenn das Einstellen eines Bauern untypisch für einen Top-Spieler wirkt, ist es aber dennoch wichtig herauszustellen, dass jeder andere Schlagzug des Bauern auf a7 eine Figur durch Abzugsschach verlieren würde (30.Txa7? Sb5+!, 30.Sxa7? Sd1+!) - es ist ganz generell eine sehr trickreiche Stellung. Die Partie dauerte 55 Züge, war aber eigentlich viel früher vorbei.

Das sagten die Spieler in Anschluss an die Partie:

Keine der verbliebenen sechs Paarungen braucht einen Tiebreak. Und nun ist es an der Zeit zur Partie des Tages zu kommen: Dubov-Giri.

Zum zweiten Mal in Folge gewann Dubov das Eröffnungsduell gegen Giri, der jammernd feststelle (der Interviewer war im Übrigen der Erste, der das Wörtchen "Herr" benutzte!):

Herr Dubov ist ein großartiger Spieler. Er ist ein sehr gefährlicher Spieler, ich weiß aber nicht, warum ich mich gleich zweimal selbst umgebracht habe.

Mit 4.Lg5 und 6.a4 schaffte es Daniil, Anish schon früh zum Nachdenken zu bewegen. Im 11. Zug entstand dann eine kritische Stellung:


Wenn man bedenkt, was für ein Pfahl im Fleische der f6-Bauer später werden sollte, wäre es vielleicht ratsam gewesen, hier 11...Dxf6 zu spielen, aber Dubov merkte an, dass "ein schlauer Mensch mir vor nicht allzu langer Zeit diese Variante zeigte" - und dieser eine schlaue Mensch ist womöglich Alexander Riazantsev, der Coach des russischen Teams, der eine schöne Partie mit 12.Sbd2 gegen Robert Hovhannisyan bei der letzten Schnellschach-WM gewann.

Giri überlegte 22 Minuten an der Neuerung 11…c5, war dann aber unsicher, was er nach 12.Sbd2 tun sollte, ein Zug, den Dubov aus seinen Analysen immer noch in Erinnerung hatte. Giri hatte verständlicherweise das Gefühl, dass die Dinge außer Kontrolle geraten, und Dubov war voller Optimismus, als er sich 7 Züge später für einen fantastischen Zug entschied:


19.0-0-0!!? könnte die Definition davon sein, in die Gefahrenzone hinein zu rochieren. Aber auch Weiß hat hier seine Drohungen, die offensichtlichste liegt in Dd8#. Dubov beschrieb dieses Stellung als "totales Chaos", während Giris Selbstvertrauen zurückkam und er spürte, wieder Chancen zu haben. Der kritische Moment sollte alsbald nach 19…Da5 20.Sb5! Sa6 21.Dd7+! Kf8 22.Kb1! kommen... 22…La3:


Die Meinungen zu diesem Zug gingen auseinander. Dubov dachte, der Zug sei "sehr gut", während Giris Ansichten wohl näher an der objektiven Wahrheit sind:

La3 war für mich sehr verlockend, denn es sah sehr schön aus und ich drohe ein Schach, und ich wollte das Schach so sehr geben, dass als ich es gab, ich realisierte, dass man nur durchs Schach geben nicht glücklich wird!

Die Variante, die Giri am meisten Sorgen bereitete, war 23.Td4 Tb8 24.Kc2!, aber es stellte sich heraus, dass nach 24...Sb4+ es Schwarz ist, der in Vorteil kommt. Dubovs 23.Td3! sieht objektiv wie der Gewinnzug aus. Giri sah seine Schachs, die den weißen König nach e2 trieben, kritisch und beide Spieler waren der Ansicht, dass Weiß auf Gewinn stünde. Aber andere Züge waren auch nicht viel besser. Eine Rettung scheint es nur in den Varianten nach 22...Lc5 (was ebenfalls ein Schach vorbereitet!) oder 22...Th7 zu geben.

In der Partie war alles aber viel komplexer, wie man schön illustriert an der Stellung nach 29...h5! sehen kann.


Dubov hatte diese Verteidigung (...Th6) nicht erwartet und nahm sich 6 Minuten, bevor er schlussendlich 30.Dd4! spielte, was der Computer als einzigen Gewinnzug angibt. Daniil gab zu, dass er eine Weile brauchte um zu realisieren, dass 30...Lc5 mit 31.Dh4! beantwortet werden kann. Danach brachte Dubov die Partie locker und mit Stil nach hause:

chess24: Daniil Dubov gewinnt eine meisterhaft gespielte Partie und wirft den Erstgesetzten Anish Giri aus dem FIDE Grand Prix in Moskau!

Beide Spieler realisierten, dass diese Partie etwas besonderes war, und Daniil kommentierte:

Es war eine dieser Partien, für die wir das Schach lieben, und während der Partie dachte ich, dass das einzige Problem ist, dass sich einer von uns qualifizieren muss. Andererseits hätten wir beide es einfach nur genossen, diese sehr, sehr komische Stellung zu spielen, aber das Grundproblem war, dass keiner von uns verlieren durfte.

Giri hat es nicht ganz so viel Spaß gemacht, dennoch:

An beiden Tagen war Daniil am Drücker, ich hatte in beiden Partien mit Problemen zu kämpfen. Es macht wirklich wenig Spaß, wenn du wenig Zeit in einer traurigen Stellung hast. Weiß hat seinen Gefallen daran, wenn der schwarze König auf f8 steht und generell macht es viel Spaß, diese Stellung zu spielen - aber das nur, weil du dir die Stellung aus der weißen Perspektive anschaust. Aus schwarzer Sicht macht die Stellung gar keinen Spaß.

Anish sagte, er würde aus dieser Erfahrung lernen. An was sollte er arbeiten?

Anish Giri: Das hebt die "zielgerichtete Werbung" auf ein ganz neues Level.

Für weitere Einblicke in die Partie schau dir an, was die Spieler dazu zu sagen hatten:

Und hier führt uns Daniil auf Englisch durch die Partie:

Dubov wird gegen den Gewinner aus Radjabov-Nakamura antreten, während der Sieger aus Duda-So es mit Alexander Grischuk zu tun bekommen wird. Der überspielte seinen Landsmann Sergey Karjakin in beeindruckender Weise in einer technischen Stellung. Bis er 24...Te8 spielte, hatte Karjakin das Gefühl, die Dinge mehr oder weniger unter Kontrolle zu haben:


Hier dachte Grischuk für 20 Minuten nach und spielte 25.Sf1 Le4 26.Se3 Lxf3 27.Sf5+ Kc6 28.gxf3, was Linien öffne, wonach die schwarzen Schwächen hervortreten. Dafür hatte sich Weiß die Bauernstruktur ruinieren lassen. Karjakin:

Ich wusste, dass es dieses Endspiel gibt und dass man es mit Weiß spielen kann, aber dieses Sf1-Se3 ist vielleicht zu tief und ich habe zu hause in der Vorbereitung dem nicht ausreichend Aufmerksamkeit gewidmet.

Grischuk hatte dazu eine interessante Sicht:

Meiner Meinung nach entsteht der kritische Moment nach dem Abtausch auf f3, weil ich dank der Doppelbauern die Initiative bekomme. Aber sie sind auch schwach wie der Bauer auf h5, wonach es sehr taktisch wird. Keine Ideen, keine Strategien, nur Taktik!

Im Anschluss hatte der "Verteidigungsminister" sicher noch die Chancen, die Stellung zu halten, aber er tat kund, dass er es entgegen der allgemeinen Meinung gar nicht mag, solche Stellungen zu verteidigen:

Ganz allgemein gesprochen war die Partie sehr schwierig für mich, sogar ein wenig deprimierend, denn ich hatte für eine lange Zeit eine unschöne Stellung zu verteidigen.

Grischuk gewann nach 52 Zügen, nachdem er ein Mattnetz geknüpft hatte:

chess24: Alexander Grischuk schlägt Sergey Karjakin. Nun haben wir morgen noch 2 Tiebreaks - Nakamura-Radjabov und So-Duda!

Das sagten die Spieler nach der Partie:

Das Turnier in Schottland, das Sergey erwähnt, ist das Lindores Abbey Chess Stars Turnier, ein zweitägiges Schnellschachturnier, indem die Spieler doppelt jeder gegen jeden spielen und in dem Magnus Carlsen, Vishy Anand, Ding Liren und einige weitere Spieler teilnehmen. Die Organisatoren wollte je nach Verlauf des Grand Prix einen russischen Spieler einladen und das wird wohl nun Karjakin werden. 

In der zweiten Hälfte der Paarungen ist bereits alles entschieden:


Svidler und So teilten sich das Glück, denn beide konnten ihre Partien gewinnen | Foto: World Chess

Viel wurde bereits über Grischuk-Karjakin gesagt und vieles davon gilt auch für das zweite Aufeinandertreffen russischer Spieler, nämlich für das Match Svidler-Vitiugov. Peter Svidler musste den Tribut dafür zahlen, zuletzt eine Nebenvariante im populären offenen Spanier gewählt zu haben, die er mit seinem Sekundanten Kiril Alekseenko analyisert hatte. Aber mehr als ein angenehmes, aber objektiv remises Endspiel holte er nicht herum. Nikita Vitiugov hatte ebenfalls Schwierigkeiten damit zu benennen, wo es für ihn anfing, schief zu laufen. Ein Kandidat dafür scheint der 28. Zug zu sein:


Schwarz kann hier 28…Rxd6! spielen, was auf der schwachen weißen Grundreihe basiert, denn nach 29.exd6 hat Schwarz 29...Te8! und die Drohung des Matts auf e1 erlaubt es Schwarz, den Turm hinter den d-Freibauern zu bringen. Wenn Weiß versucht, das mit 39.Le7 zu verhindern, dann hat Schwarz 30...Kf7!, wonach 31.d7? an 31...Txe7! scheitert. Holt sich Weiß andererseits eine Dame, so kann Schwarz auf der Grundreihe mattsetzen. In der Partie folgte allerdings 28…Tfe8 29.Taxa6 und Svidler brachte seinen Mehrbauern mit wenig Schwierigkeiten nach hause. Hier sind die Stimmen der Spieler zur Partie:

Svidler muss nun gegen Radek Wojtaszek antreten, der einen erstaunlich entspannten Tag hatte. Shakhriyar Mamedyarov konnte nichts aus seinem leicht besseren Endspiel machen, das die Spieler bereits nach 13 Zügen erreichten. Radek war im Anschluss die Bescheidenheit in Person:

Es überrascht mich sehr, dass ich mich so schnell qualifiziert habe, denn ich habe ein viel längeres Match erwartet. Andererseits hatte ich gestern einfach nur pures Glück. Man muss schon eingestehen, dass in solch kurzen Formaten nicht immer der bessere Spieler gewinnt. Das ist das, was mehr oder weniger hier passierte.

Auch wenn sich Peter Svidler nicht an die vorherigen Begegnungen erinnern konnte, die er gegen Radek spielte, gab es bei drei großen Turnieren Aufeinandertreffen: Die EU-Meisterschaft 2011, die russischen Mannschaftsmeisterschaften 2015 und die Mannschafts-WM 2017. Alle drei Partien zwischen den beiden endeten unentschieden.

Shakhriyar Mamedyarov war trotz der Niederlage nicht betrübt | Foto: World Chess

Levon Aronian schaffte es, die Art von unausgeglichener Stellung zu bekommen, die es braucht, damit man um den Sieg kämpfen kann, aber unglücklicherweise wusste Ian Nepomnaichtchi mehr über die entstehende Stellung als er:


Hier entschied sich Nepomniachtchi für das mutige Bauernopfer 15…c5! 16.dxc5 Lf5! und stand bereits besser, bevor er dann im 36. Zug mit einem Mehrbauern ein Remisangebot akzeptierte.

Das traurige an diesen KO-Formaten ist, dass einen solch schillernde Figuren wie Levon Aronian bereits so früh verlassen können | Foto: World Chess

Für die längste Zeit sah es so aus, als ob Dmitry Jakovenko Nepos Gegner im Viertelfinale sein würde, nachdem er das Eröffnungsduell im Spanier gewonnen hatte. Der 19  Jahre alte Chinese Wei Yi hatte keine Illusionen bezüglich der Stellung nach 19…Kg7:


Heute hatte ich Glück, denn meine Stellung war bereits sehr gefährlich und nach einigen präzisen Zügen würde ich wohl verlieren. Vielleicht war 20.Df3 ein Fehler, vielleicht hätte er 20.Dd3 spielen sollen. Dann verliere ich sicherlich ohne Gegenchancen. Danach machte er einige Fehler und ich gewann schlussendlich in seiner Zeitnot.


Wei Yi spielte dabei herunter, auf welch schöne Art und Weise er das Ruder herumreißen konnte:

chess24: Wei Yi gewinnt eine Partie gegen Jakovenko, in der es so aussah, als ob er verlieren würde. Er wird nun im Viertelfinale gegen Nepomniachtchi spielen!

In der Endstellung ist Weiß komplett paralysiert. Er hat keine gute Verteidigung gegen die Drohung f5 und das Matt auf g2. Wei Yi ist damit der einzige Spieler, der bisher mit Schwarz gewinnen konnte.

Zur allgemeinen Überraschung endeten damit 6 Matches mit einem klaren Sieger ohne nötige Tiebreaks. Das bedeutet, dass Dubov, Grischuk, Nepomniachtchi, Wei Yi, Svidler und Wojtaszek zumindest 2 Grand Prix Punkte aus der Serie mit nach hause nehmen werden - 1 Punkt dafür, falls sie in der nächsten Runde ausscheiden und 1 Punkt dafür, dass sie in der ersten Runde keinen Tiebreak zum Weiterkommen benötigten.

Ab jetzt wird der Spielsaal leerer sein | Foto: World Chess





Zum Glück für die Fans gibt es am Sonntag Tiebreaks. Unter anderem Radjabov-Nakamura und So-Duda werden das Weiterkommen im Schnellschach, Blitz oder möglicherweise sogar im Armageddon entscheiden. Die Partien beginnen zur gleichen Uhrzeit, um 14:00 Uhr MEZ. Alle Partien kannst du live hier auf chess24 verfolgen. 

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