Allgemein 05.10.2021 | 08:26von Joe

Magnus Carlsen gewinnt die Meltwater Champions Chess Tour!

Weltmeister Magnus Carlsen hat das 300k$ Finale der Meltwater Champions Chess Tour gewonnen. Magnus hatte einen gewaltigen Vorsprung zu Beginn des Turniers, da er im Verlauf der Tour durch diverse gute Platzierungen und regelmäßige Teilnahme Bonuspunkte sammeln konnte. Da Wesley So sein Match gegen Levon Aronian in der 7. Runde verlor, wurde Carlsen bereits zwei Runden vor Turnierende zum Tour-Sieger gekührt. Damit hat der Norweger sein letztes Turnier vor seinem großen Match gegen Ian Nepomniachtchi bei der Weltmeisterschaft im November, die in Dubai im Rahmen der Expo ausgetragen wird, abgeschlossen. Teimour Radjabov und Levon Aronian sicherten sich nach einem fantastisch gespielten Finale Silber und Bronze.


Wenn ihr die Partien des Finales der Meltwater Champions Chess Tour nachspielen und analysieren wollt, klickt hier.

Den deutschen Live-Kommentar der Runden 7 und 8 mit Jan Gustafsson und Rustam Kasimjanov findet ihr hier:

Sowie von Runde 9 mit Rustam Kasimjanov und Florian Kugler:


Runde 7: Schnelle Matches und ein Armageddon

Zu Beginn der 7. Runde war noch nicht klar, ob Magnus Carlsen das Turnier gewinnen würde. Zwar gewann er sein Match gegen Anish Giri in der 6. Runde mit fulminanten Blitz-Partien, doch besaß Wesley bspw. immer noch die Möglichkeit dicht am Weltmeister zu bleiben, sollte er seine Form finden. 

‌Levon Aronian dominant über Wesley So

Dass wir aber schon ein baldiges Ende des Rennens um den 1. Platz sehen würde, zeichnete sich früh in Wesleys Match gegen Levon Aronian ab. Denn der Amerikaner verlor seine 1. Partie gegen den Armenier, der mittlerweile in St. Louis lebt, bereits nach 26. Zügen. Wesley unterlief im 25. Zug ein folgenschwerer Fehler, als er übersah, wie gefährlich Levons Läufer auf d5 war:


Wesley spielte hier 25.Kd1??

Zwar verstärkt der König damit das Feld e1 doch Levon kann nun schlicht den Bauern auf g2 schlagen, denn es folgte: 25...Txg2 26.Txg2 Lxf3+ Eine schöne Gabel zwischen Turm und König durch den schwarzen Läufer. Dementsprechend gab So sofort auf, denn das resultierende Endspiel mit zwei Mehrbauern am Königsflügel wäre für Schwarz klar gewonnen. Statt Kd1 wäre übrigens Thd1 besser gewesen, um sowohl Schwarz sowohl die Möglichkeit zu nehmen, auf g2 zu schlagen als auch die Gabel zu verhindern. Zudem hätte Weiß seine Türme verdoppelt und die Stellung ist ungefähr ausgeglichen - vielleicht mit leichtem Vorteil für Schwarz.


Nicht viel besser erging es dem amerikanischen Großmeister in seiner Schwarz-Partie. Bis zum 36. Zug war die Stellung ausgeglichen, obwohl Wesley erlaubte, dass Weiß einen Freibauern auf die 7. Reihe bekam und die weiße Dame hinter die feindlichen Reihen gelangte. Betrachtet man die Stellung, scheint sie für Weiß ebenfalls gefährlich, schließlich sind Dame und Turm bereit, dem weißen König das Leben zur Hölle zu machen. Das dachte sich wohl auch Wesley und spielte...


...36...De1+??, übersah dabei jedoch, dass der weiße Turm auf b2 nach f2 zum Schutz zwischen Dame und König ziehen kann. Es kam: 37.Tbf2 Tc2 38.Df7 Dxf2+ (der einzige Zug für Schwarz um sich in der Partie zu halten, da ansonsten - nach bspw. De3, um die Dame zu retten -  ein Matt-in-7 mit 38.Txh5+ Dh6 39.Txf6 Dxh5+ 40.Kxh5 Tf1 41.Tg6 Rf5+ 42.exf5 Txb7 43.Th6+ Kg8 44. De8# kommt) und in der Folge tauschte So ebenfalls seinen Turm gegen den nun umso stärkeren Freibauern ab. Damit waren die Spieler in einem Endspiel angelangt, bei dem Levon eine Dame gegen einen Turm hatte und Wesley jegliches Gegenspiel einbüßte. Wenige Züge später gewann der Armenier im 47. Zug nach 47.Dc8.

In der 3. Partie einigten sich die Spieler im 44. Zug auf ein Remis durch Zugwiederholung, obwohl Levon Aronian erneut auf Gewinn stand. Ihm reichte aber schließlich ein Remis, um das Match für sich zu entscheiden.

‌Shakhriyar Mamedyarov triumphiert über Anish Giri

Ebenso schnell verlief das Match zwischen Shakhriyar Mamedyarov und Anish Giri. Anish konnte gegen den Aserbaidschaner nie wirklich Fuß fassen, verlor die 1. Partie nach langen 72 Zügen, bis Shakhs Mehrbauern schließlich zu viel für den Niederländer wurden und er aufgeben musste:


Darauf folgte ein Remis in 62 Zügen. Die beiden Kontrahenten kämpften ein Turmendspiel aus, bis nur noch die beiden Könige auf dem Brett standen. In der dritten Partie stand Anish zwischenzeitlich zwar gar nicht schlecht, sogar ein wenig besser, büßte seinen Vorteil dann allerdings wieder ein, als er 36...Sxe6 zog:


Dadurch konnte Shakh einen gefährlichen Angriff auf den schwarzen König mobilisieren: 37.Le6+ Kf8 38.Db2 f5 39.g3 (zwingt die Dame von der Diagonale und erlaubt den weiteren Angriff) Dxh3 40.Da3+ Kf7 41.Sf4 b4 (ein letzter Versuch, der Dame Angriffsfelder zu nehmen, doch Shakh spielte) 42.Td7+ Kg8 43.Sxe6 Txe6 44.Tg7+ Kf8 45.Dxb4+ (schließlich gelangt auch die weiße Dame in den Angriff und die Partie ist wenig später verloren). Nach 47.Db7+ gab Anish sich geschlagen und ließ sich das Matt-in-2 47...Te7 48.Tg7+ Kf8 49.Dxe7# nicht mehr zeigen.


Anish Giri war nach seiner Niederlage verständlicherweise enttäuscht und beklagte:

Ich hatte so viele Chancen in allen Partien.

Besonders mit Blick auf die letzte Partie wird dies deutlich.

‌Sieger mit blauem Auge: Magnus Carlsen

Wer ebenfalls große Schwierigkeiten hatte, war Weltmeister Magnus Carlsen. Zwar reichte ihm Wesleys Niederlage, um Tour-Sieger zu werden. Sein Match gegen Radjabov verlief jedoch furchtbar. Nach zwei Remisen, verlor Magnus seine Weiß-Partie nach langen 72 Zügen, um dann mit Schwarz in der 4. Partie sehr schnell zu kollabieren. Er ließ Teimour viel zu viele Freiheiten am Damenflügel, bis dieser einen Freibauern auf a6 bekam, der noch dazu elegant von beiden Läufern bewacht werden konnte:


Teimour Radjabov spielte 28.Dc3 und Magnus gab auf

Wie sehr sich Magnus nach der Eröffnung verzettelt hatte, zeigte sich vor allem daran, dass er, als er aufgab, noch knapp 12 Minuten zu Teimours 8 auf seiner Uhr besaß und sich in einer hoffnungslos verlorenen Stellung im 28. Zug befand. 

‌Das einzige Match der 7. Runde, das die Schnellschach-Partien überschritt, war die Begegnung Maxime Vachier-Lagrave vs. Hikaru Nakamura. Auf einen Weiß-Sieg von MVL in der 1. Partie folgten zwei Remisen, bis es Hikaru in der 4. Partie gelang, das Match auszugleichen. Er bekam bereits im 39. Zug eine zweite Dame...


...die er bis zum Sieg im 48. Zug behielt. Somit folgten zwei Blitz-Partien, von denen erneut Maxime die erste und dann Hikaru die zweite auf Knopfdruck gewann. Hierzu spielte der amerikanische Großmeister eine fantastische Angriffspartie, die er bereits im 28. Zug gewann, da er eine Qualität mehr hatte und zudem eine vollkommen überlegene Stellung genoss. Beinahe genauso schnell endete die darauffolgende Armageddon-Partie, in der Hikaru, wie im Armageddon gegen Shakh zuvor, die weißen Steine hatte. Erst sah es nach einer ausgeglichenen Partie aus, in der beide Spieler versuchten ihre Figuren zu manövrieren und Bauern vorzuziehen. Dann spielte Maxime 27...Sc8??:


Damit stellte er einfach eine Qualität ein, denn er musste 28.Lxe4 Lxe4 29.Dxc8 übersehen haben. Sd7 wäre besser gewesen, um die Figuren im Zentrum zu decken. Zudem wäre der Springer auf d7 von der Dame gedeckt gewesen und Hikaru gewänne keine Qualität. Die Partie war wenig später im 33. Zug entschieden und Hikaru konnte abermals einen Sieg im Armageddon verbuchen.

Runde 8: So & Giri schlagen zurück, Radjabov & Nakamura konstant, Carlsen mit Problemen

Zwar konnte Weltmeister Magnus Carlsen die Meltwater Champions Chess Tour bereits nach der 7. Final-Runde gewinnen, der Kampf um den zweiten Platz wurde jedoch durch die großartigen Leistungen von Levon Aronian und Teimour Radjabov erst richtig angefacht. Zu Beginn des Turniers war Wesley So durch seine Bonus-Punkte aus seiner fantastischen Tour-Leistung als einziger in der Lage, Magnus Carlsen im Finale wirklich gefährlich werden zu können. Er befand sich auf einem komfortablen 2. Platz, doch konnte vor allem in den letzten Runden des Turniers nicht wirklich Fuß fassen und verlor mehrere Matches, weshalb Teimour und Levon ihm dicht auf den Fersen waren. 

‌Wesley So kämpft sich zurück

In der 8. Runde gelang es Wesley dann, nach zwei verlorenen Runden in Folge, zurückzuschlagen und sich einen Sieg über Jan-Krzysztof Duda im Blitz-Tiebreak zu sichern. Nach vier Remisen, die allesamt relativ schnell entschieden wurden (die 3. Partie war dabei mit 45 Zügen die längste), gewann er die erste Blitz-Partie, nachdem Duda eine deutlich bessere Stellung verspielte.


22...Kh8 war die erste große Ungenauigkeit

22...Kh8? war eine Ungenauigkeit, die Wesley erlaubte, den Bauern auf c5 zu schlagen. Duda hätte stattdessen Sd4 spielen sollen, um den Läufer zu blockieren und mehr Druck im Zentrum zu besitzen. In der weiteren Partie überschätzte er vermutlich seinen Freibauern auf der d-Linie, der nach einigen Abtauschen nie durchkommen würde. Schließlich endete die Partie damit, dass Wesley eine Figur mehr hatte und er ein Auge auf einen möglichen Vorstoß des Bauers hatte:


Die finale Stellung nach 34.Sxg8

Die zweite Blitz-Partie endete im 64. Zug durch Zugwiederholung, obwohl dies reine Formsache war, da Wesley erneut eine vollkommen gewonnene Stellung besaß.

Zwar gewann Wesley, da er aber durch ein Tiebreak den Sieg gegen Duda erzielte, erhielt er lediglich 2 Punkte statt der vollen 3. Seine Konkurrenten Levon Aronian und Teimour Radjabov fuhren hingegen beide Gewinne im Schnellschach gegen Magnus Carlsen und Shakhriyar Mamedyarov ein. 

Radjabov gelang ein Sieg in der letzten regulären Partie gegen Mamedyarov nach zwei sehr schnellen Remisen und einem hart umkämpften Unentschieden.

‌Levon Aronian nimmt Magnus Carlsen in die Mangel

Levon Aronian schaffte es indes den Weltmeister zu dominieren, der damit sein zweites Match in Folge verlor, nachdem er auf spektakuläre Art und Weise in der 6. Runde gegen Anish Giri gewann, um sich den Sieg in der MCCT zu sichern. Levon gewann die 1. Partie, darauf folgten zwei Remisen. Magnus verspielte die Stellung im 17. Zug:


17.d5? war ein grober Fehler

17.d5? ermöglichte Aronian den Zentrumsgewinn sowie mehrere Bauern zu schlagen. Der Computer empfiehlt stattdessen das korrekte aber unästhetische dxc5. Nach diesem Zug brach die Stellung des Weltmeisters immer mehr auseinander und er musste sich bereits im 26. Zug nach 26...Te7 geschlagen geben. Am Ende der Partie hatte Levon zwei Figuren mehr und der Angriff von Magnus war verpufft.

‌Hikaru Nakamura im erneuten Tiebreak, Anish Giri schlägt zurück

Hikaru Nakamura erkämpfte abermals einen Sieg im Stechen gegen Vladislav Artemiev, der sogar eine Partie unter Druck auf Zeit verlor,


während Anish Giri, seine für ihn enttäuschende Leistung vom Vortag mit einem Sieg über Maxime Vachier-Lagrave in den regulären Partien wiedergutmachen konnte. Er machte auch gleich im anschließenden Interview klar, dass er jeden Tag um den Sieg kämpfe:

Runde 9: Das Siegertreppchen ist entschieden

Vor der letzten Runde des Finales ruhten alle Augen auf drei Spielern: Wesley So, Teimour Radjabov und Levon Aronian. Je nachdem wie die Runde ausgehen würde, hatten alle drei Kontrahenten noch mögliche Chancen auf einen 2. Platz. Radjabov hatte 24 Punkte, Wesley 23.5 und Levon 21. Doch der Spieler, der wohl die undankbarste Aufgabe bekam, war Wesley So. Denn er hatte das Pech, ausgerechnet in der entscheidenden letzten Runde auf Weltmeister Magnus Carlsen zu treffen, welcher noch dazu die letzten beiden Runden verloren hatte und demnach umso mehr gewinnen wollte. 

In der 1. Partie machte Magnus dann sofort deutlich, dass er interessantes Schach spielen wollte, indem er sich für 1.b3 entschied - Adhiban wäre stolz. Es entstand eine interessante Partie, bei der Magnus früh einen Stellungsvorteil generieren konnte, aber noch nichts konkret war. Im 25. Zug kam es zu einigen Abtauschen: 25.Sxe5 Txe5 26.f4 Te2 27.Dxc5 b6 28.Dc3 Txg2+ 29.Kxg2 Lxd1 30.Txd1 es folgte ein Endspiel, bei dem früher oder später entweder die Damen oder Türme ebenfalls abgetauscht werden würden. Aus Sicht des Computers hatte der Weltmeister die Oberhand, zwischenzeitlich sogar eine gewonnene Stellung, doch er musste erst einen Angriffsplan finden. 


Im 42. Zug wurden dann die Türme abgetauscht und ein Damenendspiel war auf dem Brett. Magnus Carlsen gelang es, Wesley So vollkommen zu überspielen und er schaffte es, mehrere Bauern zu gewinnen. Wesley gab im 61. Zug nach 61.Dg6+ auf, da ein weiterer Bauer fallen würde. Sehr zum Unmut von David Howell:

Sehr voreilige Resignation von Wesley


Die 2. Partie war ein sehr langes und zähes Remis in 84. Zügen. In der 3. Partie hatte Magnus wieder die weißen Steine und Wesley wurde bereits nach der Eröffnung vollkommen überspielt. Nach 25. Zügen war die Stellung für Schwarz hoffnungslos verloren.


Die finale Stellung nach 25.Dd2 von Magnus

Schwarz müsste d5 spielen, um irgendwie in der Partie zu bleiben, doch Weiß könnte dann sogar lang rochieren und den Turm mit der Dame koordinieren, um zum finalen Schlag auszuholen.

Magnus kommentierte die letzte Partie amüsiert im anschließenden Interview:

Lustig ist, dass die letzte Partie wie eine Fischer Random-Partie aussah... ich glaube ich habe Wesley noch nie im Fischer Random geschlagen, deswegen verbuche ich das als Sieg [lacht].

Damit war der Amerikaner aus dem Rennen um den 2. Platz und rein rechnerisch hatte nur noch Levon Aronian eine Chance, Teimour Radjabov Silber und die 60.000$ streitig zu machen. Zwar war Levon wie in den Runden zuvor absolut überragend gegenüber seinem Kontrahenten Shakhriyar Mamedyarov und gewann sein Match nach zwei Siegen und einem Remis, doch Teimour Radjabov spielte ein starkes und überzeugendes Turnier und konnte wie Levon bereits nach drei Schnellschach-Partien gewinnen. 

Seine 3. Partie gegen Maxime Vachier-Lagrave war aus der Sicht des Computers bis zum 33. Zug ausgeglichen, obwohl Teimour einen Turm und Bauern mehr hatte. Dann spielte Maxime jedoch 33.g5??


Dadurch erlaubte er Teimour eine Kombination, um seinen Läufer auf e1 zur Verteidigung gegen den Freibauern sowie seines Königs hinzuzuziehen: 33...e4+ 34.Kxe4+ Lg3 35.Sf5 Te8+ 36.Kd3 Le5. Schwarz hat auf einmal Gegenspiel und das Gefängnis durch den Springer und Turm von Weiß, das den schwarzen König zurückhielt, ist aufgehoben. Wenig später gab MVL im 40. Zug auf, da er keinen Druck mehr aufbauen konnte und seine Freibauern, gegen einen Turm mehr, niemals zur Dame werden würden. 

Teimour Radjabov erzielte damit den verdienten 2. Platz während Levon Aronian Dritter wurde. 

Wir gratulieren Magnus Carlsen, Teimour Radjabov und Levon Aronian und bedanken uns bei allen, die die Tour sowie das Finale der Saison 2021 live mitverfolgt und mit gefiebert haben!  Wir freuen uns darauf, euch im nächsten Jahr eine noch bessere Tour bieten zu können.

Siehe auch:


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