Allgemein 25.05.2020 | 15:03von FM Andrey Terekhov

Levon Aronian, der armenische Superstar

Levon Aronian hat Armenien zu drei sensationellen Olympia-Goldmedaillen geführt und war viele Jahre die klare Nummer 2 der Welt. Trotzdem hat er es nie geschafft, sich für ein WM-Match zu qualifizieren, und reiht sich damit in die Liste der großartigen Spieler wie Paul Keres ein, denen dies versagt blieb. Noch hat Aronian aber Zeit, dies nachzuholen, und wird uns hoffentlich noch viele Jahre in der Weltspitze erhalten bleiben. FM Andrey Terekhov porträtiert den armenischen Vorkämpfer in unserer Serie #HeritageChess, die von der Lindores Abbey Preservation Society unterstützt wird.


Wer möchte, kann sich Levon Aronians fantastisches Banterblitz während der Lindores Abbey Rapid Challenge hier noch einmal ansehen. Neben seinen gewohnt markanten Sprüchen zeigte er auch noch grandioses Schach:  

Jugend und erste Trainer

Levon Aronian wurde am 6. Oktober 1982 in der armenischen Hauptstadt Yerevan geboren. Sein Vater Grigory Aronov ist Jude, seine Mutter Seda Aronova Armenin.

Levon mit seiner Mutter Seda in Venedig | Foto: Crestbook

Ich habe verschiedene Geschichten gehört, wie Aronian zum Schach kam, daher habe ich ihn selbst nach der richtigen Version gefragt:

Bis zum Zusammenbruch der UdSSR sind wir jeden Sommer in ein kleines weißrussisches Dorf namens Kokhanovo in den Urlaub gefahren. Die Familie meines Vaters stammt von dort. Meine Schwester Lilit, die 6,5 Jahre älter ist, war damals 15. Ich wollte immer, dass sie mich zu ihren Freunden zum Spielen mitnimmt. Sie war sehr sauer und wollte mich für etwas begeistern, damit sie mehr Ruhe vor mir hatte. Da ich gern Dame spielte, war Schach eine natürliche Steigerung. Das war im Sommer 1991, damals war ich knapp neun Jahre alt.

Nach modernem Standard ist ein Alter von neun Jahren recht spät, um Schach zu lernen, doch Aronian machte dies wett. Er hatte das Glück, schon früh von guten Spielern lernen zu können:

Nach unserer Rückkehr aus Weißrussland war ich bereits vom Schach besessen. Ich fragte meine Eltern, wo ich spielen könne, und sie nahmen mich ins Haus der Pioniere mit (das war immer noch vor dem Zusammenbruch der UdSSR)! Meine erste Trainerin war Lyudmila Finaryova, eine Amateurin und sehr aktive Person. Sie war jüdischer Abstammung, und da ich selbst Halbjude bin, mochte sie mich. Ihre Schwester hatte einen Freund, der nach den Pogromen aus Baku wegzogen war und ein guter Spieler war. Er hieß Melikset Khachiyan. Wenig später erzählte Frau Finaryova meinen Eltern, dass ich wegen meines großen Talents mit ihm trainieren solle. Ich verließ also das Haus der Pioniere und ging zum Schachclub, wo Melik in Teilzeit als Trainer arbeitete.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion herrschte in unserem Land richtiges Chaos. Durch die Privatisierung fanden viele Flüchtlinge aus Baku keine Unterkunft, und meine Eltern schlugen Melikset vor, dass er mich trainieren und dafür bei uns übernachten könne. Er war danach wie ein älterer Bruder für mich. Wir arbeiteten von Ende 1991 bis Ende 1998 zusammen.

In diesen Jahren war ich sehr erfolgreich – ein so starker Spieler als Trainer war für mich sehr förderlich. 1997 fanden wir dann eine Wohnung für ihn. Er wurde als Spieler selbst immer erfolgreicher, und am Ende vollzogen wir schrittweise die Trennung.

Hier noch einige weitere Infos zu Melikset Khachiyan. Er wuchs in Baku (Aserbaidschan) auf und studierte als Schüler bei den beiden Kasparov-Trainern Alexander Nikitin und Alexander Shakarov das Schachspiel. Wie Levon Aronian erwähnte, floh Khachiyan nach dem Zerfall der Sowjetunion aus Baku, um ethnischen Säuberungen zu entgehen, und kam nach Yerevan. Später wanderte Khachiyan in die USA aus, wo er 2006 Großmeister wurde.

Levon glaubt, dass der Massenexodus der Armenier aus Baku eine große Rolle bei der Entwicklung des armenischen Schachs spielte:

Das armenische Schach wurde in den 1990ern viel stärker. Die Trainer, die aus Aserbaidschan geflohen waren, wussten wesentlich mehr, da Baku damals die deutlich internationalere Stadt war.

Schaut man sich die besten Spieler meiner Generation an, sind die meisten entweder im Umfeld von Oleg Dementiev (Trainer von Arshak Petrosian, Vladimir Akopian und vielen anderen) oder der Baku-Schule groß geworden.

Der junge Levon Aronian machte schnell Fortschritte. 1994 wurde er U12-Weltmeister vor einigen zukünftigen Großmeistern wie Étienne Bacrot, Ruslan Ponomariov, Francisco Vallejo Pons oder Alexander Grischuk.

Als Khachiyan einige Jahre später wegzog, arbeitete Levon Aronian mit mehreren anderen einflussreichen armenischen Trainern zusammen:

Ich arbeitete mit dem großartigen Jugendtrainer Arsen Yegiazarian (eine weitere wichtige Figur des armenischen Schachs) zusammen, ehe ich zu Arshak Petrosian wechselte. Wir arbeiteten nur ein halbes Jahr zusammen, aber sein Einfluss auf mein Schach ist groß. Ich komme aus einer romantischen Tradition (Aljechin – Tal – Kasparov) und mit Arshak Petrosian traf ich auf einen sehr positionellen Spieler. Wir arbeiteten immer wieder zusammen, und er gab mir im Laufe der Jahre viele Ratschläge.

Nachdem ich GM wurde, war Gabriel Sargissian mein wichtigster Schachbegleiter. Wir haben viel miteinander trainiert und mindestens 80 Prozent meiner Schach-DNA stammt von ihm. Ein Großteil meines Eröffnungswissens und meiner Vorlieben stammt aus den Jahren unserer gemeinsamen Zusammenarbeit.

Levon Aronian, Arianne Caoili und Gabriel Sargissian am Sevansee in Armenien | Foto: Crestbook 

Mitte der 1990er stand Aronians enormes Potential außer Frage. Vielmehr wurde er später dafür kritisiert, dass er zu talentiert gewesen sei und sich zu sehr darauf verlassen habe. 2011 bezeichnete GM Sergey Shipov Aronian als “teuflisch talentierten Faulpelz”. Er meinte das halb im Scherz, aber Aronian ging gern darauf ein. Als er auf den Vergleich angesprochen wurde, meinte Aronian, dass das “zumindest besser klingt, als ein mittelmäßiger Typ, der teuflisch viel arbeitet“.

2000 wurde Aronian Großmeister, doch dann dauerte es eine Weile, bis er in die Weltelite vorstieß. Wie er sich erinnert, waren die hohen Kosten für die Reisen von Armenien zu den europäischen Turnieren ein Problem. 2001 zog Aronian deshalb nach Berlin und stand sogar kurz davor, den Verband zu wechseln, doch seine Verbindung mit dem DSB dauerte nur ein gutes Jahr. Heute ist Aronian ein Kosmopolit, der permanent umzieht und viele Sprachen spricht, darunter Armenisch, Russisch, Englisch und Deutsch.

2002 wurde er Junioren-Weltmeister und im selben Jahr gewann er auch die offene armenische Meisterschaft (das einzige Mal übrigens, dass Aronian den nationalen Titel errang!).

An der Spitze angekommen

Aronian kam 2005 unter die Top 10 in 2005 und gehörte danach immer zur Weltelite. Seine schlechteste Platzierung seitdem ist die Nummer 16 der Welt. Zwischen November 2010 und September 2014 war Aronian immer Nummer #2 oder #3 in der Welt. Im März 2014 erreichte er seine bisherige Rekord-Elo von 2830, womit er hinter Kasparov, Carlsen und Caruana die vierthöchste Wertung aller Zeiten hatte.

Aronian hat viele Turniere gewonnen, die größten Erfolge sind hier aufgezählt:  

·         2005 – Sieg beim Weltcup in Khanty-Mansiysk ohne Partieverlust

·         2006 – Sieg in Linares

·         2007, 2008, 2012, 2014 – vier Turniersiege in Wijk aan Zee (geteilte Siege 2007 und 2008)

·         2013 – Sieg beim Aljechin Memorial in Moskau und beim Grand Slam Chess Masters in Bilbao

·         2015 – Sieg beim Sinquefield Cup in St. Louis (ein Punkt vor Carlsen, Giri, Vachier-Lagrave und Nakamura)

·         2017 – Sieg bei den GRENKE Chess Classic in Karlsruhe/Baden-Baden (vor Carlsen und Caruana), beim Norway Chess in Stavanger (einen Punkt vor Carlsen, Kramnik und Karjakin) und beim Weltcup in Tiflis

·         2018 – Sieg beim Gibraltar Masters und beim Sinquefield Cup in Saint Louis (geteilt mit Carlsen und Caruana)

Außerdem führte Aronian sein Land zu unglaublichen drei Goldmedaillen bei der Schach-Olympiade (2006, 2008 und 2012) und wurde dadurch zum Nationalhelden. 2005 wurde er Sportler des Jahres und erhielt in späteren Jahren weitere Ehrungen.  

Außerdem hat Aronian die Weltmeisterschaft im Chess960 gewonnen (2005, 2007), und er wurde je einmal Schnellschach- (2009) und Blitz-Weltmeister (2010).

Levon Aronian bei den Gibraltar Masters 2019 | Foto: Niki Riga

Damit hat Aronian bis auf die Weltmeisterschaft fast alle wichtigen Titel gewonnen. Aus irgendeinem Grund erzielte Aronian ausgerechnet bei Kandidatenturnier die enttäuschendsten Ergebnisse seiner Karriere, weshalb er sich auch noch nicht für einen WM-Kampf qualifizieren konnte. Damit erinnert er an Paul Keres, einen anderen großen Spieler, dem diese Ehre verwehrt blieb.

Dabei hat er es durchaus versucht. Aronian ist der einzige Spieler der Gegenwart, der von Elista 2007 bis Berlin 2018 an sechs Kandidatenturnieren hintereinander teilnahm, aber er fand in diesem Wettbewerb einfach nie zu seiner Höchstform. Am nächsten kam Aronian dem großen Ziel 2013 in London, wo er nach der Hinrunde gleichauf mit Carlsen an der Spitze lag. In der Rückrunde verlor Aronian dann aber drei Partien und landete einen halben Punkt hinter Carlsen und Kramnik. 

Seine Fans glauben, dass alles noch möglich ist, obwohl Aronian sich für das Kandidatenturnier 2020 gar nicht qualifizieren konnte und höchst unklar ist, wann dieser WM-Zyklus abgeschlossen sein wird. So wie es aussieht, wird Aronian vor dem nächsten Kandidatenturnier die 40 überschritten haben.

Bei der Lindores Abbey Rapid Challenge ist Aronian mit 37 der Senior. In einem Interview mit “Chess Life” schilderte Aronian 2017 seine Ansichten über die Generationenunterschiede beim Schach: 

...die Generation der Spieler, die in den 1980ern geboren wurden, war nach derjenigen der 1950er-Jahre vermutlich die zweitschlechteste. Die der 1970er und der 1990er sind besser.

Meine Generation, also die Spieler, die in den 1980ern geboren wurden, besteht mehr oder weniger aus mir, Grischuk, Nakamura, und Mamedyarov – aus den 1990ern und 1970ern gibt es deutlich mehr Weltklassespieler... Aus irgendeinem Grund ist meine Generation zwar nicht übermäßig ambitioniert, dafür aber talentiert... Natürlich ist es ein gutes Gefühl, einer der besten Spieler eines Jahrzehnts zu sein.

Nicht nur die Legenden, die in den 1970ern geboren wurden, wie Kramnik and Anand, halten mich jung; auch die Jüngeren geben mir Hoffnung. Ich spiele gegen sie und merke, dass ich manches besser kann. Dadurch fühle ich mich sogar jünger als sie!


Die Kunst zu bluffen

Levon Aronian hat in seiner Karriere viele schöne Partien gespielt. Er ist ein starker Angriffsspieler und manchmal baut er auch einen Bluff ein. In dieser Hinsicht ist die folgende Partie toll:

Aronian – Grischuk
Sinquefield Cup, Saint Louis 2018


Schwarz hat auf den weißen Feldern eine starke Blockade errichtet. Die Stellung ist ungefähr ausgeglichen, aber Aronian findet ein Qualitätsopfer, das das Gleichgewicht komplett durcheinanderbringt und das Fabiano Caruana als “Gangsterzug” bezeichnete. Objektiv betrachtet, ist es inkorrekt, doch das lässt sich vor allem angesichts Grischuks aufkommender Zeitnot in der Analyse deutlich besser beweisen als am Brett.

18.Txf7!? 

18...Kxf7 19.Tf1+ Lf5! 20.g4 g6 21.Dc1 Kg7?

Der Computer verweist auf 21...Te6! 22.Dh6 Kg8 und Weiß hat keine ausreichende Kompensation.

22.gxf5 gxf5 23.Lxe4 fxe4 24.Df4 h6 25.Dc7+ Kh8?!

Stärker war das paradoxe 25...Kg6!
Nach dem Partiezug wendet Weiß Schaden von seinem König ab ... indem er ihn ins Zentrum zieht! 

26.Ld6 Tg8+ 27.Kf2! Tg6 28.Le5+ Kg8 29.Ke3!

Das Blatt hat sich gewendet, denn jetzt ist der schwarze König in Gefahr. Schwarz hätte mit genauem Spiel immer noch das Gleichgewicht halten können, aber das war schwer genug: 

29...Td8? 30.De7!


Nach diesem Zug ist Schwarz völlig paralysiert: 30...Dd7 31.Tf8+, oder 30...Tc8 31.Tf6! Txf6 32.Dxf6, mit Mattdrohung auf g7. Der Turm kann nicht nach c7 und nach 32...Dd7 33.Dg6+ Kf8 34.Ld6+ gewinnt Weiß die Dame.

Schwarz ist fast in Zugzwang. Nach 30...b5 31.h4 a5 32.h5 Tg5 33.Tf6 Txe5 34.Tg6+ gab Schwarz auf.

"Die Schachgöttin Caissa belohnt die Mutigen!"

Außer Schach

Levon Aronian ist eine heitere, positive Persönlichkeit. Er genießt zudem den Ruf, sich für viele Dinge zu interessieren und einen auserwählten Geschmack zu haben.

Nehmen wir die Musik als Beispiel. In einem Interview beschrieb Levon seine Lieblings-Jazzmusiker und verglich sie mit großen Schachspielern:

Vasily Smyslov passt sehr gut zu Grant Green. Eine tolle Harmonie aus Spiel und Technik. Tigran Petrosian verbinde ich mit Warne Marsh. Ein einzigartiger Spielstil, der scheinbar ruhig und langweilig, in Wirklichkeit aber tief und gewitzt ist.

Wer sich nicht für Jazz interessiert, kann seine Lieblingssinfonien mit denen von Aronian vergleichen:

Oder wie wäre es mit den besten 5 Rockalben?

Und was lernen wir daraus? Sucht man einen interessanten Gesprächspartner für die verschiedensten Themen, ist Aronian offenbar eine gute Wahl.

Tragischer Verlust

Für die folgende Tragödie lassen sich nur schwer Worte finden.

Levon Aronian und Arianne Caoili waren füreinander geschaffen. Arianne war eine Frau mit vielen Talenten und sie erreichte viel in ihrem Leben. Sie nahm an sieben Schach-Olympiaden teil, studierte Wirtschaftswissenschaften, nahm ein Musikalbum auf, beeindruckte bei Dancing with the Stars...

...gründete ihre eigene Beratungsfirma, gründete eine Zeigung in Yerevan und sammelte Spenden für armenische Schulen, indem sie zwanzig Tage lang mit dem Fahrrad durch mehrere Länder fuhr.

Levon und Arianne heirateten 2017 in einer armenischen Kirche aus dem 13. Jahrhundert, und bei ihrer Feier war sogar der Staatspräsident zu Gast. Jedes Foto dieses schönen Paares verbreitete Fröhlichkeit.

Doch im März 2020 ging eine schreckliche Nachricht durch die Schachwelt. Arianne war in einen schrecklichen Verkehrsunfall verwickelt worden und erlag zwei Wochen später ihren schweren Verletzungen.

Der Schmerz und die Trauer, die Levon durchlebt, müssen unerträglich sein. Man kann nur hoffen, dass das Schach ihm zumindest gelegentlich eine gewisse Erleichterung verschafft. Niemand benötigt sie mehr als Levon Aronian...


FM Andrey Terekhov

Andrey Terekhov (@ddtru) ist in Russland aufgewachsen, hat in vielen Ländern gelebt und lebt derzeit in Singapur. Seine besten Ergebnisse am Brett sind Siege beim Münchner Open (2008), beim Nabokov Memorial in Kiew (2012) und der geteilte 2. Platz bei den Washington Open (2018). Er ist der Autor des Two Knights Defense-Kurses auf Chessable. In den letzten Jahren hat Andrey an einem Buch über Wassili Smyslow gearbeitet, dessen Veröffentlichung für Ende 2020 geplant ist.


Wie bist du zum Schach gekommen? Teile deine Erfahrungen hier in den Kommentaren oder unter dem Hashtag #HeritageChess!      

Siehe auch:


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