Berichte 01.07.2019 | 13:49von Colin McGourty

Kroatien GCT R3: Nepo bei unglaublichen 3/3

“Der Wettkampf ist nun definitiv eröffnet”, sagte Magnus Carlsen, nachdem Ian Nepomniachtchi einen vernichtenden Sieg im Königsinder gegen Shakhriyar Mamedyarov feierte und nun nach drei Runden bei der Grand Chess Tour in Kroatien mit 3/3 und einem ganzen Punkt Vorsprung führt. Damit war er bereits zum zweiten Male hintereinander der einzige Sieger des Tages, während Fabiano Caruana erst einmal eine Überraschung in der Eröffnung überstehen musste, bevor er Magnus dann ernsthaft unter Druck setzen konnte. Doch nichts konnte das 16. Remis in Folge im klassischen Schach zwischen der Nr 1. und Nr. 2 der Welt verhindern, wobei die verbliebenen Remispartien noch weniger Spannung darboten.

Derzeit liegt Magnus einen Punkt hinter dem derzeitig nicht zu stoppenden Ian Nepomniachtchi! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Zum zweiten Mal hintereinander trugsich  Ian Nepomniachtchi als Einziger in die Siegerliste des Tages in Zagreb ein - spiele hier alle Partien der Grand Chess Tour mit Computeranalysen nach:

Und hier findest du den Live-Kommentar zur Runde:

Mamedyarov 0-1 Nepomniachtchi: Potkins Geburtstagsgeschenk

Ian Nepomniachtchi hatte seine ersten beiden Siege aus dubiosen Stellungen eingefahren, doch dazu meinte Levon Aronian:

Er spielt sehr gut. Ich würde nicht sagen, dass er die besten Züge macht, aber er spielt sehr schnell, was seine Gegner unter Druck setzt.

In Runde 3 fügte der russische Star seinem Spiel neben der bisherigen Schnelligkeit auch Durchschlagskraft hinzu, sodass Shakhriyar Mamedyarov keine Chance hatte, nach den begangenen Eröffnungssünden noch in die Partie zurückzukommen. Bis zum 8. Zug wiederholten die Spieler ihre Partie von Wijk aan Zee in diesem Jahr, aber dann entschied sich Mamedyarov für 8.b3 statt wie zuvor 8.Dc2, 9.b3. Während in der ersten Partie recht schnell nicht mehr viel los war, spielte Nepomniachtchi dieses Mal so direkt auf Angriff wie möglich, während sich Mamedyarov seine Freiheiten nahm. Zuerst spielte er 9.h3!? (Nepo meinte, dass eine Faustregel eigentlich besagt, dass Weiß damit so lange wartet, bis der schwarze h-Bauer auf h4 steht, bevor man diese Schwächung der Königsstellung zugesteht) und dann bewegte er seinen b-Bauern ein weiteres Mal. 

Ian Nepomniachtchis Fanklub wird immer größer! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Dennoch hätte es auch ein normaler Königsinder werden können, bei dem beide Seiten auf ihrem Flügel spielen, wenn sich Shak im 14. Zug nicht anders entschieden hätte:


14.Sd5?! Levon beschrieb das als "zu hektisch" und suchte die Schuldigkeit dafür beim Wetter. Also Maurice aber einwandte, dass es gar nicht mehr so heiß wäre, konterte Levon:

Schon, aber man ist immer noch von den zwei Tagen voller HItze in Folge geschockt! Ich glaube, dass das erklärt, warum solch großartige Spieler wie Mamedyarov eine sehr dubiose Stellung aus der Eröffnung heraus bekommen haben.

Wie auch immer, nach dem Abtausch auf d5 lief Ians Angriff wie ein Uhrwerk, auch wenn es für Mamedyarov keine Verpflichtung gab, den Angriff mit offenen Armen zu begrüßen, als er 18.Dxc7 spielte:


Nach 18.Lxh3! hatte man bereits ein Gefühl, wie die Partie ausgehen müsste, insbesondere, als die weiße Dame auf a4 weit weg von der wahren Action strandete und der schwarze h-Bauer ähnlich wie in Giri 0-1 Carlsen aus der ersten Runde nach vorn preschte. Mit Zug 27 war klar, dass Mamedyarov bereits verzweifelt war:

chess24.com: Man stelle sich vor, wie verzweifelt man sein muss, um 27.Se5 zu spielen.

Aber auch wenn Nepomniachtchi problemlos den Springer hätte nehmen können, spielte er das noch stärkere und coolere 27…h3! 28.Sxg4 Sxg4 29.gxh3 Sxe3 nachdem Mamedyarov nur noch drei weitere Züge durchhielt, bevor er dann die Hand zur Aufgabe rüberreichte. 

Unser spanischer Großmeister Pepe Cuenca nahm die "Schlag auf Schlag"-Partie hier unter dem Analysemikroskop auseinander:

Mit diesen Ergebnis steht Nepo nun bei perfekten 3/3 in Zagreb und nicht nur bei seiner besten Elozahl aller Zeiten - er konnte auch Bobby Fischer im Pantheon der höchsten Elozahlen, die jemals erzielt wurden, überholen:


Was ist sein Geheimnis? Man könnte sagen, nach dem Sieg beim Moskauer Grand Prix wäre er in guter Form, aber er selbst ist auch froh, dass das Turnierformat in Zagreb ein komplett anderes ist:

Als ich hier ankam, war ich einfach froh, normales Schach spielen zu können und nicht dieses Grand-Prix-Zeugs, wo man kein Risiko gehen darf, etc. Von daher genieße ich das Schach einfach!

Auch verfügt er schlicht über extra Motivation:

Mein Coach Vladimir Potkin feiert heute seinen Geburtstag, von daher musste ich etwas unternehmen!


Caruana ½-½ Carlsen: Keine Sizilianer mehr

Der Kampf geht weiter | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Die letzten 15 Partien im klassischen Schach zwischen den beiden endeten remis, und so langsam gewöhnen sich die Spieler an die Situation…

... doch waren die Partien zwischen den beiden zuletzt weniger begeisternd und diese Partie war keine Ausnahme. Wieder einmal hatte Magnus die Überraschung in der Eröffnung auf seiner Seite, indem er schlussendlich zu 1...e5 wechselte und damit den Sizilianer in der Mottenkiste verstaute. Seit dem letzten Sinquefield Cup hatte er diesen Zug nur zwei mal im klassischen Schach gespielt, gegen Radjabov in Shamkir und gegen Vallejo in Karlsruhe. Die Überraschung ging dann auch sogleich weiter, denn nach 2.Sf3 Sc6 3.Lb5 a6 4.La4 Sf6 5.0-0 Sxe4 6.d4 spielte er nicht das typische 6...b5, sondern das seltene 6…Be7!?

Olimpiu G. Urcan: Fabianos Reaktion auf Magnus Carlsens 6...Le7, eine seltene Wahl im Spanier.

Die bemerkenswerteste Partie, in der das kürzlich gespielt wurde, war der Blockbuser Aronian 0-1 Mamedyarov, wobei der Sieg die ausschlaggebende Partie in der Begegnung Aserbaidschan gegen Armenien während der letzten Olympiade war. Levon sagte dazu in Zagreb:

Die Variante gilt eigentlich als schlecht. Mamedyarov spielte sie gegen mich und stand nach der Eröffnung auf Verlust, aber Fabi war dagegen nicht gut vorbereitet und entschied sich für die falsche Strategie. Es gibt zig Millionen bessere Varianten für Weiß als das, was er spielte...

Das ist aber nicht die ganze Geschichte, denn Schwarz hat das Läuferpaar und dadurch langfristig strategische Vorteile, was die Stellung für Weiß trickreich zu spielen macht. Doch dann fand Mamedyarov in der Partie  gegen Aronian ein brillantes Opfer:


23…Lxg2!! und auch wenn Weiß auf dem Papier noch besser steht, verlor er einige Züge später.

In Zagreb folgte Caruana Aronians Vorbild, bis er sich dann entschied, 11.Sc3 statt 11.De1 nach 14-minütigem Nachdenken zu wählen - nur um sich dann sofort zu ärgern, als Magnus 11...0-0 antwortete:


Fabiano sagte, er realisierte erst jetzt, dass 12.Txd5 seinen Turm nach 12...Ld6 gefolgt von 12...Le6 ziemlich missplatziert zurücklassen würde, aber vielleicht hatte er auch unbewusst kein Verlangen, Magnus' Läufern so viele gefährliche Diagonalen zu öffnen - so wie Giri in Runde 1. Was auch immer der Grund war, Fabiano spielte das (in seinen Worten) "plausible" 12.Te1!?, was zumindest den Vorteil hatte, dass Magnus nun zum ersten Mal in der Partie nachdachte. Passiv gegen den Weltmeister zu spielen, kann bekanntlich zur Bürde werden, aber es stellte sich heraus, dass seien Idee in 12...Ld6 13.Dh5!? bestand, einer dynamischen Antwort. Ein faszinierender Schlagabtausch folgte, angefangen mit 13...a3!?, einem Zug, über den beide Spieler erfreut waren, weil er die Stellung zweischneidig machte.

Das Aufeinandertreffen der Nr. 1 und Nr. 2 sollte die längste Partie des Tages werden | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Für eine zeitlang war Schwarz am Drücker bis zu einem Zug, den beide verurteilen: 31...Tc4!?. Auch wenn der Computer glaubt, dass er die Situation auf dem Brett nicht ändert:


Der Grund, warum beide glaubten, dass dies ein Fehler gewesen ist, war 52.Te2! und Weiß konnte im Zentrum die Initiative ans ich reißen, weil der e-Bauer nun beweglich wird.

Caruana: Ich glaube, er spielte eigentlich sehr gut und dann machte er diesen schrecklichen Tc4 Zug. Spielt er ...Dd6, dann bleibt es denke ich unangenehm für Weiß. Nach Tc4 war ich glücklich, dann ich schaffte e3-e4. Danach dachte ich nicht mehr darüber nach, auszugleichen. Meiner Meinung nach kann hier nur ich besser stehen. Zumindest habe ich gar kein Risiko.

Carlsen: Später machte ich mit ...Tc4 glaube ich einfach einen Fehler. Ich habe diese Te2-Idee übersehen und musste danach ums Remis kämpfen, was ein wenig unglücklich war. Denn davor stand ich besser, dachte ich.

Nun musste Carlsen den Schaden begrenzen und auch wenn er es am Ende schaffte, geschah das nicht ohne ein paar trickreiche Momente. Caruana bezeichnete 38…h5?! als  “sehr sorglosen Zug”:


Carlsen stimmte darin überein:

Ich steuerte die Partie in genau dieses Endspiel, was ein klares und direktes Remis ist, wie ich dachte. Und dann übersah ich komplett, dass er 39.Lb2! spielen kann, wonach ich ein paar Probleme habe.

Die Drohung besteht darin, dass der Turm über e5 oder e7 einzudringen droht, was ein paar Eingeständnisse von Carlsen erzwang. Und auch wenn Fabi das Gefühl hatte, "fast auf Gewinn" zu stehen und der zuschauende Hikaru Nakamura meinte, "mein Bauchgefühl sagt mir, dass das gewonnen für Weiß sein sollte", scheint es so, als ob es keinen konkreten Gewinnweg für Weiß im ungleichfarbigen Läuferendspiel geben würde. Die Begegnung endete schlussendlich nach Zug 68 mit der Punkteteilung:

chess24: Patt beendet das nächste Unentschieden zwischen Caruana und Carlsen!

Die Spieler schätzten die Begegnung ähnlich ein:

Carlsen: Die Partie war ein wenig von der Qualität der Partien, die wir bei der WM gegeneinander spielten: ein bisschen auf und ab. Es gab viele Wendepunkte in der Partie und dass nicht immer zum besseren. Es war keine großartige Partie, aber das Remis ist in Ordnung.

Caruana: In meinen Augen war das glaube ich keine gute Partie.

Aber es war ein großartiger Kampf, während auf den anderen Brettern keiner Stellung Leben eingehaucht werden konnte.

Ich hätte ein Herausforderer sein können... | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

MVL-Ding Liren wiederholten die unsagbar komplizierte Variante in der Italienischen Partie, die es MVL letztes Jahr ermöglichte, Ding Lirens Serie von 100 ungeschlagenen Partien in Folge zu beenden. Dieses Mal kam die Neuerung mit Zug 17, als Dings 17...cxd6 vom Vorgänger 17...Dg7 (Jorden van Foreest, letzten Monat bei den französischen Top12-Meisterschaften) abwich, wobei Maxime die tiefere Vorbereitung besaß. Objektiv gesehen alles remis, aber schon bei Zug 26 war die chinesische Nr. 1 auf sich allein gestellt und er hatte, wie er sagte, viel Glück, dass 25.Dg4 nicht sofort gewann, denn diesen Zug hatte er übersehen:


Hier ist 26…e3! der einzige Zug und nach 27.Sxe3 Txe3 28.Txf2 Dxf2 29.Dxg5+ endete die Partie mit Dauerschach.

Wer hat schon etwas gegen einen harten theoretischen Schlagabtausch? | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Anand-Aronian war ebenfalls ein Giuoco Piano, aber dieses Mal einer der bedeutend "leiseren" Sorte. Die Unterhaltung kam eigentlich erst durch Levon in der Pressekonferenz. Zum Beispiel, als er über die Partie Giri 0-1 Carlsen aus der ersten Runde zu sprechen kam:

Levon: Ich schaute ab und an auf die Partie, denn ich hatte auch noch selbst eine Partie zu spielen. Als ich den Springer auf e3 und den Bauern auf c3 sah, fragte ich mich, "was für eine Art von Bestechung man jemandem anbieten müsste, um den Springer auf e2 so zu töten?" Eine sehr seltsame Partie von Anish, aber was soll ich sagen, ich spiele auch seltsam gegen Magnus. Vielleicht geht'ts auch anderen so!"

Maurice: Hypnotisiert er seine Gegner oder spielt er einfach einen starken Zug nach dem anderen?

Levon: Mehr oder weniger Hypnose. Er muss irgendwie im Julu-Geschäft seine Finger im Spiel haben!

Anish Giri feierte seinen 25. Geburtstag und machte sich fast selbst ein Geschenk mit seinem unternehmungslustigen 14.d4!? in einem weiteren Giuoco Piano:


Das bietet ein Bauernopfer an, da Schwarz zweimal auf d4 und dann auf b4 schlagen kann, aber Wesley trat stattdessen mit 14...Te8!? den Rückzug an, wonach Anish den Weg zum Vorteil nicht finden konnte und die Partie nach 33 Zügen mit einem Unentschieden beendet wurde.

Giri-So... dieser schreckliche Moment, wenn man den Kameramann ausfindig macht | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Giri wurde gefragt, ob er fühlt, dass er alt wird:

Nicht so, wie ich spiele! Da gibt es keine Weisheit in meinem Spiel - man könnte meinen, ich hätte die letzten 25 Jahre lang nichts gelernt.

Die Erstrundenniederlage steckte ihm noch immer in den Knochen, doch er sah Licht am Ende des Horizonts:

Das war eine ganz schreckliche und schmerzhafte Partie. Ich mag, dass jeder darauf verweist, dass ich in 23 Zügen verloren habe. Und dann erinnere ich mich daran, dass ich als kleines Baby mal gegen Magnus in nur 22 Zügen gewonnen habe. Zumindest hatten wir also bereits eine kürzere Partie!

Giri merkte an, dass die 11 Runden es einem eher als 9 Runden erlauben, "die eigenen Sünden" zu vergessen. Beginnen kann er damit in Runde 4:

Ich habe Maxime, gegen den ich morgen spiele, gesagt, dass ich auch verspätete Geburtstagsgeschenke annehme!

Drei Remis bisher für Sergey Karjakin | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Die verblieben Partie war Karjakin-Nakamura und dauerte nur 18 Züge. Sie wiederholten Karjakin-Anand von der ersten Runde des Lindores Abbey Turniers. Nakamura wich mit 18…Qa6 statt dem sofortigen Damentausch ab, aber die artie folgte den gleichen Bahnen. Karjakin kam in ein Endspiel mit Mehrbauern, das aber immer noch remis sein sollte. Der Unterscheid dieses Mal war, dass Hikaru präzise spielte und im Gegensatz zu Vishy dann nicht verlor. Das Leben kann so schön sein!

Hikaru Nakamura: Harter Beginn in Kroatien, aber ich kann trotzdem die kroatische Küche ausprobieren! 

Damit ist nach 3 Runden immer noch Ian mit einem Punkt Vorsprung an der Tabellenspitze:


Magnus hierzu:

Da kann man nicht wirklich viel gegen tun, aber ja, der Wettkampf ist nun definitiv eröffnet! +3 ist, egal ob bei 9 oder 11 Runden, sehr gut. Schon jetzt dort zu sein gibt die Reise für den Rest des Turniers vor.

Magnus in ungewohnter Position: Er jagt den Führenden! In Runde 7 hat er Schwarz gegen Nepo | Foto: Justin Kellar, Grand Chess Tour

In Runde 4 hat Nepomniachtchi Weiß gegen Karjakin und Carlsen Weiß gegen Mamedyarov. Der stabile 2800er der letzten Jahre ist mittlerweile aus den Top 10 herausgefallen und es ist schwer sich vorzustellen, dass Magnus nicht auf Blut aus ist.

Verpasse keinen Teil der Aktion live! Wir bieten Live-Kommentar in Englisch, Russisch, Deutsch und Spanisch an. Beginn 16:30 Uhr MEZ!

Weitere Links:


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