Berichte 12.09.2019 | 21:36von Colin McGourty

Khanty World Cup 1.2: Svidlers Meisterwerk

David Navara und Nils Grandelius verloren auch ihre zweite Partie in Khanty-Mansiysk. Damit packen sie die Koffer wie auch andere große Namen: Radek Wojtaszek, Jorge Cori, Arkadij Naiditsch und Ruslan Ponomariov. Insgesamt konnten nur 5 der 33 Spieler gewinnen, die tags zuvor das Nachsehen hatten und nun auf Abruf gewinnen mussten. Ehsan Ghaem Maghami zeichnete sich dabei durch einen 132-zügigen Sieg gegen die Nr. 10 der Welt, Yu Yangyi aus. 23 Partien gingen schlussendlich in die Tiebreaks, unter anderem Nakamura-Bellahcene, nachdem Hikaru bereits nach 16 Zügen dem Remis zustimmte.

Peter Svidler gewann eine wunderschöne Kurzpartie | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

Alle Partien des World Cups kannst du hier nachspielen:

Und hier kannst du dir den Live-Kommentar zur Runde anhören:

Der Ruf der Sirenen: 18 Tiebreaks beginnen mit 2 Remis

Ein Merkmal, das wir bei World Cups bereits gewohnt sind, ist, dass ein hoher Prozentsatz der Spieler, der mit zunehmender Tendenz steigt, gerne ihre Partien in den Tiebreak entscheidet. Das konnte man an Tag 2 sehen, als in den folgenden Matches jeweils schnell das zweite Unentschieden erzielt wurde. Obwohl es einige Ausnahmen gibt (Andreikin, Matlakov und Korobov haben alle hart gekämpft, um mit Weiß zu gewinnen), waren die meisten Partien schnell vorbei, und es wird keinen überraschen, wenn man erfährt, dass die Anti-Remis-Regeln in Khanty-Mansijsk das Remisangebot erst nach dem 30. Zug gestatten:  

  • Piorun-Abasov, 31 Züge
  • Wang Hao-Pridorozhni, 32 Züge
  • Bok-Saric, 30 Züge
  • Xu-Bu, 35 Züge
  • Predke-Sarana, 23 Züge
  • Petrov-Tomashevsky, 27 Züge
  • Adams-Aravindh, 31 Züge
  • Tabatabaei-Amin, 31 Züge
  • Andreikin-Mekhitarian, 47 Züge
  • Safarli-Shankland, 33 Züge
  • Sjugirov-Mareco, 34 Züge
  • Delgado-McShane, 31 Züge
  • Bellahcene-Nakamura, 16 Züge
  • Nisipeanu-Parligras, 41 Züge
  • Matlakov-Abdusattorov, 34 Züge
  • Lu Shanglei-Gelfand, 26 Züge
  • Aleksandrov-Le Quang Liem, 36 Züge
  • Korobov-Gupta, 62 Züge

Es mag überraschend sein, dass ein solch kämpferischer Spieler wie Boris Gelfand das schnellste Remis des Tages erreichte, während Hikaru Nakamuras Remis das kürzeste Remis des Tages mit nur 16 Zügen beisteuerte (beide Partien endeten durch Zugwiederholung).

Noch nie hat jemand Boris wegen zu geringen Kampfgeists kritisiert, doch dieses Mal hatte er kein Problem mit dem Tiebreak | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

Es ist nichts ungewöhnliches, dass Hikaru sein Glück im Schnellschach sucht. Das ist eine Taktik, die selbst Weltmeister Magnus Carlsen in WM-Matches zum Einsatz gebracht hat. Warum alles in einer Partie riskieren, insbesondere mit Schwarz, wenn man zumindest mehrere Partien mit kürzerer Zeitkontrolle spielen kann? Schwächere Spielerlassen sich darauf oft ein, da sie davon ausgehen, dass der Zufallsfaktor zunimmt. Auch gewinnen sie an Prestige und Elo, indem sie gegen höher bewertete Spieler remisieren. Magnus sprach während des Moskauer Grand Prix zu Jan Gustafsson und war der Meinung, dass dieser Ansatz der Underdogs ihnen potentiell mehr schadet als nutzt:

Da gibt es diese "Sudden-Death-Aversion", die in meinen Augen viele Spieler beeinflusst. Du triffst Entscheidungen, die dir insgesamt eine geringere Chance geben, zu gewinnen, aber eben auch die Partie oder das Match verlängern. Denn du hast das Gefühl, "solange wie ich noch spiele, habe ich eine Chance, aber jetzt etwas riskantes zu tun und zu verlieren, das wäre sehr unangenehm". Ich verstehe das total, aber auf diese Weise maximierst du deine Chancen nicht immer.


Steh-Auf-Männchen: In 5 Matches gewinnen beide Spieler eine Partie

In Summe gibt es am Donnerstag 23 Tiebreaks, denn 5 Spieler, die noch am Vortag des Nachsehen hatten, konnten jetzt ihre Partien auf Knopfdruck gewinnen und somit das Match ausgleichen. Die indische Delegation in Khanty-Mansiysk ist beeindruckend, denn Ganguly und Narayanan hatten Fedoseev und David Anton lange Zeit im Schwitzkasten, während Sethuraman, der in Runde 1 grob patzte, eine völlig verrückte Partie gegen Tamir Nabaty gewann. 24.Dc6? stellte sich dabei als Fehler heraus:


24…Lh6+! 25.Kc2 Dxf2! und nun würde 26.Sxe4 mit 26…Dg2! beantwortet werden, deshalb entschied sich Nabaty für das verrückte 26.Sxf7+, auch wenn die Komplikationen sich nicht zu seinen Gunsten herausstellen sollten.

Constantin Lupulescu verlor am Vortag eine Gewinnstellung, doch machte er das wieder mit einem beeindruckenden Angriffssieg gegen Igor Kovalenko gut, doch der Held des Tages sollte der Iraner Ehsam Ghaem Maghami werden. Er zauberte gegen die Nr. 10 der Welt, Yu Yangyi, einen kaum für möglich gehaltenen Sieg aus dem Ärmel!

Ehsam Ghaem Maghami schlägt Yu Yangyi in 132 Zügen! | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite  

Seine Strategie des langanhaltenden Drucks ging brillant auf und im 55. Zug hätte er bereits den Sack zu machen können: 


Hätte er hier 55.Tf1! gefolgt von Lb3+ gespielt, wäre der schwarze König auf h8 versackt und die ganzen Mattdrohungen hätten Schwarz paralysiert zurückgelassen. Der e-Bauer hätte dann die Partie entschieden. Stattdessen kam 55.Lb3+, was dem König die Flucht ins Zentrum erlaubte. Danach brauchte Ehsam noch 77 weitere Züge, um schlussendlich die schwarze Verteidigung zu durchbrechen!

chess24: Nach 132 Zügen hat es Ghaem geschafft, er erzwingt den morgigen Tiebreak gegen Yu Yangyi!

Zumindest sein Gegner sollte genauso erschöpft wie er selbst in den Tiebreak gehen!

15 Matches enden 2:0, u.a. die Heldentaten von Christiansen and Huschenbeth

Ian Nepomniachtchi war einer derjenigen, die ihre Matches glatt gewonnen | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

Viele der üblichen Verdächtigen gewannen beide Partien gegen deutlich schwächerere Gegner. Insbesondere Ding Liren nutzte dabei die 400-Punkte Regel voll zu seinem Vorteil aus (bei einem Ratingunterschied von mehr als 400 Punkten geht die Elo-Berechnung von einem UNterschied von genau 400 Punkten aus) und überholte Fabiano Caruana. Damit ist der Chinese nun die neue Nr. 2 der Welt - zumindest bis Freitag!

chess24: Ding Liren erreicht nicht nur die zweite Runde des World Cups, sondern ist nun auch die neue Nr. 2 der Welt, nachdem er Fabiano Caruana um 0,6 Punkte hinter sich lässt.

Andere Top-Spieler wie Alexander Grischuk, Wesley So, Ian Nepomniachtchi, Anish Giri und Harikrishna kamen ohne Probleme zum 2:0. Daniel Anwuli wehrte sich zwar tapfer, doch konnte er schlussendlich die Freibauern von MVL nicht stoppen - die Spieler trennten sich dennoch im Guten!

MVL: Gute Partie und viel Erfolg für GM Daniel Anwuli und seine zukünftigen Turniere!

Fy Antenaina Rakotomahoro mag kurzfristig optimistisch dreingeblickt haben, als er die Springer von Shakhriyar Mamedyarov gabelte, doch sie war bald Geschichte - wie auch die Partie!

chess24: Mamedyarovs Springer sind glitschige Biester!

Leinier Dominguez schien gegen Alder Escobar aus Kolumbien auch kurzfristig die Kontrolle verloren zu haben, hatte dann aber einen schönen Pfeil im Köcher:


39…Dh6+!, und egal, was Weiß zieht, es ist Matt im nächsten Zug!.

Unter den 2:0-Siegern gab es auch einige Jungstars, unter anderem der 18 Jahre alte US Großmeister Jefferey Xiong. Er brauchte nur 17 Züge, um seinen erfahrenen Gegner Igor Lysyj auf die Matte zu schicken. Im Anschluss gab er Eteri Kublashvili ein Interview:

Das schaffte auch der 15 Jahre alte Großmeister Nihal Sarin aus Indien. Er schickte die Nr. 39 der Setzliste, Jorge Cori, nach einer beeindrucken Partie trotz beiderseitiger Zeitnot nach Hause. Mit Schwarz stand er durchweg angenehmer, bevor er schlussendlich den Sieg eintütete. Auf die Frage, ob er Weltmeister werden will, antwortete er: "Ja, eines Tages vielleicht!"

Der größte Held des Tages war jedoch der 21-jährige Norweger Johan-Sebastian Christiansen. Er brauchte nur ein Unentschieden mit Weiß, um den Widerstand des 16. der Setzliste Radek Wojtaszek zu beenden, aber er kommentierte: "Ich habe mich entschieden, eine verrückte Variante zu spielen, denn langweilig zu spielen ist nicht wirklich mein Stil! Es war eine kluge Wahl im Sizilianer eine Variante zu spielen, bei der es für Schwarz objektiv das Beste wäre, einer Zugwiederholung zuzustimmen." Da dies bedeutete, dass Radek mit zweifelhaften Zügen weiterkämpfen musste, war es am Ende Johan, der eine Wiederholung vermied, um weiterzuspielen und einen erstaunlichen Sieg zu erzielen:

Johan-Sebastian Christiansen: Selbst in meinen wildesten Träumen hätte ich es nicht für möglich gehalten, solch einen Weltklassespieler 2:0 zu schlagen. Ich bin sehr stolz auf mich und sehr froh! Jetzt freue ich mich auf mehr Kampfschach. Ich werde in Runde 2 gegen Kirill Alekseenko (2671) antreten.

Im Anschluss wurde er auch interviewt:

Wenn du dich fragst, wie viel ein Sieg beim World Cup einem Spieler bedeuten kann, musst du dir nur die Reaktion des 27 Jahre alten deutschen Großmeisters Niclas Huschenbeth bei seinem 2:0-Sieg über die ehemalige deutsche Nummer 1 Arkadij Naidtisch anschauen:

Niclas Huschenbeth: Es  war ein sehr hartes Match. Danke an AlphaZero und Jorden van Foresst für die Inspiration aus Partie Nr. 1. Danke für all die Unterstützung, die ich erhalte, ich wertschätze sie sehr!

Niclas hatte Arkadij zuvor nie im klassischen Schach geschlagen und auch das Ende der zweiten Partie war sehr spannend, da beide Spieler nur noch Sekunden auf der Uhr hatten. Im 40. Zug konnte Niclas ein Remis durch Zugwiederholung erzwingen, entschied sich stattdessen aber für den Siegzug, nachdem Naiditisch auch sofort aufgab.

Ein Sieg und danach ein Remis: 13 Begegnungen

Erst ein Sieg und dann ein Remis, so machten es Sergey Karjakin und Teimour Radjabov - also sehr professionell, auch wenn der Ausgang nicht immer ganz so eindeutig war.

Gawain Jones: Habe zum ersten Mal die erste Runde des World Cups überstanden. Bin mir nicht ganz sicher, warum ich eine dreimalige Stellungswiederholung ausgeschlagen habe, aber schlussendlich bin ich dennoch qualifiziert. Freue mich auf den Ruhetag morgen und hoffentlich auf noch mehr Zeit in Khanty-Mansisyk.

Der 18 Jahre alte Sam Sevian rundete seinen Sieg gegen Aryan Tari ebenso ab wie der 17 Jahre alte Andrey Esipenko gegen Ruslan Ponomariov, der als FIDE Weltmeister von 2002 ohne Chance aus dem Wettbewerb flog. Esipenko gab zu, dass seine Matchstrategie eigentlich auf das Schnellschach ausgerichtet war, da er nicht erwartete, im klassischen Schach etwas gegen den soliden Ruslan Ponomariov erreichen zu können. Der Ukrainer gab dann jedoch Details preis, warum er die erste Partie verlor - und er sprach auch über einen unangenehmen Zwischenfall zwischen den Partien.

Ruslan Ponomariov: Ich sollte vermutlich für mein schlechtes Spiel nur mich verantwortlich machen beim World Cup. In der ersten Partie sah meine häusliche VOrbereitung 16.Sg6 vor, ich spielte aber 16.Lc1?!. Doch auch mein Gegner spielte nicht gut weiter und ließ mich mit einem Remis durch 47.Ke6 entwischen, doch ich spielte 47.b4?
Doch nach der ersten Partie verbrachte ich fast 2 Stunden von 19:57 bis 21:56 bei den Dopingtests der Rusada, statt mich auszuruhen und auf die zweite Partie vorzubereiten. Warum so lange? Warum war nicht die WADA vor Ort? Wurde ich zufällig ausgewählt? Ich hoffe, bald wieder besser zu spielen.

Rusada, die russische Anti-Doping-Agentur, wird derzeit wegen des Skandals, der dazu führte, dass russische Athleten von den Olympischen Sommerspielen 2016 ausgeschlossen wurden, von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) suspendiert, und man könnte sich auch fragen, ob Anti-Doping wirklich beim Schach erforderlich ist, wo die offensichtliche Betrugsgefahr stattdessen von der Computer- (oder Menschen-) Hilfe während der Partien ausgeht. Der häufigste Grund für Anti-Doping-Kontrollen ist, dass die Organisatoren immer noch davon träumen, Schach in die Olympischen Spiele aufzunehmen, wo solche Kontrollen obligatorisch sind. 

Erst ein Remis, dann ein Sieg: 13 Begegnungen

Wenn irgendeine Partie eine Analyse wert war, dann diese! | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

Damit kommen wir auch bereits zur letzten Kategorie, die die spannendeste Partie der Runde als auch zwei Überraschungen produzierte. Peter Svidler sagte, in der ersten Partie gegen Carlos Albornoz aus Kuba hätte er sich wie ein Zombie gefühlt. Und die zweite Partie "wäre eine Erinnerung an mich selbst, dass es Sinn ergibt, Eröffnungen zu studieren." Peter spielte mit 12.e6!? eine bekannte Theorievariante, ohne die Theorie zu kennen...

chess24: Peter Svidler war einer der Favoriten, die gestern nicht über ein Remis hinauskamen. Heute spielt er den frühen Bauernvorstoß e5-e6!

…doch es lief perfekt für ihin. Er beschrieb 12…g6 13.Sc3 f5?! als “ein Geschenk”, und von dort ab brillierte der 8-fache Russische Meister taktisch auf beeindruckende Weise:


19.Lf4!!, stoppt das Matt auf h2 genau so lange, wie Weiß braucht, um mit seinem Angriff durchzubrechen. Es wird schwer, diesen Zug als den Zug des Turniers zu übertreffen, auch wenn Peter selbst es ein wenig bereutet, nicht einen anderen Zug gespielt zu haben, den er sich ebenfalls angeshaut hatte: 19.Te5!!? Das ist auch brillant, aber nicht ganz so durchschlagend wie der Partiezug nach 19…Sxf4 20.Sb5! Db6 21.Sd4!! und das Brett wurde hoffentlich mit Goildmünzen überhäuft:

chess24: Peter Svidler steht ebenfalls in Runde 2 nach einem durchschlagendem Sieg in 21 Zügen!

Verpasse auf keinen Fall Peters Analyse der Partie:

Inarkiev, Vidit, Vitiugov, Wei Yi und Artemiev gehörten zu den Spielern, die eine Partie gewannen, nachdem sie die erste remisiert hatten. Währenddessen blieb Levon Aronian seinem Plan des Qualitätsopfers gegen Essam El Gindy treu. Gegen den ältesten Spieler des Turniers klappte es beim zweiten Versuch!

Hartnäckigkeit zahlte sich für Levon Aronian aus | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

Doch gab es auch ein paar wirkliche Überraschungen. Die Nr. 23 David Navara musste am zweiten Tag noch einmal gegen die Nr. 106 Daniil Yuffa antreten. Davids 25...a5!? erlaubte es dem jungen Russen, die ungedeckte Figur auf b5 auszunutzen:


25…d4! 26.Lxd4 Lxg2+! 27.Kxg2 Dd5+ 28.Tf3 Dxb5 und das Material war gleich, doch Weiß muss sich akkurat verteidigen, um zu überleben. Der Aufgabe war Navara, seines Zeichens World Cup Viertelfinalist von Khanty-Mansiysk 2011, nicht gewachsen und wenig später zappelte Davids König im Mattnetz.

Die andere große Überraschung war die Niederlage der Nr. 36 der Setzliste Nils Grandelius gegen den Russen Aleksandr Rakhmanov. Nils tat unbeschreibliche Dinge in der Eröffnung und konnte sich davon nicht mehr wieder erholen.

Firouzja-Dubov ist eines der bereits bekannten Matches der zweiten Runde | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

Nachdem der Rauch verzogen ist, kennen wir nun bereits 13 Matches der zweiten Runde:

  • Ding Liren-Movsesian
  • Firouzja-Dubov
  • Christiansen-Alekseenko
  • So-Demchenko
  • Vidit-Rakhmanov
  • Karjakin-Sevian
  • Vitiugov-Huschenbeth
  • Giri-Najer
  • Mamedyarov-Kasimdzhanov
  • Jakovenko-Jones
  • Svidler-Esipenko
  • Aronian-Maghsoodloo
  • Artemiev-Cheparinov

Bei einigen Aufeinandertreffen läuft einem bereits das Wasser im Mund zusammen. Doch vorher gibt es erst noch 23 Tiebreaks, bevor wir endgültig auch noch die letzten 19 Paarungen kennen.

Auch der alte Traum von Jan Gustafsson und Lawrence Trent - die Wiedervereinigung - wird sich erfüllen (klicke dafür auf die britische Flagge unterhalb des Videos)...


…und wir hoffen natürlich, dass du die Action live auf chess24 ab 12:00 uhr MEZ verfolgen wirst!

Weitere Links:


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