Interviews 01.04.2016 | 10:40von Colin McGourty

Karjakin über seinen Triumph beim Kandidatenturnier

Sergey Karjakin hat das Kandidatenturnier in Moskau mit einem Punkt Vorsprung gewonnen und ist damit der nächste Herausforderer von Magnus Carlsen im Kampf um die Weltmeisterschaft. Seit seinem Sieg musste Karjakin viele Medienanfragen bedienen und gab der russischen Presse gleich mehrere Interviews. Wir werfen einen Blick auf seine Kommentare zu den wichtigsten Momenten des Turniers, der Vorbereitung auf das anstehende WM-Match und seine Erwartungen.

Sergey Karjakin bei seiner Rede während der Schlussfeier | Foto: Eteri Kublashvili, RCF

Die folgenden Zitate stammen aus diesen Interviews:

  • Sergey Karjakin: Ich hatte genug Energie für mich und dafür, meine Gegner zu überraschen (Vladimir Barsky), Russischer Schachverband (RCF)
  • Sergey Karjakin: Zu den ersten Gratulanten zählten Dvorkovich, Kramnik und Carlsen! (Oleg Bogatov, Anatoly Samokhvalov, Sergey Smyshlyaev), RSport
  • Sergey Karjakin: In Moskau spielte ich auf Sie - wie ein Mann, wie ein Russe (Kirill Zangalis), Sport-Express

Karjakin spricht mit den Vertretern von RSport | Foto: Eteri Kublashvili, RCF

Sergey Karjakins letztes Turnier vor dem Kandidatenfinale war das Tata Steel Masters in Wijk aan Zee. Danach verabschiedete er sich im Stile Magnus Carlsens in wärmere Gefilde und gab von seinem Urlaubsziel, den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Hinweis, auf seine Beschäftigung:

"Guten Morgen, Zeit, eine Runde zu schwimmen."

Er machte aber nicht nur Urlaub…

Vorbereitung auf das Kandidatenturnier

Karjakin: Es war sehr wichtig, einige Ideen vorzubereiten, da man ein solches Turnier kaum gewinnen kann, wenn man keine Überraschungen für seine Gegner parat hat. Aus diesem Grund war ein Trainingslager absolut notwendig, vor allem auch, damit ich mich ein wenig erholte und Energie sammeln konnte. Die Vereinigten Arabischen Emirate waren dafür ideal. Die Temperaturen lagen über 30 Grad und die Arbeit lief hervorragend. An dieser Stelle kann ich übrigens meinen „geheimen“ vierten Sekundanten bekanntgeben – es ist Shakhriyar Mamedyarov.

Dann kannst du ja auch die nennen, die “nicht geheim” waren!

Yury Dokhoian, Vladimir Potkin und Alexander Motylev. Wir arbeiteten hervorragend, sammelten einige Ideen und erholten uns. Ich kam in Moskau in ausgezeichneter Verfassung an!

Wieviele dieser Ideen kamen auf das Brett? 5 bis 10 Prozent?

(lacht) So ist es immer – es kommt nur ein kleiner Teil der Vorbereitung aufs Brett. Andererseits konnte ich Anand, der für seine Vorbereitung berühmt ist, schon in der Eröffnung vor große Probleme stellen, und auch in anderen Partien ist mir das gelungen. Vielleicht war es da nicht so spektakulär, doch ich bekam gute Stellungen und mein Selbstvertrauen stieg. Natürlich trug dazu auch mein guter Start bei. (RCF)

Vladimir Potkin (hier während der 1.Runde) gehörte zum Team des Siegers - es ist eher unwahrscheinlich, dass er und Ian Nepomniachtchi Magnus Carlsen in New York wie in Sochi unterstützen werden.

Hinterher wurden einige Ideen Karjakins durchaus kontrovers diskutiert, darunter auch eine Damenindisch-Variante, mit der Sergey vier nicht völlig überzeugende Remis holte.

Im Gegensatz zu Anish Giri und Sopiko Guramishvili wohnte Karjakin nicht mit seiner Frau Galiya und seinem kleinen Sohn im Spielerhotel, seine Familie war aber in der Nähe. 

Familiäre Unterstützung

Deine Frau Galiya war eine große Unterstützung…

Natürlich, sie hat mich wirklich inspiriert. Vor einem halben Jahr hat sie mir einen wunderbaren Sohn geschenkt, er heißt Alexey. Und dann tat sie alles, damit ich mich optimal vorbereiten konnte und hielt mir komplett den Rücken frei, damit ich in Ruhe Schach trainieren konnte. Ich bin ihr sehr dankbar, und werde ihr so viel Aufmerksamkeit widmen, wie es geht. Ansonsten wäre sie auch beleidigt (schmunzelt).

Dein Sohn Alyosha weiß natürlich noch nicht, was du geleistet hast?

Mit fünf Jahren wäre es schon schwer (lacht), aber hoffentlich wird er irgendwann begreifen, dass es einen Zusammenhang zwischen seiner Geburt und meinem Erfolg gibt. Ohne seine Geburt hätte ich diesen Erfolg beim Kandidatenturnier womöglich nicht geschafft.

Wie sieht es mit den Vaterpflichten aus – kannst du gut Windeln wechseln?

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass Galiya sich großteils darum kümmert, aber ich versuche immer so gut zu helfen, wie ich kann. Ich gehe gern mit meinem Sohn spazieren, wenn ich frei habe, sogar mehrere Stunden.

Sergey und Galiya waren bei der Schlussfeier wieder vereint| Foto: Eteri Kublashvili, RCF

Sergey, du hast dich drei Wochen fast ausschließlich auf Schach konzentriert und so gut wie keinen Kontakt zu deiner Familie gehabt. Wie bist du da nicht verrückt geworden?

Du sagst zu Recht “so gut wie”. Ich habe meine Familie durchaus gesehen – an jedem Ruhetag trafen wir uns. Einmal sind Galiya und ich in ein Restaurant gegangen und trafen dort überraschend Viswanathan Anand. Mit dem Kinderwagen kaum ich kaum die Treppe hoch, und am nächsten Tag stand eine wichtige Partie an. Vishy war einerseits überrascht, andererseits verstand aber auch, dass die Familie mir Entspannung brachte und einer meiner Erfolgsfaktoren war. (RSport)

Kommen wir nun zum Turnier an sich.

Sergey Karjakin startete mit einem Remis gegen seinen Landsmann Peter Svidler

Runde 2: Sieg gegen Nakamura

In der zweiten Runde gelang es mir, Nakamura zu provozieren. Ich habe ihm eine Falle gestellt, und sie war so verlockend, dass er hineintappte. Das gab mir einen großen Schub, denn ein Sieg zu Beginn ist sehr wichtig. (Sport-Express)


Nakamuras 29...Sxg3?? hätte ausgeglichen, wenn Weiß nach 30.fxg3 Sxd4 31.Lxd4 Lxd4 32.exd4 De3+ 33.Df2 Dxd3 nicht den sofortigen Gewinnzug 34.Tc7! gehabt hätte

Runde 4: Erster Sieg gegen Anand

Ein wichtiger Moment. Erst überwand ich mich, und dann übernahm ich die Spitze. Die Partie verlief in dem Sinne sehr klassisch, dass ich meine Stellung mit jedem Zug verbesserte, mein Gegner aber nichts tun konnte. Dass ich mich zusammenriss, gab mir zusätzliche Motivation. Ich wusste, ich kann es schaffen! ! (Sport-Express)


Runden 5-10: Sechs Remis

Karjakin legte in der Mitte des Turniers eine ruhige Phase ein

Nach deinem erfolgreichen Start hast du ein wenig nachgelassen?

Ja. Unbewusst begann ich verkrampft zu spielen, obwohl das Gegenteil notwendig gewesen wäre. Freier wurde ich erst wieder, als ich gegen Anand verloren hatte und wieder gewinnen musste. Diese Momente muss ich natürlich analysieren, aber das ist Zukunftsmusik. Wichtig ist, dass ich gewonnen habe, und der Rest spielt keine Rolle mehr! (RCF)


Runde 11: Niederlage gegen Anand

Sergey wurde gefragt, wie er mit seiner einzigen Niederlage klargekommen sei:

Das war kein Problem. Ich kam darüber weg, und im tiefsten Innern hatte ich vielleicht sogar damit gerechnet. Ein solches Spitzenturnier übersteht man kaum ohne Rückschläge. Man könnte auch sagen, dass die Niederlage mich aufweckte. Natürlich wollte ich gegen Vishy nicht verlieren, schon gar nicht in einer ausgeglichenen Stellung, doch so ist das Leben, und danach kam alles wieder auf die Reihe.


Runde 12: Comeback gegen Topalov

Wie konntest du dich nach deinem Fehler gegen Anand wieder aufrichten und Topalov direkt am nächsten Tage besiegen?

Am wichtigsten war, dass ich mit 1.e2-e4 eröffnete – das ist mein Lieblingszug, den ich mein ganzes Leben lang spielte! (lächelt) Ich war froh, dass ein scharfer Sizilianer aufs Brett kam und Topalov den Kampf annahm. Leider war Veselin in schlechter Form und machte früh einen Fehler, nach dem der weiße Sieg im Grunde eine Frage der Technik war. (RCF)


Die letzte Partie gegen Caruana

Da ein Stechen nicht vorgesehen war, kam es in der letzten Runde zum alles entscheidenden Kampf!

In dieser Partie stand extrem viel auf dem Spiel! | Foto: World Chess

Ist der Stress im Kandidatenturnier größer als sonst?

Definitiv deutlich größer! Stell dir die gleiche Situation in Wijk aan Zee vor: Caruana und ich liegen vor der letzten Runde gleichauf und ich habe die bessere Wertung. Ich glaube nicht, dass Fabiano dann die Brücken abgebrochen hätte – denn nach einem Remis wären wir geteilter Erster gewesen. Hier war der Unterschied zwischen Platz 1 und Platz 2 aber enorm, daher legten wir alles in die Waagschale. Es ist das gesamte Turnier so: man steht unter großem Stress! Ich kam damit besser klar als mein Gegner. (RCF)

Wie ging Karjakin die Partie an?

Was waren deine Gefühle vor der letzten Runde?

Ich brauchte zwei Remis – eines von meinem Kollegen Peter Svidler und mein eigenes gegen Caruana. Dazu hatten Svidler und ich Weiß. Ich sagte mir, “Du musst es allen zeigen und auf Gewinn spielen, wie ein Mann, wie ein Russe. Und als die kritische Stellung aufs Brett kam, hatte ich kein bisschen Angst. (Sport-Express)

In einem anderen Interview äußerte er sich ein wenig anders:

Ich wollte ihn, wenn nötig, auf Sieg spielen lassen und selbst einfach Schach spielen und die stärksten Züge machen. Caruana hat es wirklich gut hinbekommen, dass die Stellung scharf wurde. Immerhin musste er mit Schwarz gewinnen und überspielte mich zeitweilig. Vor der Zeitkontrolle verlor er aber den Faden und ich konnte 30.e5 spielen:


Natürlich wird man erst in der Analyse sehen, ob dieser Zug korrekt ist, aber in einer praktischen Partie erschien er mir angesichts der Komplikationen sehr stark, und er bewährte sich ja auch. Objektiv hätte die Partie remis ausgehen müssen, doch da Fabiano gewinnen musste, riskierte er zu viel. (RCF)


Das entscheidende Turmopfer

Kommen wir zum Höhepunkt der Partie. 

Am Ende musstest du einen Turm opfern, um die Partie zu gewinnen. Einen ganzen Turm, mit nur noch zehn Minuten auf der Uhr. Der ganze Spielsaal hielt den Atem an. Entweder ein schöner Sieg oder eine bittere Niederlage.

Weißt du, ich habe gespürt, wie der Saal den Atem anhielt. Und ich spürte, wie meine Frau den Atem anhielt, als sie daheim Alyosha ins Bett brachte. Ich spürte die Stoßgebete meines Teams und dass mein Land hinter mir stand. Ich hatte einfach keine Wahl.

In diesem Moment hätte vielleicht sogar ein Computer gezuckt…

Aber ich nicht – ich hatte einfach nicht das Recht dazu. Das Opfer zu finden war gar nicht so schwer. Nachdenken musste ich davor, als ich den Bauern für Initiative opferte. Das war nicht leicht, aber ich wollte nicht passiv dasitzen. (Sport-Express)


Die letzten Momente

In hoffnungsloser Stellung bot Caruana Remis an. Ist das okay?

Wäre die Stellung kompliziert gewesen, hätte ich sofort angenommen, aber da der Sieg so klar war, wollte ich das Turnier stilvoll beenden. Ich glaube nicht, dass ich meinen Gegner damit beleidigt habe, er hätte an meiner Stelle dasselbe getan.

Wann wurde dir klar, dass du nach New York reist?

Als der Applaus im gesamten Spielsaal ausbrach. Und als die Leute jubelten, verstand ich allmählich, was los war. (Sport-Express)

Neben der Chance, sich seinen Kindheitstraum zu erfüllen, hat Karjakin unabhängig im Ausgang im Novembert auch über eine Million Dollar Preisgeld sicher. Natürlich stand er im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Sergey kann sich nun acht Monate lang an das Blitzlichtgewitter gewöhnen | Foto: World Chess

Das Gefühl des Sieges

Sergey, du bist eine sehr zurückhaltende Person, aber wie waren deine Gefühle, als Fabiano Caruana aufgab?

Ich war sehr glücklich – als Caruana die Uhr anhielt, brach Applaus im Saal aus – und ich war meinen Unterstützern dankbar, denn ich hatte wirklich das Gefühl, Heimvorteil zu haben. Natürlich half mir das, erhöhte aber auch die Verantwortung. Ohne diese Unterstützung wäre dieser Sieg nicht möglich gewesen, und bin allen sehr dankbar - ohne sie wäre das nicht möglich gewesen…

Ging dir im Moment des Sieges etwas durch den Kopf?

Ja, mein gesamtes Leben, seit ich fünf Jahre alt war und mit Schach anfing, hatte ich das klare Gefühl, dass es nicht vergebens ist. Es kommt vor, dass man sein ganzes Leben einer Sache widmet und das Resultat nicht sonderlich befriedigend ist, doch nach meinem Sieg gegen Fabiano Caruana spürte ich, dass die 21 Jahre, die ich für Schach investierte, nicht vergeblich waren. (RSport)


Für Russland und die Krim

In seiner Rede bei der Schlussfeier erklärte Sergey, dass er stolz sei, im nächsten WM-Kampf Russland und die Krim zu vertreten (ab 37:54): 

In den Interviews ging es auch um dieses Thema:

Wie erklärst du dir, dass viele dir wenige Chancen einräumten?

Es gab viel gehässige Kritik. Ich habe nie verhehlt, dass mir das russische Schicksal wichtig ist, als jemand, der auf der Krim geboren wurde, habe ich mich immer als Russe gefühlt. Ich habe dem immer Ausdruck verliehen. Auch die Erklärung, dass wir die Schachkrone wieder nach Russland zurückholen wollen, brachte uns keinen Zuspruch. Die Leute hielten das für PR und meine Erfolge für Zufall. Das ist nun vorbei.

Hast du diesen Erfolg für dein Land erzielt?

Das sollen andere beurteilen, aber was sie auch denken, ich möchte Russland eine ruhmreiche Zukunft bescheren. Das ist alles. Was auch gesagt wird, ich möchte mit Schach die Massen begeistern. Dank des russischen Sportministers Vitaly Mutko hat Russland den Zuschlag für die U16-Schülerweltmeisterschaft bekommen. Diese wird in Dagomys stattfinden, wo ein weiteres wichtiges Schülerturnier stattfindet. Ich bin sicher, dass das Land nun wie zu Sowjetzeiten ganz für das Schach leben wird. (Sport-Express)

Propaganda am Gebäude, in dem das Kandidatenturnier stattfand. Auf dem Banner zum zweiten Jahrestag der Besetzung der Krim stand: "Frühling auf der Krim! Wir feiern zusammen! Bringt eure Freunde mit!"

Der nächste Schritt ist die WM gegen Carlsen. Wie sehen Karjakins nächste Schritte aus?

Vorbereitung auf Carlsen

Ich bin auf der Zielgeraden – ich muss nur noch einen Schritt machen, um Weltmeister zu werden. Das wird der schwierigste Schritt, doch mein Name wird auf jeden Fall in die Schachgeschichte eingehen, da es eine große Ehre ist, um die Schachweltmeisterschaft zu kämpfen. Natürlich will ich das Match gewinnen, aber wenn nicht, war trotzdem nicht alles umsonst. (RSport)

Carlsen führt aktuel mit 3:1 bei 15 Remis, aber Karjakin hat zweimaal das Norway-Chess-Turnier gewonnen! | Foto: No Logo Norway Chess

Ein Interviewer meinte, Karjakin sei Carlsen in der Eröffnung klar überlegen:

Bist du dir da so sicher? Magnus hat mehr Helfer als ich. Wo kann ich mich verbessern? Meine Resultate sind nicht gerade konstant – ich kann ein brillantes Turnier spielen und es gewinnen, aber manchmal läuft es auch schlecht und ich schneide mittelmäßig ab. Magnus dagegen ist konstant – wenn er nicht gewinnt, wird er Zweiter oder Dritter.

Doch beim Match habe ich eine Gewinnchance, wenn ich in Topform bin.    

ECU-Präsident Zurab Azmaiparashvili meinte, du hättest eine echte Gewinnchance, wenn Carlsen in derselben Form wie gegen Anand in Sochi ist…

Ich bin mit Azmaiparashvili einer Meinung, dass ich eine Chance habe, weil Magnus sich gut vorbereiten und in Topform sein muss, aber das nicht immer leicht ist. Ich muss mich selbst gut vorbereiten, und dafür brauche ich ein gutes Trainerteam.

Hat Carlsen oder sein Team Anteil an dem Sieg genommen?

Magnus hat mir im Internet gratuliert, und auch sein Manager überbrachte meinem Manager Kirill Zangalis Glückwünsche. Magnus und ich haben ein normales Verhältnis, als ich letztes Jahr den Weltcup gewann, gratulierte er mir auch.  

Gratuliert haben mir übrigens auch Arkady Dvorkovich undVladimir Kramnik.

Es wird also keine Skandale in New York geben?

Keine großen, vermute ich. (RSport)

Und zum Schluss…

Du hast also keine Angst vor dem unbesiegbaren Wikinger?

Natürlich nicht! Wir sind alle aus Fleisch und Blut, das gilt auch für Carlsen. Magnus ist ein Mensch und man kann ihn herausfordern. Ich denke, es wird ein hartes Match. Ehrlich gesagt, ich habe keine Angst. Ich nehme es wie immer, wie es kommt. (Sport-Express)

Bereits vor dem Match im November können wir die beiden WM-Finalisten beim Altibox Norway Chess-Turnier verfolgen, das am 18. April beginnt. Peter Svidler und Jan Gustafsson werden für chess24 als offizielle Kommentatoren vor Ort sein!

Kann der strahlende Karjakin den Weltmeister wirklich überholen? | Foto: Eteri Kublashvili, RCF

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