Berichte 20.04.2021 | 15:52von Colin McGourty

Kandidatenturnier Runde 8: Caruana schockt MVL und öffnet das Turnier

Fabiano Caruana bezwang Maxime Vachier-Lagrave in der spektakulären Wiederaufnahme des FIDE Kandidatenturniers in Jekaterinburg. Maxime besaß 389 Tage, um sich mit Schwarz auf Runde 8 vorzubereiten. Dennoch gelang es Fabi, eine brillante Neuerung vorzuführen, bei der er drei Bauern und eine Figur opferte. MVL verteidigte „wie ein Monster“, so Magnus Carlsen, konnte letztlich aber in einer epischen sechsstündigen Partie niedergerungen werden. Ian Nepomniachtchi führt nach seinem Remis gegen Anish Giri nun allein das Feld im Kampf um die Chance an, Magnus Carlsen herausfordern zu dürfen. Kirill Alekseenkos erster Sieg hingegen dämpfte gewaltig Alexander Grischuks Hoffnungen auf einen Turniersieg.

Anatoly Karpov machte den ersten Zug der Partie, die in die Geschichtsbücher eingehen wird | Foto: Lennart Ootes, offizielle Website

Es gab zwei relativ zügige Remis in den Begegnungen Wang Hao-Liren und Nepomniachtchi-Giri. Die übrigen zwei Partien entwickelten sich zu monumentalen Schlagabtäuschen, die bis in die siebte Spielstunde andauerten. 

Wir hatten das Privileg, niemand geringeren als den Schachweltmeister Magnus Carlsen zu unseren Kommentatoren zählen zu dürfen. Unterstützt wurde er dabei von Tania Sachdev und David Howell. Ihr könnt den gesamten Live-Kommentar unten nochmals anschauen. 

Caruana 1-0 MVL: „Pures Grauen“

Diese Partie, in der der Turnierfavorit gegen den Führenden antrat, wurde über ein Jahr lang von allen heiß erwartet. Zu sagen, dass sie den Erwartungen gerecht wurde, wäre eine Untertreibung. Der dänische Großmeister Peter Heine Nielsen nannte die Partie in unserer Videoserie zum Kandidatenturnier „außerordentlich entscheidend“ für den Ausgang des Turniers. Außerdem rieten er, Jan Gustafsson und Laurent Fressinet richtig, als sie voraussagten, dass Maxime Vachier-Lagrave trotz über einem Jahr Vorbereitungszeit bei der von ihm geliebten Najdorf-Variante der Sizilianischen Verteidigung bleiben würde.

Es sieht danach aus, dass das Jahr von Fabiano Caruana sinnvoll genutzt wurde | Foto: Lennart Ootes, offizielle Website

Jedoch blieb es nicht nur bei der Najdorf-Variante, da Maxime sich zusätzlich für die Bauernraubvariante entschied, in der er sowohl gegen Nils Grandelius als auch Caruana wenige Monate zuvor in Wijk aan Zee verlor. Fabiano und seinem Sekundanten Rustam Kasimjanov derart statische Ziele anzubieten, ist außerordentlich gefährlich. Und siehe da, sie waren bereit, die Geheimwaffe des Jahres zu präsentieren.

10.e5 statt 10.Le2 unterschied sich bereits vom Zug, den Fabiano in Wijk aan Zee spielte. Diese Variation erinnerte Magnus Carlsen an seine Zusammenarbeit mit Garry Kasparov 2009, da er sie zusammen mit ihm ebenfalls entwickelte. Sie befanden sich damit immer noch auf ausgetretenen Wegen bis zum Zug ‌16.c3!?. Nach der Neuerung musste Maxime über 18 Minuten nachdenken.

Rustam gesellte sich im deutschen Live-Kommentar zu Jan & Stefan, um über Fabis Überraschungszug zu sprechen. Dabei ging er auch auf die Vorbereitung auf die Partie gegen MVL sowie seine Rolle als Sekundant und Trainer von Fabiano Caruana ein. 

Schaut euch das Gespräch in voller Länge an.


Magnus sagte über Maxime:

Offensichtlich glaubt er an das, was er tut. Er glaubt an sein Repertoire, aber das kann zu bösen Überraschungen führen, wie die, gegen die er heute antreten muss. Ich sehe nicht direkt den Sinn dahinter, ich glaube du auch nicht, aber man kann sich sicher sein, dass das alles von Computern und künstlichen Intelligenzen abgesegnet wurde. Deshalb befindet er sich gerade in einer prekären Situation.


Der Zug selbst ist einer der Topfavoriten des Computers, weshalb er sehr wahrscheinlich von Maxime überprüft wurde. Allerdings sagte er nach der Partie, dass er sich „nicht an die Details erinnern“ konnte. Doch es kam noch viel schlimmer! 16...Lc5 17.Lg3 Dd5 stieß auf das atemberaubende 18.Lc4!!. Ein unglaublicher Schlag, um in einer der wichtigsten Partien des Kandidatenturniers Land zu gewinnen.

MVL blieb nichts anderes übrig als mit 18...Dxc4 in den sauren Apfel zu beißen. Als Fabiano daraufhin 19.Ld6! blitzte, dachte Maxime über 28 Minuten nach, bevor er 19...Sf6! spielte, von dem sein Gegner sagte, dass es sich um einen guten Zug handle: „Ich war irgendwie niedergeschlagen, als er das spielte, weil ich dachte, dass Sf6 ein Zug sei, der besonders schwierig zu finden ist.“

Mit 20.Sxc5 blitzte Fabi einen weiteren Test für Maxime heraus. Ab diesem Punkt wurde Magnus die Frage gestellt, wie es wohl in Maximes Kopf aussehe.

Ich denke, dass es pures Grauen ist! Ich finde schon, dass er damit wesentlich besser umgeht als zum Beispiel ich, weil er so daran gewöhnt ist. Aber es ist dennoch, wie ich denke, das schlimmste Gefühl, dass man im Schach haben kann, wenn man auf etwas derart gefährliches trifft und man keinen einfachen Weg heraus findet. Und du weißt einfach, dass dein Gegner das alles vorbereitet hat und immer noch blitzt. Ich denke Grauen fasst es ziemlich gut zusammen.


Caruana selbst kommentierte:

Das war Rustams Idee, über die wir bereits eine Weile nachgedacht haben. Es war nicht eindeutig, ob sie funktionieren würde oder nicht. Prinzipiell dachte ich, dass meine Herangehensweise darauf abzielen sollte, von Anfang an Druck auszuüben.

„Offensichtlich hat es funktioniert!“, erwiderte Maxime, aber die französische Nummer 1 machte in den Folgezügen alles richtig, bis es sogar so aussah, als könne sich die Situation aus der ersten Hälfte des Turniers wiederholen. Da hatte Fabiano ebenfalls eine Bombe gegen Ding Liren platzen lassen, wurde dann aber selbst davon getroffen.

Team Fabi und Rustam sind zurück! | Foto: Lennart Ootes, offizielle Website

Diesmal navigierte Maxime die Partie erfolgreich bis zum Endspiel und ihm wäre vielleicht einiges an Kopfzerbrechen im 26. Zug erspart geblieben. In dieser Position führte Magnus einige der Stärken des Weltranglistenzweiten auf und gab zu, dass es Bereiche gibt, in denen Fabiano einen Vorteil besitzt.

Selbstverständlich ist seine Vorbereitung, wie du erwähnt hast, extrem gut. Seine Kalkulationen sind wie seine reine Konzentrationsgabe ebenfalls seine Stärken. Und ich würde sagen, dass er ein sehr undogmatischer Spieler ist, der sich immer an neue Umstände anpassen kann. Dabei schaut er sich oftmals Züge an, die ich ablehnen würde. Ich denke, dass er gewissermaßen in vielen Positionen eine breitere Suche als ich  vornimmt. Das bedeutet, dass er irgendwie Ideen entwickelt, die ich nicht finden kann. Deshalb würde ich sagen, dass dies einige seiner größten Stärken sind.


Über diese Stellung sagte Fabiano nachträglich, dass sie nach einer Bewahrung des Turmes mit 26...Ta7! „lediglich ein Remis“ sei. In knapp weniger als der Zeit, in der Magnus über die Stellung sprach, entschied sich Maxime indes dafür seinen Springer mit 26...Se4!? zu retten und ein Endspiel mit einer Figurenqualität weniger zu spielen. Dies führte zu einem strategisch spannenden Kampf, der in 43.Tb6+ Tc6 gipfelte.

Fabiano verbrachte einige Zeit damit, über das Endspiel nach 44.Txc6+ Sxc6 nachzudenken. Dieses Zögern war nachvollziehbar, da uns die Endspieldatenbank für sieben Figuren mitteilte, dass es sich bei der anbahnenden Stellung um ein Remis handle - perfektes Spiel beider Seiten vorausgesetzt!

„Ich ging wirklich davon aus, dass es ein simples Remis werden würde, aber dann wurde es kompliziert“, fasste Maxime das Endspiel zusammen. Was folgte, war alles andere als einfach. „Ich persönlich finde das hier wesentlich unterhaltsamer als eine gefährliche Najdorf-Variante!“, kommentierte Magnus. Es dürfte aber wohl wesentlich weniger unterhaltsam gewesen sein, diese Stellung spielen zu müssen. 

Bis zu einem gewissen Punkt spielte Maxime in einer Art und Weise, die Magnus als „übermenschliche Verteidigung“ beschrieb, bei der er einen einzig möglichen Zug nach dem anderen fand. Der Weltmeister kommentierte dies mit den Worten: „dieser Typ ist ein Monster!“ Kurz darauf kam Maxime hingegen mit 55...Sh6 vom schmalen Pfad Richtung Remis ab.

Unsere Kommentatoren waren überrascht, weil sie davon ausgingen, dass Maxime die korrekte Verteidigungsstrategie mit Sg7 gefunden habe (tatsächlich hielt 55...Se7 sowie 55...Sg7). An dessen Zug kritisierten sie jedoch nur die Tatsache, dass er ihn in 13 Sekunden spielte.

Wie schwer es tatsächlich war, wurde in den folgenden Zügen klar. Denn anstatt eines einfachen Weges Richtung Sieg verwiesen die Endspieldatenbanken darauf, dass Fabis 60.Kg4 den Sieg aus der Hand gab, bevor 62...Se7 (62...Sc7!) den finalen Fehler darstellte. Die Spieler gaben 67...Kf7 als entscheidenden Fehler an, aber obwohl 67...Se7 wesentlich mehr Probleme bereitet hätte, verliert der Zug objektiv betrachtet dennoch.

Alles in allem war nach 68.Kf4! klar, dass Fabi seinen König nach h5 manövrieren und schließlich durchbrechen würde. David Howell erklärte, warum Maxime möglicherweise hätte halten können, wenn er sich früher für eine Festung mit seinem Springer auf g7 entschieden hätte. 

Sechs Züge später war alles vorbei und Caruana gewann auf Abruf, um MVL einzuholen und sich selbst eine Chance auf eine Revanche gegen Magnus zu geben.

Für eine vollständige Analyse des epischen Kampfes schaut euch das Game of the Day Video des französischen Großmeisters Adrien Demuth an.

Hier ist die Pressekonferenz mit den Spielern nach der Partie.

Fabiano beschrieb das Kandidatenturnier als „surreales Turnier“, allerdings könnte das Jahr zwischen den Runden zu seinen Gunsten gewirkt haben.

Ich schätze, dass das Turnierende zeigen wird, wem die Pause genutzt hat. Ich habe irgendwie gedacht, dass sie etwas gutes ist, da ich im letzten Jahr in keiner guten Verfassung war und nicht gut spielte. Meine Hoffnung ist, dass ich dieses mal besser spiele.

Caruana und MVL sind nun einen halben Punkt hinter Ian Nepomniatchi, einem weiteren Spieler, der dankbar sein dürfte, dass das Turnier unterbrochen wurde. Denn er gab an, dass er sich sehr krank fühlte. Zudem verlor er die letzte Partie.


Nepomniachtchi ½-½ Giri

Ian Nepomniachtchi ist nun mit sechs übrigen Runden der alleinige Führende |Foto: Lennart Ootes, offizielle Website

„Ich hatte ein Jahr, um nach 1.e4 einen Vorteil für Schwarz zu finden und ich muss sagen, dass ich ein bisschen mehr Zeit brauche!“ witzelte Anish Giri. Jedoch betonte Nepo, dass ihn Giris Wahl der Sweschnikow-Variante auf falschem Fuß erwischte. Anish widmete seine Wahl dem zuschauenden Magnus Carlsen.

Ich versuche ihn glücklich zu machen. Ihn etwas lernen zu lassen, ich spielte auch die Sweschnikow-Variante. Das ist alles, was ich heute tun kann.

Magnus war tatsächlich gegenüber einigen Entscheidungen, die Anish gegen Nepos grundsolide Stellung traf, skeptisch. Aber gerade als es so aussah, dass die Partie interessant werden könnte, versandete sie in einem Remis durch Stellungswiederholung. Ians Entscheidung, das Remis anzunehmen, stieß nicht auf Zustimmung durch den Weltmeister.

Die Spieler hatten jedoch ihre Gründe und nach langen technischen Erklärungen wurden sie von Anastasia Karlovich zu einer Zusammenfassung aufgefordert.


Nepomniachtchi: Weiß erreichte aus der Eröffnung nichts und es war ein schnelles Remis.

Giri: Beide Seiten rollten den Ball in der Mitte des Spielfelds hin und her - keine schoss aufs Tor.

Immerhin war die Pressekonferenz nach der Partie lebhaft. Anish wies darauf hin, dass er seinen ersten Flug in über einem Jahr hatte, aber das Gefühl besaß, niemals weggewesen zu sein.

Der Veranstaltungsraum war genauso wie im letzten Jahr. Als ich also heute hierhin kam und mich auf das Sofa setzte fühlte ich mich, als ob im gesamten Jahr nur ein Tag vergangen sei. Ich setzte mich gestern in Runde 7 aufs Sofa und heute ist die 8. Runde. In gewisser Hinsicht fühlt es sich so an, als ob über das gesamte Jahr nichts passiert ist.


Das bringt uns zu einer Partie in der rein gar nichts passiert ist.


Wang Hao ½-½ Ding Liren

Die chinesischen Stars Ding Liren und Wang Hao waren nach ihrer Partie in entspannter Stimmung | Foto: Lennart Ootes, offizielle Website

Oberflächlich betrachtet, sah die Partie einen sehr komplizierten Kampf in einer Variation der Schottischen Partie, die einst von Garry Kasparov verfochten wurde. Tatsächlich sahen wir aber die Wiederholung eines spektakulären Remis, das bereits zuvor gespielt wurde, zum Beispiel in der Partie Chigaev-Predke aus der Russian Higher League 2019, Idani-Anton aus der Spanish League und Christiansen-Leko aus dem FIDE Grand Swiss. Es gab einen leichten Aufschwung gegen Ende, er änderte jedoch nichts.

Das Argument von Magnus war, dass einfach solides Schach zu spielen und darauf zu warten, dass jemand seine Stellung gegen ihn überstrapaziert, für Wang Hao funktionieren könnte. Im Ausschnitt oben könnt ihr sehen, dass diese Strategie schmerzhafte Erinnerungen in David Howell hervorrief. Der englische Großmeister würde selbst im Kandidatenturnier spielen, wenn er gegen Wang Hao in ihrer Partie in der letzten Runde des Isle of Man Turniers 2019 gewonnen hätte. Stattdessen forcierte David seine Stellung zu sehr und verlor, während der chinesische Star das Turnier gewann.

Wang Hao stimmte dieser Strategie zur Hälfte zu, indem er betonte, dass sein Ziel im Kandidatenturnier sei, keine Fehler zu machen. Er lieferte allerdings auch eine weitere Erklärung.

Ich hatte Probleme mit Jetlag und konnte nicht besonders gut schlafen, also entschied ich mich dazu, etwas einfacheres zu spielen. Nur um die Analyse meines Gegners zu testen und, sofern er es kennt, ein leichtes Remis zu erzielen.

Der Weltranglistendritte Ding Liren kommentierte, „meine Chance dieses Turnier zu gewinnen ist sehr gering, also bin ich sehr entspannt“. Indes half die Partie nicht dabei, seine Situation zu verbessern. Tatsächlich ließ sie Ding, der vor dem Turnier als einer der Favoriten galt, nach dem ersten Sieg von Kirill Alekseenko auf dem alleinigen letzten Platz zurück.


Alekseenko 1-0 Grischuk     

Niemand sagte, dass es einfach werden würde! | Foto: Lennart Ootes, offizielle Website

In einem Interview, dass wir in unserer Kandidatenturniervorstellung von Kirill Alekseenko zitierten, beschrieb der mittlerweile 23-jährige Russe seinen Spielstil wie folgt.

Es kommt mir so vor, dass ich versuche, so tiefschürfend und gewissenhaft wie möglich zu spielen und immer nach einem Weg suche, zu kämpfen. Besteht die Option zwischen einer Vereinfachung oder einer Verkomplizierung zu wählen, entscheide ich mich immer für die zweite Variante.

Dieser Stil klingt sehr nach Alexander Grischuk und tatsächlich ist Grischuk der Spieler, den Kirill nach eigener Aussage imitieren möchte. In mancherlei Hinsicht geht dies zu weit, wenn beide Spieler aufgrund ihrer tiefen Analyse in Zeitnot geraten, aber es erlaubte Kirill, eine komplizierte Bauernraubvariante der Französischen Verteidigung zu navigieren.

Er fand eine kühne Zentralisierung seine Königs, die ihm großes Lob vom Weltmeister einbrachte.

Gemessen daran, dass Kirill lediglich Sekunden auf seiner Uhr besaß, als er später 35.Kd4!? spielte, könnte davon ausgegangen werden, dass der junge Russe grade gepatzt hatte, aber dem war nicht so.


Grischuk merkte später an, dass dies seine erste Chance war, ein einfaches Remis mit 35...Txd6+ zu forcieren. Er nahm aber die Herausforderung an und spielte für mehr mit 35...Lb3. Weiß würde verlieren - sowohl Txd6+ als auch Lxd1 drohen - wenn nicht 36.Txg7+ Kxg7 37.Txd3 wäre. Kirill ging davon aus, dass er in der Stellung einen leichten Vorteil hatte und er kein Risiko einging.

Magnus fragte sich später, ob Grischuk Kirill absichtlich dazu provozierte, auf Sieg zu spielen.

Es scheint, als brauchte Kirill nicht viel Provokation, indessen ihm 50...g5!? statt des remisierenden Tc7 eine Chance gab. Grischuk dachte, dass er für mehr spielen konnte, gab aber zu, dass er den weißen e-Bauern unterschätzt habe. Er befand sich dann bereits ohne Zeit in einer komplizierten Position, als er seinen entscheidenden a-Bauern patzte und daraufhin verlor.

Daraufhin wurde Grischuks Wunsch danach erfüllt, dass die Interviews nach einer entscheidenden Partie getrennt abgehalten werden.

Kirill fügte einen Sieg im FIDE Kandidatenturnier zu seinen anderen Errungenschaften hinzu - zu denen auch sein Universitätsabschluss im letzten Jahr und ein Führerschein zählen. Das Resultat bedeutet für Grischuk, dass er einen echten Berg erklimmen muss, um sich für ein Match gegen Magnus zu qualifizieren.


Um dies zu erreichen, muss er um jeden Preis Ian Nepomniachtchi in Runde 9 besiegen. Mit der Paarung Alekseenko-Caruana begegnen sich ebenfalls zwei Gewinner von Montag.


Verpasst keine der spannenden Partie des Turniers hier auf chess24 um 13:00 Uhr CEST.


Siehe auch:


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