Berichte 28.03.2018 | 12:06von Colin McGourty

Kandidatenturnier Berlin, R14: Caruana fordert Carlsen!

Fabiano Caruana steht als Herausforderer von Weltmeister Magnus Carlsen fest. Der Amerikaner gewann das Kandidatenturnier in Berlin mit einem vollen Punkt Vorsprung und darf sich nun auf den WM-Kampf im November freuen. Caruana beendete das Turnier in Carlsen-Manier, denn anstatt mit einem Remis den Gesamtsieg abzusichern, rang er Alexander Grischuk in der letzten Partie nieder. Die Schlussrunde verlief insgesamt spannend, doch Shakhriyar Mamedyarov und Sergey Karjakin kamen gegen Vladimir Kramnik und Ding Liren nicht über ein Remis hinaus, wobei Karjakin sogar noch Glück hatte, dass er nach Bauernverlust eine Festung errichten konnte.


Vor der Finalrunde wurde noch über die Wertungsregeln diskutiert, doch mit einem Sieg machte Caruana alles klar:

Unser englischsprachiges Live-Kommentatoren-Team zeigte sich schon vor der Runde in Top-Form:

Den deutschen Live-Kommentar mit Melanie und Nikolas Lubbe gibt es hier:


Grischuk 0-1 Caruana: Er hat es geschafft!

Fabiano Caruana ist der nächste Herausforderer von Magnus Carlsen  | Foto: Niki Riga

Fabiano Caruana hat am gestrigen Dienstag den vorläufigen Höhepunkt seiner Karriere erreicht. Der 25-Jährige war als einer der Favoriten ins Turnier gegangen, doch nach einem leichten Karriereknick in den vergangenen Jahren galt er definitiv nicht als der zwangsläufige Herausforderer wie vor vier Jahren. Damals hatte er beim Sinquefield Cup mit 7 aus 7, darunter einem Sieg gegen Magnus, einen phänomenalen Start hingelegt und als dritter Spieler in der Schachgeschichte eine Live-Elo von über 2850 erspielt. Er war die klare Nummer 2 in der Welt und zeigte in den Duellen mit dem Weltmeister keinerlei Furcht, sodass Jan Gustafsson und Lawrence eine ganze Videoserie über die gegenseitige Konkurrenz der beiden aufnahmen.

Beim Kandidatenturnier 2016 kam er dem WM-Kampf in Moskau sehr nahe, doch er verlor in der Schlussrunde gegen Sergey Karjakin, als er mit Schwarz auf Gewinn spielen musste. 2018 waren die Erwartungen nicht gar so hoch, da er beim Tata Steel Masters in Wijk aan Zee mit -3 schwach abgeschnitten hatte. Dieses schlechte Ergebnis konnte er aber abschütteln:

Ich habe mir wegen diesem Ergebnis keine Sorgen gemacht und es nach dem Turnier direkt vergessen. Da wir bereits im Vorfeld ein Trainingscamp mit mehreren Großmeistern in Miami geplant hatten, flog ich dorthin. Im Gegensatz zum kalten St. Louis war es dort warm, und wir konnten jeden Morgen joggen und abends draußen sitzen – das war schön! Wir gingen zum Strand und arbeiteten den ganzen Tag am Schachbrett – eine ideale Vorbereitung auf das Turnier.

Mit einem Sieg gegen Wesley So nach einem scharfen und sauber berechneten Angriff gelang ihm ein glänzender Turnierauftakt, ehe in Runde 4 der vielleicht entscheidende Wendepunkt des Turniers folgte, als Caruana nach einer Achterbahnfahrt gegen den Führenden Vladimir Kramnik gewann.


Nach einem weiteren wilden taktischen Gemetzel gegen Levon Aronian in Runde 7 beendete Fabiano die erste Turnierhälfte mit +3 und lag allein in Führung. Danach begannen die Probleme, und vor allem gegen Ding Liren verpasste er eine gute Gelegenheit, seine Führung auszubauen. Es kam noch schlimmer, denn in Runde 12 unterlag er nicht nur Sergey Karjakin, sondern büßte auch noch seine Führung ein und wusste, dass er die schlechtere Wertung als sein siegreicher Konkurrent hatte. Das erwies sich im Nachhinein als Segen:

Nach dem Verlust dieser Partie fühlte ich mich ein paar Stunden mies, aber am nächsten Tag ging es mir schon wieder viel besser. Es war, als wäre eine Last von mir gefallen. Mein Spiel war einige Tage sehr schwerfällig, und als dies in einer Niederlage kulminierte, fühlte ich mich viel freier und zuversichtlicher. Ich dachte zwar, ich hätte das Turnier weggeworfen, aber ich hatte immer noch gute Chancen und spielte wenigstens wieder besser. Die folgenden Partien unterstrichen das!

Ein Sieg in einem weiteren Handgemenge gegen Levon Aronian brachte Fabiano wieder in die beste Ausgangslage, aber es war keineswegs klar, wie er die letzte Partie mit Schwarz gegen Alexander Grischuk angehen sollte. Seine Gedanken waren:

Vor der Partie wäre ich mit einem Remis zufrieden gewesen und wollte nichts Verrücktes machen. Auf diese Weise hätte ich die Verlustgefahr erhöht, und da in Partien zwischen Spitzengroßmeistern und damit auch in den beiden anderen Partien ein Remis das wahrscheinlichste Ergebnis ist, wäre eine Niederlage sehr schlimm gewesen.

Er bezifferte seine Chancen mit 60%, nach 15% vor Turnierbeginn, doch der Weltmeister stufte sie noch höher ein!

Am Ende „hätte es nicht besser laufen können“. Caruana spielte wie zuvor im Turnier Russisch und erhielt die ideale Stellung für die Turniersituation – solide, aber komplex und mit dem Potential, bei Bedarf auf Gewinn spielen zu können. Durch die ungewöhnliche Raumaufteilung am Spielort war es aber nicht leicht, den Überblick über die anderen Bretter zu behalten.

Der Moment, in dem Fabiano als Herausforderer feststand | Foto: Niki Riga

Der erste kritische Moment der Partie kam im 21.Zug aufs Brett:


Grischuk hatte bereits nur noch 4 Minuten auf der Uhr, während Caruana noch 21 hatte. Acht Minuten davon wandte der Amerikaner hier auf und überlegte natürlich auch den besten Zug in der Stellung, das Springeropfer 21…Sxb4 cxb4 Lxb4, wonach die schwarzen Damenflügelbauern nicht leicht zu stoppen sind. Angesichts der Turniersituation wollte Caruana dieses Risiko aber nicht eingehen und entschied sich stattdessen für das starke Läufermanöver 21…Lg5 und 22…Lf4. Schwarz stand gut, und Caruana hatte in der Folge keine Angst vor verpflichtenden, aber starken Zügen:


Nach 31…d4! stand Schwarz besser und konnte nicht mehr verlieren, und nach der Zeitkontrolle wusste Caruana, dass er kurz vor dem Turniersieg stand, da aufgrund der anderen Stellungen ein Remis auf jeden Fall reichte. 

Solange die Partie Kramnik-Mamedyarov noch lief, musste er auf jeden Fall weiterspielen, doch selbst als die Partie beendet war, bot er Grischuk kein Remis an. Das erinnerte an Weltmeister Magnus Carlsen, der 2013 in der letzten Partie des WM-Kampfs in Chennai gegen Anand auch weitergespielt hatte. Damals meinte Rustam Kasimdzhanov, heute Coach Caruanas, zu einem Zug von Carlsen:

Zentralisieren und auf Sieg spielen! Das sieht angesichts der Umstände riskant aus, aber das Wort Angst kommt in Magnus' Welt nicht vor. Wie ich ihn beneide ...

Carlsen remisierte damals, aber Caruana setzte noch einen drauf. Nach der Partie meinte er:

Als ich total auf Gewinn stand, hätte ich Remis anbieten können, doch er hatte keinerlei Gegenspiel. Es wäre eine Schande gewesen, nicht weiterzuspielen, zumal die Stellung sich quasi von alleine spielte. 

Grischuk stiumte zu:

Ich hatte kein Gegenspiel. Hätte ich auch nur die geringste Chance gehabt, die Partie zu gewinnen, hätte er vielleicht Remis angeboten.

Fabiano leistete sich keinen Fehlgriff, bis Grischuk nach 69 Zügen aufgab:

Dafür gab es eine Menge Applaus, der nicht enden wollte:

Plötzlich hatte jeder etwas beizutragen:

Die Konzentration geht damit schon in Richtung November auf das Match gegen Magnus Carlsen, das vermutlich in London stattfindet, doch könnte es durchaus sein, dass Rex Sinquefield nun ein deutlich höheres Preisgeld als Agon auslobt und den Wettkampf nach St. Louis holt. 

Ein toller Tag für die USA | Foto: Niki Riga

Fabiano wurde gefragt, wie es Magnus damit gehe, und meinte “Keine Ahnung, vielleicht macht er sich Sorgen?” Auf die Nachfrage, ob er ihm eine Nachricht schicke, meinte er, “Wir treffen in ein paar Tagen aufeinander, daher hoffe ich, dass ich dann eine Ansage machen kann!” Damit bezog er sich auf die GRENKE Chess Classic, die am Samstag beginnen. chess24 ist offiziell für die Live-Übertragung zuständig, und Jan Gustafsson wird dieses Mal von Peter Leko unterstützt.

Hier die Pressekonferenz mit Fabiano Caruana:

Die anderen Partien waren damit bedeutungslos, aber das war vor der Runde nicht klar.

Karjakin ½-½ Ding Liren: Wundersame Rettung

Volle Konzentration, die aber nur zum Remis reichte | Foto: Niki Riga

Das war die einzige Partie des Tages, in der beide Spieler noch Turniersieger werden konnten. Karjakin hätte ein Sieg gereicht, wenn weder Caruana noch Mamedyarov ihre Partien gewinnen würden, während bei einer Niederlage beider sogar ein Remis gereicht hätte. Ding Liren brauchte dagegen einen Sieg und ein gleichzeitiges Remis von Mamedyarov bzw. eine Niederlage Caruanas. Letzteres war natürlich unwahrscheinlich, und vermutlich war es die richtige Entscheidung von Ding Liren, einen soliden Spanier aufs Brett zu bringen und darauf zu hoffen, dass der Gegner überzieht, was letztlich auch geschah.

Sergey kam im 17.Zug vom rechten Weg ab:


Wie Karjakin meinte, hätte er in einer normalen Situation die besten Züge 17.axb5 axb5 18.e5 gespielt, doch danach sei es schwierig, die Partie zu gewinnen. Stattdessen spielte er 17.b3!? und meinte hinterher, “Ich hätte die Stellung nicht kompliziert machen, sondern die besten Züge spielen sollen“. Ding Liren hielt mit 17…e5! 18.Ta2 b4! den Laden zusammen, und obwohl unsere Kommentatoren etwas verwundert waren, als der Chinese alle Bauern auf die Farbe seines Läufers stellte, sind die Computer davon angetan.

Karjakins Chancen auf einen WM-Kampf schwanden und das erst recht, als ihm ein Fehler unterlief –27.Sd5??


Darauf ging 27…h3+!, und Karjakin hatte übersehen, dass Schwarz nach 28.Kxh3 mit 28…g4+! direkt gewinnt (wenn der König nimmt, wird Weiß in drei Zügen mattgesetzt). Karjakin hatte allerdings Glück, denn nach 28.Kg1 Txf3 29.g4! konnte er trotz zweier Minusbauern eine Festung errichten.

Karjakin bezeichnete Caruana nach der Partie als verdienten Turniersieger:

Vor zwei Jahren stand er kurz vor dem Sieg und nun wird er vermutlich Turniersieger - er hat es verdient, zumindest eins der beiden Turniere zu gewinnen!

Hier die Bilder von der Pressekonferenz:

Kramnik ½-½ Mamedyarov: Verantwortung

Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik zeigte eine erneut interessante Vorstellung, wollte aber alles unter Kontrolle behalten. Seine Erklärung:

Ich habe auch Verantwortung gespürt. Ich mag Shakhriyar und hätte überhaupt nichts dagegen, wenn er gewinnt, doch das kann ich den anderen Spielern nicht antun. Zumindest wollte ich nichts einstellen. Ich darf verlieren, doch ein Einsteller wäre für die anderen Spieler sehr bitter gewesen. Die Stellung war sehr scharf, daher ging es mir umso mehr darum, eine gute Partie zu spielen. Ich wollte vor allem eine dumme Niederlage vermeiden, weil das unfair gewesen wäre. 

Der 12.Weltmeister Anatoly Karpov machte den ersten Zug | Foto: Niki Riga

Mamedyarov war seinem Gegner natürlich dankbar für dessen aktives Spiel, da er so die Chance bekam, die Partie zu gewinnen und Caruana noch zu überholen. In der Pressekonferenz zeigten die beiden einige fantastische Varianten:

Der Moment der Wahrheit kam nach Kramniks 31.h3?!


Kramnik bezeichnete den Zug als “sehr schön, sehr genau”, doch waren mit ihm auch Probleme verbunden. Nach der Partie schauten sich die Spieler 31.Lh6! und 31.g4!? an, während der Computer 31.Lg5! mit klar besserer Stellung für Weiß angibt. Das andere Problem war die hübsche Kombi, die Schwarz aufs Brett zauberte: 31…Lxf2! 32.Dxf2 Lxh3+! 33.Kg1 Dxf2+ 34.Kxf2 Txe5! 35.Lxe5 Sg4+! – durch die Gabel am Ende geht alles. Einer solchen Kombination kann man nur schwer widerstehen, aber angesichts der Turniersitution hätte Shak vielleicht die Spannung und damit den Druck auf Caruana aufrechterhalten sollen. In der Partie lief dagegen alles auf ein klares Remis hinaus und Kramnik verzichtete auf übertriebene „Gewinnversuche“.  

Durch das Remis landete Mamedyarov auf Platz 2, während Kramnik über Platz 5 nicht gerade froh sein konnte:

Vlad verteidigte aber seine Entscheidungen:

Ich persönlich bereue nicht, wie ich gespielt habe. Dagegen bereue ich einige konkrete Entscheidungen, doch unterm Strich bin ich zwar mit dem Ergebnis nicht zufrieden, aber mit meinem Spiel. Das war sehr unterhaltend…  

Er merkte an, dass er nun spiele wie Mamedyarov vor ein paar Jahren, dies aber keine bewusste Entscheidung gewesen sei:

Ich habe nichts verändert, habe auch nicht darüber nachgedacht. Es ist einfach passiert. Ich habe beim Schach viel erreicht, daher bringt es mir nicht viel, noch ein Remis zu holen oder fünf Elo-Punkte zuzulegen. Vielleicht spiele ich noch ein paar Jahre, und dabei möchte ich die Zeit genießen und dem Publikum möglichst viel Freude bereiten. In gewisser Weise war ich der unprofessionellste Spieler im Feld, und manchmal ist mir das durchaus auch klar, aber so spiele ich eben. Ich habe das Gefühl, dass ich so spielen sollte, und das bringt mir gelegentlich Kummer, aber zum Glück auch Freude.  

Mamedyarov hofft, dass er mit 43 Jahren noch so spielt wie Kramnik, vorläufig bleibt er aber die Nummer 2 der Welt und verpasste nur knapp den WM-Kampf. Sein bester Spruch auf der Pressekonferenz:

Mit 22 Tagen war das Turnier sehr lang. Nächstes Mal muss ich meine PlayStation mitbringen, da ich so viel Freizeit habe!


Aronian ½-½ So: Schadensbegrenzung

Hier gibts nichts  zu sehen... |Foto: Niki Riga

In der einzigen Partie des Tages, in der es um nichts mehr ging, einigten sich die Spieler schon nach 17 Zügen auf ein Remis. Beide Spieler können mit dem Turnierverlauf nicht zufrieden sein, doch So stabilisierte sich in der zweiten Turnierhälfte zumindest mit sieben Remis. Er sprach von einer guten Erfahrung und fügte hinzu, dass er ziemlich sicher nicht zum letzten Mal bei einem Kandidatenturnier dabei gewesen sei.

Auch Levon Aronian kann mit 35 Jahren noch an weiteren Kandidatenturnieren teilnehmen, scheiterte  nun aber bereits zum sechsten Mal. Vor dem Turnier war er zum Favoriten erkoren worden, und Anastasia Karlovich fragte ihn, ob die hohen Erwartungen ein Problem gewesen seien:

Anastasia: In seiner Turniervorschau auf chess24 meinte Jan Gustafsson, Du hättest viele positive Eigenschaften, viel Erfahrung, großes Schachwissen und so weiter, und das einzige Problem könnte die Last der hohen Erwartungen sein. Hast du sie gespürt? Hattest du ein Problem damit, oder hat das für das Turnier keine Rolle gespielt?

Levon: Nein, ich habe keinerlei Druck verspürt. Warum sollte man überhaupt antreten, wenn man Druck spürt. Dann ist es besser, man lässt andere Spieler ran, die besser damit klarkommen. Ich habe einfach zu Beginn ein paar richtig schlechte Partien gespielt und danach war die zweite Niederlage gegen Kramnik (wie die erste) so eine Art Wendepunkt für mich. Nach ihr habe ich nicht mehr gekämpft, sondern mich innerlich bereits auf das nächste Turnier vorbereitet.

Davor hatte sich Aronian allgemeiner geäußert:

Ich habe nicht gut gespielt, und wenn man keine guten Züge spielt, wird man irgendwann sauer, und dann geht es irgendwann nur um Schadensbegrenzung, wie ich es heute getan habe. Das habe ich zuvor nicht gemacht, doch dafür hätte ich besser spielen müssen – unterm Strich bin ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt eine gute Partie gespielt habe. Vermutlich nicht, aber ich freue mich auf die nächsten Turniere. Es ist immer interessant zurückzuschlagen - das ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen!

Trägt die Euphorie Caruana auch noch bei den GRENKE Chess Classic und den US-Meisterschaften im April? | Foto: Niki Riga

Damit ist das Kandidatenturnier 2018 Geschichte, und wir hoffen, dass euch unsere Berichterstattung gefallen hat!

Weiter geht es für Caruana, Aronian und Carlsen mit den GRENKE Chess Classic, die am Samstag mit MVL, Anand, Vitiugov, Naiditsch, Hou Yifan, Meier und Blübaum als weiteren Gegnern beginnen. Aronian ist dabei der Titelverteidiger.

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