Allgemein 16.04.2021 | 10:35von Colin McGourty

Jan, Laurent & Peter stellen das Kandidatenturnier vor

Wenn sich das alles wie ein Déjà-vu anfühlt, dann nur weil es eins ist! Im März 2020 haben die Sekundanten von Magnus Carlsen, Jan Gustafsson, Laurent Fressinet und Peter Heine Nielsen eine Vorschau-Videoserie zum Kandidatenturnier 2020 präsentiert. Dabei boten sie tiefschürfende Diskussionen über die Chancen jedes einzelnen Teilnehmers sowie Analysen von deren Partien. Jetzt sind sie ein Jahr später zurück und das Turnier ist nur zur Hälfte abgeschlossen! Unser Experten-Trio zeigt, was wir jetzt vom Turnier erwarten können, in dem Maxime Vachier-Lagrave und Jan Nepomnjaschtschi mit einem Punkt Vorsprung in die 8. Runde starten.

Aus 2020 wurde 2021 und wir stellen immer noch das Kandidatenturnier vor!

Der Wettkampf, der jetzt Kandidatenturnier 2020/2021 heißt, wird am Montag um 13:00 CEST mit Magnus Carlsen, David Howell und Tania Sachdev als Kommentatoren fortgesetzt. Was können wir erwarten? Diese Frage beantworten uns Jan, Laurent und Peter in einer 3-stündigen Videoserie auf chess24, die 9 Videos umfasst. Alle Spieler werden individuell nach ihrer momentanen Form, ihrer Motivation, ihren Gewinnchancen sowie ihren Chancen im potenziellen Match gegen Magnus bewertet. Dafür analysiert unser Team ebenfalls jeweils eine individuelle Partie der Teilnehmer des Kandidatenturniers. 

Euch wird vielleicht auch gefallen, die Serie von 2020 vor dem Hintergrund des halb-abgeschlossenen Turniers nochmal anzuschauen. Denn bisher haben die Favoriten des Turniers nicht die erwarteten Ergebnisse erbracht. Das waren damals die Punktzahlen: Caruana & Ding Liren: 87, MVL, 75, Grischtschuk & Nepomnjaschtschi 72, Giri 71, Wang Hao 69, Alexejenko 60. Beide Serien sind in englischer Sprache für chess24 Premium-Mitglieder frei verfügbar. 

So ist das Turnier bisher tatsächlich verlaufen:

Hier ist eine kurze Zusammenfassung dessen, wie Jan, Laurent und Peter die Spieler in ihrer neuen Serie bewertet haben - in jeder Kategorie wurden bis zu 5 Punkte vergeben, sodass bis zu 15 Punkte möglich sind.

PlayerFEDCurrent formMotivationChances to winChances vs. MagnusTOTAL
Maxime Vachier-Lagrave31112632
Ian Nepomniachtchi1013151048
Fabiano Caruana1015111551
Anish Giri14155539
Wang Hao764219
Alexander Grischuk686525
Ding Liren5711124
Kirill Alekseenko790016

Lasst uns kurz über jeden Spieler sprechen:


Kirill Alexejenko


Der mittlerweile 23-jährige Russe war ein Außenseiter im Kandidaten-Feld, weil er eine über 60 Punkte niedrigere Wertung besaß als jeder der anderen Teilnehmer. Unter diesen Umständen musste er sich nicht für seine fünf Remis und zwei Niederlagen schämen. Während Laurent Fressinet vorschlug, dass sein Ziel nun sein werde, ein Spiel zu gewinnen, dachte Peter Heine Nielsen, dass das nicht einmal erforderlich sei: „Wenn er das Turnier mit einem geteilten letzten Platz beendet, ist das ehrlich gesagt eine klasse Leistung!“ 

Peter verwies ebenfalls darauf, dass Kirill möglicherweise eine zentrale Rolle spielen wird:

Ihm könnte eine entscheidende Rolle zuteil werden, nicht in dem Sinne, dass er das Turnier gewinnen wird, jedoch ist es relativ häufig der Fall, dass diese Turniere von jemandem entschieden werden, den alle besonders versuchen werden, zu schlagen. Und ab einem bestimmten Punkt wird er vielleicht eine Partie gegen jemanden gewinnen, der zockt. Dieser wird dann aus dem Gesamtbild verschwinden, weshalb diese Außenseiter eine wichtige Rolle in den Turnieren einnehmen. In dem Sinne, dass sie einen möglichen ganzen Punkt repräsentieren, jemand wird daran scheitern und es wird ihm schaden.


Unsere Kommentatoren betrachten die Partie Alexejenko 1/2 - 1/2 Nepomnjaschtschi, ein echter Kampf in der Winawer-Variante der Französischen Eröffnung.

Lest hier unseren Artikel über Kirill Alexejenko zum Start des Turniers in 2020.


Ding Liren


Die Nummer 1 Chinas und Nummer 3 der Welt enttäuschte in der ersten Hälfte des Events. Nachdem er die ersten beiden Partien verlor, war es schwer, nicht auf die Tatsache hinzuweisen, dass Ding zweimal hintereinander in den Monaten vorm Turnier in Quarantäne musste - einmal in China und dann in Russland. Allerdings gibt Peter eine weitere mögliche Erklärung für Ding Lirens enttäuschende Leistung an:

Man kann es praktisch auf einen Zug reduzieren, als er in einer besseren Position gegen Wang Hao verliert. Viele Dinge sehen einfach nach dem typischen Ding aus. Er spielte seine typische Englische Eröffnung, er spielte gutes, positionelles Schach, überspielte seinen Gegner, um dann von einer risikofreien, auf Sieg drängenden Position in ein bis zwei Zügen zu verlieren. Im nächsten Spiel versucht er dann zurückzukommen oder ist etwas schockiert, okay, wird er sich denken, dieses Turnier ist das wichtigste meines Lebens und ich verliere grade mit Weiß gegen meinen Landsmann, was ist gerade passiert? Dann macht er wieder etwas dummes und endet mit -2.


„Das ist nicht, wofür Freunde da sind“ kommentierte Peter die Art und Weise mit der Dings Landsmann Wang Hao geschickt die Schwächung durch 30.f4?! ausnutzte, um diesen in der ersten Runde zu besiegen.


Nach den zwei Niederlagen folgte für Ding ein beeindruckender Sieg über Fabiano Caruana, obwohl er in der Eröffnung überrascht wurde. Diese Partie wird von unseren Experten genauer unter die Lupe genommen.

Daraufhin verlor Ding jedoch gegen Nepomnjaschtschi und nun sehen seine Gewinnchancen schlecht aus, obwohl Jan, Peter und Laurent ihm die zweitbeste Chance aller Teilnehmer in einem Match gegen Magnus Carlsen einräumen. Sollte Kritik am chinesischen Star bestehen, dann daran, dass er an das Turnier wie an jedes andere herangegangen ist. Peter kommentiert:

Seine Vorbereitung besitzt praktisch keine Überraschungen oder irgendetwas in der Form. Während andere das Event als etwas besonderes behandeln, scheint Ding zu glauben, dass es ausreiche, Ding zu sein. Dem war aber nicht so, zumindest nicht dieses mal.


Alexander Grischtschuk


Mit Alexander Grischtschuk kommen wir zur Gruppe der vier Spieler mit 50%. Einerseits sind diese nur einen Punkt hinter den Führenden und dieser Rückstand könnte in einer Runde verschwunden sein, andererseits ist ein Punkt eine große Hürde, mit nur sieben Runden zu spielen. Und es gibt nicht einen, sondern gleich zwei Spieler die eingeholt werden müssen.

Laurent beschrieb Grischtschuk als „vielleicht glücklichsten Mann des Feldes, als das Turnier gestoppt wurde“, weil der russische Star bereits vor dem Turnier skeptisch war und sich dann kritisch über die Entscheidung äußerte, weiter zu spielen, während andere Sportveranstaltungen aufgrund der Pandemie unterbrochen wurden.

Werden lediglich die Resultate betrachtet, ist Grischtschuk der einzige Spieler, der bisher alle seine Partien remisiert hat. Peter verwies auf die interessanten Konsequenzen, die daraus entstehen.

Nur Remisen zu erzielen ist nicht so schlecht. Ich weiß, dass das momentan nicht gut für seine Tie-Breaks ist. Es bedeutet aber, dass er gegen denjenigen, gegen den er gewinnt, eine positive Punktzahl besitzt und vor ihm in den Tie-Breaks sein wird. Er muss dementsprechend praktisch nur einen der Führenden schlagen, um erster zu sein und einen enormen Vorteil gegenüber ihnen zu haben. Wenn du auf Grischtschuk triffst ist es eine unangenehme Partie, denn wenn du gegen ihn verlierst wird er dich überholen und gleichzeitig im Tie-Break schlagen.


Grischtschuk hat vier Spiele mit Schwarz vor sich, spielt jedoch mit den weißen Figuren gegen die Führenden MVL und Nepo, weshalb er nicht als Kandidat ausgeschlossen werden kann. Seine Achillesferse ist und bleibt, dass er in Zeitnot gerät. Deshalb haben unsere Experten Grischtschuks erste Partie gegen Kirill Alexejenko ausgewählt, in dem er eine fast siegreiche Stellung wegwarf. Er gab zu, dass er früher in der Partie 20 Minuten für einen Zug verschenkte, den er in 20 Sekunden hätte spielen können.

Lest hier unseren Artikel zu Alexander Grischtschuk zum Start des Turniers in 2020.


Wang Hao


Wang Hao war so etwas wie der Held wider Willen des Kandidatenturniers. Wie Peter darlegt:

Er versuchte, dass Kandidatenturnier an der Austragung zu hindern, nun versucht er es an der Fortführung zu hindern. Er beschwert sich und ich denke, dass das eher ein Anzeichen von Nervosität als von Willen zu spielen ist. Dass ich denke, dass er vermutlich Rech hat, steht auf einem ganz anderen Blatt … Ich nehme aber an, dass es seine Motivation schmälert. Ich glaube es war Bent Larsen, der sagte, dass junge Spieler den Willen haben sollten, zu spielen, während sie auf einem Holzbrett im Meer treiben und von Haien umringt sind. Während du, wenn du älter wirst, mehr Anforderungen hast. Ich glaube, dass Wang Hao einige gute Argumente vorbringt, damit aber auch in gewisser Hinsicht zeigt, dass er vielleicht nicht wirklich eine Fortführung des Kandidatenturniers herbeisehnt.


Wir wissen von Wang Hao, dass er einer der Spieler ist, die geimpft in das Turnier gehen werden. Sollte seine Motivation in der ersten Hälfte nicht besonders ausgeprägt gewesen sein, so hat er es trotzdem geschafft, Ding Liren in der ersten Partie zu schlagen (der Partie, die Jan, Laurent und Peter betrachten). In einer weiteren Partie gegen Maxime Vachier-Lagrave stand er auf Gewinn, konnte aber nur ein Remis erzielen. Er ist vermutlich der unberechenbarste Spieler des Turniers.

Lest unseren vollständigen Artikel zu Wang Hao zum Start des Kandidatenturniers 2020.


Anish Giri


Wie Laurent sagt:

Das ist, worum es in dieser Videoserie geht. Es geht letztlich nur um Anish. Aus diesem Grund haben wir sie aufgenommen!


Laurent hatte nicht viele niederländische Freunde dazugewonnen, als er Anish in der Videoserie von 2020 eine 0/5 Punktzahl für Motivation gab, während Peter nur 1/5 verteilte. Diesmal gab es jedoch einiges an Lob. Unsere Experten hatten das Gefühl, dass Giri der Spieler war, der in einem Jahr, das von Internet-Schnell- und Blitzschach geprägt war, die meisten Fortschritte gemacht hat. Peter fasst es so zusammen:

Anish und Hikaru sind die großen Gewinner der pandemiebedingten Veränderung in der Schachwelt. Aus reiner Schach-Perspektive, war die Pandemie für Anish ein Glücksfall.


Sollte so etwas wie ein negativer Faktor bestehen, dann, so Peter, ist es Giris konventionelle Art sich auf Partien und Turniere vorzubereiten. Möglicherweise besitzt er nicht genug Zeit sich zu verbessern, während Magnus erstmals die Gelegenheit bekäme, sich gewissenhaft auf seinen niederländischen Gegner vorzubereiten.

Bevor das jedoch zu einem Problem wird, liegt jedoch noch ein langer Weg vor dem Niederländer. Giri verlor gegen Nepomnjaschtschi in der ersten Runde, bevor er gegen Alexejenko gewann (das ausgewählte Spiel unserer Experten). Er wird nun gegen beide Führenden in den ersten drei Runden nach Wiederaufnahme des Turniers mit Schwarz spielen. Sowie gegen Fabiano Caruana, gegen den er eine große Chance zum Sieg in der ersten Hälfte verpasste.



Fabiano Caruana


Der Turnierfavorit Fabiano Caruana hatte eine erste Hälfte zum Vergessen. Er verlor gegen Ding Liren, obwohl er diesen in der Eröffnung überraschte, und kassierte beinahe eine Niederlage gegen Anish Giri. Das einzige Licht am Ende des Tunnels war sein Sieg über Kirill Alexejenko, von dem unsere Experten glauben, dass er aus Fabis Perspektive eine perfekte Partie sein müsse.

Dennoch waren sie gegenüber Fabis Chancen selbstsicher. Peter ging sogar so weit, dass seine „Siegchancen größer sind als irgendein anderer der Spieler mit 50%“. Dieser Optimismus basiert darauf, dass Fabi noch immer der Weltranglistenzweite ist, das Selbstbewusstsein, zu gewinnen, besitzt und in der zweiten Hälfte des Turniers vier mal mit Weiß spielen wird. Alles kann sich bereits in der „extrem entscheidenden“ (Peter) ersten Partie wenden, wenn Caruana mit Weiß gegen den führenden MVL antritt.

In der gleichen Paarung gewann Fabi dieses Jahr in Wijk aan Zee. Er besitzt eine gute Statistik gegenüber Maxime und hatte über ein Jahr Zeit sich vorzubereiten! Andererseits besaß MVL ein Jahr Zeit, um sich zu entscheiden, wie er versuchen wird, seinen Gegner mit Schwarz aufzuhalten. Unsere Experten sind gespannt zu sehen, ob Maxime bei seinem Najdorf/Grünfeld-Repertoire bleiben wird und sagen eine Najdorf-Variante in der Partie voraus.

Lest den ganzen Artikel zu Fabiano Caruana zum Kandidatenturnier 2020 hier.


Jan Nepomnjaschtschi


Wir sind nun bei den beiden Führenden angekommen und beginnen mit Jan Nepomnjaschtschi. Dieser wäre ein großer Favorit gewesen, das gesamte Turnier zu gewinnen, hätte er nicht in der finalen Runde der ersten Hälfte gegen Maxime verloren.


Obwohl er momentan aufgrund seines Kopf an Kopf-Tie-Breaks Zweiter ist, sehen unsere Experten ihn dennoch als Favoriten. Er wird in vier der letzten Partien mit Weiß spielen, unter anderem in der vorletzten Partie gegen Maxime. Außerdem scheint es, als wäre ein Turnier mit zwei Hälften wie gemacht für einen Spieler, der dafür bekannt ist, in langen Events nach der Hälfte einzuknicken.

Wenn Nepo in der Lage ist, dass Kandidatenturnier zu gewinnen, wird er sehr wahrscheinlich mit einer positiven Statistik gegen Magnus antreten sowie als ein unfassbar talentierter Spieler, der in den letzten Jahren dramatisch aufgestiegen ist, nachdem er, so scheint es, Schach wesentlich ernster nimmt.

Ein Kritikpunkt unserer Experten ist, dass Nepo das von ihm als Trainingsturnier bezeichnete Magnus Carlsen Invitational möglicherweise nicht besonders ernst nahm, weil er jeden Tag in seinem Pyjama bekleidet einloggte. Dennoch erreichte er das Finale und Peters Antwort auf Laurent war darauf prompt:

Du trägst einen Anzug aber deine Kommentare haben keine hohe Qualität!


Lest hier unseren vollständigen Artikel zu Jan Nepomnjaschtschi von 2020.


Maxime Vachier-Lagrave


Kommen wir nun zur Aschenputtel-Geschichte dieses Turniers: Maxime, der scheinbar seine erste Chance auf ein Kandidatenturnier verpasste, als er gegen Teymur Radjabov im Halbfinale des Schach-Weltpokals von 2019 ausschied und einige andere Fehlschläge erlitt. Stattdessen, stellte sich heraus, dass Maxime im letzten Moment die Chance bekam, am Turnier teilzunehmen, nachdem Teymur um eine Verschiebung aufgrund der anhaltenden Pandemie bat. Es gab kaum Zeit, nach Jekaterinburg zu gelangen, geschweige denn, sich vorzubereiten, aber dennoch lief es für blendend für MVL.

Er besiegte Ding Liren, remisierte in fünf Partien und beendete Runde 7 mit einem entscheidenden Sieg über Jan Nepomnjaschtschi. Wie unsere Kommentatoren anmerkten, könnte dies für Maxime die Chance seines Lebens sein, die Weltmeisterschaft zu erreichen, jedoch war die Unterbrechung in diesem Jahr ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite besaß Maxime die Zeit, sich vorzubereiten. Zeit, die er 2020 nicht hatte. Auf der anderen Seite hatte er ein Jahr Zeit, mit dem Gedanken zu leben, Führender des Turniers zu sein. Ein Jahr, in dem seine sonstigen Resultate überwiegend enttäuschend waren. Er machte eine Entwicklung von wenig Druck zu Beginn des Turniers bis hin zu maximalem Erwartungsdruck für die zweite Hälfte durch.

Historisch betrachtet geht Maxime nicht gut mit Druck um - und es ist einer der Gründe, warum dies sein erstes Kandidatenturnier ist - allerdings könnte das Kandidatenturnier mit gerade einmal sieben übrigen Runden die Chance für Frankreichs Nummer 1 sein, zu brillieren. Deshalb haben der kommende Montag und Donnerstag so viel Gewicht, wenn Maxime gegen Fabiano Caruana und Ding Liren mit den schwarzen Figuren antritt.

Die Wartezeit ist fast vorbei und bereits am Montag, den 19. April um 13:00 CEST wird Magnus Carlsen gemeinsam mit Tania Sachdev und David Howell das Kandidatenturnier hier auf chess24 kommentieren!


Siehe auch:


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