Berichte 10.04.2014 | 15:34von IM Georgios Souleidis

Grischuk startet furios bei der russischen Mannschaftsmeisterschaft

Alexander Grischuk mit seinem alten Freund Peter Svidler | Foto: Vladimir Barsky

Alexander Grischuk legte bei der russischen Mannschaftsmeisterschaft mit drei Siegen einen Start nach Maß hin und sprang auf Rang drei der Live-Rating-Liste. Außerdem liegt er mit seinem Team, dem Favorit Malakhit, in Führung, geteilt mit Universitet, dem Team von Baadur Jobava, der mit 2,5 aus 3 ebenfalls brilliert. Bei den Damen zeigt sich Viktorija Cmilyte mit 3 aus 3 in bestechender Form.



Die russische Mannschaftsmeisterschaft folgte direkt nachdem die Schachbundesliga, der einzige Herausforderer um den Titel „Stärkste Liga der Welt“, ihre Saison beendete. In Russland wird allerdings mit einem völlig anderen Format gespielt. Während die SBL über sieben Wochenenden von Oktober bis April verteilt stattfindet, wird die russische Mannschaftsmeisterschaft als 7-rundiges Turnier im Schweizer System innerhalb einer Woche ausgetragen. Jedes Team hat acht Spieler im Kader, von denen immer sechs spielen. Die Hälfte dieser Spieler muss einen russischen Pass besitzen. 

Der Austragungsort Loo befindet sich am Schwarzen Meer, nicht weit entfernt von der Olympischen Stadt Sotschi | Foto: Vladimir Barsky

Es starten zwar einige Weltklassespieler – 14 haben eine Elo-Zahl von über 2700 Punkten – aber die Meisterschaft hat in den letzten Jahren an Stärke eingebüßt. Für Außenstehende ist das Format durch ständige Änderungen undurchsichtig. Vor einigen Jahren wurde in zwei Ligen gespielt, letztes Jahr mit 18 Mannschaften in einer Liga und dieses Jahr sind es 13 Mannschaften. Bei den Damen wird sogar nur mit vier Mannschaften doppelrundig gespielt.

So vergeht der Ruhm der Welt…lasst und einen Blick auf das hochklassige Schach werfen!

Russische Mannschaftsmeisterschaft Männer

Malakhit gab mit dem 6:0 gegen Zhiguli gleich ein starkes Statement ab. Sergey Karjakin machte mit einem Sieg gegen Sanan Sjugirov am Spitzenbrett da weiter, wo er beim Kandidatenturnier aufgehört hat, obwohl er völlig unvorbereitet in die Partie ging, wie er gegenüber Vladimir Barsky für die Webseite des russischen Schachverbands angab.   

In der 1. Runde spielte Malakhit mit vier 2700er GMs - Karjakin, Grischuk, Leko und Malakhov, während Shirov pausierte! | Foto: Vladimir Barsky


Die folgenden Angaben stammen von Karjakin: 

Es gab eine Vorgeschichte zu unserer Partie. Am ersten Tag des Kandidatenturniers ging mein Computer kaputt, bzw. nicht der Computer sondenrn nur der Bildschirm. Wir kauften einen neuen Computer und alles funktionierte. Ich nahm den neuen Computer mit nach Loo, bekam es aber nicht hin, meine Analysen "rüberzukopieren". Deswegen ging ich komplett ohne Analysen ins Turnier.

1. d4 ♘f6 2. c4 e6 3. ♘f3 b6 4. ♘c3 ♗b4 5. ♕c2 ♗b7 6. ♗g5 Eigentlich ging ich davon aus, dass Sjugirov diese Variante nicht nochmal wählen würde, da sie in Ordnung ist für Schwarz und die Gegner normalerweise denken, ich sei gut vorbereitet - was ich aber leider nicht war ohne Analysen.

6... h6 7. ♗h4 g5 8. ♗g3 ♘e4 9. ♗e5 ♗xc3+ 10. bxc3 ♖g8 11. d5 f5 12. ♘d4 ♘a6 Ich bin mir ob diesen Zuges nicht sicher.

13. dxe6

13. f3 ist die prinzipielle Antwort und nach 13... ♘ec5 14. dxe6 dxe6 15. g4 ist die Stellung unklar.

13... d6 Hier stehe ich schon besser.

14. ♕a4+ ♔e7 15. ♗g3 ♘ac5 16. ♘c6+ ♗xc6 17. ♕xc6 ♘xe6 18. ♖c1 ♕d7 19. ♕d5 ♖af8 20. f3 ♘xg3 21. hxg3 ♖g6 22. e3 ♕a4 23. ♕d2 ♘c5 24. ♗e2 g4 25. ♔f2 ♖fg8 26. ♖cg1 ♕e8 27. ♕d5 ♖e6 28. ♖h4 ♖e5 29. ♕d4 ♕g6 30. ♕d2 h5 Das hätte ich vielleicht nicht spielen sollen, denn nach dem einfachen

30... ♔d8 ist es schwierig einen weißen Zug zu finden.

31. ♗d1 gxf3 32. gxf3 f4 Obwohl ich eine Qualität gewinne, ist die Stellung danach nicht so klar.

33. ♖xf4 ♘d3+ 34. ♔f1 ♘xf4 35. exf4 ♖c5 36. ♔f2 ♔d8 37. ♗c2 ♕e6 38. ♖h1 ♔c8 39. f5 ♕e5! Eine sehr starke Idee. Weiß scheint sich dagegen verteidigen zu können, aber letztendlich fand ich in einigen langen Varianten nichts.

39... ♖xf5 40. ♗xf5 ♕xf5 war eine einfache Stellung, über die ich lange nachdachte, aber prinzipiell sollte die Stellung remis sein.

40. f4 ♕g7 41. ♕e3 ♖xc4 42. ♗b3 ♖xc3 43. ♕e6+ ♔b7 44. ♕xg8 ♖c2+ 45. ♗xc2 ♕xg8 46. ♗b3 ♕h8! Ich entschied mich 39...De5 zu spielen erst als ich diesen Zug fand. Er verteidigt den h-Bauern und verhindert f5-f6. Hiernach gewinnt Schwarz, indem er seine Bauern vorprescht und gleichzeitig Drohungen gegen den weißen König aufstellt.

47. ♔g2 b5 48. ♗f7 ♕b2+ 49. ♔h3 ♕f6 50. ♗g6 b4 51. ♖e1 a5 52. ♖e6 ♕a1 53. ♔h4 ♕xa2 54. ♔xh5 a4 55. ♖e4 ♕h2+ 56. ♔g4 ♕b2 57. ♔g5 d5 58. ♖e5 ♕c3 59. g4 a3 60. f6 a2 61. f7 ♕c5 62. ♖e8 b3 63. f8Q ♕xf8 64. ♖xf8 b2 65. ♖d8 c6 66. ♖d7+ ♔b6 Eine schöne Endstellung. Ich hole mir auf jeden Fall eine Dame auf a1 und wenn Weiß den f-Bauern zieht, hole ich mir vorher noch eine Dame auf b1 - eine schöne Wahl.

0-1

Zum Auftakt setzten sich in allen Kämpfen die favorisierten Teams durch, manche aber mit großer Mühe. Der Gewinner des letzten Jahres, St. Petersburg, siegte gegen Politekhnik mit 3,5:2,5, Universitet mit dem gleichen Ergebnis gegen Yamal, während ShSM sogar verloren hätte, wenn Alexander Morozevich´ Gegner Sergei Chekhov eine taktische Wendung gesehen hätte. Unser spanischer Redakteur David Martinez zeigt den Moment, in dem sich der Kampf hätte drehen können. 

Morozevich kontrolliert die Stellung, seine Figuren sind aktiv und die schwarzen schauen planlos in die Gegend - was macht dieser Turm auf f6?

31. ♕e4? Ein natürlicher Zug, womit Weiß die Stellung seiner Dame verbessert und die e-Linie kontrolliert. Allerdings ist es ein grober Fehler, der Material einstellt. Warum haben die Spieler die folgende Wendung nicht gesehen? Morozevich hatte alles unter Kontrolle und verlor für einen Augenblick den Sinn für Gefahren. Sein Turm auf a6 ist ohne Deckung, aber keine schwarze Figur greift ihn an. Aus diesem Grund ist es gut, sich immer zu fragen, welche Figuren ohne Deckung sind. Das gilt auch für Figuren, die ein Mal gedeckt und gleichzeitig ein Mal angegriffen sind. Die Großmeister machen das normalerweise intuitiv, aber wenn man positionellen Druck ausübt, vergisst man machnmal das mögliche Gegenspiel des Gegners. Wenn ein Spieler wie Morozevich einen Fehler wie den vorliegenden macht, muss es in der Regel auch etwas ungewöhnliches sein, was er übersehen hat.

31... ♔g7? Chekhov lässt die sich ihm bietende Möglichkeit ungenutzt. Was ging bei ihm schief? Er sah die taktische Wendung nicht, weil er gar nicht damit rechnete, dass sich ihm so eine Möglichkeit überhaupt bietet. Außerdem entstand die Möglichkeit auf heiterem Himmel, nachdem Weiß die Dame nach e4 zog. Der psychologische Faktor ist nicht gering. Schwarz sah sich die ganze Zeit in der Defensive und sieht sich hier immernoch. Er möcht einfach nur nicht verlieren, inbesondere gegen so einen starken Spieler wie Morozevich, und spielt weiter solide, anstatt an seine Möglichkeiten zu glauben. Hinzu kommt natürlich in solchen Fällen die Zeitnot.

31... ♘a5! räumt die 6. Reihe mit Tempo und gewinnt die Qualität auf b3, da tödlich 32...d5! mit Doppelangriff auf die Dame e4 und den Turm a6 droht.

32. ♖b2 Vielleicht sah Morozevich jetzt den taktischen Trick und zog den Turm zurück, um auf

32... ♘a5 mit

33. ♕d5 zu antworten. Jetzt hatte er wieder alles unter Kontrolle und gewann sicher.

1-0

2. Runde

Die nominell sechs besten Teams trafen schon in der 2. Runde aufeinander. Malakhit schlug ShSM, auch weil sich Grischuk gegen Morozevich mit toller Technik durchsetzte:

Grischuk hat einen Mehrbauern, doch die Verwertung dieses Vorteils ist nicht einfach, weil der Bauer auf d5 schwach ist, sein Läufer auf c6 passiv und Weiß das Läuferpaar besitzt.

35... ♗a4! Genial! Grischuk hat diese Fortsetzung sehr gut berechnet.

36. ♖xd5

36. ♖a1 Darauf könnte Schwarz mit 36... ♗b5 antworten und das Läuferpaar auf bekannt gute Weise halbieren.

36... ♖b1 Schwarz fesselt den Läufer auf f1 und bringt seinen Läufer auf die Diagonale a6-f1, um den Druck zu erhöhen. Morozevich findet den einzigen Weg, um seinen weißfeldrigen Läufer nicht zu verlieren.

37. ♗e3 ♗b3 38. ♖d2 ♗c4 39. ♖f2 Die weißen Figuren stehen jetzt aber enorm passiv, so dass Schwarz viel Zeit hat, um seinen Freibauern laufen zu lassen.

39... b5 40. g4 b4 41. ♔g2 Jetzt gewinnt Schwarz, indem er die Figuren tauscht.

41... ♗xf1+ 42. ♖xf1 ♖xf1 43. ♔xf1 b3 44. ♗c1 ♘f4! 45. ♔e1 ♘d3+ 46. ♔d2 b2 47. ♗xb2 ♘xb2 Hier endet die forcierte Variante nach 35...La4! Der Rest ist einfach.

48. ♔c3 ♘a4+ 49. ♔d4 ♔f8 50. f4 ♔e7 51. f5 gxf5 52. gxf5 f6 53. ♔e4 ♘c5+ 54. ♔f4 h5

0-1

Peter Svidler spielte seine erste Partie für St. Petersburg und hielt mit Schwarz das Spitzenbrett gegen Gata Kamsky, während Leinier Dominguez am zweiten Brett mit einem Sieg gegen Alexey Dreev seinem Team half, Ladya mit 3,5:2,5 zu besiegen. Eine kleine Überraschung stellte der Sieg von Universitet gegen Yugra dar, für die Baadur Jobava durch einen Sieg gegen Dmitry Jakovenko mitverantwortlich zeichnete. 

3. Runde

In der 3. Runde stand der Spitzenkampf zwischen den nominell besten Teams Malakhit und St. Petersburg auf dem Programm:

Bo.2St. PetersburgRtg-1MalakhitRtg2 : 4
1.1GMSvidler, Peter2756-GMKarjakin, Sergey2772½ - ½
1.2GMVitiugov, Nikita2747-GMGrischuk, Alexander27770 - 1
1.3GMDominguez Perez, Leinier2757-GMLeko, Peter2730½ - ½
1.4GMMovsesian, Sergei2670-GMShirov, Alexei2702½ - ½
1.5GMMatlakov, Maxim2690-GMMalakhov, Vladimir2701½ - ½
1.6GMShimanov, Aleksandr2637-GMBologan, Viktor26490 - 1


Alexander Grischuk überholte mit seinem dritten Sieg in Folge Vishy Anand in der Live-Rating-Liste, doch die Partie des Kampfes lieferte Viktor Bologan mit einem wunderschönen Durchbruch im Endspiel: 

Fast alle Figuren sind vom Brett, aber Weiß übt dank seiner zentralen Bauern Druck aus.

21. ♔d4 f6 22. h4 e5+? Objektiv mag der Zug in Ordnung sein, aber in Bezug auf einer praktischen Partie verdient er ein Fragezeichen. Die Stellung nach Bologans Opfer möchte man lieber mit Weiß spielen.

23. ♘xe5! fxe5+ 24. ♔xe5 b6 Möchte den Springer wieder ins Spiel bringen, aber das funktioniert nicht.

24... a6 25. ♔d4 b5 mit der Idee Sc4 hätte mehr Widerstand geleistet, auch wenn es einen weiteren Bauern opfert.

25. ♔d4 ♘b7 26. e5 Stößt den Bauern mit Tempo vor, da Weiß den Bauern h7 angreift.

26... g6 27. ♗a6! Bindet die schwarzen Figuren.

27... h5 28. f3 ♔d8 Noch ein Tempoverlust, um die Figuren zu mobilisieren, aber es ist zu spät. Bologan vereinfacht die Stellung, um die Partei zu beenden.

29. ♗xb7 ♗xb7 30. e6 Die schwarzen Figuren stehen schlecht und können die weißen Bauern nicht aufhalten.

30... ♗a6 31. g4 hxg4 32. fxg4 ♗e2 33. g5 b5 34. ♔e5 ♗c4 35. d6 ♗xa2 36. ♔f6 b4 37. h5 gxh5 38. g6 ♗b1 39. g7 Eine schöne Endstellung. Schwarz kann nicht verhindern, dass sich Weiß schnell eine neue Dame holt. Auf 39...Lh7 würde einfach 40. Kf7 nebst Durchmarsch des e-Bauern folgen.

1-0

Baadur Jobava sorgte mit einem Sieg gegen Gata Kamsky dafür, dass Universitet mit 3,5:2,5 gegen Ladya gewann und mit Malakhits Tempo weiter mitgeht:

Rk.TeamKämpfe  +   =   -  TB1  TB2 
1Malakhit3300614.0
2Universitet3300610.5
3Yugra3201411.5
4ShSM320149.5
5St. Petersburg320149.0
6Moskovskaya Oblast311138.5
7Politechnik310229.5
8Ladya310229.0
9Klub Chigorina310228.5
10Turbonasos310228.5
11Zhiguli310225.0
12Yamal301217.5
13Atom301216.0

Russische Mannschaftsmeisterschaft Frauen

In diesem Wettbewerb ist das Team von Chigorina der klare Außenseiter, womit die drei anderen Teams sehr wahrscheinlich die Plätze für den Europacup einnehmen werden – bei den Männern werden vier Plätze vergeben und dort ist der Kampf deutlich ausgeglichener. Bislang konnte keine Mannschaft mehr als einen Kampf gewinnen. Yugra und ShSM liegen mit sieben Brettpunkten (zählt als erste Wertung bei den Frauen) in Front.

Überraschend haben bei den Frauen die Spitzenbretter völlig unterschiedlich gepunktet. Die russische Meisterin Valentina Gunina (ShSM) verlor ihre zwei ersten Partien und durfte daraufhin erstmal pausieren, während die Litauerin Viktorija Cmilyte (Yugra) durch ihren Kommentatorenjob beim Kandidatenturnier gut inspiriert nach Loo gekommen zu sein scheint. Sie startete mit drei aus drei und gewann dabei gegen Gunina:

1. c4 e6 2. ♘f3 d5 3. d4 ♘f6 4. ♘c3 c6 5. ♗g5 ♘bd7 6. e3 ♕a5 Die Cambridge-Springs-Variante ist auf Amateurniveau deutlich geläufiger als auf Profiniveau. Cmilyte musste sich nichtsdestotrotz in den letzten Jahren einige Male damit auseinandersetzen; mit guten Resultaten!

7. cxd5 ♘xd5 8. ♖c1 Viktorija spielt immer diese aggressive Variante.

8... h6

8... ♘xc3 9. bxc3 ♗a3 10. ♖c2 b6 ist die Alternative, mit der Schwarz den schwarzfeldrigen Läufer behält.

9. ♗h4 ♗b4 10. a3! Die Pointe von 8. Tc1.

10... ♗xc3+ 11. bxc3 b6

11... ♕xa3 Wenn Schwarz das Bauernopfer sofort annimmt, muss er starken positionellen Druck aushalten. 12. ♕d2 b6 13. ♗d3 ♗b7 14. 0-0 ♕f8 15. e4 ♘e7 16. c4 ♘g6 17. ♗g3 ♕e7 18. h4 h5 19. e5 kam in Cmilyte - Romanko, Tbilisi 2011 vor, eine Partie, die zu einem schönen Sieg Cmilytes führte.

12. ♘d2 Das ist selten. Vorher wählte Cmilyte 12. Dd2.

12... ♗a6

12... ♘xc3? verliert wegen 13. ♕c2 ♘d5 14. ♕xc6 ♖b8 15. ♕xc8+ ♖xc8 16. ♖xc8#

13. c4 Weiß kontrolliert das Zentrum.

13... ♘e7 14. ♗d3 ♘f5 Gunina möchte einen der weißen Läufer, doch auch danach wird der Druck auf ihre Stellung nicht abnehmen.

15. ♗xf5 ♕xf5 16. 0-0 0-0 17. e4 Weiß möchte einfach seine Zentrumsbauern so weit nach vorne stoßen, bis Schwarz kaum noch Luft zum Atmen bleibt.

17... ♕f4 18. ♗g3 ♕g5 19. ♗d6 ♖fd8 20. f4 Ohne irgendwas besonderes gemacht zu haben, hat die Litauerin eine dominante Stellung erhalten.

20... ♕h4 21. ♖c3 c5 Der Versuch eines Gegenspiels, aber die weißen Figuren sind offensichtlich besser platziert für den Kampf.

22. e5 f5 23. d5 exd5 24. ♘f3! ♕xf4 25. ♕xd5+ Die Koordination der weißen Figuren entscheidet die Partie, während die schwarzen Figuren nicht zusammenwirken.

25... ♔h7 26. ♗c7 ♕e4 27. ♕f7 ♖f8 28. ♕xd7

28. ♘g5+ hätte die Partie auf angenehme Weise beendet. 28... hxg5 29. ♖h3+

28... ♗xc4 29. ♖e1 ♕d5 30. e6 ♖ac8 31. ♗e5 ♖g8 32. ♘g5+ ♔h8 33. ♖h3 Eine starke Partie von Cmilyte, die ihre Gegnerin von Beginn an dominierte.

0-1

Die Frauen pausieren am Donnerstag den 10. April, während bei den Männern schön weitergekämpft wird. Malakhit trifft auf Universitet – mit der Spitzenpaarung Karjakin-Jobava, und Yugra auf St. Petersburg – mit der Spitzenpaarung Jakovenko-Svidler.

Siehe auch:


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