Berichte 19.10.2019 | 21:15von Colin McGourty

Grand Swiss 8: David Antón schließt zu den Führenden auf

Der 24-jährige spanische Großmeister David Antón schloss sich Fabiano Caruana und Levon Aronian in der Führung beim FIDE Chess.com Grand Swiss an, nachdem er Alexander Grischuk in 24 Zügen vernichtend geschlagen hatte. Magnus Carlsen liegt einen halben Punkt zurück, hat aber in Runde 9 die weißen Steine gegen Caruana, während die Superstars Vishy Anand, Hikaru Nakamura, Boris Gelfand und Sergey Karjakin alle gewonnen haben, um zusammen mit Magnus ein 10-köpfiges Verfolgerfeld zu bilden. Karjakin tat dies in einer verrückten Partie gegen Aleksey Dreev. Die Schiedsrichter verlegten in dieser Runde zudem die Partien Shirov-Yu Yangyi umstrittenerweise in einen anderen Raum, nachdem in ihren Partien die ersten 19 Züge identisch waren.

Kann sich David Anton überraschend einen Platz im Kandidatenturnier sichern? | Foto: John Saunders, Turnierseite

Alle Partien kannst du hier nachspielen:

Die Führenden Fabiano Caruana und Levon Aronian remisierten ihre mit Spannung erwartete Partie am Spitzenbrett, während in Runde 8 Wang Hao-Carlsen die erste Partie war, die zu Ende ging nach trostlosen 31 Zügen.

Nicht wirklich ein Thriller, aber mit dem Remis ist Magnus nun seit 98 klassischen Partien ungeschlagen.

Das war eine Chance für das Verfolgerfeld, und obwohl sie von einigen der üblichen Verdächtigen genutzt wurde, erlaubte sie es auch David Antón, zur Spitze aufzuschließen. Der junge spanische Großmeister ist in der Tat kein Unbekannter, wenn es darum geht, bei großen Opens erfolgreich zu sein - in Gibraltar führte er vor einer Niederlage in der letzten Runde gegen Nakamura im Jahr 2016, wurde nach einer Tiebreak-Niederlage gegen Nakamura im Jahr 2017 Zweiter und war in diesem Jahr wieder Fünfter - aber er hat bisher noch nie in geschlossenen Eliteturnieren gespielt und es wäre eine Sensation, wenn er es im nächsten Jahr ins Kandidatenturnier 2020 schaffen würde.

Alexander Grischuks Hoffnungen, sich für das Kandidatenturnier zu qualifizieren, haben einen herben Rückschlag erlitten | Foto: John Saunders, Turnierseite

In Runde 8 konnte er Alexander Grischuk in 24 Zügen besiegen und dieser Gewinn beruht auf brillanter Eröffnungsvorbereitung. Diese verdankt er seinem Coach und chess24-Autoren (auf Spanisch) IM David Martinez. Dieser hatte über Nacht an der entsprechenden Variante der Englischen Eröffnung gearbeitet. Nach 11.h3 versank Grischuk in ein 28-minütiges Nachdenken:


Schlussendlich entschied sich Grischuk für 11…Sxf2!? (Antón merkte an, dass 11…gxh4 ihre Hauptvariante ist) 12.Txf2 gxh4 13.Db3 hxg3?! (hier sollte man laut Antón das trickreiche 13…Le6! spielen) 14.Tf4 Sc6:


Grischuk hatte damit die vorbereiteten Varianten verlassen und Antón steckte hier sage und schreibe 59 Minuten in den Zug 15.Dxd5!, doch dann hatte er den Rest der Partie bereits vollständig vorhergesehen. Nach 15…f5! 16.Lxe4! scheint Grischuks Annahme des Figurenopfers mi 16…fxe4? der entscheidende Fehler zu sein. Das Endspiel nach Damentausch mag nicht schön sein, aber nach 17.Dh5+! Kd7 18.Le3! war sich Antón sicher zu gewinnen:

In der Zwischenzeit steht David Anton, der in der Vergangenheit nah dran war, Gibraltar zu gewinnen, gegen Alexander Grischuk auf Gewinn, was ihn voraussichtlich zum Mitführenden 3 Runden vor Schluss machen würde!

Es musste nur noch ein klarer Gewinn gefunden werden, und das tat David mit 18…Dg8 19.d5 Sd8 20.Sxe4 (beinahe patzte er noch auf der Zielgeraden mit 20.d6?? Dg5!) 20…Dg6 21.De5 Sf7 22.Txf7! Dxf7 23.Tc1 Tf8 24.Lg5:

David Anton ringt Alexander Grischuk nieder in einer 24-zügigen Miniatur!

24…Lxg5 25.Dc7+ Ke8 26.Sd6# ist Matt, weitere Drohungen sind unter anderem Tc7+ und dann das Matt auf e7. Eine beeindruckende Partie von Antón. Nun spielt er mit Schwarz in Runde 9 am Spitzenbrett gegen Levon Aronian.

Eine grandiose Partie von dem 24 Jahre alten David Antón Guijarro, der nun zusammen mit Caruana und Aronian das Turnier anführt.

Wie wir bereits bemerkt haben, nutzten andere Spitzenspieler die Chance, die Lücke zur Spitze zu schließen. Vishy Anand hat nach seiner Niederlage in der ersten Runde nun vier Partien gewonnen und liegt damit nur einen halben Punkt hinter den Führenden, obwohl seine Partie gegen Vladimir Fedoseev alles andere als glatt verlief.

Vishy Anand sitzt die Niederlage aus Runde 1 gegen Najer nicht mehr in den Knochen | Foto: John Saunders, Turnierseite

Vishy machte einen Fehler seines Gegners in einem scharfen Grivas-Sizilianer aus und war dabei, ihn zu bestrafen. Doch dann reichte es, ein taktisches Detail zu übersehen. Er merkte an, dass er sein neues Buch vielleicht noch einmal lesen sollte!

Endlich ist es da! Das Buch war eine tolle Reise. Eine Reise in der Zeit zurück. Eine Pause nehmen und einmal die Dinge bewerten. Ein bisschen wie eine dritte Person in meinen Kopf und mein Herz hineinschauen. Das Buch beinhaltet die Lektionen, die mir das Schach und das Leben gelehrt haben.

Zu dem Zeitpunkt war er bereit, ein Remis zu nehmen, wie er zugabg. Aber Fedoseev wurde überambitioniert und dann machte Vishy keinen Fehler mehr, als es galt, zuzuschlagen.

Boris Gelfand wird für gewöhnlich zum Hulk, wenn sich die Chance eröffnet, sich für das Kandidatenturnier zu qualifizieren. Er liegt mit einem halben Punkt Rückstand gut im Rennen | Foto: John Saunders, Turnierseite

Boris Gelfand steht nun ebenfalls bei 5,5/8 nach seinem Sieg gegen Zhang Zhong, während es ihm Hikaru Nakamura gleich tat und Hrant Melkumyan überspielte, als es gerade so aussah, als ob das reduzierte Material keine Angriffsmöglichkeiten mehr zulassen sollte. Das Finale war simpel, aber elegant:


43.Td8! und 43…Dxd8 rennt natürlich in 44.Df7+ Kh8 45.Dh7#

Radek Wojtaszeks Chancen sind wohl dahingeschwunden nach seiner Niederlage gegen Vladislav Kovalev | Foto: John Saunders, Turnierseite

Vladislav Kovalev ist einer der weniger bekannten Spieler mit 5,5/8 Punkten, doch mit seinem Sieg gegen Radek Wojtaszek wird Kovalev für Keinen mehr ein Unbekannter in diesem Turnier sein. Denn er schlug bereits Harikrishna und hatte Magnus Carlsen am Rande der Niederlage.

Wie alles begann... | Foto: John Saunders, Turnierseite

Damit kommen wir jedoch zu der Geschichte, wie Sergej Karjakin durch den Sieg über Aleksey Dreev ebenfalls Teil der Verfolgergruppe wurde. In einer messerscharfen Variante des Sizilianers folgte er seinem Sieg in Runde 3 des World Cups 2015 gegen Yu Yangyi. In dieser Partie spielte er 16.Td1 Tc8 17.g4, aber auf der Isle of Man entfesselte er eine unbeabsichtigte Neuerung, indem er 16.g4!? zuerst spielte! Das wäre an sich schon nichts Besonderes, aber auf dem Nebenbrett spielte Yu Yangyi die gleiche Variante mit Schwarz, und Alexei Shirov entschied, dass wenn ein so gut vorbereiteter Spieler wie Karjakin in dieser Stellung auf g4 vertraut, dann wäre es für ihn auch eine gute Idee, das Gleiche zu tun. Und so betraten wir das Reich der Zwielichtigkeit...

Manche Eröffnungsideen scheinen geradezu ansteckend :)

Von nun an wurde es nur noch seltsamer. Dreev verbrauchte fast 40 Minuten an 16...c5 17.Tg1 Se4!, was Shirov-Yu Yangyi erlaubte, zuerst weitere Züge aufs Brett zu bringen. Karjakin gestand, dass er 18.De5? schnell spielte, ohne es wirklich zu überprüfen, da Shirov es a tempo gespielt und Yu Yangyi ebenfalls schnell mit dem schwachen 18...Dh4? geantwortet hatte. Doch was war das Problem mit 18.De5?


Karjakin dachte, dass 18…0-0! mit 19.Lg2 d6! 20.Dxe6+ Kh8 21.Lxe4 beantwortet wird unf falls 21…Te8 so 22.Dxe8+! und Weiß hat einen gewinnträchtigen Vorteil. Das Haar in der Suppe? 21…Tf6! hätte stattdessen für Schwarz gewonnen:


Denn nun funktioniert das Damenopfer nicht mehr wegen 22.Dxf6 Dxf6 23.Lxb7 Dxb2+! Und der Läufer aufb 7 geht verloren.

In beiden Partien hatte die Spieler also jeweils in trauter Eintracht fehlgegriffen:

Finde den Unterschied...

Und danach marschierten sie im Einklang mit 19.Lg2 Dxg4+ weiter. Unnötig zu sagen, dass die Schachfans von dem, was vor sich ging, fasziniert waren, aber die meisten Spieler haben bereits Ähnliches erlebt. Anschließend erzählte Karjakin von der Russischen Teammeisterschaft 2012, bei der in den Partien Morozevich-Caruana und Karjakin-Svidler Fabiano und Peter eine zweifelhafte Neuerung im Grünfeldinder spielten, um die folgende Stellung nach 19 Zügen zu erreichen.


Damals schrieb ich für ChessVibes:

Das ganze erinnerte an die "Argentinische Tragödie" vom Interzonenturnier 1955. Dort entfesselten drei argentinische Spieler die gleiche Neuerung gleichzeitig gegen Keres, Geller und Spassky, wobei die sowjetischen Spieler sie alle am Brett widerlegten. Hier spielte Karjakin zuerst das spektakuläre 20.Sb5?!, wonach Svidler die Damen tauschte und leicht remisierte. Doch das Gleiche konnte nicht über die andere Partie gesagt werden...

Morozevich fand 20.Lf3! und stand gegen Fabiano alsbald auf Gewinn, auch wenn nach 127 Zügen Caruana mit einem Remis entkam.

Die Situation beim Grand Swiss war also nicht neu und tatsächlich kamen die ersten verschiedenen Züge am Freitag auch mit dem 20. Zug, aber vorher geschah etwas vielleicht Einzigartiges in der Geschichte des Spitzenschachs. Der Hauptschiedsrichter Alex Holowczak entschied, dass er eingreifen musste, und Shirov-Yu Yangyi wurde in die zweite Spielhalle verlegt.

Weil die Partien ohne Unterschiede weitergeführt wurden, wurde Shirov vs. Yu in die zweite Spielhalle verlegt. Der Hauptschiedsrichter erklärt das hier.

Notwendig war es, diese Partie, bei der es ja auch um die Qualifikation zur Weltmeisterschaft geht, kurz zu unterbrechen, Spieler und Brett zu verlegen und die Live-Übertragung neu zu verkabeln (daher wurde kurzfristig die Übertragung der Züge in Shirov-Yu Yangyi unerbrochen). Um die Spieler während einer Partie zu stören, dafür braucht es gute Gründe. Waren das gute Gründe? Alex erklärte während der Live-Übertragung:

Das Wichtigste, was wir absolut klarstellen müssen, ist, dass wir niemanden verdächtigen, etwas falsch gemacht zu haben. Es ist nur sehr auffällig bei den letzten paar Zügen, ich denke, Shirov und Yangyi waren in beiden Fällen die Spieler, die nach den anderen gezogen haben. Insbesondere sah ich, wie Yangyi ziemlich nervös aussah, als er zu Dreev hinüberblickte, der den Zug vielleicht eine Minute oder so vorher gemacht hatte, also dachte ich, dass es nur im Interesse aller ist, die Partie in Halle 2 zu verlegen, Dann kann niemand irgendjemanden für irgendetwas beschuldigen und es ist viel besser für alle. Die Spieler können sich besser konzentrieren, sie werden nicht abgelenkt. Ich denke, das ist einfach besser für sie.

Danny King stellte einige sehr wichtige Fragen. Ist es eigentlich ein Vergehen, die Züge von jemandem zu kopieren?

Ich denke ja, wenn wir denken, dass sie die Züge kopiert haben, was wir aber nicht glauben.

Ungünstig war aber: Karjakin gab exakt zu, sich dieses "Vergehens" schuldig gemacht zu haben. Sowohl in dem Interview im Anschluss an die Partie als auch via Twitter!

Lustiger Zwischenfall heute, als wir die gleiche Stellung wie in Shirov-Yu hatten. Ich hatte tatsächlich die Züge verwechselt, als ich g4 spielte und vergaß meine eigene Partie... gegen Yu! Schlussendlich folgte Shirov mir und ich folgte Shirov. Dreev folgte Yu und Yu glaubte meiner Vorbereitung! So geht das!

Aber kann man es wirklich verhindern, dass die Spieler sich andere Partien anschauen und Züge kopieren, wenn sie im gleichen Spielsaal spielen? Und wenn man das will, wo zieht man die rote Linie? Hier folgten sich die Spieler noch drei, vier Züge nach Verlassen der Theorie. Aber müssen die Schiedsrichter die Theorie kennen und entscheiden, wie viele Züge signifikant sind? Wäre die "logische Lösung" dann nicht, jedes Brett zu separieren, zumindest bei den wichtigsten Turnieren? So oder so ist es ein interessanter Präzedenzfall.

Shirov und Yu Yangyi im zweiten Spielsaal | Foto: John Saunders, Turnierseite

Eine andere wichtige Frage betraf die Reaktion der Spieler. Hierzu der Schiedsrichter::

Zuerst schienen sie ein wenig verwirrt, warum ich eingriff, aber als ich es ihnen erklärte, schienen sie zu verstehen und sie waren dann bereit, in einem anderen Raum zu spielen.

Karjakin, der am Brett blieb und gewann, machte sich darüber keinen großen Kopf, aber er hatte das Vorgehen auch nicht als notwendig erachtet:

Für mich war das total in Ordnung. Das passiert nicht häufig in meinem Leben und ich hätte liebend gern weitergespielt. Aber ok, seine Entscheidung. Ich habe nichts dagegen einzuwenden, aber es war auch nichts falsch.

Zurück zum Schach. Ab diesem Zeitpunkt entwickelten sich die Partien unterschiedlich, was fast zwangszweise war, da es keine forcierten Züge gab. Alexei Shirov wählte 20.Lf3 und hatte Vorteil, doch dieser verschwand, als er auf g7 schlug:


29…Lxc4! glich die Stellung für Yu Yangyi sofort aus. Am anderen Brett spielte Karjakin 20.Kd3 und stand nach Dreevs Antwort praktisch auf Gewinn:


20...d6! jetzt hätte Weiß unangenehme Fragen gestellt. Karjakin plante mit 21.Dxe4, eine Variante zu spielen, die bei bestem Spiel zum Unentschieden führt. Stattdessen wählte Dreev 20...Sf2+?! und Sergey war bereits zuversichtlich mit seiner Stellung. Er gewann reibungslos, und mit diesem dritten Sieg im Turnier ist er wieder in der Lage, sich für das Kandidatenturnier zu qualifizieren. In Runde 9 hat er Schwarz gegen Junioren-Weltmeister Parham Maghsoodloo.

Levon Aronian und David Antón führen im Rennen um den Platz im Kandidatenturnier, denn Fabi ist bereits qualifiziert. In Runde 9 treffen sie aufeinander | Foto: John Saunders, Turnierseite

Zum Abschluss noch der aktuelle Stand. 31 Spieler haben nur 1 Punkt Rückstand auf die Spitze:

Rk.SNo NameFEDRtgPts. TB1  TB2  TB3 
12GMCaruana FabianoUSA28126,0270135,540,0
239GMAnton Guijarro DavidESP26746,0268733,537,0
38GMAronian LevonARM27586,0268434,538,5
415GMWang HaoCHN27265,5273736,540,5
538GMAlekseenko KirillRUS26745,5270032,035,5
648GMMaghsoodloo ParhamIRI26645,5268732,535,5
753GMKovalev VladislavBLR26615,5267930,032,5
81GMCarlsen MagnusNOR28765,5267134,538,5
913GMVitiugov NikitaRUS27325,5265733,037,0
106GMKarjakin SergeyRUS27605,5265533,036,5
1112GMNakamura HikaruUSA27455,5264428,532,0
124GMAnand ViswanathanIND27655,5263830,534,0
1330GMGelfand BorisISR26865,5263630,533,5
1449GMShirov AlexeiESP26645,0271332,536,0
1573GMAdhiban B.IND26395,0270535,536,5
1685GMTari AryanNOR26305,0269833,036,0
1756GMKasimdzhanov RustamUZB26575,0269430,533,5
187GMGrischuk AlexanderRUS27595,0268336,040,0
1995GMRakhmanov AleksandrRUS26215,0268329,031,5
2034GMMcShane Luke JENG26825,0267435,539,5
215GMYu YangyiCHN27635,0265933,537,5
2244GMKryvoruchko YuriyUKR26695,0265133,536,0
233GMSo WesleyUSA27675,0264531,535,5
2414GMSvidler PeterRUS27295,0264229,533,0
2518GMMatlakov MaximRUS27165,0263929,533,0
2620GMXiong JefferyUSA27085,0263428,031,5
2724GMHowell David W LENG26945,0263229,533,0
2819GMLe Quang LiemVIE27085,0263029,032,5
2932GMRagger MarkusAUT26845,0261428,531,5
3074GMHovhannisyan RobertARM26395,0260729,031,5
3143GMRobson RayUSA26705,0258529,032,5

Langsam wird es ernst bei nur noch 3 zu spielenden Runden. Jede Partie wird also von zentraler Bedeutung sein. Keine Frage, die Partie des Tages wird sicherlich die Partie der beiden "Schachtouristen" Magnus Carlsen und Fabiano Caruana sein. Bekommen wir die erste entschiedene Partie der beiden seit Magnus' Sieg beim Norway Chess 2018? Verfolge die Partien hier!

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