Berichte 01.07.2019 | 15:00von Colin McGourty

GCT Zagreb, R4: Ein epischer Kampf

Ein erschütteter Magnus Carlsen beklagte sich, wie viel er bei seinem Versuch, Shakhriyar Mamedyarov mattzusetzen, übersehen hatte, wonach der Schuss fast nach hinten losging. Doch schlussendlich endete die Partie, die er als "epischen Kampf" bezeichnete, mit einem Remis. In der Tat endeten sogar alle Partien der vierten Runde der Grand Chess Tour in Zagreb mit Remis, aber manche nur nach großen Übersehern. So überlebte Anish Giri einen Moment beiderseitiger Schachblindheit gegen Maxime Vachier-Lagrave. Damit führt weiterhin Ian Nepomniachtchi mit einem Punkt Vorsprung vor dem Rest des Feldes, nachdem er Sergey Karjakin entkommen konnte.

Was für eine Partie! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Alle Partien der Grand Chess Tour 2019 in Zagreb kannst du hier nachspielen:

Beginnen wir mit der dramatischsten Begegnung des Tages:

Carlsen ½-½ Mamedyarov

Kasparov: "Diese Leiderschaft wird nie vergehen, immer dann, wenn ich Partien wie diese sehe, dann... kribbelt etwas in mir!"| Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Magnus Carlsen versteckte seine Intention für den Tag nicht, als er 5.h4 gegen Shakhriyar Mamedyarovs Grünfeld auspackte. Der Zuschauer Garry Kasparov war ein großer Fan davon:

Ich liebe es, h4 zu sehen... Magnus spielt ein Art Schach, die, wie ich sagen würde, nicht typisch für ihn ist, mehr für Tal oder Kasparov, aber nicht für Magnus. Aber ich bin natürlich zufrieden zu sehen, welch angriffsorientierten und aggressiven Stil er spielt.

Die erste Aggression wurde dann auch reich belohnt, was Magnus so beschrieb: "Absolut begeistert über den Ausgang der Eröffnung", denn ein Fehler von Schwarz (8...b6) reichte bereits, um Shak nahe an den Abgrund zu bringen. Ein kritischer Moment entstand nach 11…Bb7:

Tarjei J. Svensen: Wow! Nicht das erste Mal, dass Mamedyarov seltsam Dinge in der Eröffnung unternimmt. Sesse gibt bereits einen Vorteil von beinahe +2 nach ...Lb7. Sg5 und Weiß droht Matt. Die Partie könnte schnell zu Ende sein.

Magnus fasste das wie folgt zusammen:

Nachdem er ...Lb7 spielte, was ich als sehr seltsam bewertete, war es eine seltsame Situatin für mich. Denn wenn ich normale spiele, sagen wir 12.Ld3, dachte ich, dass ich nach mehr oder weniger 12 Zügen auf Gewinn stehe. Schwarz ist schlicht geplatzt - er hat kein Gegenspiel. ...Sc6 wird immer mit d4-d5 beantwortet und am Königsflügel spielt es sich wie von selbst. Das Problem war, dass ich nachfing nachzudenken, ob 12.Sg5 nicht auf der Stelle gewinnt? Und dann berechnete ich all diese langen, langen Varianten um mich zu überzeugen, ob das wahr sein konnte und ich habe lediglich übersehen... naja, es stellte sich heraus, dass ich vieles nicht gesehen habe! Ich wusste, dass Sg5 typischerweise die Art von Entscheidung ist, die man dann bereut, weil es sich so anfühlt, als ob es von der Stellung zu viel verlangt, aber ich musste das einfach spielen.

Die Eröffnung hätte besser für Shak laufen können... | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Anderen fiel dieser Moment ebenfalls auf und Mamedyarov meinte dazu:

Er gab mir mit Sg5 eine Chance, eine gute Chance. Vielleicht ist es ein Gewinnzug, aber du musst viel rechnen und du musst dabei sehr präzise sein.

Und Garry Kasparov hatte das Gefühl, das wäre nichts Magnus' große Stärke:

Das ist nicht typisch für Magnus. Alles hängt von einem Zug ab und Magnus ist so stark darin, Gegner auszudrücken. Jetzt weiß ich aber nicht, wie komfortabel er sich in der vorliegenden Stellung gefühlt hat. So wie er spielt, ist das nicht seine Partie. Alles kann in dieser Partie passieren...

Warum hatte Garry das Gefühl, dass er es gespielt hätte?

Es wird immer schwieriger, aus der Eröffnung heraus vielversprechende Stellungen zu kriegen, ohne Risiko einzugehen, das weiß auch Magnus. Zu der Zeit vor 25 Jahren, als das Rating der Nr. 2 100 Punkte hinter meinem lag, musste man Risiken eingehen. Ich glaube, das ist ein bisschen ein Konflikt bei ihm zwischen seinem natürlichen Stil und seinem Kampfgeist. Er will gewinnen und er weiß, dass das nicht ohne Risiko geht. Aber noch einmal, ich bin dankbar und das sollten wir alle sein, dass er es versucht auf +2 oder +3 zu spielen und er versucht, in jeder Runde zu kämpfen. Er sitzt deshalb länger am Brett als alle anderen Schachspieler und das ist absolut phänomenal! Was auch immer in dieser Partie passieren wird, ich bin froh, dass wir sehen konnten, wie der Weltmeister dieses Risiko auf sich nimmt und bereit ist, aggressives Schach zu spielen. Denn für ihn ist es nicht so bedeutend, zu gewinnen, sondern es ist wichtig für die Öffentlichkeit zu sehen, dass das klassische Schach nicht tot ist. Es geht vor allem um die Einstellung. Wenn du gewillt bist, Chancen und Risiken zu ergreifen, dann kann alles passieren!

Magnus wurde allerdings von konkreten Varianten und nicht von abstrakten Ideen getrieben. Seine Wahl war objektiv gesehen die beste, denn nach 12...cxd4 hatte er den Zug 13.Lc4!! Er hatte den Zug zwar gesehen und berechnet, aber übersah das folgende Db3, cxd4 gefolgt von Schwenk der Dame nach h3, um den Druck gegen den gegnerischen König zu erhöhen. Stattdessen hatte sich Magnus auf andere schöne Varianten konzentriert. Wäre nach 13.Dg4!? bspw. 13…Dc7 14.Lc4 Dxc4? (14…Sd7!) gekommen, hatte er das wunderschöne 15.Rh8+!!  vorbereitet (ein Zug, den Stockfish lustigerweise auf geringer Tiefe nicht sieht):


Nach 15…Lxh8 16.Dh4 ist das Matt nicht aufzuhalten. Die Hauptvariante des Weltmeister bestand in 14.Lc4 Sf6? 15.Sxf7!! Sxg4 und weiß könnte einfach auf d8 schlagen, aber Magnus plante ein Damenopfer für die Geschichtsbücher: 16.Sh6+!!:


Carlsen war also nah dran am Schönheitspreis, aber wie das oft in solchen Stellungen ist, fand Magnus eine Widerlegung mit 14…Dc7!.

Viel intensiver konnte die Partie nicht werden | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Er hatte das Gefühl, zu Plan B wechseln zu müssen und spielte daher 14.Dh3!?, ein Zug, der gar nicht so schlecht war wie sein Gegner dachte. Mamedyarov kommentierte später, "nach Dh3 hatte ich eine absolute Gewinnstellung und ich begann, über den Sieg nachzudenken", während er sich wunderte, ob Magnus nicht aufgeben wollte, weil er sein Sakko anzog.

Magnus fühlte sich jedoch immer noch sehr gut und konterte 14...Sf6 mit 15.e5 Sh5 16.e6, aber dann wurde er etwas aus der Bahn geworfen durch 16…Dd5!?, weil er den Zug übersehen hatte. Der Computer schrie zwar nach 16...f6, aber nach der Partiefortsetzung 17.exf7+ Txf7 18.Ld3 De5+! begann es so langsam, gefährlich für den Weltmeister auszusehen.


Zum wiederholten Male hatte Magnus auch diesen Zug nicht gesehen. Weiß würde nun gerne 19.Kf1 spielen, aber das verliert sofort wegen 19...Sg3+! 20.Kg1 De1+! 21.Kh2 Dxh1+. Deshalb musste Magnus 19.Kd1 spielen und er gab zu, viel Glück gehabt zu haben:

Ich habe einfach so viel übersehen! Zum Beispiel sah ich gar nicht, dass dieses Schach möglich war und ich hatte einfach verdammt viel Glück, dass 19...Txf2 29.Tb5 mich in der Partie hält. Oder ok, die Computer sagen, dass es es gewinnt. Ich denke mir, wer weiß das schon? Ich war einfach nur zufrieden zu sehen, dass ich nach Tb5 noch weiterspielen kann. Offensichtlich hatte ich danach nicht mehr das Gefühl, die Kontrolle zu besitzen.

Magnus gab zu, dass er "nur versuchte, ums nackte Überleben zu kämpfen". Das schaffte er, indem er nach und nach seinen König nach c1 evakuierte. Nun hätte Mamedyarov in einen anderen Gang schalten sollen:


Er hätte 25...Sxg2 spielen können, was ein Endspiel erzwingt, denn der einzige Zug für Weiß ist 26.Lb4! und nun 26...Sxe3 27.Lxd6. Hierzu meinte Magnus:

Ich dachte, dass er ...Sxg2 mit einem besseren Endspiel spielen sollte, aber das fühlte sich bereits wie eine Erleichterung an. Ich kann versuchen, es zu halten. Aber nachdem er es nicht tat, bekam ich das Gefühl, sogar gewinnen zu können.

Shak, der nicht nur den Ruhm genießen darf, der letzte Spieler gewesen zu sein, der Magnus im klassischen Schach bezwingen konnte sowie derjenige zu sein, der seine über 70 Partien andauernde Serie von ungeschlagenen Partien in Folge beendete, wählte aber nicht 25...Sxg2, sondern 25...Lf6!? und stand schnell schlechter. Es war eine gefährliche Situation für den aseptischen Spieler, aber Carlsen fasste perfekt zusammen, was folgen sollte:

Ich persönlich war für 40, vielleicht 35 Züge dauerhaft in Zeitnot, von daher hat das natürlich einen Einfluss auf die Qualität. Es war verdammt hart, aber es war ein epischer Kampf, das ist sicher. Es war sicherlich keine gut gespielte Partie, egal, welchen Maßstab man anlegt, aber ich muss die Tatsache bewundern, dass er er schaffte, sich wieder aufzuraffen, zumindest ein wenig. Ich würde sagen, dass es ab einem bestimmten Zeitpunkt sehr leicht ist, einfach ohne Kampf unterzugehen. Aber das tat er nicht.

Worte sind manchmal überflüssig | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Nach 59 nervenaufreibenden Zügen endete die Partie mit der Punkteteilung:

chess24.com: Carlsen-Mamedyarov ist ebenfalls Remis, aber was für eins! Eine epische Partie.

Schau dir an, was Magnus zur Partie zu sagen hat (und den Rest des Live-Kommentars des Tages):

Und hier findest du ein Interview mit Garry Kasparov während der Runde:

Natürlich führt uns GM Pepe Cuenca auch noch Zug für Zug durch die Partie des Tages:

Noch mehr verpasste Chancen

Woanders gab es zwar auch Remis, aber nur zwei. So-Anand und Ding Liren-Nakamura waren recht uninteressant und ruhig. Hikarus Gedanken drehten sich dabei nach der Partie gegen die chinesische Nr. 1 um die Märkte:

Aronian-Caruana führte bei Fabiano zu Frustration:

Es fühlte sich so an, als ob die Partie die ganze Zeit in meine Richtung gehen würde und ich hatte auch mehr Zeit... das war eine Vorteil ohne Kompensation. Das Ergebnis ist eine große Enttäuschung.

Fabiano Caruana ist mit seinem Sekundanten Rustam Kasimdzhanov in Zagreb | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Ein Moment, in dem Fabi auf mehr hätte hoffen können, kam nach 28.Sg1:


Er spielte 28…Lh7!? (“Ein wenig langsam - Ich habe nicht wirklich gerechnet, sondern aufgrund des Zeitdrucks intuitiv gespielt”) und nach 29.Lxe4! Dxe4 30.Tc8! war bald nicht mehr viel los. Stattdessen hätte 28…g4! vielversprechend ausgesehen, da nach 29.Lxe4 Dxe4 Schwarz massive Mattdrohungen hat, auch wenn nach dem einzigen Zug 30.Lh6! noch immer alles unklar ist.

Garry Kasparov wies darauf hin, dass es eine Schwäche Caruanas sein mag, dass er diese unklaren Stellungen nicht mag und dass es das auch war, was schlussendlich seine Niederlage gegen Nepomniachtchi erklärte. Er fuhr fort:

Vielleicht sind es die Nerven, vielleicht will Fabi mit Magnus wetteifern und ihm fehlt halt noch etwas. Aber wenn man sich andere Spieler anschaut, denke ich, dass Fabi der einzige Spieler ist, der Magnus wirklich gefährlich werden kann.

Ian Nepomniachtchi hatte einen harten Tag, aber damit war er nicht alleine! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Sergey Karjakin forderte Magnus 2016 um die Weltmeisterschaft heraus, aber seitdem haben wir den Russen selten auf der Höhe gesehen. Er hatte die Chance, sich einen Namen in Zagreb zu machen, indem er den Führenden Ian Nepomniachtchi schlägt, denn dieser war von seiner Eröffnungsbehandlung ganz und gar nicht angetan:

Ich habe vermutlich die schlechteste mögliche Zugfolge im ruhigen Italiener gewählt, buchstäblich die schlechteste, sodass diese 8…h6 9…g5 Idee auf brillante Art funktioniert.

Schnell wurde Nepomniachtchi von Verzweiflung gepackt, aber im 24. Zug wurde ihm ein Rettungsanker zugeworfen:


Karjakin entschied sich für das pseudo-aggressive 24…h4?, aber nach dem Abtausch der Damen 25.Df5+! waren alle Probleme des Weißspielers gelöst. Besser wäre es gewesen, den Abtausch mit 24...Se7! zu verhindern. Das schien der Weg, den Karjakin hätte einschlagen sollen, auch wenn es richtig ist, dass es nach 25.Df6 Thg8 26.Sg2 kompliziert wird. Dennoch, ein ambitionierter Spieler hätte sich womöglich dafür entschieden, denn Sergeys Ressourcen bestünden unter anderem in Ideen wie 26…Tg5!? 27.Dxe7? h4! und Schwarz steht auf Gewinn.

Kasparov kommentierte ebenfalls zu Nepomniachtchis derzeitiger Führung:

Er hat Glück! Das Glück hat machmal seltsame Präferenzen, aber wenn man sich die Qualität seiner Partien anschaut, kann man darauf nicht stolz sein. Aber wen stört das am Ende des Tages? Schon bei Zug 10 stand er schlechter und später ging es einfach nur bergab. Karjakin hätte was holen können, tat es aber nicht. Von daher werden wir sehen, was passiert. Nepomniachtchi kann viele Partien in Folge gewinnen, aber es kann auch anfangen, Partien zu verlieren. Wir wissen, dass das seine Natur ist, aber das ist natürlich gut, weil es das Turnier unvorhersehbar macht.

Nepo stimmt der Analyse zu:

Ich hatte Glück, nicht noch mehr Punkte zu verlieren, aber es ist ein Spiel und jeder macht Fehler. So funktioniert Schach, glaube ich!

Ein Selfie mit dem Überlebenden! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

In der letzten Partie machte Maxime Vachier-Lagrave dem Niederländer Anish Giri ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk. Der Vorteil schwankte von Weiß zu Schwarz und umgekehrt, aber am Ende ging es um eine Stellung, die man als Aufgabe nutzen könnte:

Grand Chess Tour: Schwarz hat gerade mit 33...Sg5? gepatzt. Findest du den Gewinnzug?

Anish Giri: Nein.

Das stellte sich als unfreiwilliger Bluffs Giris heraus, denn Maxime, der hier 9 Minuten nachdachte, hätte hier 34.Txf4! spielen und gewinnen können. Er erklärte nachher, dass er nicht sah, dass nach 34…Txh3+ 35.gxh3 Dxh3+ 36.Kg1 Sf3+ 37.Kf2 Tg2+ 38.Ke3 der weiße König entkommen kann und es kein Matt gibt.


“So einfach”, sagte er, bevor er hinzufügte, “ auch wenn die Stellung ganz und gar nicht einfach ist!” Er philosophierte:

Es ist eine Variante mit sieben Züge und ich habe sie von Weitem irgendwie übersehen. Für mich sieht das auch irgendwie gefährlich aus. Der Punkt ist, dass man in der Stellung gar nicht so überrascht wäre, wenn es ein Matt für Schwarz gäbe. Wenn du die Stellung also siehst, dann bist du nicht so skeptisch wie bei einer "normalen" Stellung.

Giri hatte etwas anderes übersehen, weil er von der Variante 34…Txh3+ 35.gxh3 Dxh3+ 36.Kg1 und nun 36…De3+ 37.R1f2 Sf3+ magisch angezogen wurde, weil hier 38.Kh1 ein wunderschönes Matt erlauben würde:


38…Dc1+! 39.Sxc1 Tg1# Doch nach 38.Kf1 Sd2+ 39.Ke1 Tg1+ 40.Tf1 sieht es wieder so aus, als müsste etwas gehen, doch es geht eben nichts. In der Partie ging es aber weiter mit 34.Sxf4? und Schwarz stand zwar besser, aber die Spieler schüttelten sich bald die Hände. Giri fügte später hinzu:

Ich greife so selten an, sodass meine Gegner immer Angst bekommen, wenn ich es mal tue!

Ein Tag verpasster Chancen in Zagreb | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

So endete der Tag also nur mir Punkteteilungen, weshalb die Tabelle keine wirklichen Änderungen vorzuweisen hat:


Noch stehen zwei Runden auf dem Programm, bevor es einen Ruhetag geben wird (die Grand Chess Tour zwingt Spieler, Kommentatoren und Report zu Höchstleistungen!), und die Schlüsselpartien für die Tabelle sind in Runde 5 Karjakin-Carlsen, Caruana-So sowie Nakamura-Nepomniachtchi. Mamedyarov-Aronian beinhaltet natürlich immer die unterschwellige Rivalität von Aserbaidschan und Armenien.

Verpasse keinen Teil der Aktion live! Wir bieten Live-Kommentar in Englisch, Russisch, Deutsch und Spanisch an. Beginn 16:30 Uhr MEZ!!

Weitere Links:


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