Berichte 28.06.2019 | 08:11von Colin McGourty

GCT Zagreb, R1: "Wenn Giri 2800 hat, hat Magnus 2900" (GK)

Magnus Carlsen hat Anish Giri bei der Grand Chess Tour in Zagreb in gerade einmal 23 Zügen mit Schwarz besiegt, worauf Garry Kasparov, der die Partie live verfolgte, die momentane Verfassung des amtierenden Weltmeisters mit seiner Bestform und der von Bobby Fischer in den Jahren 1970 bis 1972 verglich. In der gleichen Weise wie Giri innerhalb weniger Züge zusammenbrach, verloren auch Vishy Anand und Ding Liren ihre Partien gegen Ian Nepomniachtchi und Wesley So, während Hikaru Nakamura gegen Fabiano Caruana bereits in der Eröffnung Schiffbruch erlitt.

Carlsen hat fünf Jahre gebraucht, um eine Niederlage gegen Giri wettzumachen, aber nun lautet die Turnierpartienbilanz 4 zu 1 für ihn. | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Alle Partien der Grand Chess Tour Zagreb könnt ihr hier nachspielen:

Und hier das Video mit der englischen Live-Übertragung mit Yasser Seirawan, Jovanka Houska, Alejandro Ramirez und Maurice Ashley:

Giri 0-1 Carlsen: “Nicht die Stellung, sondern den Gegner spielen”

Kann man Garry Kasparov darum bitten, einen Zug zurückzunehmen? | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Garry Kasparov machte im Novinarsky Dom von Zagreb 1.e4 als ersten Zug für Anish Giri, und Carlsen blieb seinem neuen Stil treu und zog wie bei der WM in London 1…c5. Er ist mittlerweile der führende Sizilianisch-Spieler der Welt, kann seine Gegner aber immer noch überraschen. Auf 3.Lb5 folgte bei der WM und danach 3…g6, aber dieses Mal spielte der Norweger 3…e6, und nach 7 Zügen befanden sich die Spieler auf beinahe unerforschtem Gebiet. 7…f6 hätte zu einer seltenen Stellung geführt, aber 7…d6!? war noch unüblicher – der Zug wurde bislang erst einmal bei der Europa-Meisterschaft 2018 gespielt, und Alexei Fedorov gewann damit gegen Alexander Motylev, aber nicht wegen der Eröffnung:


Magnus meinte zu dem Zug:

Ich muss zugeben, dass ich die Stellung einfach nicht gut kannte. Ich wusste nur, dass 7…f6 der Hauptzug ist, und nahm an, dass er darauf vorbereitet ist. 7…d6 war wirklich einer der Fälle, in denen man nicht die Stellung, sondern den Gegner spielt. Ich dachte, d6 sei ein solch dummer Zug, dass er ihn sich gar nicht angesehen hat, und hatte das Gefühl, dass die entstehenden Stellungen völlig unklar seien. Es war keineswegs offensichtlich, dass ich danach schlecht stehe, daher hielt ich es für eine gute Sache, ihn auf unbekanntes Gebiet zu locken und eine unklare Position herbeizuführen. Die Partie hat gezeigt, dass diese Strategie gut war. 

Magnus bezeichnete die ganze Idee als “eine Art Bluff”, aber Garry Kasparov, der laut eigenen Angaben mit dem Norweger vor zehn Jahren an ähnlichen Stellungen gearbeitet hat, war anderer Meinung:

Es ist nett von Magnus, so etwas zu sagen, aber es geht nicht um Bluffen, sondern um ein besseres Schachverständnis! (…) Im Grunde hat Magnus nur – um seinen Scherz in eine ernste Aussage zu übertragen – eine Stellung herbeigeführt, die sehr unausgewogen ist. (…) Vor seinem Angriff schuf er die Voraussetzungen dafür, weil Giri diese unausgewogene Stellung nicht gut behandeln kann, daher war d6 zu spielen die wichtigste Entscheidung. Mit ihr führte er eine Stellung herbei, die ein Computer mit Schwarz nicht gern spielt, aber er spielte nicht gegen eine Maschine, sondern gegen einen Menschen.

Carlsen und Kasparov haben Zeit für einen Plausch, während Giri ein Interview gibt | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Giri verbrauchte für seine beiden nächsten Züge fast 40 Minuten, unwohl begann er sich aber erst nach 11…La6! zu fühlen:


Ich habe La6  übersehen, und danach bekomme ich plötzlich große Probleme. Nach diesem Zug muss ich bereits etwas tun, was ich nicht wollte.

Anish wollte nicht das Endspiel nach 12.g3 Lxc4 13.dxc4 Dxd1+, aber im Vergleich zum Partieverlauf wäre das ein Traumszenario gewesen. Magnus meinte hinterher:

Ich wollte unterhaltsames Schach spielen und glaube, er hat sich schon früh in der Eröffnung darüber geärgert, dass er keine ruhige, positionelle Variante gespielt hatte. Schnell ging es ans Eingemachte, und das war schon immer gut für mich! 

Sergey Karjakin meldete sich zu Wort:

"Gestern war ich mit Anish Giri schwimmen und wir diskutierten über verschiedene sizilianische Varianten. Leider hat er nicht auf mich gehört."

Giri: "Hahaha, es war deine Neuerung, und du kannst sie gern in Runde 5 zeigen." 

Nach 12.Df3!? Lxc4 13.Dxc6+ Kf8 14.dxc4 Sxh4 15.0-0 Sf5 war die Partie bereits sehr zweischneidig, aber Giris 16.Se2?, um die Drohung Sd4 zu verhindern, wurde allseits kritisiert – auch von ihm selbst.


Giri: Vielleicht war Se2 der ausschlaggebende Moment, denn Weiß muss aktiver spielen und die Figuren sollten nach vorn und nicht zurück ziehen.

Carlsen: Ich glaube, dass Se2 wirklich sehr entscheidend war, und hielt den Zug während der Partie schon für sehr schlecht. Er muss seine Figuren entwickeln. Meine ganze Idee basierte auf einer Art Bluff. Ich wusste nicht, ob die Stellung gut für mich ist, aber sie sah interessant und ein wenig beängstigend für ihn aus, da er immer Matt gehen kann, aber man kann keinen Zug wie Se2 spielen, da ich die positionellen und aggressiven Trümpfe sowieso in der Hand habe. Man muss sich auf einen Kampf einlassen.

Kasparov: Der Zug Se2 basiert auf – “er will Sd4 spielen, also spiele ich Se2” – aber so kann man nicht spielen! Magnus sieht das ganze Brett, während selbst Spieler von Giris Kaliber nur einen Teil sehen. Er scheiterte auf der ganzen Linie, und Magnus schlug mit seinen Raubtierinstinkten sofort zu … er erkennt die Schwäche, kann das Blut riechen und setzt dann zum tödlichen Schlag an.

Giri fasste die Partie nach 15…Sf5 mit den Worten zusammen: “Man kann eine Stellung misshandeln, aber es ist nicht nötig, sie danach in fünf Zügen zu verlieren.“ 16.Td1 Sd4 17.De4 f5 18.Dd3 h4! wäre für Weiß kein Zuckerschlecken gewesen, sondern hätte immer noch zu einem zweischneidigen Kampf geführt, aber nach 16.Se2? Tc8 17.Da4?! (17.De4!) 17…Tc7 18.Lf4 Td7 19.c3? (19.Sg3!) 19…g5! 20.Tad1? Txd1 21.Txd1 Da8! gingen bereits die Lichter aus:

Magnus fasste zusammen:

Als ich Da8 sah, wurde mir sehr klar, dass sich alles fügte. Sein Springer auf e2 steht schrecklich, während mein Springer auf f5 sehr stark ist, sein König keinen Schutz hat, seine Dame auf a4 aus dem Spiel ist und bei mir alles wie am Schnürchen läuft. Natürlich hat er etwas übersehen. Er meinte, er habe Da8 übersehen, aber schon sein Spiel davor war sehr, sehr zweifelhaft und roch nach Bestrafung. 

Die Partie endete umgehend nach 22.Lc7 (wie Giri und Magnus erklärten, scheitert 22.Le5 an 22…De4!! 23.Lxh8 Sh4! und Weiß hat keine Verteidigung) 22…h4 23.f3 h3 und Weiß gab auf

Giri wurde zu Carlsens aktuell phänomenalen Leistungen befragt:

Zur Zeit ist er eine Art Spiegel. Er zeigt dir und allen seinen Gegnern ihre Dummheit. Aus seiner Sicht hat er vermutlich gut gespielt, aber natürlich sollte ich diese Stellung nicht einmal gegen einen Computer verlieren – jedenfalls nicht so schnell.

Überlebensgroß 

GM Pepe Cuenca hat die Partie für euch auf Englisch kommentiert:

Und hier das Interview, das Maurice Ashley mit Garry Kasparov geführt hat:

Eine Frage lautete, ob Magnus, der aktuell bei 2876,2 steht, die 2900 knacken kann:

Höchstwahrscheinlich! Sagen wir mal, er hat es verdient. Jeder weitere Punkt wird immer schwerer, da jede Verlustpartie ihn dramatisch zurückwirft. Und jedes Remis kostet Punkte. Ich kenne diese Sphären aus der Zeit, als meine Elo mehr als 100 Punkte oder sogar 150 Punkte über dem Durchschnitt lag, und weiß, dass es eine große Herausforderung ist, aber Magnus blüht darin ja auf. Es geht um Zahlen, aber wenn Giri 2800 hat, hat Magnus definitiv 2900! Er spielt so stark.  

Garry gefiel, wie Magnus zeigte, dass das „Schach nicht tot ist“:

Spielt Magnus so weiter, und ich bin sicher, dass er das tun wird, werden wir viel Freude haben. Darauf freue ich mich. Für das Schach ist wichtig, dass die Leute unterhalten werden. Alle sagen, Turnierschach bringt nichts mehr, es hat keinen Sinn mehr … hat es aber doch! 

Gibt es einen Punkt, an dem Garry anerkennen muss, dass Magnus ihn in puncto Spielstärke überholt hat?

Zunächst habe ich immer wenig von der Idee gehalten, den einen besten Spieler zu benennen, da man zwei Spieler immer nur im direkten Vergleich betrachten kann. Technisch gesehen, könnten wir gegeneinander antreten, aber das würde zu einem Massaker führen, und ein hypothetisches Duell zwischen Garry von 1989 und Magnus von 2019 ergibt keinen Sinn. Das wäre so, als ob man den Fischer von 1972 ins Spiel bringt. Er zählt sicher zu den Allergrößten. Ich setze ihn nicht an Nummer 1, 2 oder 3, aber die Art und Weise, wie er das Schach dominiert, erinnert an den Fischer der Jahre 1970 bis 72 oder an meine besten Jahre. Das reicht meines Erachtens schon für einen großen Beitrag zur Schachgeschichte aus. Und das Schönste daran ist, dass es noch nicht vorbei ist!

Und auch sonst war das Schach in Zagreb in Runde 1 keinesfalls tot:

Caruana 1-0 Nakamura

Caruana und Nakamura nach der Partie | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Im angeblich ruhigen Abgelehnten Damengambit brachte Fabiano Caruana in einer Stellung, in der Aronian gegen Nakamura zweimal nach 19.0-0 remisiert hatte, die extrem scharfe Neuerung 19.Df5 und 20.h4. Bis zu dem Bauernraub 24…Dxa3? hatte Caruana alles zu Hause schon auf dem Brett gehabt…


...aber dasselbe dachte auch Nakamura:

Ich bin ein wenig durcheinander, weil er mir nach der Partie erzählte, dass er Dxa3 vorbereitet hatte, und ich dachte, der richtige Zug wäre Sg5 – was für ein Chaos.

Der Computer bestätigt, dass 24…Sg5! der einzige Weg ist, um das Gleichgewicht zu halten, während Weiß nach 24…Dxa3 und 25.h6, dem Zug den Nakamura erwartete, gut steht, doch Caruana fand das stärkere 25.Th4! Die beste Verteidigung wäre nun 25…Tf8 gewesen, während Caruana vor der Ausführung gesehen haben musste, dass er 25…Sg5 26.h6 Te5 27.Sxf6+! gxf6 28.Dxf6 Dd3+! 29.Ke1 Dd7 widerlegen konnte:


Caruana war froh, dass er 30.Sxe4! gesehen hatte, aber auch andere Züge hätten gewonnen. Nakamura spielte stattdessen 25…Tad8?!, doch nach 26.Sxe4 war die Partie im höheren Sinne vorbei – „ich habe einfach ohne jede gegnerische Kompensation diese beiden Springer und heftigen Angriff“.

Nakamura hielt die Partie bis zum 40.Zug am Laufen, aber da hatte sein ehemaliger Trainer bereits das Gebäude verlassen.

Auf die Frage, wie er sich die vielen Gewinnpartien in der 1.Runde erkläre, meinte Fabiano Caruana:

Das neue System in Norwegen animierte die Spieler vielleicht dazu, etwas vorsichtiger zu spielen und das Armageddon anzustreben. Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es auch einfach Zufall oder es liegt an der Hitze – es ist drinnen wie draußen sehr heiß. Das hat vielleicht eine Rolle gespielt, aber merkwürdig ist es schon.

In Zagreb hatte es während der Runde bis zu 37,8 Grad, worauf auch der Sieger der folgenden Partie verwies:

Anand 0-1 Nepomniachtchi

Die Klimaanlage im Spielsaal hatte so ihre Probleme | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Ian Nepomniachtchi war von seiner Behandlung der Italienischen Eröffnung alles andere als begeistert und meinte er sei “wirklich pessimistisch” gewesen. Offenbar reichte aber ein „sehr schöner Zug“, um das Blatt zu wenden: 15…a5!


Auf den ersten Blick scheint der Zug nichts Besonderes zu sein, aber er leitet im Hinblick auf den heranziehenden weißen Königsflügelangriff genau rechtzeitig das Gegenspiel ein. Nepo meinte, die Pointe sei gewesen, dass 16.g5 hxg5 17.Lxg5 mit 17…a4! beantwortet werden kann, und er nach dem kritischen Zug 18.Lxd5 18…c6! hat:


Der Läufer ist gefangen, und obwohl Vishy hier 19.Se3!? oder 19.Lc4 b5 20.Se3!? spielen konnte, ist die Stellung unklar: “Ich werde nicht Matt – und das ist schon mal gut für mich!“

In der Partie spielte Vishy 16.Lc2, und nach 16…d4 17.g5 hxg5 18.Lxg5 a4 traf er eine Entscheidung, die seinen Gegner überraschte:


19.c4!?

c4 war ein echter Schock für mich! Nach c4 kann ich nicht mehr schlechter stehen, und der weiße Läufer auf c2 ist eher ein Bauer.

Nepomniachtchi hatte bereits eine exzellente Struktur, und als Vishy eine Reihe von weiteren Ungenauigkeiten unterlief, verschlechterte sich seine Stellung immer mehr. Nach 32 Zügen gab er auf.

Nepo meinte danach:

Ich bin nicht sicher, ob ich wirklich gut gespielt habe, denn es war im Turniersaal so heiß, dass man eigentlich nicht spielen konnte. Vielleicht war das auch der Grund, warum Vishy einige merkwürdige Entscheidungen getroffen hat. 


So 1-0 Ding Liren

Die Hoffnung starb für Ding Liren gegen So zuletzt | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Auch hier ging es darum herauszufinden, wo genau ein Spieler fehlgegriffen hatte. Wesley So meinte 24…Lc4, mit der Idee, den Bauern a2 zu schlagen und sich anschließend zu konsolidieren, hätte Ding Lirens Probleme vielleicht gelöst, während nach 29…Tc8? nichts mehr zu machen war:


30.Tc3! Lg4 31.f3! gewann einfach eine Figur, obwohl Ding Liren noch bis zum 50.Zug durchhielt. Kein guter Start für den Chinesen, der in Norwegen noch +2 geholt hatte. So meinte dazu:

Diese Chinesen – er und Yu Yangyi – spielen im Moment andauernd, daher muss er müde sein oder unter Jetlag leiden.

Die anderen beiden Partien endeten remis, wobei Aronian gegen MVL in der längsten Partie des Tages lange unter Druck stand.

Viel Spaß mit der Berliner Mauer! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Mamedyarov-Karjakin war die kürzeste Partie, und obwohl es leicht wäre, sich über eine „spektakuläre Theorieschlacht“ zweier Freunde lustig zu machen, war die Partie zumindest oberflächlich betrachtet interessant. Gespielt wurde die Variante mit 4.f3 in der Nimzo-Indischen Verteidigung, die Sopiko in ihrer neuen Videoserie thematisiert:


Sopiko empfiehlt den Zug 7.Sh3 und nennt als einen Grund, auf 7.e5 zu verzichten, das überzeugende Remis, das Karjakin nach 7…Se8 beim Kandidatenturnier 2014 erreichte. Dieses Mal spielte Karjakin überraschend 7…exd5, wonach Schwarz laut Mamedyarov genau wissen muss, “wie er das Remis erzielen kann”.

Immer wieder diese Gedächtnisprobleme... | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Karjakin gelang das mehr oder weniger souverän, während Mamedyarov einen denkwürdigen Spruch abließ:

Vielleicht bin ich zu alt, um mir beim Schach alles merken zu können.

Sind wir doch alle! Die Partie endete nach 27 Zügen mit Zugwiederholung remis:

Alle Partien könnt ihr täglich live auf chess24 ab 16:30 Uhr verfolgen!

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