Berichte 28.09.2019 | 10:21von Colin McGourty

FIDE World Cup HF: Radjabov beendet MVLs Traum

Maxime Vachier-Lagrave hat zum zweiten Mal in Folge ein World Cup-Halbfinale verloren. Dieses Mal gegen Teimour Radjabov, der sanft und ruhig einen großen Vorteil nach Hause brachte, den Maxime ihm mit Zug 10 in der zweiten klassischen Partie überlassen hatte. Radjabov nimmt damit seit 2013 in London wieder an einem Kandidatenturnier teil, obwohl er zuletzt noch zugab, kein wirkliches Ziel mehr zu haben, das er im Schach noch erreichen will. Maxime allerdings riskiert nun, die 30 Jahre zu überschreiten, ohne jemals ein Kandidatenturnier gespielt zu haben. Ding Liren und Yu Yangyi müssen heute im Tiebreak gegeneinander antreten, um den zweiten Finalisten auszuspielen, nachdem auch ihre zweite Partie ohne Sieger endete.

Teimour Radjabov ist nun seit 18 Partie in Khanty-Mansiysk ungeschlagen und gewann mit Weiß zwei klassische Partien | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

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Und hier findest du den Live-Kommentar von Evgeny Miroshnichenko und Anna Rudolf:

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Der Kampf der Chinesen geht ins Stechen

Ding Liren ist jetzt der große Favorit auf den Gewinn des World Cups, muss aber erst noch seinen Landsmann im Stechen ausschalten | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

Im Stechen geht es heute um den größtmöglichen Einsatz, nachdem Ding Liren und Yu Yangyi ihre zweite klassische Partie ebenfalls unentschieden begingen. Jan Gustafsson und Laurent Fressinet werden das Stechen kommentieren. Das erste Remis war alles andere als leicht zu erreichen für Ding Liren, der sich mit den weißen Steinen nach 1.c4 e5 2.g3 c6 bald in einer unangenehmen Stellung wiederfand. Er gab später zu, dass Yu Yangyis Manöver 12....Sbd7 und 13...Se5 ihm wegen 14...0-0 ein wenig Sorgen bereitete, doch in der Variante, die in der Partie aufs Brett kam, konnte er die Stellung dank eines kleinen Tricks halten:


18.Tf4! und im Anschluss 18…0-0 19.Sd4! wonach die Partie schnell zum Remis verflachte.

Die zweite Partie war für Ding Liren ein mit Abstand leichterer Gang. Er hatte eine Verbesserung von Vitiugovs Spiel gegen Yu Yangyi aus der Vorrunde parat:


Nikita spielte hier 18…Bd5!? und kam in ein paar Probleme, aber 18…Td5!, was Ding spielte, war der Computerzug, der zu einem schnellen Remis führte. Das Stechen, das nun ansteht, scheint aufgrund der Ausgeglichenheit der Spieler schwer vorherzusagen, dann Yu Yangyi ist ein ausgesprochener Schnellschach- und Blitzspezialist. Andererseits steht Ding mittlerweile auf Platz 3 der Schnellschachweltrangliste (Yu Yangi ist 14.) und auf Platz 2 der Blitzweltrangliste (Yu Yangyi ist 7.). Nach der Partie sagte er:

Zuletzt habe ich sehr gut in Partien mit verkürzter Zeitkontrolle gespielt. Mein Rating im klassischen Schach ging etwas herunter, aber dafür habe ich mich  im Schnell- und Blitzschach stark verbessert.

Teimour Radjabov: Ein Kandidat wider Willen

Teimour Radjabov wurde zur Überraschung in Khanty-Mansiysk | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

Das andere Halbfinale begann sehr ruhig. Maxime sagte nach der ersten Partie: "Das war meine Idee: eine solide Stellung bekommen, die nicht ohne Gift aus." Teimour fand aber ein gutes Rezept und remisierte nach nur 31 Zügen. Zudem sollte er in der zweiten Partie die weißen Steine führen. Ihm war nicht ganz klar, ob das ein Vorteil war, denn, wie er anmerkte, haben manche Spieler die Strategie, mit Weiß schnelle Remisen zu produzieren. Andererseits erklärte er später, dass die angesammelte Müdigkeit des Turniers den Drang erzeugt, alles auf eine Karte zu setzen:

Es ist anstrengend. Ich hatte große Angst, dass ich in die Tiebreaks gegen Xiong müsste, nicht weil er ein starker Schnell- oder Blitzspieler ist - er ist natürlich sowieso ein starker Spieler -, aber gerade diese Art von Erschöpfung, die irgendwann sich hier breitmacht, ist so, als ob man versucht, sie so schnell wie möglich hinter sich zu lassen, sodass jede Partie für mich danach wie ein Entscheidungsspiel ist, und vor allem, dass man die Chancen hat, wie ich es Ihnen im vorherigen Interview gesagt habe, irgendwo entschieden werden muss, so dass ich kein Problem in den klassischen Parien sehe. Wenn es im klassischen Teil entschieden wird, ist es noch schneller vorbei, sodass man sich nicht selbst quälen und weitere Partien wie Yu Yangyi zum Beispiel gegen Vitiugov bestreiten muss. Denn für den Mensch, der am Ende verliert, bricht eine Welt zusammen und er ist ein halbtoter Mann - wir alle sind es! Aber es ist in dieser Phase der Erschöpfung, dass du angreifen, alles opfern und einfach nur das Turnier beenden willst. Wenn du gewinnst, ist es schön, aber wenn du verlierst, sagst du ok, schön, ich muss nicht mehr leiden!

In der Partie geschah etwas zwischen diesen beiden Extremen. Teimours Eröffnungswahl ging perfekt auf. Er wiederholte eine Variante, die Maxime bereits gegen Jakovenko selbst in Khanty-Mansiysk gespielt hatte. Doch stattdessen spielte er 6.dxc3 statt 6.bxc3. Statt des Damentauschs spielte Maxime 6...Dc7, was er bereits zuvor in diesem Jahr gegen So und Svidler tat. Doch mit 8.Ld3 spielte Teimour dann eine etwas unbeholfen wirkende Neuerung, die nichtsdestotrotz die erste Wahl des Computers ist:


Teimour gab im russischen Interview zu, dass er davon ausging, in der Partie einen "mikroskopischen Vorteil" zu bekommen, aber nach 8…Le7 9.De2 Ld7 10.0-0 dachte Maxime nur gut eine Minute nach und spielte dann wohl den Verlustzug 10...0-0? (zum Beispiel hätte 10....Lc6! gut ausgesehen, wonach Schwarz auch die Option bekommt, auf den Damenflügel zu rochieren). Nach 11.e5! begann Maxime zum ersten Mal, ernsthaft nachzudenken, doch vielleicht war das einfach schon zu spät:

chess24: Hat Maxime bereits ein der Eröffnung einen ernsthaften Fehler gemacht?

Radjabov meinte dazu: "Vermutlich waren es seine Nerven oder die Müdigkeit, die sich zu diesem Zeitpunkt Bahn bricht. Oder er hat die Zugreihenfolge in der Eröffnung verwechselt, denn es ist ein wenig trickreich für Schwarz." Teimour kannte die Stellung noch aus seiner Vorbereitung und antwortete schnell mit dem, was auch der Computer gespielt hätte: 11…Lc6 12.Sg5! h6 13.Lh7+! Kh8 14.Lc2:


Sowohl die Kommentatoren als auch Radjabov fragten sich, ob 14.Lb1 vielleicht nicht noch stärker gewesen wäre. Denn 14...c4!? stoppt zumindest den weißen Plan einer Damen-Läufer-Batterie auf der b1-h7 Diagonalen. Der Computer aber bestätigt Teimours Wahl und in der Tat machte er auch in der Folge wenig falsch. Er hatte den Eindruck, dass Maxime ihm möglicherweise entkommt, doch lag das vermutlich eher daran, dass Maxime sich extrem fokussierte und einige gute Verteidigungszüge fand:

Olimpiu G. Urcan: Er ist 3500km entfernt von Paris in einer leeren Konferenzhalle im kalten Sibirien und nur ein Schritt entfernt vom Finale, doch bereits nach 10 Zügen in einer schrecklichen Stellung. Dennoch nippt Maxime Vachier-Lagrave ruhig ein wenig weißen Tee und versucht, sich Stück für Stück aus dieser Situation zu befreien.

Nach 15.Te1 Dd8! 16.Sh3 Dd5! 17.Sf4 Dc5 18.Lb1 Lg5 19.Sxe6 fxe6 20.Lxg5 Dd5! 21.Dg4 entstand der nächste kritische Moment der Partie:


Maxime hat es geschafft, keine Miniatur zu verlieren und hätte hier mit 21...Dxg2+ ein Endspiel erzwingen können. Zwar wäre das für Weiß ein wenig besser, aber es ist verständlich, dass er das gegen einen technisch so versierten Spieler wie Radjabov nicht ausprobieren wollte. Doch im Nachhinein war das vielleicht die beste praktische Chance. Teimours Gefühl war, dass er sich irgendwo verzettelt hatte und er Schwierigkeiten gehabt hätte, sich wieder zu refokussieren. Er selbst meinte:

Die Stellung ist immer noch unangenehm. Aber ich weiß nicht so genau... wenn du weißt, dass du einmal auf Gewinn standest, dann ist es ein wenig ärgerlich. Von daher wäre es wohl schwer geworden, die Partie zu gewinnen. Aber so wie er spielte, war ich sehr glücklich!

Maxime nutzte Levons Kollaps aus der vorherigen Runde aus, doch dieses Mal erwischte es ihn selbst| Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

Maxime hielt mit 21...Sd7!? Figuren auf dem Brett und wich in Zug 26 dem Damentausch aus. Doch damit spielte er nun endgültig mit dem Feuer und Radjabov identifizierte den 34. Zug als letzte Chance für Maxime:


34…e5! war absolut notwendig, denn in der Partie hatte Weiß nach 34…Kh7? 35.Lf4! T8f7 36.Le5! endgültig die Kontrolle über e5 übernommen. Mit Zug 39 bot dann Maxime den Damentausch an, aber dann wollte Teimour nicht mehr. Der letzte Rest an Hoffnung für Maxime war, dass Teimour auf Zeit verlor, weil er seine Stellung zu sehr bewunderte. Aber als er Zug 40 mit 3 Sekunden auf der Uhr ausführte, war klar, wie die Partie ausgehen würde. Maxime beschleunigte das Ende noch mit 44...Tf5, da dies in 45.Dxf5! läuft. Aber vielleicht wollte er sein Leid einfach auch beenden:

chess24: Mehr Leid für Maxime Vachier-Lagrave, der wieder einmal es nicht schafft, sich für das Kandidatenturnier zu qualifizieren. Teimour Radjabov wird nun im Finale entweder gegen Ding Liren oder Yu Yangyi antreten.

Für Maxime war das eine bittere Pille, da er bereits 2017 im Halbfinale des World Cups im Armageddon gegen Levon Aronian ausschied. Auch dieses Mal schaffte er es nicht, sich zum ersten Mal für ein Kandidatenturnier zu qualifizieren. Zwar sind noch nicht alle Chancen vertan, da Maxime sich immer noch über die Elo oder über die Grand Prix Serie qualifizieren könnte, aber leicht wird das nicht. Auch eine Wild Card wäre möglich.

Nicht zwingend das Ende des Wegs für Maxime, denn es gibt noch das Spiel um Platz 3 | Foto: Kirill Merkuryev, Turnierseite

Wer die Wild Card bekommt, ist aber wie immer die große Unbekannte. Nach den Regularien der FIDE muss der Wild Card Inhaber im Schnitt in den Top 10 der Elo-Ratings in 2019 liegen oder der nächstbeste Nichtqualifikant des FIDE Grand Swiss Turniers, der FIDE Grand Prix Serie oder des FIDE World Cups sein. Tatsächlich gab der FIDE-Präsident Arkady Dvorkovich in der Pressekonferenz vor dem Turnier bekannt, dass das Spiel um den dritten Platz sehr wichtig für die Qualifikation zum Kandidatenturnier sein könnte. Da das Kandidatenturnier in Jekaterinenburg stattfindet, könne man davon ausgehen, dass ein russischer Spieler die Wild Card bekommt. Doch so oder so, Maxime hat vielleicht noch einen Funken Restmotivation, damit er um den dritten Platz kämpfen kann. Es ist natürlich extrem schade, dass einer der besten Spieler der letzten Dekade es bisher nicht geschafft hat, einmal an einem Kandidatenturnier teilzunehmen.

Lawrence Trent: Es tut mir so Leid für MVL. Ich kann mir keinen Spieler vorstellen, der es mehr verdient hätte, einmal eine Chance im Kandidatenturnier zu bekommen. Kopf hoch, Maxime!

Teimour Radjabov hat sich mit diesem Sieg fürs Kandidatenturnier qualifiziert, sein erstes nach London 2013. Dort startete er als Wild Card Inhaber mit einer Elo von 2793, nur um dann mit -5 (+1 -6) Letzter zu werden, 2 Punkte hinter Vassily Ivanchuk. Teimour hat diesen Schock offenbar nie vollständig verarbeitet - bis jetzt, wo er wieder in den Top 10 der Welt angekommen ist:


Er sprach ein wenig darüber, wie hart das Schach ist und insbesondere der World Cup:

Es ist eine sehr harte Sache und sicherlich auch psychologisch sehr schwer hier, dass jeder Zug einfach das Match verlieren kann, aber es ist Teil des Berufslebens, also entweder ist man hier und spielt oder man spielt einfach kein Schach und das ist es dann halt, was die Art von Sache ist, die ich in den letzten 10 Jahren in Betracht gezogen habe, aber es ist nie einfach. Wie wir wissen, hat Kramnik auch darüber nachgedacht, seine berufliche Laufbahn für lange Zeit zu beenden, und dann hat es etwa 10 oder 15 Jahre oder so gedauert, also ist es eine schwierige Sache. Sobald man anfängt, gut zu spielen, hat man diese Illusion, dass man es immer selbst in der Hand haben wird, doch dann verliert man plötzlich wieder häufiger und dann versteht man einfach, wer man ist. So ist es.

Radjabov fasste zusammen:

Ich bin glücklich, die Ziele, die es in diesem Turnier zu erreichen gab, geschafft zu haben - ein Platz im Kandidatenturnier. Ich weiß nicht einmal, ob ich das Kandidatenturnier spielen werde. Aber den Platz und eine Einladung zu einer guten Party zu bekommen, das ist immer gut.

Im russischen Interview gab er sogar noch zu:

Im Allgemeinen hatte ich das Gefühl, dass ich zuletzt nicht alles gegeben habe, um ins Kandidatenturnier zu kommen... ohne Zweifel hat man das in vielen meiner Partien auch gesehen, dass ich nicht in der Laune war, Schach zu spielen.

Für seine Remisen wurde er zuletzt sehr berühmt:

Tarjei Svensen: Radjabovs Remisquote seit Januar 2018 ist laut meiner Zählweise 83% (+10 =63 -3). Das ist die höchste Remisquote innerhalb der Top10.

Anish Giri: Je mehr Remis, umso besser spielt man. Zeit, dass das alle verstehen.

Tarjei Svensen: Zum Vergleich: Giris Remisquote seit 2018 liegt bei 65,6%. Skandalös!

Anish Giri: Exakt! Deshalb habe ich immer noch Probleme, mich für das Kandidatenturnier zu qualifizieren. Weltmeister Magnus Carlsen wurde mit seiner Remisserie berühmt und startete danach in 2019 seine Siegesserie!

Radjabov sagte, dass die Qualifikation für das Kandidatenturnier gar nicht sein Ziel war und er gab zu zu fühlen, "dass das keine wirkliche Freude war", da es auch um seine Erschöpfung ging. Zu den Herausforderungen, die vor ihm liegen, sagte er:

Turnier beenden, nach Hause fahren, meine Partien nicht anschauen - das ist der Plan, den ich mir vorgenommen habe!

Das Schicksal von Maxime und Teimour im World Cup erinnert ein wenig an eine Passage des russischen Schriftstellers Nikolai Gogol in Nevsky Prospekt:

“Our world is strangely arranged!” I thought, walking on the third day along Nevsky Prospekt and recalling those two incidents. “How strangely, how incomprehensibly fate plays with us! Do we ever get what we want? Do we ever achieve what it seems our energies were purposefully designed for? Everything happens back to front. This person was given a pair of the most beautiful horses, but he rides them indifferently, not noticing their beauty at all – while this other person, whose heart burns with a passion for horses, goes on foot and has to be content merely to click his tongue when a racehorse is led past. This person has an excellent cook, but unfortunately such a small mouth that he can’t get in more than two small bites; the other has a mouth the size of the arch of the General Staff Building, but alas, he has to be content with some German potato dinner. How strangely our fate plays with us!”

Doch ist der World Cup immer noch nicht vorbei! Teimour wird in 4 Partien im Finale spielen, während Maxime 4 Partien im Spiel um Platz 3 bestreiten muss (es geht um weitere 10.000 Dollar). Doch zuvor müssen heute Ding Liren und Yu Yangyi ermitteln, wer gegen wen im Finale spielt. Jan Gustafsson und Laurent Fressinet werden heute ab 12:00 Uhr kommentieren!

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