Berichte 11.05.2019 | 23:09von Colin McGourty

Elfenbeinküste, Tag 2: Magnus kennt keine Gnade

"Wenn seine Gegner aufhören würden, sich gegen ihn selbst umzubringen, wäre das eine Möglichkeit, ihn zu stoppen". So fasste es Fabiano Caruana zusammen, nachdem Magnus Carlsen den Patzer Maxime Vachier-Lagraves in Runde 5 des Schnell- und Blitzschachevents in Abidjan an der Elfenbeinküste ausgenutzt hatte. In der gleichen Runde erlitt Hikaru Nakamura gegen Bassem Amin Schiffbruch, wonach der Weltmeister einen Vorsprung von 3 Punkten auf das restliche Feld vorzuweisen hatte, auch wenn Nakamura zumindest wieder in Schlagdistanz kam, nachdem er Ding Liren besiegte und Magnus gegen Veselin Topalov nicht über ein Remis in der letzten Runde des Tages hinaus kam.

"Heute hatte ich das Gefühl, wie im Flow zu spielen" | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Alle Partien von der Elfenbeinküste kannst du hier nachspielen:

Und hier kannst du dir den Live-Kommentar von GM Jan Gustafsson und IM Steve Berger anschauen:

Aber nun zum Tagesgeschehen - Runde für Runde:

Runde 4: Carlsen erobert alleinige Führung zurück

In den guten alten Tagen hatte Magnus noch die Angewohnheit, einen jeden Gegner in einem Endspiel langsam auszudrücken, obwohl es zu anfangs schien, als ob er gar keinen Vorteil hätte. Zumindest aber hatte man eine faire Chance, die Partie zu überleben und ggf. sogar erfolgreich in der Eröffnung oder dem frühen Mittelspiel zu sein. Seit dem WM-Match 2018 allerdings fügte er seinem Eröffnungsrepertoire den Sveshnikov-Sizilianer hinzu. Und sein Plan - das sagt er jedes mal - ist dabei, am Königsflügel matt zu setzen. Seitdem haben seine Gegner die Wahl zwischen Pest und Cholera. Sergey Karjakin folgte Peter Svidlers "solidem" Aufbau vom GRENKE-Turnier mit 3.Sc3, anstatt sich in den ultrascharfen Hauptvarianten zu verirren, die im WM-Match diskutiert wurden.

Magnus Carlsen hat die zweischneidigen Sizilianer zu seiner Hauptwaffe auserkoren | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Er wanderte auf Svidlers Spuren bis zum Zug 8.a3, wohingegen Svidler sich für 8.Sd5 und Harikrishna sich kürzlichst für 8.Se3 entschieden hatten (letzterer in einer Partie gegen Nihal Sarin, die in Erinnerung bleiben wird!).

Harikrishna: Spielte solides Schach und wurde Zweiter mit zwei Siegen beim Sigeman-Turnier! Hatte einige interessante Endspiele und Lh6 wird meinLieblingszug bleiben. Ziemlich ähnlich zu Shirovs ...Lh3 (gegen Topalov). Hoffentlich nicht zu viel Blitz oder Tandem nach der Siegerehrung.

Wie auch gegen Svidler kam Magnus zum Bauernhebel ...f5, während Karjakin seinem dubiosen Plan folgte, den Läufer nach c6 und die Dame nach a4 zu bringen. Nach 21...Sf6 konnte Carlsen sehr zufrieden sein:


Ich hatte das Gefühl, dass ich aus der Eröffnung heraus für das Schnellschach eine gute Stellung bekommen hatte. In dieser kann ich ab einem bestimmten Punkt meinen Damenflügel aufgeben und am Königsflügel spielen. So zu spielen ist im Prinzip recht einfach, denn du spielst auf Angriff. Im Allgemeinen dachte ich, dass das, was er tat, diesen Läufer nach c6 zu bringen, sehr riskant war. Denn wenn er nicht schnell etwas erreicht, dann ist sein Läufer dort schrecklich außer Spiel. Seine Dame ebenfalls. Als ich also Sf6 spielte, war ich sehr glücklich.

Karjakin entschied sich für eine Fortsetzung, die Magnus als "die logische Art, weiterzuspielen" bezeichnete, auch wenn der Plan zum Verlust führte: 22.bxc5!? bxc5 23.Txf5? und hier verfügt Schwarz über 23…e4! und Weiß ist in großen Schwierigkeiten. Magnus hatte das Gefühl, dass 23...Sh4 remis machen würde, dabei ist der Zug sogar noch stärker als die Partiefortsetzung. Und auch wenn die schwarzen Springer in Kombination mit der Dame dem weißen König ganz schön einheizten, zeigte der Weltmeister, dass er immer noch wie ein Mensch in dieser Phase der Partie spielt. Er kommentierte hierzu:

Ich bin mir sicher, dass ich mit einem direkten Angriff hätte gewinnen können. Aber das, was ich tat, sah sehr, sehr schön aus. Die Engines sagen womöglich, dass es hier und da Chancen für ihn gab, aber was weiß ich schon?

Sergey, der alle seine restlichen Partien in Abidjan remisierte, schaffte es nicht, noch wirklichen Widerstand zu leisten. Nach 31.Db2?, 32.Ld7? entschied Magnus die Partie mit einem taktischen Trick auf der Stelle:


32…g6! 33.Tf6 Sd3! und die weiße Stellung fällt auseinander. 34.Le6+ scheitert an 34...Dxe6!, während nach 34.Dc3 Schwarz mit 34...Txd7 eine Figur gratis einsacken konnte. Sergey spielte noch einen Zug, 35.Te6, gab dann aber nach 35...Df4+ auf.

Magnus verkündete ominös:

Meine Partie mit Hikaru war meiner Meinung nach unsagbar schlecht, aber abgesehen davon ist es heute besser und ich fühle, dass mein Spiel eher im Flow ist. Hoffentlich wird es ein guter Tag.

Maxime Vachier-Lagrave hat einige lokale Fans gewonnen | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Er spielte gegen Simplice Degondo, der mit Elo 2115 der stärkste Spieler der Elfenbeinküste ist | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Mit diesem Sieg sicherte sich Magnus die alleine Führung, denn Maxime Vachier-Lagraves erster Sieg wurde gegen Wei Yi, der bis dato ebenfalls gemeinsam mit Magnus führte, erzielt. Der chinesische Star spielte die Russische Verteidigung und wickelte rasch in ein Endspiel ab, in dem Weiß das Läuferpaar, dafür aber eine zerrüttete Bauernstruktur hat:


Der letzte weiße Königszug mag unschuldig erscheinen, aber er ist der Start eines gewinnbringenden Marsches nach a6, wonach die schwarzen Bauernschwächen und der schlechte schwarze Läufer offen zu Tage treten. 27...Sh4 hätte womöglich mehr Widerstand geleistet als Wei Yis 27…Kg8, aber schlussendlich war es eine instruktive Partie der französischen Nummer 1.

Wei Yi hatten einen schlechten Start, aber die zwei folgenden Remis bescherten ihm nach Tag 2 noch den dritten Platz | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

In der Zwischenzeit hielt Nakamura den Druck aufrecht, indem er eine lockere Partie gegen Veselin Topalov gewann, nachdem dieser taktisch früh fehlgegriffen hatte. Währenddessen musste Ian Nepomniachtchi seine vierte Niederlage in Folge gegen den lokalen Helden Bassem Amin einräumen. In der Partie folgte ein knackiges Ende:


31.Se7! fxe4 32.Df7! und Schwarz gab auf.

Runde 5: Zusammenbruch

In Runde 5 spielte Maxime ähnlich gut wie beim Fußball... | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Das war die dramatischste Runde des Turniers bis hierhin, auch wenn zu Beginn erst einmal alles den gewohnten Mustern folgte: Magnus zeigte, dass er den Sizilianer nicht nur mit Schwarz spielen kann und bekam eine aussichtsreiche Stellung gegen MVLs Najdorf.

Olimpiu G. Urcan: In einer Partie gewinnt er mit Schwarz im Sizilianer, weil es eine Sveshnikov-Struktur ist und in der nächsten Partie gewinnt er mit Weiß im Sizilianer, weil er Carlsen ist.

Der Franzose ist berühmt für sein natürliches Gefühl für das dynamische Potential solcher Stellungen. Er kämpfte sich in die Partie zurück und war nahe dran, das Remis zu halten:


Magnus hatte zuletzt 32...Ta3 mit dem cleveren 33.g4! gekontert. Nun kann 33...Dc4 mit 34.Da7+! pariert werden, denn die Dame wird nach einigen Schachs nach d5 kommen und a2 decken. Maximes einzige Chance war es, mehr oder weniger auf der Stelle mit 33...Dc5! die Punkteteilung zu forcieren. Nach dem Abtausch der Damen kann Weiß mit all seinen schwachen Bauern wenig erreichen. Und wenn Weiß den Abtausch vermeidet, kann er nichts gegen ...Te3 bzw ...Tg3 tun, denn 34.Dg2? würde sogar nach 34...Dc4! zum Verlust führen!

Stattdessen spielte Maxime das schreckliche 33...Txa4?? und nach 34.g5! war der schwarze König einfach zu exponiert, um zu überleben. Magnus hatte kürzlich noch Jan Gustafsson verraten:

Es ist absolut klar, dass wenn man gut spielt, wenn du voller Selbstvertrauen spielst, deine Gegner anfangen, schlechter zu spielen. Ich habe dazu keine Zweifel. Das hat man auch gesehen, wenn Garry einen Lauf hatte. Auch Topalov ging es so vor ein paar Jahren. Gegner spielen einfach schlechter, wenn man selbst einen Lauf hat.

Genau das sahen wir bei Maxime in Abidjan als auch in der letzten Runde der GRENKE Classics. Und Fabiano Caruana, der im Studio in Saint Louis nach der Partie vorbeischaute, stimmte dem zu:

Magnus dominiert das Turnier bis hierhin. Seine letzte Partie überraschte mich sehr. Einige der Partien, die er spielte, waren wirklich großartig, wie die gegen Nepo - meiner Meinung nach war das eine herausragende Partie für das Schnellschach, ein unsagbar hohes Level. Er macht alles richtig, aber in der letzten Partie, als Maxime auf a4 schlug... ich versuchte, eine Erklärung für diesen Zug zu finden! Irgendwie schaffte ich es auch: Ich denke, er wollte an einer bestimmten Stelle ...b3 spielen und dann den Turm nach e4 schwenken, wonach er nach e5 geht und es irgendwie solide aussieht. Aber nach g5 hat Schwarz einfach keine Zeit dazu. Ein wirklich kurioser Zug von einem Spieler von Maximes Kaliber, der Initiative sehr hoch bewertet. Und hier gibt er die Initiative so leicht ab, um lediglich einen Bauern zu schlagen, der absolut nichts macht.

Fabiano Caruana konnte sich entspannten un die Partien aus Abidjan von Saint Louis aus beobachten

Nur neun Züge später musste Maxime aufgeben.

chess24: Der vierte Sieg in fünf Partien für Magnus, der nun bei 9/10 steht!

Fabiano wurde gefragt, wie man Magnus stoppen könnte:

Wenn seine Gegner aufhören würden, sich gegen ihn selbst umzubringen, wäre das eine Möglichkeit, ihn zu stoppen!

Tania Sachdev fragte Fabiano, ob er mit Magnus übereinstimmt, dass er Magnus' Hauptkonkurrent sei:

Ich tippe, dass aus seiner Sichtweise heraus ich derzeit der einzige Spieler bin, der nicht ständig alle Partien gegen ihn verliert - das ist auch was! Ich war aber auch nicht wirklich in der Lage, für eine lange Zeit Partien gegen ihn zu gewinnen. Das ist etwas, womit ich mir schwer getan habe. Wie zum Beispiel während des WM-Matchs. Ich hätte meine Chancen, aber ich tat mir schwer, sie zu ergreifen. Beim GRENKE-Turnier hatte ich Vorteil, was aber auch nicht die ganze Geschichte ist, denn ich war auch kurz davor, die Partie zu verlieren. Aber zumindest ist der Gesamtscore zwischen uns einigermaßen ausgeglichen. Im letzten Jahr endeten nahezu alle Partien Remis und er gewann beim Norway Chess. Aber um wirklich als legitimer Herausforderer zu gelten, muss ich irgendwann anfangen, ihn auch zu schlagen.

Fabianos Auftritt in der Show kannst du dir im englischen Stream anschauen:

In der Zwischenzeit gewann in Abidjan Ding Liren eine wahrlich wilde Partie gegen Ian Nepomniachtchi, aber das größte Drama des Turniers ereignete sich in Amin-Nakamura.

Einer dieser "was würde Magnus tun?"-Momente für Nepo | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Hikaru Nakamura erklärte tags zuvor diese Begegnung zu einer "must-win"-Partie, erst recht, nachdem Bassem Amin in die Partie mit zuvor vier Niederlagen am Stück ging. Auch wenn der Ägypter die Eröffnung gut behandelte, war ein falscher Zug genug, 22.f4?! Lh6!, damit Nakamura Blut gerochen hatte. Und es sah in der Tat so aus, als ob der US-Meister auf dem Weg zum Sieg war.

Hier war der Moment für Bassem Amin gekommen, um zu glänzen | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Plötzlich gerieten die Dinge außer Kontrolle und nach 60.b6 entstand eine kritische Stellung:


Nakamura hätte hier darüber nachdenken sollen, wie er überlebt. Das aktive 60...Th1! scheint der beste Weg zu sein, die Partie im Gleichgewicht zu behalten und gleichzeitig noch einige Gewinnchancen zu wahren, wenn der Gegner sich verzetteln sollte. Stattdessen geschah 60…Ta8? 61.b7! und der b-Bauer sollte Schwarz einen ganzen Turm kosten. Dennoch hatte Schwarz immer noch gefährliches Gegenspiel in Form seiner verbundenen Freibauern und beide Spieler waren zu diesem Zeitpunkt darauf angewiesen, nur noch von ihrem Delay zu leben. Aber Amin behielt seine Nerven im Griff und holte einen Sieg, der sich sehen lassen kann!

chess24: Was für ein Moment! Nach 4 Niederlagen schlägt Bassem Amin Hikaru Nakamura aus einer Verluststellung heraus. Nun hat Magnus Carlsen 3 Punkte Vorsprung.

Ein sichtlich erleichterter Amin sagte dazu:

Ich hoffe, dass das Turnier nun für mich beginnt... morgen wird ein neues Tag mit viel weniger Druck als heute sein, hoffe ich!

Seinen Hoffnungen erhielten weitere Nahrung durch ein Remis gegen Karjakin in der letzten Runde des Tages. Zudem kann er sich damit brüsten, mehr Siege als Karjakin und Topalov in Summe auf seinem Konto zu haben.

Hikaru erklärte derweil seine Niederlage "als ein Nebenprodukt davon, dass Magnus alle seine Partien gewinnt", weil "man dann das Gefühl hat, alles tun zu müssen, um zu gewinnen". Mit einer weiteren Runde zu spielen war er punktgleich mit Ding Liren und Wei Yi, insgesamt kolossale drei Punkte hinter dem Weltmeister.

Runde 6: Hoffnung für Hikaru

Ding Liren kollabierte unerwartet gegen Nakamura | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Die letzte Runde kam nicht an das Drama der vorherigen heran. Aber es war genau das, was der Doktor Nakamura verordnet hatte. Ding Liren wiederholte die Eröffnung, mit der er schon in Runde 1 gegen Amin Probleme hatte, aber spielte 12...Sc5 statt 12...Lb7. Dabei überraschte er Hikaru, indem er alle Züge a tempo spielte, bis zu dem Zug, der die Partie einstellen sollte:


28…Le4? war der Zug, auf den Hikaru hier hoffte, und nach 29.Txe4 Sxe4 30.Dxe4 Tfe8 sehen wir die Pointe:


31.Sxc6! und nach 31…Txe4 32.Txd8+ Dxd8 33.Sxd8 konnte es der schwarze Turm nicht ansatzweise gegen Läufer und Springer aufnehmen. Ding Liren gab kurz danach auf und hatte noch 17 Minuten auf seiner Uhr. Nakamura fasste das so zusammen: "Es ist schön, ein Geschenk zu bekommen, aber es war sehr seltsam und verwirrend!"

Veselin Topalov war nicht in der Stellung, das nächste Opfer Carlsens zu werden | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour 

Der Gewinn wurde sogar noch wertvoller, weil Veselin Topalov ohne Probleme das Remis gegen Magnus Carlsen hielt. Dabei witzelte der ehemalige bulgarische Weltmeister, nachdem er Carlsens Erfolg mit dem Sizilianer erwähnte, dass "ich Glück hatte, gegen ihn mit Schwarz zu spielen!" Wei Yei schaffte es ebenfalls nicht, eine Stellung gegen Ian Nepomniachtchi zu gewinnen, die nahe am Zugzwang war. Die Lücke an der Spitze schmolz daraufhin auf zwei Punkte zusammen - ein deutlich Vorsprung. Aber auch einer, der innerhalb von einer einzigen Runde aufgebraucht sein kann:


Am letzten Tag des Schnellschachs spielt Magnus mit Schwarz gegen die Wild Card-Inhaber Bassem Amin und Wei Yei und hat Weiß gegen Ding Liren, während Wesley So und Ian Nepomniachtchi zu Nakamuras Gegnern gehören. Es ist schwer, gegen den Weltmeister zu wetten, aber alles kann noch passieren. Und das Hauptziel für den Rest des Feldes wird sein, einigermaßen in Schlagdistanz zu bleiben, bevor am Wochenende 18 Runden Blitz gespielt werden.

Tag 3 beginnt ebenfalls um 19:00 Uhr MEZ. Verpasse also keine Partien hier auf chess24. Der Live-Kommentar wird in vier Sprachen angeboten!

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