Allgemein 16.07.2017 | 12:53von Colin McGourty

Dortmund 2017: Kann Kramnik Carlsen einholen?

Das Dortmund Sparkassen Chess Meeting 2017 ist offiziell auch als Vladimir-Kramnik-Turnier bekannt - die derzeitige Nummer Zwei der Welt hat 1992, vor 25 Jahren, zum ersten Mal in Dortmund mitgespielt. Seit damals hat er das Hauptturnier zehn Mal gewonnen, aber in diesem Jahr - Magnus Carlsen spielt bis zum Sinquefield Cup im nächsten Monat nicht mehr - hat er die Gelegenheit, mit 42 Jahren die Nummer Eins der Weltrangliste zu werden. Das wird allerdings nicht einfach: zu seinen Gegnern im siebenrundigen Turnier zählt auch der Titelverteidiger Maxime Vachier-Lagrave.

Wang Yue, Vladimir Kramnik, Maxime Vachier-Lagrave, Liviu-Dieter Nisipeanu, Dmitry Andreikin, Radek Wojtaszek, Vladimir Fedoseev und Matthias Blübaum bei der Eröffnungsfeier am Freitag | Foto: Georgios Souleidis, Offizielle Turnierseite

In Dortmund wird die Auslosung lange im Vorhinein bekanntgegeben, womit die Spieler viel Zeit haben, um Überraschungen für ihre Gegner vorzubereiten:

Das Teilnehmerfeld des siebenrundigen klassischen Turniers, das im Orchesterzentrum NRW in Dortmund stattfindet, steckt voller Überraschungen, daher stellen wir die Spieler der Reihe nach vor:

1. Vladimir Kramnik, 42, Russland, 2812, Weltranglistenplatz 2

Mr. Dortmund hat 1992 das erste Mal in dieser deutschen Stadt gespielt, als er im offenen Turnier antrat und nicht im Hauptturnier, das ein gewisser Garry Kasparov gewann. Er wurde Zweiter, und seit damals hat er das Turnier in Angst und Schrecken versetzt, da er den Eliteabschnitt 1995, 1996, 1997, 1998, 2000, 2001, 2006, 2007, 2009 und 2011 für sich entscheiden konnte. Er hat nur zwei Auflagen verpasst - 1994 und 2002 -, und er hätte 2002 kaum teilnehmen können, da damals das Kandidatenturnier abgehalten wurde, nach dem Peter Leko als Herausforderer im Weltmeisterschaftsmatch stattfand.

Das ist das sechste Turnier, in dem Vladimir als zehnfacher Sieger in Dortmund teilnimmt - er wird diese Zählung zweifellos auf 11 ausbauen wollen! | Foto: Georgios Souleidis

Kramnik besiegte Carlsen in der siebenten Runde des Altibox Norway Chess, genau einen Monat vor dem Turnierbeginn in Dortmund, und nach diesem Ergebnis betrug der Rückstand auf die Nummer Eins nur noch 6,4 Punkte. Nach den letzten beiden Runden des Turniers vergrößerte sich der Abstand wieder auf zehn Punkte, womit Vladimir ein sehr gutes Turnier spielen muss, um nach Dortmund Nummer Eins der Weltrangliste zu sein - aber das ist mit Sicherheit nicht außerhalb des Möglichen. Er sprach vor kurzem über den ersten Weltranglistenplatz:

Seit dem Turnier ist der Abstand gar nicht mehr groß, aber darauf achte ich nicht. Weltranglistenerster oder -zweiter… Natürlich wäre es schön, irgendwann Erster zu sein. Zweifellos ist es sehr wichtig für die jungen Leute, die noch nie in ihrem Leben an erster Stelle waren, aber ich war bereits Weltmeister und Weltranglistenerster. Es ist eine andere Frage, ob das Rating eine Art objektive Realität widerspiegelt. Wenn man einen Blick auf die Ratingliste wirft, sieht man, dass es jetzt ein paar Leute einschließlich mir gibt, die sich nun in unmittelbarer Nähe zu Magnus befinden. Im Prinzip sieht man, dass jemand Carlsen bald einholen wird, wenn er weiterhin so spielt wie in letzter Zeit. Ich weiß nicht, ob es So, Aronian oder ich selbst sein werde. Es ist klar, dass er jetzt zur Vernunft kommen und die Krise überwinden muss, sonst wird er bis zum Ende des Jahres den ersten Platz der Ratingliste verloren haben.

Ein noch größerer Anreiz für Kramnik, gut zu spielen, könnte darin bestehen, seine Chancen auf eine Qualifikation für das Kandidatenturnier 2017 auf Grund der Wertungszahl zu erhöhen, da neben ihm auch Fabiano Caruana und Wesley So um diese zwei Plätze kämpfen (er erwähnte jedoch bereits im Interview, dass jeder von ihnen, der es ins Finale des Weltcups schafft, einen weiteren Platz auf Grund der Wertungszahl für die anderen freimacht). Natürlich wäre es auch schön, ein elftes Mal zu gewinnen, aber er triumphierte bei "seinem" Turnier 2011 zum letzten Mal, seit damals wurde er Vierter, Zweiter, Siebenter (!), Vierter und Zweiter. Im Vorjahr wurde das Turnier völlig von einem Mann dominiert, der 2017 zurückkehrt...

2. Maxime Vachier-Lagrave, 26, Frankreich, 2791, Weltranglistenplatz 8

Dortmund 2016 war ein Traumdebut für Maxime Vachier-Lagrave. Er besiegte in der ersten Runde Fabiano Caruana mit der Najdorf-Variante und überquerte zum ersten Mal die 2800. 


Mit einem Sieg in der fünften Runde war er zum ersten Mal Zweiter in der Weltrangliste, und mit einem Sieg in der nächsten Runde hatte er das Turnier eine Runde vor Schluss bereits gewonnen. Er wies zu Turnierende 2810,8 Punkte in der Live-Weltrangliste auf und war mitten in einer 67 Partien währenden Serie ohne Niederlage (Wesley So sollte ihm das später nachmachen, ihn aber nicht überbieten) - damals lag er damit aber noch gut 50 Punkte hinter dem Weltmeister.

Die Live-Weltrangliste nach Dortmund 2016 | Quellen: 2700chess

Wie ihr sehen könnt, ist Maxime seit damals wieder etwas abgerutscht, und es ist bedeutsam, dass er nicht im oben erwähnten Rennen ist, um sich für das Kandidatenturnier auf Grund seiner Wertungszahl zu qualifizieren. Er wird sich in den trüben Gewässern der FIDE-Grand Prix-Serie und des Weltcups qualifizieren müssen, doch wie wir besonders am letzten Tag der Grand Chess Tour in Paris gesehen haben, ist er ein herausragender Spieler. Und zusätzlich kann er immer noch eine Karriere als Kommentator wählen:

@Vachier-Lagrave: "Kommt, Jungs, es ist 4 Uhr morgens, und ihr spielt Katalanisch!"

Es ist unwahrscheinlich, dass er seinen Titel in Dortmund kampflos aufgibt!

3. Radoslaw Wojtaszek, 30, Polen, 2736, Weltranglistenplatz 23

Die polnische Nummer Eins Radek Wojtaszek ist nicht mehr nur Vishy Anands Sekundant, sondern hat es geschafft, sich zu einer Fixgröße nahe der Spitze des Weltschachs zu etablieren. Er konnte nie ganz in die Weltelite vorstoßen, aber mit seinem Debut in Dortmund spielt er in diesem Jahr bereits beim dritten Superturnier mit. Er begann 2017 mit -1 beim Tata Steel Masters, aber sein Sieg über Wei Yi in der letzten Runde sorgte für einen versöhnlichen Ausklang. Beim Shamkir Chess war er der einzige Spieler, der den Turniersieger Shakhriyar Mamedyarov schlagen konnte, allerdings beendete er das Turnier nach einer Niederlage gegen Veselin Topalov mit 50%.

Radek Wojtaszek feierte das beste Ergebnis Polens bei einem Mannschaftsturnier seit 1939 - Bronzemedaillen bei der Mannschafts-Weltmeisterschaft 2017 | Foto: Offizielle Turnierseite

Er ist als Eröffnungsspezialist bekannt, räumte in einer Fragestunde nach Shamkir jedoch ein, dass er in letzter Zeit einige Probleme hatte, die darüber hinaus gingen, mit Weiß nichts zu erreichen (mit jener Ausnahme, als Mamedyarov ein kritisches Abspiel falsch spielte):

Ein weiteres Thema ist, dass ich mein Schwarzrepertoire ausbaue. Ich habe unlängst begonnen, nach 1. e4 viel mehr Eröffnungen zu spielen, und teilweise aus diesem Grund habe ich im Vergleich weniger Zeit für Weiß. Ich brauche ein wenig Zeit, um alles auszubalancieren. Es lässt sich nicht verstecken, dass ich kein Schachvirtuose wie Carlsen oder Mamedyarov bin, der alles spielen und viele Chancen während einer Partie kreieren kann. Ich vermutete das vor dem Turnier, und dessen Verlauf hat nur meinen Eindruck bestätigt. Wenn ich eine Chance bekomme, die Besten zu schlagen, dann muss ich natürlich mein Spiel insgesamt entwickeln, aber in der Eröffnungsvorbereitung muss ich einfach besser als sie sein.

Mit Spielern wie Vladimir Kramnik wird das jedoch ein schwieriges Unterfangen!

4. Vladimir Fedoseev, 22, Russland, 2726, Weltranglistenplatz 29

Man könnte sagen, dass Vladimir Fedoseev bisher der Mann des Jahres war. Als er im Januar am Aeroflot Open in Moskau teilnahm, war er gerade 22 Jahre alt geworden und wies eine Wertungszahl von 2658 auf, und es schien, als ob Russland bei den jüngeren Rekruten nach einem neuen Spitzenspieler Ausschau halten müsste. Der Rest ist jedoch Geschichte. 

Er war mit 7 aus 9 alleiniger Turniersieger, gewann 18 Wertungspunkte dazu und qualifizierte sich für Dortmund. Er rechtfertigte seine Nominierung mit einer Reihe guter Resultate - er gewann die St. Louis Winter Classic und das GRENKE Open nur durch späte Niederlagen nicht, doch dann erzielte er in der russischen Mannschafts-Meisterschaft 6 aus 7 und überquerte zum ersten Mal die 2700.

In einem Interview mit Dorsa Derakshani verriet anschließend er ein wenig, wie er sich als Spieler entwickelte:

Als ich anfing, liebte ich es, Blindschach zu spielen. Ich las Bücher, ohne ein Brett zu benutzen, das kam meinen Eltern ziemlich seltsam vor. Ich suchte immer nach neuen Ideen. Ich brachte mir mit den Büchern selbst etwas bei.

Wer ist mittlerweile dein Trainer?

Seit 2011 Alexander Khalifman.

Und hast du Sekundanten? Oder arbeitest du selbst als Sekundant für jemanden?

Nein, ich habe viele Freunde, mit denen ich analysiere, aber keinen Sekundanten.

Er wurde nicht langsamer und belegte bei der Europameisterschaft den geteilten ersten Platz und gewann nach Zweitwertung die Bronzemedaille. Er wurde durch dieses Ergebnis neben Maxim Matlakov für das russische Team bei der Mannschafts-Weltmeisterschaft nachnominiert (Ernesto Inarkiev und Dmitry Jakovenko mussten Platz machen), wo ihm vier Siege in fünf Partien gelangen - seine einzige Niederlage ermöglichte jedoch China den Gewinn der Goldmedaille.

Wird es Fedoseev wagen, noch einmal die Berliner Verteidigung gegen Kramnik zu spielen?

Was ihm fehlt, ist viel Erfahrung in Elite-Rundenturnieren, da sein erfindungsreicher taktischer Stil scheinbar darauf ausgelegt ist, nach Belieben in offenen Turnieren zu punkten. Dortmund wird daher einigermaßen eine Feuertaufe bilden, und sie könnte nicht dramatischer beginnen, da er zum Auftakt mit Schwarz gegen Kramnik spielt!

5. Dmitry Andreikin, 27, Russland, 2712, Weltranglistenplatz 37

Wir kommen nun zu den womöglich überraschenden Turnierteilnehmern. Dmitry Andreikin ist klarerweise sehr talentiert, aber er hatte nicht das dramatischste Jahr. Er beendete das Tata Steel Masters mit -1 und war danach mehr oder weniger von der Bildfläche verschwunden. Er verlor im Reykjavik Open auf dem Weg zu Platz 20 gegen Nils Grandelius, verlor in einer wenig beachtenswerten russischen Mannschafts-Meisterschaft gegen Fedoseev und wurde bei der Europameisterschaft 45., obwohl er keine einzige Partie verlor.

Andreikins letzter großer Erfolg war der Gewinn der Blitzschach-Europameisterschaft im letzten Dezember | Foto: Oleg Hartsenko, maleliit.ee

Er scheint in vielerlei Hinsicht die Antithese zu seinem Landsmann Sergey Karjakin zu sein. Sergey zog nach Moskau, holte sich eine Reihe Trainer und hat mit Kirillos Zangalis einen Manager, der ihm größtmögliche Öffentlichkeit garantiert. Sowohl Kirillos und Sergey haben immer die politisch "richtigen" Dinge gesagt und wurden dafür reich entlohnt - Sergey wurde sogar zu einem Treffen mit Vladimir Putin eingeladen:

Dmitry Andreikin hingegen arbeitet alleine, lebt weit von den russischen Metropolen entfernt und kommt in der Öffentlichkeit fast nicht vor. Er tendiert auch dazu, direkte Antworten zu geben, wenn man ihn nach politischen Themen fragt:

Ich habe mich nie besonders für Politik interessiert, aber zur Zeit ist es schwer, das Thema ganz zu vermeiden. Es ist klar, dass überall auf der Welt schlimme Dinge geschehen, aber trotzdem mache ich mir mehr Sorgen darüber, was in Russland passiert. Wenn man sich die wirtschaftliche Lage unseres Landes anschaut, bevor die Krim dazukam, und sie mit der jetzigen vergleicht, ist die Einschätzung denke ich eindeutig...

Es ist unwahrscheinlich, dass er damit beim aktuellen politischen Klima in Russland seine Chancen auf Unterstützung steigern kann, aber Dmitry und seine junge Familie haben immer den Willen gezeigt, auch eigene Wege zu gehen. Und zusätzlich hat er riesiges Schachtalent. Niemand wird damit rechnen, in Dortmund gegen ihn mühelos zu punkten.

6. Wang Yue, 30, China, 2699, Weltranglistenplatz 49

Normalerweise wäre es schwer, jemand zu finden, der in einem bestimmten Jahr noch weniger Schach gespielt hat als Dmitry Andreikin, aber die große Überraschung im Turnier - Wang Yue - schafft das locker. Seine einzigen klassischen Partien in diesem Jahr scheinen seine sieben Punkteteilungen in der chinesischen Liga zu sein, während er zuvor hauptsächlich als Anführer Chinas bei der Schacholympiade im September 2016 in Baku in Erscheinung getreten war. Er erzielte damals 4 Siege, 3 Remisen und 2 schmerzhafte Niederlagen in Folge gegen Sandro Mareco und Mickey Adams - das Turnier verlief für China aber insgesamt nicht gut.

Ein großer Erfolg für den Argentinier Sandro Mareco

Der 30-jährige hatte seine Glanzzeit vor sieben bis acht Jahren gehabt, als er Wegbereiter für das chinesische Schach und in die Top 10 vorgestoßen war. Er war bekannt für seinen langsam mahlenden Stil und seinen Willen, langweilige und passive Stellungen zu verteidigen - eine Legende, die noch nicht ganz verschwunden ist!

Das bisherige Erfolgsrezept in Paris: mit Weiß gewinnen und mit Schwarz den inneren Wang Yue kanalisieren.

Wie hatte er es auf die diesjährige Teilnehmerliste in Dortmund geschafft? Nun, wir sind uns nicht ganz sicher (Gerüchte, wonach eine Nachricht an Wei Yi bei der Übersetzung verloren gegangen war, scheinen das zu erklären!), aber die offizielle Turnierseite nimmt auf ein anderes 25-jähriges Jubiläum Bezug - das der Zusammenarbeit zwischen Dortmund und der chinesischen Stadt Xi'an, die vor allem für ihre Terrakotta-Armee bekannt ist. Es wird ebenfalls erwähnt, dass Wang Yue in Taiyuan geboren wurde, was in einer angrenzenden Provinz liegt. Richtig, die beiden Städte liegen 600 Kilometer voneinander entfernt, aber bisher ist das die beste Erklärung, die wir haben! Und nachdem das alles gesagt wurde... ist er dennoch ein Klassespieler, und daher wird keiner damit rechnen, dass er im Turnier deplatziert wirken wird - auch wenn seine Auswahl dennoch rätselhaft erscheint.    

7. Liviu-Dieter Nisipeanu, 40, Deutschland, 2683, Weltranglistenplatz 60

Es ist nicht überraschend, dass die deutsche Nummer Eins spielt, und in diesem Jahr kann Liviu-Dieter Nisipeanu auch darauf verweisen, dass er regierender Deutscher Meister ist, nachdem er die stärkstbesetzte deutsche Meisterschaft seit Jahren mit ungeschlagenen 7 aus 9 für sich entscheiden konnte. Die ehemalige rumänische Nummer Eins war immer für seine kreative Herangehensweise ans Schach bekannt, aber wir hoffen, dass er im Vergleich zum Vorjahr mehr Wellen schlagen kann, als er in allen seiner sieben Partien remis spielte!

Sollten sich Nisipeanus Gegner Sorgen machen? | Bild: http://dem2017-apolda.de

8. Matthias Blübaum, 20, Deutschland, 2642, Weltranglistenplatz 123

Und schließlich haben wir noch den jüngsten Teilnehmer im Feld, den 20-jährigen Matthias Blübaum. Er ist im Moment der vierbeste Juniorenspieler der Welt sowie die Nummer Drei Deutschlands und konnte beim diesjährigen GRENKE Chess Classic auch bereits erstmals Elite-Superturnierluft schnuppern. Wenige werden vergessen, wie er eine knifflige Lage am Brett und auf der Uhr in der ersten Runde gegen Magnus Carlsen rettete, auch wenn er danach dreimal in Folge verlor. Er beendete das Turnier jedoch mit drei Remisen und schnitt respektabel ab, und beendete später die Europameisterschaft mit vier Siegen hintereinander, um sich so noch für den Weltcup zu qualifizieren.

Matthias bekam die Chance zu sehen, wie es sich anfühlt, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen | Foto: Lennart Ootes

Dortmund wird für Blübaum vermutlich eine weitere steile Lernkurve darstellen, aber er hat schon früher gezeigt, dass er solche Dinge wegstecken kann.

Matthias wird jedoch acht geben, da er derzeit nur zwei Punkte vor einem gewissen Jan Gustafsson liegt, der für chess24 während des ganzen Turniers kommentieren wird. Ab der dritten Runde bekommt er Unterstützung von Lawrence Trent, und wir vernahmen Gerüchte, dass sich auch Peter Svidler zuschalten wird! Eine kleine Warnung im Voraus: die ersten beiden Runden stehen für alle offen, während die Live-Berichterstattung ab der dritten Runde nur Premium-Mitgliedern von chess24 zugänglich ist. 

Die Partien beginnen täglich gegen 15:30 Uhr (die Partien werden verzögert übertragen, um Betrug vorzubeugen), chess24 überträgt live! Ihr könnt bei allen Partien auch über unsere kostenlosen Apps zusehen:

         

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