Allgemein 30.06.2018 | 19:55von Colin McGourty

Die Ära Ilyumzhinov ist vorbei

Gestern verkündete Kirsan Ilyumzhinov, dass er nach 23 Jahren als FIDE-Präsident im Oktober nicht zur Wiederwahl antritt. Dies hatte sich seit langem abgezeichnet: Ilyumzhinov war durch US-Sanktionen eingeschränkt, kratzte ein Wahlkampf-"Team" zusammen mit einer fiktiven Person, und wurde dann vom russischen Schachverband und der russischen Regierung aufgegeben - sie stehen nun hinter Arkady Dvorkovich. Derzeit sind drei Kandidaten im Rennen, neben Dvorkovich Georgios Makropoulos und Nigel Short.

Vor einem Jahr wünschte Vladimir Putin Kirsan Ilyumzhinov Erfolg bei der Wiederwahl als FIDE-Präsident, aber am Ende entschied sich Russland für Arkady Dvorkovich | Foto: en.kremlin.ru

Ilyumzhinov akzeptiert seine Niederlage

Interfax.ru berichtet, dass Kirsan Ilyumzhinov sich am Freitag 29. Juni endlich in das Unvermeidliche fügte: 

Ich habe beschlossen, beim nächsten FIDE-Kongress nicht bei der Wahl des Präsidenten der Organisation anzutreten. Ich unterstütze die Kandidatur von Arkady Dvorkovich als FIDE-Präsident.

Damit endet später im laufenden Jahr eine Ära der Schachgeschichte, die im November 1995 begonnen hatte. Der 6. FIDE-Präsident blieb länger im Amt als Juan Samaranch, der 21 Jahre lang das Internationale Olympische Kommittee anführte, aber nicht so lange wie der 1. FIDE-Präsident, dessen Amtszeit 25 Jahre andauerte:

  1. 1924–1949: Alexander Rueb
  2. 1949–1970: Folke Rogard
  3. 1970–1978: Max Euwe
  4. 1978–1982: Friðrik Ólafsson
  5. 1982–1995: Florencio Campomanes
  6. 1995–heute: Kirsan Ilyumzhinov

Kirsans Agonie

Das Anfang vom Ende für Ilyumzhinov kam am 25.November 2015, als er auf der US-Sanktionslist landete “wegen materieller Hilfe sowie Handeln für oder im Namen der syrischen Regierung". Er machte viel Lärm darüber, diese Entscheidung aufzuheben, aber davon konnte man nie ausgehen - es sei denn, Donald Trump würde alle Sanktionen gegen Russen aufheben. Zuletzt protzte er damit, dass er Verleumdungsklagen gegen einige Medien gewonnen hatte - das lag nur daran, dass sie ihn mit anderen Personen verwechselt hatten, die am selben Tag Sanktionen speziell dafür erhielten, dass sie bei Erdöl-Käufen der syrischen Regierung von IS vermittelten.

Da die Sanktionen FIDEs Tagesgeschäfte erschwerten (Kirsan durfte das US-finanzielle System nicht nutzen) zog er sich aus einer aktiven Rolle in der Organisation zurück und übergab diese Befugnisse an seinen Stellvertreter Georgios Makropoulos. Kirsan reiste allerdings weiterhin durch die Welt als das Gesicht von FIDE, und letztes Jahr war dieser Deal hinfällig, Ilyumzhinovs alte Weggefährten stellten sich gegen ihn. Als er im März 2017 am Ende eines emotionellen FIDE Presidential Board Meetings mehrfach sagte “I resign” (Ich trete zurück), wurde dies auf der FIDE-Webseite sofort erwähnt.

Georgios Makropoulos ist bereits seit fast drei Jahren de fakto FIDE-Präsident | Foto: FIDE

Ilyumzhinov nahm seine Rücktritts-Aussagen zurück, aber das Protokoll der Sitzung wurde ein Jahr später auf der FIDE-Webseite publiziert, als Link in einem Artikel The Schism between Kirsan Ilyumzhinov and the Presidential Board. Für Einblicke, wie handlungsunfähig die Organisation wurde, siehe dieses Protokoll. Im Oktober 2017 verabschiedete das Board einen Antrag, der Kirsan aufforderte, auf eine Wiederwahl zu verzichten. Da er dies ignorierte wendeten sie sich auch an die FIDE Ethics Commission, die seine Kandidatur verhindern könnte. Der Druck stieg weiter, nachdem die Schweizer UBS Bank im April 2018 FIDEs Bankkonten schloss - laut Leiter der Finanzabteilung aufgrund von US-Sanktionen gegen Ilyumzhinov.

Das war aber vielleicht immer noch nicht der letzte Sargnagel für Kirsan, da er anfangs die Unterstützung des mächtigen russischen Schachverbands erhielt und von ihm als FIDE-Präsident nominiert wurde. Das war allerdings unter Vorbehalt: der Milliardär und Präsident des russischen Schachverbands Andrey Filatov sagte “bei neuen Namen in seinem Team könnten wir ihn nicht mehr unterstützen”. Etwa zur selben Zeit wurde aus Ilyumzhinovs Kandidatur eine Farce: es stellte sich heraus, dass ein Name auf seinem Ticket, “Glen Stark”, rein fiktiv war.

‌Kirsan ist nun endlich im Mülleimer der Geschichte, nachdem Makropoulos ihn schändlicherweise jahrzehntelang im Amt hielt. Der letzte Patzer des Kalmyken war, den nicht existierenden Glen Stark zu nominieren, statt Elvis - der populär ist, der King, und er lebt.

Russland und der russische Schachverband sahen nun Handlungsbedarf und brachten Arkady Dvorkovich. Nachdem der Schachverband ihn mit 22:2 Stimmen zu seinem Kandidaten ernannte, war das Spiel für Ilyumzhinov definitiv vorbei.

Kirsans Vermächtnis

Wie wird die Geschichte über Kirsan urteilen? Nun, rein schachlich gesehen, vielleicht nicht allzu negativ. Bei seiner Machtübernahme befand sich die Schachszene auf einem Tiefpunkt. Garry Kasparov und Nigel Short hatten sich kurz zuvor von der FIDE getrennt und ihr WM-Match 1993 privat organisiert, und Kirsans Vorgänger Florencio Campomanes galt allgemein als korrupt.

Ilyumzhimov wurde vielfach kritisiert für Weltmeisterschaften im KO-Format und verkürzte Bedenkzeiten. Aber später als Weltcup wurde das KO-System ein grosser Erfolg, und die “FIDE”-Zeitkontrolle (90 Minuten für 40 Züge, dann 30 Minuten für den Rest der Partie, mit 30 Sekunden Inkrement ab dem ersten Zug) ist mittlerweile akzeptierter Standard bei den meisten Turnieren. Der WM-Titel war nach dem Match zwischen Vladimir Kramnik und Veselin Topalov 2006 in Elista endlich wiedervereinigt. Spieler wie Boris Gelfand begrüssten die Tatsache, dass sie nach vielen Jahren Chaos wieder in den Kampf um den WM-Titel eingreifen konnten.

Kirsan brüstete sich immer damit, dass er dem Schach viel Geld brachte. Auch wenn diese Quellen in seinen letzten Jahren zunehmend austrockneten, haben zweifelsohne viele Schachspieler und Funktionäre davon profitiert. Mitunter war es unkonventionell – Alexander Khalifman erklärte, wie er die 600.000$ für den WM-Titel 1999 in Las Vegas erhielt:

Im September hatten sie einen Teil der Summe überwiesen und versprachen den Rest vor Jahresende. Ich warte. 10., 20., 30. Dezember – Stille. Am 31. klingelt morgens das Telefon: “Alexander Khalifman?” “Ja” “Kirsan Nikolayevich bat mich, ihnen etwas zu geben. Wie können wir uns treffen? ” Ich nannte meine Adresse - damals wohnte ich in einem Vorort von St. Petersburg. “Vor meinem Haus ist eine Bushaltestelle, da warte ich ”.

Interessant.

Ich gehe zur Bushaltestelle, zum Glück schneit es. Ein Jeep bremst ab, ein wichtig aussehender Typ in Lederjacke steigt aus: “Kirsan Nikolayevich hält seine Versprechen immer!” Er gibt mir einen Koffer - und rast davon.

Was war im Koffer?

Wie in einem Gangsterfilm - Dollarbündel. Der gesamte Restbetrag – etwa 400.000.

Hast Du das Geld gezählt?

Zu Hause. An der Bushaltestelle war ich so schlau, den Koffer nicht zu öffnen.

Wie diese Geschichte vielleicht andeutet (und es gibt ähnliche Beispiele) war die Kernfrage immer, woher das Geld eigentlich stammte. Nach dem Ende von Kirsans 17 Jahren als Präsident der Republik Kalmykien vermutete die russische Presse 2010 offenbar kurzzeitig, dass er die Unterstützung des Kreml verloren hatte. Folge war ein Sturm von Kritik zu seiner Amtszeit. Sie besprachen möglicherweise korrupte Wege, wie er sein Vermögen aufgebaut hatte, im Detail. Sie dokumentierten sein Versagen, Versprechen für die verarmte Region einzuhalten und spekulierten gar, dass er ohne das Amt als FIDE-Präsident nicht mehr immun sei bezüglich Verbrechen der letzten beiden Jahrzehnte.

Ilyumzhinov spielt 2011 kurz vor dem Sturz des libyschen Machthabers gegen Gaddafi | Bild: YouTube

Er blieb allerdings FIDE-Präsident und erwies sich als nützlich für Russland - wer sonst konnte sich in Kriegsgebiete begeben und Diktatoren wie Saddam Hussein, Colonel Gaddafi and Bashar al-Assad öffentlich treffen. Sein ewiges Lächeln und die Tatsache, dass er trocken darauf bestand, dass er von Ausserirdischen entführt wurde, brachten ihm ein Image als Exzentriker - aber die Interviews von Eric Campbell mit Ilyumzhinov und Larisa Yudina, Herausgeberin einer Oppositionszeitung, sind gruselig. Kurz danach wurde Larisa erstochen, und zwei ehemalige Regierungsmitarbeiter für diesen Mord verurteilt (Teil 2 des Dokumentarfilms hier):

Es ist nicht auszuschliessen, dass Kirsan für FIDE und die Schachwelt weiterhin irgendeine Rolle spielen wird (sein gescheiterter Versuch, dieses Jahr Präsident des russischen Schachverbands zu werden, zeigt dass er bereits ideenreich ist), aber erstmals nach 23 Jahren werden wir einen neuen FIDE-Präsident bekommen. Ein kurzer Blick auf die derzeitigen Bewerber, in der Reihenfolge in der sie ihre Kandidatur angekündigt hatten:


Hinweis: Eine frühere Version dieses Artikels nannte eine Geschichte, wonach Makropoulos ein Teil des Preisgelds für Las Vegas in einem Kasino verloren hatte. Wir haben keinen Grund zu glauben, dass dies der Wahrheit entspricht. Wir entschuldigen uns uneingeschränkt dafür, dass wir dies erwähnt hatten.


1. Georgios Makropoulos (Griechenland)

Ticket:

  • Deputy President: Malcolm Pein (England)
  • General Secretary: Sundar Damal Villivalam (Indien)
  • Vizepräsidenten: Martha Fierro (Ekuador), Chitalu Chilufya (Zambia)
  • Schatzmeister: Adrian M Siegel (Schweiz)

PRO

IM Malcolm Pein: Malcolm ist Chief Executive der gemeinnützigen Initiative Chess in Schools and Communities in Großbritannien, und wird dieses Jahr zum 10. Mal das London Chess Classic organisieren. Er kennt die Schachwelt sowohl als Spieler als auch aus kommerzieller Sicht, und kann bei einer eventuellen Zusammenarbeit zwischen FIDE und Grand Chess Tour vermitteln. Er will einen Neuanfang und bewies dies, indem er erfolgreich darauf bestand, dass der Angolaner Jaime Aguinaldo (ursprünglich als Vizepräsident vorgesehen) nach Korruptionsvorwürfen nicht mehr Teil des Teams ist. Viele betrachten Malcolm als geeigneten Kandidaten für das höchste Amt als FIDE-Präsident. 

Malcolm Pein überreicht Fabiano Caruana die Trophäe als Sieger des London Chess Classic 2017 | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Erfahrung: Makropoulos wurde 1986, vor 32 Jahren, FIDE-Vizepräsident, und ist nun seit 22 Jahren Deputy President. Wenn jemand die Räderwerke der Organisation kontrollieren kann, dann er.

KONTRA

Der Status quo: Der Nachteil von vielen Jahren auf höchster FIDE-Ebene ist, dass Makropoulos die Verantwortung für (berechtigte) Kritik an der Organisation tragen muss. Er zog die Fäden und war zusammen mit seinen Freunden entscheidend daran beteiligt, dass Kirsan so lange im Amt blieb. Ernstzunehmende Kommentatoren wie Boris Gelfand sagten seit langem, dass Ilyumzhinov eher positiv zu beurteilen sei, im Gegensatz zu seinen deputies.

Ilyumzhinov ist bereits weg: Malcolm Peins erste Erklärung, warum er als Teil von Team Makropoulos kandidiert, war, dass man auf jeden Fall erst Kirsan loswerden müsse, bevor man FIDE reformieren kann. Nachdem dies nun bereits der Fall ist sagt er jetzt, dass er eine Alternative für einen Kandidaten mit russischer Unterstützung bieten will.

2. Nigel Short (England)

Ticket: 

  • Deputy President: Łukasz Turlej (Polen) 
  • General Secretary: Ruth Haring (USA)
  • Vizepräsidenten: Olalekan Adeyemi (Nigeria), Paul Spiller (Neuseeland)
  • Schatzmeister: Panu Laine (Finnland)

PRO

Nicht der Status quo: Auch wenn Nigel bei früheren FIDE-Wahlkämpfen mitmischte - und daher nicht behaupten kann, dass er an Deals wie zwischen Garry Kasparov und Ignatius Leong (Wahlstimmen gegen finanzielle Unterstützung) völlig unbeteiligt war – ist er schachpolitisch kaum vorbelastet und hat keinen Bezug zur derzeitigen Führung. Von den drei Kandidaten hat er bei weitem die beste Ausgangsposition, echten Wandel zu versprechen und ein Team, das potentielle Sponsoren kaum abschrecken kann.

KONTRA

Diplomatie ist nicht Nigels Stärke: Diplomatie ist natürlich wichtig in einer Rolle, die Interessen von fast 200 Ländern ausbalancieren muss. Nigel ist, wie vor ihm Garry Kasparov, vor allem für offene Worte bekannt. Am berüchtigsten war sein Nachruf für Tony Miles mit dem Detail, dass er mit dessen Freundin geschlafen hatte. Später stand er im Mittelpunkt einer Mediendiskussion über weibliche Schachspieler. Das war etwas übertrieben, aber als FIDE-Präsident müssste Nigel seine Worte sorgfältiger wählen.

3. Arkady Dvorkovich (Russland)

Ticket:

  • Deputy President: Bachar Kouatly (Frankreich)
  • General Secretary: Enyonam Sewa Fumey (Togo)
  • Vizepräsidenten: Mahir Mamedov (Aserbaidschan), Julio Granda (Peru)
  • Schatzmeister: Zhu Chen (Katar)

PRO

Professionalität: Arkady Dvorkovich ist eine ernstzunehmende politische Figur, von 2012 bis letzten Monat war er Russlands stellvertretender Premierminister. Seit März ist er auch Vorsitzender des russischen Organisationskommittee für die Fussball-WM, und auch schachlich hat er einen beeindruckenden Lebenslauf. Sein Vater war internationaler Schach-Schiedsrichter, während seiner Zeit beim russischen Schachverband organisierte er das Tal Memorial Superturnier. Er kann mit Sponsoren und Medien umgehen, und sein Wahlkampf als FIDE-Präsident wirkt professioneller als bei den anderen Kandidaten. Bekannte Schachspieler wie Julio Granda und Zhu Chen im Team sind auch eine angenehme Überraschung.

Arkady Dvorkovich (rechts) gibt sein Ticket bekannt | Foto: Russian Chess Federation

Verbindungen: Der von Russland unterstützte Kandidat für das Amt des FIDE-Präsidenten wird sicher von russischen Botschaften weltweit unterstützt, aber die gute Nachricht für die Schachwelt ist, dass er mit seinem Netzwerk potentiell Geld für Schach auftreiben kann. Dazu noch Mahir Mamedov,der als Direktor von SOCAR Energy Georgia mehr Geld für Schach lieferte als jeder andere im letzten Jahrzehnt. Derzeit ist unklar, ob die beiden anderen Kandidaten hier mithalten können.

KONTRA

Der Russland-Faktor: Wir erwähnten bereits Geld für Schach aus Russland, aber natürlich hat diese Medaille auch eine andere Seite. Unter Kirsan Ilyumzhinov, und vor allem während der misslungenen Zusammenarbeit mit Agon, wurde der WM-Zyklus nur von russischen Firmen finanziert und das Preisgeld war nicht mehr als das minimal erlaubte. Die Chance, dass Dvorkovich mit Agon bricht und stattdessen ernsthafte Sponsoren findet, scheint gut. Dennoch können zu enge Verbindungen mit Russland international operierende Firmen abschrecken, Dvorkovich selbst droht ein Platz auf US-Sanktionslisten.

Dvorkovich hat Ilyumzhinov unterstützt: Wiederum kann sich Arkady Dvorkovich kaum von FIDEs Vergangenheit loslösen, da er Ilyumzhinovs lange Amtszeit massgeblich mit ermöglichte. Vor allem gelang es ihm 2010, die Nominierung von Anatoly Karpov als FIDE-Präsident durch den russischen Schachverband rückgängig zu machen. Das Problem mit Karpov war aus russischer Regierungssicht, dass er vom offen regimkritischen Garry Kasparov unterstützt wurde. 


Ilyumzhinov, hier in Togo, hat wahrscheinlich ab Oktober weniger weltweite Arbeitsbesuche 

Wie immer bei Schachpolitik ist schwer zu erkunden, was (hinter den Kulissen) wirklich passiert. Traditionell wird das Ergebnis von FIDE-Wahlen eher durch Bestechung und Korruption beeinflusst als durch einen sinnvollen Austausch von Ideen und Programmen. Es wäre keine grosse Überraschung, wenn die Makropoulos- und Dvorkovich-Lager sich plötzlich auf einen Kandidaten einigen - dann wäre Shorts lebhafte aber vermutlich unzureichend finanzierte Kampagne sehr wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt. Oder es gibt einen bitteren Kampf zwischen  Makropoulos und Dvorkovich, mit Short als Spielverderber. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten - aber vielleicht nicht allzu oft. Zu viel Schachpolitik kann niemand verkraften!


Hinweis: Eine frühere Version dieses Artikels nannte eine Geschichte, wonach Makropoulos ein Teil des Preisgelds für Las Vegas in einem Kasino verloren hatte. Wir haben keinen Grund zu glauben, dass dies der Wahrheit entspricht. Wir entschuldigen uns uneingeschränkt dafür, dass wir dies erwähnt hatten.


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