Berichte 04.09.2019 | 05:49von Colin McGourty

Chess 9LX, Tag1: Kasparov muss Rückschlag einstecken

Garry Kasparov liegt gegen Fabiano Caruana mit 1:5 beim Chess960-Turnier in St. Louis zurück, nachdem er zugab, sich nicht davon erholt zu haben, in Partie 2 eine völlig gewonnene Stellung weggeworfen zu haben. Garry verlor auch die folgenden beiden Partien, doch war er nicht der einzige, dem es schlecht erging. Hikaru Nakamura wurde von Levon Aronian fast glatt vom Brett gefegt, bevor er in der vierten und letzten Partie des Tages ein Remis zum 0,5:5,5 erreichen konnte. Peter Svidler führt derweil gegen Leinier Dominguez mit 4,5:1,5, während So-Topalov mit 4:2 das "knappste" Match derzeit ist.

Was habe ich nur getan? | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Alle Partien des Turniers kannst du hier nachspielen:

Und hier kannst du dir noch einmal den Live-Kommentar anschauen:

Fabiano Caruana 5:1 Garry Kasparov

Ein ernsthafter Handschlag, nachdem Caruana vor Beginn des Matchs noch gewitzelt hatte! | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Für Garry begann der Tag eigentlich gut! Nach der Analyse der Ausgangsstellung zusammen mit Peter Svidler begann die erste Partie mit einer ungewöhnlichen "Holländischen Verteidigung":

Anish Giri: Ich dachte, Fabi würde Garry mehr Respekt entgegen bringen als mit einer Holländischen Eröffnung.

Wie so oft im Chess960 fanden sich die Spieler schnell in bekannten Strukturen wieder und als 14...d6 auf dem Brett stand, hatte Weiß einen gesunden Vorteil. Es schien sogar so, als ob Kasparov bald am Königsflügel angreifen würde:


Die Engine als auch die Kommentatoren verlangten hier 15.g4. Doch auch wenn das objektiv ein starker Zug ist, sieht man nicht sofort, warum. Nach 15...Tbe8! könnte Weiß nicht 16.gxf5 spielen wegen der lästigen Fesselung auf der e-Linie nach 16...exf5. Stattdessen dachte Garry 3 Minuten nach und spielte 15.Sbd2, um nach 15..Tbe8 weitere Minuten an 16.Sf3 zu überlegen. Es wirkte so, als ob der große Kämpfer zögerte und eingerostet war. Eine Geschichte, die sich fortsetzte, als Fabiano es schaffte, auszugleichen und dann noch einen gesunden Vorteil auf der Uhr zu behalten.

Doch kurz vorher hätte sich das Blatt beinahe noch gewendet. Entweder muss sich Caruana mit der Uhr oder der Stellungseinschätzung vertan haben...:


Die Partie endete mi tRemis nach 41.cxd6 T8e2+ 42.Kf3 Te3+ (43.Kg4?? Tg1# wäre hübsch), doch 41.f5! oder 41.Td2! hätte das Eindringen des Turms verhindert, wonach Weiß gute Gewinnchancen hat. Garry gab später zu Protokoll, 41.Td2! gesehen zu haben, doch dann schaute er 50 Sekunden auf die Uhr. "Ich bin außer Form!" konstatierte er.

Die erste Kasparov-Caruana Partie endete unentschieden | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Dennoch war das ein guter Start für den 13. Weltmeister. Und es sollte auch noch für ihn besser werden, bevor dann alles schief ging. Garrys Spiel in Partie 2 sah nur für einen Zug etwas wacklig aus, nämlich 4...Dxe5?!


Yasser Seirawan war schockiert, dass Kasparov Material grabschen wollte, statt mit 4...c5 ein Gambit zu spielen. Und Yassers Instinkte waren wohl richtig. 5.Le2! mit der Drohung Lg4+ hätte nahezu auf der Stelle gewonnen, aber Fabi dachte lange nach und spielte 5.Sg3, wonach Schwarz das Ruder übernahm. Bis zum 30. Zug konnten wir den Kasparov der alten Tage erleben, doch dann unterlief ihm ein folgenschwerer Fehler. Der Druck nahm zu und Fabiano dachte 2,5 Minuten nach, bevor er in einer hoffnunglosen Stellung seine Hoffnungen auf 30.Tc4!? setzte.


Garry spielte hier 30…Lxb2?? im Autopilot-Modus, da 30.Ka1? und manch andere weiße Züge verlieren würden. Doch nach 31.Tc5! Db4 stand Weiß auf Gewinn. Und auch wenn bis dahin Caruana die Gewinnvariante noch nicht vorhergesehen hatte, konnte er sich dank eines Kasparov mit dem schlechtesten Pokerface der Welt denken, dass in der Stellung etwas gehen müsste.

Olimpiu G. Urcan: Am ersten Tag konnte sich Kasparov nach 30...Lxb2 nicht mehr erholen. Ein ernster Fehler in einer Gewinnstellung.

Schlussendlich wurde er von 32.Txa5+ Kb6 und dem einzigen Siegzug (alles andere verliert) kalt erwischt:


33.Ta4! Nach 33...Db3 34.Dxb2 gab Garry mit einem Turm weniger auf. Es war wie beim Kasparov-Navara Match im Schnell- und Blitzschach 2017 in St. Louis. Und Garry war von der Rolle:

Die Partie beeinflusste die beiden Blitzpartien, weil ich mich einfach nicht erholen konnte. Es war eine tolle Partie, ich habe ihn völlig überspielt, und wenn wir uns sein Versprechen vor Augen halten [Garry bezieht sich vermutlich auf Fabis Trash-Talking, "Ich denke, ich will Garry nur eine Vorstellung davon geben, was nächste Woche passieren wird!"], blieb davon wenig übrig. Wenn ich keinen Zug gemacht hätte, war es immer noch ein Sieg. Die Stellung war so gut, man darf nur einfach keinen Fehler machen. Er hat fast seinen König berührt, um Ka1 zu spielen, und es ist nur ok, Lxb2, und ich gewinne, und als er Tc4 spielte, konnte ich den Plan nicht wechseln. Ich hatte 1:50  auf meiner Uhr. Wie gesagt, wenn Schwarz keinen Zug macht, gewinne ich. Ich könnte h5 spielen, ich könnte Te3, Td2 spielen, jeden Zug und er gibt auf.

Und als Garry wieder zur Partie zurückkam…

Ehrlich gesagt habe ich nur diese zweite Partie im Kopf, ies es genau das, was nicht gewinnt? Es ist so schade, wenn man eine tolle Partiel spielt, ihn völlig überspielt.

…und noch einmal:

Ich habe viel Spaß in Partie Nummer 2. Alles lief gut, alles, und es ist eine Stellung, in der ich komplett auf Gewinn stehe, also spielte ich Tf7 Tf8, ich konnte sogar Sc7 spielen, Sa6 und dann nehmen auf b4, aber es war nur eine Vielzahl von Optionen. Es ist, als würde man ein Menü probieren. Es ist unglaublich! Er spielte fast Ka1, fast Ka1 und dann gewinne ich mit dem Einschlag auf b2. Jeder Zug gewann, die Stellung war so erfolgsversprechend, dass es einfach schwer ist, einen Zug zu finden, der nicht gewinnt. Ok, ich habe einen gefunden!

Oder falls man lieber Körpersprache anschaut:

Fabiano gab zu, ziemlich auf Verlust gestanden zu haben, aber man sieht, dass er ein professioneller Schachspieler der Weltspitze ist. Denn selbst in objektiv verlorenenen Stellungen sucht er nach Gegenchancen:

Ich musste einen Zug finden, der nicht auf der Stelle verlor, also spielte ich Tc4, weil er die Diagonale blockiert, also gewinnt er nach Td2 Tc2 nicht mein ganzes Material, und er gewinnt nur, wenn er drei Bauern für die Qualität einstreicht und langsam gewinnt. Ja, es war mein letzter Trick, und ich habe nicht erwartet, dass er sich darauf einlässt. Ich habe nicht einmal nach Tc5 gerechnet, also hat es nach Db4 noch etwas gedauert, bis ich Ra4 gefunden habe. Ich hatte nicht erwartet, dass es so gut funktioniert!

Wie wir gesehen haben, hat diese Partie Kasparow gebrochen und gleichzeitig den Wind in Caruanas Segel gebracht. Garry baute sich in der ersten Blitzpartie wieder einen großen Vorteil mit Weiß auf (er nannte die Stellung seines Gegners "lausig"), aber als Fabiano die Chance bekam, einen Gegenangriff auszuführen, fiel die weiße Position im Nu auseinander, bis ein Matt am Ende auf dem Brett erscheinen sollte:

ches24: Caruana gewinnt auch die zweite Partie in Folge gegen Kasparov!

In der letzten Partie des Tages bezeichnete Garry 7...b5?! als "selbstmörderisch", aber Schwarz ist im Prinzip danach verloren. Sein Verbesserungsvorschlag lautete 7...b6. Überraschend war, dass die Partie noch bis Zug 20 dauerte, da Fabiano zugab, ein kleines Detail übersehen zu haben:

chess24: "Ich vergaß, dass ich rochieren kann", sagte Caruana zu dieser Stellung, in der er mit 0-0 seinen König in Sicherheit hätte bringen können!

Was man beim Schach960 in Bezug auf die Rochade bedenken muss, ist dass König und Turm exakt nach der Rochade so enden wie im klassischen Schach. Nach 0-0-0 steht also der König auf c1 und der Turm auf d1, während nach 20.0-0 Fabianos König nach g1 und der Turm nach f1 gesprungen wären. Schwarz hätte dann getrost die Segel streichen können.

Zum Glück für Fabi brachte er den Punkt nach Hause, auch wenn es etwas risikoreicher wurde: 20.b3!? Da2 21.Dc3 Da3+ 22.Kd2 d4 23.Df3+! Schwarz gab auf

chess24: Caruana gewinnt die dritte Partie in Folge gegen Kasparov und führt nun 5:1 nach dem ersten Tag.

"Es ist sehr klar, dass es nicht darum geht, dass er mich übertrumpft, sondern dass ich einen Fehler mache", fasste Garry zusammen, aber die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen und Fabiano meinte: "Ich dachte, ich habe gut im Blitz gespielt". Der ehemalige Weltmeister ist definitiv in der Lage, wieder ins Match zurück zu kommen, aber es wird nicht einfach werden.

Ist Garry Kasparov die Art von Spieler, die man provozieren will? | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Levon Aronian 5,5:0,5 Hikaru Nakamura

Überraschenderweise kam der einseitigste Punktestand des Tages in dem Match auf, das an der Oberfläche wie das am härtesten umkämpfte Match aussehen müsste. Levon und Hikaru sind beide kampferprobte Chess960-Spezialisten, aber auch hier haben wir die anhaltende Wirkung einer einzigen, niederschmetternden Niederlage gesehen. 

Für Aronian lief einfach alles zusammen | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

In der allerersten Begegnung des Tages wurde Levon durch den 18. Zug fast mit Schwarz erwischt, aber nach langem Nachdenken ließ Hikaru seine Beute entkommen. Dann passierte am Ende eine Katastrophe, als Levon den Fehler 39.bxc5+? provozierte, bevor er mit dem cleveren 39....Ka6! antwortete! Es gab nichts Besseres als 40.QD4:


40…b5+! und Nakamura gab auf, da er im nächsten Zug mattgesetzt wird.

In der nächsten Partie wurde Nakamura langsam in einem gleich stehenden Endspiel überspielt, bevor erndie vielleicht schmerzhafteste Niederlage des Tages einstecken musste. Er schnappte sich mit 11.Dxa7?? in der ersten Blitzpartie einen Bauern:


Der Gegenschlag kam aber sofort und unerwartet 11…c5!, und Weiß kann nichts mehr gegen ...Sc6 mit Damenfang unternehmen (z.B. 12.a6 wird schlicht mit 12...b6 beantwortet).

Olimpiu G. Urcan: Hikaru verlor eine Blitzpartie in 13 Zügen, da er mit 11.Dxa7 (ein schrecklicher Zug) seine Danke fangen ließ nach 1...c5! 12.Lxc5 Sc6 13.Dxa8 Lxc5!

Die Partie endete nach 12.Lxc5 Sc6 13.Dxa8 Lxc5 und Weiß gab auf, wobei der letzte Zug Aronians besonders sadistisch war!

Aronian hatte sogar die Chancen auf einen glatten 6:0-Sieg, da er in der letzten Partie sehr gut stand und selbst im 55. Zug noch auf Gewinn stand, bevor die Partie dann doch noch ins Remis verflachte. Der Armenier zog folgendes Fazit:

Ich glaube, er hatte nur einen schlechten Tag. Ich erwarte, dass es morgen und übermorgen viel schwieriger wird. Es ist ein guter Anfang - du weißt, wenn du in einem Match führst, wird dein Gegner irgendwann große Risiken eingehen, also muss ich nur wachsam sein.

Nakamura erlebt im Schach nicht seinen besten Sommer der Karriere | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Peter Svidler 4,5:1,5 Leinier Dominguez

An einem Tag, an dem Garry Kasparov eine herzzerreißende Partie verlor, ist es eine beeindruckende Leistung, dass Peter Svidler es geschafft hat, die sichtbarste Reaktion auf eine verpasste Gelegenheit zu geben!


Olimpiu G. Urcan: Svidlers Reaktion auf das Übersehen von 87...Sg2.

In der ersten Schnellschachpartie gegen Dominguez hatte Svidler die harte Arbeit eigentlich schon hinter sich und musste nur noch das simple 87...Sg2! spielen, um zu gewinnen - doch stattdessen kam 87...Kg3?? 88.Kxe3 und die Spieler reichten sich die Hände. Natürlich lief Svidler im Anschluss zu Hochform auf:

Am Ende habe ich mich dazu entschlossen, nicht ...Sg2 zu spielen, weil ich ein Idiot bin! In diese Stellung zu kommen und nicht ...Sg2 zu spielen, ist ziemlich spektakulär, muss ich sagen, nachdem ich das ...Sf5-e3 Manöver gefunden habe, endlich die richtige Figurenaufstellung fand, um dann ...Kg3 zu spielen und dem Kerl einfach die Hand zu schütteln, ist ein bisschen lächerlich.

Es war aber keine verpasste Chance, die ihn lange verfolgte, wie er erklärte (auch wenn Peter in der Partie nahezu auf Verlust gestanden hatte):

Auf habe in Bezug auf diese Partie kein schlechtes Gewissen, weil ich ausgangs der Eröffnung in enormen Schwierigkeiten steckte und ich fühlte, "ok, Hauptsache Überleben - das wäre schon gut".

Ein wahrlich schockierender Moment für Svidler | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Es war eine heldenhafte Leistung von Dominguez, in dieser Partie von der Schippe zu springen, da er über 60 Züge lang mit weniger als 10 Sekunden auf seiner Uhr gespielt hatte. Sein Zeitmanagement war aber generell eine Katastrophe, in beiden Disziplinen zog er zu langsam. In der zweiten Schnellschachpartie stand er allerdings bereits nach 5 Zügen auf Verlust, was natürlich auch nicht half!


6.Lh3+! Le6 7.Txd8+! Kxd8 8.0-0-0! (die Rochade ist fast immer ein Ausrufezeichen wert!) 8…Ld6 9.Lxe6! Dxe6 10.f4! Ke7 11.fxe5 Lxe5 12.Lxa7! und Weiß gewann einen Bauern, während der schwarze König in der Mitte des Bretts umherwanderte.

Doch wie hatte sich Svidler auf den Tag vorbereitet? Er spielte Dota Auto Chess, ein Spiel, das mit Schach nicht mehr zu tun hat als dass es auf einem Schachbrett gespielt wird.

Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Auto Chess gespielt. Ich bin enttäuscht von mir selbst. Ich habe mir versprochen, dass ich das nicht tun werde, und jetzt schließe ich mich den Horden an.

Warum tat er das überhaupt?

Man hat mich ständig gefragt, ob ich es nicht schon gespielt hätte und man kann mich leicht beeinflussen - wenn man es so nennen kann.

Würde er es weiterhin spielen?

Möglicherweise. Wie gesagt, ich schäme mich extrem und ich weiß nicht, ob ich damit leben kann, und vielleicht muss ich jetzt, da du mich darauf aufmerksam gemacht hast, vielleicht auf meine Prinzipien zurückgreifen, so wie sie sind, und aufhören, dieses teuflische Spiel zu spielen.


Wesley So 4:2 Veselin Topalov

Wesley So lebte gefährlich... | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Dieses Match war das umkämpfteste des Tages, aber es hätte viel enger ausgehen können, oder sogar mit fast jeder Punktzahl enden können! Veselin verbaselte in Partie Nr. 1 einen großen Vorteil und verlor dann in ausgeglichener Stellung sogar noch auf Zeit, bevor er in der zweiten Schnellschachpartie einen Sieg im Endspiel ausließ. Die erste Blitzpartie war das einzige relativ einseitige Spiel, obwohl Wesleys Verwertung einer guten Stellung alles andere als reibungslos war. Dann hatte Wesley in der letzten Blitzpartie noch eine Chance auf den Sieg:


Hier galt es 21...Df1+ zu spielen. Die Idee ist, dass nach 22.Ka2 nun 22...Da6+! kommt und Weiß verliert Material. Stattdessen geschah 21…Td1+ 22.Ka2 Df1 23.Te8+ Kd7 24.Td3+ Kxe8? (24…Txd3 und die Partie sollte mit Remis enden) und Toplaov konnte den Punktestand ein wenig respektabler gestalten:


25.De5+! Le7 26.Dh5+! g6 27.Dxd1 und Weiß gewann mit der Mehrqualität.

Garry Kasparov wird drauf hoffen, dass die nächsten drei Tage besser laufen | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Keines der Matches ist bisher also total umkämpft. Doch es gibt noch zwei weitere Tage mit dem gleichen Format wie am ersten Tag, bevor am letzten Tag 8 Blitzpartien auf dem Programm stehen. Also: Noch viel Zeit, um ein Comeback hinzulegen!

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