Berichte 10.04.2018 | 16:04von Colin McGourty

Caruana gewinnt schon wieder! Sieben Erkenntnisse der GRENKE Chess 2018

Fabiano Caruana ist derzeit nicht zu stoppen. Mit einem Schwarzsieg in der Schlussrunde der GRENKE Chess Classic gegen Nikita Vitiugov sorgte der US-Amerikaner für ein Déjà-Vu der besonderen Art, denn er gewann wie vor vier Wochen mit +4 und einem ganzen Punkt Vorsprung vor dem Rest des Feldes. Den zweiten Platz belegte Weltmeister Magnus Carlsen, der sich in der Schlussrunde mit einem Remis gegen Vishy Anand begnügen musste. Hier unsere Erkenntnisse aus diesem Turnier.

Fabiano Caruana mit dem nächsten Titel| Foto: Eric van Reem, GRENKE Chess Twitter 

Alle Partien des GRENKE Chess Classic 2018 könnt ihr mit einem Klick auf das Ergebnis bzw. die Runde nachspielen:

Hier noch einmal das Video mit der Live-Übertragung, samt Interviews mit Anand & Carlsen, Caruana, MVL & Meier:

1. Doppelschlag

Eine der wichtigsten Fragen vor den GRENKE Chess Classic lautete, wie Fabiano Caruana nach seinem Sieg beim Kandidatenturnier abschneiden würde. Reist er müde und abgekämpft an oder trägt ihn die Euphorie, den WM-Kampf gegen Magnus Carlsen erreicht zu haben? Unterm Strich gilt sicher das Zweite, doch hätte alles anders kommen können, wenn Caruana nicht in der ersten Runde ein schwieriges Endspiel gegen den Weltmeister remis gehalten hätte:  


Am Ende wiesen die beiden Turniere verblüffende Ähnlichkeiten auf, denn Fabiano erzielte jeweils +4 und gewann dreimal mit Schwarz.

Sein Kommentar:

Unterm Strich war es ein großartiges Turnier. Vor allem die letzten Tage hätten kaum besser laufen können. Ich hoffte in den letzten drei Partien jeweils auf Remis, doch ist es mir irgendwie gelungen, zwei Schwarzpartien zu gewinnen. Das kommt selten vor, ist aber auch sehr erfreulich. 

In beiden Turnieren ging er mit einem halben Punkt Vorsprung in die letzte Runde und hatte Schwarz gegen Russen, und beide Male gewann er die Partie, als er wusste, dass ein Remis reichen würde. Die Parallelen gingen noch weiter, denn wie in Berlin gegen Grischuk spielte Caruana Russisch, doch dieses Mal ließ er statt dem Tausch auf d2 mit 5…Dd7!? eine Neuerung vom Stapel: 


Schon während der Live-Übertragung war klar, dass der Zug gut ist, da Peter Leko ihn selbst analysiert hat! Caruana meinte, er habe den Zug kurz nach seinem Triumph in Berlin und im Zug nach Karlsruhe überprüft, es sei ihm aber schwergefallen, sich von seiner Güte zu überzeugen:

Ich brauchte einige Zeit, um ihn überhaupt auf dem Brett auszuführen! Ich wollte diesen Zug wirklich nicht spielen – er sieht einfach seltsam aus. Merkwürdig aussehende Züge haben oft einen positiven psychologischen Effekt, da der Gegner nicht recht weiß, was er davon halten soll, und erst einmal viel Zeit und Energie investieren muss, um deren Idee zu verstehen. Man gewinnt also ein wenig Zeit, der Gegner verbraucht Energie, und wenn man sich auskennt, steht man sogar ein wenig besser.   

Die Hauptidee scheint im Gegensatz zu einem „normalen“ Entwicklungszug  wie 5…Le7 darin zu bestehen, dass es für Weiß nicht mehr gut ist, auf e4 zu nehmen und die Damen zu tauschen, da Schwarz mit dem Springer auf d7 schlagen und e5 angreifen würde. Auf jeden Fall funktionierte die Überraschung perfekt, da Vitiugov direkt in zehnminütiges Nachdenken versank und Schwarz eine dynamische, aber strategisch gesunde Stellung bekam, wie Caruana sie gern anstrebt. Caruana, Vishy Anand und Magnus Carlsen waren sich einig, wo Vitiugov fehlgriff, und der Weltmeister fasste es zusammen: “Die Stellung schreit nach c3, oder nicht?” Statt 16.Lg4!? wäre hier die letzte Gelegenheit gewesen:


Die Idee von c3 war die Verhinderung von 16…d4!, wonach Caruana wie gegen Grischuk klaren strategischen Vorteil hatte. Die weiße Stellung war vermutlich noch zu halten, doch die Zeitnot des Russen tat ein übriges. 

Vitiugov erlitt gegen Caruana  dasselbe Schicksal wie Grischuk | Foto: Georgios Souleidis, Turnierseite

Vitiugovs vermutlich beste Remischance war ein Remisschluss bei Carlsen-Anand, da Caruana dann ein Remis zum Turniersieg reichte. Allerdings gab es im Vergleich zu Berlin einige Unterschiede. In Baden-Baden waren Remisangebote vor dem 40.Zug verboten, zudem war der Druck für Caruana viel geringer. Es war „nur“ ein Supergroßmeisterturnier, es gab kein relevantes Preisgeld zu gewinnen (bei den GRENKE Chess Classic erhalten die Spieler vorwiegend Antrittsgelder) und selbst bei einer Niederlage wäre Caruana für einen Stichkampf qualifiziert gewesen. Und wie in Berlin war eine Stellung auf dem Brett!

Caruana meinte zu Fiona:

Selbst wenn ich gekonnt hätte, würde ich in dieser Stellung nie Remis anbieten. Als Magnus Remis machte, sah meine Stellung total gewonnen aus – risikolos mit 15 Minuten mehr auf der Uhr. Ein Remis kam auf keinen Fall infrage!

Und tatsächlich gab Vitiugov nach dem 40.Zug auf.

Peter Leko hat die letzte Runde für euch zusammengefasst:

Durch seinen dritten Sieg in den letzten vier Turnieren (“Für Rustam zählt Wijk nicht, aber aus meiner Sicht schon!”) hat sich Fabiano auf den zweiten Platz in der Live-Ratingliste verbessert:


Er fasste zusammen:

Ich habe das Kandidatenturnier sehr ernst genommen, wir haben hart gearbeitet, und mir scheint, ich konnte meine Form hier halten. Obwohl ich mich nicht sehr frisch fühlte, habe ich recht gut gerechnet. In einigen Partien war ich sehr ungeduldig, was zu einigen unvorsichtigen Zügen führte, aber dank Glück führte das nicht zu Partieverlusten..

Schon in acht Tagen sitzt er bei der US-Meisterschaft in St. Louis wieder am Brett!

2. Die Geburt eines neuen Stars?

Im Rückblick auf das GRENKE Chess Festival 2018 werden vermutlich zwei Dinge in Erinnerung bleiben – Caruanas Doppelschlag nach dem Kandidatenturnier und der sensationelle Sieg der deutschen Nachwuchshoffnung IM Vincent Keymer. Der 13-Jährige gewann mit 8 aus 9 das Open mit fast 800 Spielern und erzielte damit das beeindruckendste Resultat eines Spielers seiner Altersklasse, obwohl andere die höhere Elo oder sogar schon GM-Normen erzielt haben (der Inder Praggnanandhaa geht übrigens aktuell in Griechenland auf Normenjagd). 

Vincent Keymer lag am Ende einen halben Punkt vor Anton Korobov, Dmitry Gordievsky und Alexei Shirov | Foto: Georgios Souleidis, Turnierseite

In den Interviews machte Vincent einen sehr besonnenen Eindruck, und mit Peter Leko hat er einen Trainer, der genau weiß, was ein Spieler in diesem Alter braucht. Noch ist nicht klar, ob Vincent die Einladung für die GRENKE Chess Classic im nächsten Jahr annehmen wird, aber er hat viele neue Bewunderer. Hier ein paar Meinungen der Classic-Teilnehmer:

Aronian

Natürlich bin ich sehr begeistert von ihm, das ist eine tolle Sache. Je mehr starke Spieler aus Deutschland kommen, desto besser, denn hier gibt es eine große Tradition und eine Menge Schachbegeisterung. Deutschland hat einen starken Spieler verdient. Natürlich war das ein sensationelles Resultat, und man kann gespannt sein, was aus ihm wird.

Meier

Ich beobachte Vincent nun schon mehr als drei Jahre, da ich ihn ein Jahr lang trainiert habe. Als er zehn Jahre alt war, wurde mir klar, dass er das größte deutsche Talent seit Jahrzehnten ist, und dass er nun ein gutes Ergebnis erzielt hat, überrascht mich nicht. Mich überrascht aber wie alle anderen, dass er ein so unglaubliches Ergebnis erzielt hat. Ich habe mir auch seine Partien angesehen und den Eindruck gewonnen, dass die meisten Siege verdient waren. 

Carlsen

Ich habe nur die letzte Partie gesehen, aber bei ihr zeigte er große Widerstandskraft und die Fähigkeit, im richtigen Moment zum Gegenangriff überzugehen. Das war beeindruckend. Wir werden nächstes Jahr sehen, wie es weitergeht. Ich bin mir sicher, dass ihm eine erfreuliche Zukunft bevorsteht.

MVL

Das ist natürlich eine Art Durchbruch, wie ihn jeder Nachwuchsspieler irgendwann haben muss. Ich hoffe für ihn, dass dieses Ergebnis nur der Anfang war.


3. Magnus ist wieder da

Carlsen konnte Anand zwar nicht besiegen, belegte aber den ungeteilten 2.Platz | Foto: Georgios Souleidis, Turnierseite

Nach dem Tata Steel Masters war diese Erkenntnis zweifellos noch berechtigter, aber ein 2.Platz mit einer Elo-Leistung von 2800+ ist auch für Carlsen ein akzeptables Ergebnis.

Letztlich konnte er „nur“ Hou Yifan und Arkadij Naiditsch schlagen, doch auch gegen Caruana und Vitiugov hatte er Gewinnchancen. Gegen Vishy Anand ließ er den Richter-Rauser-Angriff im Sizilianer zu, um mit Schwarz auf Gewinn zu spielen. Mit einem hübschen Manöver brachte er seinen König aus der Schusslinie:


16…Tc7 17.ld3 Kd8 18.c3 Kc8 19.Lc2 Kb8 waren die nächsten Züge, doch am Ende hatten sich die beiden Schachgiganten neutralisiert.

Mir hat die heutige Partie ganz gut gefallen, sie war interessant, aber insgesamt bin ich mit dem Gehalt meiner Partien und ihrer Qualität nicht zufrieden. Das war auf jeden Fall ein Rückschritt gegenüber den letzten Turnieren. Das Ergebnis an sich ist keine Katastrophe, da ich dank Vitiugovs schwieriger Stellung vermutlich Zweiter werde. Begeistert bin ich nicht, aber ich freue mich auf das nächste Turnier.

Sein nächstes Turnier ist das Shamkir Chess, das mit Mamedyarov, Kramnik, Giri, Ding Liren und Karjakin kurz nach dem Beginn der US-Meisterschaft anfängt.

4. Vitiugov hat weitere Chancen verdient

Vitiugov holte gegen Carlsen in Runde 8 ein Remis, aber Caruana war eine zu hohe Hürde | Foto: Georgios Souleidis, Turnierseite

Mit zwei Siegen und sechs Remis in den ersten acht Runden zeigte Vitiugov, dass er seine Chance verdient hatte, doch der Druck in der Schlussrunde war offenbar zu groß. Mit einem Sieg hätte er das Turnier gewonnen, das beste Resultat seiner Karriere erzielt und, vielleicht am wichtigsten, vermutlich die Einladung für 2019 bekommen. Am Ende sollte es nicht sein, aber ein leichter Elo-Gewinn und ein geteilter dritter Platz mit Maxime Vachier-Lagrave und Levon Aronian bei +1 war ein mehr als respektables Resultat.

5. Vishy ist eine Wundertüte, aber abschreiben sollte man ihn nicht

Ein Turnier zum Vergessen für Vishy | Foto: Georgios Souleidis, Turnierseite 

Einige große Namen brachten in Karlsruhe und Baden-Baden nicht viel zustande. Maxime Vachier-Lagrave hatte in der zweiten Turnierhälfte nichts mehr zuzusetzen, während Levon Aronian nach dem traumatischen Kandidatenturnier zwar keine Partie verlor, aber auch nicht annähernd in den Bereich der Titelverteidigung kam. Vishy Anand ragte auf für ihn unangenehme Weise heraus, da er als einziger Spieler zweistellig Elo-Punkte verlor und durch Niederlagen gegen MVL und Matthias Blübaum auf Platz 13 in der Weltrangliste abrutschte.


Hinterher gab es wenig zu sagen. Jan stellte die übliche Frage, “was lief falsch?”

Den Rest des Turniers habe ich schon vergessen… reiner Selbstschutz! Es lief einfach grausam, aber die heutige Partie war okay und eine gute Gelegenheit, die Sache abzuhaken.

In der letzten Partie spielte Vishy schnell und optimistisch, und er sah einige hübsche taktische Pointen.  Etwa, als er 30…d4! mit 31.Sc2! beantwortete:


Das geht nur, wenn man gesehen hat, dass 31…Lf3 wegen des hängenden Turms auf d8 an 32.Sxd4! Lxd1 33.Sxb5+! scheitert. Magnus investierte an dieser Stelle seine restliche Bedenkzeit, schickte sich dann aber schweren Herzens mit 31…d3 ins Remis.

Insgesamt war der Turnierausgang aber keine Überraschung. Mit seinem fortgeschrittenen Alter hat Anand zwar an Konstanz verloren, man sollte sich aber nicht täuschen lassen, denn nach -3 bei den London Chess Classic gewann er die Schnellschach-WM und erzielte beim Tata Steel Masters +3. Schauen wir, wie Vishy nächsten Monat beim Norway Chess abschneidet!

6. Niemand fiel entscheidend ab

Georg Meier wurde alleiniger Letzter, hatte aber durchaus seine Chancen | Foto: Georgios Souleidis, Turnierseite

Zwar erzielten die Außenseiter bei diesem Turnier keine spektakulären Ergebnisse, aber keiner von ihnen enttäuschte. Georg Meier wurde zum zweiten Mal in Folge mit drei Niederlagen und ohne Sieg Letzter, aber da das Turnier dieses Mal neunrundig ausgetragen wurde, erzielte er auch zwei Remis mehr. Zudem trug er sehr zur Unterhaltung bei und war in Zeitnot nur einen gut berechneten Zug entfernt von einem sensationellen Sieg gegen Weltmeister Magnus Carlsen. Zudem verpasste er gegen Anand den (schwer zu sehenden) Gewinn und stellte MVL in der Schlussrunde vor Probleme.   

Hou Yifan erholte sich nach schwachem Start | Foto: Georgios Souleidis, Turnierseite

Matthias Blübaum verlor nur seine Auftaktpartie, schlug Vishy Anand und erzielte am Ende 50%. Arkadij Naiditsch spielte sein übliches aggressives Schach, und Hou Yifan belehrte die Zweifler eines Besseren, indem sie zeigte, dass Niederlagen gegen Carlsen und MVL an aufeinanderfolgenden Tagen jedem passieren können. Die restlichen Partien remisierte sie und hätte in der Schlussrunde fast noch Naiditsch besiegt:


Jeder kennt die Faustregel, dass man Springerendspiele am besten einschätzen kann, wenn man die Leichtfiguren vom Brett nimmt. Allerdings gibt es Ausnahmen, und obwohl Weiß im vorliegenden Fall ohne Springer gewinnt, ist es mit Springern deutlich weniger klar. Hier gab es einige Feinheiten, wie etwa nach Hou Yifans 40.Kg2, worauf Naiditsch 40…c6! spielte. Nach 41.Sc2? hätte Schwarz einfach den Springer schlagen können, da der Springer durch ein Schach auf e3 rechtzeitig zurückkommt, um den c-Bauern aufzuhalten. Nach 40.Kg1! jedoch, womit Weiß das Schach verhindert hätte, gewinnt Weiß nach 40...c6 41.Sc2! Sxc2? 42.bxc6, weshalb Schwarz 41...c5 spielen muss.

Es folgte ein weiteres faszinierendes Endspiel bei diesen GRENKE Chess Classic, doch am Ende konnte Naiditsch mit zwei Minusbauern eine Festung errichten.

7. Carlsen-Caruana kann kommen!


Viel hätte sich nicht geändert, wenn Magnus in der ersten Runde das direkte Duell gewonnen und das Turnier siegreich beendet hätte, aber natürlich steigt die Vorfreude, wenn Caruana einen Lauf hat und als Nummer 2 der Welt den Weltmeister herausfordert! Auf die Frage, ob er „Magnus eine Ansage gemacht“ habe, wie er es in Berlin nach dem Kandidatenturnier angekündigt hatte, antwortete er:

In unserem direkten Duell war ich die gesamte Partie in der Defensive, doch unterm Strich habe ich vermutlich besser als er gespielt. Ich hatte auch ein wenig Glück, doch ich spielte wie heute einige gute Partien, etwa gegen Maxime und vermutlich auch gegen Arkadij. Man braucht immer ein wenig Glück, um ein Turnier zu gewinnen, aber ich bin sehr zufrieden.

Damit verabschieden wir uns von den GRENKE Chess Classic und möchten uns bei allen bedanken, die aus diesem Turnier ein großartiges Erlebnis gemacht haben! Wie erwähnt, muss Caruana als Nächstes bei der US-Meisterschaft ran, die am 18. April in St. Louis beginnt. Dort trifft er einmal mehr auf Hikaru Nakamura und Titelverteidiger Wesley So. Nur 17 Stunden später (das wird eine harte Prüfung für alle Schachfans!) geht Magnus Carlsen bei der dritten Austragung von Shamkir Chess in Aserbaidschan an den Start. Und bereits zuvor gibt es schon eine Menge anderer Turniere, wie etwa das Bangkok Chess Club Open mit Jan Gustafsson und Co. Alle Turniere findet ihr wie immer auf unserer Live-Turnierseite.

Siehe auch:


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