chess24 09.10.2019 | 22:10von Colin McGourty

Carlsen weiter, Eljanov raus | Geschwätzblitzcup

‌Ganze 26 Matches beim mit 50.000 Dollar dotierten Geschwätzblitzcup sind bereits gespielt bzw. am Laufen. Magnus Carlsen ist dabei einer derjenigen 21 Spieler, die es bereits in Runde 2 geschafft haben, nachdem er den argentinischen GM Alan Pichot in ihrem Match 9:3 bezwingen konnte. 106 Matches stehen noch auf der Agenda, doch bereits jetzt konnten wir viel Spaß mit Böcken, brillanten Zügen und großartigen Zeitnotschlachten haben - und alles wurde live von den Spielern kommentiert. Die größte Überraschung bisher ist das Aus des ehemaligen Top Ten Spielers Pavel Eljanov, der gegen den mit Elo 2455 bewerteten spanischen GM David Larino den Kürzeren zog. Auch Jan Gustafsson hing gegen Carlos Suarez Garcia (2437) arg in den Seilen.

Magnus Carlsen verlor 3 Partien, doch schlussendlich konnte er sich gegen Alan Pichot durchsetzen und Runde 2 erreichen.

Falls du die ersten beiden Wochen des Geschwätzblitzcups verpasst haben solltest, holt dich das folgende Video ein wenig ab und bringt dich auf den neuesten Stand:

In einem Knockout-Turnier treten 133 Spieler gegeneinander an und spielen Partien mit 3 Minuten Bedenkzeit ohne Inkrement in der chess24-playzone. Wer zuerst 8,5 Punkte erreicht, kommt weiter. Und wie du oben sehen kannst, reicht es nicht, bloß zu spielen, die Spieler müssen auch gleichzeitig ihre Partien kommentieren.

Lawrence Trent bereits vor dem eigentlichen Beginn ausgeschieden

Im Hauptturnier spielen 128 Spieler, genau wie beim FIDE World Cup auch. Doch gab es so viele Bewerbungen, dass wir uns dafür entschieden, fünf Vorrundenbegegnungen vor Beginn der ersten Runde anzusetzen. Um alle Details sehen zu können, schau dir hier den Paarungsbaum an. Die Matches gingen wie folgt aus (klicke auf den Namen eines Spielers, um dir seine Live-Show noch einmal anzusehen - die Länderkennung in Klammern gibt an, in welcher Sprache der Spieler kommentiert und nicht zwingend, wo er herkommt):

Das Vorrundenspiel, das die größte Begeisterung hervorrief, war zwischen dem Engländer IM Lawrence Trent, der es mit dem Norweger IM Sebastian Mihajlov aufnehmen musste, um das Recht zu erkämpfen, in Runde 1 gegen den amtierenden Champion Leinier Dominguez antreten zu dürfen.

Lawrence Trent: 20:00 Uhr CEST. Die Reise beim Geschwätzblitzcup beginnt. Mein Gegner? Ein unbekannter Norweger. Könnte sehr gefährlich sein. Oder nicht, denn das war das erste Bild, das erschien, als ich seinen Namen per Google suchte. Der Sieger spielt gegen Leinier Dominguez. Gelaber und schlechtes Schach sind garantiert.

Doch der 20 Jahre alte Sebastian, der für PlayMagnus arbeitet, sollte sich als ernsthafter Herausforderer herausstellen. Auch gab es eine sehr erinnerungswürdige Momente... so wie du Partie, die Lawrence zwischendurch mit den Worten beschrieb: "so nah an einem Meisterwerk wie du es jemals sehen wirst!" Du kannst zusehen, wie dieser Selbstzauber hier funktioniert hat, aber sei bereit für ein wenig Fluchen.

Schlussendlich gewann Sebastian 8,5:5,5 nach epischer Kommentierung der letzten Partie:

chess24: "Das Match ist vorbei, wenn ich ihn über die Zeit hebe!" Der norwegische IM Sebastian Mihajlov ringt Lawrence Trent nieder und wird in Runde 1 gegen Leinier Dominguez spielen.

Jan Gustafsson und Laurent Fressinet wurden später gefragt, ob Lawrence am Geschwätzblitzcup teilnehmen wird!

chess24: Laurent und Jan schaffen es kaum, ihre Traurigkeit zu verbergen, da Lawrence Trent aus dem Geschwätzblitzcup geworfen wurde.

"Er war der erste Typ, der rausflog, ohne je drin gewesen zu sein, was eine Art typischer Lawrence-Trent-Stil ist", sagte Laurent, obwohl es nicht ganz wahr war. Melanie Lubbe war am Vortag ausgeschieden, aber erst nach einer fantastischen Aufholjagd nach dem Verlust der ersten 5 Partien. Die deutsche Großmeisterin der Frauen kam auf 7:5 heran, bevor sie die letzten beiden Partien verlor und dabei einige fantastische taktische Züge fand:


Hier machte 32…Lh3!! den Sack zu. Falls 33.gxh3 dann 33…Df3+ 34.Kg1 Le3# mit Matt.

Der Gewinner dieses Matchs, der spanische IM David Martínez, ist Mitorganisator des Geschwätzblitzcups zusammen mit dem spanischen GM Pepe Cuenca, der auch eine großartigen Aufholjagd von Lefong überstand: Davids unmittelbares Ziel ist es, zu versuchen, eine Niederlage von 9:0 gegen das Monster Jan-Krzysztof Duda zu vermeiden, während Pepe gegen Levan Pantsulaia antreten muss, um das Privileg zu haben, gegen Magnus Carlsen in Runde 2 zu spielen.

US-IM Eric Rosen spielt in Runde 1 gegen Peter Svidler, nachdem er ein unglaublich hart umkämpftes Match gegen den Spanier IM Andrés Merario gewonnen hatte, während der 14-jährige Belgier Daniel Dardha, der sich sowohl auf dem Brett als auch vor der Kamera als Naturtalent erwies, der letzte Qualifikant ist. Er hatte keine Angst, seine Emotionen zu zeigen und fand einen der schönsten Siegkombinationen in einer Partie aus seinem Match gegen den deutschen IM Nikolas Lubbe:


21.Txg7+! Kxg7 22.Sf5+ Kh8 23.Sxe7!

Magnus Carlsen: “Ich will den Pott gewinnen!”

Alle Partien der Vorrundenmatches kannst du dir anschauen, indem du auf das chess24 Profil der Spieler gehts, aber es ist einfacher, wenn du direkt über das Knockout-Turnier mit 128 Spielern gehst. Nach den Matches fügen wir alle Partien hinzu, sodass du sie dir mit Computeranalysen so entspannt wie die Partien vom World Cup ansehen kannst (klicke auf ein Ergebnis und öffne somit die Partie):

Und hier noch einmal alle bisherigen Ergebnisse::

Die Nr. 1 der Setzliste beim Geschwätzblitzcup ist natürlich Weltmeister Magnus Carlsen, der in Runde 1 ein potentiell trickreiches Match gegen den 21 Jahre alten argentinischen GM Alan Pichot bestreiten musste. Doch Magnus machte von Beginn an deutlich, dass er es nicht auf die leichte Schulter nehmen wird!

chess24: Magnus Carlsen: "Er denkt vermutlich, dass ich nicht alle meine Neuerungen beim Geschwätzblitzcup nutzen werde. Falls das der Fall ist, würde ich ihm raten, nochmal drüber nachzudenken! Ich will mein bestes Zeug zeigen und den Pott gewinnen!"

Magnus begann mit zwei Siegen, doch dann kam Sand ins Getriebe, da er die nächsten drei Schwarzpartien allesamt verlor. Eine davon in hübscher Stellung:

Anish Giri: Traurig zu sehen, dass das einem guten Freund passiert!

Magnus stellte die korrekte Hackordnung aber wieder her und gewann die abschließenden fünf Partien, sodass er das Match mit 9:3 für sich entschied. Das komplette Match kannst du dir hier ansehen:

Die größte Überraschung bisher war jedoch der Sieg des spanischen GM David Larino (2455) gegen den ukrainischen Star Pavel Eljanov (2663). Die Elo erzählt doch nicht die ganze Geschichte, weil David höhere Schnellschach- und Blitzelos besitzt, während er gleichzeitig ein schneller Spieler und Sprecher ist. Pavel kann es im Cup in Bezug auf das Kommentieren wohl mit fast jedem aufnehmen ("ich muss schneller spielen"), aber das wirkliche Problem war eher, dass Larino dafür bekannt ist, ein Genie zu sein! Selbst kleine taktische Tricks übersieht er nicht (diese Partie endete schließlich remis)...

chess24: Schach ist hart! :)

…während in Partie 11 er eine grandiose Idee fand. Das Tal-typische 18.dxc6! wurde mit 18...Lf5 beantwortet. Doch darauf folgte ein Donnerschlag:


19.Dxf4!! exf4 20.cxb7! Hier verbrachte Pavel 35 Sekunden damit, den Schock zu verkraften und zu erkennen, dass es kein Loch im Konzept seines Gegners gab. Er reagierte schließlich mit 20...Reb8!, aber obwohl die Stellung ausgeglichen blieb, hatte er nicht die Zeit, der zweiten Welle des Angriffs standzuhalten. Eine atemberaubende Partie, die wir aus der Sicht beider Spieler betrachten können:

David erreichte einen beeindruckenden 8,5:4,5 Sieg und beinahe hätte es eine weitere Sensation in einem Match zwischen einem Chess24-Besitzer Jan Gustfasson und dem spanischen IM Carlos Suarez Garcia gegeben. Das Match begann schon nicht optimal für Jan. In der ersten Partie wurde er in Gewinnstellung über die Zeit gehoben und in Partie zwei aus bester Stellung heraus matt gesetzt. Die  emotionale Stimmung beider Spieler hätte unterschiedlicher nicht sein können 

chess24: Niemand sagte, dass es einfach werden würde :)

Jan gewann die nächste Partie, lag aber nach weiteren zwei Niederlagen bald 4:1 zurück. Für ihn begann eine Spirale aus Verzweiflung und Selbsthass und es ist schwer zu sagen, wann der Tiefpunkt kam. War es der Kommentar: "Kann ich jetzt eine Partie gewinnen oder nicht?" in Partie 6 (die Antwort kannst du dir vermutlich denken), oder als Lawrence Trent zu diesem Zeitpunkt im Chat von chess24 auftauchte und beiläufig nach dem Punktestand fragte, oder ein übersehenes Matt in einem Zug während einer Zeitnotschlacht, wonach die Partie am Ende remis endete?

Doch dann war der Tiefpunkt überwunden und Jan gelang es allmählich, aus dem Loch zu klettern und 3 Siege zu erzielen, um den Matchstand auszugleichen. Eine gute Stellung in Partie 13 noch zu verlieren war wieder ein Nackenschlag, und als in Partie 14 alles auf eine Zeitnotschlacht hinauslief, schienen ihm die Felle davonzuschwimmen. Umso beeindrucker war es dann, dass Jan den Willen fand, sich aufzuraffen und weiterzukämpfen:

Während einer Zeitnotschlacht ist es natürlich in Ordnung, wenn die Spieler nicht so viel kommentieren. Aber so oder so hätten keine Worte das Drama ausdrücken können!

Der chess24 Chat, als Jan das 7:7 erreichte

Luvchess: Ich glaube, ich habe die letzten 30 Sekunden der vergangenen Partie nicht geatmet

zealandzen: Mein Herz verbrennt 30 Kalorien pro Minute

fisch1: Auf Messers Schneide

Danach gewann Jan noch zwei Partien, womit das Match erst das dritte Match war, das über die vollen 16 regulären Partien ging:


Jans Urteil: "Ein lockerer Sieg, der nie zur Debatte stand!"

Doch zu viel Schach wurde gespielt, als dass man alles zusammenfassen könnte. Aber einige Höhepunkte gab es dennoch. Von einigen Spielern konnte man davon ausgehen, dass sie gut kommentieren - und sie enttäuschten nicht. Zum Beispiel der US amerikanische GM Aljeandro Ramirez, der einen lockeren Sieg gegen den kubanisch-paraguayischen GM Neuris Delgado. Auch wenn es nicht immer leicht war!

chess24: Wenn die Matt-in-1 Drohungen schwächer als die Ausführung ist :)

Alejandro wies auch gleich auf einen Vorteil des Geschwätzblitzs hin - und zwar, dass man nicht vorgeben kann, alles bereits im Vorfeld perfekt ausgearbeitet und berechnet zu haben. Nach einem Patzer, der noch gut ausging, gab er zu:

Wäre das kein Geschwätzblitz, hätte ich sowas gesagt wie "Oh, das habe ich gesehen und ich glaube, meine Dame ist stärker als sein Türme", was nicht komplett falsch ist - aber ich habe nichts davon gesehen!

chess24: Warum Geschwätzblitz besser dafür geeignet ist, herauszufinden, was GRo´meister wirklichen denken statt nur zu hören, was sie nach der Partie sagen! :)

Doch es gab auch Überraschungsstars: Der ukrainische Schachmeister Mykhaylo Oleksiyenko gewann 2016 viele neue Fans für seinen lebhaften und lehrreichen Kommentar zu seiner Partie gegen den ehemaligen Junioren-Weltmeister Alexander Galkin aus Russland. Lustige Kommentare waren unter anderem: "Leute, wer hat das berechnet?" in der letzten Partie, nachdem er weniger Figuren hatte, als er erwartet hatte, aber der Clou war das Matt in Partie 7, das den Lauf des Matchs veränderte:

chess24: Was für ein Schachmatt!

Galkin dachte so kurzfristig, "dass ich unerwartet Gegenspiel bekommen habe" bevor es auf f6 einschlug. Aber er gratulierte seinem Gegner für diese Idee während der Liveübertragung. Er erlaubte es seinem Gegner großzügig, das Matt auf dem Brett auszuführen. Oleksiyenko gewann 8,5:6,5, aber Galkin schrieb später auf facebook:

Trotz der Niederlage gefiel mir die Idee sehr gut. Ich hatte Angst, dass ich Qutasch erzählen würde, aber nach dem Anschauen des Videos war ich absolut ruhig und alles war anständig. Es ist wirklich cool, die Videos der Partien zu sehen und die Stimme der Großmeister zu hören, die den Verlauf ihrer Partien und das ganze Match kommentieren.

Das einzige Problem war, dass nicht so viele Zuschauer Alexander folgen konnten, weil er auf Russisch kommentierte. Doch auch Igor Kovalenko kommentiert auf Russisch und auch, wenn sein Stream zu Beginn leichte technische Probleme hatte, war es für die russischen Schachfans eine absolute Offenbarung:

chess24: Igor Kovalenko gewinnt sein match mit 9:5 gegen Ilja Zaragatski

In diesem kurzen Ausschnitt aus seinem 9:5 Sieg gegen den deutschen GM und chess24 Autor Ilja Zaragatski regt Igor zuerst an, dass man den "schwarzfeldrigen Läufer ein Denkmal bauen sollte!" Später sang er das Abschiedslied von den Olympischen Spielen 1980 in Moskau und dann “Eto Vsyo” [“Das ist alles”] von der russischen Rockband DDT.

Igors nächstes Match wird auch in englischer Sprache kommentiert, denn die lettische Nummer 2 Arturs Neiksans quatschte fast zu viel auf seinem Weg zum beeindruckenden 8,5:5,5 Sieg über den World Cup Star Niclas Huschenbeth aus Deutschland. Arturs freut sich wirklich auf das Kuddelmuddel.

Es gab einige Überraschungsauftritte während des Geschwätzblitzcups! Pauline Guichard wurde auf dem Weg zu ihrem Match gegen Bassem Amin aufgehalten und plötzlich erschien Maxime Vachier-Lagrave an ihrer Stelle, nur einen Tag nachdem der World Cup endlich beendet war - er bemerkte, dass Anish Giri zumindest mit einer finanziellen Strafe rechnen sollte, weil er sich so kurzfristig vom Grand Swiss abgemeldet hatte.

Der 21 Jahre alte deutsche Großmeister Alexander Donchenko war ein weiterer Spieler, der am Brett und am Mikrofon beeindruckte. Es holte einen 8,5:4,5 Sieg gegen Ruben Felgaer, während er seine Ideen in ruhigem und flüssigem Englisch erklärte.

chess24: "Am Ende musst du dich entscheiden, ob du unterhalten oder Matches gewinnen willst!" Bisher macht das Alexander Donchenko in beiden Disziplinen sehr gut.

Niemand kann jedoch ganz entspannt bleiben, wenn es eng wird, da einige Matches bis zum Schluss ausgekämpft werden müssen! Indiens GM Gupta erreichte eine brillante Siegesserie von 4 Partien, um sein Match mit dem französischen GM Yannick Gozzoli auf 7,5:7,5 auszugleichen, um dann doch noch die letzte entscheidende Partie zu verlieren. Das andere Match, das mit 8,5:7,5 zu Ende ging, war unterhaltsam und unvergesslich! Der französische Großmeister Sébastien Mazé sollte gegen den argentinischen GM Sandro Mareco antreten, aber technische Probleme auf französischer Seite verzögerten den Start um eine halbe Stunde. Als nach weiteren Problemen die Uhr von Sébastien nach 16 Zügen in der ersten Partie abgelaufen war, wurde beschlossen, einem frustrierten Mareco einen vollen Punkt zu geben.

Diese Entscheidung fand keine volle Zustimmung beim Franzosen, aber Mazé wollte nicht zulassen, dass er gegen den höher bewerteten Gegner keinen wirklichen Kampf abliefert. Er war oft der französische Kapitän bei der Olympiade und anderen Großereignissen, aber erst jetzt haben wir gesehen, was Kapitän wirklich bedeutet! Er trug eine Pilotenuniform und nach einem scheinbar fruchtbaren Nachmittag in einer Faschingswerkstatt hatte er auch Konfetti zur Feier seiner Siege dabei. Glücklicherweise für uns konnte er sechs davon feiern:

Maze: Es ist mir eine Freude, zu spielen und das Match zu kommentieren. Danke an chess24

Am Ende gewann Mareco mit 8,5:7,5 - die finale Partie endete mit zwei blanken Königen.

Geschwätzblitz ist eine Chance für die erfahrenen Profis, ihr Schachwissen zu teilen. Zum Beispiel konnten wir vom anerkannten Trainer und Autoren Jacob Aagard in seinem Match gegen den jungen Peruaner Jorge Cori viel über strategische Glanzleistungen lernen, doch damit gewinnt man nicht immer Punkte oder Partien!

Jakob Aagaard zeigt großmeisterliche Technik im sich herauswinden, feiern und im Entschuldigen im Anschluss :)

Gadir Guseinov, dreifacher Europäischer Meister mit dem Team Aserbaidschans, teilte seine Blitzphilosophie:

chess24: Weise Worte von Gadir Guseinov :) "Es ist Blitz, in 1,5 Minuten ohne Inkrement kannst du jede Stellung gewinnen. Du musst nur konzentirert sein, nicht aufgeben, immer glücklich sein... über deine Stellung und dein Leben!"

Gadir wird in Runde 2 gegen chess24 Autoren Laurent Fressinet in den Ring steigen, nachdem er gegen Pablo Salinas gewann. In Runde 2 stehen bisher die folgenden Paarungen fest:

  • Grandelius (nach einem 9:1 Sieg gegen den 12 Jahre alten Korsikaner Marc Maurizzi) vs. Ramirez
  • Amin vs. Narayanan (der indische GM zerlegte Salgado mit 8,5:0,5) 
  • Kovalenko vs. Neiksans
  • Guseinov vs. Fressinet  

Wir erwarten ein paar ruhigere Wochen, da das Grand Swiss und die European Team Championship viele Spieler beanspruchen, aber ihr werdet alle geplanten Matches auf dieser Seite finden. Alle Partien kannst du auch auf unserer Show-Seite finden - beachte dabei aber die Such- und Filteroptionen, die dir helfen können, genau das zu finden, was du suchst.

Weitere Links:


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