Berichte 01.01.2019 | 15:45von Colin McGourty

Carlsen & Lagno sind die neuen Blitz-Weltmeister

Magnus Carlsen hat ohne Niederlage und mit brillanten 17 aus 21 die Blitz-WM in St. Petersburg gewonnen. Der Norweger errang seinen bereits zehnten Weltmeistertitel, nachdem ihm Jan-Krzysztof Duda bis zur Schlussrunde im Nacken saß und am Ende nur einen halben Punkt weniger auf dem Konto hatte. Hikaru Nakamura stand nach Bronze im Schnellschach erneut auf dem Treppchen und schnitt finanziell gesehen am zweitbesten ab. Bei den Damen blieb Kateryna Lagno ebenfalls ohne Niederlage und holte mit 13,5 aus 17 vor Sarasadat Khademalsharieh und Lei Tingjie Gold.

Guter Jahresabschluss für Carlsen, aber Duda setzte ihm bis zum Schluss schwer zu! | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Die mehr als 2.000 Partien der Blitz-WM könnt ihr hier nachspielen:

Und hier das Video von der Live-Übertragung:

1. Titel Nummer 10 für Magnus

Magnus Carlsen hat an Neujahr einiges zu feiern! 2018 gelang es ihm, den Weltmeistertitel im Turnierschach und im Blitzen zu verteidigen, außerdem führt er die Weltranglisten im Turnierschach, Schnellschach und Blitzschach an. Und er feierte ein Jubiläum:

#10

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Seine nunmehr zehn Titel setzen sich so zusammen: Vier Titel im Turnierschach (2013, 2014, 2016 und 2018), zwei Titel im Schnellschach (2014 und 2015) und vier im Blitzschach (2009, 2014, 2017 und 2018). Am Schlusstag gewann Carlsen nicht nur die $60.000 für den Sieg beim Blitzen, sondern auch die $20.000 für die beste Kombinationswertung. Zusammen mit seinem Schnellschach-Preisgeld von $36.250  räumte der Norweger in den fünf Turniertagen somit $116.250 ab

Witze wurden aber trotzdem gemacht, etwa dass Carlsen nach dem Sieg von Daniil Dubov beim Schnellschach wieder alle drei Titel hält:

2. Zwei sehr unterschiedliche Turniertage

Allerdings fiel ihm der Turniersieg nicht so leicht, wie es auf dem Papier aussieht. Hinterher räumte der Weltmeister ein: „Gestern war das Ergebnis gut, mein Spiel aber nicht so sehr.“ 

Am ersten Turniertag spielte Carlsen schnell, doch grenzte es an ein Wunder, dass er ungeschlagen blieb. Hier einige Bewertungen von Stockfish bei Carlsens Partien:

·         Runde 1, +2,24 für Popov. Ergebnis: Sieg für Magnus

·         Runde 2, +73,01 für Grigoriants. Remis

·         Runde 3, +1,37 für Teterev. Sieg für Magnus

·         Runde 5, +2 für Shirov, Remis

·         Runde 6, +9,56 für Zhigalko, Remis

·         Runde 9, Matt-in-20 für Andreikin, Remis

·         Runde 10, +2,43 für Svidler, Sieg für Magnus

Wie man sieht, traf der Gegner zumindest dreimal nicht das leere Tor. Werfen wir zum Beispiel einen Blick auf die Partie gegen Sergey Grigoriants nach Carlsens 58…De3:


Mit mehr Bedenkzeit hätte Grigoriants sicher ausgerechnet, dass er nach dem Damentausch 59.Dxe3+! als Erster eine Dame bekommt und die gegnerische Dame nach einigen Schachs abtauschen kann, wonach der a-Bauer die Partie entscheidet. Stattdessen spielte Grigoriants 59.Dxd5, wonach Weiß ebenfalls auf Gewinn stand, letztlich aber auf einen Patttrick hereinfiel:

Die wundersamste Rettung gelang ihm aber gegen Andreikin, der am Ende einen trivialen Gewinn verpasste:

Anstatt direkt auf f8 einzuziehen, spielte der Russe erst 73.h5?? und musste nach 73…Ke6 74.f8=Q Txf8 75.Kxf8 Kf6 entsetzt feststellen, dass Carlsen den h-Bauern noch aufhalten konnte.

Der Vollständigkeit muss man aber erwähnen, dass Carlsen gegen Bosiocic, Duda, Firouzja und Aronian überzeugende Siege feierte und gegen Artemiev eine große Chance verpasste.

Kein Druck... |Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Am zweiten Turniertag erlebten wir dann wieder den alten Carlsen. Hinterher meinte er, “Mir kommt es so vor, dass ich gegen die besten Spieler auch die besten Leistungen zeige, und heute habe ich wirklich sehr gut gespielt“. Es ging gleich gut los, als er Anish Giri in der Eröffnung überraschte, großen Zeitvorteil aufbaute und schließlich überzeugend vollstreckte:

Carlsen nach seinem Sieg gegen Giri: "Jeder hat seine eigene Vorstellung, wie der optimale Start in den Tag aussieht. Dies ist meine.“

Der anschließende Sieg gegen Wang Hao fiel genauso überzeugend aus, ehe er in den beiden nächsten Runden die Höhenflüge der IMs Zhamsaran Tsydypov und Saveliy Golubov beendete. Wer glaubte, er hätte die schärfsten Rivalen bereits aus dem Weg geräumt, wurde eines Besseren belehrt, denn in den folgenden Runden musste er noch gegen Nakamura, Gelfand, Mamedyarov und Nepomniachtchi antreten. 

Nepomniachtchi kam grinsend zu spät | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Die größten Probleme bekam er gegen Boris Gelfand (im Vergleich zum Vortag waren die aber harmlos), wobei die Partie gegen Ian Nepomniachtchi die psychologisch schwierigste gewesen sein dürfte. Sein russischer Gegner kam zu spät, und Magnus konnte den Schiedsrichter nicht davon abbringen, die Uhr in Gang zu setzen. Als Nepo schließlich auftauchte, hatte er bereits zwei Minuten weniger auf der Uhr und bot nach 13 Zügen Remis an, was Carlsen sofort annahm.  

Nepo wurde am Ende Sechster und twitterte nach dem Turnier:

„Ich habe gekämpft. Ich habe verloren. Jetzt erhole ich mich.“

Schließlich hing alles von der Schlussrundenpartie gegen Anton Korobov ab, in der Carlsen in der Eröffnung zögerlich spielte, dann aber großen Vorteil bekam und die Partie nach dem Patzer 20…0-0? direkt beendete. 21.Sxf5! sicherte ihm den Titel:

Mit 7,5 aus 9 am zweiten Turniertag feierte er einen überzeugenden Sieg, wobei ihm ein Spieler bedrohlich nahe kam.

Puh, geschafft! | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

3. Jan-Krzysztof Duda war ein harter Rivale

Jan-Krzysztof Dudas Fähigkeiten in den schnellen Disziplinen zeigten sich schon 2014. Damals gewann der Pole als Sechzehnjähriger die Schnellschach-EM und wurde beim Blitzen Zweiter. Auch online zeigte er zuletzt starke Leistungen, und in St. Petersburg sammelte er an Tag 1 trotz Niederlagen gegen Svidler und Carlsen starke 9 aus 12 und lag damit nur einen halben Punkt hinter Magnus Carlsen. An Tag 2 hielt er mit Magnus Schritt und legte mit Siegen gegen Nepomniachtchi, Artemiev und Aronian los wie die Feuerwehr. Nach 14 Runden war er bereits alleiniger Zweiter und ließ sich auch in der Folge nicht abschütteln.

Duda hatte das Pech, dass seine grandiose Leistung nicht für Gold reichte | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Erst als Duda in der 18.Runde gegen Nakamura verlor, konnte Carlsen mit einem Remis gegen Gelfand den Vorsprung auf einen Punkt ausbauen, doch der junge Pole schlug direkt mit einem Sieg gegen Giri zurück. Und mit einem Sieg gegen Aleksandar Indjic verkürzte er den Rückstand wieder auf einen halben Punkt. Nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Art und Weise überzeugte, denn Duda brauchte nur 21 Züge für seinen Sieg, während der Weltmeister gegen Nepo remisierte. Danach konnte Duda in der Schlussrunde gegen Boris Gelfand alles riskieren, da ihm der zweite Platz bereits sicher war.

Duda spielte dieselbe Trompowsky-Variante, mit der er dieses Jahr schon seinen Landsmann Radek Wojtaszek in Dortmund besiegt hatte. Obwohl Gelfand im 6.Zug von dieser Partie abwich, stand er schnell schlechter. Die Vorentscheidung fiel nach 16 Zügen:


Nach 16.b6! war Schwarz völlig überspielt, und nach 16…Ke7 17.b7 Tab8 18.Txa7 dauerte die Partie nur noch sechs weitere Züge, bis Gelfand aufgab. Duda hatte seine Pflicht erfüllt, und wenn der Weltmeister remisiert hätte, wäre es zum Stichkampf gekommen, doch wie wir bereits gesehen haben, kam es anders.

Duda erzielte eine Elo-Leistung von 2930, verbesserte sich um 123,6 Punkte, steht nun unter den Top Ten der Blitzrangliste …


…und gewann in St. Petersburg insgesamt $68.333.

Nicht schlecht für einen Spieler, der nach der Schach-Olympiade noch verkündet hatte, dass ihn seine Mutter finanziell unterstützen müsse.

4. Blitz ist ein Spiel für junge Leute

Die schnellen Disziplinen sind immer eine Chance für weniger bekannte Spieler, sich einen Namen zu machen, und das gilt vor allem für junge Spieler. Von Duda war bereits die Rede, und auch Vladislav Artemiev legte einen starken Start hin. Nachdem er nach Tag 1 noch gemeinsam mit Carlsen in Führung gelegen hatte, brach er an Tag 2 aber mit 4 aus 9 ein und musste sich am Ende mit Platz 9 begnügen.

Alireza Firouzja' könnte in der Zukunft eine große Rolle spielen | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Der 15-jährige Alireza Firouzja legte mit 6,5 aus 7 los wie die Feuerwehr, doch nach seiner Niederlage gegen Magnus Carlsen ging es für den Iraner bergab:

Erwähnt werden müssen auch der 18-jährige Saveliy Golubov, dessen Lauf ebenfalls von Carlsen gestoppt wurde, und der 22-jährige IM Zhamsaran Tsydypov, der hintereinander Anand und Mamedyarov besiegte:

Auch er unterlag Carlsen und verlor nach einem Zwischenhoch gegen Nepomniachtchi drei Partien in Folge. Am Ende wurde Golubov 29. (und gewann 107 Elo-Punkte) und Tsydypov landete auf Platz 39 (Elo-Plus 97 Punkte), während Junioren-Weltmeister Parham Maghsoodloo den 30.Platz belegte (Elo-Plus 63 Punkte). Die beste Nachwuchsleistung gelang aber dem 14-jährigen Inder GM Nihal Sarin, der geteilter Elfter wurde und 151,6 Elo-Punkte dazu gewann!

„Ich wollte gut spielen, und das gelang mir auch! 13,5 aus 21 bei der Blitz-WM und Platz 11 nach Wertung. Gegen Nepo habe ich den Gewinn ausgelassen, aber gut, mal gewinnt man, und mal verliert man.“

Hier die erwähnte Stellung:


Nach 41.Sxf6 und dem Schlagen mit der Dame auf c4 hat Weiß zwei Freibauern mehr, aber nach 41.Dxc4!? hatte Schwarz den Trick 41…Lxh4! Weiß hätte nun sauber fortsetzen müssen, um in Vorteil zu bleiben, doch nach 42.Sf4? kam 42…Lxg3!! und Schwarz hat wegen der Gabel 43.fxg3 Se3+ überwältigenden Angriff.

Peter Svidler verpasste durch eine Niederlage in der Schlussrunde die Medaillenchance| Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Hier der Endstand im Open:

Rk.SNo NameFEDRtgIPts. TB1  TB2  TB3 Krtg+/-
11GMCarlsen MagnusNOR293917,02962256,0264,02014,6
232GMDuda Jan-KrzysztofPOL269416,52930257,0265,020123,6
32GMNakamura HikaruUSA288914,52845260,5270,020-17,0
43GMAronian LevonARM285814,02833260,0268,520-10,0
511GMSvidler PeterRUS277014,02831264,5274,02035,0
64GMNepomniachtchi IanRUS284614,02817254,0262,520-11,8
712GMKarjakin SergeyRUS275914,02800255,5265,02022,8
89GMAndreikin DmitryRUS277713,52799258,5268,52015,8
96GMArtemiev VladislavRUS282513,52796257,5266,020-10,2
1014GMGiri AnishNED275113,52779254,5264,02019,4
11139GMNihal SarinIND250613,52777246,0255,520151,6
1252GMMatlakov MaximRUS265313,52760255,5265,02063,8
1313GMMamedyarov ShakhriyarAZE275413,52754249,5259,5203,0
1431GMVitiugov NikitaRUS269613,52743249,5257,52028,8
1518GMDubov DaniilRUS274313,52706231,5241,020-16,6
1615GMFedoseev VladimirRUS275013,52674228,5238,020-34,8
1736GMKorobov AntonUKR267713,02743232,5240,02037,4
1822GMGelfand BorisISR272213,02728248,0257,5205,8
1939GMDreev AlekseyRUS267513,02703237,5245,52018,8
2038GMAdly AhmedEGY267513,02702239,0247,02017,6
2170GMJakovenko DmitryRUS261613,02700241,0249,52048,8
227GMGrischuk AlexanderRUS282513,02699240,0249,520-61,6
2320GMZubov AlexanderUKR272913,02698232,5241,020-15,4
2434GMZhigalko SergeiBLR269313,02696236,5246,0202,4
2517GMSjugirov SananRUS274813,02679231,5239,020-33,8
2647GMKamsky GataUSA265713,02678219,0227,52013,2
2740GMInarkiev ErnestoRUS267413,02656229,0238,020-7,2
2880IMSychev KlementyRUS259413,02656224,5231,52036,6

5. Nakamuras Pragmatismus zahlt sich aus

Alexander Grischuk (enttäuschender 22.Platz beim Blitzen) wies die Vorstellung zurück, dass man sich beim Sport Ziele setzen sollte:

“Hast Du Dir Ziele gesetzt?

Grischuk: Man kann sich welche setzen, aber ich weiß nicht, ob das etwas ändert… sofern man sich nicht das Ziel setzt, Letzter zu werden. Das lässt sich mühelos erreichen.“

Damit hat er sicher nicht ganz unrecht, aber wenn ein Spieler in St. Petersburg einen methodischen Ansatz verfolgte, der auf der Abwägung von Wahrscheinlichkeiten basierte, war dies Hikaru Nakamura. Der Amerikaner war bei beiden Wettbewerben an Nummer 2 gesetzt, schaffte es aber immer erst am Ende sich auf das Treppchen vorzuschieben. Zweimal traf er in entscheidenden Situationen auf Magnus Carlsen und zweimal gelang ihm mit supersolidem Spiel ein Remis.

Er spielte aber nicht immer auf Sicherheit. An Tag 1 des Blitzturniers wurde Nakamura mit Weiß von Anton Korobov überrannt…

Zwei Runden später verlor er gegen Ahmed Adly, doch danach holte er sechs Siege und sieben Remis, die ihm letztlich die Bronzemedaille einbrachten.

Nakamura stand auch beim Schnellschach auf dem Treppchen | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Als Lohn nahm er das zweitgrößte Preisgeld mit nach Hause - $36.250 (geteilter Zweiter bis Fünfter beim Schnellschach) + $40.000 (Dritter im Blitzen) + $15.000 (Zweiter in Kombinationswertung) = $91.250.        

6. Lagno holt doch noch einen Titel

Lagno gewann vor Sarasadat Khademalsharieh (Silber) und Lei Tingjie (Bronze) die Goldmedaille | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite

Kateryna Lagno verpasste vor einem Monat nur knapp den WM-Titel gegen Ju Wenjun, doch in St. Petersburg konnte sie sich wenigstens beim Blitzen revanchieren. Nach dem vierten Platz beim Schnellschach holte sie ungeschlagen 13,5 aus 17 und gewann dabei auch gegen die Weltmeisterin aus China. Ju Wenjun wurde Neunter und verpasste damit ihren dritten Titel recht klar.

Lagno meinte im Interview, dass ihre Kinder ihr dabei geholfen hätten, die Niederlage von Khanty zu verwinden:

Der Präsident des Russischen Schachverbands Andrey Filatov erwähnte in seiner Gratulationsrede, dass sie dieses Jahr ihr viertes Kind zur Welt bringen werde (und dadurch erneut die Olympiade verpasst).

7. Khademalsharieh holt sich die Kombiwertung

Bei den Damen war es bis zum Schluss spannend, denn Lagno lag mit 13 aus 16 nur einen halben Punkt vor Lei Tingjie mit 12,5 und einen ganzen Punkt vor Sarasadat Khademalsharieh und Valentina Gunina mit 12. Die Spielerinnen enttäuschten nicht, denn an allen drei Spitzenbrettern gab es eine Siegerin:

Die Chinesin Lei Tingjie verlor ihre Partie zwar, wurde aber dennoch Bronzemedaillengewinnerin, während Khademalsharieh in einer dramatischen 109 Züge dauernden Partie Anastasia Bodnaruk besiegte:


Die Entscheidung fiel im 101.Zug! 101…Kg6 oder ein Zug auf der a-Linie (außer nach a8) führt zu einer theoretischen Remisstellung, aber nach 101…Te2? 102.e6 war die Partie nicht mehr zu retten.

Die Iranerin profitierte am meisten davon, dass das Turnier nach Russland verlegt wurde, da sie insgesamt $69.000 mit nach Hause nahm. 

Das war das Schachjahr 2018! Bleibt gesund …

„Konnte leider am letzten Tag der Blitz-WM nicht mehr teilnehmen“

… und habt ein tolles neues Jahr! Auch 2019 ist das Tata Steel Masters in Wijk aan Zee (mit Carlsen, Mamedyarov, Ding Liren, Giri, Kramnik, Anand…) der erste Höhepunkt des Jahres. Los geht es am 11.Januar, und Jan Gustafsson und Peter Svidler werden live für euch kommentieren!

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