Allgemein 20.05.2020 | 14:52von Marcin Furdyna

Von Rubinstein bis Duda: Eine kurze Geschichte des polnischen Schachs

“Seine Partien sind immer interessant, da er nie auf Remis, sondern stets auf Sieg spielt!” Das sagte Magnus Carlsen über Jan-Krzysztof Duda, und der 22-jährige Pole hat tatsächlich das Potential, genauso einflussreich für das polnische Schach zu werden wie die Legenden Rubinstein und Tartakower oder Najdorf. Marcin Furdyna hat für euch einen atemlosen Parforceritt durch die genauso brillante wie tragische Geschichte des polnischen Schachs zusammengestellt. Viel Freude mit dem Beitrag der Aktion #HeritageChess, die von der Lindores Abbey Heritage Society unterstützt wird!


Von den vielen berühmten Anekdoten, die sich um das polnische Schach drehen, stammen viele von Ksawery (Savielly) Tartakower. Im Jahr 1924 besuchte er an einem Ruhetag während des Internationalen Schachturniers von New York den Bronx Zoo. Bei seinem Rundgang kam er auch an einem Gehege mit einem Orang-Utan vorbei, holte sein Taschenschach heraus und fragte den Affen, welche Eröffnung er in der nächsten Runde spielen sollte. Niemand weiß, ob das Tier vorher schon einmal ein Schachbrett gesehen hatte, aber angeblich sagte sie (die Äffin hieß Susan) Tartakower, er solle 1.b4 spielen. Das hat er dann auch getan.

Ksawery Tartakowers Sprüche wie "Durch Aufgeben ist noch nie eine Partie gewonnen worden " oder "Die Fehler sind alle da, sie müssen nur noch gemacht werden" sind legendär | Foto: Wikipedia

Vermutlich werden sich einige wundern, wenn ich schreibe, dass Tartakower Pole war. Das ist verständlich, denn zumindest im Westen gilt er als der beste französische Schachspieler der Nachkriegszeit. Vor 1939 jedoch spielte er für Polen und war dort ein erfolgreiches Mitglied der Nationalmannschaft.

Das goldene Zeitalter des polnischen Schachs

Obwohl Polen erst 1918 wieder unabhängig wurde, hatte die Schachwelt schon einige Jahre zuvor von einem großartigen polnischen Spieler erfahren. 1909 besiegte Akiba Rubinstein den amtierenden Weltmeister Emanuel Lasker bei einem Turnier in St. Petersburg zum Gedenken Mikhail Chigorins. Aufgrund seines unternehmungslustigen Stils galt Rubinstein vor dem Ersten Weltkrieg als möglicher Nachfolger Laskers. Ein Match zwischen den beiden fand allerdings nie statt.  

Akiba Rubinstein ist einer der besten Spieler, die nie Weltmeister wurden  | Foto: Wikipedia

Rubinstein war bei Weitem der beste polnische Schachspieler aller Zeiten. Er führte das polnische Team bei der Schach-Olympiade 1930 in Hamburg zur ersten und einzigen Goldmedaille, mit dabei waren zudem Ksawery Tartakower, Dawid PrzepiórkaKazimierz Makarczyk und Paulin Frydman; außer Makarczyk waren alle jüdischer Abstammung. Die Polen galten nach einem dritten Platz zwei Jahre zuvor in Den Haag als einer der Favoriten, obwohl die Konkurrenz unter anderem mit den von Géza Maróczy angeführten Ungarn extrem stark war.

Die Polen schlugen die Ungarn gleich in der ersten Runde vernichtend mit 3,5-0,5 und verloren im weiteren Turnierverlauf nur gegen die Niederlande und die Tschechoslowakei. Rubinstein holte ungeschlagen 15 aus 17 und gewann die Goldmedaille an seinem Brett, während Tartakower nur vom Letten Vladimirs Petrovs besiegt wurde. Bei der Gratulation meinte Tartakower, “Polen ist noch nicht verloren,” und zitierte damit die ersten Worte der Nationalhymne. Er sollte Recht behalten, denn die Polen landeten mit einem Punkt Vorsprung vor Ungarn auf dem ersten Platz.

"Die polnischen Goldmedaillengewinner der Schach-Olympiade 1930"

Polen holte auch danach hervorragende Resultate. Bei der Olympiade in Prag im Jahr darauf holte das Team in der gleichen Besetzung den zweiten Platz hinter den USA. Leider sollte es sich um Rubinsteins letzte Teilnahme handeln. Tartakower berichtete, dass Rubinstein ein großer Sportsmann war, der sich immer vom Schachbrett entfernte, um den Gegner nicht zu stören. Das kostete ihn natürlich viel Zeit, und oft musste man ihn ans Brett zurückholen. 1932 aber verabschiedete sich Rubinstein komplett, da er das professionelle Schach wegen seiner Menschenscheu und Schizophrenie aufgab.

Danach spielte Tartakower die erste Geige im Nationalteam. Direkt nach dem Gewinn der polnischen Meisterschaft im Jahr 1935 reiste er durchs Land, um das Team für die kommende Schach-Olympiade in Warschau zusammenzustellen. In Toruń trug er in einem Café ein Freundschaftsmatch gegen Mieczysław (Miguel) Najdorf aus, das er überraschenderweise verlor. Das brachte Najdorf neben Makarczyk, Frydman und Henryk Friedman einen Platz im Olympia-Team ein. Polen wurde zur Enttäuschung der Schachfans, die auf das zweite Gold gehofft hatten, leider nur Dritter. Bei den folgenden Olympiaden in München 1936 (inoffiziell) und Stockholm 1937 landete Polen als Zweiter bzw. Dritter wieder auf dem Podium.

Leider ging die goldene Phase des polnischen Schachs damit aber auch schon zu Ende, und die achte Schach-Olympiade in Buenos Aires im August-September 1939 war letztlich ihr Abgesang. Sobald sich die Nachricht vom deutschen Einmarsch am 1. September herumgesprochen hatte, war mit den polnischen Spielern nicht mehr viel los. Najdorf, der gegen den Niederländer Nicolaas Cortlever eine bessere Stellung auf dem Brett hatte, war so schockiert, dass er die Partie kaum fortsetzen konnte; erst verlor er einen Bauern, dann die Partie. Erst nach dem Krieg fand er heraus, dass die Nazis seine gesamte Familie umgebracht hatten.

Miguel Najdorf 1973 in Wijk aan Zee | Foto: Bert Verhoeff/Anefo, Wikipedia

Polen, vertreten von Tartakower, Najdorf, Frydman, Teodor Regedziński und Franciszek Sulik,wurde letztlich Zweiter - geschlagen von Deutschland auf dem Brett und dem Schlachtfeld. Wie sich herausstellte, stellte der Krieg das brutale Ende der polnischen Erfolgsgeschichte im Schach dar. 

Problematische Zeiten

Politisch, sozial und sogar geographisch war Polen 1945 nicht mehr dasselbe Land wie vor dem Krieg. Das galt auch für das Schach. Najdorf und Frydman entschieden sich, in Argentinien zu bleiben; letzterer zog sich 1941 aus gesundheitlichen Gründen vom professionellen Schach zurück. Sulik kämpfte in der polnischen Armee auf italienischem Boden gegen die Nazis und wanderte dann nach Australien aus, wo er als Schachspieler recht erfolgreich war. Gleichzeitig fielen viele polnische Schachspieler jüdischer Abstammung dem Holocaust zum Opfer. Zwei von ihnen waren Przepiórka, der 1940 bei einer Massenhinrichtung in Palmiry bei Warschau ums Leben kam, und Izaak Appel, der 1941 nach dem Einmarsch der Deutschen in die Sowjetunion auf mysteriöse Weise verschwand.

1950 verlieh die FIDE Rubinstein aufgrund seiner Leistungen den Großmeistertitel. In den 1950ern war er allerdings nur noch ein Schatten des Schachspielers und Menschen, der er zuvor gewesen war; einige Jahre später starb er in Belgien. Tartakower schließlich wurde französischer Staatsbürger und setzte wie Najdorf mit Erfolg seine Karriere fort. Der einzige Spieler des Goldteams von 1930, der seine Karriere nach dem Krieg in Polen fortsetzte, war Kazimierz Makarczyk. Er holte zwar 1948 den nationalen Meistertitel, aber es konnte kein Zweifel daran bestehen, dass die goldenen Zeiten des polnischen Schachs nur noch eine vage Erinnerung waren.

Obwohl auf internationalem Parkett die großen Erfolge fehlten (ausgenommen vielleicht der 3. Platz der Damen bei der Olympiade 1980 in Valetta), gab es in den folgenden Jahrzehnten immer wieder starke polnische Spieler: Bogdan Śliwa (ein Autodidakt und “großer Kämpfer, der selbst gegen den Teufel auf Gewinn spielte,” wie ein anderer talentierter Spieler, Jacek Bednarski, meinte), Jerzy KostroAleksander SznapikWłodzimierz SchmidtAleksander Wojtkiewicz, aber auch Krystyna RadzikowskaGrażyna Szmacińska und Hanna Ereńska-Radzewska gehören dazu.

Zurück auf der großen Bühne

Das jahrzehntelange Patt schien beendet, als Michał Krasenkow zu Beginn des 21. Jahrhunderts als erster Pole die Eloschwelle von 2700 durchbrach. Zwei Jahre später gewann 2002 Bartłomiej Macieja in Batumi die Europameisterschaft. Im gleichen Jahr holte das polnische Frauenteam bei der 35. Schach-Olympiade in Bled Bronze, und drei Jahre später bei der Mannschafts-EM in Göteborg sogar Gold. In der Zwischenzeit nahm auch die brillante Karriere von Radek Wojtaszek Fahrt auf. 2008 wurde er Europameister im Schnellschach und 2011 gewann er bei der EM die Silbermedaille. Nicht zu vergessen, dass er jahrelang als Sekundant von Weltmeister Vishy Anand tätig war.

In dieser Zeit erkannte der polnische Verband die Chance, sich Wojtaszeks Erfolge zunutze zu machen. 2011 wurde im Verbund mit der Firma Comarch das Wojtaszek Comarch Team zum Leben erweckt, zu dem neben der polnischen Nummer 1 auch Grzegorz GajewskiBartosz SoćkoKamil Mitoń und Artur Jakubiec gehörten.

Dabei ging es vor allem darum, einige talentierte Youngster wie Jan-Krzysztof Duda zu fördern und ein starkes Nationalteam aufzubauen, das mit den stärksten Nationen konkurrieren und spätestens bei der Schacholympiade 2018 zum 100-jährigen Jubiläum der Unabhängigkeit um die vorderen Plätze mitspielen konnte.

Berücksichtigt man, dass der letzte polnische Erfolg 70 Jahre zurücklag, könnte man von einer ambitionierten Aufgabe sprechen, die kaum zu erfüllen war. Wie sich zeigte, zahlten sich die Anstrengungen aber aus. Bei der Mannschafts-WM 2017 in Khanty-Mansiysk holte Polen die Bronzemedaille und weckte damit Hoffnungen für die Olympiade im kommenden Jahr. Aber die Leistungen der Spieler in Batumi lösten sogar die wildesten Spekulationen aus. Am Ende reichte es mit dem historischen 4. Platz zwar nicht zu einer Medaille, im Verlauf kämpften die Spieler aber wie die Löwen und besiegten sogar solche Giganten wie die USA oder Russland.  

Dudas Remis gegen Caruana sicherte Polen den Sieg gegen Titelverteidiger USA | Foto: Russischer Schachverband

Die Schlagzeilen gingen um die Welt: Polen war zum Geheimfavoriten aufgestiegen und hatte mit Jan-Krzysztof Duda einen neuen Star.

Dudas schneller Aufstieg

Als er in einem Interview zu seinen Zielen gefragt wurde, meinte Duda trocken: “Eines Tages Weltmeister werden.” Er hält den aktuellen Weltmeister für ein “Genie” und den “Mozart des Schachs,” aber das motiviert ihn nur, besser zu werden. Vor Wijk aan Zee meinte er halb im Scherz, er wolle sich “Carlsens Skalp“ holen. Am Ende reichte es zu einem Remis.

Duda weiß schon, wie es sich an der Spitze anfühlt. Nachdem er 1998 in Krakau auf die Welt kam, begann seine atemberaubende Karriere 2008 mit dem U10-WM-Titel im vietnamesischen Vũng Tàu. Seinem Trainer Leszek Ostrowski sagte er, dass er nicht mehr trainieren müsse, wenn er den Titel hole. In den Jahren darauf gewann er unter anderem 2014 die Schnellschach-EM, erzielte er bei der Schach-Olympiade im selben Jahr in Tromsø 8,5 aus 11 am dritten Brett und verpasste ein Jahr später nur knapp hinter Mikhail Antipov den Junioren-WM-Titel in Khanty-Mansiysk.

Ohne seine Familie und vor allem seine Mutter Wiesława wäre dieser Erfolg wohl kaum möglich gewesen. Sie meldete ihn mit fünfeinhalb Jahren in Wieliczka, in der Nähe von Krakau in einem Schachclub ab. 1991 hatte ihre Schwester Czesława Pilarska, die später Czesława Grochot hieß, die polnische Meisterschaft der Damen gewonnen und gegen Garry Kasparov in einer Simultanvorstellung remis gehalten. Unnötig zu erwähnen, dass sie ihren Neffen nach Leibeskräften unterstützt..

Im Verein lernte Duda seine ersten Schritte bei seinem ersten Trainer Andrzej Irlik. Ab 2006 arbeitete er mit Leszek Ostrowski und gelegentlich mit Jerzy Kostro zusammen. Ostrowski, der selbst IM ist, machte aus Duda einen starken Großmeister und “einen Killer,” wie Jan-Krzysztofs Mutter einmal meinte. Seit 2014 hat Duda bei GM Kamil Mitoń, dem ehemaligen Trainer der polnischen Nationalmannschaft, seine Fähigkeiten verfeinert und vertieft. In Kombination mit der langjährigen Unterstützung des polnischen Schachverbandes und der Krakauer Universität, an der Jan-Krzysztof derzeit eingeschrieben ist, war so der Weg frei, um direkt nach seinem 15.Geburtstag Großmeister zu werden und bereits mit 19 Jahren in den elitären Club der 2700er aufzusteigen. 

Durchbruch

Es dauerte allerdings bis 2018, ehe Duda die Schachwelt mit Siegen gegen Weltklassespieler und zeitweilig aberwitzigen Blitzpartien in Erstaunen versetzte und immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückte. In dieser Zeit gelang es ihm auch erstmals, die polnische Meisterschaft zu gewinnen und zur nationalen Nummer 1 aufzusteigen. Seinen ersten Titel holte er fast mühelos und landete am Ende einen ganzen Punkt vor Titelverteidiger Kacper Piorun, nachdem er zuvor die alte Nummer 1 Radek Wojtaszek besiegt hatte. Trotzdem schrieb der viermalige Meister Mateusz Bartel nach dem Turnier, dass Duda sein enormes Talent noch nicht ausgeschöpft habe und die besten Zeiten erst noch vor ihm lägen.

Jan-Krzysztof Duda gewann 2018 die Polnische Meisterschaft | Foto: Facebook-Seite der Polnischen Meisterschaft 2018

Wie die folgenden Turniere zeigten, hatte Bartel Recht. Allerdings brillierte Duda nun vor allem im Blitz und besiegte Sergey Karjakin und Alexander Grischuk bei der Chess.com Speed Chess Championship. Das Sahnehäubchen war aber sein unglaubliches Abschneiden bei der Blitz-WM in St. Petersburg, wo er hinter Magnus Carlsen, aber vor Hikaru Nakamura Zweiter wurde. Vollgepumpt mit Red Bull und am Schlusstag von Sieg zu Sieg eilend, übte er großen Druck auf den Norweger aus. Am Ende gewann er nicht nur Silber, sondern überschritt als erster Pole die Marke von 2800 Elo (allerdings im Blitz). 

Duda gewann 11 seiner letzten 13 Partien und lag am Ende zwei Punkte vor dem Drittplatzierten Nakamura, aber Gold gewann Magnus Carlsen | Foto: Lennart Ootes, Turnierseite der Blitz-WM

Rubinstein, Fischer und Carlsen

Und das ist die Art von Schach, die Duda bevorzugt: scharfe und chaotische Stellungen mit vielen taktischen Möglichkeiten und wenig Zeit auf der Uhr. Er ist wie ein Hai: Wenn er Blut riecht, geht er All-In, obwohl das auch zum Bumerang werden kann. Dennoch hält sich Duda für einen ziemlich universellen Spieler. Er wurde mit Rubinstein-Partien groß, doch mittlerweile sieht er sich zumindest bis zu einem Grad stilistisch in der Tradition eines Bobby Fischer.

Obwohl die beiden viele Jahre zusammengearbeitet und voneinander gelernt haben, sieht sich Duda als ein völlig anderer Spieler als Wojtaszek. Während Letztgenannter immer gut vorbereitet ist und viele Varianten kennt, blufft Duda sogar in der Eröffnung gern und verlässt sich zu großen Teilen auf seine Intuition; das ist auch der Grund, warum seine Partien so beliebt sind. Magnus Carlsen meinte während der Olympiade 2018 über Duda

Aus meiner Sicht hat er in puncto Erfahrung und Schachverständnis noch einen weiten Weg vor sich, aber er macht das mit großer Energie und starkem Optimismus fast wett. Seine Partien sind immer interessant, da er nie auf Remis, sondern stets auf Sieg spielt!

Bisher ist es erst vier Polen gelungen, einen Weltmeister auf dem Brett zu besiegen: Akiba Rubinstein (gegen Lasker) 1909, Savielly Tartakower (gegen Aljechin) 1933, Michał Krasenkow 1998 (gegen Anatoly Karpov), und Radek Wojtaszek (gegen Carlsen) 2015. Wird Jan-Krzysztof Duda sich bald zu ihnen gesellen? Er hat definitiv die Qualität, um mit den Besten in allen Disziplinen mitzuhalten, und nicht nur im Schnellschach oder Blitz. Das hat er schon 2019 in Hamburg beim Grand Prix gezeigt, wo er erst im Finale an Grischuk scheiterte.

Wird das reichen, um den “Mozart des Schachs” zu besiegen? Nun ja, wie Tartakower einst sagte, “Der Zug ist da, du musst ihn nur sehen!“

Marcin Furdyna

Marcin Furdyna (@mr_furdyna) ist ein polnischer Historiker und Publizist, der vor allem mit polnischen Dokumenten zur Außenpolitik zu tun hat.


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