Interviews 03.12.2016 | 18:09von Colin McGourty

Karjakin und Kasparov kreuzen nach dem Match die Klingen

Garry Kasparov war beinahe der einzige, der Sergey Karjakin nach dem Weltmeisterschafts-Match nicht lobte, und beschrieb den Herausforderer als "eintönig". In einem Interview mit Radio Svoboda führte Kasparov weiter aus, dass es ein Debakel (oder "Missverständnis") gewesen wäre, hätte der 17. Schachweltmeister Karjakin geheißen. Karjakin schlug in einigen seiner Interviews nach dem Wettkampf zurück und beschrieb Carlsen als universelleren Spieler als Kasparov und meinte, der ehemalige Champion "macht alles gegen die Russen, daher unterstützte er natürlich Carlsen".

Karjakin stellt sich bei seiner Rückkehr in Moskau der Presse | Foto: D Isayeva, Soviet Sport/ruchess.ru

Kasparov und Karjakin

Garry Kasparov wohnt heute in New York, fehlte beim Weltmeisterschafts-Match jedoch unübersehbar. Das war zweifellos zum Teil seiner frostigen Beziehung zum Weltschachbund geschuldet, aber auch seine politischen Ansichten könnten sich kaum mehr von denen des auf der Krim geborenen Karjakin unterscheiden, welcher bei seiner Rückkehr in Moskau (in diesem Video eingefangen) meinte:

Wladimir Putin selbst hat mich unterstützt, daher bin ich sehr froh, wieder zuhause zu sein, wo mich die Leute lieben und auf mich warten.

Garry twitterte während des Champions-Showdown in St. Louis:

"Ich denke, dass die Spieler bei dieser Weltmeisterschaft in unterschiedlichen Ligen spielen. Karjakin ist exzellent - Carlsen etwas Besonderes."

Und als das Match vorbei war:

Gratulation an Magnus! Seine mangelnde Vorbereitung verärgerte die Göttin Caissa, aber nicht genug, um sie in die Arme des eintönigen Karjakin zu treiben.

In einem Interview mit Radio Svoboda sprach er detaillierter über den Wettkampf. Einige Höhepunkte des Interviews:

Es ist offensichtlich, dass Carlsen dieses Match bedeutend unter seinen Möglichkeiten gespielt hat. Ich weiß nicht, wie viel er in die Eröffnung und psychologische Vorbereitung steckte, aber aufgrund der Art, wie Carlsen spielte, ist klar, dass er seinen Gegner trotzdem nicht ernst nehmen konnte. Es ist klar, dass Magnus der Favorit ist und Karjakin in beinahe allen Phasen einer Schachpartie überragt, aber in einem Match treffen zwei Charaktere aufeinander, daher ist die mentale Belastbarkeit für den Kampf sehr wichtig. Mir kommt es vor, als ob Magnus zu Beginn des Wettkampfes hinter Karjakin schaute, daran dachte, wie sich seine schachliche Karriere entwickeln würde und was er tun könne, um Schach in Amerika zu bewerben.

Was in der dritten und besonders in der vierten Partie passierte, passt einfach nicht in meine Auffassung, wie Magnus spielen kann. In der dritten Partie war der Gewinn noch recht schwer zu erreichen, in der vierten hatte Magnus um den 20. Zug herum eine gewonnene Stellung, und diese Bewertung änderte sich 25 oder 30 Züge lang nicht. Er hätte bei so vielen Gelegenheiten gewinnen können, und dazu brauchte es nicht einmal komplizierte Variantenberechnungen. Der Umstand, dass es Karjakin letztendlich gelang, eine Festung zu errichten, muss für Magnus ein Schock gewesen sein, und in den folgenden vier Partien ging die Initiative nicht direkt auf Karjakin über, aber er spielte zumindest ziemlich selbstsicher. Als Magnus in der achten Partie erneut zu sehr drückte, wurde er dafür bestraft. Nichtsdestotrotz konnten nicht einmal diese Wendepunkte die Einschätzung des Matches insgesamt ändern. Immerhin ist Magnus ein Schachspieler auf Weltmeisterniveau, während Karjakin einfach nur ein starker Großmeister ist, dessen kämpferische Qualitäten ihm ein Weltmeisterschafts-Match ermöglicht haben.

Sie bezeichneten Karjakin in ihrem Tweet "eintönig". Bedeutet das, dass Sie als ehemaliger Weltmeister nicht mit seinem Spielniveau einverstanden waren, oder gibt es da andere Gründe?

Ich bezog mich nur auf den Schach-Aspekt. Karjakin als Weltmeister wäre ein Debakel gewesen. Immerhin sind die 16 Weltmeister, beginnend mit Steinitz, allesamt herausragende Meister, auf die das Schach stolz sein kann. Es wäre sehr seltsam gewesen, die Sterne wären in einer ungewöhnlichen Konstellation gewesen, wenn ein  Schachspieler mit der Stärke Karjakins einen Spieler auf dem Niveau Carlsens geschlagen hätte.

Wenn Karjakin in der neunten Partie oberhalb anders gezogen hätte, wäre er höchstwahrscheinlich der 17. unangefochtene Weltmeister geworden; stattdessen griff er wie damals Leko, Topalov und Gelfand zu kurz. 

Sie haben Magnus Carlsen trainiert, und kennen ihn natürlich sehr gut. Hat er noch Luft nach oben oder hat er bereits seine höchste Form erreicht?

Ich habe vor sieben Jahren mit Magnus zusammengearbeitet und seit damals hat sich Magnus sehr verändert. Bereits damals war mir klar, dass er absolut fantastisches Potential hatte und er hat begonnen, dieses Potential auszuschöpfen. Er ist jetzt 26, daher hat er noch etwas Zeit, um sich genau zu entwickeln, wenn es um mentale Ressourcen geht. Er muss sich dauernd neue Ziele setzen, aber es ist auch klar, dass Schachspieler ihren Höhepunkt mit ungefähr 30 erreichen, oder vielleicht schon früher. Wird Magnus noch höher hinauskommen? Es ist schwer zu sagen. Auf dem Niveau, auf dem er jetzt spielt - ein phänomenales Niveau, wenn er wirklich alles gibt und nicht nur so, wie er gegen Karjakin gespielt hat - ist es schwer zu sagen, ob ihm seine Rivalen 2018 oder selbst 2020 das Wasser reichen können. Es ist wahrscheinlicher, dass Magnus' wichtigste Matches gegen Spieler sind, die jünger sind als er selbst, wenn auch nur ein bisschen. Aber Magnus sieht in den nächsten zwei, vielleicht vier Jahren wie der Favorit aus.

Hat das soeben zu Ende gegangene Match Ihrer Ansicht nach viel zur Schachtheorie beigetragen?

Es ist schwierig, über ernsthafte Durchbrüche in der Schachtheorie zu sprechen, da die Vorbereitung mit Computern vor einem Match zu einem Großteil Überraschungen neutralisiert. Jeder versucht, so vorsichtig wie möglich zu spielen und nicht in lange theoretische Duelle zu gelangen, in denen es möglich ist, eine Partie zu verlieren, ohne einen einzigen Zug selbst gemacht zu haben. Daher war das Spiel von zahlreichem Manövrieren geprägt, aber ich denke, dass jedes derartige Match etwas zur Entwicklung der Schachtheorie beiträgt.  Ich denke auch, dass das Match gezeigt hat, dass klassisches Schach mit der traditionellen Bedenkzeit noch immer zu aufregendem Spiel führen kann; somit wurde der Mythos, dass alles, was das Schach beschleunigt, es umbringt, meiner Ansicht nach durch den Matchverlauf zerstört. Natürlich gab es da die kurze zwölfte Partie, die viele negative Reaktionen hervorrief, aber ich würde mich nicht zu sehr darauf konzentrieren, da bereits klar war: die Gedanken der Spieler drehten sich bereits um das Schnellschach. Magnus traf eine völlig richtige Entscheidung, nicht alles in einer Partie zu riskieren, sondern vier Schnellschachpartien zu spielen, in denen seine Siegchancen bedeutend größer waren.

Karjakin, der nun bis zur Schnellschach- und Blitz-Weltmeisterschaft in Katar eine Pause geplant hat, gab Sport-Express ein langes Interview, in dem er Carlsen und Kasparov miteinander verglich:

Was macht den Norweger zum besten Spieler der Welt?

Das durchschnittliche Niveau seiner Züge ist sehr hoch. Während ich Erster oder Sechster werden kann, hält Carlsen sein Niveau und ist selten schlechter als Zweiter. Er macht beinahe keine Fehler.

Wer ist Ihrer Meinung nach stärker: Kasparov zu seinen besten Zeiten oder Carlsen?

Ich denke Magnus. Nicht nur, weil ich gegen ihn verloren habe. Sondern einfach, weil der Norweger ein universellerer Spieler ist. Kasparov hatte sehr gute Eröffnungen und war taktisch auf sehr hohem Niveau, aber in positionellem Spiel und dem Endspiel denke ich, dass er weit schlechter als der derzeitige Carlsen ist. Ich schätze den Norweger als universelleren Spieler ein.

Karjakin sprach über seine Beziehungen zu Kasparov und Karpov:

Kasparov und ich sprechen allgemein nicht miteinander, und ich habe keine Absicht, das zu tun, da ich denke, dass er viele schlechte Dinge macht, auch im Schach. Anatoly Karpov und ich haben eine hervorragende Beziehung. Ich besuche ihn von Zeit zu Zeit und wir spielen Trainingspartien. Ich war im Besonderen vor meiner Amerikareise in seinem Haus und er gab mir Tipps, die ich anwendete. Sie waren nützlich.


Über den Match-Verlauf

Karjakin sprach auch über den Verlauf des Matches und die Erwartungen vor dem Beginn:

Ich verstand ganz genau, dass da eine Chance war. Und das ist, was ich immer gesagt habe. Erinnern Sie sich an diese Geschichte: Als Kramnik Kasparov besiegte, war das eine Sensation. Vor dem Match glaubte niemand an solch einen Verlauf. Und als Aljechin Capablanca schlug?  Davor stand es zwischen ihnen 0:5! Daher konnte ich nicht verstehen, warum zum Beispiel die Buchmacher Magnus' Chancen so überschätzten.

Wann fühlten Sie, dass alles möglich war?

Nach der dritten und vierten Partie, die sehr schwierig waren. Ich war selbst schuld daran, mich in solche Stellungen bringen zu lassen, aber ich konnte in diesen Partien dennoch die Verteidigung halten. Und dann verstand ich, dass ich "reinhauen" kann. Bereits in der fünften Partie, als ich mit Schwarz spielte, war die Initiative auf meiner Seite. Aber das Match war in diesem Moment sehr scharf. Und im Abschnitt von der fünften bis zur zehnten Partie hatte ich den Vorteil auf meiner Seite. Dann fand Carlsen jedoch zu seinem Spiel.

Sergey, als Magnus die Pressekonferenz nach dem Verlust der Partie verließ, hatten Sie den Eindruck, er wäre in diesem Moment eingeknickt?

Ich hatte diesen Eindruck, und daher spielte ich die nächste Partie sehr scharf und wählte eine prinzipielle Variante. Das war gerechtfertigt, und Magnus kam nur durch ein Wunder davon. Sein Selbstbewusstsein war ernsthaft erschüttert, wie er nach dem Wettkampf selbst zugab - ebenso, dass unser Weltmeisterschafts-Match für ihn das schwerste gewesen sei.

Magnus Carlsen verlor in der achten WM-Partie gegen Sergej Karjakin. Anschließend weigerte sich Carlsen, auf der Pressekonferenz zu bleiben.

Das Übersehen eines forcierten Remis mit Sxf2 in der zehnten Partie hatte gravierende Auswirkungen, da Magnus sie noch gewann und, wie er später sagte, sein Spiel wiedergefunden hatte:

Zuerst müssen Sie sich an die neunte Partie erinnern, in der ich mit Weiß spielte und großen Vorteil bekam. Aber an dieser Stelle begann Magnus, sich fantastisch zu verteidigen und konnte die Partie ins Remis retten. Das war für mich bereits ein unangenehmer Moment, da ich eine zweite Partie in Folge gewinnen wollte. Und dann lautete in der zehnten Partie die Aufgabe, die Partie zu halten und mit Schwarz nicht zu verlieren. Es kam mir nicht einmal in den Sinn, dass mein Gegner ein Dauerschach übersehen könnte. Ich behandelte ihn mit zu viel Respekt und überprüfte solch einen natürlichen Zug nicht einmal. Man könnte sagen, dass ich meinem eigenen Respekt Magnus gegenüber zum Opfer gefallen bin.


Sekundanten rund um die Uhr

Sergeys bekanntes Sekundanten-Team sind all jene, die ihm bereits geholfen haben: Vladimir Potkin, Alexander Motylev, Shakhriyar Mamedyarov und Kasparovs alter Trainer Yuri Dokhoian. 

Vladimir Potkin und Andrey Filatov, der Präsident der Russischen Schachföderation, in New York | Foto: Anastasia Karlovich, FIDE

Yuri gab Sport-Express ebenfalls seine Einschätzung des Matches:

Ich denke, dass wir beinahe das Maximum aus uns herausgeholt haben. Wenn wir in der Zukunft noch so eine Gelegenheit bekommen, werden wir natürlich einige Korrekturen vornehmen, aber insgesamt gesehen, unter Hinzuziehung der Vorhersagen vor dem Match und dem Endergebnis, verlief alles normal. Sie müssen verstehen, Sergey ist die Art Sportler und Person, die nicht immer beim ersten Versuch ein Ergebnis erzielt. Wenn Sie sich erinnern, er war beim Kandidatenturnier zuerst Zweiter, und gewann erst das nächste. Die Schachgemeinde war nicht sehr gewillt, Karjakin als Herausforderer auf die Weltmeisterschaft zu akzeptieren. Unsere Welt ist konservativ, und über den ganzen Verlauf seiner Karriere musste Sergey beweisen, dass seine Ambitionen nicht zufällig waren. Mir kommt es vor, als ob er mit diesem Match die Leute gezwungen hat, ihn zu akzeptieren.

Wir sind auf eine Strategie gekommen, bei der die Sekundanten rund um die Uhr für Sergey arbeiten. Während Vladimir Potkin und Alexander Motylev in New York schliefen, arbeitete ich in Moskau. Die Idee war sehr interessant und es ist uns wirklich gut gelungen, den Zeitunterschied auszunutzen. Ich bekam eine Aufgabe, erfüllte sie, und dann hatten die beiden nach dem Aufstehen das fertige Ergebnis im Email-Postfach.

Die Hauptsache ist, dass Sergey verstand, dass es für ihn im Prinzip möglich ist, Weltmeister zu werden; und auch wenn die ganze Schachwelt skeptisch ist, kannst du Carlsen schlagen - also eine Person, dessen Wertungszahl nicht nur die deinige überragt, sondern gleichzeitg auch die höchste der Welt ist. Magnus versteht nun, dass alles nicht so einfach ist. Ich denke, dass er seinen Gegner vor dem Match trotz allem unterschätzte. Ich bin mir sicher, dass Sergeys Ziele trotzdem die gleichen bleiben und das nächste Match, falls wir eines bekommen, wird zumindest unangenehmer für den Weltmeister.


Wie Carlsen und Karjakin mit Druck umgehen

Magnus Carlsen hat uns in der Pressekonferenz nach dem Match verraten, er sei nach der Niederlage in der achten Partie "an einem dunklen Ort" gewesen, als er sich zum ersten Mal in einem Weltmeisterschafts-Match im Rückstand befand, bei nur noch vier zu spielenden Partien. 

Die Schlagzeile des NRK-Artikels, die sich mit Magnus' Umgang mit Niederlagen beschäftigt (mit der Hilfe von Google Translate)

In einem Artikel bei NRK wird Magnus' Trainer Peter Heine Nielsen zitiert, wie er "es war außer Kontrolle" sagte. Um zu versuchen, Carlsen wieder auf Spur zu bringen, griffen sie auf "Party machen" zurück, aber das könnte auch eine gewisse Übertreibung sein. Jedenfalls wird Carlsens Koch Magnus Forsell die Idee zugeschrieben, auszugehen, Burger zu essen und mit dem ganzen Team lange wach zu bleiben, über Football und Basketball und Computerspiele zu reden. Diese Sitzungen spät in der Nacht wurden fortgesetzt, es ist jedoch nicht schwer, dem Sieg in der zehnten Partie die Wende im Match zuzuschreiben.

Karjakin und sein Manager Kirill Zangalis verrieten unterdessen im Interview mit Sport-Express außergewöhnliche Informationen. Zuerst erklärte Karjakin:

Während des Turnieres spreche ich mit niemandem, ich schalte mein Telefon ab. Vor dem Turnier tauschte ich meine SIM-Karte aus und gab fast niemandem meine neue Nummer, nicht einmal Kirill. Ich mache das, weil es einen sehr großen Informationsfluss gibt, und im Schach muss man voll konzentriert sein. Man muss sich selbst von der Außenwelt freimachen und sich zurückziehen.

Das war aber nichts im Vergleich, was Kirill einen Moment später behauptete:

Sergey und ich haben eine unausgesprochene Vereinbarung seit 2014. Es hat eine Weile gedauert, bis wir diese getroffen haben, weil Sergey eine höfliche Person ist und mir nicht sofort sagen konnte, dass es nicht nur ich, sondern alle waren, die ihn störten. In New York fragten sie mich, "Nun, wie geht's Sergey?" Und ich würde antworten, "Sie werden es nicht glauben, aber ich habe ihn nur bei der Eröffnungs- und Abschlussfeier gesehen". Ich bin die einzige Person, die nicht wusste, in welchem Hotel er untergebracht war, obwohl sich das unglaublich anhört. Bis jetzt, wie sie sehen können, war das hilfreich. Im Kandidatenturnier bat Sergey persönlich darum, dass ich niemanden seiner Bekannten in den Spielsaal lassen sollte.

Wenn das stimmt, war das nicht so ganz die praktischstee Herangehensweise von Magnus' Manager Espen Agdestein... Was machte Karjakin also nach den Partien?

The rest day in #NYC . Photo by @photochess. #worldchess2016 #restday #Karjakin #Карякин

A photo posted by Sergey Karjakin (@sergey_karjakin) on

In New York unternahmen wir jeden Abend lange Spaziergänge und entfernten uns von dem, was passierte, wir sammelten unsere Gedanken und bereiteten uns mental auf die nächste Partie vor, wir sprachen mit unseren Trainern über die momentane Situation. Und was konnte ich mir schon zu tun erlauben? Es ist schwer zu sagen. Es gibt Schachspieler, die während Turnieren Sport treiben, aber meinem Schach steht das eher im Wege. Daher lege ich mich einfach hin, erhole mich und mache Spaziergänge.

Sergey verriet, dass das erste, was er nach dem Pressetermin am Flughafen machte, war, zu seinem ein Jahr alten Sohn zu fahren, der während des Matches seine ersten Schritte gemacht hat:

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