Berichte 16.08.2016 | 10:29von Colin McGourty

Sinquefield Cup, Runde 9: Wesley gewinnt alles

Wesley So hat den Sinquefield Cup 2016, 75.000 Dollar und 13 Grand Chess Tour Punkte gewonnen und machte sich somit zum heißen Favoriten, 100.000 Dollar in London am Ende des Jahres zu gewinnen. Dies war eine bemerkenswerte Verwandlung für einen Spieler, der 2015 noch letzter wurde, und wurde durch ein Remis im Berliner Endspiel gegen Maxime Vachier-Lagrave erreicht. Am Ende war es sehr spannend, da Veselin Topalov eine Gewinnstellung erreichte, was zu einem Playoff am Montag geführt hätte, aber Levon Aronian nutze alle seine Tricks, um in ein Turmendspiel zu entkommen.

Wesley So ballt die Faust nach dem bisher größten Erfolg seiner Karriere.

Zu Beginn der 9.Runde des Sinquefield Cup 2016 war es möglich, dass sich sieben Spieler den ersten Platz teilen würden, aber am Ende war ein Remis gegen Maxime Vachier-Lagrave genug für Wesley So, um alleine den ersten Platz zu erreichen:

Das bedeutet nicht, dass es der letzten Runde an Spannung gefehlt hätte, da es zwei brillante entschiedene Partie, einen spannenden Kampf und einen Endspielkrimi gab:

Anstatt jede Partie zusammenzufassen, schauen wir lieber auf unsere Vorschau, in der wir sieben Fragen stellten. Jetzt kennen wir die Antworten (mehr oder weniger!):

1. Wie geht MVL mit seiner neuen Rolle als Favorit um?

Die Antwort war, wie sich herausstellte, wackelig! Maxime war gegen Giri in der ersten Partie in großer Gefahr, patzte gegen Anand in der zweiten Runde in einer fast gewonnen Stellung und konnte die dritte Partie nicht gewinnen, obwohl er von Veselin Topalovs ersten eigenen Zug einen Bauern geschenkt bekam.

Maxime hätte ein Playoff erreichen können, falls er Wesley in der letzten Runde besiegt hätte, aber Kasparov befand die Eröffnung des Franzosen für kritisch, auch wenn MVL es als "spannend für Berliner Standards" beschrieb! | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Der Start könnte möglicherweise auf den Jetlag zurückgeführt werden, nach dem das Match in Biel spät zu Ende ging, aber der Tiefpunkt kam beinahe in Runde 5, als MVL gegen niemand geringeren als Fabiano Caruana einen Bauern aufgab und seine Königsstellung öffnete. Hätte der US-Star diese Partie gewonnen, hätte er Maxime zurück auf den vierten Platz der Weltrangliste gestoßen, und wäre selber auf den zweiten Platz gesprungen. Caruana kam jedoch in Zeitnot vom rechten Weg ab, und es zeigte sich, dass dies zum Wendepunkt für den Franzosen wurde. In der nächsten Runde gewann MVL gegen Aronian eine schöne Partie, und obwohl er keine Partie mehr gewann und auf dem geteilten sechsten Platz landete, behielt er seinen Platz als Nr.2 der Welt.

Danach erklärte er:

50% ist mein schlechtestes Ergebnis seit einiger Zeit. Es hätte schlimmer sein können, aber es zeigt trotzdem, dass ich noch an einigen Dingen arbeiten und versuchen muss, mich in den kommenden Turnieren zu verbessern… Magnus hat einen größeren Vorsprung auf mich, als ich auf die Nummer 10, daher ist es das Wichtigste, dass ich gut spiele.

Maxime sagte, er hoffe auf eine Chance auf den Weltmeistertitel.

2. Werden wir eine Wiederholung von 2014 oder 2015 erleben?

Die Frage war, ob Fabiano Caruana (ungeschlagen +7 in 2014) oder Levon Aronian (ungeschlagen +3 in 2015) an ihre vorherigen Leistungen in St. Louis anknüpfen könnten und den Titel holen könnten:

Magnus Carlsen war der andere Spieler, der das Turnier gewonnen hatte, mit +3 in 2013

Nun gut, die kurze Antwort ist nein, Fabianos acht Remis in Folge waren beinahe eine Parodie auf seine Siegesserie über sieben Partien. Jedoch war es nie so langweilig, wie es klingen mag, zum Beispiel stand Fabi gegen Topalov in Runde 2 auf verlorenem Posten, er hatte eine Gewinnstellung gegen MVL und er stand kurz vor einem Sieg in einer Marathonpartie gegen Ding Liren, die auch Garry Kasparov beeindruckte. Caruana war bereit, in der Eröffnung Risiken einzugehen, indem er Benoni gegen Aronian und Nakamura spielte, er hob sich trotzdem das Beste für den Schluss auf:

Beide Spieler dachten das selbe über diesen Zug. Fabi:

Den Großteil meiner Zeit verbrauchte ich mit 16.exf6 anstelle von 16.Td1. Ich war nicht vollständig zufrieden mit meiner Stellung, aber dann sah ich 16.Td1. Obwohl ich dachte, dass es mir keinen Vorteil geben würde, erschien es mir doch sehr unangenehm für Schwarz.

Giri:

Fabiano kam mit einer sehr interessanten Idee auf. In meinem Verständnis sind zwei Türme ein klein wenig mehr wert als die Dame… Mir wurde klar, dass ich keinerlei Spiel habe.

Zu erkennen, dass Weiß 16…Sxe5 17.Sxe5 fxe5 18.Sxd5 Lxd5 19.Txd5 Dxd5 20.Txd5 Txd5 eine sehr komfortable Stellung hatte, war ein wahrer Moment von Klasse.


Die Leichtigkeit, mit der Fabiano diese Partie gewann, war bemerkenswert, und durch diesen Sieg beendetet er das Turnier mit einer kleinen Ratingverbesserung, durch die er den abwesenden Vladimir Kramnik als Nr.3 der Welt ablöste.

Levon Aronian sah ein wenig durchnässt aus, als er den Spielsaal betracht, aber wer sonst hätte mit diesre Kombination von Hose und Hemd kommen können? | Foto: Spectrum Studios, Grand Chess Tour

Auf eine gewisse Art hob Levon Aronian sich auch das Beste für das Ende auf, da ein anderer Spieler in dem hoffnungslosen Endspiel, das er gegen den ehemaligen Weltmeister Veselin Topalov erreichte, möglicherweise resigniert hätte. Levon fuhr jedoch fort Probleme zu stellen, und brachte genug Verwirrung aufs Brett, sodass Topalov in dieser Stellung nur einen, nicht trivialen Gewinn hatte:


Aus zu komplizierten Gründen, um hier tiefer darauf einzugehen, musste der König nach c3 gehen, nicht nach a3. Veselin wählte den falschen Weg, verpasste eine zweite Chance, und konnte dann nur noch Remis machen, jedoch zerstörte Levon etwas den Effekt, indem er in der Pressekonferenz zugab, dass er möglicherweise in einer remisen Stellung aufgegeben hätte, falls Topalov 64.Kc5 versucht hätte.

Nakamura checkt die Schlüsselpartie des Tages | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Vor diesem ganzen Drama begann Levon die letzte Runde mit dem Wissen, dass ein Schlussrundensieg über Topalov ihn sehr vermutlich für ein Playoff qualifizieren würde, und dies nach einem Turnier, indem mühsam gegen Svidler und Nakamura gewann und in katastrophaler Art und Weise Maxime Vachier-Lagrave unterlag. Levon fasste es zusammen:

Ich war definitiv nicht in meiner besten Form, weit weg davon, und dann wurde ich an einer Stelle krank. Das Ergebnis ist annehmbar, aber das Spiel muss sich verbessern.  


3. Wer ist die amerikanische Nummer 1?

In einer Art hat sich hier nichts geändert – Caruana (deutlich) vor Nakamura, dann So, aber natürlich war es Wesley So, der am meisten zu feiern hatte. Er startete mit einem Paukenschlag, in dem er seinen amerikanischen Rivalen Nakamura in einer Partie schlug, in der es nur eine kleine Ungenauigkeit in der Eröffnung brauchte, die So gutes Spiel gab und seinen Sieg wie eine vorherbestimmte Schlussfolgerung erschienen ließ.

Wesley saß vor der letzten Partie ein oder zwei Minuten mit geschlossenen Augen am Brett und er verlor niemals den Fokus | Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

In der nächsten Runde entkam Wesley einer gefährlichen Stellung gegen Ding Liren, remisierte drei weitere Partien und sah den Wendepunkt in seinem Sieg über Veselin Topalov, der einen Patzer beging, den Garry Kasparov, der zu dieser Zeit aus Kroatien zuschaute als “unerklärlich” beschrieb. Von diesem Moment an, musste Wesley lediglich seinen Vorsprung halten, und hatte keine Angst,zuzugeben, dass er in den verbleibenden Partien auf Remis gespielt hatte.

Trotzdem schien es teilweise, als ob Wesley durch das weitere Geschehen etwas gelangweilt wurde! | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

Nach dem die letzte Runde endete, kam ein, die Faust ballender, Wesley So mit einem großen Lächeln zum St. Louis Chess Centre zurück.Nach dem größten Gewinn seiner Karriere beschrieb er sich selbst , als dass “er den Traum lebe”:

Ich möchte Gott danken, dass er mir diesen Gewinn geschenkt hat, diesen unglaublichen Gewinn. Letztes Jahr war ich auf dem letzten Platz.

Während Caruana eine große Bandbreite von lustigen Gegenständen während des Turniers ausprobierte, kam Wesley stolz ein Kreuz auf seiner Brust tragend, um seinen Sieg zu feiern.

Bezogen auf die Grand Chess Tour, ist bisher nur Magnus in der Nähe von Wesley, aber außer wenn der Norweger überraschenderweise in London sollte, ist er aus dem Rennen um den ersten Platz. Tatsächlich scheint es so, als ob Nakamura der einzige ist, der Wesley einholen kann, aber nur wenn er alleiniger erster in London wird - 13+4.5+13 = 30.5.Die besten drei Ergebnisse jedes Spielers werden gewertet- and Wesley könnte sein Ergebnis immer noch verbessern:

PlayerParisLeuvenSt LouisLondonTotalPrize Money
 Wesley So7101330$120,000
 Magnus Carlsen101323$68,500
 Levon Aronian687.7521.75$66,250
 Hikaru Nakamura1344.521.5$62,750
 Maxime Vachier-Lagrave854.517.5$40,250
 Fabiano Caruana367.7516.75$58,750
 Viswanathan Anand77.7514.75$51,250
 Veselin Topalov 217.7510.75$51,250
 Anish Giri52.518.5$30,000
 Vladimir Kramnik42.56.5$15,000
 Ding Liren33$15,000
 Laurent Fressinet 11$7,500

Wesley war in einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinem Rivalen und Teamkameraden Nakamura in der Ratingliste, aber auch Hikaru das Turnier gut beendete. Es war ein interessanter Fakt,dass Nakamura zwei einseitige, schmerzhafte Niederlagen in St. Louis erlitt, aber bei beiden Gelegenheiten am nächsten Tag mit einem Sieg zurückschlug. Diesmal war es ein exzellenter Sieg über Ding Liren, der von Jan Gustafsson analysiert wurde:

Nakamura war sich nicht sicher, wie sein Turnier zu bewerten ist, mit der Bemerkung, dass seine mehreren Siege und Niederlagen heutzutage bei Superturnieren selten sind, wobei Anand beim Kandidatenturnier in Moskau eine seltene Ausnahme darstellt.

4. Was macht Peter Svidler aus seiner Jokerrolle?

Maurice Ashley stellte Svidler mit 50% im Turnier vor, “wenn man die ersten beiden Partien abzieht”, worauf Peter todernst antwortete, “So läuft es leider nicht!” 

"Offensichtlich nicht meine beste Stunde" war Peters Gesamteinschätzung des Turniers | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

Die Niederlagen in der Eröffnung mit Schwarz gegen Topalov und Aronian waren ein harter Schlag, von dem man sich erholen musste, es ist jedoch verlockend ein paar der Ausreden Svidlers aufzulisten, die dieser nicht nennen wollte. Zum Beispiel, Jetlag und generelle Müdigkeit nach der Reise von Biel über St. Petersburg nach St. Louis innerhalb weniger Tage, und dass er nicht in der Lage war, in der kurzen Zeit einen Sekundanten zu organisieren. Der zuschauende Garry Kasparov war geneigt, den schlechten Start auf die fehlende Erfahrung sich täglich mit den Besten der Besten zu messen zu schieben, allerdings kann man das Kandidatenturnier als teilweise Widerlegung dieser Hypothese anführen.

Auf jeden Fall drohte die dritte Niederlage gegen Ding Liren in der sechsten Runde, dass sich langsam konsolidierende Schiff sinken zu lassen, aber Peter beendete das Turnier mit einem Hoch, in dem er zwei solide Remis und einen überzeugenden Sieg über Anish Giri erreichte. Unser einziger Grund zum Bedauern? Svidler entschied sich kein einziges Mal während des Turniers den Beichtstuhl aufzusuchen. Diese Supergroßmeister und ihre Professionalität! 

5.  Können die alten Recken Anand und Topalov auftrumpfen?

Die Antwort ist kurz, ja natürlich! In besonderem Veselin Topalov, der einige der unterhaltsamsten Partien des Turniers spielte und um Haaresbreite ein Playoff um den ersten Platz erzwungen hätte. Eigentlich hätte er dies nicht brauchen müssen, da er nach fünf Runden mit +2 führte und in der sechsten Runde mit den schwarzen Steinen gegen  Wesley So bevor er den bereits erwähnten “unerklärlichen” Fehler machte. 

Zwei weitere Veteranen, Garry Kasparov and Yasser Seirawan, waren voller Lob für Anand und Topalov | Foto: Grand Chess Tour

Er bestätigte vollständig den ersten Teil unsere Kommentars:

Beides sind Spieler, die in St. Louis letzter oder erster werden können.

Was sich jedoch bei Vishy zeigte, war Stabilität, nach dem der 5-fache Weltmeister  Maxime Vachier-Lagraves Einsteller in Runde 2 ausnutzte und seine verbleibenden Partien remisierte. Vishy war damit nach seiner letztjährigen Erfahrung in St. Louis zufrieden, jedoch war er nicht bereit, es eine stabile Leistung zu nennen:

Im letzten Jahr träumte ich von +1! Ich würde sagen, dass meine Partien chaotischer sind, als meine Resultate, aber dies gehört heutzutage zum Spiel dazu.

Kasparov wurde die immer wiederkehrende Frage gestellt, wie Vishy es schafft, so lange zu weiterzumachen. Garry begründete es mit großer Erfahrung und viel Arbeit über 25 Jahre, aber auch mit seinem Stil:

Er sucht nicht unbedingt nach dem besten Zug, sondern nach sehr guten Zügen, etwa wie Vassily Smyslov: “Ich bin hier um 40 gute Züge zu machen und wenn du auch 40 gute Züge machst, wird es ein Remis sein."

Schaut euch unten die Passage mit Garry Kasparov an :

6. Gewinnt ein Außenseiter?

Von unseren zwei Außenseitern hatte Ding Liren das deutlich bessere Turnier. Er verpasste ein paar Chancen, verlor eine harte Partie gegen Topalov vor dem Ruhetag und am Tag danach eine schöne Partie gegen Svidler. Er schien im Turnier angekommen zu sein, bis er in der Partie gegen Nakamura auf der falschen Seite des Tisches saß.

"Der Schrei" zum Leben erweckt durch Ding Liren | Foto: Austin Fuller, Grand Chess Tour

Dies warf die chinesische Nummer 1 zurück auf -1, riss ein paar Ratingpunkte mit sich und ließ das Turnier als kleine Enttäuschung für den Wild-Card Empfänger in Erinnerung bleiben,– ja er hat gezeigt, dass er dazu gehört, aber um sich weiter Einladungen zu Superturnieren zu sichern, ist er momenta noch in der Lage, in der vielleicht spektakuläre Dinge machen müsste. Wei Yi droht in allen Topturnieren die "chinesische" Einladung zu nehmen.

Und dann war da noch Anish Giri, eine lebendige Verkörperung von Murphys Gesetz in St. Louis. Zum zweiten Mal in Folge beendete der Niederländer ein Turnier mit drei Niederlagen und ohne einen Sieg.

Ich spielte meine beiden schlechtesten Turniere in den vergangenen Jahren.

Und wenn es noch nicht schlimm genug wäre, dies ist das T-Shirt, dem Giri für vier Stunden gegenüber sitzen musste| Foto: Lennart Ootes, Grand Chess Tour

Es war ein bemerkenswerter Zusammenbruch für einen Spieler, der die letztjährige Grand Chess Tour ungeschlagen blieb:

Für Ergebnisse, wie die meinen, muss man nicht nur alles falsch machen, sondern auch noch Pech haben.

In einem Turnier, in dem die meisten Partien durch offensichtliche Einsteller entschieden wurden, muss man feststellen, dass nichts so klares in den Verlustpartien Giris passierte. Sein letzter verzweifelter Angriff gegen Nakamura war höchst unterhaltsam und schlug durch – wenn Anish es nur gemerkt hätte  – wohingegen er von Svidler in einer sehr komplexen Variante mit Bauernopfer überspielt wurde und in der letzten Runde Caruanas brillanten Konzept zum Opfer fiel.

Das vielleicht schlechteste ist, nachdem er solches Schach gespielt hat – und man weiß, dass etwas merkwürdiges vor sich geht, wenn Maurice Ashley sagt Anish “muss sein Spiel konsolidieren” – muss Giri sich immer noch Witze über seine Remis anhören. Und Wesley So sagte, dass jeder aus dem Feld den Sinquefield Cup gewinnen hätte können, “sogar Anish, an einem guten Tag”. Und Fabiano, Giris große Hoffnung ihm seinen Weltremismeistertitel zu entreißen, kommt und bricht eine 8-Partien Remisserie in St. Louis... in dem er gegen ihn gewinnt. Und er macht es in diesem T-Shirt.

7. Welche Übertragung soll ich anschauen?

Zugegebenermaßen war diese Frage eher vor dem Turnier relevant(!), aber vergesst nicht, dass am Dienstag zur selben Zeit und am gleich Ort Garry Kasparov für Ultimate Moves dazu kommt, wo die Spieler an einem Event teilnehmen, in dem der Fokus auf Spaß und Trash-talking liegt.

In der Zwischenzeit, wenn ihr euch zwei Momente des Turniers ansehen wollt, empfehlen wirEric Hansens unvergessliches Interview mit der Kanadierin Alexandra Botez:

Und Giri beim Unterarmstütz – Wie kann irgendein Turnier, in dem das passiert als ein Versagen betrachtet werden? 

Was waren euren denkwürdigsten Momente des Sinquefield Cup 2016?

Weitere Links:


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