Allgemein 30.10.2020 | 10:31von Colin McGourty

17-jährige Europameisterin wird 2 Jahre wegen Betrugs gesperrt

Patrycja Waszczuk, die amtierende polnische U18-Meisterin und Europameisterin in der U16 2019, wurde für 2 Jahre gesperrt, nachdem sie bei der Nutzung eines Mobiltelefons während der vierten Runde des Schachfestival Ustroń am 16. August erwischt wurde. Patrycia spielte die polnische Frauenmeisterschaft, welche eine Woche zuvor stattfand. Klaudia Kulon und Monika Socko sagten, sie waren in Tränen aufgelöst nachdem sie gegen die jüngste Teilnehmerin im Feld spielten. Ihr Vater jedoch hält das Ganze für eine Verschwörung und hat Berufung eingelegt und begründet dies damit, dass nur Indizienbeweise vorliegen.

"Disqualified: Without the right to play in chess tournaments" says Patrycja Waszczuk's card at the Polish Chess Federation website | photo: Wojciech Zawadzki, mpk2020.pzszach.pl   

Der polnische Schachverband hat die 17-jährige Patrycja Waszczuk 2 Jahre gesperrt, nachdem sie für schuldig befunden wurde, "Hilfe von außen bzw. elektronisches Doping" während der 4.Runde des Schachfestival Ustron am 16. August diesen Jahres genutzt zu haben. Ihr Remis in dieser Partie wurde genullt und sie wurde vom Turnier ausgeschlossen.


Der Beschluss vom 1.10.2020 der Kommission für Auszeichnungen und Disziplin, welcher am 6. Oktober 2020 veröffentlich wurde, wurde nun auch auf der Seite des polnischen Schachverbands zur Verfügung gestellt. Alle Namen wurde geschwärzt (an einer Stelle wohl auch der von Magnus Carlsen!).   


Die Hauptpunkte sind folgendermaßen aufgeführt:

  1. Frau Patrycja W... log die Schiedsrichter: IA (internationaler Schiedsrichter-höchster Schiedsrichtertitel auf internationaler Ebene) ... in der Anwesenheit von IA ... und dem Vorsitzenden der Schlesischen Schachföderation Herr ... über das Mitführen eines Telefons an
  2. Sie nutzte ein Telefon auf der Toilette, was von der Augenzeugin Frau ... bestätigt wurde
  3. Sie gab zu ein anderes Telefon zu besitzen, sie gab es zweifach zu, was von den Zeugen IA ... und IA ... betätigt wurde.
  4. Sie weigerte sich ihre Tasche zu zeigen, dies wurde von den Zeugen: IA ... und dem Vorsitzenden der Schlesischen Schachföderation Herr ... bezeugt. 
  5. Sie versuchte den Spielsaal zu verlassen. Dies wurde von dem Zeugen: IA ... bestätigt.
  6. Sie versuchte das Telefon im Spielsaal zu verstecken. Dies wurde durch eine Aussage von der Zeugin Frau ... bestätigt.
  7. Sie nutzte das Telefon auch bei anderen Events, dies wurde von einem Zeugen bestätigt- dem Trainer der Frauennationalmannschaft GM...
  8. Eine Analyse der gespielten Züge bestätigt die Nutzung von Computerunterstützung, dies wurde durch den Frauennationaltrainer bestätigt.

Der Bericht erwähnt, dass der polnische Schachverband eine Nulltoleranz gegenüber dem Mitführen eines Mobiltelefons in den wichtigsten nationalen Turnieren, wie den polnischen Meisterschaften, verfolgt, was direkt zu einer 2-Jahressperre führt. Nulltoleranz gab es beim Ustron Schachfestival nicht- dort spielten fast 600 Spieler und Anatoly Karpov war als Ehrengast geladen- doch die Kommission sagte, dass das Mitführen eines Telefons und der Verdacht, dass es benutzt würde, ausreichend sei, um den Spieler schuldig zu sprechen, auch wenn es keine anderen Beweise gibt.

Sie sagen auch, dass es keinen Zweifel an der Schuld gab und dass Patrycja sich dessen bewusst war, was sie tat. Die 2-Jahressperre wurde hier als ausreichend befunden, da die Spielerin noch sehr jung ist (im Vergleich zu der Strafe Rausis', dem der GM-Titel entzogen wurde und der für 6 Jahre gesperrt ist, scheint diese Strafe relativ gering).

Frühere Verdächtigungen

Patrycja Waszczuk took gold in the 2019 European U16 Girls Championship | photo: official website

In der Veröffentlichung der Kommission wird auch erwähnt, dass Experten eine Korrelation zwischen Patrycjas Zügen und den Enginezügen in ihren Partien der Europameisterschaft U16 2019 in Bratislava(schaue dir die Partien an) gefunden hätten, bei der sie 7.5/9 holte und klare Erste wurde...


...und auch bei der polnischen U18w Meisterschaft in Szklarska Poręba im März 2020, ein Turnier mit 39 Teilnehmern, in dem sie nahezu perfekte 7.5/8 erzielte. Die eine Spielerin, die ein Remis erreichte, Michalina Rudzinska, schrieb am 17. August bei Facebook, nur einen Tag nachdem Patrycja offiziell erwischt wurde:

Sie beschrieb die Verdächtigungen der anderen Spieler und das Gefühl der Hilflosigkeit:

So eine Situation sollte überraschend sein, aber das ist sie für keinen von uns – schon seit über 1,5 Jahren war uns klar, dass sie betrügt und die Frage war nicht ob, sondern nur wann sie gefasst wird. Ich spielte in der polnischen U18-Meisterschaft gegen sie, und sie verließ den Spielsaal nach jedem Zug, um auf die Toilette zu gehen, aber in Zeitnot, in einer leicht gewonnenen Stellung, war sie nicht in der Lage, die Partie zu gewinnen und es ging Remis aus. Ihr einziges Remis im ganzen Turnier, ein Turnier, dass sie mit 7,5/8 dominierte, sie schlug alle Spieler sehr leicht und überzeugend.

Waren wir 100% sicher, dass sie betrogen hat? Nein natürlich nicht. Aber der Fakt, dass sie ständig unter Verdacht stand, die Ignoranz der Leute, die hätten einschreiten müssen und die mentalen Folgen für uns sind unbeschreiblich. Ich rede nicht von Weinen, Zusammenbrüchen und dem Gefühl der Hilflosigkeit nach der Partie, Emotionen, die uns natürlich im Laufe der Turniere heimgesucht haben. Es ging nie um das Ergebnis. Es ging darum, dass jeder von uns wusste, dass etwas nicht stimmt. Und ja der Verdacht war stark, und ja er wurde mehrmals gemeldet. Aber als Antwort wurde uns nur gesagt, dass wir neidisch wären, und warum wir nicht den Erfolg unserer Kollegin genießen könnten und ihr stattdessen etwas schlechtes wünschen. Dass wir als polnische Mädchen ein Team sein sollten und zusammenhalten, sie unterstützen und klatschen wenn sie aufs Podium kommt und dann stolz unserer Hymne lauschen. Wie viele Leute haben die Chance auf eine Medaille verloren, eine faire Chance ihre Karriere weiterzuentwickeln, die Erfüllung ihrer Träume? Wir fühlen uns betrogen, wir konnte nichts tun, denn es gab niemanden, der sie erwischen wollte.

Der Höhepunkt jedoch wurde erreicht, als Patrycja Waszczuk sich als jüngste Teilnehmerin zur polnischen Frauenmeisterschaft, die vom 4-12 August in Ostrów Wielkopolski stattfand, qualifizierte.

Du kannst die Partien des Turniers nachspielen, indem du auf das jeweilige Ergebnis in der Tabelle klickst oder über den Spielernamen fährst, um alle Partien zu sehen.

Patrycja kündigte ihre Ankunft auf der nationalen Bühne mit einem Sieg über die viermalige polnische Frauenmeisterin Jolanta Zawadzka an. In Betracht auf den Verdacht der Computernutzung, war der mysteriöse, aber vom Computer bestätigte Königszug 26…Kg8-f8!  ein wichtiger Moment.

FM Maciej Sroczyński made a YouTube video analysing Patrycja's comments in the post-game press interviews - here the bubbles read: "Kf8, the 1st line, 2 minutes 55 second thought" & "Kf8!! the move of the tournament, the grandmaster [Zbigniew Pakleza] amazed, observers amazed"

Doch dies war nicht die einzige Brillianz in dieser Partie. Nach 41.Txc8 Schwarz steht einfach gut nach 41…Lxc8, aber 41…Ng4!!, die Wahl von Stockfish, war eine schöne Fortsetzung.

Patrycja explained that she was planning to take on c8, but then in the toilet it occurred to her, why not play Ne3-g4! instead

Schwarz gewann in 51 Zügen.

Klaudia Kulon, welche 5.5/6 hatte bevor sie eine grandiose Partie gegen Patrycja in Runde 7 verlor, war die Erste, die über Jolantas Partie sprach, mit einer großen polnischen Website Onet.pl:

Während der Partie ging sie mehr als ein Dutzend mal zur Toilette, in nur 3 Stunden. Das war wirklich oft. Und allein dies wirkte auffällig. In der Partie gegen mich ging sie alle 2-3 Züge, immer in kritischen Momenten auf die Toilette und wenn sie zurück kam zog sie fast direkt, ohne nachzudenken. Es war offensichtlich, dass sie in irgendeiner Art Hilfe bekam, wir wissen nach wie vor nicht wie. Bei der polnischen Meisterschaft hatte sie kein Handy, und das machte es viel schwerer für uns sie zu überführen, obwohl wir alle zu 99.9% sicher waren, dass etwas falsch lief. 

Ich war in der Form meines Lebens. Ich wollte meinen Traum erfüllen und um den Titel der polnischen Frauenmeisterin kämpfen. Ich fühle mich betrogen. Es gab Tränen und Verzweiflung. Das erste was ich nach der Niederlage gegen Patrycja tat, was meine Mutter anzurufen und zu weinen, weil ich mir sicher war, dass es kein fairer Sportwettbewerb war. Mehr als 3 Monate sind seitdem vergangen und es gab keinen Tag an dem ich mit niemandem darüber gesprochen habe. Ich kann es einfach nicht aus meinem Kopf kriegen. 

Klaudia teilte sich am Ende den ersten Platz, verlor jedoch das Playoff-Match gegen die hochschwangere Karina Cyfka, die Patrycja in 82 Zügen in Runde 2 schlug. Es waren nicht nur Spieler, die gegen Waszczuk verloren, die unzufrieden waren. Auch die 8-malige polnische Meisterin Monika Socko äußerte sich nachdem sie ein hochkompliziertes Endspiel in Runde 6 remisierte. Sie sagte Onet:

Was passierte tut wirklich weh. Während des Turniers wussten wir, wogegen wir ankämpfen. Ich war so verzweifelt, dass ich ihr auf die Toilette folgen wollte, um zu sehen, ob sie elektronisches Doping nutzt. Zwei andere Spieler taten das und erwischten Patrycja bei der Nutzung eines Telefons. Bei der polnischen Meisterschaft, nach meiner Partie gegen Patrycja, wurden wir beide durchsucht. Zu einem bestimmtem Moment, machte das Gerät ein Geräusch, ungefähr auf Gürtelhöhe bei ihr. Sie wurde von zwei jungen Mädchen durchsucht, die offensichtlich nicht auf so eine Situation vorbereitet waren und nicht wussten wie sie reagieren sollen. Sogar einige Zeit nach der polnischen Meisterschaft hatte ich Schwierigkeiten die Situation zu verarbeiten, da das Mädchen weiter behauptet unschuldig zu sein. Ich bin 42 Jahre alt und weine selten, aber nach der Partie gegen Patrycja, welche Remis ausging, ließen meine Nerven mich im Stich. Sogar eine Woche danach konnte ich nicht richtig schlafen. Und das alles, weil ich das Gefühl hatte, dass sie Züge spielte, die ihr niemals einfallen würden. Aber ich konnte nichts beweisen. Das war eine schreckliche Erfahrung. Die Situation ist beispiellos und traurig.

Socko-Waszczuk in Round 6 | photo: Szymon Pieczewski, mpk2020.pzszach.pl

Es vergingen nur 3 Tage nach der polnischen Meisterschaft bevor das Schachfestival Ustron startete und Patrycja endlich überführt wurde.

“Es ist eine Verschwörung gegen meine Tochter”

Patrycjas Vater Mariusz denkt nach wie vor, dass seine Tochter unschuldig ist. Er sagte Onet:

Das ist eine Verschwörung gegen meine Tochter. Schrecklicher Hass wurde ihr entgegengestellt. Wir leiden. Die Leute sehen uns als Betrüger, aber das ist nicht wahr. Es gibt keine Beweise. Dies ist eine Verschwörung, die von zwei direkten Rivalen Patrycjas gestartet wurde.

Mariusz beschwerte sich mehrfach über die Folgen, einschließlich dem Fakt, dass er denkt, dass das Urteil unter dem Namen seiner Tochter auf der polnischen Website entfernt werden sollte, da die beiden Berufung eingelegt haben.

The card in the register of Polish chess players reads: "Player disqualified | without the right to play in chess tournaments"

Er beschwert sich, dass COVID-19 als Ausrede benutzt wird, um ihm keinen Zugang zu den relevanten Dokumenten zu gewähren und dass die Mitglieder der Kommission nicht neutral waren. Er sagte, dass der Vorsitzende der Kommission öffentlich kommentierte: "Es ist gut, dass diese Krankheit (pathologisch) endlich zu einem Ende gebracht wurde", bevor eine Entscheidung getroffen wurde.

Er hat einen Anwalt angestellt, einen Schachspieler, Paweł Dziubiński, welcher auch erfolgreich einen anderen polnischen Spieler, Krzysztof Ejsmont, verteidigte (2007). Krzysztof wurde angeklagt Computerunterstützung zu nutzen, und das nur basierend auf der Stärke seiner Züge. Damals entschied die Kommission: 

Die Schiedsrichter hatten keine klaren Beweise, und die Analyse des Programms Rybka können höchstens als Indizienbeweise zählen.

Mariusz macht klar, dass sie versuchen werden das gleiche Argument zu nutzen, allerdings werden die Aussagen der Augenzeugen und das angebliche Zugeben der Nutzung von Computerunterstützung es schwerer machen. Er gab seine Version der Geschehnisse in Ustron wider:

 In Runde 4 kam ein Schiedsrichter zu meiner Tochter und informierte sie, dass er von einer anderen Spielerin einen Bericht erhielt, dass Patrycja ein Telefon auf der Toilette nutzte. Natürlich fragte er sie, ob sie dieses bei sich trug. Sie holte das Telefon aus ihrer Tasche und zeigte ihm, dass es ausgeschaltet war und gab es zu ihm. Das war kein Regelverstoß, denn die Ausschreibung besagte: „Ein Spieler hat das Recht ein Telefon im Spielsaal zu haben, falls es vollständig ausgeschaltet ist und in einer speziellen Tasche aufbewahrt wird“

Der Schiedsrichter fragte meine Tochter, ob sie ein anderes Gerät mit sich führe. Sie sagte nein, danach durfte sie spielen. Nach dem Ende der Partie wurde Patrycja gesagt, dass sowohl sie als auch ihre Tasche mit einem Metalldetektor untersucht würden. Sie stimmte zu, aber da sie minderjährig ist, fragte sie, ob es in der Gegenwart einer Aufsicht, in diesem Fall ihrer Großmutter, stattfinden könnte. Hier haben wir eine andere Verdrehung der Fakten. Patrycja wollte ihre Großmutter anrufen, aber da das Ganze im Spielsaal stattfinden sollte, fragte sie, ob sie dies draußen tun könne. Dies wurde dargestellt als Versuch den Spielsaal zu verlassen. Sie wurde auch gefragt, ob sie ein Telefon oder ein anderes elektronisches Gerät dabei hat. Dann erinnerte sie sich an ihre Powerbank. Die Schiedsrichter behaupteten dann, dass sie diese vorher nicht erwähnte und dass dies auffällig wäre. Meine Tochter schlug dann vor nicht auf ihre Großmutter zu warten und die Untersuchung alleine durchzuführen. Dies wollte der Hauptschiedsrichter aber nicht. Er sagte er sähe keinen weiteren Grund für eine Durchsuchung, da sie bereits zugab ein elektronisches Gerät mit sich zu führen. Das Remis in der Partie wurde in einen Verlust umgewandelt und er machte klar, dass er das Ganze der Kommission für Auszeichnungen und Disziplin melden würde. Deshalb war niemand daran interessiert, ob sie ein Gerät dabei hatte und was für ein Gerät dies war. Auch sah niemand ein zweites Telefon. Meine Tochter wurde fälschlich beschuldigt. Außerdem nahm sie ihren Rucksack nicht mit als sie auf die Toilette ging, und ihr Telefon und die Powerbank befanden sich in dieser Tasche. Ohne weitere Untersuchung wurde sie in eine Betrügerin verwandelt.

On paper Patrycja Waszczuk should be the pride of Polish chess - she went into the Polish Women's Championship rated 2321 and ranked 22nd worldwide among female players under the age of 20 | photo: Wojciech Zawadzki, mpk2020.pzszach.pl  

Großmeister Radosław Jedynak, der Präsident des polnischen Schachverbands, kommentierte, in Bezug auf die polnische Frauenmeisterschaft:

Diese Art von Betrug ist kaum zu entdecken. Es ist sehr schwer ihn zu bestätigen, immerhin kann man nicht sagen was jemand auf der Toilette macht, wenn man diese nicht auch betritt. Aber wenn jemand mehr als ein Dutzend Mal auf die Toilette geht im Laufe der Partie und dann eine der besten Spielerinnen schlägt und andere Rivalinnen ebenfalls, dann regt das zum Denken an.

Was durch diesen Fall sehr offensichtlich wird, ist der große Einfluss von Betrug und welche Auswirkung der bloße Verdacht auf Spieler und Turniere hat, in diesem Fall waren Spieler verschiedener Altersgruppen involviert. Wir halten euch über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden. 


Sortieren nach Datum (absteigend) Datum (absteigend) Datum (aufsteigend) meiste Likes Benachrichtigung bei neuen Kommentaren

Kommentare 5

Guest
Guest 12651960902
 
chess24 beitreten
  • Kostenlos, Schnell & Einfach

  • Sei der Erste, der kommentiert!

Registrieren
oder

registriere dich und leg los!

Mit einem Klick auf 'Registrieren' stimmst du unseren Nutzungsbedingungen zu und bestätigst, dass du unsere Datenschutzrichtlinie und den Abschnitt über die Verwendung von Cookies gelesen hast.

Lost your password? We'll send you a link to reset it!

Nach der Übermittlung deiner E-Mail-Adresse erhältst du von uns eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen des Passworts. Wenn du dann weiterhin nicht auf deinen Account zugreifen kannst, melde dich bitte beim Kundendienst.

Welche Funktionen möchtest Du aktivieren?

Wir respektieren Deine Privatsphäre und Datenschutzbestimmungen. Einige Komponenten erfordern das Speichern von personenbezogen Daten in Cookies oder dem lokalen Speicher.

Show Options

Hide Options